Präsentationen des Masterstudiengangs Holztechnik
Rohstoffengpässe und darauffolgende Preisexplosionen lassen die Holz- und Zellindustrie zunehmend auf alternative Rohstoffe setzen. Besonders zukunftsträchtig erscheinen ein- und mehrjährige Pflanzen, sogenannte „Non Wood Fibres“. Das 7. Rosenheim Colloquium am 03. Dezember 2013 an der Hochschule Rosenheim hat sich die Verwertungsmöglichkeiten von Agrarpflanzen wie beispielsweise Hanf, Raps, Sonnenblumen sowie von exotischen Gewächsen wie Bambus, Kokosnuss etc. zum diesjährigen Thema gemacht.
Die Studierenden des Masterstudiengangs Holztechnik informieren über den Themenkomplex von der Analyse der Rohstoffe und deren Eigenschaften über Einsatzgebiete und Nachfrage bis hin zum Aspekt der Nachhaltigkeit. Abgerundet wird die Veranstaltung mit einem Ausblick auf die derzeitigen Bioenergien und deren Umweltbeeinflussung. Das Kolloquium veranstaltet die Hochschule Rosenheim am 03. Dezember 2013 gemeinsam mit der Berner Partnerhochschule für Architektur, Holz und Bau. Veranstaltungsort ist das R-Gebäude der Hochschule Rosenheim (R 0.03), Hochschulstr. 1, 83024 Rosenheim. Das Seminar beginnt um 09:00 Uhr und ist kostenfrei. Die Konferenzsprache ist Englisch.
Über die Hochschule Rosenheim:
Die Hochschule Rosenheim verbindet als wichtigste Bildungsstätte Südostoberbayerns ein regionales Profil mit internationalem Renommee. Ihre Kernkompetenzen liegen in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Gestaltung und Gesundheit. Sieben Fakultäten und ein Institut bieten in 25 Studiengängen eine anwendungs- und praxisbezogene Ausbildung an. Die 5.500 Studierenden profitieren von einer hervorragenden technischen Ausstattung der Werkstätten und Laboratorien, der intensiven persönlichen Betreuung und einer anspruchsvollen Lehre, die ihnen überdurchschnittlich gute Karriereperspektiven eröffnet. Im Wintersemester 2013/14 nehmen rund 140 Professoren Aufgaben in Forschung und Lehre wahr. (Quelle: Hochschule Rosenheim - 11/2013)


