HCN Holzconsulting http://www.holzconsulting.de en HCN Holzconsulting Thu, 13 Dec 2018 16:51:54 +0100 Thu, 13 Dec 2018 16:51:54 +0100 TYPO3 News news-672 Fri, 23 Nov 2018 12:14:00 +0100 DeSH und bayerische Säger besiegeln einstimmig Fusion zum 01.01.2019 http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/desh-und-bayerische-saeger-besiegeln-einstimmig-fusion-zum-01012019.html Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e. V. (DeSH) und der Fachbereich Sägeindustrie, Holzhandel und verwandte Industriezweige im Verband der Holzwirtschaft und Kunststoffverarbeitung Bayern/Thüringen e. V. (VHK) fusionieren zum 01.01.2019. Auf der Mitgliederversammlung des DeSH am 22.11.2018 in Niedernberg, die gemeinsam mit der außerordentlichen Mitgliederversammlung des VHK stattfand, stimmten die Mitglieder ....
  • Auf der gemeinsamen Mitgliederversammlung von DeSH und VHK Bayern stimmten die Teilnehmer einstimmig für die Aufnahme der bayerischen Kollegen in den Bundesverband

  • Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e. V. (DeSH) und der Fachbereich Sägeindustrie, Holzhandel und verwandte Industriezweige im Verband der Holzwirtschaft und Kunststoffverarbeitung Bayern/Thüringen e. V. (VHK) fusionieren zum 01.01.2019. Auf der Mitgliederversammlung des DeSH am 22.11.2018 in Niedernberg, die gemeinsam mit der außerordentlichen Mitgliederversammlung des VHK stattfand, stimmten die Mitglieder beider Verbände einstimmig für die Aufnahme der bayerischen Kollegen in den Bundesverband.

    Mit Wirkung zum 01.01.2019 werden somit die Mitglieder des Fachbereichs Säge des VHK Teil des DeSH. „Es ist der Abschluss einer langjährigen Entwicklung,“ bekräftigte Carsten Doehring, Präsident des DeSH, den Beschluss, der von den Teilnehmern als Meilenstein für die Sägeindustrie bezeichnet wurde. „Wir setzen die Arbeit, die sich in der Praxis über Jahre eingespielt hat, jetzt offiziell unter einem Dach fort und sorgen gemeinsam für eine starke Interessenvertretung der Säger auf allen Ebenen,“ so Doehring weiter. Auch Hans-Peter Fickler, bisher Vorsitzender des Fachbereichs Säge im VHK, zeigte sich erfreut über das starke Votum für den gemeinsam eingeschlagenen Weg: „Uns war es wichtig, die regionale Verwurzelung zu bewahren und gleichzeitig unsere Interessen auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene zu stärken.“

    Mit der beschlossenen Erweiterung der Satzung um regionale Beiräte, deren Sprecher in den Vorstand berufen werden, stärkt der Bundesverband seine Präsenz in den Ländern. Hans-Peter Fickler wurde auf der Mitgliederversammlung bereits als Sprecher des Beirats Säge im VHK neu in den Vorstand des DeSH gewählt. Die Fusionsverträge sehen darüber hinaus vor, die Geschäftsstelle in München als Regionalvertretung des DeSH neben den weiteren Geschäftsstellen in Berlin, Wiesbaden sowie Ostfildern als Ansprechpartner vor Ort beizubehalten. Der DeSH kann nun mit einer Stimme für die breite Mehrheit der deutschen Säger sprechen und die Interessen seiner Mitglieder auf allen Ebenen vertreten. Vorstand und Geschäftsführung beider Verbände zeigten sich zuversichtlich, dass der eingeschlagene Weg als Blaupause für weitere Bundesländer dienen kann.

    Neben den Einzelheiten zur Fusion erläuterte Lars Schmidt, Hauptgeschäftsführer des DeSH, auch aktuelle Themen und Handlungsfelder der Holz- und Sägeindustrie. Besonders im Fokus standen in diesem Jahr die Folgen des Klimawandels, die zu schweren Sturmschäden geführt haben und durch die starke Trockenheit die Ausbereitung des Borkenkäfers begünstigten. „Die Herausforderung der Zukunft wird die verlässliche Rohholzversorgung bei zunehmenden Extremwetterlagen sein,“ fasste Lars Schmidt das breite Spektrum der Folgen für die Branche zusammen. (Quelle: Deutsche Säge- und Holzindustrie - 11/2018)

     

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    news-663 Mon, 07 May 2018 14:16:00 +0200 USA: Produktionsstart der Mehretagenanlage bei Martco Corrigan OSB in Texas http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/usa-produktionsstart-der-mehretagenanlage-bei-martco-corrigan-osb-in-texas.html Als Anfang 2015 die Verträge unterzeichnet wurden, war es das erste grosse Greenfield-Projekt in der nordamerikanischen Holzwerkstoffindustrie seit zehn Jahren. Nun ist das neue Martco OSB-Werk ....

     

     

    • 14 erste Platten auf einen Schlag

    Als Anfang 2015 die Verträge unterzeichnet wurden, war es das erste große Greenfield-Projekt in der nordamerikanischen Holzwerkstoffindustrie seit zehn Jahren. Nun ist das neue Martco OSB-Werk in Corrigan, Texas fertiggestellt. Am 24. April um 10:18 Uhr Ortszeit wurden die 14 Etagen der Mehretagenanlage zum ersten Mal beladen und produzierten 14 erste Platten auf einen Schlag.

    Neben der Mehretagenpresse im Format 12x26 ft wurden auch die 4-Kopf-Formstation und das Flexoplan®-Band von Dieffenbacher geliefert. Zusammen mit der Pressenlinie in Oakdale, Louisiana, die im Jahr 2006 in Betrieb ging, betreibt Martco nun bereits zwei OSB-Mehretagenanlagen von Dieffenbacher. Die neue Anlage in Texas ist auf eine Produktionskapazität von 750.000 m³ pro Jahr ausgelegt. (Quelle: Dieffenbacher Industriemarketing - DIM - 05/2018)

     

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    News Timber-America.com
    news-662 Wed, 25 Apr 2018 13:34:00 +0200 MeisterWerke werden 100 Prozent-Gesellschafter bei Hain Natur-Böden http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/meisterwerke-werden-100-prozent-gesellschafter-bei-hain-natur-boeden.html Die MeisterWerke Schulte GmbH, führender Anbieter von Hartbodenbelägen aus Meiste im Sauerland, hat das Familienunternehmen .... Die MeisterWerke Schulte GmbH, führender Anbieter von Hartbodenbelägen aus Meiste im Sauerland, hat das Familienunternehmen Hain Natur-Böden, Spezialist für naturbelassene Holzböden aus Rott am Inn übernommen.

    Guido Schulte, Mehrheitsgesellschafter der MeisterWerke in dritter Generation: „Mit dieser Investition unterstreichen wir unsere Strategie, Innovation und Qualität made in Germany in einem sich wandelnden Markt nachhaltig zu verankern. Wir haben großen Respekt vor der unternehmerischen Leistung der Familie Hain – unsere Werte verbinden uns.“ Susanne Hain, geschäftsführende Gesellschafterin der Hain Industrieprodukte Vertriebs GmbH in dritter Generation, bestätigt: „Als traditionelles Familienunternehmen zu einem anderen starken Familienunternehmen der Branche zu gehören sichert unsere Zukunftsoptionen, unsere Kompetenz und unser Selbstverständnis – das ist die beste Art, der Verantwortung für Mitarbeiter, Standort und Marktpartner gerecht zu werden.“

    Die beiden Unternehmen werden auch weiter eigenständig geführt, die Standorte bleiben erhalten. So werden die MeisterWerke unter der Erfolgsmarke Meister als produzierender Vollsortimenter ihre Position im kompetenten Fachvertrieb weiter ausbauen. Ludger Schindler, neben Guido und Johannes Schulte Geschäftsführer der MeisterWerke, unterstreicht: „Jüngstes Beispiel dafür ist unsere neue Designboden-Plattform. Sie zeigt einmal mehr, dass wir mit unserem Sortiment Trends setzen – so wie wir das in unserem Markt nun seit über 80 Jahren tun.“ Das Unternehmen beschäftigt heute an seinem Standort Meiste 675 Mitarbeiter, liefert in 70 Länder der Welt und bietet neben Böden auch Leisten, Paneele und Zubehör.

    Hain Natur-Böden konzentriert sich weiter auf sein Erfolgs-Sortiment im Parkett. Als Manufaktur für naturbelassene Holzböden mit allein 100 Oberflächenvarianten bietet es vom eigenen Sägewerk bis zur fertigen Diele eine durchgängig nachhaltige Produktion, sichert die hochwertige Qualität in aufwendigen Verfahren. Das begründet das Vertrauen von Kunden aus dem Wohn- und Objektbereich in ganz Europa. Die hochmoderne Produktion erlaubt zudem, sehr flexibel auf individuelle Marktanforderungen einzugehen. Susanne Hain: „Wir sind und bleiben für unsere Kunden und Lieferanten der zuverlässige Partner, als den man uns seit fast 30 Jahren kennt.“

    Synergien in der Zusammenarbeit sehen die MeisterWerke in erster Linie im Parkett-Bereich. Guido Schulte: „Hain hat insbesondere durch seine integrierte Produktion eine unvergleichliche Kompetenz aufgebaut. Das ist Erfolgsgarant für das Unternehmen selbst, kann aber auch für die MeisterWerke einen wertvollen Knowhow-Transfer bringen.“ Zudem sieht das Unternehmen aus Meiste Optionen im gemeinsamen Bezug von Rohstoffen und der Deckschichtfertigung. Umgekehrt kann Hain von den umfangreichen Erfahrungen der MeisterWerke in der Digitalisierung von Prozessen und Märkten profitieren. Guido Schulte: „Unser Markt wird sich in den kommenden Jahren sehr stark verändern. Die Digitalisierung, die Internationalisierung und die Ausrichtung auf neue Kundengruppen brauchen den Rückhalt in einer langjährigen Unternehmenskultur, kompetenten Mitarbeitern und tragfähigen Strukturen. Diese solide Basis können wir gemeinsam nun weiter ausbauen.“ (Quelle: MeisterWerke Schulte GmbH - 04/2018)

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    news-661 Mon, 23 Apr 2018 13:37:00 +0200 Fusionskurs mit dem DeSH wird fortgesetzt http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/fusionskurs-mit-dem-desh-wird-fortgesetzt.html Vorstand und Beirat des Fachbereichs Sägeindustrie, Holzhandel und verwandte Industriezweige im VHK Bayern/Thüringen haben am 19. April 2018 mit großer Mehrheit ....

     

     

    • Vorstand und Beirat des Fachbereichs Sägeindustrie, Holzhandel und verwandte Industriezweige im VHK Bayern/Thüringen haben am 19. April 2018 mit großer Mehrheit den Fusionskurs mit dem DeSH bestätigt.

    Angesichts der für Anfang 2019 geplanten Fusion des Fachbereichs Sägeindustrie, Holzhandel und verwandte Industriezweige im Verband der Holzwirtschaft und Kunststoffverarbeitung Bayern/Thüringen e. V. (VHK) mit dem Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e. V. (DeSH) nahm das Thema künftige Verbandsstrukturen breiten Raum bei der Vorstands- und Beiratssitzung am 19. April 2018 in München ein.

    Die Argumente jener Betriebe, die eine Alternativlösung zum auf der VHK-Mitgliederversammlung im vergangenen September beschlossenen Fusionskurs in Betracht ziehen, wurde auf der Sitzung sehr intensiv diskutiert. Abschließend haben jedoch Vorstand und Beirat mit 9:1 Stimmen den eingeschlagenen Fusionskurs bestätigt. Weitere Themen auf der Agenda waren unter anderem Logistik, Vermessung, Brandschutz, Verpackungsholz, Arbeits- und Tarifrecht sowie Ausbildung.

    „Für sachliche Kritik an unserer Arbeit sowie Verbesserungsvorschläge sind wir jederzeit dankbar“, so der Vorsitzende der Sägewerkssparte im VHK, Hans-Peter Fickler. „Denn nur durch die Rückmeldung engagierter Mitglieder lassen sich die Interessen der Betriebe optimal vertreten. Durch die angestrebte Fusion mit dem DeSH gewinnen wir einen starken Partner, mit dem wir die Verbandsarbeit in die Zukunft führen werden. Ziel ist eine starke bayerische Vertretung in München für bayerische Themen, gestärkt und eingebettet in die hervorragende Sacharbeit der Fachleute des DeSH für Land, Bund und Europa. Ich freue mich, dass Vorstand und Beirat den entsprechenden Mitgliedsbeschluss weiter mittragen. Denn ich bin überzeugt: Mit einer großen Mitgliederbasis, der fachlichen Unterstützung aus Wiesbaden und Berlin sowie einer politischen Interessenvertretung auf Bundes-, EU- und Länderebene werden wir die Anliegen unserer Mitglieder noch umfassender bearbeiten, unsere Sichtbarkeit erhöhen und damit die bayerischen Interessen noch effektiver vertreten.“

    An der Sitzung nahmen als stimmberechtige Mitglieder teil:

    Vorstände:

    • Hans Peter Fickler (Vorsitzender)
    • Karl Ehrl
    • Konrad Hahn
    • Christian Dahm
    • Jochen Winning

    Beiräte:

    • Walter Dietrich
    • Robert Gattermann
    • Reinhard Müller-Gei
    • Matthias Obermaier
    • Wolfram Vorndran

    Sowie als Gäste:

    • Franz Schmid (Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes der bayerischen Sägeindustrie)
    • Lars Schmidt (DeSH-Geschäftsführer)

    (Quelle: Verband der Holzwirtschaft und Kunststoffverarbeitung Bayern / Thüringen e.V. - 04/2018)

     

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    news-658 Tue, 03 Apr 2018 08:58:00 +0200 Personalia: Österreichische Skiindustrie: Mayrhofer folgt Föttinger http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-oesterreichische-skiindustrie-mayrhofer-folgt-foettinger.html Wechsel des Sprechers der Berufsgruppe Ski des Fachverbandes der Holzindustrie Österreichs: Seit 01. April 2018 hat die Österreichische Skiindustrie einen neuen Sprecher ....

     

     

    •  Wechsel des Sprechers der Berufsgruppe Ski des Fachverbandes der Holzindustrie Österreichs

    Seit 01. April 2018 hat die Österreichische Skiindustrie einen neuen Sprecher: Wolfgang Mayrhofer hat diese Funktion von Mag. Franz Föttinger übernommen. Mayrhofer ist seit 2011 Geschäftsführer der Atomic Austria GmbH und somit global für die Atomic Austria verantwortlich. Bereits 1986 begann Mayrhofer bei Atomic zu arbeiten: Er baute dort die internationale Sales Promotion Unit auf und übernahm danach die Vertriebsleitung für Österreich, Deutschland und die Schweiz. Von 1994 bis 2010 war er bei Amer Sports als General Manager für Österreich u. a. für die Marken Atomic, Wilson, Suunto und Precor verantwortlich. 2005 wurde er Vice President Sales & Marketing bei Atomic, bevor er 2011 zum Geschäftsführer der Atomic Austria GmbH bestellt wurde. (Quelle: Fachverband der Holzindustrie Österreichs - 04/2018)

     

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    news-655 Tue, 20 Mar 2018 14:24:00 +0100 Pfleiderer: Wechsel in der Vertriebsleitung Kernmärkte Westeuropa - Stefan Zinn übernimmt http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/pfleiderer-wechsel-in-der-vertriebsleitung-kernmaerkte-westeuropa-stefan-zinn-uebernimmt.html Zum 1. April 2018 übernimmt Stefan Zinn die Leitung Vertrieb Kernmärkte Westeuropa und folgt damit Rainer Zumholte, der aus ....

     

     

    Zum 1. April 2018 übernimmt Stefan Zinn die Leitung Vertrieb Kernmärkte Westeuropa und folgt damit Rainer Zumholte, der aus persönlichen Gründen aus dem Unternehmen ausscheidet. „Wir bedauern diesen Schritt außerordentlich“, so Ivo Schintz, CCO der Pfleiderer Group S.A., „akzeptieren und respektieren aber seine Entscheidung. Rainer Zumholte hat seit seinem Eintritt in das Unternehmen 1981 die Entwicklung von Pfleiderer maßgeblich begleitet und vorangetrieben. Dafür gebührt ihm unser Dank und unsere Anerkennung.“

    Mit Stefan Zinn übernimmt ein erfahrener Vertriebsprofi die Leitung Vertrieb Kernmärkte Westeuropa. Zinn kam 2013 als Vertriebsleiter Industrie und konstruktives Bauen Westeuropa zu Pfleiderer und übernahm im Februar 2017 die Verantwortung als Vertriebsleiter Export. Beide Funktionen bekleidet er mit großem Erfolg. „Pfleiderer wird mit Stefan Zinn als Leiter Vertrieb Kernmärkte Westeuropa den Weg des profitablen Wachstums mit unseren Kunden aus der Möbelindustrie, Holzfachhandel und Baugewerbe unverändert fortsetzen“, so Ivo Schintz. „Wir wünschen Rainer Zumholte alles Gute für die Zukunft und Stefan Zinn in neuer Funktion weiterhin viel Erfolg.“ (Quelle: Pfleiderer Deutschland GmbH - 03/2018)

     

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    News Job News
    news-654 Mon, 19 Mar 2018 19:41:00 +0100 Dieffenbacher: Lothar Fischer komplettiert Geschäftsführung http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/dieffenbacher-lothar-fischer-komplettiert-geschaeftsfuehrung.html Wechsel an der Spitze der Business Unit Wood - Dieffenbacher hat die Position des technischen Geschäftsführers (CTO) neu besetzt. Mit Wirkung zum 1. März 2018 hat Herr ....

     

     

     

    • Wechsel an der Spitze der Business Unit Wood

    Dieffenbacher hat  die Position des technischen Geschäftsführers (CTO) neu besetzt. Mit Wirkung zum 1. März 2018 hat Herr Lothar Fischer diese Aufgabe übernommen und damit die vierköpfige Geschäftsführung des Maschinen- und Anlagenbauers wieder komplettiert.

    „Herr Fischer kennt die Herausforderungen, vor denen ein mittelständisches Unternehmen im globalen Maschinen- und Anlagenbau steht. Er wird mit seiner umfangreichen Erfahrung eine große Bereicherung für uns sein“, so Wolf-Gerd Dieffenbacher, Sprecher der Geschäftsführung.

    Außerdem wird Dieffenbacher die Führung seiner Business Unit Wood neu aufstellen. Bernd Bielfeldt wir das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen und die Leitung dieses Geschäftsbereichs an seinen bisherigen Stellvertreter Herrn Stefan Zipf übergeben.

    „Wir bedanken uns bei Herrn Bielfeldt für die langjährige sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Für die Zukunft wünschen wir ihm alles Gute und vor allem persönlich viel Erfolg“, kommentiert Christian Dieffenbacher und ergänzt: „Mit Herrn Zipf haben wir eine hervorragende Nachfolgelösung im eigenen Haus gefunden. Herr Zipf ist bereits seit 2000 im Unternehmen. Er kennt den Markt sehr genau und wird mit seiner Erfahrung die Business Unit Wood erfolgreich weiterführen.“ (Quelle: Dieffenbacher Industriemarketing -DIM - 03/2018)

     

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    News Job News
    news-653 Mon, 19 Mar 2018 19:35:00 +0100 Personalia: Jan Kurth übernimmt die Geschäftsführung von HDH und VDM http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-jan-kurth-uebernimmt-die-geschaeftsfuehrung-von-hdh-und-vdm.html Jan Kurth wird zum 1. Mai 2018 die Geschäftsführung des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie und des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie in Bad Honnef übernehmen. Dies teilten jetzt die ....

     

     

    Jan Kurth wird zum 1. Mai 2018 die Geschäftsführung des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie und des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie in Bad Honnef übernehmen. Dies teilten jetzt die Präsidenten der Spitzenverbände der Holz- und Möbelindustrie, Johannes Schwörer (HDH) und Axel Schramm (VDM), mit.

    „Wir sind sehr froh, dass wir mit Jan Kurth einen ausgewiesenen Kenner unserer Branche für die gemeinsame Geschäftsführung der Verbände gewinnen konnten. Er verfügt über ein gutes Netzwerk in unseren Industriezweigen und genießt hohes Ansehen bei allen Beteiligten. So kann er in den nächsten Jahren von innen heraus die notwendigen Strukturveränderungen und Anpassungen der Verbändelandschaft entwickeln und gemeinsam mit Unternehmen, Regional- und Fachverbänden erfolgreich umsetzen“, so Schwörer und Schramm.

    Kurth (50) ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt in Bad Honnef. Von 2001 bis 2015 war er bereits als Leiter der Abteilung „Wirtschaft und Tarifpolitik“ bei HDH und VDM tätig. 2015 wechselte er als Geschäftsführer zum Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) nach Bonn.

    Während der Mitgliederversammlung der Verbände am 27. April 2018 in Frankfurt wird er offiziell in das neue Amt eingeführt. Er folgt auf Volker Fasbender (72), der im Juli 2017 das Amt interimsmäßig übernommen hat, um der Verbändegemeinschaft in der schwierigen Übergangsphase zu helfen und dessen Engagement Ende März endet. Beide Präsidenten dankten Fasbender für seinen Einsatz und die geleistete Arbeit sowie für seine Bereitschaft, diese schwierige Aufgabe übergangsweise übernommen zu haben.

    HDH und VDM haben ihren Sitz in Bad Honnef, wo insgesamt neun Verbände der Holzindustrie in einem Verbandshaus des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF) angesiedelt sind. Dieser verfügt seit Mai 2017 mit Achim Hannott und Georg Lange über zwei eigene Geschäftsführer. (Quelle: Hauptverband der Deutschen Holzindustrie e.V. - 03/2018)

     

     

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    News Job News
    news-650 Sun, 18 Feb 2018 12:10:00 +0100 Deutsche Holzindustrie legte im letzten Jahr um 1,7 % zu http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/deutsche-holzindustrie-legte-im-letzten-jahr-um-17-zu.html Nach drei wachstumsstarken Jahren konnte die deutsche Holzindustrie ihren Umsatz auch im vergangenen Jahr steigern. Das Umsatzplus betrug 1,7 Prozent, die Umsätze der 931 Unternehmen mit 50 und mehr Beschäftigten summierten sich 2017 auf ....

     

     

    Nach drei wachstumsstarken Jahren konnte die deutsche Holzindustrie ihren Umsatz auch im vergangenen Jahr steigern. Das Umsatzplus betrug 1,7 Prozent, die Umsätze der 931 Unternehmen mit 50 und mehr Beschäftigten summierten sich 2017 auf 35,6 Mrd. € nach 35 Mrd. € im Vorjahr.
     
    „Auch wenn die Holzindustrie damit aktuell langsamer wächst als im Durchschnitt der vergangenen drei Jahre, sind wir mit dem Jahresergebnis insgesamt zufrieden. Vier Jahre Wachstum nacheinander können sich sehen lassen und unsere Prognose für das Gesamtjahr 2017 bestätigte sich“, so der Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie (HDH), Johannes Schwörer.
     
    Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stieg um 1,3 Prozent auf 151.917. Der Auslandsumsatz entwickelte sich mit einem Plus von 3 Prozent überdurchschnittlich. Im Inland betrug der Anstieg 1,2 Prozent. Deutliche Anstiege verzeichneten im vergangenen Jahr der baunahe Bereich der Holzindustrie in Höhe von 5,9 Prozent sowie die Holzverpackungen in Höhe von 6,1 Prozent. (Quelle: Hauptverband der Deutschen Holzindustrie e.V. - 02/2018)

     

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    News Holzmarktberichte Holzpreise.eu Timber-Europe.com
    news-647 Thu, 01 Feb 2018 08:26:00 +0100 Dieffenbacher: Neuer Auftrag aus Spanien http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/dieffenbacher-neuer-auftrag-aus-spanien.html Tableros Hispanos bestellt das Kernpaket einer Spanplattenanlage bei Dieffenbacher - Die Unternehmensgruppe Grupo Martín ist das größte Handelshaus für ....

     

     

    • Tableros Hispanos bestellt das Kernpaket einer Spanplattenanlage bei Dieffenbacher

    Die Unternehmensgruppe Grupo Martín ist das größte Handelshaus für Holzwerkstoffe und Zubehör für die Holz- und Möbelindustrie in Peru. Im Januar 2014 gründete die Gruppe das Tochterunternehmen Tableros Hispanos, das zur selben Zeit den spanischen Holzwerkstoffhersteller TABLICIA aus Nadela in der galicischen Provinz Lugo übernahm.

    Im Juni 2014 nahm Tableros Hispanos die Spanplattenproduktion auf der Mehretagenanlage in Nadela wieder auf. Nun möchte das Unternehmen die Anlage in mehreren Schritten modernisieren. Der erste Schritt besteht aus der Erneuerung der Formstation, des Formstrangs, der Presse und des Rohplattenhandlings. Dieses Paket inklusive CPS+ hat Tableros Hispanos im Oktober 2017 bei Dieffenbacher in Auftrag gegeben. Eine neue Kurztakt-Beschichtungsanlage wird von Dieffenbacher Zaisenhausen geliefert.

    „Mit der Modernisierung unserer Spanplattenproduktion in Nadela stellen wir die Weichen für die Zukunft“, gab Tableros Hispanos CEO Simón Távara Guerrero nach der Vertragsunterzeichnung im Oktober in Nadela zu Protokoll. „Wir sind überzeugt, dass Dieffenbacher uns zukunftssichere und effiziente Technologien an die Hand gibt, mit denen wir unsere Wettbewerbsfähigkeit nicht nur sichern sondern auch ausbauen können. Mit der CPS+ haben wir uns daher bewusst für den Goldstandard für effiziente kontinuierliche Pressensysteme entscheiden.“

    Bedingt durch die, im ersten Schritt nicht modernisierte, bestehende Materialaufbereitungslinie, wird die Kapazität der neuen Anlage zunächst auf 1.000 m³/Tag begrenzt sein. Eine zukünftige Erweiterung in Richtung  1.500 m³/Tag ist aber bereits vorgesehen. Die Montage wird im vierten Quartal 2018 beginnen. (Quelle: Dieffenbacher Industriemarketing DIM - 02/2018)

     

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    News Timber-Europe.com
    news-646 Wed, 24 Jan 2018 17:52:00 +0100 Becher Gruppe: Michael Köngeter zum Geschäftsführer bestellt http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/becher-gruppe-michael-koengeter-zum-geschaeftsfuehrer-bestellt.html Mit sofortiger Wirkung haben die Gesellschafter der BECHER GmbH & Co. KG ihren langjährigen Berater Michael Köngeter zum alleinigen Geschäftsführer der Unternehmensgruppe bestellt. Michael Köngeter hatte diese Position ....

     

     

    • Ulrich Griesar verlässt die BECHER Gruppe wegen unterschiedlicher Vorstellungen über die strategische Weiterentwicklung des Familienunternehmens
    • Michael Köngeter war bereits langjähriger Berater der BECHER Gruppe


    Mit sofortiger Wirkung haben die Gesellschafter der BECHER GmbH & Co. KG ihren langjährigen Berater Michael Köngeter zum alleinigen Geschäftsführer der Unternehmensgruppe bestellt. Michael Köngeter hatte diese Position bereits interimistisch im letzten Quartal 2016 inne.

    Der 58-jährige Familienvater hat seit 2009 die BECHER Gruppe beratend begleitet bei der strategischen Neuaufstellung der BECHER Gruppe und der erfolgreichen Umsetzung beschlossener Restrukturierungsmaßnahmen. „Die Familie Becher als Gesellschafter der BECHER Gruppe ist Michael Köngeter sehr dankbar für seine Bereitschaft, nunmehr für die kommenden Jahre die Geschäftsführung der BECHER Gruppe zu übernehmen“, sagt Dipl.-Kfm. Gerhard Becher, Vorsitzender des Beirats.

    Die BECHER GmbH & Co. KG verzeichnet ein sehr lebhaftes operatives Geschäft und hat im vergangenen Jahr an ihren 12 Verkaufsstandorten einen Umsatz von rund 96 Millionen Euro erwirtschaftet. Zum Kernsortiment der Unternehmensgruppe mit 400 Mitarbeitern zählen Plattenwerkstoffe, Türen, Bodenbeläge und Terrassendielen. Die BECHER Gruppe gehört mit über 95.000 m² Lagerfläche und über 8.500 m² Ausstellungsfläche zu den führenden Holzhändlern Deutschlands. (Quelle: BECHER GmbH & Co. KG - 01/2018)

     

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    News Job News
    news-645 Mon, 22 Jan 2018 10:29:00 +0100 Knauf übernimmt Opitz Holzbau http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/knauf-uebernimmt-opitz-holzbau.html Knauf investiert in die Produktion und Vermarktung von vorgefertigten Leichtbauelementen und verstärkt sein Engagement zur Entwicklung des seriellen Bauens. Deshalb hat die Gebr. Knauf KG ....

     

     

    Knauf investiert in die Produktion und Vermarktung von vorgefertigten Leichtbauelementen und verstärkt sein Engagement zur Entwicklung des seriellen Bauens. Deshalb hat die Gebr. Knauf KG (Iphofen) zum Jahreswechsel 100 Prozent der Anteile der Opitz Holzbau GmbH & Co. KG (Neuruppin) übernommen.

    Das familiengeführte Traditionsunternehmen Opitz ist in Deutschland ein führender Zulieferer von Zimmerei- und Fertigbauunternehmen im Bereich Abbund, Nagelplattenbinder und Holztafelbauelemente. In der modernen, güteüberwachten Opitz-Zukunftsfabrik in Neuruppin (Brandenburg) fertigt das Unternehmen unter anderem Wand-, Dach- und Deckenelemente für Gebäude in Niedrigenergie- und Passivbauweise.

    Knauf will Opitz am bestehenden Standort als eigenständiges Unternehmen weiterführen und setzt dabei auf Kontinuität. So sollen nicht nur sämtliche Mitarbeiter weiterbeschäftigt werden. Mit dem Geschäftsführenden Gesellschafter Martin Opitz und Geschäftsführer Bodo Mierisch soll auch die bisherige Führung mit ihrer Marktkenntnis eingebunden bleiben. „Ich habe mit Knauf einen Nachfolger gefunden, der meine Vision der industriellen Vorfertigung nicht nur fortführt, sondern in eine neue Dimension bringen kann und damit dauerhaft diesen Standort sichert“, erläutert Martin Opitz seine Verkaufsentscheidung.

    Die Leitung des Vertriebs übernimmt Martin Koch, bisher Key Account Manager bei der Knauf Gips KG in den Bereichen Holzbau und Stahlleichtbau. „Knauf baut keine Häuser. Wir werden auch mit Opitz auf die bewährte, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Handwerk und dem industriellen Holzbau setzen.“

    Das klassische Geschäft von Opitz – der Vertrieb von Holztafelbauelementen – soll gestärkt werden. Ergänzend plant Knauf in Neuruppin die Fertigung von Stahlleichtbauelementen für Fassaden, Wände und Decken. „Nicht nur in der vertikalen Nachverdichtung zeigt das Bauen mit leichten, vorgefertigten Elementen in Deutschland viel Potenzial. Als Innovationsführer verfügt Knauf über die Kompetenz und die Kraft, um moderne Bauweisen für die zukünftigen Herausforderungen des Bauens zu entwickeln“, erläutert Knauf Gruppengeschäftsführer Christoph Dorn. Im mehrgeschossigen Wohnungsbau, bei Aufstockungen und im Gewerbebau sieht der Iphöfer Spezialist für Baustoff- und Bausysteme künftig gesteigerten Bedarf für elementiertes Bauen. (Quelle: Knauf Gips KG - 01/2018)

     

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    News Timber-Europe.com Holzmarktberichte
    news-644 Thu, 14 Dec 2017 10:07:00 +0100 Lenzing AG: Stefan Doboczky reappointed CEO http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/lenzing-ag-stefan-doboczky-reappointed-ceo.html At its meeting on December 13, the Supervisory Board of Lenzing AG decided to reappoint Stefan Doboczky as Chief Executive Officer of the Management Board. Stefan Doboczky’s new contract will begin ....

     

     

     

    • New contract runs until the end of 2022

    At its meeting on December 13, the Supervisory Board of Lenzing AG decided to reappoint Stefan Doboczky as Chief Executive Officer of the Management Board. Stefan Doboczky’s new contract will begin on June 1, 2018 and runs until the end of 2022.
     
    “In recent years, Stefan Doboczky and his colleagues on the Management Board have been able to make excellent use of the favourable market conditions on the basis of the previous restructuring in order to transform an Austrian company with foreign investments into a truly global player with strong Austrian roots. This has created the basis for consistently pursuing the growth strategy we have embarked on with the entire team, even under difficult conditions, and thus securing the long-term future of the Lenzing Group. We are very pleased that Stefan Doboczky will continue to dedicate himself to these tasks over the next five years”, said Hanno Bästlein, Chairman of the Supervisory Board of Lenzing AG on the occasion of Doboczky’s reappointment.
     
    In addition to Stefan Doboczky, the Management Board of Lenzing AG consists of Chief Commercial Officer Robert van de Kerkhof, Chief Financial Officer Thomas Obendrauf and Chief Technology Officer Heiko Arnold. (Quelle: Lenzing Aktiengesellschaft - 12/2017)

     

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    News Job News
    news-643 Thu, 14 Dec 2017 10:05:00 +0100 Lenzing AG: Stefan Doboczky wiederbestellt http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/lenzing-ag-stefan-doboczky-wiederbestellt.html Der Aufsichtsrat der Lenzing AG hat in der Sitzung vom 13. Dezember beschlossen, Stefan Doboczky als Vorstandsvorsitzenden wiederzubestellen. Der neue Vertrag von Stefan Doboczky beginnt nach Ablauf ....

     

     

     

    • Neuer Vertrag läuft bis Ende des Jahres 2022

    Der Aufsichtsrat der Lenzing AG hat in der Sitzung vom 13. Dezember beschlossen, Stefan Doboczky als Vorstandsvorsitzenden wiederzubestellen. Der neue Vertrag von Stefan Doboczky beginnt nach Ablauf seines bestehenden Vertrages mit 1. Juni 2018 und läuft bis Ende 2022.
     
    „Stefan Doboczky konnte in den vergangenen Jahren auf Basis der vorangegangenen Restrukturierung die vorteilhaften Marktbedingungen gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen vortrefflich nutzen, um aus einem österreichischen Unternehmen mit Auslandsbeteiligungen einen globalen Player mit starken österreichischen Wurzeln zu formen. Damit ist die Basis geschaffen, um mit dem gesamten Team den eingeschlagenen Wachstumskurs, auch unter schwierigeren Rahmenbedingungen konsequent weiter vorantreiben und so die Zukunft der Lenzing Gruppe langfristig absichern zu können. Wir freuen uns sehr, dass Stefan Doboczky auch in den nächsten fünf Jahren die eingeschlagene Weiterentwicklung der Lenzing AG kontinuierlich fortführen will“, sagt Hanno Bästlein, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Lenzing AG anlässlich der Wiederbestellung.
     
    Neben Stefan Doboczky gehören dem Vorstand der Lenzing AG Robert van de Kerkhof als Marketing- und Vertriebsvorstand, Thomas Obendrauf als Finanzvorstand und Heiko Arnold als Technikvorstand an. (Quelle: Lenzing Aktiengesellschaft - 12/2017)

     

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    News Job News
    news-642 Wed, 08 Nov 2017 17:16:00 +0100 BayWa AG: Aufsichtsrat regelt Vorstandsbesetzung zum November 2018 http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/baywa-ag-aufsichtsrat-regelt-vorstandsbesetzung-zum-november-2018.html Einstimmig erteilte der Aufsichtsrat Marcus Pöllinger (39 Jahre), der die Sparte Baustoffe bei der BayWa leitet, das Mandat, zum 01.11.2018 in den Vorstand ....

     

     

    Der Aufsichtsrat der BayWa AG hat in seiner heutigen Sitzung frühzeitig die Besetzung des Vorstands der BayWa geregelt, wenn Vorstand Roland Schuler (61 Jahre) planmäßig zum 31.12 2018 in den Ruhestand geht: Einstimmig erteilte der Aufsichtsrat Marcus Pöllinger (39 Jahre), der die Sparte Baustoffe bei der BayWa leitet, das Mandat, zum 01.11.2018 in den Vorstand der BayWa einzutreten.
     
    „Ich freue mich sehr, dass wir aus dem Unternehmen heraus eine Führungskraft entwickeln konnten, die das Vertrauen des Aufsichtsrats und des Vorstands für diese Aufgabe gewinnen konnte. Mit der frühzeitigen Nachfolgeregelung ist sowohl für Kontinuität als auch für einen Generationswechsel gesorgt worden“, erläuterte dazu der Vorstandsvorsitzende der BayWa AG, Klaus Josef Lutz. Sowohl Roland Schuler als auch Marcus Pöllinger werden ihre bisherigen Aufgaben bis zur Stabübergabe in einem Jahr in gewohnter Weise wahrnehmen.
     
    Roland Schuler ist seit 2002 Vorstandsmitglied der BayWa AG und war davor neun Jahre im Vorstand der WLZ Raiffeisen AG, Stuttgart, in dem er seit 1997 auch als Sprecher fungierte. Mit der Übernahme der WLZ durch die BayWa AG kam er zur BayWa und reorganisierte u.a. erfolgreich das Landtechnikgeschäft des Unternehmens. Seit März 2015 verantwortet er in seinem Ressort neben der Landtechnik verschiedene Agrarbereiche, wie zum Beispiel den Agrarvertrieb oder Digital Farming.
     
    Marcus Pöllinger trat 2008 in die BayWa AG ein. Nach einigen Führungspositionen im Konzern übernahm der Betriebswirt 2015 die Leitung des Geschäftsbereichs Baustoffe und restrukturierte erfolgreich das Baustoffgeschäft der BayWa AG. Er wurde jetzt vom Vorstand mit sofortiger Wirkung zum Generalbevollmächtigten der BayWa ernannt. (Quelle: BayWa AG - 11/2017)

     

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    News Job News
    news-641 Wed, 27 Sep 2017 13:26:00 +0200 Österreich: Kompaktes und praxisnahes Tabellenwerk zur Nachweisführung von Holzbauteilen neu erschienen http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/oesterreich-kompaktes-und-praxisnahes-tabellenwerk-zur-nachweisfuehrung-von-holzbauteilen-neu-ersch.html Regeln und Normen haben seit jeher große Bedeutung für den Baubereich. Allerdings haben sich diese in den vergangenen Jahren explosionsartig vermehrt. Diese Vielfalt an Vorschriften macht es den Anwendern - Ingenieuren, Holzbaumeistern und Auszubildenden – schwer, rasch in die konstruktive Umsetzung ....

     

     

    Regeln und Normen haben seit jeher große Bedeutung für den Baubereich. Allerdings haben sich diese in den vergangenen Jahren explosionsartig vermehrt. Diese Vielfalt an Vorschriften macht es den Anwendern - Ingenieuren, Holzbaumeistern und Auszubildenden – schwer, rasch in die konstruktive Umsetzung des Holzbaus einzusteigen. „Frei nach dem Buch von Benedikt Weibel aus 2014: „Simplicity – die Kunst die Komplexität zu reduzieren“ haben wir den Weg der Einfachheit beschritten. Dieses Motto ist der Anlass für die Konzeption und Herausgabe des „Tabellenwerkes zur Nachweisführung von Holzbauteilen nach ÖNORM EN 1995-1-1 und ÖNORM B 1995-1-1“ freut sich DI Michael Bauer, Vorsitzender des Österreichischen Ingenieurholzbauverbandes.

    „Die Zielsetzung des Werkes ist es, dem Wunsch nach Vereinfachung der Bemessung durch eine tabellarische Zusammenschau der wesentlichen Parameter und Beiwerte Folge zu leisten“, erklärt DI Manfred Augustin, holz.bau forschungs gmbh/Graz, Verfasser des Tabellenwerkes, gemeinsam mit DI Dr. Wilhelm Luggin, ZT Luggin, und DI Georg Flatscher, holz.bau forschungs gmbh.
     
    Der Ingenieurholzbauverband (IHBV) misst den einfachen und leicht anwendbaren Regeln einen hohen Stellenwert bei und unterstützt die Anwender so gut wie möglich bei ihrer wertvollen Arbeit. Mit Hilfe der ausgearbeiteten Tabellen sind einzelne Parameter und Bemessungswerte so aufbereitet, dass die Bemessung von Holzbauteilen und Verbindungen unter Anwendung einiger weniger Gleichungen durchgeführt werden kann.

    Das vorliegende Werk stellt dabei eine Ergänzung zu den Inhalten des aktuellen Normenwerkes ÖNORM EN 1995-1-1:2015 und dem zugehörigen nationalen Anhang ÖNORM B 1995-1-1:2015 dar und kann deren eingehendes Studium sowie die damit verbundene Kenntnis der grundlegenden Inhalte und Zusammenhänge nicht ersetzen. Für häufig vorkommende Aufgaben wie den Nachweis eines Biegeträgers und druckbeanspruchte Stäbe können die erforderlichen Holzbauquerschnitte direkt aus Tabellen entnommen werden. Ebenso kann auch die Nachweisführung von vorwiegend auf Abscheren und auf Herausziehen beanspruchten Verbindungen des Holzbaus mit geringstmöglichem Aufwand erfolgen.

    Bewusst wurde dabei – aus Gründen der kompakten Darstellung – der „Mut zur Lücke“ gewählt, d. h. es wurde nicht der gesamte Normeninhalt in die Ausarbeitung mit einbezogen, sondern auf die häufigsten in der Praxis auftretenden Bemessungsszenarien eingegangen. Insbesondere trifft dies auf die Verbindungstechnik und Verstärkungsmaßnahmen zu. Somit sollte es den Ingenieuren, Holzbaumeistern und Auszubildenden möglich werden sich in verstärktem Ausmaß der konstruktiven Umsetzung und Detailierung – wie sie insbesondere im Holzbau zielführend ist – zuzuwenden.

    Das Tabellenwerk in Buchform kann beim Österreichischen Ingenieurholzbauverband (IHBV) bezogen werden und kann als E-Paper auf www.ihbv.at gelesen werden.


    Österreichischer Ingenieurholzbauverband
    Der Österreichische Ingenieurholzbauverband (früher Holzleimbauverband-ÖLV) ist einer der ältesten Holzbauverbände Europas und feierte im Jahr 2014 sein 50-Jahr-Jubiläum. Derzeit hat der Verband 15 ordentliche und 10 fördernde Mitglieder. Hauptaufgabe des Verbandes ist die Verbesserung der technischen Kompetenz im Ingenieurholzbau durch Zusammenarbeit mit den Universitäten und anderen Instituten. Der Verband hat eine Vielzahl von Forschungsprojekten initiiert und finanziell unterstützt. Beispielsweise sind die Projekte „Flachdach I“, „Flachdach II“, die „Aufnahme von Dachelementen“ in dataholz.com oder „Feuer am Dach“ genannt. Ebenso wurde eine EC5-Kompakt-Broschüre herausgebracht, die außergewöhnlich gut angekommen ist. Vorsitzender des Österreichischen Ingenieurholzbauverbandes ist DI Michael Bauer, seine Stellvertreter sind DI Alfons Brunauer und DI Bernhard Obermayr. Als Geschäftsführer fungiert Mag. Dieter Lechner. (Quelle: Österreichischer Ingenieurholzbauverband - IHBV - 09/2017)

     

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    News Timber-Europe.com
    news-640 Thu, 21 Sep 2017 14:31:00 +0200 SWISS KRONO nimmt neue Spanplattenanlage mit CPS+ in Betrieb http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/swiss-krono-nimmt-neue-spanplattenanlage-mit-cps-in-betrieb.html Mit der CPS+ hat sich SWISS KRONO bei Auftragserteilung Ende 2015 als eines der ersten Unternehmen für den neuen Goldstandard für effiziente kontinuierliche Pressensysteme entschieden. Die hochmoderne Presse steht für optimale Plattenqualität, höchste Produktivität, reduzierten Rohstoffverbrauch und niedrige Betriebskosten über den gesamten Produktlebenszyklus. Einschließlich der neuen Produktionslinie in Menznau sind weltweit nun bereits ....

     

     

    Der 13. September war im doppelten Sinne ein Feiertag für die SWISS KRONO AG: Im Beisein ihrer Mutter, die an diesem Tag Geburtstag hat, feierte Verwaltungsratspräsidentin Ines Kaindl-Benes mit Ihren Gästen die Produktion der ersten Platte auf der neuen Spanplattenanlage am SWISS KRONO Standort in Menznau.

    Für die Ersatzinvestition hatte Dieffenbacher alle wesentlichen Gewerke von der Beleimung bis zur Endfertigung geliefert. Dieffenbacher-Projektleiter Jens Hauffe, Bernd Bielfeldt, Leiter der Business Unit Wood, und Christian Dieffenbacher als Mitglied der Geschäftsführung waren vor Ort und freuten sich zusammen mit SWISS KRONO über die planmäßige und reibungslose Inbetriebnahme der Anlage.

    Eines der Highlights des Dieffenbacher-Lieferumfangs ist das Beleimungssystem EVOjet P. Es sorgt für eine optimale Beleimung und signifikante Leimersparnis gegenüber herkömmlichen Systemen und ist gleichzeitig extrem pflege- und wartungsarm. Mit der CPS+ hat sich SWISS KRONO bei Auftragserteilung Ende 2015 außerdem als eines der ersten Unternehmen für den neuen Goldstandard für effiziente kontinuierliche Pressensysteme entschieden. Die hochmoderne Presse steht für optimale Plattenqualität, höchste Produktivität, reduzierten Rohstoffverbrauch und niedrige Betriebskosten über den gesamten Produktlebenszyklus. Einschließlich der neuen Produktionslinie in Menznau sind weltweit nun bereits vier Anlagen mit CPS+ in Betrieb. (Quelle: Dieffenbacher Industriemarketing - DIM - 09/2017)

     

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    News
    news-639 Thu, 21 Sep 2017 08:36:00 +0200 Brasilien: ANDRITZ setzt das neue Zellstoffwerk von Fibria in Três Lagoas erfolgreich in Betrieb http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/brasilien-andritz-setzt-das-neue-zellstoffwerk-von-fibria-in-tres-lagoas-erfolgreich-in-betrieb.html Das neue Zellstoffwerk von Fibria hat eine jährlich Produktionskapazität von 1,95 Millionen Tonnen Eukalyptuszellstoff. Zusammen mit dem bestehenden Werk in Três Lagoas erreicht die jährliche Produktionskapazität insgesamt ....

     

     

    Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ hat die Inbetriebnahme von Schlüsselproduktionstechnologien sowie -ausrüstungen für das neue Zellstoffwerk von Fibria in Três Lagoas, Mato Grosso do Sul, Brasilien, abgeschlossen. Alle ANDRITZ-Prozesse gingen erfolgreich und plangemäß in Betrieb.

    Das neue Zellstoffwerk von Fibria hat eine jährlich Produktionskapazität von 1,95 Millionen Tonnen Eukalyptuszellstoff. Zusammen mit dem bestehenden Werk in Três Lagoas erreicht die jährliche Produktionskapazität insgesamt 3,25 Millionen Tonnen. Damit zählt Três Lagoas zu den größten Zellstoffproduktionsstandorten der Welt.

    Mit dieser erfolgreichen EPC-Lieferung und der reibungslosen Inbetriebnahme der Ausrüstungen konnte ANDRITZ erneut seine hervorragenden technologischen Fähigkeiten und bewährte Erfahrung bei der Abwicklung sehr großer Projekte klar unter Beweis stellen.

    ANDRITZ lieferte folgende Ausrüstungen für das neue Zellstoffwerk von Fibria:

    • Einen kompletten Holzplatz mit vier Hackschnitzellinien, davon jede mit den weltgrößten, horizontal beschickten HHQ-Chipper mit einer Kapazität von 400 m³ Entrindungsvolumen pro Stunde. Weiters umfasst der Lieferumfang eine Hackschnitzelsortierung, Hackschnitzelrundlager mit Lagerungs- und Austragssystem, das auch Hackschnitzel zur ersten Zellstoffproduktionslinie liefert, sowie den Rindentransport. Der einzigartige HHQ-Chipper trägt zur Erreichung der höchsten und einheitlichsten Hackschnitzelqualität bei, was die Faserausbeute sowohl im Holzplatz- als auch im Faserlinienbetrieb deutlich erhöht.
    • Eine Faserlinie für Kurzfaserzellstoff mit Hackschnitzelbeschickungssystem, LoSolids kontinuierlichem Kocher, Sortier- und Bleichanlage sowie acht DD-Wäschern, die für niedrige Betriebskosten, geringe Emissionen, sehr hohe Wascheffizienz und ausgezeichnete Faserqualität sorgen. Die Anlagenkapazität (6.120 Tagestonnen lutro) ist die weltweit höchste für eine einzelne Faserlinie.
    • Zwei energieeffiziente Zellstofftrocknungslinien (mit einer Arbeitsbreite von je 8.004 mm und einer Kapazität von 3.060 Tagestonnen lutro) auf Basis der Twin Wire Former-Technologie mit hoher Kapazität, Schwebebahntrockner, Formatableger sowie fünf Ballenlinien. Der Konstantteil beinhaltet ein in Vollkaskade geschaltetes Sortiersystem und sorgt für eine homogene Zellstoffzufuhr zum nachfolgenden Prozessabschnitt. Die Zellstoffentwässerungsmaschine umfasst einen Stoffauflauf mit Verdünnungswasserregelung, einen Twin Wire Former sowie eine Pressenpartie mit Kombi-Presse und Schuhpresse. Die Trocknungsanlage ist für eine spezifische Anlagenkapazität von mehr als 380 Tonnen pro Tag und Meter Arbeitsbreite ausgelegt, die sich in Zellstofftrocknungsanlagen von ANDRITZ weltweit bewährt hat. Der ANDRITZ-Schwebebahntrockner ist der energieeffizienteste seiner Art. Der zuverlässige ANDRITZ-Formatableger liefert die Zellstoffballen, die in den Hochleistungsballenlinien verarbeitet werden, wo dann die endgültigen Zellstoffballen hergestellt werden.
    • Die größte Eindampfanlage für Schwarzlauge in der westlichen Hemisphäre (Verdampfungsleistung 1.950 t/h), die Schwarzlauge zu einem Trockengehalt von 80% für effiziente Verbrennung im HERB-Rückgewinnungskessel konzentriert. Die Anlage enthält die neuesten ANDRITZ-Innovationen, die die Qualität des Sekundärkondensats erhöhen und damit eine 100%ige Wiederverwendung in anderen Bereichen des Werks ermöglichen. Außerdem ist die Eindampfanlage mit dem Rückgewinnungskessel integriert und verfügt über eine energieeffiziente Wasserheizung für die Zuspeisung des Kessels.
    • Den größten Rückgewinnungskessel Lateinamerikas mit einer Spitzenkapazität von 8.250 tds/d. Der ANDRITZ-HERB-Rückgewinnungskessel ist mit modernster Verbrennungstechnologie ausgestattet, wodurch die Emissionen minimiert und die Produktion grüner Energie maximiert werden. Er kann alle schädlichen, nicht kondensierbaren Gase sowie das in anderen Bereichen des Werks produzierte Methanol verbrennen und vernichten. Der HERB-Rückgewinnungskessel unterstützt und liefert Dampf und Energie für das gesamte Zellstoffwerk und erzeugt einen großen Stromüberschuss, der über das öffentliche Stromnetz verteilt wird.
    • Die weltweit energieeffizienteste und größte Weißlaugenanlage (18.900 m³/d Weißlaugenproduktion), die die höchsten Umweltstandards erfüllt und höchste Leistung und ausgezeichnete Verfügbarkeit bei allen Prozessbedingungen sicherstellt. Die Weißlaugenanlage besteht aus einer Rekaustifizierungsanlage in einer Linie sowie zwei Drehrohröfen (je 840 t/d), die für die Verbrennung von Erdöl, Erdgas und Synthesegas konstruiert sind.
    • Zusätzlich lieferte ANDRITZ das Chlorid- und Kalium-Abscheidesystem zur Verbesserung der Chemikalienrückgewinnung sowie eine Flüssigmethanolanlage für die Produktion von Biobrennstoff.

    (Quelle: ANDRITZ AG - 09/2017)

     

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    News Timber-America.com
    news-638 Wed, 20 Sep 2017 10:07:00 +0200 Pfleiderer Group präsentiert Strategie bis zum Jahr 2021 http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/pfleiderer-group-praesentiert-strategie-bis-zum-jahr-2021.html Der Vorstand der Pfleiderer Group S.A. hat heute die Strategie des internationalen Holzwerkstoffherstellers bis zum Jahr 2021 bekannt gegeben. Sie zielt auf die kontinuierliche Steigerung des Unternehmenswertes im Sinne des Shareholder Value. Die wesentlichen wirtschaftlichen Eckpunkte der Strategie sind ....

     

     

    • Konzernumsatz von rund 1,2 Mrd. Euro angestrebt
    • EBITDA-Marge soll auf mindestens 16 % des Umsatzes wachsen (2016: 11,8 %)
    • Fokus auf höhermargige Mehrwertprodukte und Kosteneffizienz
    • Maßnahmenpaket soll zu einem kontinuierlichen Wachstum des Shareholder Value führen
    • Vorstand gibt zudem Details des Aktienrückkauf-Programms bekannt


    Der Vorstand der Pfleiderer Group S.A. hat heute die Strategie des internationalen Holzwerkstoffherstellers bis zum Jahr 2021 bekannt gegeben. Sie zielt auf die kontinuierliche Steigerung des Unternehmenswertes im Sinne des Shareholder Value. Die wesentlichen wirtschaftlichen Eckpunkte der Strategie sind:

    • Anstieg des Konzernumsatzes von rund 930 Mio. Euro (2016) auf rund 1,2 Mrd. Euro (2021).
    • EBITDA-Marge von mindestens 16 % des Umsatzes (2016: 11,8 %).
    • Niedriger Verschuldungsgrad: Nettofinanzschulden sollen das 1,5 und 2fache des EBITDA betragen (2016: 2,21).
    • Eigenkapitalquote von mehr als 30 %.
    • Ausschüttung von bis zu 70 % des Konzernüberschusses an die Aktionäre.

    Tom K. Schäbinger, Vorstandsvorsitzender (CEO) der Pfleiderer Group: „Das geplante Umsatzwachstum von Pfleiderer soll einhergehen mit der Verbesserung der Profitabilität. Dazu werden wir mehr Kapazitäten für höhermargige Mehrwert-Produkte schaffen, unsere Märkte und Kundengruppen gezielter bearbeiten und in neue Technologien und Produkte investieren. Auf der anderen Seite arbeiten wir weiterhin mit Nachdruck daran, die Effizienz und Produktivität der Pfleiderer Group zu steigern.“

    Wachstumsinitiativen sollen Konzernerlöse auf rund 1,2 Mrd. Euro heben
    Der Vorstand hat eine Vielzahl von Wachstumsinitiativen beschlossen, um den Umsatz der Pfleiderer Group bis 2021 auf rund 1,2 Mrd. Euro zu heben. Kern ist eine konsequente Ausrichtung der Produktion auf margenstärkere Produkte und Spezialitäten. Pfleiderer wird dazu potenzialreiche Zielbranchen wie Küchen-, Bad- oder Bürohersteller gezielter bearbeiten, um maßgeschneiderte  Mehrwertprodukte und -services bieten zu können. Neben den Kernmärkten Polen und DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) wird Pfleiderer das Exportgeschäft selektiv ausbauen.

    Erhöhte Produktivität durch Effizienzsteigerungen
    Ein wichtiger Teil der Strategie sind Maßnahmen zur Erhöhung der Effizienz im Sinne einer „operational excellence“. Ziel ist die Steigerung der operativen Ergebnisse über alle CPL-, MDF- und Rohplattenlinien um 4 % bis 2018 (auf Basis des Jahres 2015) und eine Erhöhung der Produktivität um 5 % bis 2019 (ebenfalls auf Basis des Jahres 2015). Im Vordergrund stehen dabei die Optimierung der Produktionskosten, die Verringerung und Vermeidung von Engpässen im Produktionsprozess und eine verbesserte Beschaffung. Auch die Ausweitung der Kapazitäten, vor allem für höherwertige Produkte und Spezialitäten, sowie die Einführung neuer Technologien sollen die operative Performance verbessern.

    Investitionen auf hohem Niveau
    Die Pfleiderer-Strategie sieht Investitionen von durchschnittlich rund 70 Mio. Euro pro Jahr vor, davon 20 Mio. Euro für Instandhaltungen. Strategische Projekte wie die neue Schleifstraße im Werk Neumarkt oder die neue Lackieranlagen-Technologie am Standort Leutkirch sollen einen Beitrag zur Steigerung von EBITDA und Marge leisten. Ein weiterer Investitionsschwerpunkt wird die polnische Tochtergesellschaft Silekol sein, die zu den führenden Herstellern von Klebeharzen und Härtern, die in der Holzindustrie verwendet werden, zählt.

    Positives Marktumfeld unterstützt Pfleiderer-Strategie
    Die EU-Kommission erwartet für 2018 ein durchschnittliches Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in den EU-Ländern von 1,8 %. Für Pfleiderers Kernregionen Polen und DACH-Länder wird dabei ein Wachstum von 3,1 % bzw. 1,8 % vorhergesagt. Gute konjunkturelle Rahmenbedingungen sind auch in den wichtigsten Zielbranchen, die die Gruppe beliefert, zu verzeichnen. Die hohen Investitionen im Wohnungsbau werden ein Treiber der Nachfrage nach Pfleiderer-Produkten sein. Insbesondere für die polnische Möbelindustrie wird eine positive Entwicklung prognostiziert: Im Jahr 2016 war Polen weltweit der zweitgrößte Exporteur von Möbeln nach Tonnage (Nummer vier nach Wert).[1]

    Bis zu 3.235.050 Pfleiderer-Aktien sollen zurückgekauft werden
    Der Vorstand der Pfleiderer Group S.A. hat heute Einzelheiten des Aktienrückkaufprogramms beschlossen, das am 21. Juni 2017 von der ordentlichen Hauptversammlung genehmigt worden war. Die Aktien sollen durch ein freiwilliges Kaufangebot an alle Aktionäre zurückerworben werden. Der Aufsichtsrat der Gesellschaft hat ebenfalls heute den Details des Programms zugestimmt. (Quelle: Pfleiderer Holzwerkstoffe GmbH / Frank Elsner Kommunikation für Unternehmen GmbH - 09/2017 ---- [1] Quelle: Marktforschungsunternehmen B+R Studio, Furniture Analyzes)

     

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    News
    news-637 Sat, 09 Sep 2017 15:26:00 +0200 Österreich: Sägeindustrie Aktuell http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/oesterreich-saegeindustrie-aktuell.html Die aktuelle Situation auf den Rund- und Schnittholzmärkten: Im ersten Halbjahr 2017 konnte die Sägeindustrie im Vergleichszeitraum des Vorjahres die Schnittholzmärkte mit einer leichten ....

     

     

    „Die österreichische Sägeindustrie und der Holzhandel sind weltweit in allen Kategorien auf den ersten Plätzen zu finden. Als wesentlicher Industriezweig in der Holzbranche sind uns sowohl die vielen Forstbesitzer, die Partner in Gewerbe und Industrie, als auch unzählige Kunden in der ganzen Welt ein großes Anliegen. Über 300.000 Personen arbeiten in Österreich mit Holz. Der Internationale Holztag hat seit Jahrzehnten Tradition und wird in enger Abstimmung mit unseren Italienischen Partnern abgehalten.“ So eröffneten Mag. Herbert Jöbstl, Vorsitzender der österreichischen Sägeindustrie, und Dr. Carl-Eric Torgersen, Vorsitzender des Holzhandels, die Pressekonferenz.

    Die aktuelle Situation auf den Rund- und Schnittholzmärkten
    Im ersten Halbjahr 2017 konnte die Sägeindustrie im Vergleichszeitraum des Vorjahres die Schnittholzmärkte mit einer leichten Steigerung abschließen. Nach dem bereits guten Jahr 2016 beeinflusst Deutschlands Konjunkturaufschwung auch 2017 weiter die Nachfrage in den Nachbarländern positiv - beim Holzbauanteil gibt es eine gute Steigerung.

    Italien bleibt der Hauptmarkt für die österreichischen Sägewerke. Nach einem positiven Jahr 2016 verzeichnen auch die ersten Monate 2017 ein Exportplus. Der heimische Absatzmarkt entwickelt sich ebenso erfreulich und auch die weiterverarbeitende Holzindustrie meldet eine sehr gute Auslastung. Die positiven Vorzeichen versprechen eine gute Nachfrage in den Monaten.

    Die Rundholzversorgung der Sägewerke war im ersten Halbjahr 2017 österreichweit sehr unterschiedlich. Im Inland fehlten bereits 2016 vorwiegend die guten Qualitäten für Holzbausortimente. Die Sägeindustrie könnte diese fehlenden Mengen gut aus heimischem Rundholz übernehmen - insbesondere während des Sommers und zum Herbstbeginn ist die Versorgungslage in der Regel immer noch schwierig.

    „Grundsätzlich gibt es genügend Bedarf an frischem Holz, da die wesentlichen Märkte eine gute und stabile Nachfrage signalisieren. Im ersten Halbjahr 2017 zeigten nahezu alle Sortimente steigende Tendenzen. Aus heutiger Sicht sind das dritte und vierte Quartal weiter sehr positiv zu beurteilen“, zeigen sich beide Vorsitzende zuversichtlich.

    Auswirkungen von Windwürfen und Borkenkäferbefall

    Der mitteleuropäische Rundholzmarkt ist derzeit von regional gehäuften Kalamitäten beeinflusst. Die Auswirkungen sind von Region zu Region, nicht nur in Österreich, sondern in ganz Europa sehr unterschiedlich. Auch in anderen Ländern (z. B. Polen, Deutschland, Tschechien) gab es enorme Gewitterschäden. Die heimische Holzbranche ist durchaus gewohnt, mit Schadholzmengen gut umzugehen. Die vom Ministerium derzeit geschätzte Gesamtmenge von rund 5,3 Mio. Festmeter Rundholz (2016: 5,4 Mio. Festmeter) liegt nicht höher als in den letzten Jahren und wird auch heuer gut von der Industrie aufgenommen werden.

    Die Herausforderung heuer sind die gehäuften Mengen in bestimmten Regionen, die in sehr kurzer Zeit mitten im Sommer angefallen sind. Seit Anfang August ist der Käferbefall auch ohne den jüngsten Windwurfschäden massiv gestiegen; betroffen sind vor allem Oberösterreich und das Waldviertel. Dort fällt seit Wochen mehr Holz an, als kurzfristig abtransportiert werden kann. Speziell im nördlichen Einzugsgebiet, in Bayern und Tschechien, fließt bereits seit Mitte Juli Kalamitätsholz zu den Abnehmern in der österreichischen Holzindustrie. Diese ist auch vertraglich verpflichtet, es abzuführen. Jetzt kommen die jüngsten Windwurfschäden dazu.

    Alle Partner der Wertschöpfungskette Holz sind bemüht, die angebotenen Holzmengen so rasch wie möglich abzufertigen, um Folgeschäden zu vermeiden. Die Rundholzlager sind inzwischen sehr gut gefüllt, da die Sägeindustrie bereits am Ende des zweiten Quartals regulär für das dritte Quartal eingekauft hat. Wesentlich bleibt die Mischung aus Frischholz und Kalamitätsholzlieferungen an die Sägestandorte.

    Die Maßnahmen des Ministeriums und der Forstberater werden gut angenommen. Höhere Tonnagen sind kurzfristig bereits umgesetzt, um alle effizienzsteigernden Maßnahmen voll zu nutzen. Dazu gibt es bereits zusätzliche Fördermaßnahmen, betonte erst letzte Woche Andrä Rupprechter, Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft. Durch den Klimawandel werden Österreichs Waldbestände immer anfälliger für einen Befall durch den Forstschädling. Hier greift auch die von der Holzindustrie unterstütze Kampagne „Holz verwenden ist gut für das Klima – wir machen unseren Wald klimafit“. Gerade die hoffernen Waldbesitzer müssen noch besser informiert sein, in welchem Zustand sich ihr Wald befindet. „Nur ein regelmäßig genutzter Wald ist ein gesunder und daher auch klimafitter Wald für die nächsten Generationen“, so Jöbstl.

    Für das dritte und vierte Quartal 2017 erwartet man auch in der Sägeindustrie ein sehr gutes Produktionsniveau. „Die weltweit angesehene österreichische Holzindustrie benötigt über das ganze Jahr Planungssicherheit und ist mit der tatkräftigen Unterstützung der Forstexperten und Waldbesitzer auf dem besten Weg, ihre Führungsrolle in Europa auszubauen“, so Jöbstl abschließend.

    Trends beim Holzhandel

    Der Vorsitzende des österreichischen Holzhandels im Bundesgremium des Baustoff-, Eisen-, Hartwaren- und Holzhandels der WKO, Dr. Carl-Erik Torgersen, spricht ebenso von einem positiven Trend: „ Der Holzhandel konnte im ersten Halbjahr 2017 eine positive Entwicklung verzeichnen. Bereits Mitte des vergangenen Jahres wurde ein Aufschwung sichtbar, der noch immer anhält. Der heurige Sommer und das Schönwetter haben zu einer steigenden Nachfrage geführt, vor allem nach Gartenholz.“

    Bedeutung der Holz- und Sägeindustrie in Österreich und weltweit
    Zur österreichischen Holzindustrie zählen rund 1.300 Betriebe mit ca. 25.000 Beschäftigten. Ein Großteil der Unternehmen (rd. 1.050) sind Sägewerke; die restlichen Betriebe finden sich im Holzbau sowie in der Möbel-, Platten- und Skiindustrie wieder. Österreichs Sägeindustrie belegt im internationalen Vergleich Rang acht bei den Nadelschnittholzproduzenten (ca. 9,5 Mio. m³/J). Beim Nadelschnittholzexport liegt sie auf dem siebten Platz – ein beachtlicher Wert, der durch überwiegend klein- und mittelbetrieblich strukturierte Unternehmen bewerkstelligt wird.

    Ein wesentliches Merkmal der „hölzernen“ Branche ist das über Jahrzehnte relativ stabile Beschäftigungsniveau. Hier ist die starke Exportorientierung der überwiegend mittelständischen Betriebe hervor zu heben. Da die Betriebe meist dort angesiedelt sind, wo auch der Rohstoff Holz wächst, leistet die Holzindustrie einen wertvollen Beitrag zur Wertschöpfung in der Region und bietet vor allem in strukturschwachen Gebieten einen sicheren Arbeitsplatz.

    Fakten zum Bundesgremium des Baustoff-, Eisen-, Hartwaren- und Holzhandels
    Das Bundesgremium ist der größte Handelsverband in der Wirtschaftskammer Österreich mit über 20.000 Mitgliedsbetrieben. Der Holzhandel hat derzeit insgesamt 4.578 Mitglieder, wovon 3.951 aktiv sind. Knapp 50% der Mitglieder sind im Einzelhandel und 30% im Großhandel tätig. Laut einer erhobenen Branchenumfrage im Jahr 2016 verzeichnen zwei Drittel der Betriebe nach eigenen Angaben einen durchschnittlichen Umsatz von bis zu 1 Mio. Euro. Für das heurige Jahr wird eine leichte Umsatzsteigerung erwartet. Vielfach zählen zu den Kunden Möbelerzeuger, Holzgroßhandelsbetriebe oder auch private Endverbraucher. Die Sortiments-Struktur variiert von Rund- und Schnittholz über Plattenwerkstoffe oder Halbfertigprodukte bis hin zu Brennholz oder Terrassenböden. Die Betriebstypen der Holzhändler teilen sich vorwiegend auf in: Platzholzhandel, Streckengeschäft, Holzfachmarkt, Sägewerkshandel oder Rund- und Restholzhandel. (Quelle: Fachverband der Holzindustrie Österreichs - 09/2017)

     

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    News Timber-Europe.com Holzpreise.eu Holzmarktberichte
    news-636 Sun, 27 Aug 2017 11:39:00 +0200 Möbelindustrie wächst im 1. Halbjahr 2017 leicht um 0,5% http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/moebelindustrie-waechst-im-1-halbjahr-2017-leicht-um-05.html Im Jahr 2017 befindet sich die deutsche Möbelindustrie im vierten Jahr des Wachstums: Im ersten Halbjahr 2017 lagen die Umsätze der deutschen Möbelindustrie bei rund 9 Mrd. Euro und damit um ....

     

     

    • Exportquote in der Möbelindustrie steigt auf 32,2 %
    • Wichtige Impulse aus Asien

    Im Jahr 2017 befindet sich die deutsche Möbelindustrie im vierten Jahr des Wachstums: Im ersten Halbjahr 2017 lagen die Umsätze der deutschen Möbelindustrie bei rund 9 Mrd. Euro und damit um 0,5 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Nach einem erfolgreichen Jahr 2016 mit einem Umsatzplus von 3,2 Prozent konnten somit die guten Vorjahresergebnisse noch einmal leicht übertroffen werden.
     
    Als wichtige Umsatzstütze für unsere Hersteller erwies sich im laufenden Jahr das Auslandsgeschäft. Der Auslandsumsatz der deutschen Möbelhersteller stieg im ersten Halbjahr um 1,7 Prozent und damit wesentlich stärker als der Inlandsumsatz, der im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stagnierte.
     
    Das Exportgeschäft konnte angesichts der Nachfragebelebung in wichtigen europäischen Absatzmärkten sowie der positiven Wirtschaftsentwicklung in den größten Wachstumsmärkten außerhalb der EU wie China und Indien einen wichtigen Beitrag zum Branchenwachstum leisten. Fast ein Drittel der deutschen Möbelexporte wird in Nicht-EU-Ländern abgesetzt.
     
    Die einzelnen Segmente der deutschen Möbelindustrie entwickelten sich im 1. Halbjahr 2017 uneinheitlich. Die Küchenmöbelhersteller verzeichneten einen Umsatzrückgang um 2,4 Prozent auf rund 2,4 Mrd. €. Die Büromöbelindustrie wies mit einem Umsatz von rund 1 Mrd. € ein leicht negatives Ergebnis aus (-1,5%). Einen spürbaren Rückgang registrierten die Hersteller von Polstermöbeln, deren Umsätze von Januar bis Juni 2017 um 5,3 Prozent auf rund 510 Mio. € zurückgingen. Das kleinste Segment der Branche – die Matratzenindustrie – stagnierte mit einem geringfügigen Umsatzminus in Höhe von 0,1 Prozent auf rund 460 Mio. €. Dagegen lagen die Hersteller von Laden- und sonstigen Objektmöbeln um 7,5 Prozent über dem Vorjahreswert und erzielten einen Umsatz von rund 860 Mio. €. Auch der Umsatzanstieg bei den sonstigen Möbeln und Möbelteilen fiel mit plus 2,4 Prozent auf 3,8 Mrd. € etwas höher aus als der Branchendurchschnitt.
     
    Der Absatz in die EU-Länder entwickelte sich mit einem Minus von 1,7 Prozent deutlich schwächer als die gesamten Exporte. Zwar konnten die Ausfuhren in den wichtigsten Exportmarkt der deutschen Möbelindustrie nach Frankreich um 1,6 Prozent gesteigert werden, auch der polnische (+9%), der tschechische (+2,9%) und der dänische Markt (+5,4%) entwickelten sich aus Sicht der deutschen Möbelindustrie positiv. Jedoch waren die Möbelausfuhren in so wichtige Absatzmärkte wie Österreich (-3,7%), die Niederlande (-3,5%) und Belgien (-1,3%) rückläufig.
     
    Die Möbelindustrie bekam die negativen Auswirkungen des Brexit im bisherigen Jahresverlauf bereits deutlich zu spüren, denn die Möbelausfuhren nach Großbritannien reduzierten sich von Januar bis Mai um 2 %. Auch unsere Möbelexporte in Richtung USA gingen nach einem kräftigen Wachstum in den vergangenen Jahren wieder zurück (-1,3%). Dies liegt an der zunehmend protektionistischen Handelspolitik der USA.
     
    Mehr Möbel konnten wir hingegen nach China (+27,6%) und nach Indien (+32%) liefern. Dies ist ein positives Signal, welches uns für die Zukunft zuversichtlich stimmt. Hieran kann man deutlich ablesen, dass die Exportbemühungen unserer Hersteller im außereuropäischen Ausland Früchte tragen und sich die Abhängigkeit von den Märkten innerhalb der EU tendenziell verringert.
     
    Die Industrieexportquote – dies ist der Anteil der von den heimischen Möbelherstellern direkt ins Ausland gelieferten Ware am Gesamtumsatz der Branche – kletterte im ersten Halbjahr auf 32,2 Prozent und erreichte damit einen neuen Rekordwert. Im ersten Halbjahr 2016 lag der entsprechende Wert noch bei 31,7 Prozent. Seit der Jahrtausendwende konnte die Exportquote in der Möbelindustrie damit mehr als verdoppelt werden.
     
    Die deutschen Möbelhersteller konnten in den ersten fünf Monaten 2017 wieder deutliche Marktanteile gegenüber ausländischen Wettbewerbern gewinnen. Nachdem die deutschen Möbelimporte im Gesamtjahr 2016 noch um 2,2 % auf 12,4 Mrd. € gestiegen waren, sanken sie von Januar bis Mai um 2,4 % auf 5,4 Mrd. €. Das Außenhandelsdefizit reduzierte sich im gleichen Zeitraum um 0,6 % auf rund 1,1 Mrd. €.
     
    Überdurchschnittlich stark sanken die Einfuhren aus den EU-Ländern (-4,9%) und hier insbesondere aus Italien (-8,8%), Österreich (-9,8%) und Frankreich (-10,2%). Polen verlor zwar 3,8 Prozent, bleibt aber  nach den deutlichen Zuwächsen in den letzten Jahren das wichtigste Möbelherkunftsland. Jedes vierte nach Deutschland importierte Möbel stammt derzeit aus unserem östlichen Nachbarland. Die Möbeleinfuhren aus Asien konnten dagegen um 6,1 Prozent zulegen. China ist mit einem Anstieg von 6,4 Prozent das zweitwichtigste Importland nach Polen. Die Importe aus China waren im vergangenen Jahr noch leicht rückläufig. Auch die Möbeleinfuhren aus Vietnam, dem mittlerweile zweitwichtigsten Lieferanten aus Asien, gewinnen immer mehr an Bedeutung (+1,6%).
     
    Der steigende Marktanteil der Möbel „Made in Germany“ im heimischen Handel und der Erfolg deutscher Möbelhersteller im Ausland sind der Qualität, der Lieferzuverlässigkeit, dem Design und der Individualität unserer Produkte zu verdanken. Die deutschen Hersteller beherrschen die Abläufe und die Logistik oft besser als ihre internationalen Wettbewerber. Dies sind wichtige Kaufargumente für den Verbraucher – ob in Stuttgart, in St. Petersburg oder in Shanghai.
     
    Die Vorzeichen für die weitere Entwicklung der Branche im zweiten Halbjahr bewerten wir als verhalten positiv. Die deutschen Verbraucher bleiben weiterhin positiv gestimmt und gehen davon aus, dass die heimische Konjunktur im weiteren Verlauf des Jahres sogar noch einen Gang hochschalten kann. Die von der GfK gemessenen Konjunktur- und Einkommenserwartungen sind im Juli 2017 noch einmal gestiegen, während die Anschaffungsneigung auf einem historisch sehr hohen Niveau leichte Abschläge hinnehmen musste. Dagegen hat sich die Baukonjunktur im Jahresverlauf wieder verlangsamt. Die rückläufige Bautätigkeit dürfte sich in den kommenden Monaten zunehmend dämpfend auf die Möbelnachfrage auswirken. Der Beitrag der Auslandsmärkte zum Umsatz der deutschen Möbelindustrie dürfte auch im zweiten Halbjahr positiv bleiben. Vor diesem Hintergrund gehen wir für das Gesamtjahr von einem Umsatzplus von bis zu einem Prozent aus.
     
    Abschließend ein Blick auf die Beschäftigtendaten der Branche: In den aktuell 493 Betrieben mit mehr als 50 Beschäftigten (-1,5 Prozent) arbeiten 83.800 Frauen und Männer und damit liegen wir nur knapp (-0,3 Prozent) unter dem Stand des Vorjahres. Die Beschäftigung in der Branche wird damit konstant gehalten. (Quelle: Verband der Deutschen Möbelindustrie - 08/2017)

     

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    News
    news-633 Fri, 11 Aug 2017 12:38:00 +0200 LEBO: Ralf Schwung übernimmt Geschäftsführung http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/lebo-ralf-schwung-uebernimmt-geschaeftsfuehrung.html Nach mehr als 5 erfolgreichen Jahren endete am 31.07.2017 die Geschäftsführer-Tätigkeit von Herrn Maximilian Löhr bei der Lebo GmbH. Er übernimmt seitdem neue Aufgaben innerhalb der Unternehmsgruppe der LB GmbH. Als Nachfolger für die Lebo GmbH konnte ....

     

     

    Nach mehr als 5 erfolgreichen Jahren endete am 31.07.2017 die Geschäftsführer-Tätigkeit von Herrn Maximilian Löhr bei der Lebo GmbH. Er übernimmt seitdem neue Aufgaben innerhalb der Unternehmsgruppe der LB GmbH.

    Als Nachfolger für die Lebo GmbH konnte Herr Ralf Schwung für die Aufgabe der alleinigen Geschäftsführung gewonnen werden. Aus seiner Position als Geschäftsführer bei der Wienerberger GmbH, der deutschen Tochtergesellschaft des österreichischen Weltmarktführers für Ziegelprodukte für Mauerwerk, Fassade und das Dach, bringt Ralf Schwung umfangreiche Führungserfahrung in Industrie und dem Handel mit. Zuvor war er unter anderem Geschäftsführer bei dem Holzwerkstoff-Hersteller Homanit und kennt daher auch die Zuliefererseite der Branche.

    Seit dem 01. August ist Herr Ralf Schwung als Geschäftsführer bei der Lebo GmbH tätig. Er wird die ambitionierte Wachstumsstrategie von LEBO forcieren und wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung des Unternehmens geben. „Ich freue mich darauf, die bevorstehenden Aufgaben und positive Entwicklung mit einem schlagkräftigen, motivierten Team anzugehen“, so  Ralf Schwung.


    Über die Lebo GmbH

    Mit Gründung im Jahr 1871 ist LEBO einer der ältesten Hersteller von Innentüren und Zargen in Deutschland. Die Begeisterung für hochwertiges Türenhandwerk und erstklassigen Service ist bis heute geblieben. Als mittelständisches, familiengeführtes Unternehmen und Vollsortimenter produziert LEBO Standardtüren, Stiltüren, Designtüren und Funktionstüren in vielfältigen Oberflächen. Dazu bietet LEBO umfangreiches Zubehör, Ganzglastüren und Freiheit für Extrawünsche zum Beispiel Türen ab Stückzahl 1. LEBO fertigt täglich über 1.000 Zargen und 1.400 Türen an den Standorten in Bocholt (NRW) und Krakow am See (MV). LEBO liefert seine Türsysteme in über 40 Länder und erleichtert seinen Fachhandelspartnern mit dem digitalen Bestellsystem LEBOlution und durchdachten Extraleistungen türenstarken Service. Starke Produktion, schnelle IT und schlaue Logistik aus der Unternehmensgruppe zu der auch LEBO gehört (www.lbgmbh.com) garantieren hochwertige Türen zum fairen Preis. Mit dem weltweit wichtigsten Siegel für nachhaltige Waldbewirtschaftung und herkunftskontrollierte Holzprodukte – PEFC - setzt LEBO als zertifiziertes Unternehmen ein klares Zeichen für sein Umweltbewusstsein, welches durch weitere Eigenmaßnahmen ergänzt wird. (Quelle: Lebo GmbH - 08/2017)

     

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    News Job News
    news-632 Tue, 08 Aug 2017 19:08:00 +0200 Kronospan bestellt erneut das Kernpaket einer OSB-Anlage bei Dieffenbacher http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/kronospan-bestellt-erneut-das-kernpaket-einer-osb-anlage-bei-dieffenbacher.html Insgesamt 330 Mio. € will Kronospan in den kommenden vier Jahren in seinen luxemburgischen Standort Sanem investieren. Vor dem geplanten Neubau einer .....

     

     

    • Auftrag ist Teil des Ausbau- und Modernisierungsprojekts am Standort Sanem in Luxemburg

    Insgesamt 330 Mio. € will Kronospan in den kommenden vier Jahren in seinen luxemburgischen Standort Sanem investieren. Vor dem geplanten Neubau einer Spanplattenanlage in der zweiten Projektphase, soll zunächst die bestehende OSB-Anlage in großem Umfang teilerneuert und modernisiert werden.

    Die Mehretagenanlage, die schon seit 1996 in Betrieb ist, war eine der ersten OSB-Produktionsanlagen überhaupt in Westeuropa. Nach über 20 Jahren Laufzeit wird sie nun durch eine kontinuierliche Produktionslinie mit CPS+ ersetzt. Neben der Presse umfasst der Auftrag außerdem die Formstation, den Formstrang, die Endfertigung, bestehend aus Diagonalsäge, Großstapelbildung und -lager, sowie die Fördertechnik, die Filteranlagen und die Pressenabluftreinigung. Die Durchführung und Überwachung der Montage ist ebenfalls Teil des Dieffenbacher-Lieferumfangs.

    Die Planung der hochmodernen Anlage erfolgte komplett in 3D. So konnte Dieffenbacher die Anlagenstruktur exakt auf die Gegebenheiten vor Ort abstimmen und zusätzliche vorbereitende Arbeiten für Kronospan weitestgehend vermeiden. Der Vertrag wurde Ende Mai unterzeichnet und die Inbetriebnahme ist auf Herbst 2018 terminiert.

    Mit der Vergabe des Projektes an Dieffenbacher setzt Kronospan die langjährige Zusammenarbeit der beiden Unternehmen – vor allem im Bereich OSB – fort. In Jihlava (Tschechien), Riga (Lettland), Brasov (Rumänien), Mogilev (Weißrussland) und Strzelce Opolskie (Polen) produziert Kronospan bereits OSB-Platten auf Dieffenbacher-Anlagen. Sanem wird das sechste OSB-Projekt in weniger als 15 Jahren sein, das Dieffenbacher für Kronospan realisiert. (Quelle: Dieffenbacher Industriemarketing (DIM) - 08/2017)

     

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    News
    news-625 Tue, 27 Jun 2017 09:28:00 +0200 MERK Timber und STEPHAN Holzbau firmieren jetzt als ZÜBLIN Timber http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/merk-timber-und-stephan-holzbau-firmieren-jetzt-als-zueblin-timber.html MERK Timber GmbH, Aichach, heißt mit sofortiger Wirkung ZÜBLIN Timber Aichach GmbH, die STEPHAN Holzbau GmbH, Gaildorf, firmiert unter ZÜBLIN Timber Gaildorf GmbH. Damit ist der gemeinsame Auftritt der drei Gesellschaften unter ....

     

     

     

    • Schulterschluss von ZÜBLIN, MERK und STEPHAN im Holzingenieurbau spiegelt sich nun in den Firmennamen
    • Keine organisatorischen Veränderungen geplant

    Die bereits seit Jahren erfolgreich gelebte Kooperation von MERK Timber, STEPHAN Holzbau und ZÜBLIN im Holzingenieurbau spiegelt sich nun auch in den offiziellen Firmennamen der beiden ZÜBLIN-Tochtergesellschaften wider: die MERK Timber GmbH, Aichach, heißt mit sofortiger Wirkung ZÜBLIN Timber Aichach GmbH, die STEPHAN Holzbau GmbH, Gaildorf, firmiert unter ZÜBLIN Timber Gaildorf GmbH. Damit ist der gemeinsame Auftritt der drei Gesellschaften unter der Marke ZÜBLIN Timber auch formell vollzogen.

    „Unsere Kundinnen und Kunden kennen uns bereits seit Jahren als ‚ZÜBLIN Timber‘ und schätzen die unter dieser Marke gebündelten Holzbau-Kompetenzen von MERK, STEPHAN und ZÜBLIN. Den Markennamen auch im offiziellen Geschäftsverkehr als Firmennamen zu tragen, ist die logische Konsequenz“, erläutert Geschäftsführer Christoph Zimmermann.

    Für die Kundinnen und Kunden sowie die rund 300-köpfige Belegschaft beider Gesellschaften an den vier Standorten Aichach, Gaildorf, Leutkirch und Bozen ändert sich nichts. Leistungsspektrum, Organisationsstruktur und Ansprechpersonen bleiben unverändert. Gaildorf wird auch zukünftig der vorwiegende Produktionsstandort für Brettschichtholz sein, während sich Aichach auf die Produktion von Brettsperrholz (LENO) konzentriert. Gemeinsam mit der ZÜBLIN-Kompetenz im Schlüsselfertigbau bietet ZÜBLIN Timber weiterhin alle Leistungen von der Entwicklung, Fertigung und Lieferung hochleistungsfähiger Bausysteme bis hin zur Realisierung schlüsselfertiger Holzbauprojekte. Aktuelle ZÜBLIN Timber-Bauprojekte sind u. a. der schlüsselfertige Bau eines Büro- und Laborgebäudes für die Firma Jowat in Detmold und der Neubau des Maggie´s Cancer Centre in Oldham, England. (Quelle: Konzernkommunikation STRABAG SE - 06/2017)

     

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    News
    news-624 Fri, 02 Jun 2017 10:45:00 +0200 Österreich: Innovationsmanifest - Strategie für die Zukunft von Laminatböden http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/oesterreich-innovationsmanifest-strategie-fuer-die-zukunft-von-laminatboeden.html Im neuen „EPLF-Innovationsmanifest“ legte der Verband seine Strategie für eine erfolgreiche Zukunft der Laminatböden fest. Vier Impulsvorträge der ....

     

     

    Auf Einladung des außerordentlichen Mitglieds Neuhofer Holz GmbH (Zell am Moos/Austria) waren am 8 und 9. Mai über 60 Teilnehmer zur Jahreshauptversammlung des EPLF ins österreichische Salzkammergut nach Mondsee gereist. Im neuen „EPLF-Innovationsmanifest“ legte der Verband seine Strategie für eine erfolgreiche Zukunft der Laminatböden fest. Vier Impulsvorträge der Mitgliedsfirmen Hymmen, Interprint, Selit Dämmtechnik und Surteco/Dakor Melamin boten den EPLF-Netzwerkern ein umfassendes Informationspaket zu wichtigen Branchenthemen.

    Nach den intensiven Arbeitssitzungen der Fachgruppen „Technik“ sowie „Märkte und Image“ stand der zweite Tag des Verbandstreffens ganz Zeichen des Innovationsforums „Laminate 2020 – Forum of Innovations“. Im letzten Jahr hatte der EPLF das neue Tagungsformat für seine Mitglieder mit großem Erfolg gestartet.

    In Mondsee standen vier Fachvorträge auf dem Programm: Heike Schlosser, Surteco Decor GmbH, und Ralf Lerner, Dakor Melamin Imprägnierungen GmbH, referierten zum Thema: „One in Motion – Trends und Anwendungen“, Carsten Brinkmeyer, Hymmen GmbH Maschinen- und Anlagenbau, präsentierte „Böden mit digitaler Optik und Haptik - der Laminatboden der Zukunft? – Darstellung des Standes der Technik in der Produktion von digitalen Oberflächen in Kombination mit digitaler, synchroner Struktur“, Salvatore Figliuzzi, Interprint GmbH, gab Auskunft zu: „Transform – eine Gesellschaft im Wandel – Wie beeinflusst das Räume und Fußböden?“ und Friedrich Meyknecht, Selit Dämmtechnik GmbH, informierte über “Die neue Generation der Laminatunterlagen: Mit der Twinfoam-Technologie werden bislang gegenläufige Produkteigenschaften optimiert”.

    In Vertretung für den erkrankten EPLF-Präsidenten Ludger Schindler fasste Vize-Präsident Paul De Cock die Idee des Forums „Laminate 2020“ zusammen: „Wir leben in einer Welt, in der unaufhörlich an Neuem gearbeitet wird. Deshalb ist für unsere Mitglieder von Vorteil, sich frühzeitig über Trends und notwendige Veränderungen auszutauschen und direkten Zugang zum Knowhow und dem Ideenpool aller Fördermitglieder des weltweit größten Verbandes von Laminatherstellen zu haben. Es geht bei ‚Laminate 2020‘ nicht um allgemeine Vorträge über technologische Entwicklungen. Es geht um ganz konkrete Anregungen und den aktiven Austausch der ordentlichen und außerordentlichen Mitglieder des EPLF. Es geht um die Zukunft des Laminats.“

    Fortschritte im technschen Arbeitskreis
    Dr. Theo Smet berichtete In Vertretung für Obmann Eberhard Herrmann über die aktuellen Aktivitäten des EPLF Arbeitskreises Technik. Das EU-geförderte Projekt „Stuhlrolle“ ist gestartet und die ersten Tests laufen bereits. Das 50 Jahre alte und völlig überholte Testverfahren soll modernisiert werden. In Kooperation mit dem IHD - Institut für Holztechnologie Dresden wird bis zum August 2018 ein Prüfverfahren mit einem adäquaten Testgerät entwickelt, das für schwimmend verlegte Bodenbeläge mit verschiedenen Verriegelungen ebenso wie für verklebte Bodenbeläge anwendbar ist und dabei grundsätzlich die Unterlagsmaterialien mit berücksichtigt. Außerdem erproben mehrere EPLF-Mitgliedsfirmen aktuell ein neues Prüfgerät zum „Test mit der kleinen Kugel“. Zum Thema „Tiefe Strukturen“ beantragt der EPLF auf CEN-Ebene einen Anhang zur EN 13329. Die neuen Testmethoden für tiefe Strukturen aus dem erfolgreich abgeschlossenen Pilotprojekt des EPLF sollen damit in die Norm integriert werden. Außerdem hat der EPLF einen Zusatz zur EN 16511 beantragt, um die neuesten Erkenntnisse zur „großen Kugel“ zu berücksichtigen sowie beim Mikrokratztest in Zukunft die bisherige „Methode B“ zu streichen.

    Einen aktuellen Erfolg konnte der EPLF mit seiner fachlichen Mitwirkung am neuen EU-Ecolabel für Möbel und Fußbodenbeläge aus Holz, Kork und Bambus verzeichnen: Bereits Ende Januar 2017 ist die neue Fassung in Kraft getreten. Es wird in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union, aber ebenso in Norwegen, Liechtenstein und Island als EU-Umweltzeichen anerkannt und liefert so auf internationaler Ebene ein deutliches Signal an die Endkunden. Europäische Qualitätslaminatböden entsprechen weitgehend den Kriterien dieser Produktkennzeichnung, daher dürfen die Highend-Laminate der EPLF-Mitgliedsunternehmen künftig das EU-Ecolabel beantragen.

    EPLF-Absatz bleibt regional uneinheitlich

    Zur Mitgliederversammlung stellte Max von Tippelskirch als Obmann des Arbeitskreises Märkte und Image die ersten Quartalszahlen des EPLF für 2017 vor: Der globale Absatz von Laminatböden aus der europäischen Produktion der EPLF-Mitgliedsfirmen im 1. Quartal 2017 zeigte im Vergleich zum Vorjahresquartal einen leichten Abwärtstrend. Die regionale Entwicklung verlief gewohnt unterschiedlich: Im Quartalsvergleich zum Vorjahr zeigte sich Westeuropa als einziger Regionalmarkt insgesamt schwächer, Osteuropa blieb relativ stabil, Nordamerika verzeichnete ein deutliches Wachstum, in Südamerika und Asien waren die Zuwächse zweistellig. Aber ein Quartal ist noch kein ganzes Jahr – es gibt noch viele Chancen und es ist noch viel zu tun.

    EPLF-Innovationsmanifest verabschiedet
    Unter anderem waren es gewisse Substitutionstendenzen im westeuropäischen Kernmarkt, die den EPLF-Vorstand veranlassten, im letzten Jahr eine besondere Verbandsinitiative zu starten: Ein neues Strategiepapier formuliert das Selbstverständnis des Verbands und definiert die Leitlinien für die zukünftige Arbeit. In Mondsee wurde das „EPLF-Innovationsmanifest“ den Mitgliedern offiziell präsentiert und verabschiedet.

    Paul de Cock beschrieb diese Initiative des EPLF wie folgt: „Laminat ist der Boden, der sich seit 40 Jahren immer wieder neu erfindet. Ohne das Engagement der europäischen Laminatindustrie und ihrer Zulieferer gäbe es keinen leisen Laminatboden, es gäbe keine Klicksysteme, keinen Poren-Synchrondruck und keinen Digitaldruck. Unsere heutigen Produkte sind Ausdruck der europäischen Innovationsführerschaft. Stetige Innovation zeigt sich in konkreten Vorteilen für unsere Kunden. Aus diesen Vorteilen können wir Entwicklungspotentiale für unsere Laminatböden ableiten, die unseren Führungsanspruch auch in Zukunft sichern. Wir wollen Impulse für das europäische Laminat der Zukunft setzen. Darin liegt ein wichtiger Fokus unserer Verbandsarbeit im EPLF. Unser Ziel ist es, den Zukunftsanspruch von europäischem Laminat festzuschreiben.“

    Zehn Thesen bilden die Grundlage des EPLF-Innovationsmanifests:

    1. Europäische Laminathersteller haben Erfahrung
    2. Europäische Laminathersteller haben Mut
    3. Europäische Laminathersteller haben Marktnähe
    4. Europäische Laminathersteller wollen Wettbewerb
    5. Europäische Laminathersteller fördern Qualifikation
    6. Europäische Laminathersteller fördern Dialog
    7. Europäische Laminathersteller sichern Standards
    8. Europäische Laminathersteller schaffen Marktpräsenz
    9. Europäische Laminathersteller haben Teamgeist
    10. Europäische Laminathersteller sichern Nachhaltigkeit.

    Im Dokument ist jede dieser Thesen detailliert ausgeführt. Das Papier soll im weiteren Jahresverlauf der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Paul De Cock: „Diese hohen Ansprüche an uns selbst und an unsere Produkte definieren den deutlichen Abstand, den wir gegenüber dem außereuropäischen Wettbewerb erarbeitet haben. Wenn wir diese zehn Punkte ernst nehmen, und wenn wir jeden Tag daran arbeiten, sie umzusetzen – dann wird europäisches Laminat das bleiben, was es heute zu Recht ist, ein international zukunftsfähiger Boden – und das beste Laminat der Welt.“

    Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung als Ziele
    Zur Umsetzung seiner Verbandsziele beschäftigt sich der EPLF schon seit längerem mit dem Themenschwerpunkt CSR (Corporate Social Responsibility) und möglichen Regularien und Selbstverpflichtungen auf europäischer Verbandsebene. Beim EPLF besitzt die Nachhaltigkeitsstrategie vom „Technischen Positionspapier“ 1996/97 bis zu den heutigen EPDs (Environmental Product Declarations) hohe Kontinuität und Stringenz. Daher ist es logisch, wenn man im EPLF darüber nachdenkt, diese Strategie in der nächsten Stufe durch kollektive Compliance-Selbstverpflichtungen auszuweiten und zukunftsfähig zu machen. Als neuen, vielversprechenden Ansatz hatte Victoria Neuhofer (Neuhofer Holz) den Mitgliedern des Arbeitskreises Märkte und Image die Kriterien des „UN Global Compact“ vorgestellt. Laut Mitgliederbeschluss wird der EPLF nun bei den UN-Gremien die Möglichkeit einer entsprechenden Verbandslösung ausloten.

    Ebenfalls beschlossen wurde eine kleine Änderung des deutschen Verbandsnamens des EPLF von „Verband der Europäischen Laminatfußbodenhersteller e.V.“ in das kürzere „Verband der Europäischen Laminatbodenhersteller e.V.“. (Quelle: EPLF VERBAND DER EUROPÄISCHEN LAMINATBODENHERSTELLER E.V. - 06/2017)

     

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    News Timber-Europe.com
    news-623 Thu, 01 Jun 2017 15:11:00 +0200 Österreich: Holzindustrie startet durch http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/oesterreich-holzindustrie-startet-durch.html Die österreichische Holzindustrie schloss das vergangene Jahr mit einem Produktionswert von 7,44 Mrd. Euro ab, das entspricht etwa dem Wert des Vorjahres. Der Handelsbilanzüberschuss war 2016 leicht ....

     

     

    Die österreichische Holzindustrie schloss das vergangene Jahr mit einem Produktionswert von 7,44 Mrd. Euro ab, das entspricht etwa dem Wert des Vorjahres. Der Handelsbilanzüberschuss war 2016 leicht rückläufig, minus 2,5% auf 1,17 Mrd. Euro. „Diese Stagnation ist der allgemeinen Wirtschaftskonjunktur im abgelaufenen Jahr 2016 geschuldet, die auch vor der Holzindustrie nicht Halt machte. Dennoch sehen wir die Zukunft für den Rohstoff Holz rosig, zumal einzelne Branchen sehr gut reüssierten. Holz liegt im Trend und kommt als Baumaterial auch immer mehr im urbanen Raum zum Einsatz“, freut sich Dr. Erich Wiesner, Obmann des Fachverbandes der Holzindustrie Österreichs (FV HI)

    Die Bereiche Bau und Möbel konnten 2016 eine beachtliche Produktionssteigerung verzeichnen. Im Holzbau (inkl. der Fenster-, Türen- und Parkettindustrie und dem Gewerbe) wurden 2,58 Mrd. Euro erwirtschaftet. Die 50 Unternehmen der Möbelindustrie (inkl. Gewerbe) waren ebenfalls gut ausgelastet, ein Produktionswert von 1,99 Mrd. Euro war das erfreuliche Ergebnis. Davon konnte auch die Plattenindustrie profitieren. Es sind zwar nur eine Handvoll Unternehmen, diese sind allerdings weltweit hoch kompetitiv. Das zeigt die Exportquote von 80%, auch hier ist die Auftragslage sehr gut.

    In der Sägeindustrie ist nach Jahren der Reduktion wieder eine Aufwärtstendenz zu spüren. Im vergangenen Jahr wurden 15,3 Mio. Festmeter Sägerundholz eingeschnitten, die Schnittholzproduktion lag bei 9,2 Mio. Kubikmeter. Rund 80% des in Österreich manipulierten Holzes läuft über die Sägeindustrie mit ihren knapp über 1.000 Sägewerken. Die größten acht Betriebe erzeugen rund 50% des österreichischen Nadelschnittholzes. Die Unternehmen gehen inzwischen vermehrt in die Wertschöpfungstiefe und erweiterten ihr Produktportfolio. Die Auftragslage ist sehr gut, allerdings sind aktuell Investitionen in Kapazitätserweiterungen schwierig, da die Verfügbarkeit des Rohstoffes Holz einen limitierenden Faktor darstellt. Die Betriebe gehen inzwischen vermehrt dazu über, an Orte mit guter Rohstoffverfügbarkeit auszuweichen.

    Nachhaltiges und intensives Wirken für die Holzindustrie trägt Früchte
    Die österreichische Holzindustrie genießt international den Ruf eines Wegbereiters auf dem Gebiet der Ausbildung, der Forschung, der Normung und auch auf dem Gebiet des Marketings. Diese Bereiche werden aus dem Aktionsbudget des Fachverbandes finanziert, welches sich aus den Grundumlagen aller Mitglieder zusammensetzt. Diese Umlage führte in letzter Zeit aufgrund eines Urteiles des Verfassungsgerichtshofes zu Diskussionen. „Die Mitglieder der Holzindustrie haben erkannt, dass die Arbeit der Interessensvertretung mit all ihren Projekten und Partnerinstitutionen richtig und unverzichtbar ist und entsprechend mit Ressourcen ausgestattet werden muss. Es wäre schade, das bereits aufgebaute, ideelle Fundament für die Holzverwendung dem Verfall preiszugeben“, so Mag. Herbert Jöbstl, Vorsitzender der österreichischen Sägeindustrie und stellvertretender Obmann des FV HI. Beispiele dafür sind der Neubau des Holztechnikums Kuchl sowie die hauseigene Marketingorganisation proHolz. Daraus ergeben sich kräftige Signale für die Verwendung von Holz in allen Lebensbereichen. 26 Jahre Arbeit für den Rohstoff Holz macht sich nun bemerkbar, die Früchte der jahrzehntelangen Marketing-Arbeit können nun geerntet werden.

    Eine besondere Herausforderung ist die Bereitstellung des Rohstoffes Holz. Nur mit kontinuierlichen und planbaren Holzmengen ist die Holzindustrie in der Lage, ihre Führungsrolle weiter auszubauen und zum Aushängeschild Österreichs zu werden. Die Kampagne „Klimafitter Wald“ des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft gemeinsam mit der Kooperationsplattform Forst Holz Papier greift genau dieses Thema auf. Die Waldbesitzer sollen in der Bereitschaft, den Wald nachhaltig zu bewirtschaften unterstützt und die breite Öffentlichkeit zu vermehrter Holzverwendung motiviert werden.

    DokIn´Holz kurz vor dem Abschluss
    Der Fachverband der Holzindustrie ist ein wesentlicher Treiber von Forschung und Entwicklung und unterstützt Bildungs- und Forschungseinrichtungen, wie beispielsweise das Holztechnikum Kuchl, die Holzforschung Austria sowie alle mit dem Holzbau befassten Institute. Darüber hinaus werden unter dem Dach der Holzbauplattform zahlreiche Projekte abgewickelt und umgesetzt. Die Einrichtung des Holzbaulehrstuhles an der TU Graz ist ebenfalls ein Meilenstein und wird mit Ressourcen aus dem Fachverband ausgestattet. Nach dem Auslaufen eines ambitionierten und auch internationalen Forschungsprogramms gibt es inzwischen wieder zahlreiche Projektvorschläge und –ideen, die es gemeinsam mit den Unternehmen umzusetzen gilt.

    Ein interdisziplinäres Projekt entlang der Wertschöpfungskette, das nun kurz vor dem Abschluss steht und Mehrwert durch Mehrwissen rund ums Holz schafft ist die Doktoratsinitiative „DokIn´Holz“. Bei diesem Forschungsvorhaben kamen sich Grundlagenforschung und Wirtschaft näher und schufen eine wertvolle Datenbasis.

    Der Fachverband der Holzindustrie Österreichs ist die Interessenvertretung und erste Anlaufstelle für vielfältige Serviceleistungen für rd. 1.300 Mitglieder mit rd. 25.000 Beschäftigten. In der Holzindustrie sind die Bereiche Säge, Holzbau, Platte, Möbel, Ski und Sonstiges vertreten. (Quelle: Fachverband der Holzindustrie Österreichs - 06/2017)

     

     

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    News Timber-Europe.com Holzmarktberichte
    news-622 Wed, 31 May 2017 09:59:00 +0200 Parkettindustrie: Ehrliches Material für feste Böden http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/parkettindustrie-ehrliches-material-fuer-feste-boeden.html „Der Markt ist aktuell massiven Verwerfungen ausgesetzt“, analysierte Andreas Kreutzer von Kreutzer, Fischer & Partner die aktuelle Marktlage bei Holzfußböden. „Nachdem Vinylparkett bereits substanzielle Mengen von Laminat kannibalisierte, knabbert das .....

     

     

    Die österreichische Parkettindustrie (ein Teil des Baubereiches im Fachverband der Holzindustrie Österreichs) unter dem Vorsitz von Christoph Bawart, hielt heuer ihre traditionelle Jahressitzung in der Therme Seewinkel ab.

    „Der Markt ist aktuell massiven Verwerfungen ausgesetzt“, analysierte Andreas Kreutzer von Kreutzer, Fischer & Partner die aktuelle Marktlage bei Holzfußböden. „Nachdem Vinylparkett bereits substanzielle Mengen von Laminat kannibalisierte, knabbert das Trendprodukt unter den Bodenbelägen nun auch bereits zart am Parkettvolumen.“ Für Kreutzer steht die Parkettindustrie vor großen Herausforderungen. Investitionen in die Marke und ein kompromissloser Vertriebsfokus sind seiner Ansicht nach, das Rezept gegen sinkende Verkaufsmengen, die „Ehrlichkeit“ des Materials ist für potentielle Kunden wichtiger denn je. Seiner Ansicht nach haben Parkettanbieter - etwa mit der „Landhausdiele“ - ein Produkt, „das augenscheinlich alle positiven Attribute eines Parkbodens besitzt. „Da ginge aber noch mehr,“ so Kreutzer. Die Marktaussichten sind positiv, das unterstützt zusätzlich die Veränderungen auf der Unternehmensebene. „Der Bodenbelagsmarkt entwickelte sich insgesamt in den letzten Jahre rückläufig, wird aber im laufenden und kommenden Jahr anziehen, selbst wenn der Renovierungsmarkt keine Wachstumsimpulse liefert“, so Kreutzers abschließend.

    Ing. Karl Scheucher, Vizepräsident des europäischen Parkettverbandes (FEP) ließ ein Streiflicht auf die Entwicklungen am europäischen Parkett fallen und lud zum 42. Europäischen Parkettkongress am 15./16. Juni 2017 in Brüssel. 

    Die Parkettindustrie verfolgt eine Vielzahl an Aktivitäten. Dazu gehören beispielsweise Forschungsarbeiten rund um den Themenkomplex VOC (Volatile Organic Compounds = leichtflüchtige organische Verbindungen). Ein großer Schwerpunkt liegt auch auf der Normung. Experten der Parkettindustrie sind in vielzähligen nationalen und internationalen Ausschüssen aktiv. Die Experten der Parkettindustrie waren auch in der Überarbeitung des Österreichischen Umweltzeichens "Bodenpflegemittel“ eingebunden.

    Ebenso ist es gelungen, in der Art des kürzlich abgeschlossenen Forschungsprojektes Europarquet ein neues Forschungsprojekt zu definieren. Das Forschungsprojekt SURF~PARQUET ist auch bereits beim 23. Joint Call von CORNET eingereicht und positiv beurteilt worden. Der Fachverband der Holzindustrie ist (neben mehreren Mitgliedern) wieder in führender Rolle (als Projektleitung) involviert. (Quelle: Fachverband der Holzindustrie Österreichs - 05/2017)

     

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    News Timber-Europe.com
    news-621 Wed, 03 May 2017 08:13:00 +0200 HPE tritt der Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher bei http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/hpe-tritt-der-arbeitsgemeinschaft-rohholzverbraucher-bei.html Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e. V. ist mit Wirkung zum 1. April 2017 der Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher ....

     

     

    Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e. V. ist mit Wirkung zum 1. April 2017 der Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher beigetreten.

    Die AGR steht sowohl Verbänden als auch Einzelunternehmen in Deutschland und den Nachbarländern offen, die sich für die Sicherung der Rohholzversorgung einsetzen möchten. „Wir freuen uns, mit dem HPE einen wichtigen und engagierten Akteur der Holzindustrie als Unterstützer begrüßen zu können“, so AGR-Präsident Leonhard Nossol. „Die industrieübergreifende, gebündelte Interessenvertretung bei Rohstoffthemen ermöglicht, den Anliegen der Industrie speziell bei Waldbewirtschaftung, Nutzungsbeschränkungen, Nachhaltigkeitsdebatten, Versorgungssicherheit und Logistikprozessen Gehör zu verschaffen.“

    „Die erfolgreiche deutsche Exportwirtschaft und die weltweite Waren-Mobilität erfordern immer mehr hochwertige Verpackungen. Zugleich beobachten wir, dass in Deutschland die Akzeptanz für die Nutzung des nachwachsenden Rohstoffs Holz sinkt. Wir brauchen ein stärkeres Bewusstsein für die Vorteile der Holzverwendung – daher sind wir der AGR beigetreten und freuen uns auf die Zusammenarbeit“, so Joachim Hasdenteufel, Vorsitzender des HPE.

    Der HPE ist ein Fachverband mit über 400 meist inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 Prozent des Branchenumsatzes von rund 2,3 Milliarden Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Millionen Kubikmetern. (Quelle: Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher e.V. - 05/2017)

     

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    News
    news-620 Tue, 02 May 2017 12:17:00 +0200 Lenzing Gruppe: Dr. Heiko Arnold - Neuer Technikvorstand http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/lenzing-gruppe-dr-heiko-arnold-neuer-technikvorstand.html Durch die Schaffung des neuen Vorstandsressorts wurden sämtliche technische Kompetenzen der Lenzing Gruppe gebündelt. Das neue Mitglied im obersten Führungsgremium verantwortet insbesondere ....

     

     

    Der Vorstand des weltweit führenden Herstellers botanischer Cellulosefasern unter dem Vorsitzenden Dr. Stefan Doboczky wurde damit in Hinblick auf den bevorstehenden Ausbau der Produktionskapazitäten um das Ressort Technik erweitert und von drei auf vier Personen aufgestockt; gemäß der Konzernstrategie sCore TEN will die Lenzing Gruppe den Anteil an hochwertigen Spezialfasern bis zum Jahr 2020 auf 50 Prozent des Gesamtumsatzes steigern.

    Der gebürtige Münchner Heiko Arnold (50) studierte Chemie an der Technischen Universität Darmstadt. Neben einer fundierten wissenschaftlichen und technischen Ausbildung bringt Heiko Arnold langjährige Erfahrung in der Umsetzung von großen Investitionsprojekten und kontinuierlichen operationalen Verbesserungen bei BASF – vor allem in Asien – mit. Er verfügt zudem über weitreichende Erfahrungen in der Forschung und Entwicklung.

    Durch die Schaffung des neuen Vorstandsressorts wurden sämtliche technische Kompetenzen der Lenzing Gruppe gebündelt. Das neue Mitglied im obersten Führungsgremium verantwortet insbesondere die disziplinierte Umsetzung der beschlossenen und noch geplanten Ausbauschritte – darunter die Produktionsanlagen für Fasern der Marke TENCEL® in Mobile (USA), Grimsby (Großbritannien), Heiligenkreuz (Österreich) und in Asien. Diese sind essentiell, um das organische Wachstum weiter voranzutreiben.

    „Wir freuen uns, mit Heiko Arnold einen ausgewiesenen Fachmann mit umfassendem technologischen Wissen und breiter internationaler Erfahrung, insbesondere im asiatischen Raum, im Vorstandsteam zu haben“, sagt Lenzing-Vorstandsvorsitzender Stefan Doboczky. „Die Schaffung des neuen Vorstandressorts wird uns helfen, unseren eingeschlagenen Wachstumskurs weiter zu verfolgen und unsere Ziele im Rahmen der Unternehmensstrategie sCore TEN zu erreichen“, so Doboczky.

    Heiko Arnold über seinen Wechsel in den Lenzing-Vorstand: „Ich konnte mir in den vergangenen Monaten schon einen sehr guten Überblick über das Unternehmen verschaffen. Auf die verantwortungsvolle Aufgabe, für ein innovatives Unternehmen wie die Lenzing Gruppe als Technikvorstand tätig zu sein, freue ich mich sehr.“ (Quelle: Lenzing Aktiengesellschaft - 05/2017)

     

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    News Job News
    news-619 Wed, 26 Apr 2017 14:26:00 +0200 AGR-Mitgliederversammlung: Dünser und Hecht neue Vorstandsmitglieder http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/agr-mitgliederversammlung-duenser-und-hecht-neue-vorstandsmitglieder.html Am 25. April 2017 hat die Versammlung der AGR-Mitglieder in Berlin den amtierenden Präsidenten Leonhard Nossol einstimmig im Amt bestätigt. Änderungen gibt es hingegen bei den ....

     

     

    Am 25. April 2017 hat die Versammlung der AGR-Mitglieder in Berlin den amtierenden Präsidenten Leonhard Nossol einstimmig im Amt bestätigt. Änderungen gibt es hingegen bei den weiteren Vorstandsmitgliedern: Jörg Keller und Jörn Kimmich scheiden aus dem Vorstand aus, neu hinzu kommen Gebhard Dünser (Binderholz Deutschland GmbH) und Hendrik Hecht (SWISS KRONO GmbH/SWISS KRONO TEX GmbH & Co. KG).

    Nossol richtete in Berlin Dankesworte an den scheidenden Vorstand: „Jörn Kimmich war seit 2015, Jörg Keller bereits seit 2012 ehrenamtlich für den AGR-Vorstand tätig. Beiden danke ich im Namen aller Mitglieder sowie dem Team der Geschäftsstelle für ihr Engagement, ihre fachlichen Impulse und die konstruktive Mitarbeit in unserer Arbeitsgemeinschaft.“ Zudem begrüßte er die zwei neuen Vertreter: „Ehrenamtliches Engagement als Verbandsvorstand ist gerade in Zeiten enger Termin- und Geld-Budgets alles andere als selbstverständlich und ich freue mich daher umso mehr, dass sowohl Herr Dünser als auch Herr Hecht sich aktiv und engagiert in die Verbandsarbeit einbringen und sich gemeinsam mit uns für die Sicherung der Rohstoffversorgung einsetzen wollen.“

    Auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung standen darüber hinaus mehrere Fach-Themen, darunter auch ELDATSmart, die Weiterentwickelung des Standards für den elektronischen Austausch von Holz- und Logistikdaten. Die unter AGR-Beteiligung im Rahmen eines FNR-geförderten Projekts grundlegend überarbeitete Version zielt auf eine Verschlankung und Modularisierung des bisherigen Standards ab. ELDATSmart ist nun in Module gegliedert, die sich an den Prozessen der Holzlogistikkette orientieren (bspw. Holzeinschlag, Transportauftrag, Werksmaßprotokoll). Von einer einheitlichen Anwendung des Standards im Cluster Forst und Holz erhofft sich die AGR effizientere Prozesse der Datenverarbeitung, eine vereinfachte Abstimmung und die Reduzierung von Fehlerquellen. Manuelle Dateneingaben entfallen. Projektpartner sind neben der AGR auch das Kuratorium für Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e. V. (KWF) sowie der Deutsche Forstwirtschaftsrat e. V. (DFWR). Die AGR fordert nun eine bundesweite einheitliche Einführung und Umsetzung des Standards und will in den kommenden Monaten dafür verstärkt bei Lieferanten und Holzindustrieunternehmen werben.

    Charta für Holz 2.0
    Der neu gewählte Vorstand der AGR sieht als weiteres wichtiges Thema in 2017 und 2018 die Beteiligung der Industrie am heute vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) angestoßenen Dialogprozesses Charta für Holz 2.0. Im Gegensatz zur ersten Charta ist die Neuauflage stärker auf Förderung der Holzverwendung und Ressourceneffizienz zum Erhalt bzw. Steigerung des Klimaschutzbeitrages und der Wertschöpfung des Clusters Forst & Holz ausgerichtet. Sie ist jedoch nicht als fertiges Programm, sondern als Prozess angelegt. Folgende Handlungsfelder wurden durch die vorbereitende Arbeitsgruppe des BMEL für den Chartaprozess definiert:

    1. Bauen mit Holz in Stadt und Land
    2. Potenziale von Holz in der Bioökonomie
    3. Material- und Energieeffizienz
    4. Ressource Wald und Holz
    5. Cluster Forst und Holz
    6. Wald und Holz in der Gesellschaft

    Zu jedem Handlungsfeld wird durch die Steuerungsgruppe eine Arbeitsgruppe mit Experten eingerichtet. Innerhalb des mehrjährigen Dialogprozesses sollen die Experten Schwerpunktthemen identifizieren und Maßnahmen- und Projektvorschläge erarbeiten. Die AGR will in der Arbeitsgruppe „Ressource Wald und Holz“ insbesondere die Sicherung der Rohstoffversorgung der Industrie thematisieren. Hier bedarf es nach Ansicht der AGR alternativer Konzepte zum Erhalt der Biodiversität und des Nadelholzanteils als nur auf weitere Nutzungsbeschränkungen bzw. den Waldumbau mit Laubholz zu setzen. (Quelle: Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher e.V. - 04/2017)

     

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    News Job News
    news-618 Tue, 25 Apr 2017 14:05:00 +0200 Sweden: Metsä Board starts up the new extrusion coating line http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/sweden-metsae-board-starts-up-the-new-extrusion-coating-line.html The new state-of the-art coating line has an annual capacity of about 100,000 tonnes and represented an investment of EUR 38 million. At the same site Metsä Board operates a 270,000 tonnes efficient linerboard machine and Europe’s most ....

     

     

    Metsä Board is delighted to announce the startup of its new extrusion coating line at its Husum mill in Sweden. The new state-of the-art coating line has an annual capacity of about 100,000 tonnes and represented an investment of EUR 38 million. At the same site Metsä Board operates a 270,000 tonnes efficient  linerboard machine and Europe’s most modern folding boxboard machine, which started production at the beginning of 2016 with yearly capacity of 400,000 tonnes.

    The new extrusion coating line is now producing first orders and it will serve the global food service market and offer improved availability and competitive products. Metsä Board’s PE coated paperboards respond to the tight requirements of the food service market by providing product safety, purity and protection. The paperboards are made of pure and renewable fresh fibres and are a preferred alternative to plastics for cups, plates and other takeaway packaging as well as for frozen food packaging. The paperboards also offer great value for other consumer goods and food service packaging. Currently PE is the most common barrier against moisture and water for food and food service packaging.

    “In developing the new PE coated grades we have utilised our longstanding board making expertise combined with the latest technology. We have an integrated facility at Husum which is a clear advantage. We are sourcing wood close to the mill and producing pulp, board and extrusion-coated board in the same facility with an excellent location near the harbour. This enables us to minimise transport and improve the efficiency and sustainability of the supply chain which is important to us and our customers,” states CEO Mika Joukio.

    Metsä Board is continuing development work on other innovative barrier solutions including the use of bio-based materials. (Copyright: Metsä Board Corporation - 04/2017)

     

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    News Timber-Europe.com
    news-614 Tue, 18 Apr 2017 08:59:00 +0200 Neue Spanplattenanlage: Zweite CPS+ geht in Betrieb http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/neue-spanplattenanlage-zweite-cps-geht-in-betrieb.html Die Metro-Ply Group wird auf der neuen CPS+ Anlage Spanplatten für den weltweiten Export herstellen. Schon bald soll die Anlage im 3-Schicht-Betrieb arbeiten und eine jährliche Kapazität von ....

     

     

     

    • Neue Spanplattenanlage der Metro-Ply Group in Prachinburi, Thailand produziert erste Platte

    Im April 2015, noch vor der offiziellen Vorstellung auf der Ligna, hatte die Metro-Ply Group als erstes Unternehmen die neuentwickelte kontinuierliche Presse CPS+ bei Dieffenbacher bestellt. Keine zwei Jahre später, am 20. März 2017, ging nun die neue Spanplattenanlage „PB Line 3“ mit der CPS+ in Betrieb. Neben der 2,65 m breiten und 40,5 m langen Presse lieferte Dieffenbacher den Trommeltrockner, den Mittelschicht-Sichter, die Formstation mit Windstreusystemen inkl. Rollendeck, den Formstrang mit Vorpresse sowie den kompletten Rohplattentransport und das automatisierte Rohplattenlager.

    Die Metro-Ply Group wird auf der neuen CPS+ Anlage Spanplatten für den weltweiten Export herstellen. Schon bald soll die Anlage im 3-Schicht-Betrieb arbeiten und eine jährliche Kapazität von über 600.000 m³ erreichen.

    Auch die insgesamt dritte CPS+ - die zweite innerhalb der Metro-Ply Group - wird bald ihre Arbeit aufnehmen. Am Standort der Metro-Ply Tochter Advance Fiber im thailändischen Kanchanaburi ist die Inbetriebnahme der neuen THDF-Anlage mit CPS+ Presse für das 2. Quartal 2017 geplant. (Quelle: Dieffenbacher Industriemarketing / DIM - 04/2017)

     

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    News Timber-Asia.com
    news-613 Tue, 21 Mar 2017 13:54:00 +0100 Personalia: Dirk-Uwe Klaas ist nicht mehr Hauptgeschäftsführer http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-dirk-uwe-klaas-ist-nicht-mehr-hauptgeschaeftsfuehrer.html Dirk-Uwe Klaas ist mit Wirkung vom heutigen Tage nicht mehr Hauptgeschäftsführer der Verbände der deutschen Holz-, Möbel- und Fertigbauindustrie. Das Arbeitsverhältnis wurde ....

     

     

    Dirk-Uwe Klaas ist mit Wirkung vom heutigen Tage nicht mehr Hauptgeschäftsführer der Verbände der deutschen Holz-, Möbel- und Fertigbauindustrie. Das Arbeitsverhältnis wurde einvernehmlich beendet, Grund ist einerseits die angeschlagene Gesundheit von Herrn Klaas und andererseits die unterschiedliche Auffassung über die künftige strategische Ausrichtung der Verbände im Rahmen der Neuordnung der Verbändegemeinschaft. (Quelle: Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V. - 03/2017)

     

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    News Job News Timber-Europe.com
    news-611 Mon, 20 Mar 2017 10:49:00 +0100 Einführung der Nadelstammholzsubmission in NRW http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/einfuehrung-der-nadelstammholzsubmission-in-nrw.html Das in Baden-Württemberg laufende Kartellverfahren zur Rundholzvermarktung zieht weiter Kreise in ganz Deutschland. Seit Anfang des Jahres wird in Nordrhein-Westfalen das ....

     

     

    • Sägebetriebe lehnen neues Verfahren im Holzverkauf geschlossen ab

    Das in Baden-Württemberg laufende Kartellverfahren zur Rundholzvermarktung zieht weiter Kreise in ganz Deutschland. Seit Anfang des Jahres wird in Nordrhein-Westfalen das bei Wertholz gängige Verkaufsverfahren der Submission testweise auch auf Nadelstammholz angewandt. Ob sich dies, wie von der Politik intendiert, positiv auf den Wettbewerb auswirkt, scheint fraglich. Betroffene Sägebetriebe vor Ort lehnen die Neuerung mit großer Mehrheit ab. Sie fürchten regionale und somit vom Markt entkoppelte Preissteigerungen und somit den Verlust ihrer Wettbewerbsfähigkeit.

    „Das Meinungsbild unserer Mitglieder in Nordrhein-Westfalen und angrenzenden Regionen ist eindeutig“, erklärt Lars Schmidt, Hauptgeschäftsführer des Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH). Unabhängig von Größe und Standort gehe eine deutliche Mehrheit von fast 90 Prozent von negativen Auswirkungen für die eigene wirtschaftliche Tätigkeit aus. Dies zeigt eine Umfrage, die die Branchenvertretung nach Bekanntwerden der neuen Verkaufsmodalitäten startete und an der sich bislang zahlreiche beteiligten.

    Rückblickend auf Entwicklungen in anderen Bundesländern und im benachbarten Ausland seien die Bedenken nicht unbegründet, meint Schmidt. Submissionsverfahren führten nicht selten zur Verringerung des Holzangebots vor Ort und könnten in regionale, vom Markt entkoppelte Preisanstiege münden: „Kommt es zu einer Aufwärtsspirale, weil einzelne Betriebe nicht marktgerechte Angebote abgeben, besteht erhebliche Gefahr für die Wettbewerbsfähigkeit des ganzen Wirtschaftszweigs in der Region.“

    In der aktuellen Erlössituation seien die Branchenunternehmen mehr denn je ganzjährig auf eine verlässliche und kalkulierbare Stammholzversorgung angewiesen. Infolge der veränderten Rahmenbedingungen fürchtet aber über die Hälfte der befragten Säger ein rückläufiges und äußerst volatiles Nadelholzangebot. Denn die Einführung der Submission bewirkt unter Umständen, dass mehr Rundholz in andere Regionen fließt und es zu einer Qualitätsverschiebung im Freihandverkauf kommt. „Das widerspricht sowohl dem Vermarktungsziel ‚Holz der kurzen Wege‘ als auch der Wertschöpfung vor Ort“, kritisiert Schmidt. Der DeSH und seine Mitglieder appellieren daher an den Landesbetrieb Wald und Holz sowie an das Bundeskartellamt, das Verfahren auch maßgeblich unter volkwirtschaftlichen Aspekten zu bewerten. „Wesentliche Voraussetzung für die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Säge- und Holzindustrie ist auch künftig ein flächendeckendes, planbares und vor allem effizient verfügbares Rundholzangebot auch aus kleinteiligen Besitzstrukturen. Hier sehen wir im Sinne von ‚Privat wo möglich – Staat wo nötig’ nach wie vor die Rolle des Landesbetriebs“, so Schmidt.

    Der DeSH hat die Ergebnisse der Umfrage zwischenzeitlich in einem kooperativen und vertrauensbildenden Gespräch an die Leitung des Landesbetriebs Wald & Holz NRW herangetragen. Dort zeigte man großes Verständnis für die Befürchtungen aus der Sägeindustrie. (Quelle: Deutsche Säge- und Holzindustrie ? Bundesverband e.V. (DeSH) - 03/2017)

     

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    News Holzmarktberichte Timber-Europe.com Holzmobilisierung Holzpreise.eu
    news-612 Mon, 20 Mar 2017 10:36:00 +0100 Ilim Timber: Mario Ehlers neuer Verkaufsleiter http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/ilim-timber-mario-ehlers-neuer-verkaufsleiter.html Mit sofortiger Wirkung ist Herr Mario Ehlers als Verkaufsleiter Ilim Timber Europe für den Schnittholz-Verkauf der beiden deutschen Werke zuständig. Herr Ehlers ist ....

     

     

    Mit sofortiger Wirkung ist Herr Mario Ehlers als Verkaufsleiter Ilim Timber Europe für den Schnittholz-Verkauf der beiden deutschen Werke zuständig. Herr Ehlers ist seit 2000 im Unternehmen tätig und war zuletzt für die fachliche Leitung der Produktionsplanung und –steuerung verantwortlich. Herr Albertus de Weijer, der diese Position vorher innehatte, hat das Unternehmen Ende Dezember 2016 auf eigenen Wunsch verlassen. (Quelle: Ilim Nordic Timber GmbH & Co. KG - 03/2017)

     

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    News Job News
    news-609 Wed, 22 Feb 2017 09:22:00 +0100 Tegernseer Gebräuche: Bis zum 15. April 2017 öffentliche Konsultation zur Neufeststellung http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/tegernseer-gebraeuche-bis-zum-15-april-2017-oeffentliche-konsultation-zur-neufeststellung.html Der Deutsche Holzwirtschaftsrat e.V. (DHWR) hat eine öffentliche Online-Konsultation zur Neufeststellung der Tegernseer Gebräuche gestartet - bis zum 15. April 2017 können Interessierte hieran teilnehmen. Die Tegernseer Gebräuche gelten für ....

     

     

    • Die letzte Fassung der Tegernseer Gebräuche stammt aus dem Jahr 1985

    Der Deutsche Holzwirtschaftsrat e.V. (DHWR) hat eine öffentliche Online-Konsultation zur Neufeststellung der Tegernseer Gebräuche gestartet - bis zum 15. April 2017 können Interessierte hieran teilnehmen. Die Tegernseer Gebräuche gelten für Handelsgeschäfte in der Holzwirtschaft und stellen ein in Deutschland einzigartiges Rechtsdokument dar: Es hat gesetzesgleiche Wirkung, wenn die Handelspartner keine anderen Vereinbarungen treffen. Besonders ist, dass die Tegernseer Gebräuche nicht von einer Institution festgelegt werden, sondern das „gelebte Brauchtum“ dokumentieren und daher regelmäßig überprüft werden müssen. Die Tegernseer Gebräuche sind eine Besonderheit der Holzwirtschaft: Sie  verkörpern die Handelsbräuche aller Unternehmen, die in Deutschland mit Rundholz, Schnittholz, Holzwerkstoffen, Holzhalbwaren und Holzprodukten handeln und sind dabei die einzigen Handelsbräuche, die schriftlich niedergelegt sind.  Die Tegernseer Gebräuche werden heute vor allem dann beim Kauf und Verkauf von Holz oder Holzprodukten herangezogen, wenn durch die Handelspartner keine anderslautenden Vereinbarungen, etwa in Form von allgemeinen Geschäftsbedingungen, getroffen wurden bzw. diese aus formalen Gründen unwirksam sind oder keine Regelungen zu den Fragen treffen. In diesen Fällen können die Tegernseer Gebräuche unter Berufung auf das Handelsgesetzbuch (HGB) nach § 346 zur Rechtsfindung herangezogen werden. Ein Merkmal von Handelsbräuchen ist, dass sie nur die gängige Praxis abbilden und daher regelmäßig neu festgestellt werden müssen. Die letzte Feststellung der Tegernseer Gebräuche fand im Jahr 1985 statt. Am 30. Mai 2016 lud der DHWR nach frühzeitiger Information der Medien und fachlich betroffener Verbände zur konstituierenden Sitzung der Kommission zur Neufeststellung der Tegernseer Gebräuche ein. In den darauffolgenden Monaten wurden die Tegernseer Gebräuche von Experten verschiedener Fachverbände geprüft und liegen nun in einer – vorerst – ausschließlich redaktionell überarbeiteten Fassung vor. Zudem wurden im allgemeinem Teil naheliegende Aspekte der gängigen Geschäftspraxis, wie das Verwenden von E-Mails in der Kommunikation von Geschäftspartnern, ergänzt. Eine Prüfung des Brauchtums erfolgt im Anschluss an die öffentliche Konsultation, zu der der DHWR alle interessierten Personen und Organisationen einlädt. Die Konsultation ist geöffnet vom 16. Februar bis zum 15. April 2017. Am 15. April 2017 ist ebenfalls Einsendeschluss für die Zusendung von kommentierten Dokumenten und sonstigen Hinweisen. Ansprechpartner beim DHWR ist Lukas Freise: lukas.freise@dhwr.de

    Derzeitige Mitglieder der Kommission zur Neufestellung der Tegernseer Gebräuche sind:

    • Bundesinnungsverband des Glaserhandwerks (BIV)
    • Bundesverband der Altholzaufbereiter und -verwerter e.V. (BAV)
    • Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. (BDB)
    • Bundesverband Holzpackmittel · Paletten · Exportverpackung e.V. (HPE)
    • Deutsche Säge- und Holzindustrie  Bundesverband e.V. (DeSH)
    • Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)
    • Deutscher Holzwirtschaftsrat e.V. (DHWR)
    • Gesamtverband Deutscher Holzhandel e.V. (GD Holz)
    • Hauptverband der Deutschen Holz und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industriezweige (HDH)
    • Holzbau Deutschland, Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V.
    • Tischler Schreiner Deutschland e.V. (TSD) Bundesinnungsverband für das Tischler- / Schreinerhandwerk im Bundesverband Holz und Kunststoff
    • Verband der Holzwirtschaft und Kunststoff- verarbeitung Bayern Thüringen e.V. (VHKBT)
    • Verband Deutscher Papierfabriken e.V. (VDP)
    • Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V. (ZVDH)
    • Zentralverband Parkett- und Fußbodentechnik - Bundesinnungsverband Parkettlegerhandwerk und Bodenlegergewerbe (ZVPF)

    (Quelle: Deutscher Holzwirtschaftsrat e.V. - DHWR - 02/2017)

     

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    News Holzpreise.eu
    news-608 Thu, 16 Feb 2017 15:43:00 +0100 Pfleiderer investiert in neu entwickelte Lackieranlagentechnologie http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/pfleiderer-investiert-in-neu-entwickelte-lackieranlagentechnologie.html Pfleiderer investiert in Innovationskraft und neue Technologien. In einer engen Kooperation mit dem Lack- und Klebstoffspezialist Kleiberit entwickelt Pfleiderer derzeit eine Lackieranlage, mit der sich Holzwerkstoffträger ....

     

     

    Pfleiderer investiert in Innovationskraft und neue Technologien. In einer engen Kooperation mit dem Lack- und Klebstoffspezialist Kleiberit entwickelt Pfleiderer derzeit eine Lackieranlage, mit der sich Holzwerkstoffträger, Hockdruckschichtstoffe und Compactplatten in einer Breite von 2.100 mm lackieren lassen. Die entwickelte Maschinenkonfiguration ist im Markt bisher einmalig und soll im vierten Quartal dieses Jahres am Pfleiderer-Standort Leutkirch in Betrieb gehen. Die Investitionssumme beläuft sich auf rund zwölf Millionen Euro.

    „Mit dieser Investition treten wir in eine neue Generation der Oberflächentechnologie ein“, erklärt Michael Scheller, der bei Pfleiderer für das Produktmanagement und Forschung und Entwicklung zuständig ist. Um das Lacksystem für funktionale Oberflächen im Möbelbau sowie Schichtstoffe für die Außenanwendung weiterzuentwickeln, will Pfleiderer auch in Zukunft die exklusive Kooperation mit Kleiberit fortführen. „Der Einstieg in die Lacktechnologie eröffnet uns völlig neue Möglichkeiten. Deshalb ist dies für uns erst der Anfang einer langfristig angelegten Innovationsphase“, kündigt Scheller an: „Unser Ziel ist es, ein Vollsortiment an funktionalen Oberflächen anzubieten.“

    Als exklusiver Entwicklungspartner des Holzwerkstoffherstellers könne dekoraPUR, eine Tochterfirma von Kleiberit, auf ihrer Referenz-Anlage in Barsinghausen bei Hannover bereits heute aufgrund der technologischen Anpassung an den Pfleiderer Prozess dieselbe Oberflächenqualität in Highgloss und Supermatt erzielen, wie das Pfleiderer-Werk in Leutkirch es künftig können wird, bestätigt Scheller. Um dies gewährleisten zu können hat dekoraPUR in den letzten Wochen umfangreiche Umbaumaßnahmen an der bestehenden Linie durchgeführt. „Unseren Kunden gewährleisten wir aus beiden Linien den gewohnten Pfleiderer Dekorverbund. Außerdem bestechen die neuen Produkte durch hervorragende Oberflächeneigenschaften und eine einwandfreie Verarbeitbarkeit“. (Quelle: Pfleiderer Deutschland GmbH - 02/2017)

     

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    News
    news-607 Wed, 15 Feb 2017 10:40:00 +0100 Deutschland: Möbelindustrie | Umsatz erreichte 2016 fast 18 Mrd. Euro http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/deutschland-moebelindustrie-umsatz-erreichte-2016-fast-18-mrd-euro.html Die deutsche Möbelindustrie wuchs 2016 um 3,2 Prozent und erreichte mit 17,96 Mrd. Euro ein neues Allzeithoch. Damit erzielten die heimischen Möbelhersteller im dritten Jahr .....

     

     

    Die deutsche Möbelindustrie wuchs 2016 um 3,2 Prozent und erreichte mit 17,96 Mrd. Euro ein neues Allzeithoch. Damit erzielten die heimischen Möbelhersteller im dritten Jahr in Folge ein Umsatzplus. „Insbesondere nach dem erfolgreichen Jahr 2015 war es nicht einfach, auf diesem hohen Niveau in 2016 eine nochmalige Steigerung zu erwirtschaften. Aber mit der Innovation, Qualität und Zuverlässigkeit unserer Unternehmen haben wir uns national wie international erfolgreich geschlagen“, so der Hautgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie, Dirk-Uwe Klaas. Sorgen machen der Branche trotz der guten Zahlen der unverändert hohe Importdruck und die sinkenden Margen. Daher seien die Ergebnisse von Unternehmen zu Unternehmen sehr unterschiedlich. Trotzdem gelte: „Auch für das Jahr 2017 sind unsere Produzenten zuversichtlich, denn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bleiben gut. Insbesondere werden weitere Steigerungen bei den Bauinvestitionen erwartet, die wegen des entsprechenden Einrichtungsbedarfs unmittelbaren Einfluss auf die Möbelbranche haben. Auch in 2017 erwarten wir daher ein weiteres moderates Wachstum“, so Klaas. (Quelle: Verband der Deutschen Möbelindustrie - 02/2017)

     

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    News Timber-Europe.com
    news-604 Wed, 25 Jan 2017 08:16:00 +0100 Meilenstein erreicht: Neue Dieffenbacher Presse CPS+ produziert erste Platte http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/meilenstein-erreicht-neue-dieffenbacher-presse-cps-produziert-erste-platte.html Nur 17 Monate nachdem Dieffenbacher die neue kontinuierliche Presse CPS+ auf der Ligna 2015 präsentiert hatte, wurde die erste Anlage mit einer CPS+ erfolgreich in Betrieb genommen. Nach sieben Monaten Montagezeit wurde .....

     

     

    Nur 17 Monate nachdem Dieffenbacher die neue kontinuierliche Presse CPS+ auf der Ligna 2015 präsentiert hatte, wurde die erste Anlage mit einer CPS+ erfolgreich in Betrieb genommen. Nach sieben Monaten Montagezeit wurde - exakt nach Plan - am 1. Oktober 2016 die erste Platte auf der neuen Spanplattenanlage bei Kronospan im kroatischen Bjelovar produziert.

    Die Anlage lief problemlos an und funktionierte von Beginn an so zuverlässig, dass Kronospan bereits zwei Wochen nach der Produktion der ersten Platte in den 3-Schicht-Betrieb übergehen konnte. „Die Inbetriebnahme der ersten CPS+ lief völlig reibungslos ab“, freute sich Bernd Bielfeldt, Leiter der Business Unit Wood, über den erfolgreichen Verlauf des Projektes. Auch Kronospan äußerte sich sehr zufrieden. Die gemeinsame Projektabwicklung sei zuverlässig abgelaufen. Es war dem Projekt weder in der Planung noch in der Montagephase anzumerken, dass es sich um das erste mit einer CPS+ handelte.

    Damit schließt sich für Dieffenbacher ein Kreis, der im Jahr 2014 mit der Entwicklung der neuen Pressengeneration begonnen hatte. Dass zum Beispiel das ehrgeizige Ziel, die Dickentoleranzen der produzierten Platten weiter zu verbessern, mit der neuen CPS+ erreicht werden kann, hat sich bereits bestätigt. Verantwortlich dafür ist der modulare Rahmen mit den neu angeordneten Druckzylindern, die für eine absolut gleichmäßige Druckverteilung beim Pressen der Platte sorgen. Für Dieffenbacher Kunden bedeutet dies vor allem die Sicherstellung einer konstant hohen Produktqualität bei gleichzeitig geringem Rohstoffverbrauch.

    Wir sind zuversichtlich, dass in kürzester Zeit alle Vorteile der CPS+ für Kronospan und auch alle anderen CPS+ Kunden voll zum Tragen kommen werden“, erklärt Bernd Bielfeldt. So sorgen zum Beispiel die neuen thermoaktiven Abrollplatten dafür, dass die notwendige Mattendurchwärmung früher erreicht werden kann. Auch die verbesserte Zugänglichkeit für die Wartung der CPS+ wird sich für den Kunden bemerkbar machen: Durch eine klare Trennung von Versorgungs- und Wartungsseite können Wartungseinsätze künftig noch schneller und komfortabler durchgeführt werden.

    Mit dem variablen Doppelgelenk-Presseneinlauf, der thermischen Mitnahme der Gestelle, die einen fliegenden Produktwechsel ohne Unterbrechung ermöglicht sowie dem Parallel Press Gap System (PPS), das das „Aufatmen“ der Matte zwischen den Zylinderreihen unterbindet, kann die CPS+ natürlich auch mit den jahrzehntelang bewährten Vorzügen ihres Vorgängermodells aufwarten.

    Der Spanplattenanlage, die in Kroatien ihre erste Platte produziert hat, werden bis Mitte 2017 in Thailand die nächsten beiden Inbetriebnahmen von CPS+ Projekten folgen. Insgesamt konnte Dieffenbacher bisher elf Anlagen mit der neuen CPS+ verkaufen. (Quelle: Dieffenbacher Industriemarketing - DIM - 01/2017)

     

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    News
    news-603 Wed, 25 Jan 2017 08:10:00 +0100 EUROBAUSTOFF: Marktführerschaft weiter ausgebaut http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/eurobaustoff-marktfuehrerschaft-weiter-ausgebaut.html Mit einem Plus von 6,1% konnte die EUROBAUSTOFF auch im Jahr 2016 ihren Umsatz in den Sortimenten Holz und Bauelemente bereichsübergreifend deutlich ausbauen. Dabei entwickelten sich nahezu alle Sortimente besser als der ....

     

     

    • Spitze auch im Einkauf und bei Dienstleistungen rund um Holz und Bauelemente

    Mit einem Plus von 6,1% konnte die EUROBAUSTOFF auch im Jahr 2016 ihren Umsatz in den Sortimenten Holz und Bauelemente bereichsübergreifend deutlich ausbauen. Dabei entwickelten sich nahezu alle Sortimente besser als der jeweilige Markt- bzw. Preistrend.

    Eindrucksvoller Gesamtsieger war dabei die Hobelware inklusive Konstruktionsholz (+15%), gefolgt von Boden / Wand / Decke (+10%), Schnittholz (+6%), Holz im Garten (+6%) und Bauelemente inklusive Dachfenster (+5%). Schlusslicht waren diesmal aufgrund des Preisverfalls u.a. im Sperrholz die Plattenwerkstoffe (+4%).

    Hartmut Möller, Geschäftsführer für die Warenbereiche der EUROBAUSTOFF, zeigte sich erfreut: „dass dieser überdurchschnittliche Zuwachs mit den bestehenden Gesellschaftern und Lieferanten erzielt werden konnte.“

    Der Aufbau und Ausbau des Beschaffungsmanagements für Holzprodukte und Bauelemente ist nun nahezu abgeschlossen. Alle wesentlichen Lieferanten sind gelistet, die Zentralläger sind bundesweit verfügbar und die restlichen Versorgungslücken werden durch die Holzlogistiker geschlossen. Diese konnten im Jahr 2016 ihren Umsatz um 48% steigern und sind bis auf die Region Süd nun ebenfalls bundesweit vertreten.

    „Die Marktführerschaft beschränkt sich also nicht nur auf den Einkauf“, ergänzt Michael Thürmer, Bereichsleiter Holz und Bauelemente. „Vielmehr sind alle Service-Leistungen der Zentrale rund um Holz und Bauelemente inzwischen bis hin zur IT oder Versicherung im Dienstleistungscampus der EUROBAUSTOFF integriert. Für die wesentlichen Zielgruppen und Gewerke werden heute individualisierbare Vertriebskonzepte angeboten, die entsprechende Maßnahmen aus Marketing und Schulungen umfassen. Die einzelnen Betriebstypen vom Holzzentrum bis zum Bauzentrum werden in der Planung von Lager oder Ausstellungen unterstützt – auch hier selbstverständlich individuell je nach Wunsch, Zielgruppe oder Markvolumen.“ Ebenso werde die Digitalisierung in vielen Projekten vorangetrieben: „Bereits jetzt sind umfangreiche Daten, Fotos und Inhalte für die Gestaltung von Homepage oder Shop vorhanden“, so Thürmer. (Quelle: EUROBAUSTOFF Handelsgesellschaft mbH & Co. KG - 01/2017)

     

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    News
    news-602 Fri, 13 Jan 2017 16:35:00 +0100 RUBNER Holzbau GmbH: Neuer Geschäftsführer http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/rubner-holzbau-gmbh-neuer-geschaeftsfuehrer.html Die Rubner Holding hat Herrn Roman Fritz als neuen technischen Geschäftsführer der Rubner Holzbau GmbH in Ober-Grafendorf bestellt. Herr Fritz übernimmt diese Aufgabe mit ....

     

     

    Die Rubner Holding hat Herrn Roman Fritz als neuen technischen Geschäftsführer der Rubner Holzbau GmbH in Ober-Grafendorf bestellt. Herr Fritz übernimmt diese Aufgabe mit dem 10.01.2017 und bildet zusammen mit dem kaufmännischen Leiter Christian Oppitz die neue Geschäftsführung des Holzbauunternehmens. Er bringt langjährige Erfahrung aus Management- und Führungspositionen in der Bauindustrie in Österreich und Deutschland mit und folgt auf Helmut Hödl, der nach erfolgreicher 25-jähriger Tätigkeit für das Unternehmen aus der Geschäftsführung ausscheidet. Die Eigentümer der Rubner Gruppe sehen sich damit gut gerüstet, Rubner Holzbau am Standort Ober-Grafendorf und den Ingenieurholzbau in der Rubner Gruppe erfolgreich weiter zu entwickeln. (Quelle: Rubner Holding AG - S.p.A. - 01/2017)

     

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    News Job News
    news-601 Thu, 22 Dec 2016 11:43:00 +0100 Neue Dieffenbacher Presse CPS+ produziert erste Platte http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/neue-dieffenbacher-presse-cps-produziert-erste-platte.html Nur 17 Monate nachdem Dieffenbacher die neue kontinuierliche Presse CPS+ auf der Ligna 2015 präsentiert hatte, wurde die erste Anlage mit einer CPS+ ....

     

     

    Nur 17 Monate nachdem Dieffenbacher die neue kontinuierliche Presse CPS+ auf der Ligna 2015 präsentiert hatte, wurde die erste Anlage mit einer CPS+ erfolgreich in Betrieb genommen. Nach sieben Monaten Montagezeit wurde - exakt nach Plan - am 1. Oktober 2016 die erste Platte auf der neuen Spanplattenanlage bei Kronospan im kroatischen Bjelovar produziert.

    Die Anlage lief problemlos an und funktionierte von Beginn an so zuverlässig, dass Kronospan bereits zwei Wochen nach der Produktion der ersten Platte in den 3-Schicht-Betrieb übergehen konnte. „Die Inbetriebnahme der ersten CPS+ lief völlig reibungslos ab“, freute sich Bernd Bielfeldt, Leiter der Business Unit Wood, über den erfolgreichen Verlauf des Projektes. Auch Kronospan äußerte sich sehr zufrieden. Die gemeinsame Projektabwicklung sei zuverlässig abgelaufen. Es war dem Projekt weder in der Planung noch in der Montagephase anzumerken, dass es sich um das erste mit einer CPS+ handelte.

    Damit schließt sich für Dieffenbacher ein Kreis, der im Jahr 2014 mit der Entwicklung der neuen Pressengeneration begonnen hatte. Dass zum Beispiel das ehrgeizige Ziel, die Dickentoleranzen der produzierten Platten weiter zu verbessern, mit der neuen CPS+ erreicht werden kann, hat sich bereits bestätigt. Verantwortlich dafür ist der modulare Rahmen mit den neu angeordneten Druckzylindern, die für eine absolut gleichmäßige Druckverteilung beim Pressen der Platte sorgen. Für Dieffenbacher Kunden bedeutet dies vor allem die Sicherstellung einer konstant hohen Produktqualität bei gleichzeitig geringem Rohstoffverbrauch.

    „Wir sind zuversichtlich, dass in kürzester Zeit alle Vorteile der CPS+ für Kronospan und auch alle anderen CPS+ Kunden voll zum Tragen kommen werden“, erklärt Bernd Bielfeldt. So sorgen zum Beispiel die neuen thermoaktiven Abrollplatten dafür, dass die notwendige Mattendurchwärmung früher erreicht werden kann. Auch die verbesserte Zugänglichkeit für die Wartung der CPS+ wird sich für den Kunden bemerkbar machen: Durch eine klare Trennung von Versorgungs- und Wartungsseite können Wartungseinsätze künftig noch schneller und komfortabler durchgeführt werden.

    Mit dem variablen Doppelgelenk-Presseneinlauf, der thermischen Mitnahme der Gestelle, die einen fliegenden Produktwechsel ohne Unterbrechung ermöglicht sowie dem Parallel Press Gap System (PPS), das das „Aufatmen“ der Matte zwischen den Zylinderreihen unterbindet, kann die CPS+ natürlich auch mit den jahrzehntelang bewährten Vorzügen ihres Vorgängermodells aufwarten.

    Der Spanplattenanlage, die in Kroatien ihre erste Platte produziert hat, werden bis Mitte 2017 in Thailand die nächsten beiden Inbetriebnahmen von CPS+ Projekten folgen. Insgesamt konnte Dieffenbacher bisher elf Anlagen mit der neuen CPS+ verkaufen. (Quelle: Dieffenbacher Industriemarketing - DIM - 12/2016)

     

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    News Timber-Europe.com
    news-600 Wed, 30 Nov 2016 09:41:00 +0100 Sustainable Wood Sourcing: Lenzing Number One in the World http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/sustainable-wood-sourcing-lenzing-number-one-in-the-world.html The Lenzing Group was rated number one globally with respect to the procurement of wood, the key raw material in cellulose fiber production. This was the conclusion of the latest global ....

     

     

    • Ranked first by the Canadian environmental organization Canopy Planet Society
    • Re-confirmation of Lenzing’s leadership role in the field of sustainability
    • Acknowledgment of the innovative strength of Lenzing’s new TENCEL® fiber from recycled cotton waste


    The Lenzing Group was rated number one globally with respect to the procurement of wood, the key raw material in cellulose fiber production. This was the conclusion of the latest global ranking compiled by the Canadian non-profit environmental organization Canopy Planet Society, who cooperates with 68 leading retail brands in the textile industry worldwide and is a driver in evaluating sustainable sourcing processes. Achieving the leading position in this ranking is another major recognition of Lenzing’s sustainability leadership that is documented by numerous prizes, labels and certifications.  In its report , Canopy assessed the performance on forest conservation and wood sourcing practices of the major players of the cellulose fiber industry. It also commended Lenzing for its new TENCEL® fiber, which uses cotton fabric waste as an alternative source of raw material. (Copyright: Lenzing Aktiengesellschaft - 11/2016)

     

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    News Holzmobilisierung Timber-America.com Timber-Europe.com
    news-599 Wed, 30 Nov 2016 09:49:00 +0100 Nachhaltige Holzbeschaffung: Lenzing weltweit Nummer Eins http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/nachhaltige-holzbeschaffung-lenzing-weltweit-nummer-eins.html Die Lenzing Gruppe wurde im jüngsten globalen Ranking der kanadischen Nonprofit-Umweltorganisation Canopy Planet Society bei der Beschaffung von Holz, dem wichtigsten ....

     

     

    • Kanadische Umweltorganisation Canopy Planet Society bewertete alle großen Faserproduzenten
    • Erneute Bestätigung der Führungsrolle von Lenzing im Bereich Nachhaltigkeit
    • Würdigung der Innovationskraft der neuen TENCEL® Recycling-Faser von Lenzing

    Die Lenzing Gruppe wurde im jüngsten globalen Ranking der kanadischen Nonprofit-Umweltorganisation Canopy Planet Society bei der Beschaffung von Holz, dem wichtigsten Rohstoff für die Cellulosefaser-Produktion, auf Platz Eins gereiht. Canopy untersuchte in seinem Bericht  die Holz-Beschaffungspraktiken der weltweit wichtigsten Cellulosefaser-Produzenten. Die Umweltorganisation, die mit 68 weltweit  führenden Textilmarken kooperiert, ist ein wichtiger Motor für den verantwortungsvollen Holzeinkauf der Branche. Der erste Platz ist eine weitere wichtige Anerkennung für die Lenzing Gruppe, die durch zahlreiche Umweltpreise, Zertifizierungen und Labels  belegt ist. Canopy würdigte in seinem Report auch die neue TENCEL® Recycling-Faser als alternativen Rohstoff. (Quelle: Lenzing Aktiengesellschaft - 11/2016)

     

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    News Holzmobilisierung Timber-America.com Timber-Europe.com
    news-598 Fri, 25 Nov 2016 08:56:00 +0100 Thailand: Zweite Dieffenbacher Anlage für S.P.B. http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/thailand-zweite-dieffenbacher-anlage-fuer-spb.html Nachdem S.P.B. Panel Industries Co. Ltd. im Jahr 2006 mit der Inbetriebnahme einer Dieffenbacher Spanplattenanlage in den Holzwerkstoffmarkt eingetreten ist, soll nun am gleichen Standort im thailändischen Surat Thani eine ....

     

     

    Neue THDF/MDF-Anlage ergänzt vorhandene Spanplattenanlage

    Nachdem S.P.B. Panel Industries Co. Ltd. im Jahr 2006 mit der Inbetriebnahme einer Dieffenbacher Spanplattenanlage in den Holzwerkstoffmarkt eingetreten ist, soll nun am gleichen Standort im thailändischen Surat Thani eine THDF/MDF-Anlage entstehen. Aufgrund der guten Erfahrungen aus dem ersten Projekt hat sich S.P.B. auch dieses Mal wieder für Dieffenbacher entschieden.

    Den Mittelpunkt der Anlage bildet die 28 Meter lange CPS+ Presse. Mit einer Pressengeschwindigkeit von 1.800 mm pro Sekunde und einer Kapazität von 800 Kubikmetern pro Tag sollen sowohl sehr dünne THDF-Platten ab 1,5 mm Dicke als auch MDF-Platten mit einer Plattendicke von bis zu 32 mm produziert werden. Für Bernd Bielfeldt, Leiter der Business Unit Wood bei Dieffenbacher, bestätigt der Auftrag ein weiteres Mal den Erfolg der neuen Pressengeneration: „Die Anlage für S.P.B. ist bereits das neunte Projekt mit der neuen kontinuierlichen Presse CPS+.“

    Weitere Besonderheiten des Projekts sind der Z-Sichter, der in der Lage ist, den Latex-Anteil des in Thailand häufig verwendeten Gummibaumholzes zuverlässig herauszulösen sowie die PROjet Beleimung, mit der sich gegenüber einer konventionellen Beleimung bis zu 15% Leim einsparen lassen. Außerdem sorgt der Dieffensor in Verbindung mit dem Querprofilformer in der Formstation für eine exakte Streuung und damit minimalen Rohstoffverbrauch. Darüber hinaus umfasst der Lieferumfang der Anlage auch den Trommelhacker, den Trockner, das Rohplattentransportsystem, die komplette Absaug- und Filtereinrichtung sowie die Automatisierung des gesamten Systems.

    Mit der Vergabe des Auftrags an Dieffenbacher drückt S.P.B. auch seine Zufriedenheit mit dem lokalen Service durch Dieffenbacher Asia Pacific in Kuala Lumpur aus. „Wir haben in den letzten zehn Jahren durch unsere Spanplattenanlage erlebt, wie schnell und zuverlässig der Dieffenbacher-Support in Südostasien funktioniert. Das hat bei der Entscheidung für eine erneute Investition in eine Dieffenbacher-Anlage für uns eine große Rolle gespielt“, freut sich S.P.B. Managing Director Sontaya Sirianuntaphat bei der Vertragsunterzeichnung über den Ausbau der Zusammenarbeit.

    Im Herbst 2017 soll die Montage der neuen THDF/MDF-Anlage im Süden Thailands beginnen. Die Inbetriebnahme ist für Mitte des Jahres 2018 geplant. (Quelle: Dieffenbacher Industriemarketing (DIM) - 11/2016)

     

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    News Timber-Asia.com
    news-597 Tue, 22 Nov 2016 10:18:00 +0100 BayWa erwirbt niederländischen Spezialitätenhändler für Agrarprodukte http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/baywa-erwirbt-niederlaendischen-spezialitaetenhaendler-fuer-agrarprodukte.html Die BayWa AG wird über ihre niederländische Beteiligung Cefetra B.V. 100 Prozent der Geschäftsanteile der Thegra Tracomex Group, Oosterhout (Niederlande), übernehmen. Vorbehaltlich der ....

     

     

    Die BayWa AG, München, wird über ihre niederländische Beteiligung Cefetra B.V. 100 Prozent der Geschäftsanteile der Thegra Tracomex Group, Oosterhout (Niederlande), übernehmen. Vorbehaltlich der Genehmigung der Kartellbehörden erwirbt Cefetra insgesamt fünf Unternehmen, die von Thegra Tracomex Holding gehalten werden. Die Akquisition ist Teil der Spezialisierungsstrategie des Geschäftsfelds BayWa Agri Supply & Trade (BAST). Thegra Tracomex Group verfügt über Standorte in den Niederlanden, Belgien und Polen und handelt mit Spezialitäten wie Gerste, Hafer, Hülsenfrüchte sowie biologischen Erzeugnissen.

    „Im Rahmen unserer Spezialisierungsstrategie im Agrarhandel stärken wir unser funktionales Geschäft durch Spezialitäten, um damit unser Gesamtportfolio zu diversifizieren“, sagte Klaus Josef Lutz, Vorstandsvorsitzender der BayWa AG. Ergänzend zu den Aktivitäten des BayWa Konzerns mit Hauptkulturen wie Weizen, Soja oder Mais biete Thegra Tracomex die Möglichkeit, „das bestehende Produktportfilio des Konzerns mit europäischem Fokus und globaler Reichweite weiter auszubauen“, so Lutz.

    CEO von Thegra Tracomex Group Jan Willem Baas stellte fest, dass „dies eine strategische Partnerschaft ist, die unseren Gesellschaften den Zugang zu einem großen, professionellen Handelsnetzwerk und zusätzlichen Marktinformationen bietet. Als Teil des BayWa Konzerns sehen wir in naher Zukunft Wachstumspotenzial im Geschäft mit Nischenprodukten und Bio-Erzeugnissen.“

    Laut Daan Vriens, Geschäftsführer von Cefetra, unterstreicht der Kauf der Unternehmen die Zielsetzung von Cefetra, ihr Portfolio weiter zu diversifizieren. „Damit erhalten wir spezifische Einblicke und den Zugang zu verschiedenen Nischen- und Bio-Märkten und können unsere Marktposition als Komplettanbieter für die Futter-, Lebensmittel- und Kraftstoffindustrie stärken.“

    Thegra Tracomex Holding mit Hauptsitz in Oosterhout, Niederlande, besteht aus den Handelsgesellschaften Thegra Tracomex, Thenergy, Thegra Polen, Biocore und Riveka mit Niederlassungen in den Niederlanden, Belgien und Polen. Die Tochtergesellschaft Biocore hat eine führende Marktposition für Bio-Erzeugnisse in der Benelux-Region. (Quelle: BayWa AG - 11/2016)

     

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    News
    news-596 Tue, 22 Nov 2016 09:17:00 +0100 Personalia: Fakultät für Holztechnik und Bau der Hochschule Rosenheim - Neue Führungsriege http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-fakultaet-fuer-holztechnik-und-bau-der-hochschule-rosenheim-neue-fuehrungsriege.html Prof. Thorsten Ober, der bereits seit März 2015 nach seinem Wechsel von der IKEA Industriegruppe das Team der Fakultät verstärkt, übernimmt ....

     

     

    Zu Beginn des Wintersemesters 2016/17 wurden die leitenden Positionen an der Fakultät für Holztechnik und Bau der Hochschule Rosenheim neu besetzt. Nach drei Amtsperioden von insgesamt neun Jahren übergibt der ausscheidende Dekan, Prof. Klaus Galiläa, sein Amt an seinen Nachfolger und ehemaligen Prodekan, Prof. Thorsten Ober. Als neuer Prodekan wurde Prof. Dr. Jochen Pfau gewählt.

    Prof. Thorsten Ober, der bereits seit März 2015 nach seinem Wechsel von der IKEA Industriegruppe das Team der Fakultät verstärkt, übernimmt damit als Dekan die Gesamtverantwortung für die Fakultät für Holztechnik und Bau, die mit Ihren modernen Lehr- und Forschungseinrichtungen und den über 1.000 Studierenden Nachwuchsingenieure für die deutsche und internationale Holzbranche ausbildet.

    Als Studiendekan im Amt bestätigt wurden Prof. Torsten Leps für den Studiengang Holztechnik und Prof. Dr. Johann Pravida für den Studiengang Holzbau und Ausbau. Die Geschicke des Studiengangs Innenausbau übernimmt Prof. Rolf Staiger von Prof. Andreas Betz, der sich nach zwei Amtsperioden wieder verstärkt der Lehre und Forschung widmet. Prof. Dr. Frieder Scholz übergibt nach neun Jahren die Studiengangsleitung des international bekannten Masterstudiengangs Holztechnik an Prof. Rainer Grohmann.

    „Mit der neuen Führung ist die Fakultät Holztechnik und Bau weiterhin bestens aufgestellt, um die Anforderungen einer zeitgemäßen Hochschulausbildung für die Holzbranche zu meistern und in die Zukunft zu führen“, ist Hochschulpräsident Prof. Heinrich Köster überzeugt.Die neue Führungsriege knüpft an die hervorragenden Leistungen der jeweiligen Vorgänger an und widmet sich mit frischem Elan dem weiteren Ausbau und der nationalen wie internationalen Profilierung der holztechnischen und baulichen Ingenieursausbildung am Standort Rosenheim. Auf Fakultätsebene gilt es, die Positionierung innerhalb der Hochschule zu stärken, die Labore und Werkstätten in die Zukunft zu führen sowie die vielfältigen Industriekontakte zu intensivieren und zu erweitern.

    Auf Studiengangsebene sind die Lehrinhalte kontinuierlich an die Herausforderungen und Bedürfnisse der Praxis anzupassen, ohne die Ingenieursgrundlagen und klassischen Rosenheimer Tugenden dabei zu vernachlässigen. (Quelle: Hochschule für angewandte Wissenschaften | Fachhochschule Rosenheim - 11/2016)

     

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    News Job News
    news-592 Mon, 21 Nov 2016 15:03:00 +0100 Marketinggemeinschaft A30 Küchenmeile e.V.: Vorstand bestätigt http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/marketinggemeinschaft-a30-kuechenmeile-ev-vorstand-bestaetigt.html Jedes Jahr im September folgen rund 24.000 Fachbesucher der Einladung der Mitgliedsunternehmen der Marketinggemeinschaft A30 Küchenmeile e.V. zu den Herbsthausmessen, mit ca. 800 ....

     

     

    Auf der Mitgliederversammlung der Marketinggemeinschaft A30 Küchenmeile e.V. vom 11. November 2017 wurden Heidrun Brinkmeyer, geschäftsführende Gesellschafterin Ballerina-Küchen Heinz-Erwin Ellersiek GmbH, Marcus Roth, Geschäftsleitung Vertrieb und Marketing Häcker Küchen GmbH & Co. KG, und Heinz-Jürgen Meyer, geschäftsführender Gesellschafter Rotpunkt Rabe & Meyer Küchen GmbH & Co. KG, in ihrer Position als Vorstände der Marketinggemeinschaft A30 Küchenmeile e.V. einstimmig bestätigt und für zwei Jahre wiedergewählt. Das gilt ebenso für Yvonne Davy, koordinierendes Vorstandsmitglied des Vereins. Gemeinsam werden sie weiterhin die Interessen der 1998 gegründeten Hersteller-Gemeinschaft und deren 30 Mitgliedsunternehmen nach außen vertreten. Die Position der Kassenprüfer übernehmen Markus Hillebrand, geschäftsführender Gesellschafter artego GmbH & Co. KG, und Tristan Beeck, Marketingleiter Beeck Küchen GmbH.

    Über die Marketinggemeinschaft A30 Küchenmeile e.V.:
    Jedes Jahr im September folgen rd. 24.000 Fachbesucher der Einladung der Mitgliedsunternehmen der Marketinggemeinschaft A30 Küchenmeile e.V. zu den Herbsthausmessen, mit ca. 800 Küchen auf einer Ausstellungsfläche von insgesamt rd. 40.000 qm. Die 30 Küchenmeile-Mitglieder repräsentieren rd. 85 % des Gesamtumsatzes (2015) der deutschen Küchenmöbelindustrie von 4,58 Mrd. Euro. Mit einem durchschnittlichen Exportanteil von 45 % werden in weltweit rd. 50 Länder Küchenmöbel verkauft. (Quelle: Marketinggemeinschaft A30 Küchenmeile e.V. - 11/2016)

     

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    News
    news-591 Fri, 18 Nov 2016 10:00:00 +0100 Möbelindustrie: 1. bis 3. Quartal 2016 - differenziert erfolgreich http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/moebelindustrie-1-bis-3-quartal-2016-differenziert-erfolgreich.html Die Bilanz der deutschen Möbelindustrie in den ersten drei Quartalen 2016 fällt summarisch positiv aus. Allerdings ist der Grad der positiven Entwicklung je nach Teilsegment recht unterschiedlich. Auch hat sich die Tendenz zu ....

     

     

    Die Bilanz der deutschen Möbelindustrie in den ersten drei Quartalen 2016 fällt summarisch positiv aus. Allerdings ist der Grad der positiven Entwicklung je nach Teilsegment recht unterschiedlich. Auch hat sich die Tendenz zur Auslandsfertigung bei lohnkostenintensiven Produkten verfestigt. Mit diesen Worten kommentiert der Geschäftsführer der Fachverbände der Möbelindustrie Dr. Lucas Heumann die nunmehr veröffentlichten statistischen Daten für die Monate Januar bis September 2016.

    Küche: Künftig Exportquote über 40 %

    Durchweg positiv fällt die Bewertung im Küchenmöbelsektor aus. Danach stiegen die Umsätze der deutschen Küchenmöbelindustrie bis September 2016 um 5,2 % gegenüber dem Vorjahr. Im Inland ist der Umsatzanstieg mit 3,1 % leicht geringer ausgefallen. Motor des Umsatzwachstums ist unverändert der Export mit einem Anstieg von 8,7 %.

    Dazu Dr. Heumann: „Dieser Umsatzanstieg im Export ist gleichmäßig verteilt auf die Länder innerhalb und außerhalb der Eurozone. Damit erreicht die deutsche Küchenmöbelindustrie als Klassenprimus der Möbelbranche eine Exportquote von 38,3 %.“ Geschäftsführer Dr. Heumann ist davon überzeugt, dass die deutsche Küchenmöbelindustrie 2017, spätestens jedoch 2018 die 40 %-Marke beim Exportanteil überschritten haben wird.

    Bisherige Entwicklung sollte sich fortsetzen
    Die bisherige Entwicklung dürfte sich nach Feststellungen des Branchenverbandes der Küchenmöbelindustrie VdDK auch im weiteren Verlauf des Jahres bestätigen. Dafür spricht die Parallelität der Ergebnisse zur verbandsinternen Auftragsstatistik, die zeitnah die Auftragseingänge der Branche erfasst.

    Denn auch hier zeigt sich ein stabiler Anstieg der Auftragseingänge bis zum dritten Quartal um 6 % – mit einem etwas weniger positiven Ergebnis bei Auftragseingängen aus dem Inland mit 2,9 % und einem zweistelligen Zuwachs der Auftragseingänge aus dem Ausland mit 10,8 %.

    Wohnen: Absatzmarkt Deutschland läuft rund
    Auch im Wohn- und Schlafraumsektor weist die verbandsinterne Auftragsstatistik eine positive Entwicklung auf. Hier lag der Zuwachs der Auftragseingänge bei insgesamt 3,8 % bis 30. September; die Auftragseingänge aus dem Inland stiegen um 3,0 %, diejenigen aus dem Ausland um 5,9 %.

    Dr. Lucas Heumann wies allerdings darauf hin, dass nach einer zurückliegenden Entscheidung des Vorstands des Verbandes der Deutschen Wohnmöbelindustrie e.V. (VdDW) diese Statistik auch Vertriebsgesellschaften erfasst, die ihre Produktion von Drittunternehmen im Ausland fertigen lassen. Ebenfalls nehmen an dieser verbandsinternen Auftragsstatistik ausländische Unternehmen mit einem Vertriebsschwerpunkt in Deutschland teil.

    Und schließlich unterscheidet dieses Statistik nicht zwischen der Produktion von Wohn- und Schlafraummöbeln an inländischen oder ausländischen Standorten beteiligter Unternehmen. Dr. Heumann: „Diese Statistik sagt viel über die Entwicklung des Marktes in Deutschland, nicht über Stärken und Schwächen des Produktionsstandortes Deutschland. Dafür liegen keine wertwertbaren statistischen Daten vor. Denn die ‚zuständige‘ Statistik des statistischen Bundesamtes in Wiesbaden erfasst Wohn- und Schlafraummöbel leider nicht als eigenständige Nomenklatur.“

    Polster: Fertigungsstandort Deutschland im Abwind
    Im Polstermöbelsektor schließlich sprechen die nunmehr vorliegenden statistischen Zahlen erneut für den bedeutenden Stellenwert der Auslandsfertigung in diesem Teilsegment der Möbelindustrie. Folglich ist die amtliche Statistik des statistischen Bundesamtes durchweg negativ. Die Umsätze der deutschen Polstermöbelindustrie sind danach um -2,7 % zurückgegangen, im Inland um -2,3 % und im Ausland um -3,4 %.

    Die verbandsinterne Auftragsstatistik weist einen Zuwachs der Auftragseingänge im Polstermöbelsektor um 6,8 %, bei Aufträgen aus dem Inland um 6,2 % und dem Ausland um 8,6 % aus. Diese parallel veröffentlichten Ergebnisse der Auftragsstatistik des Polstermöbelverbands VdDP stehen aber nur in scheinbarem Widerspruch zu den Zahlen aus der Bundesstatistik.

    Anteilig besonders lohnintensive Produktionen wandern ab
    Dr. Lucas Heumann erklärt: „Die amtliche Statistik erfasst nur Umsätze aus deutscher Produktion. Weder werden Umsätze erfasst von Unternehmen, die ihre Produkte ausschließlich in ausländischen Betrieben herstellen lassen, noch solche von Vertriebsgesellschaften mit ausländischen Produktionspartnern. Selbst bei deutschen Unternehmen mit Fertigungsstandorten im Inland und im Ausland erfasst die amtliche Statistik, da sie betriebsbezogen ist, nur die Umsätze aus inländischer Fertigung.“

    Und er führt fort: „Ganz anders sieht es bei unserer Auftragsstatistik aus: Wir wollen hiermit bewusst den Markt messen und haben daher auch Vertriebsgesellschaften, ausländische Unternehmen mit Vertriebsschwerpunkt Deutschland und ausländische Produktionsstandorte von deutschen Unternehmen beteiligt.“

    „Dass unsere Auftragsstatistik im Plus und die amtliche Statistik im Minus sind, bestätigt mithin die Tendenz zur Auslandsfertigung von Polstermöbeln. Diese hält seit vielen Jahren an und hat ihren Grund in der Lohnintensität der Polstermöbelproduktion und wirkt sich besonders im konsumigen und mittleren Preissegment aus“, so Dr. Heumann abschließend. (Quelle: Verbände der Holz- und Möbelindustrie Nordrhein-Westfalen e. V. - 11/2016)

     

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    news-588 Thu, 10 Nov 2016 13:59:00 +0100 BayWa AG: Nach neun Monaten leicht über Vorjahr http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/baywa-ag-nach-neun-monaten-leicht-ueber-vorjahr.html Im Segment Bau werden im Wesentlichen die Baustoffhandelsaktivitäten des Konzerns in Deutschland und Österreich zusammengefasst. Das Geschäft im Bereich Baustoffe war auch im Sommer geprägt von der weiterhin ....

     

     

    Die BayWa AG, München, hat die ersten neun Monate 2016 mit einer EBIT-Erhöhung um 3,3 Prozent auf 85,4 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum abgeschlossen. Der Umsatz stieg zum 30. September 2016 auf 11,4 Mrd. Euro.

    „Das internationale Obstgeschäft und die weltweiten Aktivitäten im Bereich erneuerbare Energien konnten die weiterhin schwierigen Entwicklungen an den Agrarmärkten auffangen und dafür sorgen, dass das Ergebnis nach neun Monaten leicht über dem des Vorjahres liegt“, fasste Klaus Josef Lutz, Vorstandsvorsitzender der BayWa AG, die Geschäftsentwicklung bis Ende September zusammen. Das Baugeschäft und besonders die klassische Energie profitierten von einer guten Konjunktur und trugen ebenfalls zu diesem Ergebnis mit bei.

    National und international waren die Agrarmärkte hingegen vor allem von weiter fallenden Erzeugerpreisen geprägt. „Das betrifft die gesamte Agrarbranche. So müssen wir zum Beispiel mit einem 6-Jahres-Preistief beim Weizen mit den bekannten Auswirkungen umgehen: zunehmender Margendruck, geringere Abgabebereitschaft der Erzeuger und Zurückhaltung der Landwirte beim Kauf von Dünger, Pflanzenschutz und Technik“, erläuterte Lutz. Als weiteres Beispiel für die schwierige Agrarmarktentwicklung nannte er das außergewöhnlich volatile Handelsgeschäft mit Soja: Wetterkapriolen in Südamerika und ständig wechselnde Ernte- und Verbrauchseinschätzungen hätten – verstärkt durch den zunehmenden Einfluss des algorithmischen Handels bei den Hedgefonds – zu einem Auf und Ab der Preise in diesem Jahr geführt wie selten zuvor.

    Auch die BayWa habe sich dieser Entwicklung nicht entziehen können, so dass es im Segment Agrar nach neun Monaten zu einem EBIT-Rückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gekommen sei. Aufgrund der angespannten Situation im Agrarumfeld werde es herausfordernd bleiben, an das Vorjahresergebnis anzuknüpfen. Lutz richtet den Blick auf das Jahr 2017: Neben einer weiterhin positiven Entwicklung vor allem bei den erneuerbaren Energien und beim Obst „sehen wir bereits jetzt auch im Agrarbereich gute Anzeichen dafür, dass sich das Agrarhandelsgeschäft im nächsten Jahr wieder verbessern wird“, so Lutz. Er führte als Beispiel die steigenden Erzeugerpreise für Milch und Fleisch in Deutschland an, die die Nachfrage nach Betriebsmitteln und Landtechnik wieder beleben werde. Außerdem nimmt die Vermarktung von Getreide und Ölsaaten wieder zu. Im Zusammenhang mit sich aktuell positiv entwickelnder Warenverfügbarkeit, habe das nationale Handelsgeschäft 2017 also eine gute Ausgangsbasis, erläuterte Lutz. Im internationalen Agrarhandel will die BayWa die Profitabilität im eigenen Handelsnetzwerk stärken und Chancen durch die weitere Marktkonsolidierung nutzen.

    Klassische und erneuerbare Energie auf Erfolgskurs
    Das Segment Energie umfasst im Konzern der BayWa den Handel mit fossilen und nachwachsenden Brenn-, Kraft- und Schmierstoffen sowie das Geschäft mit erneuerbaren Energien, das in der BayWa r.e. renewable energy GmbH gebündelt ist. Zum 30. September 2016 konnte das Segment Energie seinen Vorsprung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich ausbauen. Dies ist u. a. auf die Verbesserung der Gewinnspannen im Heizölhandel und den gestiegenen Kraftstoffabsatz zurückzuführen. Außerdem kompensierte der höhere Absatz von Holzpellets die nachlassende Nachfrage bei Heizöl in den Sommermonaten. Der Umsatzrückgang im Bereich der klassischen Energie ist ausschließlich auf das im Vergleich zum Vorjahreszeitraum weiter gesunkene Ölpreisniveau zurückzuführen.
     
    Zum anderen beschleunigte sich das Wachstumstempo im Geschäftsfeld Regenerative Energien in den Sommermonaten noch einmal. Nachdem bis zum Halbjahr die Pipeline mit der Inbetriebnahme von Wind- und Solarparks in Deutschland, Österreich und besonders in Großbritannien gut gefüllt worden war, konnten im 3. Quartal vier Projekte planmäßig verkauft werden. Es handelt sich jeweils um einen Windpark in Frankreich und Großbritannien sowie um die zwei leistungsstärksten Geothermie-Kraftwerke Deutschlands in Kirchstockach und Dürrnhaar (Bayern). Außerdem weitete die BayWa ihr Handelsgeschäft mit Solarkomponenten durch die Übernahme des Unternehmens Solar Matrix im September auch auf den australischen Markt aus. Dadurch stieg der Umsatz und das EBIT konnte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fast verdoppelt werden. Der Ausblick für die erneuerbaren Energien bleibt weiterhin sehr positiv, da zum Beispiel im Rahmen einer neuen Kooperation mit dem amerikanischen Projektentwickler Geenex Solar LLC mittelfristig ein größeres Portfolio von Solarprojekten in North Carolina und Virginia entwickelt wird.

    Bau profitiert von guter Auftragslage
    Im Segment Bau werden im Wesentlichen die Baustoffhandelsaktivitäten des Konzerns in Deutschland und Österreich zusammengefasst. Das Geschäft im Bereich Baustoffe war auch im Sommer geprägt von der weiterhin starken Auslastung des ausführenden Baugewerbes. Die Absatzmengen im gesamten Baustoffportfolio entwickelten sich positiv, wobei die Sortimente für Tief- und Straßenbau zuletzt verstärkt nachgefragt wurden. Der in der ersten Jahreshälfte 2016 erwirtschaftete Vorsprung beim Umsatz gegenüber 2015 konnte auch nach Abschluss des 3. Quartals 2016 gehalten werden. Das EBIT lag nach neun Monaten deutlich über dem Vorjahreszeitraum.

    Die Aussichten bei Baustoffe sind weiterhin positiv, da zum Beispiel in den Folgequartalen aufgrund von steigenden Genehmigungszahlen für Aufstockungen und Dachausbauten von einer höheren Nachfrage bei Produkten im Bereich Dach- und Innenausbau auszugehen ist. Dadurch könnte das saisontypisch in den Wintermonaten abflauende Tief- und Straßenbaugeschäft ausgeglichen werden. (Quelle:
    BayWa AG - 11/2016)

     

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    News
    news-587 Thu, 10 Nov 2016 09:25:00 +0100 Österreich: Skiindustrie - Weltweite Marktentwicklung http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/oesterreich-skiindustrie-weltweite-marktentwicklung.html Der Weltmarkt für Alpinskier ist relativ stabil; er liegt bei rd. 3 Mio. Paar Alpin-Ski und bei 3,3 Mio. Paar Skischuhe pro Jahr. Vergleichsweise positiv ist die Entwicklung im nordamerikanischen Markt, insbesondere die ....

     

     

    Warme und kurze Winter machen der heimischen Skiindustrie zu schaffen, dazu kommt noch ein unverändert anspruchsvoller Skimarkt inklusive schwankender konjunktureller Rahmenbedingungen. Trotz dieses Hintergrundes kann sich die Österreichische Skiindustrie im internationalen Wettbewerb behaupten. Mit ihren Produktinnovationen ist sie stets am Puls der Zeit und stellt damit höchste Kompetenz unter Beweis.

    Der Weltmarkt für Alpinskier ist relativ stabil; er liegt bei rd. 3 Mio. Paar Alpin-Ski und bei 3,3 Mio. Paar Skischuhe pro Jahr. Vergleichsweise positiv ist die Entwicklung im nordamerikanischen Markt, insbesondere die Westküste weist eine gute Absatzentwicklung auf. Auch die Türkei ist als potentieller Zukunftsmarkt ein Hoffnungsträger, allerdings aktuell gebremst durch die politische Situation.

    Die Verkaufszahlen für Langlaufskier und –schuhe bewegen sich bei jeweils rd. 1,6 Mio. Paaren, Hauptabsatzmärkte sind die skandinavischen Länder und Russland. 

    Der speziell für Langlauf wichtige russische Markt hat sich nach wie vor nicht erholt. Das Land steckt weiterhin in einer wirtschaftlichen und politischen Krise mit negativen Auswirkungen auf die Handelsbeziehungen und auf den Kurs des Rubels. Durch den Kaufkraftverlust wird vor Ort mehr billigere Ware produziert. Die russische Regierung fördert gezielt die regionale Produktion und substituiert damit den Import, was die Skiindustrie hart trifft.

    Ski aus Österreich – ein Verkaufsschlager

    Die Österreichische Skiindustrie nimmt mit ihren weltweit bekannten Skimarken Atomic, Blizzard, Fischer und Head unbestritten die Rolle einer anerkannten Größe im Wintersportbusiness ein. Dieser Umstand spiegelt sich in der außerordentlich hohen Exportquote von rd. 80% wieder. Die Skiindustrie als Arbeitgeber beschäftigt hierzulande fast 2.000 MitarbeiterInnen.

    Winterolympiade in China sorgt für Aufbruchsstimmung
    Ein großes Wachstumspotential sieht die Österreichische Skiindustrie in China, wo aufgrund der Winterolympiade 2022 Aufbruchsstimmung bei den Unternehmen herrscht. Die Zahl an Skigebieten und Skier-Days soll dort stark ansteigen, der Plan der chinesischen Regierung ist es, bis zum Beginn der Olympiade 300 Mio. Menschen mit Schneesport in Verbindung zu bringen. Aktuell sind etwa fünf Mio. aktive Skifahrer auf den Pisten im Land der aufgehenden Sonne unterwegs.
    Die Chance ein gigantisches Marktpotential zu nutzen ließ sich die heimische Skiindustrie nicht entgehen und rief bereits im Vorjahr mit Partnerfirmen die Initiative „Network Winter China“ ins Leben. Inzwischen gab es bereits vielversprechende Kooperationsgespräche in Modellregionen.

    Produktinnovationen in Richtung „mehr Convenience“ - Trend

    Der Trend unter den Skifahrern geht eindeutig in Richtung „Vergnügen und Komfort“ und das auch mit Leihskiern. Die Skiindustrie als Komplettanbieter kommt diesem Trend nach und bietet dementsprechend Innovationen in jedem Produktsegment an. „Convenience“ heißt die Zauberformel zum Erfolg, die sich wie ein roter Faden im Angebot durchzieht.

    Bei den Skimodellen wird dies deutlich durch die breitere Konstruktionen in Verbindung mit der sogenannten Rocker Technologie (Schaufelbereich ist nach oben gezogen), welche dem Skifahrer auf harter Piste aber auch bei weichen Verhältnissen optimalen Fahrspaß garantieren.

    Schuh-Innovationen zielen ab auf besseren Trage- und Gehkomfort (durch Leichtigkeit) sowie eine noch bessere Anpassbarkeit an individuelle Gegebenheiten des Trägers.

    Die neuen Bindungen nehmen auch die Walkingsohlen perfekt auf bzw. lassen sich einfach auf diesen neuen Standard adaptieren. Die Montage bzw. Anpassung muss schnell und einfach gehen. Und auch der Verleih muss unkompliziert sein, je nach Wunsch umfasst er nur den Ski oder aber ein Gesamtpaket, abgestimmt auf die Bedürfnisse des Individuums, in hoher Qualität, rasch abgewickelt und ab geht´s ins Vergnügen.

    Nachwuchsförderung - Netzwerk Winter

    Kinder und Jugendliche wieder zum Skisport zu bringen ist nach wie vor im Fokus der österreichischen Skiindustrie. Der Zugang zum Skifahren soll so früh wie möglich erfolgen. Skikurse vermitteln ein positives Gemeinschaftserlebnis abseits des Schulalltags und sind der beste Weg, nachhaltig Interesse und Freude an diesem Sport zu wecken. Daher unterstützt die Skiindustrie Aktionen zur Nachwuchsförderung.

    Die nationale „Allianz Zukunft Winter“ als Plattform von Wintersportinteressen ist der Österreichischen Skiindustrie ebenfalls ein wichtiges Anliegen. Nur eine funktionierende Zusammenarbeit mit Partnern aus Tourismus und Seilbahnwirtschaft sowie Vertretern der Politik trägt dazu bei, die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Wintersportbranche hervorzuheben. Die Österreichische Skiindustrie engagierte sich in der Allianz schon lange und forciert die konsequente Fortführung dieses erfolgreichen Weges. (Quelle: Fachverband der Holzindustrie Österreichs - 11/2016)

     

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    News Timber-Europe.com
    news-582 Mon, 07 Nov 2016 09:25:00 +0100 Pfleiderer Gruppe: In den ersten neun Monaten 2016 EBITDA-Marge von fast 15% http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/pfleiderer-gruppe-in-den-ersten-neun-monaten-2016-ebitda-marge-von-fast-15.html Die Pfleiderer Gruppe hat in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres eine gute Geschäftsentwicklung verzeichnet. Durch die Integration aller Geschäftsaktivitäten in Deutschland und Polen im Rahmen des Projekts .....

     

     

    • Nachhaltiges EBITDA (ohne Sondereffekte) deutlich um 12,9 % auf 108,4 Mio. Euro gestiegen
    • EBITDA-Marge mit 14,9 % vom Umsatz über den eigenen Erwartungen
    • Hohe Nachfrage in allen Produktgruppen, vor allem bei höherwertigen Produkten wie HPL und beschichtete Platten
    • Konzernumsatz mit 726,6 Mio. Euro leicht unter Vorjahr aufgrund rückläufiger Preise und negativer Währungseinflüsse
    • Vorstand bestätigt Erwartungen, im Gesamtjahr 2016 ein prozentual leicht zweistelliges EBITDA-Wachstum zu erreichen

    Die Pfleiderer Gruppe hat in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres eine gute Geschäftsentwicklung verzeichnet. Durch die Integration aller Geschäftsaktivitäten in Deutschland und Polen im Rahmen des Projekts „ONE PFLEIDERER” wurden zudem neue Wachstumspotenziale freigesetzt.  Der Konzernumsatz des europäischen Holzwerkstoffherstellers belief sich in den ersten neun Monaten auf 726,6 Mio. Euro nach 741,9 Mio. Euro im gleichen Vorjahreszeitraum (-2,1 %). Die Umsatzentwicklung wurde durch Preisrückgänge und negative Währungseffekte um 23,6 Mio. Euro geschmälert. Dagegen hatte das Absatzwachstum in Westeuropa in Verbindung mit günstigen Materialkosten einen positiven Umsatzeffekt.

    Das nachhaltige, um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erreichte 108,4 Mio. Euro, ein Anstieg um 12,9 % gegenüber dem Wert in ersten neun Monaten 2015 (96,0 Mio. Euro). Die EBITDA-Marge stieg auf 14,9 % vom Umsatz und lag damit über den Erwartungen für den Berichtszeitraum.

    Michael Wolff, Vorstandsvorsitzender der Pfleiderer Gruppe, kommentierte: „Die Ergebnisse der ersten neun Monate haben unsere Erwartungen übertroffen. Dies gilt auch für die Optimierung unserer Konzernstrukturen durch den laufenden Integrationsprozess im Rahmen von „ONE PFLEIDERER“. Bei der Integration haben wir bislang alle Meilensteine erreicht und bis Ende September dieses Jahres bereits Kosteneinsparungen von 16,4 Mio. Euro erzielt. Vor diesem Hintergrund können wir unser Ziel von Einsparungen in Höhe von mindestens 30 Mio. Euro bis Ende 2018 bestätigen. Wir arbeiten zudem an einer bis zum Jahr 2020 reichenden Wachstumsstrategie für Pfleiderer, die wir dem Kapitalmarkt Ende des ersten Quartals 2017 vorstellen wollen.“

    Die Geschäftsentwicklung in den ersten drei Quartalen 2016 war durch außerordentliche, nicht nachhaltige Aufwendungen wie die Kosten für die Re-IPO-Transaktion (10,2 Mio. Euro), Rückstellungen für Maßnahmen zur vollen Integration der Geschäftsbereiche in West- und Osteuropa (7,3 Mio. Euro) und Rückstellungen im Zusammenhang mit Kartellverfahren (3,8 Mio. Euro) beeinflusst. Das ausgewiesene EBITDA inklusive dieser außerordentlichen Faktoren belief sich auf 77,2 Mio. Euro (9M 2015: 87,2 Mio. Euro). Die Abschreibungen nahmen deutlich um 21,4 Mio. Euro auf 56,2 Mio. Euro zu. Vor diesem Hintergrund erreichte der Konzerngewinn nach Steuern in den ersten neun Monaten 13,5 Mio. Euro nach 15,1 Mio. Euro im gleichen Vorjahreszeitraum.

    Das Segment Westeuropa weist für den Zeitraum Januar bis September 2016 ein Umsatzplus von 2,1 % auf 501,2 Mio. Euro aus, vor allem durch Absatzsteigerungen in allen Produktgruppen, insbesondere bei Spanplatten und Beschichtungen. Auch die Ertragslage konnte trotz des wachsenden Preisdrucks deutlich verbessert werden.

    Das Segment Osteuropa erreichte in den ersten drei Quartalen Erlöse von 251,6 Mio. Euro nach 279,3 Mio. Euro im gleichen Vorjahreszeitraum. Der Rückgang ist vor allem auf einen geringeren Umsatz im HDF-Werk in Grajewo und rückläufige Preise aufgrund des Imports von Spanplatten aus Weißrussland und der Ukraine in den polnischen Markt zurückzuführen. Die Kapazitäten der wichtigsten Produktionslinien in Polen sind jedoch nahezu voll ausgelastet mit entsprechend positiven Auswirkungen auf die operativen Kosten. Zudem ergriff Pfleiderer in den ersten drei Quartalen zusätzliche Maßnahmen, um die Produktivität zu erhöhen, Kosten zu reduzieren und die Qualitäten der Produkte zu verbessern.

    Die Investitionen im Konzern summierten sich in den ersten neun Monaten bei einer planmäßigen Umsetzung aller strategischen Projekte auf 31,8 Mio. Euro. In Deutschland standen vor allem Investitionen in Neumarkt, dem größten Produktionsstandort für Spanplatten in Europa, im Vordergrund. Dort wird derzeit wegen der guten Auftragslage mit einem Aufwand von rund 9 Mio. Euro die Fertigungskapazität um rund 10 % erhöht.

    Am 30. September 2016 wurde der neue Name der Holdinggesellschaft der Pfleiderer Gruppe in das nationale polnische Handelsregister (KRS) eingetragen. Aus der Pfleiderer Grajewo S.A. wurde so die Pfleiderer Group S.A. Zugleich wurde der Sitz der Gesellschaft von Grajewo nach Breslau verlegt. Als Folge der Namensänderung notieren die Aktien der Pfleiderer Group S.A. an der Warschauer Börse seit Ende Oktober unter dem Kürzel „PFL“.

    Hinweis - Pfleiderer Holzwerkstoffe GmbH: Die in diesem Dokument präsentierten Daten und Zahlen sind zum Vorjahr vergleichbar dargestellt und unterstellen den Zugang der westeuropäischen Aktivitäten bereits ab dem 1. Januar 2016, obgleich legal und wirtschaftlich die Integration der westeuropäischen Aktivitäten in der Pfleiderer Gruppe erst am 19. Januar 2016 erfolgte. (Quelle: Pfleiderer Holzwerkstoffe GmbH - 11/2016)

     

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    News Timber-Europe.com
    news-581 Mon, 07 Nov 2016 08:00:00 +0100 BVRio and TIMBERWeb: New deal to promote legality in the timber markets http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/bvrio-and-timberweb-new-deal-to-promote-legality-in-the-timber-markets.html The BVRio Institute is an organization with a mission to promote the use of market mechanisms to facilitate compliance with environmental laws and support the green economy in Brazil. Keith Richmond, CEO of TIMBERWeb said "We are delighted to be working with BVRio as due diligence on timber from Brazil is now essential to support legality of timber imports into the EU" .....

     

     

    The BVRio Institute is an organization with a mission to promote the use of market mechanisms to facilitate compliance with environmental laws and support the green economy in Brazil.

    The creation of the BVRio is part of a strategy to contribute to the development of an ecosystem of actors involved in activities related to environmental economics. In this sense, the BVRio performs systematically intense work of promotion and dissemination of concepts and market instruments.BVRio promotes the use of these mechanisms and participates in the regulation of their laws process.

    BVRio due diligence and risk assessment system conducts a risk analysis of wood products along its supply chain, from point of production to final buyer. All information and documentation are stored in the system, using block chain technology, and can be made available for independent auditing. In the near future, this system will be integrated with BVRio's Timber Exchange, a negotiations platform for legal or certified timber with an inbuilt due diligence and risk management system.

    Keith Richmond, CEO of TIMBERWeb said "We are delighted to be working with BVRio as due diligence on timber from Brazil is now essential to support legality of timber imports into the EU".


    About BVRio
    BVRio Responsible Timber Exchange is an initiative of the BVRio Institute and BVRio Environmental Exchange. BVRio Institute is an organization with the objective to develop market mechanisms to facilitate compliance with environmental laws. BVRio Environmental Exchange, was created to operate the markets developed by iBVRio through a multi-sector negotiations platform for environmental commodities developed specifically to serve the needs of developing countries.  iBVRio is a Climate Action Leader of the R20 Regions for Climate Action initiative, received the Katerva Awards 2013 for Economy, and is a member of the Forest Legality Alliance (Copyright: TIMBERWeb, Imprensa, iBVRio - 11/2016)

     

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    News tropenwald.de Timber-Russia.com Timber-Europe.com Timber-America.com Timber-Asia.com
    news-580 Thu, 03 Nov 2016 14:55:00 +0100 Österreich: Öttl neuer Sprecher der Initiative Massivholzplatte http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/oesterreich-oettl-neuer-sprecher-der-initiative-massivholzplatte.html Seit kurzem ist DI Alexander Öttl, REMA Massivholzplattenwerk GmbH/Eben im Pongau, Sprecher der Initiative Massivholzplatte. Er folgt ....

     

     

    Seit kurzem ist DI Alexander Öttl, REMA Massivholzplattenwerk GmbH/Eben im Pongau, Sprecher der Initiative Massivholzplatte. Er folgt damit Prok. Veit Ebner/Tilly Naturholzplatten in Althofen nach.

    Die Beschäftigung mit technischen Themen wie Normung und Forschung sind die Schwerpunkte dieser länderübergreifenden Plattform. „In den letzten Jahren ist es gelungen, einige wichtige Themen zu besetzen und Projekte abzuschließen. Der Flyer „Einsatz von 3-Schicht-Massivholzplatten im Außenbereich“ in den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch ist ein solches sowie der neue Webauftritt – www.massivholzplatte.com“, freut sich Öttl und will diesen eingeschlagenen Weg weiterführen.

    Um die notwendige Basis für die Verbesserung der normativen Grundlage der Massivholzplatte zu schaffen, ist bereits jetzt ein weiteres Projekt in der Startphase. Gemeinsam mit dem Institut für Holztechnologie in Dresden/D sollen die Anforderungswerte und charakteristischen Eigenschaften von ein- und mehrlagiger Massivholzplatten (SWP) angepasst werden.

    Ein weiteres Ziel der Initiative Massivholzplatte ist die verstärkte Sensibilisierung der Verbraucher und Interessenten von Massivholzplatten über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Besonderes Augenmerk wird auf die Information von Architekten, ausschreibenden Stellen und Ausbildungsstätten gelegt, um diesen wichtigen Meinungsbildnern die neuesten Erkenntnisse und die Anwendungs-möglichkeiten darzustellen.

    Die Initiative Massivholzplatte wurde 2003 als Zusammenschluss namhafter Erzeuger mehrschichtiger Massivholzplatten aus Deutschland, Italien und Österreich gegründet. Mitglieder sind:

    • Binderholz, St. Georgen
    • ELKA Holzwerke, Morbach/D
    • Holzwerke Gmach, Pösing/D
    • Mayr-Melnhof Reuthe GmbH, Reuthe
    • Nordpan, Valdaora/I
    • Pfeifer Holz GmbH & Co KG, Imst
    • REMA Massivholzplattenwerk, Niederfritz
    • Schwörer Haus, Hohenstein/D
    • STIA Holzindustrie GmbH, Admont
    • Tilly Naturholzplatten, Althofen

    (Quelle: Fachverband der Holzindustrie Österreichs  - 11/2016)

     

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    News Timber-Europe.com
    news-579 Mon, 31 Oct 2016 15:05:00 +0100 Neues Bauzentrum: BayWa investiert rund 7 Mio. Euro in München-Moosfeld http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/neues-bauzentrum-baywa-investiert-rund-7-mio-euro-in-muenchen-moosfeld.html Auf 13.000 Quadratmetern ist im Münchner Osten ein modernes, zukunftsfähiges BayWa Bauzentrum entstanden. Davon konnten sich die rund 250 geladenen Gäste beim Eröffnungs-Festakt am 28.Oktober in München-Moosfeld überzeugen. Insgesamt hat die BayWa ....

     

     

    Auf 13.000 Quadratmetern ist im Münchner Osten ein modernes, zukunftsfähiges BayWa Bauzentrum entstanden. Davon konnten sich die rund 250 geladenen Gäste beim Eröffnungs-Festakt am 28.Oktober in München-Moosfeld überzeugen. Insgesamt hat die BayWa rund 7 Mio. Euro in den Betrieb in der Martin-Kollar-Str.8 investiert. In eineinhalb Jahren Bauzeit hat das Unternehmen dort einen für die Metropolregion München adäquaten Standort geschaffen, der für gewerbliche Kunden sowie private Bauherren, Renovierer und Modernisierer gleichermaßen attraktiv ist. Für den Baustoffbereich der BayWa steht das Bauzentrum in München-Moosfeld exemplarisch für eine neue Generation im Baustoffhandel: Alle künftigen Neu- oder Umbauten werden sich am Moosfelder Gestaltungskonzept orientieren.
     
    „München-Moosfeld ist unser Flagshipstore – BayWa weit und damit auch bayernweit“, mit diesen Worten begrüßte Andreas Helber, Finanzvorstand der BayWa und zugleich für den Baustoffbereich verantwortlich, die Gäste. „Hier setzen wir neue Maßstäbe für den Baustoffhandel, nicht nur für die Metropolregion München“, so Helber weiter. Der Baustoffbereich sei Teil der BayWa DNA. Deshalb werde das Unternehmen hier weiter investieren: in neue Kompetenzzentren in der baustarken Kernregion Bayern, aber auch in digitale Services, die das klassische Handelsgeschäft unterstützen. Als Beispiele für die Digitalisierung im Baustoffbereich der BayWa nannte Helber den BayWa Raumdesigner und das neue Online-Portal BayWa Bau-Cockpit, eine Bestellplattform, die zur BAU 2017 vorgestellt wird.
     
    Dass das neue Konzept gerade in München-Moosfeld entwickelt worden sei, käme nicht von ungefähr, sagte Georg Bichle, Baustoff-Regionalleiter bei der BayWa für Oberbayern Nord. Die Metropolregion München sei ein Bau-Wachstumsmarkt, entsprechend hoch seien auch die Anforderungen an die Baubranche. „Das neue Bauzentrum ist so konzipiert, dass wir unsere Profikunden dabei optimal unterstützen können. Aber auch für die privaten Bauherren haben wir die richtige Ansprache mit unseren modernen Ausstellungsbereichen gefunden“, so Bichle weiter.
     
    Möbel aus Eiche, offen gestaltete Räume, weiße Trennwände, Inseln und Kojen für Besprechungen – die Gestaltung des Bauzentrums mit diversen Rückzugsmöglichkeiten für Beratungsgespräche spiegeln das neue Konzept des BayWa Baustoffhandels wieder: offen, modern und gleichzeitig bodenständig. Die Kojen für Beratungen werden nicht nur von der BayWa genutzt. Auch Bauträger haben die Möglichkeit, die Räume in München-Moosfeld für Bemusterungsabende oder Verkaufs- und Beratungsgespräche einzusetzen. Dazu stehen auch die integrierte Café-Bar, das Brotzeitstüberl und die Dachterrasse zur Verfügung.
     
    „Unser Bauzentrum soll ein Sammelpunkt für höchste Kompetenz sein, gleichzeitig aber auch ein Ort, an den man gerne immer wieder kommt“, erklärt Anton Messerer, Leiter des BayWa Bauzentrums. „In gemütlicher Atmosphäre erhalten hier gewerbliche wie auch unsere Privatkunden alles aus einer Hand sowie eine informative und gleichermaßen attraktive Präsentation der Baustoffe.“  
     
    Baugewerbe und private Bauherren könnten im neuen Bauzentrum mit einer deutlich höheren Leistungsfähigkeit rechnen. Auf dem 13.000 Quadratmeter großen Areal im Münchner Osten neu entstanden sind: 3000 Quadratmeter Hallenfläche, 700 Quadratmeter überdachte Ladezone, 600 Quadratmeter, Ausstellungsfläche, 300 Quadratmeter Verkaufsfläche, 250 Quadratmeter GaLaBau-Ausstellung und 900 Quadratmeter Bürofläche. Dank der überdachten Zufahrt und der vergrößerten Ladezone, ist für die Kunden eine einfache Beladung garantiert. Die Hallenkapazität wurde um ca. 50 Prozent erhöht. So kann im Bauzentrum das Vollsortiment im Baustoffbereich angeboten werden. Der große Lagerbestand, ein 24-Stunden-Lieferservice und modernste Zustelllogistik garantieren außerdem schnelle und zuverlässige Lieferzeiten.
     
    Neu in München-Moosfeld sind auch die Ausstellungsbereiche: Im Innern die Bauelemente-Ausstellung mit Türen, Toren, Fenstern, Bodenbelägen wie Wand- und Bodenfliesen, Parkett, Laminat und Kork sowie im Außenbereich die Präsentation von Pflastersteinen, Platten und Natursteinen. Auch im digitalen Bereich ist das Bauzentrum in München-Moosfeld Vorreiter: So gibt es beispielsweise einen Raumdesigner-Terminal, an dem die Kunden ihre Räume digital bemustern können. Die Experten der BayWa können so dem Kunden direkt vor Ort zeigen, wie der Holzboden im Raum wirkt, oder die Haustür sich im Eingangsbereich macht.
     
    Am BayWa Standort in der Martin-Kollar-Straße 8 sind insgesamt 60 Mitarbeiter beschäftigt, darunter sechs Azubis. Durch den Neubau wurde auch das Personal aufgestockt: fünf weitere Stellen wurden geschaffen. Außerdem sind noch fünf neue Stellen in der Planung. Die Fachexperten im Bauzentrum sind speziell geschult, unter anderem auch auf die Beratung zu wohngesunden Bauprodukten. (Quelle: BayWa AG - 10/2016)

     

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    News
    news-496 Tue, 04 Oct 2016 12:59:00 +0200 Aus der Pfleiderer Grajewo S.A. wird die Pfleiderer Group S.A. http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/aus-der-pfleiderer-grajewo-sa-wird-die-pfleiderer-group-sa.html Pfleiderer Grajewo S.A., Holdinggesellschaft einer der führenden Holzwerkstoffhersteller in Europa, firmiert ab sofort als Pfleiderer Group S.A. Neue rechtliche Struktur der Gruppe führt zu höherer ....

     

     

    • Pfleiderer Grajewo S.A., Holdinggesellschaft einer der führenden Holzwerkstoffhersteller in Europa, firmiert ab sofort als Pfleiderer Group S.A.
    • Neue rechtliche Struktur der Gruppe führt zu höherer Transparenz und mehr Effizienz und ist Teil der Integration der Geschäftsaktivitäten in Ost- und Westeuropa
    • Keine Strukturänderungen in Deutschland


    Pfleiderer Grajewo S.A., die Holdinggesellschaft der Pfleiderer Gruppe, firmiert mit sofortiger Wirkung als Pfleiderer Group S.A. Ein entsprechender Beschluss der Ordentlichen Hauptversammlung vom 29. Juni 2016 wurde jetzt ins nationale polnische Handelsregister (KRS) eingetragen und damit wirksam. Zugleich wurde der Sitz der Gesellschaft von Grajewo nach Wroc?aw (Breslau) verlegt.

    Verbunden mit diesen Maßnahmen ist die Neuordnung der Gruppenstruktur, wobei die bewährte Organisation in Deutschland mit einer operativen Führungsgesellschaft und darunter angesiedelten Standortgesellschaften nun auch in Polen eingeführt wird. An der Spitze der Gruppe befindet sich unverändert die Pfleiderer Group S.A. als Holdinggesellschaft, die für die gruppenweite strategische Steuerung verantwortlich ist.

    „Die rechtliche Zusammenführung unserer west- und osteuropäischen Einheiten zu einem integrierten internationalen Unternehmen erforderte auch die Neuorganisation der Gruppenstrukturen. Wir schaffen nun in Deutschland und Polen eine weitgehend einheitliche Organisation und schaffen dadurch Doppelstrukturen ab. Dies erhöht unsere Transparenz und ermöglicht eine effizientere Steuerung unserer Geschäfte.  Ich bin sicher, dass sich die neue Struktur auch auf unsere Kundenbeziehungen positiv auswirken wird.“, so Michael Wolff, Vorstandsvorsitzender (CEO) der Pfleiderer Group S.A.

    Die neue Gruppenstruktur im Einzelnen:

    • Die Pfleiderer Group S.A. (bisher: Pfleiderer Grajewo S.A.) fungiert als Holding der Pfleiderer Gruppe mit Sitz in Wroc?aw. Ihr obliegen die strategische Steuerung der Gruppe sowie die Bereiche Finanzen und Controlling inklusive internes Audit und Compliance. Die Holding ist an der Warschauer Börse notiert und Mitglied im polnischen Nebenwerteindex mWIG40.

    • Die operativen Geschäfte werden durch zwei Gesellschaften gesteuert: durch die neue Pfleiderer Polska Sp. z o.o., ebenfalls mit Sitz in Wroc?aw, und die bereits bestehende Pfleiderer Deutschland GmbH (bisher: Pfleiderer Holzwerkstoffe GmbH) mit Sitz in Neumarkt. Diese beiden Einheiten sind für die gesamten Beziehungen mit den Kunden zuständig, denen sie gemäß dem Leitmotiv ONE PFLEIDERER ein gemeinsames Produkt- und Leistungsangebot unterbreiten. Alle Zentralfunktionen wie Vertrieb, Marketing, Personalwesen, IT, Finanzen und Beschaffung werden auf diese beiden Gesellschaften überführt.

    • Die Produktions- und Logistikgesellschaften an den einzelnen Standorten fungieren als jeweilige Tochterunternehmen der Pfleiderer Polska Sp. z o.o. bzw. der Pfleiderer Deutschland GmbH.

    „Die Verlagerung des Sitzes der Holding nach Wroc?aw ist Bestandteil der Integration unserer Aktivitäten in West- und Osteuropa. Wroc?aw ist eine attraktive Stadt mit guten Rahmenbedingungen, die in ungefähr gleicher Entfernung von unseren deutschen und polnischen Standorten liegt. Die operativen Geschäfte in Deutschland werden jedoch unverändert aus Neumarkt durch die Pfleiderer Deutschland GmbH gesteuert“, ergänzte CEO Michael Wolff.

    Grajewo ist künftig Sitz der Produktionsgesellschaft Pfleiderer Grajewo Sp. z o.o., die eine Tochtergesellschaft der Pfleiderer Polska sp. z.o.o. ist. Per 31. August 2016 wurde das Produktionswerk in Grajewo, das bisher in der Holding Pfleiderer Group S.A. lag, in diese neue Gesellschaft übertragen.
    Im Januar 2016 hatte die damalige Pfleiderer Grajewo S.A. die Übernahme der bisherigen deutschen Muttergesellschaft Pfleiderer GmbH im Rahmen eines „Reverse Takeover“ rechtlich abgeschlossen. Dadurch entstand eine der führenden Unternehmen Polens, das zugleich zu den größten europäischen Holzwerkstoffherstellern zählt. Der bereits 2015 initiierte Integrationsprozess hat zum Ziel, durch die vollständige Integration der operativen Einheiten in Polen und Deutschland Kostensynergien von mindestens 30 Mio. Euro bis Ende 2018 zu erreichen. (Quelle: Pfleiderer Holzwerkstoffe GmbH - 10/2016)

     

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    News
    news-577 Fri, 02 Sep 2016 11:58:00 +0200 Österreich: Sägeindustrie atmet auf - positive Entwicklung in den Absatzmärkten http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/oesterreich-saegeindustrie-atmet-auf-positive-entwicklung-in-den-absatzmaerkten.html Stabile bis leicht steigende Absatzmöglichkeiten in den Schnittholzmärkten waren die wesentlichen Merkmale im ersten Halbjahr 2016. Der Markt in Deutschland hält den Absatzmotor ....

     

     

    Stabile bis leicht steigende Absatzmöglichkeiten in den Schnittholzmärkten waren die wesentlichen Merkmale im ersten Halbjahr 2016. Der Markt in Deutschland hält den Absatzmotor am Laufen. Verbessert hat sich auch die Lage in Japan, ein wesentlicher Grund ist die positive Währungsentwicklung. Die noch immer andauernden unsicheren politischen Strukturen in den Levante-Staaten führen zu schwierigen Verhältnissen, die sich in der leicht negativen Absatzentwicklung wiederspiegeln. Trotz allem bleibt die Levante für die österreichische Sägeindustrie interessant. Italien nahm den positiven Schwung des letzten Jahres ins erste Quartal 2016 mit, das zweite Quartal gestaltete sich schwieriger. Fazit: Ein leichtes Exportplus zu den südlichen Nachbarn.

    Zusammenfassend gesehen entwickeln sich die Absatzmärkte in Österreich und Deutschland sehr positiv, die weiterverarbeitende Holzindustrie meldet eine sehr gute Auslastung im vorgefertigten Holzbaubereich. Der Anteil am Holzbau steigt beständig – Holz ist in! Moderne Architektur und Holzbau schließen sich schon lange nicht mehr aus.

    Sägeindustrie pocht auf kontinuierliche Rohstoffversorgung
    Die inländische Versorgung mit Rundholz gestaltete sich bisher sehr unterschiedlich. Die starken Niederschläge im Frühjahr waren größtenteils ein Hindernis bei den Holztransporten aus dem Wald. Derzeit ist das Schadholzaufkommen deutlich geringer als erwartet, was sich regional negativ auf die Versorgungssituation auswirkt. In den Sommermonaten und zu Herbstbeginn gibt es traditionell Engpässe bei den Frischholzlieferungen; für die Sägeindustrie ist es allerdings essentiell, kontinuierlich und planbar mit dem Rohstoff Holz versorgt zu werden. Für die kommenden Monate erwartet die Sägeindustrie ein nahezu gleich hohes Produktionsniveau wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
    Aus Sicht der Industrie bleibt zu hoffen, dass der Kleinwald seine Kräfte mobilisiert und erkennt, dass nur ein regelmäßig genutzter Wald ein „klimafitter“ nachhaltiger Wald sein kann und wird. Die Sägeindustrie ist ein verlässlicher Partner für die heimischen Waldbesitzer.

    Bedeutung der Holzindustrie in Österreich und weltweit
    Zur österreichischen Holzindustrie zählen rund 1.350 Betriebe mit über 25.500 Beschäftigten. Ein Großteil der Unternehmen (rd. 1.050) sind Sägewerke; die restlichen Betriebe finden sich im Holzbau sowie in der Möbel-, Platten- und Skiindustrie wieder. Im internationalen Vergleich findet sich Österreich unter den Top-Ten der Nadelschnittholzproduzenten (ca. 8,7 Mio. m³/J). Was den Nadelschnittholzexport betrifft, so belegt die heimische Holzindustrie den sechsten Platz weltweit – ein beachtlicher Wert, der durch überwiegend klein- und mittelbetrieblich strukturierte Unternehmen bewerkstelligt wird.

    Ein wesentliches Merkmal der „hölzernen“ Branche ist das über Jahrzehnte relativ stabile Beschäftigungsniveau. Hier ist die starke Exportorientierung der überwiegend mittelständischen Betriebe hervor zu heben. Da die Betriebe meist dort angesiedelt sind, wo auch der Rohstoff Holz wächst, leistet die Holzindustrie einen wertvollen Beitrag zur Wertschöpfung in der Region und bietet vor allem in strukturschwachen Gebieten einen sicheren Arbeitsplatz. (Quelle: Fachverband der Holzindustrie - 09/2016)

     

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    News Holzmarktberichte Holzmobilisierung Holzpreise.eu Timber-Europe.com
    news-576 Thu, 01 Sep 2016 20:49:00 +0200 Fokus auf Weiterverarbeitung: Schmelter schliesst Sägesparte http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/fokus-auf-weiterverarbeitung-schmelter-schliesst-saegesparte.html Die Josef Schmelter GmbH in Lennestadt richtet sich neu aus. Zum 30. November 2016 wird das Familienunternehmen seinen Sägestandort in Saalhausen schliessen und sich künftig auf die Weiterverarbeitung im ....

     

     

    • Umzug von Saalhausen nach Oedingen

    Die Josef Schmelter GmbH in Lennestadt richtet sich neu aus. Zum 30. November 2016 wird das Familienunternehmen seinen Sägestandort in Saalhausen schließen und sich künftig auf die Weiterverarbeitung im Werk Oedingen konzentrieren.

    „Mit der Entscheidung stellen wir die Weichen für die Zukunft. Unsere Stärke sind hochwertige Produkte für den konstruktiven Holzbau. In diesem Bereich wollen wir unsere Position am Markt festigen“, erklärt Geschäftsführer Lutz Schmelter. Der moderne Holzbau, der für seine Niedrigenergiebauweise veredelte Holzprodukte verlangt, gewinne zunehmend an Bedeutung und biete großes Potenzial. Klassische Nadelschnittholzprodukte wie Kanthölzer oder Bohlen werden für diese Zwecke nicht mehr nachgefragt. Sich zu spezialisieren sei angesichts der schlechten Beschäftigungslage und Perspektive beim Holzeinschnitt daher ein konsequenter und der einzig zukunftsfähige Schritt, sagt Schmelter.

    Unveredelte Schnitthölzer können aufgrund des gewachsenen Qualitätsanspruchs im deutschen Holzbau praktisch nur noch außerhalb Deutschlands abgesetzt werden. Die Nachfrage in der europäischen Bauindustrie ist seit Jahren jedoch rückläufig. Hinzu kommt, dass die deutschen Betriebe auf diesem Markt kaum wettbewerbsfähig sind. Seit Jahren kämpft die Branche mit Rohstoffpreisen, die deutlich über denen im Ausland liegen und somit nicht auf dem internationalen Schnittholzmarkt weitergegeben werden können. Veränderte politische Rahmenbedingungen, wie beispielsweise durch Flächenstilllegungen, verschärften die Rohstofflage hierzulande zusätzlich. Zuletzt entwickelten sich zudem auch die Erlöse für Restholz stark negativ. „Für viele mittelständische Betriebe ist der Einschnitt unter diesen Voraussetzungen kaum mehr rentabel zu gestalten“, so Schmelter.

    Am Standort Oedingen produziert Schmelter derzeit ausschließlich die Produkte Konstruktionsvollholz (KVH®), Duo- und Triobalken® sowie Brettschichtholz (BSH). Die Verwaltung soll an den Produktionsort folgen. Bis zur Realisierung eines entsprechenden Neubaus verbleibt das Büro aber am alten Sägestandort in Saalhausen. (Quelle: Josef Schmelter GmbH - 09/2016)

     

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    News
    news-574 Thu, 18 Aug 2016 17:22:00 +0200 Dieffenbacher liefert MDF-Anlage an Panel Plus in Thailand http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/dieffenbacher-liefert-mdf-anlage-an-panel-plus-in-thailand.html Panel Plus ist ein international aktiver Holzwerkstoff-Produzent und gehört zur Mitr-Phol-Gruppe. Die steigende Nachfrage nach MDF-Platten erforderte nun die Erweiterung der ....

     

     

    Panel Plus Co., Ltd erweitert seine Produktionskapazität. Dazu hat sich das thailändische Unternehmen erstmals für eine MDF-Anlage von Dieffenbacher entschieden. Installiert wird ab Februar 2017, die erste Platte ist für August 2017 geplant.

    Panel Plus ist ein international aktiver Holzwerkstoff-Produzent und gehört zur Mitr-Phol-Gruppe. Die steigende Nachfrage nach MDF-Platten erforderte nun die Erweiterung der Produktion. „Es freut uns sehr, dass wir Panel Plus von den Vorteilen unserer Lösungen überzeugt haben“, erklärt Christian Dieffenbacher. Für das Mitglied der Geschäftsführung ist die Vertragsunterzeichnung auch ein weiterer Beweis, dass die 2015 eingeführte Presse CPS+ bei den Kunden gut ankommt.

    Technologisch gesehen hat die Anlage einige Besonderheiten aufzuweisen. Beginnend bei der Holzaufbereitung, denn hier wird – typisch für Thailand¬ – im wesentlichen Gummibaumholz verwendet. Der spezielle Z-Sichter von Dieffenbacher eliminiert sicher den Latex-Anteil im Holz und schafft damit die Voraussetzung für hochqualitative Plattenoberflächen. Auch im Bereich der Formstation wird mit dem Dieffensor eine intelligente Technologie verwendet, die zu einer sehr präzisen Streugenauigkeit, niedrigen Schleifzugabe und somit zur Reduzierung des Rohstoffeinsatzes beiträgt.

    Die Anlage ist auf eine Produktionskapazität von 800 Kubikmeter/Tag ausgelegt. Produziert werden verschieden MDF-Platten von extrem dünnen 1,5 mm bis zu 32 mm und das mit bis zu 1.800 mm/Sek. Möglich wird dies durch den flexibel einstellbaren Einlauf und die optimale Druckverteilung in der 25 Meter langen CPS+ Presse.

    Die gesamte Anlage wird von der Entrindung bis zum Lukki-Lagersystem mit dem Automatisierungssystem S7-1500 von Siemens sowie dem Dieffenbacher Prozess-Management-System PRODACON gesteuert. Auch die Automatisierung im Bereich des Rohplattenhandlings wurde auf die Besonderheiten bei der Herstellung extrem dünner Platten bei hoher Produktionsgeschwindigkeit angepasst.

    Bernd Bielfeldt, Leiter der Business Unit Wood ergänzt: „Mit dem Projekt konnten wir einen weiteren Erfolg im asiatischen Markt verbuchen. Ausschlaggebend war einmal mehr, dass wir unser technologisches Konzept so flexibel an die Anforderungen dieser Anlage anpassen konnten. Auch die lokale Nähe zu unserer Niederlassung in Kuala Lumpur und den damit verbundenen schnellen und umfassenden Lifecycle-Support hat den Kunden überzeugt.“ (Quelle: Dieffenbacher Industriemarketing GmbH - 08/2016)

     

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    News
    news-573 Thu, 18 Aug 2016 12:49:00 +0200 Delignit AG: 1. Halbjahr 2016 mit deutlichem Plus bei Umsatz und Ergebnis http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/delignit-ag-1-halbjahr-2016-mit-deutlichem-plus-bei-umsatz-und-ergebnis.html Die Delignit AG, führender Hersteller ökologischer laubholzbasierter Produkte und Systemlösungen, hat im ersten Halbjahr 2016 den Umsatz und das Konzernergebnis weiter gesteigert. Der Umsatz legte um ....

     

     

    • Umsatz um 6,4 Prozent auf 24,4 Mio. € gestiegen
    • Konzernergebnis verbesserte sich um 9,9 Prozent auf 0,7 Mio. €
    • Managementprognose für 2016 sieht erneuten Rekordumsatz

    Die Delignit AG, eine Tochtergesellschaft  des mittelständischen Familienunternehmens MBB SE (ISIN DE000A0ETBQ4) und führender Hersteller ökologischer laubholzbasierter Produkte und Systemlösungen, hat im ersten Halbjahr 2016 den Umsatz und das Konzernergebnis weiter gesteigert. Der Umsatz legte um 6,4 Prozent auf 24,4 Mio. € nach 22,9 Mio. € im gleichen Zeitraum des Vorjahres zu. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, EBITDA, lag mit 1,7 Mio. € nahezu auf dem Niveau des Vorjahres von 1,8 Mio. €. Das Konzernergebnis verbesserte sich in den ersten sechs Monaten 2016 um 9,9 Prozent auf 0,70 Mio. €. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres lag es bei 0,64 Mio. €. Die Eigenkapitalquote lag Ende Juni 2016 bei soliden 45,2 Prozent.

    Die Produktinnovationen der vergangenen Jahre haben sowohl bei Schienenverkehrslösungen im Bereich Technological Applications als auch im Marktbereich Automotive gemäß der Strategie „mehr Umsatz pro Fahrzeug“ zur erfreulichen Geschäftsentwicklung beigetragen. Um die Kapazitäten für das erwartete weitere Wachstum auszubauen, hat die Delignit AG ein Investitionsprogramm aufgesetzt. Hierfür wurden im 1. Halbjahr 2016 bereits die notwendigen Voraussetzungen geschaffen.    

    Das Management geht von einer Fortsetzung der erfreulichen Geschäftsentwicklung aus und erwartet für das Geschäftsjahr 2016 einen Konzernumsatz in Rekordhöhe. (Quelle: MBB SE - 08/2016)

     

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    News
    news-570 Fri, 12 Aug 2016 11:43:00 +0200 Personnel Matters: Jussi Noponen starts as Metsä Board’s CFO http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personnel-matters-jussi-noponen-starts-as-metsae-boards-cfo.html Metsä Board announced that Jussi Noponen is appointed CFO and member of the Corporate Management Team effective as ....

     

     

    Metsä Board announced in its release on 5 August, 2016 that Jussi Noponen is appointed CFO and member of the Corporate Management Team effective as of 1 January 2017 at the latest. Timetable has been specified and Noponen starts in the position on 16 September 2016. (Copyright: METSÄ BOARD CORPORATION - 08/2016)

     

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    News Job News
    news-571 Fri, 12 Aug 2016 11:40:00 +0200 Delignit schließt Serienlieferverträge im Bereich Automotive ab und erweitert die Kapazitäten http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/delignit-schliesst-serienliefervertraege-im-bereich-automotive-ab-und-erweitert-die-kapazitaeten.html Die Delignit AG, führender Hersteller ökologischer laubholzbasierter Produkte und Systemlösungen, hat zwei wichtige Serienlieferverträge im Bereich Automotive abgeschlossen und setzt ....

     

     

    • Folgeauftrag bei leichten Nutzfahrzeugen mit bestehendem Erstausrüster-Kunden (OEM)
    • Weiterer OEM-Vertrag mit einer Laufzeit von mehr als zehn Jahren
    • Zusätzliches Umsatzpotential durch diese Serienlieferverträge von bis zu 10 Mio. Euro p.a. ab 2018
    • Investitionsprogramm in Höhe von bis zu 6 Mio. Euro in den nächsten zwei Jahren

    Die Delignit AG, eine Tochtergesellschaft des mittelständischen Familienunternehmens MBB SE (ISIN DE000A0ETBQ4) und führender Hersteller ökologischer laubholzbasierter Produkte und Systemlösungen, hat zwei wichtige Serienlieferverträge im Bereich Automotive abgeschlossen und setzt für die erwartete notwendige Kapazitätserweiterung ein Investitionsprogramm um.

    Die Delignit AG hat eine Folgebeauftragung im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge von einem führenden deutschen Fahrzeughersteller gewinnen können. Der Auftrag für das Nachfolgemodell sieht dabei eine Erweiterung gegenüber der bisher angebotenen Ausstattung um Radkästen-Lösungen im Innenraum vor. Für dieses Transportermodell ist eine Laufzeit von zehn Jahren beginnend ab dem Geschäftsjahr 2018 vorgesehen.

    Im Rahmen einer Neubeauftragung wird die Delignit AG ferner einen führenden deutschen Automobilhersteller an seinem Fertigungsstandort im europäischen Ausland mit weiten Teilen des Delignit-Sortiments an Laderaumschutz-Lösungen einschließlich einer speziell entwickelten kunststoffbasierten Seitenwand beliefern. Der OEM-Vertrag hat eine Laufzeit von mehr als zehn Jahren und wird erstmals ab dem Geschäftsjahr 2017 umsatzwirksam.

    Bezogen auf das Geschäftsjahr 2018, in dem diese beiden Aufträge erstmals voll umsatzwirksam werden, kann sich ein Umsatzpotential von bis zu 10 Mio. Euro ergeben, sofern die der jeweiligen Beauftragung zugrunde liegenden unverbindlichen Mengenplanungen der OEM-Kunden tatsächlich abgerufen werden.

    Um rechtzeitig die für die mögliche Umsatzausweitung notwendigen Kapazitäten zur Verfügung stellen zu können, setzt die Delignit AG in den kommenden 24 Monaten ein umfangreiches Investitionsprogramm von bis zu 6 Mio. Euro um. Es wird eine neue innovative Pressentechnologie zum Einsatz kommen, die sowohl Kapazität als auch Effizienz erhöht. Das Programm beinhaltet ferner auch die Erweiterung der CNC-Endbearbeitungskapazitäten und die Anschaffung einer speziellen CNC-Bearbeitungsstraße für Leichtbauprodukte.

    Durch die in den vergangenen Quartalen gewonnenen Neukunden und Vertragsverlängerungen ist die Delignit AG hinsichtlich der weiteren Geschäftsentwicklung optimistisch. Im Geschäftsjahr 2016 soll der Umsatz weiter steigen und auch für die Folgejahre wird eine Fortsetzung des Umsatzwachstums erwartet. (Quelle: MBB SE - 08/2016)

     

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    News
    news-572 Fri, 12 Aug 2016 11:37:00 +0200 Pfleiderer Gruppe: Gute Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2016 http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/pfleiderer-gruppe-gute-geschaeftsentwicklung-im-ersten-halbjahr-2016.html Konzernentwicklung wurde durch starkes gesamtwirtschaftliches Wachstum und positiven Ausblick für die Baubranche in der DACH-Region, Polen sowie in Frankreich und Großbritannien unterstützt - Vorstand bestätigt ....

     

     

    • Nachhaltiges EBITDA (ohne Sondereffekte) um 9,2 % auf 70,4 Mio. Euro gestiegen
    • EBITDA-Marge mit 14,4 % über den Erwartungen
    • Umsatz mit 489,3 Mio. Euro leicht rückläufig gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres aufgrund von negativen Wechselkurseinflüssen
    • Konzernentwicklung wurde durch starkes gesamtwirtschaftliches Wachstum  und positiven Ausblick für die Baubranche in der DACH-Region, Polen sowie in Frankreich und Großbritannien unterstützt
    • Vorstand bestätigt Erwartung einer niedrigen zweistelligen Steigerung des EBITDA im Gesamtjahr 2016

    In der ersten Hälfte des Jahres 2016 hat die Pfleiderer Gruppe nach dem zum Jahresbeginn erfolgten Abschluss der rechtlichen und finanziellen Integration der ost- und westeuropäischen Geschäftsbereiche („One Pfleiderer“) eine gute Geschäftsentwicklung verzeichnet. Der Konzernumsatz belief sich im ersten Halbjahr auf 489,3 Mio. Euro und lag leicht unter dem Niveau des gleichen Vorjahreszeitraums (497,5 Mio. Euro). Die Ertragslage wurde durch rückläufige Verkaufspreise sowie negative Wechselkurseffekte in Höhe von zusammen 14,6 Mio. Euro negativ beeinflusst. Durch Volumensteigerungen konnte der Umsatz um 9,2 Mio. Euro gesteigert werden.

    Das nachhaltige Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) betrug in den ersten sechs Monaten 70,4 Mio. Euro, was einem Anstieg von 9,2 % im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum entspricht. Gründe hierfür sind das Volumenwachstum, eine günstige Entwicklung der Materialkosten sowie Synergien aus der Schaffung von „One Pfleiderer”. Die EBITDA-Marge übertraf mit 14,4 % (H1 2015: 13 %) die ursprünglichen Erwartungen für den Berichtszeitraum. Das laufende Jahr ist durch in der ersten Jahreshälfte angefallene außerordentliche, nicht nachhaltige Aufwendungen wie die Kosten für die Re-IPO-Transaktion (10,2 Mio. Euro) und die Integration der Geschäftsbereiche in West- und Osteuropa (4,2 Mio. Euro) beeinflusst. Einschließlich dieser nicht nachhaltigen Aufwendungen lag das EBITDA bei 51,8 Mio. Euro (H1 2015: 60,5 Mio. Euro). Der Konzerngewinn nach Steuern belief sich im ersten Halbjahr 2016 auf 4,1 Mio. Euro gegenüber 14 Mio. Euro im gleichen Zeitraum des Jahres 2015.

    „Wie erwartet und dem Markt gegenüber kommuniziert wurde die erste Hälfte des Jahres durch mehrere nicht nachhaltige Faktoren wie die Kosten für den Prozess des Re-IPOs und die Integration der Geschäftsbereiche in Ost- und Westeuropa beeinflusst. Aufgrund der konsequenten strategischen Ausrichtung auf höherwertige Produkte und der wachsenden Synergien aus dem Integrationsprozess bei der Pfleiderer Gruppe haben wir jedoch sehr zufriedenstellende Ergebnisse in den ersten sechs Monaten erreicht“, sagte Michael Wolff, Vorstandsvorsitzender der Pfleiderer Gruppe. „Oberste Priorität im zweiten Halbjahr 2016 hat die weitere interne Integration der Gruppe, um schnellere Entscheidungsprozesse sowie eine schlankere operative Struktur zu erreichen. Wir freuen uns, dass wir unser Ziel von Kosteneinsparungen in Höhe von mindestens 30 Mio. Euro bis Ende des Jahres 2018 bestätigen können", fügte Wolff hinzu.

    Im Segment Westeuropa wuchs Pfleiderer sowohl beim Umsatz (+3,2 % auf 336,6 Mio. Euro) als auch beim nachhaltigen EBITDA (+14,9 % auf 43,1 Mio. Euro). Diese Entwicklung ist vor allem auf höhere Absatzmengen bei Mehrwertprodukten wie MFC und HPL zurückzuführen, mit denen die höchsten Margen erzielt werden. Der anhaltende Preisdruck konnte durch geringere Materialkosten kompensiert werden.

    Im Segment Osteuropa erzielte Pfleiderer im ersten Halbjahr 2016 einen Umsatz von 169,7 Mio. Euro (H1 2015: 190 Mio. Euro). Das nachhaltige EBITDA belief sich auf 25,7 Mio. Euro und lag somit 4,8 % unter dem Vorjahreswert von 27 Mio. Euro. Diese Entwicklung ist hauptsächlich auf den durch Überkapazitäten im Markt bedingten Umsatzrückgang im HDF/MDF-Werk in Grajewo (-11,7 Mio. Euro), Preisdruck auf dem polnischen Markt durch den Import von Spanplatten aus Weißrussland und der Ukraine sowie negative Wechselkurseffekte (4,4 Mio. Euro) zurückzuführen. Im Gegensatz dazu wirkten sich höherwertige Produkte wie HPL positiv aus.

    Die verfügbaren Kapazitäten bei den wichtigsten Produktionslinien waren im ersten Halbjahr fast vollständig ausgelastet, so dass ein effizientes Management der Fixkosten möglich war. In den ersten sechs Monaten hat Pfleiderer zudem zusätzliche Maßnahmen ergriffen, um die operative Performance zu verbessern, insbesondere mit Blick auf Produktivität, Kosten und Qualitätssteigerungen.

    In der ersten Hälfte des Jahres 2016 wurden in der Pfleiderer Gruppe insgesamt 15,8 Mio. Euro investiert. Sämtliche strategischen Projekte wurden planmäßig umgesetzt. Ende Juli – und damit vier Wochen früher als geplant – wurde in Grajewo eine neue Lackieranlage in Betrieb genommen. Diese Investition in Höhe von 5 Mio. Euro erhöht die Produktionskapazität für lackierte HDF-Platten in Grajewo um 30 %. In Deutschland wurde für den Standort Neumarkt ein Investitionspaket in Höhe von 9 Mio. Euro verabschiedet, welches die Optimierung der Transportwege innerhalb des Werkes sowie die Modernisierung der Schleifstraße und des Leimlagers vorsieht. Die Investition wird die Gesamtkapazität des Standortes um etwa 10 % steigern und voraussichtlich Mitte des Jahres 2017 abgeschlossen sein. (Quelle: Pfleiderer Holzwerkstoffe GmbH - 08/2016)

     

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    News
    news-569 Thu, 04 Aug 2016 14:08:00 +0200 BayWa AG: CEO Lutz verlängert bis 2022 http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/baywa-ag-ceo-lutz-verlaengert-bis-2022.html Der Aufsichtsrat der BayWa AG, München, hat am 3. August 2016 einstimmig Klaus Josef Lutz (58) zum Vorsitzenden des Vorstands des internationalen Handels- und Dienstleistungskonzerns für eine erneute Amtszeit bis ....

     

     

    Der Aufsichtsrat der BayWa AG, München, hat am 3. August 2016 einstimmig Klaus Josef Lutz (58) zum Vorsitzenden des Vorstands des internationalen Handels- und Dienstleistungskonzerns für eine erneute Amtszeit bis 2022 bestellt. Mit diesem Beschluss wird der laufende CEO-Vertrag, der bis zum 30. Juni 2017 geht, um weitere fünf Jahre verlängert. „Mit dieser Entscheidung spricht der Aufsichtsrat Herrn Lutz das uneingeschränkte Vertrauen aus und setzt ein eindeutiges Signal für den von ihm eingeschlagenen strategischen Kurs des internationalen Wachstums“, erläutert der Aufsichtsratsvorsitzende der BayWa AG, Manfred Nüssel. Gleichzeitig, so der Präsident des Deutschen Raiffeisenverbands e.V., werde auf diese Weise frühzeitig für die notwendige Kontinuität bei der Führung des Unternehmens gesorgt.
     
    Klaus Josef Lutz übernahm 2008 mit dem Einstieg in das börsennotierte Unternehmen zugleich den Vorstandsvorsitz. Die acht Jahre unter seiner Führung sind geprägt vom Wachstum und einer intensiven internationalen Ausrichtung des Konzerns im Bereich Agrar und erneuerbare Energien. Diese Ausrichtung stärkt auch das traditionelle Agrargeschäft der BayWa in den angestammten Regionen, das sich auf Grundlage einer über 90-jährigen erfolgreichen Arbeit zukunftsorientiert weiter entwickelt.
     
    Mit der Übernahme zum Beispiel von Cefetra B.V., Wessex Grain Ltd. oder der Evergrain Germany GmbH & Co. KG entwickelte sich die BayWa zu einem der führenden Agrarhandels¬unternehmen weltweit, das sich mit dem Fokus Europa global aufgestellt hat. So erhöhte sich der Getreideumsatz bei der BayWa in den letzten Jahren von ca. 5 Mio. Tonnen auf rund 35 Mio. Tonnen im Jahr 2015. Auch in das internationale Obstgeschäft stieg die BayWa mit der mehrheitlichen Übernahme von T&G Global Limited, einem weltweit agierenden Obsthandelsunternehmen, und dem Kauf von TFC Holland B.V., einem internationalen Unternehmen für den Handel mit tropischen Früchten, ein. Der Umsatz des Obstgeschäfts stieg seit 2008 um ein Vielfaches auf fast 600 Mio. Euro in 2015.
     
    Ganz neu baute Klaus Josef Lutz das Geschäftsfeld Regenerative Energien auf, das von Anfang an international ausgerichtet ist. Planung, Bau und Verkauf von Großanlagen für die Stromerzeugung mit Wind und Sonne ließen die BayWa r.e. renewable energy GmbH, in der alle Aktivitäten der Bereiche Solar-, Wind- und Bioenergie sowie Geothermie im Konzern gebündelt sind, zu einem der führenden Unternehmen in Europa in dieser Branche werden. Der Umsatz wuchs hier 2015 erstmals auf rund 1 Mrd. Euro.
     
    Der Vorstandsvorsitzende fokussierte die BayWa von Beginn an auf Wachstumsfelder und schärfte das Portfolio durch Verkäufe von Beteiligungen und der Trennung vom Bau- und Gartenmarktgeschäft. Mittlerweile trägt das internationale Geschäft bei Agrar und den erneuerbaren Energien mehr als 55 Prozent zum operativen EBIT der BayWa bei. Die Dividende der BayWa AG verdoppelte sich seit 2008 von 0,40 Euro kontinuierlich auf 0,85 Euro im Jahr 2015.
     
    Für die Zukunft sieht der Vorstandsvorsitzende neben dem gezielten Wachstum im internationalen Agrargeschäft und bei den erneuerbaren Energien die Digitalisierung des Unternehmens als einen wesentlichen Entwicklungsschwerpunkt an. „Als Händler werden wir uns klar für die digitale Zukunft aufstellen und wollen vor allem beim Digital Farming in Europa eine führende Rolle übernehmen“, so Klaus Josef Lutz.
     
    Der gebürtige Münchener Klaus Josef Lutz studierte Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilian-Universität in München. Seine berufliche Laufbahn begann er zunächst als Anwalt, übernahm dann aber bald führende Positionen in verschiedenen Branchen und konnte vor allem umfassende Erfahrungen in der Restrukturierung und Entwicklung von Unternehmen sammeln.
     
    Unter anderem war Lutz Geschäftsführer der Digital Equipment GmbH, Vorstandsvorsitzender der DITEC Informationstechnologie AG, Geschäftsführer der Burda Druck GmbH und Vorstandsvorsitzender der i-center Beteiligungen AG. Zuletzt war Lutz als Geschäftsführer bei der Süddeutscher Verlag GmbH tätig.
     
    Seit Juli 2008 ist Lutz Vorstandsvorsitzender der BayWa AG, deren Geschäftstätigkeiten sich auf die Segmente Agrar, Bau und Energie mit speziellem Fokus auf erneuerbare Energien erstrecken.
     
    Darüber hinaus gehört Klaus Josef Lutz den Aufsichtsräten einer Reihe börsennotierter und privater Unternehmen an, darunter Euro Pool System International, Rijswijk/Niederlande (Vorsitzender), WHG mbH, Klagenfurt/Österreich (Vorsitzender), T&G Global Limited, Auckland/Neuseeland (Vorsitzender), RWA AG, Wien/Österreich (Mitglied des Aufsichtsrats) sowie Giesecke & Devrient GmbH, München (Vorsitzender). 2013 wurde Lutz von der Technischen Universität München zum Honorarprofessor für Betriebswirtschaftslehre des Genossenschaftswesens bestellt. Seit 2016 ist er Vizepräsident der IHK München und Oberbayern. (Quelle: BayWa AG - 08/2016)

     

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    News Job News
    news-568 Thu, 04 Aug 2016 14:06:00 +0200 Becher Gruppe: Geschäftsführer Manfred Meyer verlässt die Becher Gruppe http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/becher-gruppe-geschaeftsfuehrer-manfred-meyer-verlaesst-die-becher-gruppe.html Manfred Meyer, Geschäftsführer der BECHER GmbH & Co. KG, wird das Unternehmen zu Ende September dieses Jahres auf eigenen Wunsch verlassen. Er wird ab Oktober bei der ....

     

     

    • Geschäftsführer Manfred Meyer verlässt zu Ende September 2016 die BECHER Gruppe
    • Manfred Meyer wird Geschäftsführer bei der Klöpferholz GmbH & Co. KG

    Manfred Meyer, Geschäftsführer der BECHER GmbH & Co. KG, wird das Unternehmen zu Ende September dieses Jahres auf eigenen Wunsch verlassen. Er wird ab Oktober bei der Klöpferholz GmbH & Co. KG eine neue Aufgabe als Geschäftsführer übernehmen. Schritte zur Findung seiner Nachfolge bei BECHER wurden bereits eingeleitet.  Manfred Meyer ist im April 2010 als Geschäftsführer zur BECHER GmbH & Co. KG gekommen. Seitdem ist es gelungen, das Unternehmen operativ neu aufzustellen und deutliche Wachstumsraten zu erzielen. Dazu hat Manfred Meyer maßgeblich beigetragen. „Wir bedauern seinen Weggang, und sein Ausscheiden als Geschäftsführer erfolgt im allerbesten Einvernehmen“, sagt Dipl.-Kfm. Gerhard Becher, Vorsitzender des Beirats der BECHER Gruppe. „Wir danken ihm für seine geleistete Arbeit und wünschen ihm für seine berufliche und private Zukunft alles Gute.“ In der Übergangszeit wird Michael Köngeter, langjähriger Berater der BECHER Gruppe, zusammen mit dem kaufmännischen Leiter und Prokuristen Stefan Sans, das Unternehmen führen. Zudem wird auch weiterhin Dipl.-Kfm. Gerhard Becher, zweitjüngster Sohn des Firmengründers, die Geschäftsführung als Vertreter der Gesellschafter aktiv begleiten.  Die Aussichten für die BECHER Gruppe sind gut. Die Nachfrage nach den angebotenen Produkten wird durch die fortgesetzte Niedrigzinspolitik sowie den robusten Wohnungsbau als stabil eingeschätzt. Im ersten Halbjahr 2016 verzeichnete das Unternehmen einen Umsatzzuwachs von 9,6 Prozent, deutlich über dem Branchendurchschnitt. Die BECHER GmbH & Co. KG mit ihrer Zentrale in Wiesbaden hat vergangenes Jahr an ihren 12 Verkaufsstandorten einen Umsatz von rund 92,6 Millionen Euro erwirtschaftet. Etwa 42 Prozent des Umsatzes fallen auf Plattenwerkstoffe, zudem zählen Türen, Bodenbeläge und Terrassendielen zum Kernsortiment des Unternehmens, dem 370 Mitarbeiter angehören.  (Quelle: BECHER GmbH & Co. KG - 08/2016)

     

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    News Job News
    news-567 Thu, 28 Jul 2016 13:02:00 +0200 Pfleiderer investiert rund neun Millionen Euro in den Standort Neumarkt http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/pfleiderer-investiert-rund-neun-millionen-euro-in-den-standort-neumarkt.html Pfleiderer, einer der führenden Holzwerkstoffhersteller Europas, plant bis Ende des Jahres an seinem Standort Neumarkt die nötigen Kapazitäten zu schaffen, um seine Produktion um ca. ....

     

     

    •  Fertigungskapazität soll um ca. 10% gesteigert werden
    • Erneuerungen beinhalten Maschinen, Erweiterung der Lagermöglichkeiten sowie Optimierung der Transportwege
    • Europas größte Produktionsstätte für Spanplatten weitet Wettbewerbsfähigkeit signifikant aus

    Pfleiderer, einer der führenden Holzwerkstoffhersteller Europas, plant bis Ende des Jahres an seinem Standort Neumarkt die nötigen Kapazitäten zu schaffen, um seine Produktion um ca. 10% zu erhöhen. Die Investitionssumme der geplanten Projekte beläuft sich auf rund neun Millionen Euro.

    Grund für die Investitionen ist die ausgezeichnete Auftragslage – das Werk in Neumarkt, Europas größte Produktionsstätte von Spanplatten, ist seit mehreren Monaten voll ausgelastet. Aufgrund des zunehmenden Wohnungsbaus in Deutschland rechnet das Unternehmen in den nächsten Jahren außerdem mit einem weiteren Anstieg der Nachfrage von Holzwerkstoffen. Um dieser Entwicklung entsprechend Rechnung zu tragen, modernisiert Pfleiderer am Standort Neumarkt unter anderem die Schleifstraße, welche zum Glätten sowie zum Anrauhen der Spanplatten benötigt wird. Zudem investiert Pfleiderer in den Umbau der Produktionshalle. Das Ziel: Erweiterung der Lagerkapazitäten sowie effizientere Logistik durch eine Optimierung der Transportwege innerhalb der Halle. Weiterhin plant das Unternehmen verschiedene Umweltmaßnahmen speziell in den Bereichen der Holzeingangsstelle sowie der Schüttgutannahme.

    Auch das sogenannte Leimlager, eine Tankbatterie, in der Leime verschiedener Zusammensetzungen lagern, wird auf den neuesten Stand der Technik gebracht. So garantiert das Unternehmen sicheren Umgang mit modernsten Flüssig-klebstoffen und eine größere Vielfalt nachhaltiger Produkte.

    Michael Wolff, Vorstandsvorsitzender der Pfleiderer Gruppe: „Der Standort Neumarkt ist für die Pfleiderer Gruppe eine tragende Säule in Punkto Qualität, Zuverlässigkeit und Profitabilität. Mit den geplanten Investitionen nutzen wir vorhandene Möglichkeiten, um unsere Produktionskapazität nochmals zu steigern und weiter zu wachsen. Damit erhöhen wir unsere Wettbewerbskraft nachhaltig.“ (Quelle: Pfleiderer Holzwerkstoffe GmbH - 07/2016)

     

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    News Timber-Europe.com
    news-566 Fri, 08 Jul 2016 08:32:00 +0200 Tegernseer Gebräuche: Geplante Neufeststellung http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/tegernseer-gebraeuche-geplante-neufeststellung.html In den kommenden Monaten wird eine Kommission die Handelsgebräuche in der Holzwirtschaft, die sogenannten Tegernseer Gebräuche, überarbeiten. Die letzte Fassung der Gebräuche stammt aus dem Jahr .....

     

     

    In den kommenden Monaten wird eine Kommission die Handelsgebräuche in der Holzwirtschaft, die sogenannten Tegernseer Gebräuche, überarbeiten. Die letzte Fassung der Gebräuche stammt aus dem Jahr 1985.

    Die Tegernseer Gebräuche sind ein Handelsbrauch, der den inländischen Handel mit Rundholz, Schnittholz, Holzwerkstoffen und anderer Holzhalbwaren regelt. Er wird beim Kauf und Verkauf von Holz herangezogen, solange die Handelspartner keine anderslautenden Vereinbarungen, etwa in ihren allgemeinen Geschäftsbedingungen, getroffen haben. Eine Besonderheit bei Handelsbräuchen ist, dass sie die gängige Praxis abbilden und daher regelmäßig neu festgestellt werden müssen. Handelsgebräuche spielen insbesondere bei Rechtstreitigkeiten zwischen Geschäftspartnern eine Rolle. Die letzte Fassung der Tegernseer Gebräuche ist beinahe 30 Jahre alt.

    In Berlin fand am 30. Mai 2016 auf Einladung des Deutschen Holzwirtschaftsrats e. V. (DHWR) die konstituierende Sitzung der Kommission zur Neufeststellung der Tegernseer Gebräuche statt, in der man sich auf ein zweistufiges Vorgehen verständigte:

    • Im ersten Schritt findet eine redaktionelle Aktualisierung statt. Hierbei werden unter anderem veraltete Rechtsgrundlagen durch die entsprechenden neuen Vorschriften ersetzt.
    • Anschließend prüft die Kommission, ob sich die Gebräuche selbst geändert haben. Dafür werden die in der Praxis gelebten Gepflogenheiten erfasst und bei Bedarf die entsprechenden Inhalte in den Tegernseer Gebräuchen angepasst werden.

    Die derzeitigen Mitglieder der Kommission zur Neufeststellung der Tegernseer Gebräuche sind:

    • Bundesverband der Altholzaufbereiter und -verwerter e.V. (BAV)
    • Deutsche Säge- und Holzindustrie - Bundesverband e.V. (DeSH)
    • Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)
    • Deutscher Holzwirtschaftsrat e.V.
    • Gesamtverband Deutscher Holzhandel e.V. (GD Holz)
    • Hauptverband der Deutschen Holz und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industriezweige e.V. (HDH)
    • Holzbau Deutschland, Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V.
    • Tischler Schreiner Deutschland e.V. (TSD) Bundesinnungsverband für das Tischler- / Schreinerhandwerk im Bundesverband Holz und Kunststoff
    • Verband der Holzwirtschaft und Kunststoffverarbeitung Bayern Thüringen e.V. (VHKBT)
    • Zentralverband Parkett- und Fußbodentechnik - Bundesinnungsverband Parkettlegerhandwerk und Bodenlegergewerbe
    • Bundesverband Holzpackmittel · Paletten · Exportverpackung (HPE) e.V.

    (Quelle: Deutscher Holzwirtschaftsrat e.V. (DHWR) - 07/2016)

     

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    news-565 Fri, 01 Jul 2016 15:36:00 +0200 Handwerksbildungszentrum Brackwede: Als Bildungsstätte von Holzbau Deutschland anerkannt http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/handwerksbildungszentrum-brackwede-als-bildungsstaette-von-holzbau-deutschland-anerkannt.html Das Handwerksbildungszentrum (HBZ) Brackwede in Bielefeld gehört zu den anerkannten Bildungsstätten von Holzbau Deutschland im Rahmen der ....

     

     

    • Zusammenarbeit mit Holzbau Deutschland wird intensiviert

    Das Handwerksbildungszentrum (HBZ) Brackwede in Bielefeld gehört zu den anerkannten Bildungsstätten von Holzbau Deutschland im Rahmen der „Offensive Aufstiegsqualifizierung“. „Die Anerkennung“, so HBZ-Vorsitzender Ulrich Wagener, „hat unser Interesse an den Aktivitäten von Holzbau Deutschland im Bereich Bildung insgesamt hervorgerufen!“ Wenige Monate nach der offiziellen Urkundenübergabe hat sich der Vorstand im Juni 2016 durch einen Vertreter des Verbandes informieren lassen.

    Im Mittelpunkt stand die Vorstellung der vielfältigen Aktivitäten von Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes in den vier Handlungsfeldern Marketing, Technik und Umwelt, Betriebswirtschaft und Berufsbildung. Dieter Kuhlenkamp, Referent für Technik und Berufsbildung bei Holzbau Deutschland, stellte die Projekte vor und ging besonders auf die im Jahr 2010 gestartete „Offensive Aufstiegsqualifizierung“ ein. Sie ergänzt die Aufstiegsfortbildung in der Bauwirtschaft mit dem Vorarbeiter, Werkpolier und Gepr. Polier unter Berücksichtigung der Erfahrungen im Bereich Holzbau und Bauen im Bestand. Darüber hinaus ist Holzbau Deutschland insgesamt in die Berufsbildung des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes (ZDB) eingebunden. Selbstverständlich gehören auch die Zimmerer aus der Zimmerer-Nationalmannschaft zum Nationalteam des Deutschen Baugewerbes.

    „Wir können ein großes Interesse junger Menschen an der Zimmererausbildung feststellen und sind uns auch den Anforderungen der Zimmerei- und Holzbaubetriebe bewusst, hochqualifizierte Gesellen und Meister zu bekommen. Daher war uns die Anerkennung von Holzbau Deutschland sehr wichtig, um unseren Beitrag an gut qualifizierten Nachwuchskräften zu leisten“, so Klaus-Werner Schäfer, HBZ-Geschäftsführer. Der HBZ-Vorsitzende Ulrich Wagener begrüßte nach dem Vortrag die zusätzlichen Vorteile, die Holzbau Deutschland den anerkannten Meisterschulen bietet. Dazu gehört u.a. der Zugang für die Meisterschüler und Meisterschulen zu den Dokumenten wie Fachregeln und die Schriftenreihe „Technik im Holzbau“ im geschützten Mitgliederbereich von Holzbau Deutschland.

    Die Meisterschule Brackwede ist seit Anfang der 90er Jahre im Arbeitskreis „Meisterschulen“ von Holzbau Deutschland vertreten. „Wir wissen zu schätzen, dass dem HBZ eine sehr gute Ausbildung schon immer ein wichtiges Anliegen war. Das wird mit der Anerkennung im Rahmen der „Offensive Aufstiegsqualifizierung“ jetzt noch einmal unterstrichen“, so Dieter Kuhlenkamp.

    Insgesamt gibt es inzwischen sieben anerkannte Bundesbildungsstätten im Rahmen der „Offensive Aufstiegsqualifizierung“. (Quelle: Holzbau Deutschland - Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes - 07/2016)

     

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    news-564 Fri, 01 Jul 2016 15:33:00 +0200 MDF-Anlage für Brasilien http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/mdf-anlage-fuer-brasilien.html Das neu gegründete Unternehmen Placas do Brasil hat sich für eine THDF/MDF-Anlage von Dieffenbacher entschieden. Die Produktionskapazität beträgt 300.000 m³ pro Jahr. Produktionsstart ist für Ende 2017/Anfang 2018 geplant. Der Lieferumfang reicht von der ....

     

     

     

    • Dieffenbacher liefert CPS+ an Placas do Brasil

    Das neu gegründete Unternehmen Placas do Brasil hat sich für eine THDF/MDF-Anlage von Dieffenbacher entschieden. Die Produktionskapazität beträgt 300.000 m³ pro Jahr. Produktionsstart ist für Ende 2017/Anfang 2018 geplant. Der Lieferumfang reicht von der Fasertrocknung bis zur Endfertigung. Kern der Produktionsanlage ist die neue kontinuierliche Presse CPS+. Seit der ersten Vorstellung im Mai 2015 hat Dieffenbacher damit bereits 7 Anlagen mit der neuen Presse verkauft.

    Das Projekt umfasst weiterhin den Fasertrockner und Sichter, das PROjet-Beleimungssystem, eine Formstation und eine Formstraße mit Vorpresse sowie einem Formator M. Der Formator M ist eine Kombination aus einem segmentierten Scalper und einem Dieffensor. Diese innovative Kombination ermöglicht extrem geringe Gewichtstoleranzen in den Platten. Die 33 Meter lange CPS+ Presse produziert Platten mit einer Breite bis 2.750 mm und Dicken zwischen 2,5 und 40 mm.

    Die Endfertigung besteht aus einem Rohplattentransportsystem mit Diagonalsäge, Kühlwender, Abstapelung, Rohplattenlager sowie einer Schleifstraße mit  Besäum- und Aufteilsäge.

    Außerdem ist das Trockenbeleimungssystem EVOjet M zur Nachrüstung vorgesehen. Der EVOjet M kann Leimeinsparungen bis 25% im Vergleich zu einer herkömmlichen Blow-Line erreichen. Für zukünftige Kapazitätssteigerungen wurde bereits jetzt eine Pressenverlängerung auf 39 Meter vorbereitet.

    Placas do Brasil entstand auf Initiative von SINDIMOL (Sindicato da Indústria de Madeira e Móveis de Linhares e Norte do Espírito Santo), dem Verband der Holz- und Möbelindustrie von Linhares und Nort-Espírito Santo. Zweck ist die Schaffung besserer Wettbewerbsbedingungen für dessen Mitglieder durch den wirtschaftlichen Betrieb einer MDF-Anlage in der Region. Zum Projekt gehört auch eine 18.000 ha große Waldfläche mit Eukalyptus-Bäumen, die die Holzversorgung der MDF-Anlage sicherstellt. An dem hierfür gegründeten Unternehmen Placas do Brasil sind rund 40 Unternehmen unter anderem aus der Möbelindustrie und Forstwirtschaft beteiligt. Linhares hat die sechstgrößte Möbelindustrie-Konzentration in Brasilien. (Quelle: Dieffenbacher Industriemarketing GmbH - 07/2016)

     

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    news-563 Wed, 22 Jun 2016 13:13:00 +0200 MeisterWerke: Neuer Verkaufsleiter http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/meisterwerke-neuer-verkaufsleiter.html Claus König wird neuer Verkaufsleiter bei den MeisterWerken: Zum 1. Juli übernimmt er die Position des Verkaufsleiters Deutschland Süd und Österreich. Der 55-Jährige verfügt über ....

     

     

    Claus König wird neuer Verkaufsleiter bei den MeisterWerken: Zum 1. Juli übernimmt er die Position des Verkaufsleiters Deutschland Süd und Österreich. Der 55-Jährige verfügt über mehr als 25 Jahre Branchenerfahrung. Nach einer Station bei Perstorp Flooring, u. a. als Verkaufsleiter Deutschland, war König über 17 Jahre beim Unternehmen Parador tätig, zuletzt als Verkaufsleiter für Deutschland und Österreich.

    „Wir freuen uns, mit Claus König einen versierten, sehr erfahrenen Branchen- und Verkaufsprofi gewonnen zu haben“, erklärt MeisterWerke-Geschäftsführer Ludger Schindler. „Wir sind uns sicher, dass er nun in enger Zusammenarbeit mit Christian Figgener als Verkaufsleiter Deutschland Nord weiter zum Erfolg der MeisterWerke beitragen wird.“ (Quelle: MeisterWerke Schulte GmbH - 06/2016)

     

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    news-561 Thu, 09 Jun 2016 14:12:00 +0200 Ost-Ausschuss setzt sich für Strategiewechsel bei Russland-Sanktionen ein http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/ost-ausschuss-setzt-sich-fuer-strategiewechsel-bei-russland-sanktionen-ein.html Die EU sollte die für Ende Juni anstehende Debatte zur Verlängerung der Wirtschaftssanktionen gegen Russland für einen Strategiewechsel nutzen. Dafür setzt sich der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft ein. "Wie Bundesaußenminister Steinmeier vorgeschlagen hat, sollte ....

     

     

    • Büchele: "Abbau von Sanktionen nicht erst am Ende des Minsk-Prozesses, sondern bereits parallel zu substanziellen Umsetzungsschritten"
    • Konjunktur in Russland findet langsam aus der Krise
    • Positive Dynamik in Südosteuropa

    Die EU sollte die für Ende Juni anstehende Debatte zur Verlängerung der Wirtschaftssanktionen gegen Russland für einen Strategiewechsel nutzen. Dafür setzt sich der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft ein. "Wie Bundesaußenminister Steinmeier vorgeschlagen hat, sollte Russland der Abbau von Sanktionen nicht erst am Ende des Minsk-Prozesses, sondern bereits parallel zu substanziellen Umsetzungsschritten angeboten werden", sagte der Vorsitzende des Ost-Ausschusses Wolfgang Büchele in Berlin: "Es wäre gut, wenn dieser Vorschlag in Brüssel jetzt mehrheitsfähig wird und wir einen Einstieg in den Ausstieg aus den Sanktionen hinbekämen." Die russische und ukrainische Regierung rief der Ost-Ausschuss-Vorsitzende dazu auf, ihrerseits stärker auf Fortschritte im Minsk-Prozess hinzuarbeiten. Büchele kritisierte in diesem Zusammenhang, dass Russland seine Gegensanktionen im Agrarbereich bereits einseitig bis ins Jahr 2017 verlängerte. "Das war nicht hilfreich."

    Es falle schwer, die Auswirkungen der gegenseitigen Wirtschaftssanktionen seit 2014 zu quantifizieren. "Dies liegt insbesondere daran, dass es konjunkturell andere Einflussfaktoren wie den stark gesunkenen Ölpreis gibt, der natürlich einen großen Anteil am Niedergang der Konjunktur in Russland und weiteren Ländern der Region hat", sagte Büchele. Insgesamt schätzt der Ost-Ausschuss die wirtschaftlichen Einbußen durch die seit zwei Jahren bestehenden gegenseitigen Wirtschaftssanktionen inzwischen auf einen dreistelligen Milliardenbetrag. "Die Sanktionen belasten seit zwei Jahren die wirtschaftliche Entwicklung in ganz Osteuropa und trüben die konjunkturellen Aussichten in der ganzen Region", so Büchele.

    Schwierige Lage in der Ukraine
    Dies gelte gerade auch für die Ukraine. Die Kaufkraft der ukrainischen Bevölkerung sei in den vergangenen zwei Jahren um 30 Prozent gesunken, das Bruttoinlandsprodukt des 45-Millionen-Einwohner-Landes inzwischen auf das der Slowakei mit 5,4 Millionen Einwohnern zurückgefallen. "Weder die Ukraine noch Russland können es sich wirtschaftlich leisten, den Minsk-Prozess weiter zu verzögern. Wir müssen hier Fortschritte erzielen", sagte Büchele. "Die gegenseitigen Schuldzuweisungen zwischen Moskau und Kiew müssen aufhören."

    Mit einer Fortsetzung der Ende 2015 erstmals durchgeführten Deutsch-Ukrainischen Wirtschaftskonferenz will der Ost-Ausschuss den Reformprozess in der Ukraine unterstützen. Die Konferenz ist für den Herbst 2016 geplant. "Bislang lassen der unklare Ausgang des Minsk-Prozesses, die bestehenden Sanktionen und die offenen Fragen im innerukrainischen Reformprozess die Investoren zögern. Deshalb wird die Wirtschaftskonferenz nur erfolgreich sein, wenn wir bis dahin zu einer besseren Gesamtsituation kommen", betonte der Ost-Ausschuss-Vorsitzende: "Wir hoffen sehr, dass bis Herbst einige der Investitionsbremsen gelöst werden. Die Aussicht auf Abbau der Sanktionen würde auch hier sehr helfen."

    Dialog über gemeinsamen europäischen Wirtschaftsraum
    Positiv kommentierte Büchele die angekündigte Teilnahme von  EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker am St. Petersburg International Economic Forum Mitte Juni. Der Ost-Ausschuss erhofft sich dadurch den Beginn eines neuen Dialogs der EU-Kommission mit Russland und der Eurasischen Wirtschaftsunion über einen gemeinsamen Wirtschaftsraum in Europa. Dieser war zuletzt mehrfach auch von Bundeskanzlerin Angela Merkel angeregt worden. "In Russland stehen die Türen für einen solchen Dialog offen. Und gerade Länder wie Kasachstan, Armenien und Moldau werben offen dafür. Der Ball liegt nun bei der EU-Kommission", erklärte Büchele.

    Der EU-Russland-Handel ist nach aktuellen Zahlen von 2013 bis 2015 um
    120 Milliarden Euro oder umgerechnet 35 Prozent eingebrochen. Russland fiel dadurch noch hinter die Schweiz an die vierte Stelle der wichtigsten EU-Handelspartner zurück. Die deutschen Exporte nach Russland schrumpften im selben Zeitraum sogar um 40 Prozent. Ein mögliches Ende dieser Entwicklung lassen die aktuellen Handelszahlen aus dem Frühjahr erwarten. Nach einem massiven Einbruch des deutsch-russischen Handels im vergangenen Jahr (-24 Prozent), schwächte sich der Rückgang im ersten Quartal auf minus zehn Prozent deutlich ab, dabei lagen die Zahlen für den deutschen Export nach Russland nur noch um vier Prozent im Minus.

    Importsubstitution zeigt Wirkung
    Für die russische Wirtschaft sieht der Ost-Ausschuss nach einem Minus des Bruttoinlandsprodukts von 3,7 Prozent im vergangenen Jahr inzwischen deutliche Anzeichen für eine Stabilisierung. Ab Herbst sei wieder mit leichtem Wachstum zu rechnen. "Die Importsubstitutionsstrategie der Regierung als Reaktion auf die westlichen Sanktionen hat eine Reihe von Investoren zu einem Engagement in Russland gezwungen, um den großen Markt nicht völlig zu verlieren. Zudem ist das Land durch die Schwäche des Rubels und den starken Rückgang der Lohnkosten als Produktionsstandort deutlich attraktiver geworden", sagte Büchele. Große Leuchtturmprojekte wie die Pipeline Nord Stream 2 und eine Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitstrasse zwischen Moskau und Kasan könnten zu einer neuen Dynamik in den Wirtschaftsbeziehungen beitragen. Nord Stream 2 wird derzeit von einem europäisch-russischen Konsortium unter Beteiligung deutscher Energiekonzerne entwickelt. Bei dem 20-Milliarden-Projekt einer neuen Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Moskau und Kasan ist ein deutsches Konsortium in der engeren Wahl.

    Russische Rezession belastet auch die Nachbarländer

    Ein Wiederanspringen der Konjunktur in Russland hätte positive Effekte für viele russische Nachbarländer. Diese sind im Zuge der russischen Rezession und der politischen Krise fast ausnahmslos in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Dies gilt auch weiterhin für die Ukraine, deren wichtigster Handelspartner trotz starker Rückgänge auch im vergangenen Jahr noch Russland war. Der russisch-ukrainische Handel erreichte nach ukrainischen Angaben 2015 noch ein Volumen von 15 Milliarden Euro (2013: 33 Milliarden Euro). Zum Vergleich: Der Handel aller 28 EU-Länder mit der Ukraine lag 2015 bei 27 Milliarden Euro (2013:38 Milliarden Euro). Deutschland hatte daran einen Anteil von 4,6 Milliarden Euro, ein Minus von zwölf Prozent gegenüber dem bereits sehr schwachen Vorjahr 2014. Nach Auswertung der Zahlen aus dem ersten Quartal 2016 deutet sich hier aber inzwischen eine Trendwende an: Deutschland importierte in den ersten drei Monaten 2016 drei Prozent mehr Güter aus der Ukraine, die deutschen Exporte kletterten sogar um 30 Prozent.

    Positive Entwicklung in Südosteuropa

    Im Schatten der Ukraine-Krise haben sich die meisten Länder Südosteuropas in den vergangenen Monaten deutlich erholen können. Das deutsche Handelsvolumen mit dieser Ost-Ausschuss-Region, die zehn Länder umfasst, erreichte 2015 einen Wert von über 41 Milliarden Euro, ein Plus von zehn Prozent. Im ersten Quartal 2016 setzte sich dieser Aufwärtstrend weiter fort. Besonders stark waren die Zuwächse der deutschen Exporte nach Rumänien, Kroatien und Serbien, die jeweils um 14 Prozent anzogen. (Quelle: Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft - 06/2016)

     

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    news-560 Thu, 09 Jun 2016 08:12:00 +0200 Deutschland: KWF-Forstmaschinenstatistik zeigt durchwachsene Absatzzahlen http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/deutschland-kwf-forstmaschinenstatistik-zeigt-durchwachsene-absatzzahlen.html In Deutschland wurden insgesamt fast genauso viele neue Großmaschinen für den professionellen forstlichen Einsatz verkauft wie im Vorjahr. Die Zahlen für Forstschlepper und Kombimaschinen sind allerdings ....

     

     

    Am Vorabend der 17. KWF-Tagung, stellte das Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. (KWF) in Roding seine Forstmaschinenstatistik vor. Für das Jahr 2015 zeigt sie durchwachsene Zahlen. In Deutschland wurden insgesamt fast genauso viele neue Großmaschinen für den professionellen forstlichen Einsatz verkauft wie im Vorjahr. Die Zahlen für Forstschlepper und Kombimaschinen sind allerdings im Vergleich zum Vorjahr gesunken, während die Verkäufe für Forwarder und Harvester leicht gestiegen sind. In den Verkaufszahlen für Österreich ist ein leichter Rückgang um elf Prozent zu verzeichnen.

    Laut KWF-Maschinenstatistik wurden im Jahr 2015 in Deutschland insgesamt 314 neue Rückemaschinen und 114 Harvester für den professionellen Forsteinsatz verkauft. Die Rückgänge bei den Verkäufen von Forstschleppern und Kombimaschinen, wurden durch die Zuwächse bei Forwarder und Harvestern aufgefangen. Es wurden insgesamt nur gut ein Prozent weniger Maschinen verkauft, als im Vorjahr. Der Verkauf von Forwardern (Tragschlepper) stieg um knapp sechs Prozent – auf 162 Maschinen. Ähnliche Zuwächse gab es bei den Harvestern (Vollernter) – der Verkauf stieg um gut sechs Prozent auf 114 Maschinen. Bei den Kombischleppern (Lang- und Kurzholz) war dagegen ein 28 prozentiger Rückgang (33 Maschinen in 2015) zu verzeichnen. Der Absatz von Langholz-Schleppern liegt – mit 119 verkauften Einheiten – um sieben Prozent unter dem Vorjahresniveau.

    „Die Gesamtzahl der verkauften Maschinen könnte höher sein. Der deutsche Markt wäre in der Lage gut 400 neue Einheiten pro Jahr aufnehmen. Eine konstante Verkaufsrate rund 450 Maschinen wäre ein Zeichen, dass die Unternehmerschaft realistische Laufzeiten kalkuliert. Der Investitionszeitpunkt wird aber scheinbar immer noch, wie in 2014 schon beschrieben, hinausgezögert“, schätzt Thomas Wehner (Leiter des KWF-Fachressorts „Information & Marketing“) die Lage ein. Die Gründe dafür seien vielfältig.

    In Österreich sind 2015 insgesamt 25 neue Rückemaschinen (20 Forwarder, vier Langholzschlepper und eine Kombi-Maschine) verkauft worden. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg um acht Prozent. Nach dem großen Anstieg der Verkaufszahlen für Harvester im Jahr 2014, sind die Zahlen in 2015 wieder leicht rückläufig. 21 Harvester für den professionellen Forsteinsatz wurden 2015 in Österreich verkauft (29 im Jahr 2014). Der Absatz von Langholzschleppern ist – mit nur noch vier Maschinen – weiter gesunken. Diese Maschinengattung spielt weiterhin eine untergeordnete Rolle in Österreich.

    Aus der Schweiz lagen dem KWF – wie schon im vergangenen Jahr – nur wenige Rückmeldungen vor. Während die Meldungen für 2014 noch eine Schätzung zuließen, gibt das KWF dieses Jahr keine Statistik für das Land zusammen. Schweizer Branchenvertreter berichten laut Wehner von konstanten Zahlen.

    Bereits zum 14. Mal informiert das KWF über die Neumaschinen-Verkaufszahlen für die Maschinengruppen Harvester, Forwarder (Kurzholz) und Seil-/Kranrückeschlepper (Langholz) in Deutschland. Für Österreich wurden die Zahlen zum siebten Mal erhoben. (Quelle: Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik GmbH - KWF GmbH - 06/2016)

     

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    news-556 Mon, 06 Jun 2016 14:52:00 +0200 Personalia: Detlef Timm ist neuer VFF-Präsident http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-detlef-timm-ist-neuer-vff-praesident.html Detlef Timm von der Hans Timm Fensterbau GmbH & Co. KG ist neuer Präsident des Verbands Fenster + Fassade. Timm wurde auf dem Jahreskongress der Fensterverbände in Palma de Mallorca vom VFF-Präsidium zum Nachfolger von ....

     

     

    Detlef Timm (58) von der Hans Timm Fensterbau GmbH & Co. KG in Berlin ist neuer Präsident des Verbands Fenster + Fassade. Timm wurde am 3. Juni 2016 auf dem Jahreskongress der Fensterverbände in Palma de Mallorca vom VFF-Präsidium zum Nachfolger von Bernhard Helbing gewählt, der das Amt seit 2006 ausgeübt hatte.

    Nach seiner Wahl bedankte sich Detlef Timm für das Vertrauen des Präsidiums und die Unterstützung, die ihm insbesondere von seinen beiden Vorgängern Franz Hauk und Bernhard Helbing bei seiner neuen Tätigkeit zugesagt wurde. Als Geschäftsführer eines in allen Rahmenmaterialien erfahrenen Familienbetriebs nannte Timm das einheitliche Auftreten des Verbandes im Interesse der gesamten Branche, die noch bessere Nutzung der Informationsmaterialien des Verbandes wie Merkblätter oder Leitfäden sowie Werbung neuer Mitglieder als erste Schwerpunkte seiner Amtsführung. „Ich weiß, dass ich in die großen Fußstapfen meines Vorgängers trete“, erklärte Timm. „Deswegen werde ich mich darum bemühen, dieses Amt auch in seinem Sinne kontinuierlich weiterzuführen, wobei ich mich, wie ich weiß, auf die gut aufgestellte Geschäftsstelle um Geschäftsführer Ulrich Tschorn in Frankfurt verlassen kann“, so Timm weiter. „Insbesondere die Lobbyarbeit, die Bernhard Helbing zusammen mit Ulrich Tschorn so erfolgreich etabliert hat, ist für mich Neuland. Für die zugesagte Unterstützung aus dem Präsidium bedanke ich mich gerne schon im Voraus. Mit dem Standort unserer Unternehmens in Berlin hat der VFF jetzt auch eine Hauptstadtpräsenz.“

    Detlef Timm ist nach Abschluss seines Wirtschaftsingenieurstudiums an der TU Berlin Jahre 1984 in das 1957 von seinem Vater Hans Timm begründetet Unternehmen eingetreten. Heute ist er zusammen mit seinem Vater und seinem Bruder Bernd Timm Geschäftsführer der Hans Timm Fensterbau GmbH & Co. KG. Das Unternehmen fertigt und montiert hochwertige Fenster aller Rahmenmaterialien im Objektbau und Denkmalschutz. Eine besondere Kompetenz hat die Hans Timm Fensterbau im Bereich der Runderneuerung von Kastenfenstern entwickelt. Das von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft und Technologie unterstützte Projekt „Runderneuerung von Kastenfenstern“ mündete 2003 in den VFF-Leitfaden „HO.09 Runderneuerung von Kastenfenstern aus Holz“, der in der aktualisierten Ausgabe von 2014 beim VFF erhältlich ist. (Quelle: Verband Fenster + Fassade - VFF - 06/2016)

     

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    news-554 Thu, 02 Jun 2016 11:34:00 +0200 Personalia: Veränderungen im Management der Pfleiderer Grajewo S.A. http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-veraenderungen-im-management-der-pfleiderer-grajewo-sa.html CEO Michael Wolff übernimmt vorübergehend alle operativen Funktionen, um zusätzliche wertschaffende Maßnahmen mit Blick auf Produktivität, Qualitätskosten und ....

     

     

     

    • CEO Michael Wolff übernimmt vorübergehend alle operativen Funktionen, um zusätzliche wertschaffende Maßnahmen mit Blick auf Produktivität, Qualitätskosten und Effizienz einzuleiten

    Am 1. Juni 2016 hat der Aufsichtsrat der  Pfleiderer Grajewo S.A. Änderungen in der Besetzung des Vorstands beschlossen. Die Maßnahmen haben zum Ziel, die interne Organisation weiter zu straffen, um Prozesse zu beschleunigen und im neuen integrierten Konzern, einem der größten Holzwerkstoffhersteller Europas, die Komplexität zu reduzieren.

    Nach den sehr guten Ergebnissen im ersten Quartal 2016, zur beschleunigten  Umsetzung von Best Practice im operativen Geschäft und zur Schaffung zusätzlicher wertschaffender Initiativen beschloss der Aufsichtsrat, alle operativen Funktionen auf Interimsbasis Michael Wolff, dem CEO der Gruppe, zu übertragen. Chief Operational Officer (COO) Dr. Gerd Schubert wird den Vorstand mit sofortiger Wirkung verlassen. Michael Wolff wird sich um die operativen Aufgaben zusätzlich zu seinen direkten Funktionen kümmern, bis ein neuer COO bestellt worden ist.

    Die Beschlüsse des Aufsichtsrats stehen im Zusammenhang mit der organisatorischen und operativen Integration der ehemaligen Geschäftsbereiche „Core East“ und „Core West“, um die Zusammenarbeit auf den verschiedenen  Ebenen innerhalb der Pfleiderer Gruppe voranzutreiben und dadurch das Potenzial für weitere Synergien freizusetzen.

    Im November 2015 verlegte das Unternehmen seinen Hauptsitz nach Wroc?aw und begann, alle Service-Funktionen der deutschen und polnischen operativen Einheiten zusammenzufassen. Im Januar 2016 schloss die Pfleiderer Grajewo Gruppe den Re-IPO erfolgreich ab. Dadurch entstand ONE PFLEIDERER, ein Konzern, der in einem schnell wachsenden Markt im Herzen Europas eine breite Palette diversifizierter Produkte anbietet. Aufgrund schnellerer Entscheidungsprozesse und einer schlankeren operativen Struktur bestätigt der Vorstand das Ziel, bis Ende 2018 Kosteneinsparungen von mindestens 30 Mio. Euro zu realisieren.

    „Ich danke Herrn Schubert für sein Engagement für die Pfleiderer Gruppe. Die operative Struktur und die Management-Struktur zu straffen, ist der nächste logische Schritt, um zusätzliche wertschaffende Maßnahmen, vor allem mit Blick auf Produktivität, Qualitätskosten und Effizienz, einzuleiten – Maßnahmen, die sowohl dem Unternehmen als auch seinen Aktionären zu Gute kommen werden“, kommentierte Paolo G. Antonietti, Aufsichtsratsvorsitzender der Pfleiderer Grajewo S.A.

    Die anderen Vorstandsmitglieder behalten ihre bisherigen Funktionen. Michael Wolff bleibt Vorstandsvorsitzender und CEO. Richard Mayer fungiert als CFO (Chief Financial Officer), Rafal Karcz als CAO (Chief Administration Officer) und Wojciech G?tkiewicz als CSO (Chief Sales Officer), verantwortlich für Marketing, Vertrieb und Forschung & Entwicklung.

    Die Pfleiderer Grajewo Group begann das Jahr 2016 mit guten finanziellen Ergebnissen. Im ersten Quartal 2016 stiegen der Umsatz auf 215,5 Mio. Euro und das nachhaltige EBITDA auf 33,9 Mio. Euro (+13,3 % gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum). Alle Produktgruppen trugen zur Umsatzsteigerung bei, insbesondere Produkte mit hoher Wertschöpfung wie HPL und MFC.

    Für das Jahr 2016 plant der Konzern mehrere bedeutende Investitionen, zum Beispiel in Grajewo in individuelle Rückwand-Lösungen, um mehr lackierte, geschliffene und maßgeschneiderte Produktvarianten einzuführen. Im März dieses Jahres wurde in Wieruszów das Arbeitsplatten-Projekt „Worktop Line“ finalisiert. Dabei wird die neue Pressenlinie den Produktionsprozess verbessern und so das Umsatzvolumen steigern. Dadurch wird Pfleiderer seine Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt für Arbeitsplatten weiter ausbauen. (Quelle: Pfleiderer Holzwerkstoffe GmbH - Pfleiderer Grajewo S.A. - 06/2016)

     

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    news-553 Wed, 01 Jun 2016 19:30:00 +0200 HASSLACHER NORICA TIMBER beteiligt sich am Unternehmen SWA Systembauteile http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/hasslacher-norica-timber-beteiligt-sich-am-unternehmen-swa-systembauteile.html „Synergien aus Holz und Beton gemeinsam nutzen“ - dies steht im Fokus der Übernahme von HASSLACHER NORICA TIMBER an 24% der SWA Systembauteile GmbH. Das vor 18 Jahren von Ulrich Terkl gegründete Unternehmen SWA Systembauteile ist auf die Errichtung von ....

     

     

    „Synergien aus Holz und Beton gemeinsam nutzen“ - dies steht im Fokus der Übernahme von HASSLACHER NORICA TIMBER an 24% der SWA Systembauteile GmbH.

    Das vor 18 Jahren von Ulrich Terkl gegründete Unternehmen SWA Systembauteile ist auf die Errichtung von Fertigteil-Systemkellern in Trocken-Bauweise sowie von Wohnkellern mit Beton-Holzverbund-Fertigteilen (Lignoton® Wohnkeller) spezialisiert.

    Christian Stradner, Geschäftsführer der SWA Systembauteile GmbH über die Vorteile der Holz-Beton-Wohnkeller: „Ein Wohnkeller mit Holz-Beton-Verbundelementen spart durch die spezielle Bauweise und den hohen Vorfertigungsgrad wertvolle Bauzeit, die Massivholzdecke sorgt für ein gesundes Raumklima und ein behagliches Wohngefühl.“

    Mittels der neu geschaffenen Synergien aus der Holz-Beton-Verbund-Hybridbauweise wollen HASSLACHER NORICA TIMBER und SWA Systembauteile gemeinsam weitere Produktinnovationen am Markt präsentieren und verstärkt forcieren. Produziert werden die Fertigteile in Ferlach/Kärnten sowie in Stall im Mölltal. (Quelle: HASSLACHER NORICA TIMBER / HASSLACHER Holding GmbH - 06/2016)


    HASSLACHER NORICA TIMBER:
    Das Unternehmen mit CEO Christoph Kulterer beschäftigt mehr als 1.000 Mitarbeiter und wurde im Jahr 1901 gegründet. Es zählt mit seinen 7 Produktionsstandorten in Österreich, Slowenien und Russland zu den größten Holzindustrieunternehmen Europas und ist weltweit in mehr als 40 Ländern als innovativer Spezialist in Sachen Holzwerkstoffe und Holzkonstruktionen tätig.

    SWA Systembauteile GmbH:
    Das Unternehmen SWA Systembauteile GmbH wurde 1998 in Kärnten gegründet, heute befindet sich der Firmensitz in Graz-Umgebung. SWA Systembauteile GmbH ist auf die Errichtung von Wohnkellern und Nebengebäuden spezialisiert. Gebaut wird in einer technologisch einzigartigen Beton-Trockenbauweise, die neben hohen Qualitätsstandards extrem kurze Bauzeiten ermöglicht. Auch Beton-Holz-Verbundfertigteile gehören zum Portfolio. Produziert wird in Ferlach in Kärnten. Derzeit sind 7 Mitarbeiter bei SWA Systembauteile GmbH beschäftigt. (Quelle: HASSLACHER NORICA TIMBER / HASSLACHER Holding GmbH - 06/2016)

     

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    news-552 Wed, 01 Jun 2016 11:02:00 +0200 Holzindustrie verstärkt politische Arbeit in der Hauptstadt http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/holzindustrie-verstaerkt-politische-arbeit-in-der-hauptstadt.html Der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie eröffnet am 1. Juli 2016 ein eigenes Hauptstadtbüro im Berliner Regierungsviertel. „Ziel ist es, die politische Arbeit unserer Verbändegemeinschaft aus Holz, Möbel und Fertigbau ....

     

     

    • Eröffnung eines HDH-Büros in Berlin

    Der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) eröffnet am 1. Juli 2016 ein eigenes Hauptstadtbüro im Berliner Regierungsviertel. „Ziel ist es, die politische Arbeit unserer Verbändegemeinschaft aus Holz, Möbel und Fertigbau auszubauen und den Kontakt zu Entscheidern aus Politik und Wirtschaft zu intensivieren. Das macht uns als Dachverband der Holzindustrie noch schlagkräftiger und flexibler, wenn es darum geht, die Interessen unseres Industriezweiges zu vertreten“, erklärt HDH-Hauptgeschäftsführer Dirk-Uwe Klaas.

    Das neue HDH-Büro wird in der Geschäftsstelle des Gesamtverbandes der deutschen Textil- und Modeindustrie in der Reinhardstraße im Gebäude der FDP-Bundesgeschäftsstelle angesiedelt. Geleitet wird es von der Juristin Kamila Sösemann. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Sösemann eine erfahrene Kennerin des politischen Berlins für uns gewinnen konnten“, so Klaas. Die 36-Jährige war zuvor viele Jahre in der politischen Kommunikation tätig. Zuletzt kümmerte sie sich um Parlaments- und Regierungskontakte des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken und befasste sich intensiv mit dem Bereich der finanzpolitischen Regulierung. Zuvor arbeitete sie im Bundestag als wissenschaftliche Mitarbeiterin zu europapolitischen Themen. (Quelle: Verbände der Deutschen Holz-, Möbel- und Fertigbauindustrie - 06/2016)

     

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    news-551 Tue, 31 May 2016 11:53:00 +0200 Netzwerk Forst und Holz bis 2019 gesichert http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/netzwerk-forst-und-holz-bis-2019-gesichert.html Sechs Landkreise in Ostbayern führen in Kooperation mit der regionalen Holzbranche und dem C.A.R.M.E.N. e.V., Straubing, die seit 2008 etablierte Holz-Informationsarbeit als „Netzwerk Forst und Holz“ fort. Zunächst bis ....

     

     

    • Bayerwald Landkreise ermöglichen zusammen mit Rottal-Inn die Fortsetzung der Netzwerkarbeit

    Sechs Landkreise in Ostbayern führen in Kooperation mit der regionalen Holzbranche und dem C.A.R.M.E.N. e.V., Straubing, die seit 2008 etablierte Holz-Informationsarbeit als „Netzwerk Forst und Holz“ fort. Zunächst bis Juni 2019. Im Mittelpunkt stehen die Motivation zur Holzverwendung beim Bauen und Wohnen und die Vernetzung der Branchenbetriebe. Die letzte und damit entscheidende Sitzung fand am 25.04.2016 in Freyung statt.

    Der Landkreis Freyung-Grafenau ist damit der sechste im Bunde. Zusammen mit Cham, Regen, Passau, Straubing-Bogen und Rottal-Inn ermöglichen sie durch ihre Finanzierungszusage von jährlich maximal 4.000 Euro für weitere drei Jahre die Netzwerk- und Informations-Arbeit zur Holzverwendung. Die Netzwerkpartner verfolgen das Ziel, über die Vorteile – aber auch die Grenzen – der Holzverwendung zu informieren und die Branchenbetriebe vor Ort untereinander und mit Experten der bayerischen Cluster-Initiative Forst und Holz zu vernetzen. Das zeigt Wirkung: Durch eine freie Forschungsarbeit an der Hochschule für angewandtes Management, Erding wurde ein Zusammenhang zwischen Netzwerkarbeit und der Holzbauquote festgestellt. Kommunen, auch außerhalb der Netzwerkregion, schätzen das Informationsangebot und kommen bei Fragen zur Holzverwendung auf die Netzwerk-Geschäftsstelle in Straubing zu. Der Geschäftsführer des Netzwerks, Alexander Schulze: „Wenn Bürgermeister eine Veranstaltung mit Holzthemen planen, unterstützen wir diese genauso gerne, wie wir an der Realisierung eines vorbildlichen Holzbaus mitwirken.“ Das kann eine Holz Messe in Straubing, ein Holzfest in Neuschönau (Landkreis Freyung-Grafenau) oder das größte Verwaltungsgebäude unserer Region aus Holz, das neue Landratsamt in Passau-Salzweg sein. Alles Referenzen der Netzwerkarbeit.

    Seit der Gründung im Jahr 2008 ist das Ziel des Netzwerkes, die Steigerung der regionalen Wertschöpfung mit Holz. Dabei wollen die Netzwerkpartner und die unterstützenden Landkreise Wertschöpfung nicht rein monetär verstanden wissen. Sie betonen die Wohlfahrtswirkungen von Holz als Kohlendioxidspeicher und als Energie sparender Baustoff und verweisen auf das Landschaft prägende Bild des Waldes, der mehr sei als eine Holzfabrik. (Quelle: Netzwerk Forst und Holz beim C.A.R.M.E.N. e.V. - 05/2016)

     

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    News
    news-550 Thu, 26 May 2016 14:01:00 +0200 Möbelindustrie: Dank guter Auslandsnachfrage alle Branchenzweige im Plus http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/moebelindustrie-dank-guter-auslandsnachfrage-alle-branchenzweige-im-plus.html Für die Möbelindustrie ist das 1. Quartal 2016 insgesamt positiv ausgefallen, allerdings mit einigen wenigen ....

     

     

    Für die Möbelindustrie ist das 1. Quartal 2016 insgesamt positiv ausgefallen, allerdings mit einigen wenigen Schatten – so das Fazit von Dr. Lucas Heumann, Hauptgeschäftsführer der Bundes-Fachverbände der Deutschen Küchen-, Polster- und Wohnmöbelindustrie (Herford) gegenüber der Presse bei Vorlage der statistischen Zahlen für Januar bis März 2016.

    Besonders erfreulich seien weiterhin die Zahlen für den Küchenmöbelsektor. Hier habe das 1. Quartal einen Anstieg der Umsätze um 4,8 % ergeben, allerdings unterschiedlich stark ausgefallen im Inland- bzw. Auslandsgeschäft. Während das Inlandsgeschäft „lediglich“ um 2,1 % gewachsen sei, bleibt die Entwicklung im Auslandsgeschäft weiterhin überdurchschnittlich.

    Küche stabil auf Erfolgskurs
    So haben die deutschen Küchenmöbelhersteller im 1. Quartal um 9,85 % mehr Waren ins Ausland exportiert als im Vorjahr 2015. Dr. Heumann: „Dies ist deshalb besonders bemerkenswert, weil schon das Jahr 2015 für die deutsche Küchenmöbelindustrie überaus positiv ausgefallen ist. Das Wachstum im Auslandsgeschäft des 1. Quartals 2016 vollzog sich also auf einem ohnehin schon sehr hohen Niveau. Die deutsche Küchenmöbelindustrie hat sich daher weiterhin als die bezüglich Leistungsfähigkeit, Innovation und Design europaweit führender Möbelzweig bewiesen.“

    Für die nächsten Quartale erwartet der Verband der Deutschen Küchenmöbelindustrie (VdDK e.V.) ebenfalls eine positive Entwicklung – allerdings leicht schwächer als im 1. Quartal. Dies folgert der Verband aus internen statistischen Zahlen, die die Auftragseingänge der Unternehmen widerspiegeln. Nach Angaben von Dr. Heumann nehmen daran etwa 90 % aller Firmen der deutschen Küchenmöbelindustrie teil: „Damit ist diese interne Umfrage ausgesprochen repräsentativ und aussagekräftig“, so Dr. Heumann.

    Und analysiert weiter: „Im 1. Quartal sind die Auftragseingänge etwas geringer angestiegen als die Umsätze. Der Zuwachs an Auftragseingängen beträgt im 1. Quartal gesamt 2,6 % bzw. für das Inlandsgeschäft 1,6 % und für das Auslandsgeschäft 4,3 %. Unsere interne Auftragsstatistik spiegelt dabei die wirtschaftliche Entwicklung der Branche mit einer Vorlaufzeit von zwei bis drei Monaten. Die Ergebnisse der Auftragsstatistik im 1. Quartal werden sich also in der Umsatzstatistik des 2. Quartals wiederfinden. Daher gehen wir zwar immer noch von einer positiven Entwicklung aus, allerdings in einer etwas abgeschwächten Höhe.“

    Weitere Aufhellung bei Polstermöbeln
    Im Polstermöbelsektor gibt es demgegenüber weiterhin den scheinbaren Widerspruch zwischen der Umsatzstatistik des Statistischen Bundesamtes und der internen Auftragsstatistik des Verbandes VdDP e.V. Dr. Heumann stellt fest: „Nach dem Statistischen Bundesamt sind die Umsätze der deutschen Polstermöbelindustrie im 1. Quartal um -3,3 % zurückgegangen. Der Rückgang nimmt hauptsächlich Bezug auf das Inlandsgeschäft mit einem Minus von -5,0 %. Dem gegenüber stagniert das Auslandsgeschäft faktisch mit einem geringen Zuwachs von 0,4 %.“

    Die interne Auftragsstatistik des Polstermöbelverbandes hingegen spricht eine völlig andere Sprache. Hier sind die Auftragseingänge der Branche im 1. Quartal insgesamt um 5,5 % gestiegen bzw. aus dem Inland um 4,1 % und dem Ausland um 9,9 %. Nach Angaben des Verbands der Deutschen Polstermöbelindustrie sind diese Widersprüche in den Statistiken allerdings erklärbar.

    Vertrauen auf die interne Erhebung
    Hauptgrund ist der unterschiedliche Teilnehmerkreis. Während die amtliche Bundesstatistik nur Unternehmen erfasst, die in Deutschland produzieren, und bei Firmen mit Produktionsstätten sowohl in Deutschland als auch im Ausland nur die Umsätze der deutschen Standorte einbezieht, bildet die interne Auftragsstatistik des Verbandes bewusst den Markt und nicht lediglich die innerdeutsche Produktion ab.

    Daher nehmen an der internen Auftragsstatistik des VdDP auch deutsche Unternehmen mit ausländischen Standorten teil, dazu kommen Vertriebsgesellschaften, die über überhaupt keine eigene Produktionskapazität verfügen und auch ausländische Unternehmen, die in Deutschland einen Schwerpunkt ihrer wirtschaftlichen Aktivitäten betrachten.

    Aus den in der Tendenz unterschiedlichen Ergebnissen von amtlicher Umsatz- und verbandsbezogener Auftragsstatistik lässt sich also eines schließen: Der Importdruck auf den deutschen Markt von Seiten von Unternehmen mit ausländischer Produktion ist im Polstermöbelsektor unverändert besonders stark und nimmt weiter zu.

    Wohn- und Schlafraummöbel amtlich verzerrt abgebildet
    Für die Wohn- und Schlafraummöbelindustrie existiert nach Angaben des Verbandes faktisch nur die interne Auftragsstatistik des VdDW e.V. Dr. Heumann: „Die Wohn- und Schlafraummöbelhersteller fließen in die amtliche Statistik lediglich zusammengefasst unter dem Posten „Sonstige Möbel und Möbelteile“ ein. Eine gesonderte statistische Erfassung im Monatsrhythmus existiert nicht.

    Im allumfassenden Segment „Sonstige Möbel und Möbelteile“ machen allerdings „Möbelteile“ mit einem Anteil von über 40 % den weitaus größten Brocken aus. Zu Möbelteilen gehören aber ebenso Arbeitsplatten wie Fronten für Küchen oder Komponenten für „Sonstige Möbel“ beispielsweise im Outdoor- oder auch Badbereich. Somit lassen sich die Zahlen aus der Nomenklatur „Sonstige Möbel und Möbelteile“ nicht seriös für eine Bewertung der Entwicklung der Wohn- und Schlafraummöbelindustrie nutzen.

    Positive Trendwende bei Wohnen und Schlafen?

    Nach der Statistik des Verbands der Deutschen Wohnmöbelindustrie sind im 1. Quartal 2016 die Auftragseingänge um 3,6 % gestiegen, wobei auch hier der Anstieg aus dem Inland mit 2,0 % geringer ausgefallen ist als der Anstieg im Auslandsgeschäft mit 7,7 %. Ein Vergleich zu der amtlichen Statistik verbietet sich wie dargestellt von selbst.

    Insgesamt fällt die Auswertung des Verbandes aber nun vorsichtig optimistischer aus: Wir rechnen auch im weiteren Verlauf des Jahres 2016 mit einem positiven Gesamtergebnis – allerdings auf niedrigerem Niveau als 2015. Insbesondere im Wohnmöbel- und Schlafraummöbelsektor herrscht im Übrigen ein teilweise ruinöser Importdruck, der primär im konsumigen Sektor des Inlandsmarktes zu einem kannibalisierenden Verdrängungswettbewerb geführt hat.

    Küchenmöbel wiederum werden auch künftig wohl ihren Siegeszug insbesondere im Ausland fortsetzen. Die Spitzenstellung der deutschen Küchenmöbelindustrie in Fragen von Wirtschaftlichkeit und Innovation wird immer deutlicher und für den Wettbewerb auf dem europäischen Markt entscheidend. Die Polstermöbelindustrie – so Heumann – täte gut daran, ihre Exportbemühungen noch intensiver zu steigern. Der Anteil  von Polstermöbelimporten im deutschen Markt wird wachsen, so dass eine Steigerung von Exportaktivitäten für deutsche Polstermöbelhersteller unverändert das Gebot der Stunde bleibt. (Quelle: Verbände der Holz- und Möbelindustrie Nordrhein-Westfalen e. V. - 05/2016)

     

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    News Holzmarktberichte Holzpreise.eu
    news-549 Thu, 26 May 2016 13:54:00 +0200 Indien: Buchenrundholz und -schnittholz kann wieder geliefert werden http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/indien-buchenrundholz-und-schnittholz-kann-wieder-geliefert-werden.html Neue Einfuhrbedingungen in Indien ermöglichen neben dem Import von Buchenrundholz auch den Import von wärmebehandeltem Buchenschnittholz aus Deutschland. Darüber hat das ....

     

     

    Neue Einfuhrbedingungen in Indien ermöglichen neben dem Import von Buchenrundholz auch den Import von wärmebehandeltem Buchenschnittholz aus Deutschland. Darüber hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) die Pflanzenschutzdienste der Bundesländer informiert, die auf dieser Basis phytosanitäre Gesundheitszeugnisse (PGZ) ausstellen können.

    Wie das indische Landwirtschaftsministerium kürzlich gegenüber dem BMEL bestätigte, sind die neuen Einfuhrbedingungen des Landes in Kraft, so dass nun sowohl Buchenrundholz als auch wärmebehandeltes Buchenschnittholz aus Deutschland eingeführt werden kann (Notifizierung G/SPS/N/IND/118).Die deutschen Pflanzenschutzdienste können ab sofort Pflanzengesundheitszeugnisse ausstellen, wenn der Exporteur eine indische Einfuhrgenehmigung für Buchenschnittholz vorlegt und die entsprechenden Einfuhranforderungen erfüllt sind. Diese geben vor, dass Buchenholz europäischer Herkunft frei von bestimmten Schadorganismen (28 Insektenarten und 24 Pilzarten), von Samen regulierter Unkräuter und von Bodenverunreinigungen sein muss. Das Schnittholz muss zudem eine Hitzebehandlung von 56 Grad Celsius Kerntemperatur über eine Dauer von 30 Minuten erfahren haben.

    Bislang war nur die Amerikanische Buche (Fagus grandifolia), nicht aber die Europäische Buche (Fagus sylvatica) in den indischen Importbestimmungen verzeichnet. Diese gesetzliche Regelung war seit vielen Jahren bekannt, wurde jedoch weder von den deutschen noch von den indischen Behörden beanstandet, sondern im Interesse der Exporteure ausgelegt. Im Jahr 2014 war es jedoch vor dem Hintergrund von Unstimmigkeiten über Importbestimmungen von landwirtschaftlichen Produkten zwischen Indien, Deutschland und der EU zum faktischen Exportstopp von europäischer Buche nach Indien gekommen. Die indische Seite ermahnte Deutschland im Zuge dessen, die indischen Importbestimmungen einzuhalten. Die Pflanzenschutzdienste der Bundesländer verweigerten daraufhin den deutschen Exporteuren die Ausstellung von phytosanitäre Gesundheitszeugnisse für europäisches Buchenholz.

    Anträge der Industrie beim indischen Landwirtschaftsministerium, die europäische Buche (Rotbuche) auf die Importliste zu setzen, waren in der Vergangenheit erfolglos. Nach mehrmonatigem Einsatz des DHWR und der Exportbetriebe auch auf politischer Ebene ist es mit engagierter Unterstützung des BMEL, des Julius-Kühnen-Instituts und der deutschen Botschaft in Indien nun zu einer Einigung gekommen. (Quelle: Deutscher Holzwirtschaftsrat e.V. (DHWR) - 05/2016)

     

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    News Timber-Europe.com Holzmarktberichte
    news-547 Tue, 24 May 2016 15:21:00 +0200 EPLF-Mitgliederversammlung 2016: Digitaldruck eröffnet neue Horizonte http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/eplf-mitgliederversammlung-2016-digitaldruck-eroeffnet-neue-horizonte.html Alle Referenten zeigten sich überzeugt, dass der Digitaldruck seinen Siegeszug in der Fussbodenbranche fortsetzen wird – trotz der immer noch hohen ....

     

     

    Am 28. April trafen sich knapp 70 Akteure des EPLF e.V. auf Einladung des außerordentlichen Mitglieds Surteco Decor GmbH zur Jahreshauptversammlung im bayerischen Buttenwiesen. Das neue Tagungsformat „Laminate 2020 – Forum of Innovations“ bot den Teilnehmern ein umfassendes Informationspaket mit Impulsvorträgen, Diskussionen und Produktpräsentationen zum Thema Digitaldruck. Bereits am Vortag hatten die EPLF-Fachgruppen „Technik“ sowie „Märkte & Image“ im nahen Augsburg ihre laufenden Projekte bearbeitet.

    EPLF-Präsident Ludger Schindler war mit der Auftaktveranstaltung des verbandseigenen Innovationsforums sehr zufrieden: „Im EPLF bieten wir die zentrale Plattform für unternehmensübergreifende Innovationsimpulse für die europäische Laminatbodenindustrie. Mit dem neuen Tagungsformat ‚Laminate 2020 – Forum of Innovations‘ haben wir für unsere Mitglieder ein kompaktes Forum zum effektiven Austausch neuer Denkansätze und Ideen geschaffen. So wollen wir in unserem Netzwerk die Laminatbodenentwicklung dynamisch vorantreiben.“ In diesem Jahr erhielten die Teilnehmer eine eindrucksvolle Präsentation von Konzepten und Trends zum Schwerpunktthema „Digitaldruck“.

    Neue Drucktechnologien als Chance und Herausforderung
    Die Fachvorträge hielten Dr. Martin Staiger (Surteco Decor GmbH): “Quo Vadis, Digitaldruck?”, Göran Ziegler und Marcus Bergelin (Välinge Innovation Sweden AB): “Drucken in der dritten Dimension”, Claudia Küchen (Schattdecor AG): „Kreative Möglichkeiten des Digitaldrucks für Bodenbeläge“, Victoria Neuhofer (FN Neuhofer Holz GmbH): „Unbegrenzte Möglichkeiten mit Digitaldruck” sowie als Gastredner Andreas Unterweger (Durst Industrial Inkjet Application GmbH): „Digitaler Inkjet-Druck in der Fußbodenindustrie - Potentiale, Grenzen und Trends”.

    Alle Referenten zeigten sich überzeugt, dass der Digitaldruck seinen Siegeszug in der Fußbodenbranche fortsetzen wird – trotz der immer noch hohen Kosten für die speziellen Tinten. Zu den Vorteilen dieser Technologie zählen zum Beispiel die schnelle Reaktion auf Kundenwünsche oder auf neue Trends, möglich durch die einfache Realisierung auch kleinerer Losgrößen oder individueller Dekore, und das bei freier Wählbarkeit der Formate. Die Bereitstellung der Druckdaten auf digitalem Wege erspart den Dekordruckern die Zylinderinvestitionen, die Rüstzeiten lassen sich enorm reduzieren oder sie fallen ganz weg, und auch die Lagerkosten werden minimiert. Als ebenso interessant erweisen sich die höhere Zahl der Farbvarianten sowie die mittlerweile erreichte Farbbrillanz der Dekore.

    Das Know-how und die Kompetenzen der Dekordrucker aus dem Tiefdruck bleiben jedoch auch im Digitaldruckverfahren von entscheidender Bedeutung, so der Tenor der Experten, denn nur durch dieses fundierte Wissen ist gewährleistet, dass auch die digitale Dekor-Druckdateien den geforderten hohen Qualitätsansprüchen bei Druckbild und Farbbrillanz gerecht werden.

    Eine weitere, wichtige Konsequenz aus der Nutzung des Digitaldrucks lässt sich bereits absehen: Der digitale Datentransfer eröffnet Möglichkeiten, einen Wechseln von der zentralen hin zu einer dezentralen Druckproduktion herbeizuführen – und damit auch Geschäftsmodelle in der Branche grundsätzlich zu verändern. Alle Vortragenden bekräftigten, dass der Digitaldruck nicht allein als eine Kopie der Tiefdrucktechnologie genutzt werden sollte, sondern als innovative Basis für neue Produktkonzepte. Einer der Vortragenden brachte es auf den Punkt: „In Zukunft wird es für die Hersteller nicht ausreichend sein, einfach digital zu wiederholen, was man schon jetzt analog macht.“

    EPLF-Vorstand einstimmig bestätigt

    Präsident Ludger Schindler wie auch die Vorstandsmitglieder Paul De Cock, Eberhard Herrmann und Max von Tippelskirch wurden von den   EPLF-Mitgliedern für weitere zwei Jahre in ihren Ämtern bestätigt. Technik-Obmann Eberhard Herrmann stellte zur Mitgliederversammlung die laufenden Projekte des EPLF vor und dankte bei dieser Gelegenheit allen Beteiligten für ihren Einsatz. Eine der zentralen Nachrichten des  Technischen Arbeitskreises: Nachdem das Forschungsprojekt „Tiefe Strukturen“ Ende 2015 erfolgreich abgeschlossen werden konnte, wird der EPLF die Projektergebnisse noch in diesem Jahr in Form einer Verbandsrichtlinie veröffentlichen. So möchte man die Fachinformationen zeitnah an die Branche weitergeben. Alle Erkenntnisse werden dann später in die turnusgemäße Aktualisierung der Norm DIN EN 13329 einfließen.  

    Als neues gefördertes Verbandsprojekt stellte Herrmann die Arbeiten zum Thema „Stuhlrollentest“ vor. In Kooperation mit dem IHD - Institut für Holztechnologie Dresden soll bis zum August 2018 ein Prüfverfahren mit einem adäquaten Testgerät entwickelt werden, das für schwimmend verlegte Bodenbeläge mit verschiedenen Verriegelungen ebenso wie für verklebte Bodenbeläge anwendbar ist und dabei grundsätzlich die Unterlagsmaterialien mit berücksichtigt. Auch hier leistet der EPLF Pionierarbeit über das Laminatbodensegment hinaus mit praktischem Nutzen für die gesamte Fußbodenbranche.

    Iran im Fokus: Engagement in neuen Regionalmärkten
    Die Öffnung des iranischen Marktes bildete einen Schwerpunkt der Sitzung des EPLF-Arbeitskreises Märkte & Image. Dazu waren als Experten drei Referenten der Beratungsfirma Mena Legal Advisers (Teheran) nach Augsburg gereist: Mazdak Rafaty, Anthony V. Raftopol und Reinhard Häckl gaben den Zuhörern eine Einführung in die politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen sowie die Potentiale des Iran und informierten ausführlich über die Geschäftsgebräuche wie die rechtlichen Besonderheiten des Geschäftsverkehrs. Das Fazit der Redner: Der iranische Markt ist kompliziert, jedoch vielversprechend für europäische Qualitätshersteller, die dort rechtzeitig aktiv werden. Wegen der verbandsübergreifenden Aktualität war dieser Teil der Veranstaltung auch für interessierte Mitglieder des MMFA e.V. geöffnet worden.

    In einem zweiten Themenschwerpunkt referierte Dr. David Gilgen (Universität Bielefeld) zu CSR-Regularien und Selbstverpflichtungen auf europäischer Verbandsebene. Mit ISO 26000:2010 gibt es einen internationalen Standard für „Social responsibility“. Beim EPLF besitzt die Nachhaltigkeitsstrategie vom „Technischen Positionspapier“ 1996/97 bis zu den heutigen EPDs (Environmental Product Declarations) hohe Kontinuität und Stringenz. Daher ist es logisch, wenn man im EPLF aktuell darüber nachdenkt, diese Strategie eventuell in der nächsten Stufe durch kollektive Compliance-Selbstverpflichtungen zukunftsfähig zu machen.

    Positive Marktentwicklung
    Zur Mitgliederversammlung zog Max von Tippelskirch als Obmann des Arbeitskreises Märkte & Image eine positive Bilanz der wirtschaftlichen Lage der europäischen Laminatbodenbranche und stellte dazu die ersten Quartalszahlen für 2016 vor: Der Markt für Laminatböden aus der europäischen Produktion der Mitgliedsfirmen zeigte sich im 1. Quartal 2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht im Plus, die regionale Entwicklung verlief gewohnt unterschiedlich. Westeuropa hat sich im Quartalsvergleich zum Vorjahr insgesamt stabil mit leichter Aufwärtstendenz entwickelt, Osteuropa hat zugelegt, Nordamerika verzeichnet ein deutliches zweistelliges Wachstum, der leichte Negativtrend in Südamerika hält an, Asien zeigt die zweithöchsten Zuwächse für den EPLF hinter Nordamerika.

    EPLF-Präsident Ludger Schindler legte die Marschrichtung für 2016 und darüber hinaus fest: „Wir schauen mit positiven Erwartungen darauf, dass unsere Heimatmärkte nach langen Jahren wieder die Option zu Wachstum haben. Nachhaltige Qualität ist die eine wichtige Säule, aus der wir unseren Führungsanspruch begründen, Innovation ist die andere. Diese beiden Säulen unseres Führungsanspruchs aktiv zu gestalten ist in der gegenwärtigen Marktsituation notwendiger denn je. Denn klar ist, dass Kunden sich neben der Qualität auch individuelle Lösungen für ihre Anforderungen wünschen. Und dazu bieten die europäischen Laminatboden-Hersteller weltweit ganz klar die besten Produkte. (Quelle: EPLF Verband der Europäischen Laminatfußbodenhersteller e.V. - 05/2016)

     

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    News
    news-546 Fri, 20 May 2016 14:02:00 +0200 SOPREMA übernimmt PAVATEX-Gruppe http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/soprema-uebernimmt-pavatex-gruppe.html SOPREMA mit Hauptsitz in Strassburg (F) hat am 20. Mai die PAVATEX-Gruppe übernommen. Die bisherigen Aktionäre der PAVATEX-Gruppe haben ihr Unternehmen an die SOPREMA Gruppe verkauft. Per 20. Mai 2016 hat die SOPREMA-Gruppe ....

     

     

    • SOPREMA mit Hauptsitz in Strassburg (F) hat am 20. Mai die PAVATEX-Gruppe übernommen

    Die bisherigen Aktionäre der PAVATEX-Gruppe haben ihr Unternehmen an die SOPREMA Gruppe verkauft. Per 20. Mai 2016 hat die SOPREMA-Gruppe 100% der Aktien der Pavatex Holding AG erworben und kontrolliert damit alle Unternehmen der PAVATEX-Gruppe.

    Gegründet im Jahr 1908 in Strassburg ist SOPREMA heute ein weltweit tätiger Spezialist für Abdichtung und Wärmedämmung von Gebäuden und Infrastrukturbauten. SOPREMA beschäftigt 6‘260 Mitarbeiter und erzielte im 2015 einen Umsatz von € 2,13 Mia 2015. Der Konzern verfügt über 42 Produktionsstandorte in Europa und Nordamerika. Zwei neue Anlagen sind derzeit im Bau. Die eine in Hof (D) zur Herstellung von Hochleistungsdämmstoffen, deren Eröffnung für Ende 2017 geplant ist, und die andere in China, welche Abdichtungsmembrane herstellen wird. Diese Anlage wird vor Jahresende in Betrieb gehen.

    Die in Cham (CH) domizilierte PAVATEX-Gruppe wurde 1932 gegründet. Seit 2013 ergänzen Produkte aus dem neuen Werk in Golbey (F) das Sortiment aus dem Stammwerk in Cham. PAVATEX beschäftigt 220 Mitarbeiter. PAVATEX ist die führende Herstellerin von hochwertigen Holzfaserdämmsystemen für moderne Gebäudehüllen. Die diffusionsoffenen, aber luftdichten PAVATEX Holzfaserdämmsysteme schützen sowohl gegen die Kälte des Winters als auch gegen die Hitze des Sommers. Indem sie den Klimaschutz mit Wohnkomfort verbinden, stellen sie die perfekte Gebäudehülle für nachhaltige Bauprojekte dar. Damit sind die PAVATEX-Produkte die ökologische Alternative zu konventionellen Dämmstoffen.

    SOPREMA hat ein Forschungs- und Entwicklungsprogramm lanciert, um umweltfreundliche und nachhaltige Baustoffe zu entwickeln. Das ist ein zentrales Thema der Bauindustrie gerade auch im Bereich der Dämmstoffe. Diese sollen nicht nur maximalen Schutz vor Temperaturschwankungen oder Lärm bieten, sondern auch in der Herstellung, Verarbeitung und Anwendung höchste Anforderungen an Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Gesundheit erfüllen. Deshalb lancierte SOPREMA im 2009 UniverCell®, einen natürlichen , einblasbaren Dämmstoff aus Zellulose, welcher nun mit den Holzfaserdämmstoffen von PAVATEX ideal ergänzt wird.

    Das traditionsreiche Schweizer Unternehmen PAVATEX hat sich in den letzten 15 Jahren unter Führung von Martin Brettenthaler und dem langjährigen Geschäftsführungsteam mit Herbert Christen, Martin Tobler, Frédéric Ardenti und Martin Anker von einem nur regional tätigen Anbieter zu einem erfolgreichen europäischen Hersteller sowie Markt- und Innovationsführer entwickelt. Die Erstarkung des Schweizer Franken stellte die PAVATEX-Gruppe in den letzten Jahren aber vor erhebliche Herausforderungen, auf die mit einer neuen Produktionsstätte in Frankreich und dem schmerzhaften Abbau von Produktionskapazität in der Schweiz reagiert werden konnte. PAVATEX konnte im letzten Jahr operativ wie bilanziell damit wieder nachhaltig gestärkt werden. Die Integration in die SOPREMA-Gruppe erfolgt daher jetzt zum richtigen Zeitpunkt: Die breite geographische Abdeckung, die hohe Kapitalkraft und die Präsenz in heute von PAVATEX noch nicht betreuten Absatzkanälen und Verarbeitergruppen bei SOPREMA schaffen für PAVATEX, seine Kunden, Partner und Mitarbeiter eine ideale Plattform für die zukünftige Entwicklung.

    SOPREMA bekennt sich zur Marke PAVATEX und zum Standort Schweiz. Die PAVATEX Vertriebsorganisationen für die Kernländer Schweiz, Deutschland/Österreich und Frankreich sollen rasch in die bestehenden SOPREMA-Ländervertriebsorganisationen integriert werden. Die PAVATEX-Werke und anderen Funktionen werden schrittweise in die Matrixorganisation von SOPREMA eingefügt. Damit ist sichergestellt, dass zügig gegenseitige Synergiepotentiale genützt werden können.

    Am 20. Mai 2016 hat Martin Brettenthaler seine CEO-Funktion abgegeben. Er wird die Integration in einer Übergangsphase beratend unterstützen. Martin Brettenthaler ist von der positiven Zukunft für PAVATEX überzeugt: „Nach fünfzehn Jahren ist es für mich persönlich an der Zeit, wieder Neues zu wagen. Wir sind froh, dass SOPREMA als neuer Eigentümer PAVATEX entscheidend weiterentwickeln wird und sich dadurch für alle Kunden, Partner und Mitarbeiter spannende neue Entwicklungsmöglichkeiten ergeben werden.“ (Quelle: PAVATEX SA / SOPREMA Group - 05/2016)

     

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    News
    news-541 Tue, 03 May 2016 17:18:00 +0200 Westag & Getalit AG beginnt Rückkauf eigener Aktien http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/westag-getalit-ag-beginnt-rueckkauf-eigener-aktien.html Der Vorstand der Westag & Getalit AG hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, ab dem 09.05.2016 bis zum Ablauf des 31.12.2016 eigene Vorzugsaktien der Gesellschaft bis zu ....

     

     

    Der Vorstand der Westag & Getalit AG hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, ab dem 09.05.2016 bis zum Ablauf des 31.12.2016 eigene Vorzugsaktien der Gesellschaft bis zu zehn vom Hundert des derzeitigen Grundkapitals zu erwerben, wobei auf die erworbenen Aktien zusammen mit anderen eigenen Aktien, die sich im Besitz der Gesellschaft befinden oder ihr zuzurechnen sind, zu keinem Zeitpunkt mehr als zehn vom Hundert des Grundkapitals entfallen dürfen. Er macht damit von der Ermächtigung der ordentlichen Hauptversammlung vom 18.08.2015 zum Erwerb eigener Aktien gemäß § 71 Abs. 1 Ziffer 8 AktG Gebrauch. Zum jetzigen Zeitpunkt befinden sich aus bis zum 31.12.2012 getätigten Ankäufen bereits 310.828 eigene Vorzugsaktien im Besitz der Gesellschaft.

    Der Erwerb soll über die Börse erfolgen. Der Erwerbspreis (ohne Erwerbsnebenkosten) darf den Durchschnitt der Schlusskurse der Vorzugsaktien an der Frankfurter Wertpapierbörse (XETRA-Handel) an den jeweils drei vorangegangenen Börsentagen um nicht mehr als 10 % über- bzw. unterschreiten. Die zurückgekauften Aktien können für alle rechtlich zulässigen und von der Ermächtigung der Hauptversammlung gedeckten Zwecke verwendet werden.

    Der Aktienrückkauf soll durch eine von der Gesellschaft beauftragte Bank und in Übereinstimmung mit Art. 4 bis 6 der Verordnung (EG) Nr. 2273/2003 der Kommission vom 22. Dezember 2003 durchgeführt werden. Der für die Obergrenze des täglichen Rückkaufs maßgebliche durchschnittliche tägliche Aktienumsatz wird aus dem jeweiligen durchschnittlichen täglichen Handelsvolumen der letzten 20 Börsentage vor dem Kauftermin abgeleitet. (Quelle: Westag & Getalit AG - 05/2016)

     

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    News
    news-540 Tue, 03 May 2016 16:43:00 +0200 BayWa Baustoffe: Stärkung aus eigener Kraft statt Joint Venture http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/baywa-baustoffe-staerkung-aus-eigener-kraft-statt-joint-venture.html Die BayWa AG wird nach eingehender Analyse eine Joint Venture-Lösung für die Baustoffsparte nicht weiter verfolgen. Der Grund liegt darin, dass die detaillierten Untersuchungen der letzten Monate deutlich gezeigt haben, dass ....

     

     

    Die BayWa AG wird nach eingehender Analyse eine Joint Venture-Lösung für die Baustoffsparte nicht weiter verfolgen. Der Grund liegt darin, dass die detaillierten Untersuchungen der letzten Monate deutlich gezeigt haben, dass eine solche Lösung angesichts der Marktsituation in Deutschland kein ausreichendes Potenzial bietet, um die Profitabilität und damit die Ergebnisse des Baustoffgeschäfts nachhaltig zu steigern.„Die Analyse war grundsätzlich offen angelegt und schloss andere Optionen nicht aus. Aufgrund des eindeutigen Ergebnisses wird die BayWa nun den eingeschlagenen Weg konsequent weiterverfolgen: Stärkung des Vertriebs sowie Optimierung von Prozessen, Kosten und Standorten“, erläuterte der Vorstandsvorsitzende der BayWa AG, Klaus Josef Lutz. Dabei komme Online-Aktivitäten besondere Bedeutung zu. (Quelle: BayWa AG - 05/2016)

     

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    News
    news-539 Tue, 03 May 2016 16:40:00 +0200 Sweden: Metsä Board launches efficiency improvement programme at Husum integrated mill http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/sweden-metsae-board-launches-efficiency-improvement-programme-at-husum-integrated-mill.html Metsä Board, part of Metsä Group, is launching an efficiency improvement programme at the Husum integrated mill in Sweden. The efficiency improvement programme concerns all operations at the mill. Metsä Board has completed a EUR ....

     

     

    Metsä Board, part of Metsä Group, is launching an efficiency improvement programme at the Husum integrated mill in Sweden. The efficiency improvement programme concerns all operations at the mill.
    Metsä Board has completed a EUR 170 million investment programme at Husum, aiming to improve its result by EUR 50 million as of 2018. In 2015, the company closed down two paper machines at Husum and converted one paper machine to produce linerboard. In addition, it started up a new folding boxboard production line at Husum in February 2016. The investment programme also included improvements to the integrated mill's pulp mill and port.

    The efficiency improvement programme targets minimum of EUR 10 million annual cost savings. The company will also begin charting the options for further development for the integrated mill.
    “We've made a successful transition from paper production to paperboard at Husum, and next we will harmonise operating methods and eliminate overlaps,” says Metsä Board's CEO, Mika Joukio. “The Husum integrated mill is one of Europe's largest paperboard producers, and it has all prerequisites to be the most profitable unit in the industry as well.”

    The measures to improve efficiency will begin as soon as possible, and the impacts on result are expected to be visible already during the current year. The company will report on the progress of the efficiency improvement programme in its’ interim reports and separately, as necessary. (Quelle: METSÄ BOARD CORPORATION - 05/2016)

     

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    News Timber-Europe.com
    news-538 Tue, 03 May 2016 16:34:00 +0200 USA: ANDRITZ nimmt Tissuepapiermaschine erfolgreich in Betrieb http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/usa-andritz-nimmt-tissuepapiermaschine-erfolgreich-in-betrieb.html Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ hat die erste von zwei an St. Croix Tissue für sein Werk in Maine, USA, gelieferten PrimeLineTM-W8-Tissuemaschinen mit Stahlzylindern erfolgreich in Betrieb genommen. Die Maschine verfügt über ....

     

     

    Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ hat die erste von zwei an St. Croix Tissue für sein Werk in Maine, USA, gelieferten PrimeLineTM-W8-Tissuemaschinen mit Stahlzylindern erfolgreich in Betrieb genommen. Die Maschine verfügt über eine Konstruktionsgeschwindigkeit von 2.000 m/min und eine Breite von 5,6 m. Der Zylinder ist durchgehend aus Stahl gefertigt und hat einen Durchmesser von 18 Fuß. Er ermöglicht eine effiziente Trocknung bei minimierten Energiekosten und einen sicheren Betrieb. Derzeit laufen die Vorbereitungen für die für Ende Juli 2016 geplante Inbetriebnahme der zweiten von ANDRITZ an St. Croix Tissue gelieferten Tissuemaschine. Beide Maschinen zusammen haben eine Produktionskapazität von 126.000 Jahrestonnen zur Erzeugung von Hygienepapier und Servietten. Diese erfolgreiche Inbetriebnahme bestätigt abermals die Position von ANDRITZ PULP & PAPER als einer der weltweit führenden Lieferanten kompletter Linien, Schlüsselkomponenten und  Serviceleistungen für die Produktion von Tissue. (Quelle: ANDRITZ AG - 05/2016)

     

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    News Timber-America.com
    news-537 Tue, 19 Apr 2016 12:26:00 +0200 Personalia: Dirk Eisenmann neuer Marketing-Leiter bei Dieffenbacher http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-dirk-eisenmann-neuer-marketing-leiter-bei-dieffenbacher.html Der 49-jährige Diplom-Kaufmann verfügt über langjährige Erfahrung im Kommunikationsbereich und war sowohl auf Unternehmens- wie auch auf Agenturseite aktiv. Zuletzt war Dirk Eisenmann für ....

     

     

    Seit 1. März 2016 ist Dirk Eisenmann neuer Leiter für die Bereiche Marketing sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Eppinger Maschinen- und Anlagenbauer Dieffenbacher.Der 49-jährige Diplom-Kaufmann verfügt über langjährige Erfahrung im Kommunikationsbereich und war sowohl auf Unternehmens- wie auch auf Agenturseite aktiv. Zuletzt war Dirk Eisenmann für HIMA, eine international operierende Unternehmensgruppe für automatisierte Sicherheitslösungen, als Leiter Marketing tätig. Er sammelte dort umfangreiche Erfahrungen in einer Vielzahl von Branchen – etwa in der Öl- & Gas-Industrie, in der chemischen Industrie aber auch im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Automobilindustrie.„Dieffenbacher hat in den letzten Jahren mit zahlreichen Neuentwicklungen im Holzbereich, aber auch mit innovativen Lösungen für den Automobil-Leichtbau und für Recycling-Anlagen seinen internationalen Führungsanspruch untermauert“, erläutert Christian Dieffenbacher, der in der Geschäftsführung für das Ressort Marketing verantwortlich ist. Er ergänzt: „Dirk Eisenmann wird uns mit seiner Erfahrung dabei helfen, den Kommunikationsbereich strategisch weiter zu entwickeln, um diesen Führungsanspruch und die damit verbundenen Vorteile für unsere Kunden intensiver zu vermitteln.“Dirk Eisenmann übernimmt die Leitung Marketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Roger Kautz, der das Unternehmen verlassen wird. (Quelle: Dieffenbacher Industriemarketing GmbH - 04/2016)

     

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    news-535 Tue, 29 Mar 2016 15:39:00 +0200 baumarkt direkt steigert Umsatz signifikant (2015/16) http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/baumarkt-direkt-steigert-umsatz-signifikant-201516.html Die baumarkt direkt GmbH & Co KG baut ihre Position als erfolgreichster Multichannel-Anbieter im Do-It-Yourself-Markt (DIY) weiter aus. Im zurückliegenden Geschäftsjahr konnte das Joint Venture der Otto Group und der ....

     

     

    • 6,1 Prozent Umsatzzuwachs zum Vorjahr
    • Mobile macht bereits ein Drittel des E-Commerce-Umsatzes aus

    Die baumarkt direkt GmbH & Co KG baut ihre Position als erfolgreichster Multichannel-Anbieter im Do-It-Yourself-Markt (DIY) weiter aus. Im zurückliegenden Geschäftsjahr 2015/16 (29.02.2016) konnte das Joint Venture der Otto Group und der hagebau seinen Umsatz nach IFRS signifikant steigern: Mit einem Anstieg auf 239 Millionen Euro (Vorjahr: 225 Millionen Euro) wuchs der Umsatz um 6,1 Prozent. Besonders erfreulich wirkte sich der umfassende Relaunch von hagebau.de im Frühjahr 2015 aus. Die positive Entwicklung bestätigt die Multiplattform-Strategie von baumarkt direkt, in der besonders die mobile Optimierung und damit auch die mobilen Umsätze einen immer größeren Platz einnehmen.

    Insgesamt bleibt der deutsche Baumarkthandel in seinem Wachstum hinter baumarkt direkt zurück. 2015 konnte der DIY-Markt ein durchschnittliches Umsatzplus von rund 2,4 Prozent erreichen.

    „Der Erfolg zeigt, dass wir mit unserer Multiplattform-Strategie auf dem richtigen Weg sind“, sagt Stefan Ebert, Geschäftsführer von baumarkt direkt. „Wir setzen mit unserer E-Commerce-Kompetenz Maßstäbe im DIY-Markt, indem wir die Chancen der neuen Technologien ergreifen und unseren Kunden auf allen Kanälen passgenaue Angebote machen.“ baumarkt direkt nutzt erfolgreich die unterschiedlichen Vertriebskanäle seiner Gesellschafter: stationär in den hagebaumärkten, über die Online-Plattform hagebau.de sowie über die Online-Shops und Kataloge der großen Versender innerhalb der Otto Group. (Quelle: Otto Group/CORELATIONS/Otto (GmbH & Co KG) - 03/2016)

     

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    news-534 Mon, 21 Mar 2016 19:16:00 +0100 Marktbericht: Sinkendes Ausfuhrsaldo und 49-prozentige Preisschere bereiten Sorge http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/marktbericht-sinkendes-ausfuhrsaldo-und-49-prozentige-preisschere-bereiten-sorge.html In den letzten Tagen wurden mehrere Marktdaten veröffentlicht, unter anderem der Global Sawlog Price Index für das 4. Quartal 2015 sowie die aktuellen Außenhandelsdaten des Statistischen Bundesamtes für Gesamtjahr 2015. Die Deutsche Säge- und Holzindustrie erwartet für 2016 einen zunehmenden ....

     

     

    In den letzten Tagen wurden mehrere Marktdaten veröffentlicht, unter anderem der Global Sawlog Price Index für das 4. Quartal 2015 sowie die aktuellen Außenhandelsdaten des Statistischen Bundesamtes für Gesamtjahr 2015. Die Deutsche Säge- und Holzindustrie erwartet für 2016 einen zunehmenden Preisdruck bei Sägenebenprodukten sowie in Relation dazu weiterhin hohe Einkaufskosten.

    Die Säger mussten registrieren, dass der positive Außenhandelssaldo beim Nadelschnittholz in 2015 drastisch geschrumpft ist. Die Ausfuhr von Nadelschnittholz sank von gut 6,9 auf knapp 6.5 Mio. m³, ein Rückgang von 470 Tsd. m³ bzw. – 6,8 %. In der gleichen Zeit ist die Einfuhr um 220 Tsd. m³ (+ 5,0 %) angestiegen. Der Ausfuhrsaldo ging demnach von 2,7 auf 2,0 Mio. m³ zurück, ein Rückgang um ein Viertel. Betroffen von der rückläufigen Ausfuhr sind die exportorientierten Firmen, denen diese Menge zur dringend benötigten Auslastung der Kapazitäten fehlt.

    Marktanteile auf wichtigen Auslandsmärkten verloren
    Die Firmen im DeSH führen den Rückgang auf die auf wichtigen Märkten sinkende Wettbewerbsfähigkeit zurück. Der Konkurrenzdruck hat sich im vergangenen Jahr in Europa wie auch in Fernost durch die abgeschwächte Konjunktur deutlich verschärft. Hier konnten die deutschen Sägewerke nicht immer mithalten – auf wichtigen Märkten gingen Marktanteile verloren.

    Überhöhte Rohstoffpreise weiterhin als Ursache
    Die deutschen Sägewerke kämpfen mit im internationalen Vergleich überhöhten Rohstoffpreisen. So liegt das deutsche Leitsortiment Fichte B noch immer – trotz verändertem US-Dollarkurs sowie kalamitätsbedingten Sondereinflüssen – noch immer um 49 % über dem jüngst veröffentlichten Global Sawlog Price Index für das 4. Quartal 2015. Die deutschen Sägewerke konnten den Nachteil beim Rohstoff in der Vergangenheit teilweise dadurch kompensieren, dass sie hervorragend aufgestellt sind und bei Technik und Management mithalten können. Da aber weltweit der Rohstoff zunehmend günstiger verfügbar ist, konnte der Standortnachteil beim Rohstoffpreis nicht mehr kompensiert werden. Entsprechend gingen auf vielen Auslandsmärkten Marktanteile verloren.

    Wie der Preisindex für europäisches Nadelrohholz ausweist, liegt Europa um 35,8 % über dem globalen Preisindex. Deutschland davon nochmals deutlich schlechter mit einem Abstand von 49 %. Die Sägewerke fordern hier dringend Abhilfe.

    Chancen für 2016: Inland und Europa
    Chancen für 2016 sehen die Sägewerke auf dem Inlandsmarkt. Neben dem auf hohem Niveau laufenden Renovierungsmarkt besteht dringender Nachholbedarf bei Wohnungen. Nicht nur im Bestand hat sich ein Bedarf aufgestaut, auch durch die Flüchtlingszahlen ergibt sich zusätzliche Nachfrage nach Wohnungen. Hier bietet der moderne Holzbau Vorteile, Wohnungsraum schnell zur Verfügung zu stellen – bei hohem Komfort und Dämmstandard. Auch im europäischen Raum sieht man Chancen durch die sich allgemein bessernde Wirtschaftslage und die ansteigende Wohnbautätigkeit. EUROCONSTRUCT erwartet bis 2018 eine Zunahme der Wohnungsbaufertigstellungen von durchschnittlich + 12,3 %.

    Sägenebenprodukte
    Die German-Pellets-Insolvenz hat sich bislang noch nicht messbar ausgewirkt. Auch auf Grund des milden Winters und der geringeren Nachfrage nach Pellets hat die Sägeindustrie mit flächendeckenden Preisabschlägen bei Sägenebenprodukten zu kämpfen.

    Zahlen im Überblick:

    • 35,8 % liegt der europäische Preisindex für Nadelrohholz über dem globalen Preisindex.
    • 49 % liegen die deutschen Preise für Nadelrohholz über dem globalen Preisindex.
    • 12,3 % Zunahme der Wohnungsbaufertigstellungen werden bis 2018 erwartet

    (Quelle: Deutsche Säge- und Holzindustrie ? Bundesverband e.V. (DeSH) - 03/2016)

     

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    news-533 Fri, 18 Mar 2016 16:43:00 +0100 Deutschland: Möbelexporte mit zweistelligem Zuwachs http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/deutschland-moebelexporte-mit-zweistelligem-zuwachs.html „Das Exportgeschäft entwickelt sich zunehmend zum Motor der deutschen Möbelindustrie“, so die Fachverbände der deutschen Möbelindustrie in einer gemeinsamen ....

     

     

    „Das Exportgeschäft entwickelt sich zunehmend zum Motor der deutschen Möbelindustrie“, so die Fachverbände der deutschen Möbelindustrie in einer gemeinsamen Presseerklärung bei Vorlage der Export- und Außenhandelszahlen. Wie Geschäftsführer Dr. Lucas Heumann mitteilte, sind die Exporte der deutschen Möbelindustrie im Jahr 2015 sogar zweistellig gewachsen – um exakt 10,47 %.
    Dr. Heumann wörtlich: „Bei Betrachtung der gesamten Möbelindustrie ist dies das stärkste Wachstum im Export seit vielen, vielen Jahren. Damit haben sich die Ausfuhren auch deutlich besser entwickelt als das Inlandsgeschäft, welches für die Möbelindustrie ‚in toto‘ um 4,26 % gewachsen ist.“

    Exportwachstum regional deutlich differenziert
    Nach Angaben der Fachverbände der deutschen Möbelindustrie – dem Verband der Deutschen Küchenmöbelindustrie, der Deutschen Polstermöbelindustrie und der Deutschen Wohnmöbelindustrie e.V. mit Sitz Herford – hat sich dieses Wachstum allerdings länderspezifisch sehr unterschiedlich entwickelt.

    Während im stärksten Exportmarkt Frankreich faktisch eine Stagnation mit einem nur marginalen Zuwachs von +0,4 % festzustellen war und auch im drittstärksten Markt Österreich das Wachstum mit +1,9 % relativ gering ausgefallen ist, hat sich das Auslandsgeschäft der deutschen Möbelindustrie in Richtung Schweiz mit +9,0 %, Großbritannien mit +10,3 %, den USA mit +25,6 % und Spanien mit 26,2 % überproportional stark entwickelt.

    Besonders erfreulich ist die Entwicklung in den Niederlanden. Heumann: „Dieser Markt war nach der Finanzkrise nicht etwa nur rückläufig, sondern hatte sich faktisch halbiert. Seit 2014 ist allerdings eine deutliche Erholung festzustellen, die sich auch positiv für die deutsche Möbelindustrie auswirkt. 2015 konnten wir die Exporte in die Niederlande um 6,9 % steigern und erwarten, dass sich diese Entwicklung in den nächsten Jahren fortsetzen wird.

    Einfuhren ebenfalls gestiegen – Polen bleibt Exporteur Nr. 1
    Auch bei den Möbelimporten in die Bundesrepublik hat es Steigerungen gegeben. Erstmalig seit vielen Jahren ist jedoch der Zuwachs beim Importen mit +5,36 % geringer ausgefallen als beim Export.

    Bei den Importen ist weiterhin Polen die „Nummer 1“. Denn von den Gesamtimporten an Möbeln nach Deutschland im Wert von knapp 12 Mrd. €, kommen allein knapp 3 Mrd. € aus Polen. Damit hat Polen einen Anteil an den Importen in einer Größenordnung von zwischen 20 und 25 %. Die polnische Möbelwirtschaft konnte diese Importe zudem auch 2015 steigern, nämlich um 5,6 %. Ebenfalls stark zugenommen haben die Importe aus China mit +14,3 % sowie aus der Tschechischen Republik mit +11,7 %. Gleichbleibend in den letzten Jahren hingegen der Rückgang der Importe aus Italien: im letzten Jahr um weitere -4,2 %.

    Küchenmöbelindustrie baut Außenhandelsüberschuss aus
    Betrachtet man allerdings die Außenhandelszahlen nach Teilbranchen, zeichnen sich außerordentlich interessante, unterschiedliche Entwicklungen ab: Im Bereich der Küchenmöbel gibt es den stärksten Außenhandelsüberschuss der Möbelbranche. Die Exporte an Küchenmöbeln konnten auch 2015 gesteigert werden und zwar in nahezu alle Regionen weltweit.

    Dr. Heumann dazu: „In den zehn wichtigsten Exportmärkten der deutschen Küchenmöbelindustrie haben wir durchweg Zuwächse realisieren können, überwiegend sogar zweistellig, was die führende Position der deutschen Küchenmöbelindustrie in Europa und – wie ich meine – auch weltweit ausdrücklich betont. Daher ist es nur konsequent, dass die Importe weiter zurückgegangen sind und zwar um knapp -10 %. Die Einfuhr von Küchen nach Deutschland macht wertmäßig so nur ca. 6 % der Exporte aus.

    Deutsche Polster- und Wohnmöbelhersteller im Inland unter Druck
    Ganz anders ist demgegenüber nach Angaben der Verbände die Entwicklung in den anderen Möbelsektoren. Im Polstermöbelsektor etwa liegen die Importe bei dem Zweieinhalbfachen der Exporte. Hier besteht also ein deutliches Außenhandelsdefizit. Wobei positiv hervorzuheben ist, dass 2015 erstmalig die Exporte stärker zugenommen haben als die Importe – deren Zuwachs bei ‚nur‘ +4,43 % lag.

    Den stärksten Importdruck spüren z. Zt. die Hersteller von Wohn-, Ess- und Schlafzimmermöbeln. Hier konnte der deutsche Export nur marginal gesteigert werden: nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um +0,25 %. Die Importe nach Deutschland sind hingegen um +6,65 % gestiegen. Gerade in diesem Branchensegment ist Polen mit einem Ausfuhr-Zuwachs von +10,8 % der Spitzenreiter mit einem Anteil an den Gesamtimporten in einer Größenordnung von ca. 30 %!

    Punkten mit Spitzenqualität, Servicedenken und Logistikoptimierung
    Mittel- und langfristig kann die einzige Antwort auf diese Entwicklung nach Angaben der Fachverbände der deutschen Möbelindustrie eine verstärkte Offensive in Sachen Internationalisierung sein. Dabei gilt es, insbesondere in den wichtigsten Exportmärkten die Leistungsmerkmale der deutschen Möbelindustrie zu betonen: nämlich Spitzenqualität der Produkte, höchster Servicestandard sowie eine optimale Logistik mit niedrigen Reklamationsquoten und unterdurchschnittlichen Lieferzeiten. Nur eine so ausgerichtete Exportstrategie – so Dr. Heumann gegenüber der Presse – wird in der Lage sein, dem zunehmenden Importdruck insbesondere bei Kasten- und Polstermöbeln entgegen zu wirken. (Quelle: Verbände der Holz- und Möbelindustrie Nordrhein-Westfalen e. V. - 03/2016)

     

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    news-532 Fri, 18 Mar 2016 15:54:00 +0100 Dieffenbacher liefert Spanplattenanlage an Swiss Krono http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/dieffenbacher-liefert-spanplattenanlage-an-swiss-krono.html Dieffenbacher erhielt vom schweizerischen Holzwerkstoffhersteller Swiss Krono den Auftrag über eine hochmoderne Spanplattenanlage. Die als Ersatzinvestition geplante Anlage ist auf eine Jahreskapazität von rund ....

     

     

    Im schweizerischen Menznau entsteht eine der weltweit modernsten Produktionsanlagen

    Dieffenbacher erhielt vom schweizerischen Holzwerkstoffhersteller Swiss Krono den Auftrag über eine hochmoderne Spanplattenanlage. Die als Ersatzinvestition geplante Anlage ist auf eine Jahreskapazität von rund 400.000 m³ ausgelegt. Gefertigt werden sowohl klassische Spanplatten in einer Dicke von 6 bis 60 mm als auch Dünnplatten bis zu 2,5 mm Dicke und Leichtspanplatten mit geringerer Dichte. Der Lieferumfang reicht von der Beleimung über die Formstation, den Formstrang und die Presse bis zur Diagonalsäge. Neben der inzwischen fünf Mal bestellten neuen Presse CPS+ ist die Anlage mit weiteren innovativen Maschinenkomponenten ausgestattet, die weltweit neue Maßstäbe setzen könnten. „Das Projekt enthält das Modernste, was es derzeit auf dem Markt gibt. Wir sind stolz darauf, dass wir Swiss Krono mit unserem innovativen Maschinenkonzept überzeugen konnten“, freut sich Bernd Bielfeldt, Leiter der Business Unit Wood.

    Als Beleimungssystem kommt der Dieffenbacher EVOjet P zum Einsatz. 2013 zum ersten Mal in der Praxis getestet, ist der EVOjet P im Markt inzwischen bewährt. Gegenüber herkömmlichen Span-Beleimungssystemen erreicht der EVOjet P eine Leimeinsparung von bis zu 15 %. Mit einem Formator P ist die Anlage außerdem mit innovativster Streutechnologie ausgestattet. Der in die Streustation integrierte Formator P ist eine Kombination aus einem segmentierten Scalper und einem Dieffensor. Diese neue Technik im Bereich Streuung verspricht extrem hohe Streugenauigkeiten. Das Herz der Anlage ist die neue kontinuierliche Presse CPS+ mit einer Länge von 34,5 m und einer Breite von 2400 mm. Der sehr flexibel einstellbare Einlauf sowie die optimale Druckverteilung in der Presse sind die entscheidenden Merkmale, welche überragende Plattentoleranzen ermöglichen. Bei der Automatisierung setzt Dieffenbacher auf modernste Technik von Siemens (S7-1500 mit TIA-Portal) und rüstet seit 2013 als bislang einziger Anlagenbauer im Bereich Holzwerkstoffe seine Projekte standardmäßig mit dieser zukunftssicheren Automatisierungslösung aus. (Quelle: Dieffenbacher Industriemarketing (DIM) - 03/2016)

     

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    News
    news-531 Mon, 14 Mar 2016 10:31:00 +0100 BayWa steigert EBIT durch internationales Geschäft und will Dividende weiter erhöhen http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/baywa-steigert-ebit-durch-internationales-geschaeft-und-will-dividende-weiter-erhoehen.html Die BayWa AG konnte im Geschäftsjahr 2015 wieder von ihren internationalen Aktivitäten profitieren und das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) im Vergleich zum Vorjahr steigern. Dazu trug insbesondere der Bereich ....

     

     

    Die BayWa AG konnte im Geschäftsjahr 2015 wieder von ihren internationalen Aktivitäten profitieren und das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) im Vergleich zum Vorjahr steigern. Dazu trug insbesondere der Bereich erneuerbare Energien mit einem sehr starken zweiten Halbjahr bei.

    Dies wirkt sich positiv auf die vorläufigen Jahreszahlen des internationalen Handels- und Dienstleistungskonzerns aus: Der Konzern erzielte im Jahr 2015 ein EBIT in Höhe von 158,1 Mio. Euro. Der Umsatz lag im Geschäftsjahr 2015 bei 14,9 Mrd. Euro und damit leicht unter dem Vorjahr. Dieser Rückgang ist vor allem auf die stark gesunkenen Rohstoffpreise im Agrar- und Energiesektor zurückzuführen.

    Im Berichtsjahr 2015 hat das schwierige Marktumfeld im Agrarhandel aufgrund niedriger Erzeugerpreise und schwacher Abgabebereitschaft der inländischen Landwirte das Ergebnis im Segment Agrar belastet. Von den damit verbundenen Auswirkungen waren große Teile der Agrarbranche in Deutschland betroffen. „Die BayWa konnte jedoch durch ihre gute Positionierung im internationalen Agrargeschäft diese Entwicklung zu einem Teil ausgleichen“, unterstrich der Vorstandsvorsitzende der BayWa AG, Klaus Josef Lutz, die internationale Ausrichtung des Konzerns. Dies belegt auch die sehr gute Entwicklung des Geschäfts mit erneuerbaren Energien. „Durch vorwiegend internationale Projektverkäufe im zweiten Halbjahr hat dieser Bereich ganz erheblich zum verbesserten Konzernergebnis 2015 beigetragen“, so der Vorstandsvorsitzende weiter.

    Lutz kündigte außerdem an, dass der Vorstand der BayWa AG im Sinne der kontinuierlichen Dividendenentwicklung gegenüber dem Aufsichtsrat auch für 2015 wieder eine Erhöhung der Dividende vorschlagen wird: Von 0,80 Euro auf 0,85 Euro pro Aktie. Dies entspräche einer Erhöhung um 6,3 Prozent. Seit 2009 hätte sich die Dividende damit mehr als verdoppelt. Die ausführlichen Zahlen veröffentlicht die BayWa AG mit der Bilanz am 31. März 2016. (Quelle: BayWa AG - 03/2016)

     

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    news-530 Sun, 13 Mar 2016 13:13:00 +0100 Deutschland: Möbelexporte überschreiten Schwelle von 10 Mrd. Euro http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/deutschland-moebelexporte-ueberschreiten-schwelle-von-10-mrd-euro.html Im Jahr 2015 wurden weltweit mehr Möbel aus Deutschland verkauft als jemals zuvor. Die deutschen Möbelausfuhren sind im Vergleich zum Vorjahr um ....

     

     

    • 2015 wurden weltweit mehr Möbel aus Deutschland verkauft als jemals zuvor


    Im Jahr 2015 wurden weltweit mehr Möbel aus Deutschland verkauft als jemals zuvor. Die deutschen Möbelausfuhren sind im Vergleich zum Vorjahr um 6,6 Prozent auf 10,1 Mrd. € gestiegen.

    Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie, wertet dies als besonderen Erfolg für die Branche: „Damit wurde 2015 erstmals die Schwelle von 10 Mrd. € überschritten. Insbesondere in den Märkten außerhalb der Eurozone stieg die Nachfrage nach deutschen Möbeln im vergangenen Jahr kräftig an. So konnten wir in die USA 25,6 Prozent, nach Großbritannien 10,3 Prozent und in die Schweiz 9 Prozent mehr absetzen“, so Klaas.

    Neben dem weltweit hohen Ansehen der Produkte „Made in Germany“ half dabei auch der niedrige Eurokurs, der im Vergleich zum Vorjahr gegenüber dem Dollar an Wert verloren hat. Aber auch in den wichtigen Absatzmärkten innerhalb der Eurozone konnten die deutschen Hersteller ihre Verkäufe zum Teil deutlich steigern. In Frankreich als traditionell stärkstem Zielmarkt der Branche wurden 2015 nach Jahren des Rückgangs erstmals wieder 0,4 Prozent mehr Waren abgesetzt als im Vorjahr. Auch nach Österreich (+ 1,9 Prozent) und nach Holland (+ 6,9 Prozent) konnte die heimische Industrie mehr Möbel verkaufen. Mit einem Plus von 26,2 Prozent zum Vorjahr war das Exportwachstum in Spanien, wo sich die Wirtschaft zunehmend von der langjährigen Krise erholt, besonders hoch. (Quelle: Verband der Deutschen Möbelindustrie - 03/2016)

     

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    news-529 Fri, 11 Mar 2016 19:26:00 +0100 Personalia: Dieffenbacher erweitert Geschäftsführung und passt Führungsstruktur an http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-dieffenbacher-erweitert-geschaeftsfuehrung-und-passt-fuehrungsstruktur-an.html Dieffenbacher trägt dem internationalen Wachstum des Unternehmens Rechnung und vergrößert die Geschäftsführung. Neben den beiden bisherigen Geschäftsführern Wolf-Gerd Dieffenbacher und Dr. Günter Kuhn gehören nun auch ....

     

     

    • Reaktion auf Wachstum und Weichenstellung für die Zukunft

    Dieffenbacher trägt dem internationalen Wachstum des Unternehmens Rechnung und vergrößert die Geschäftsführung. Neben den beiden bisherigen Geschäftsführern Wolf-Gerd Dieffenbacher und Dr. Günter Kuhn gehören nun auch Christian Dieffenbacher und Volker Kitzelmann zum Kreis der Geschäftsführer für das Gesamtunternehmen. Der Eintritt von Christian Dieffenbacher in die Geschäftsführung stellt somit auch Dieffenbachers Zukunft als familiengeführtes Unternehmen sicher. Insgesamt erleichtert die Erweiterung den konsequent geplanten Generationenwechsel.

    Christian Dieffenbacher, bislang Mitglied der Business-Unit-Leitung Wood, übernimmt nun in der Geschäftsführung die Verantwortung für die Business Unit Wood, den Einkauf, die Prozess- und Informationstechnologie sowie das Marketing. Daneben fällt auch die Ausrichtung der chinesischen Tochterunternehmen in seinen Verantwortungsbereich. Volker Kitzelmann, bisher Leiter der Business Unit Wood, übernimmt als CFO gruppenweit die Verantwortung für die Ressorts Finanzen und Controlling, Revision, Recht, Personal und die Logistik. CEO und Sprecher der Geschäftsführung  ist Wolf-Gerd Dieffenbacher, der darüber hinaus auch für die Business Unit Composites zuständig ist. Als technischer Geschäftsführer ist Dr. Günter Kuhn verantwortlich für Technologie in allen Geschäftsbereichen. Außerdem gehören der Bereich Automation, die weltweite Fertigung und der neue Geschäftsbereich Recycling zu seinem Ressort.

    Ebenso wurde die Leitung der Business Unit Wood neu organisiert. Neuer Leiter der Business Unit Wood ist Bernd Bielfeldt, der darüber hinaus die Bereiche Vertrieb, Technologie und Projektabwicklung innerhalb der Business Unit führt. Stellvertretender Leiter ist Stefan Zipf, der die Bereiche Produktentwicklung und Konstruktion, After Sales sowie Umbauten und  Modernisierungen verantwortet. (Quelle: Dieffenbacher Industriemarketing GmbH - 03/2016)

     

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    news-528 Fri, 11 Mar 2016 11:57:00 +0100 EUROBAUSTOFF vermittelt Beratungskompetenz in Holzbau http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/eurobaustoff-vermittelt-beratungskompetenz-in-holzbau.html Auch in diesem Jahr konnte die Kooperation EUROBAUSTOFF Nachwuchskräfte für eine vielversprechende und praxisnahe Weiterbildung im Bereich Holz ....

     

     

    Auch in diesem Jahr konnte die Kooperation EUROBAUSTOFF Nachwuchskräfte für eine vielversprechende und praxisnahe Weiterbildung im Bereich Holz gewinnen.

    Zehn Teilnehmer hatten sich für Ende Februar zum Schulungsseminar angemeldet, um am Ende der arbeitsintensiven Woche als Fachberater Holzrahmenbau ausgezeichnet zu werden. EUROBAUSTOFF führt dieses Seminar zusammen mit Trainer Dipl.-Ing. Holger Meyer im Rahmen des Aus- und Weiterbildungsprogramms seit mehreren Jahren erfolgreich durch. Konstant hohe Anmeldezahlen sprechen für die Relevanz des Angebots: Es entspricht der anhaltenden Marktsituation im Holzbau und ist natürlich auch auf die deutlichen Umsatzsteigerungen im Bereich Holz bei bestehender Anzahl an Gesellschaftern innerhalb der EUROBAUSTOFF zurückzuführen.

    Vor Holger Meyer stehen begabte Vertriebler mit mehr oder weniger Praxiserfahrung im Holzbau. Doch schnell lassen sich die Teilnehmer aller branchenrelevanten Berufe von Holger Meyer begeistern, ob dieser über die Montage bei unebener Sohlplatte und den Verkauf von entsprechend hilfreichen Produkten aus dem Fachhandel referiert oder ihnen Hilfestellung im praktischen Teil des Seminars gibt. Meyer hat sein Handwerk von der Pike an gelernt und er versteht es, sein Knowhow an den Mann oder die Frau zu bringen. Dass er bei aller Lehre und Theorie die Zwänge des beruflichen Alltags durchaus zu berücksichtigen weiß, macht ihn erst recht zu einem gefragten Profi, von dem die Pragmatiker etwas lernen wollen. Dank seiner selbst gezimmerten Schautafel und dem Holzbau-Modell werden auch kompliziert anmutende Konstruktionen und Aufbauten nachvollziehbar.

    Der Seminarteilnehmer lernt Detail für Detail in kleinen Schritten zu bauen und nimmt gleichzeitig eine Argumentationshilfe nach der anderen für den Verkauf auf. Und so klappt es dann auch im praktischen Teil fast auf Anhieb mit den Übungen zum Thema Innenausbau – Arbeiten mit Installationen. Nach einer Woche hat das Team gemeinsam einiges vorzuweisen, an Kenntnissen und Holzrahmenbauten.

    Mehrwert für den Fachhandel, Mehrwert für den Kunden und ein sehr bemerkenswerter Vorsprung im Wettbewerb um gute Fachkräfte. Davon profitieren seit Ende Februar zehn weitere Fachhändler der EUROBAUSTOFF, die auf ihre zertifizierten Fachberater bauen – auch beim Thema Holz. (Quelle: EUROBAUSTOFF Handelsgesellschaft mbH & Co. KG - 03/2016)

     

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    news-527 Mon, 07 Mar 2016 14:45:00 +0100 Deutschland: Holzindustrie wuchs im vergangenen Jahr um 3,1 Prozent http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/deutschland-holzindustrie-wuchs-im-vergangenen-jahr-um-31-prozent.html Nach einem Umsatzanstieg von 2,8 Prozent im Jahr 2014 konnte die deutsche Holzindustrie ihr Wachstum im vergangenen Jahr um 3,1 Prozent steigern. Die Umsätze der 947 Unternehmen summierten ....

     

     

    Nach einem Umsatzanstieg von 2,8 Prozent im Jahr 2014 konnte die deutsche Holzindustrie ihr Wachstum im vergangenen Jahr um 3,1 Prozent steigern. Die Umsätze der 947 Unternehmen summierten sich 2015 auf 34,1 Mrd. € nach 33,1 Mrd. € im Vorjahr. Die Zahl der Beschäftigten blieb mit 148.501 nahezu stabil (-0,4 Prozent). Die Geschäfte im Ausland entwickelten sich nach Angaben des Hauptverbandes der deutschen Holzindustrie mit einem Plus von 4,6 Prozent überdurchschnittlich. Im Inland betrug der Anstieg 2,5 Prozent. Deutliche Anstiege verzeichneten im vergangenen Jahr der baunahe Bereich der Holzindustrie in Höhe von 1,2 Prozent, die Holzwerkstoffindustrie in Höhe von 3,4 Prozent sowie die Möbelindustrie, deren Umsatz um 6,2 Prozent anstieg. (Quelle: Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V. - 03/2016)

     

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    news-524 Mon, 07 Mar 2016 13:45:00 +0100 Deutschland: Baumärkte 2015 auf Erfolgskurs http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/deutschland-baumaerkte-2015-auf-erfolgskurs.html Die Unternehmen des deutschen Baumarkthandels sind auch im Geschäftsjahr 2015 weiter auf Erfolgskurs: Mit einem Gesamtbruttoumsatz von 17,97 Milliarden Euro konnte die Branche im vergangenen Jahr ein Umsatzplus ....

     

     

    • Baumarkthandel in Deutschland erzielt im Geschäftsjahr 2015 Gesamtbruttoumsatz von 17,97 Milliarden Euro und Umsatzwachstum von 2,4 Prozent

    • Marktkonsolidierung beschert Branche Umsatzzuwächse: Zahl der Baumarktstandorte und Gesamtverkaufsfläche steigen

    • Branche auch für das Gesamtjahr 2016 optimistisch, BHB erwartet  für deutschen Baumarkthandel Umsatzwachstum von 1,3 bis 1,5 Prozent

    Die Unternehmen des deutschen Baumarkthandels sind auch im Geschäftsjahr 2015 weiter auf Erfolgskurs: Mit einem Gesamtbruttoumsatz von 17,97 Milliarden Euro konnte die Branche im vergangenen Jahr ein Umsatzplus von 2,4 Prozent erzielen. Auch auf bereinigter bzw. vergleichbarer Verkaufsfläche verzeichnete die Branche mit 0,2 Prozent ein leichtes Wachstum. Die Marktzahlen gab der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten e.V. (BHB) im Rahmen seiner Jahrespressekonferenz am 7. März 2016 in Köln basierend auf aktuellen Marktzahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) bekannt.

    „Das zurückliegende Geschäftsjahr 2015 war ein erfolgreiches Jahr für die deutsche Baumarktbranche, das ganz im Zeichen der Marktkonsolidierung stand“, betont BHB-Hauptgeschäftsführer Dr. Peter Wüst. Der Verband und die Branche könnten sich mit der Marktperformance der Handelsunternehmen zufrieden zeigen, dies umso mehr mit Blick auf die nicht einfachen Rahmenbedingungen des Vorjahres. „Im Nachgang des Marktaustritts der Baumarktgruppe Praktiker 2014 haben die Unternehmen des Baumarkthandels engagiert die sich ihnen stellenden Herausforderungen angenommen, ihre Geschäftsprozesse zukunftsorientiert ausgerichtet und ihre Kunden erfolgreich vom Angebots- und Leistungsportfolio überzeugt. Der Branchenumsatz von rund 18 Milliarden Euro und das Umsatzwachstum von 2,4 Prozent beweisen deutlich, dass die deutsche Bau- und Heimwerkermarktbranche ihre Hausaufgaben gemacht hat“, so Wüst.

    Auch für das laufende Geschäftsjahr 2016 zeigt sich der BHB optimistisch: Der Baumarkthandel werde im Rahmen eines beständigen Verlaufs der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands 2016 ein Umsatzwachstum von 1,3 bis 1,5 Prozent erzielen können, hebt der Sprecher des BHB-Vorstandes Detlef Riesche hervor. Bei flächenbereinigter Betrachtung gehe man von einem Umsatzwachstum von 1,0 Prozent aus. Mit seiner Prognose liegt der Branchenverband damit nahezu auf einer Linie mit den Konjunkturprognosen führender deutscher Wirtschaftsinstitute für das laufende Jahr, die von Wachstumsraten des Bruttoinlandsproduktes in einer Spanne von 1,6 bis 1,9 Prozent ausgehen. Für den DIY-Gesamtmarkt (Bau- und Heimwerkermärkte, Fachhandel und Profiverarbeiter/Handwerk) sehen die Marktforscher von Teipel reasearch & consulting, Köln, ein Umsatzwachstum von 1,7 Prozent als realistisch an. Potenzial für Umsatzzuwächse der Baumarktbranche sieht der BHB besonders auf dem Gebiet des privaten Renovierungs- und Wohnungsbaus sowie in einer stärker prosperierenden Bauwirtschaft: Mögliche Wachstumstreiber seien der nach wie vor starke Privatkonsum der Verbraucher, der getragen werde von einer starken DIY-Mentalität zahlreicher Gesellschaftsbereiche, ebenso wie günstige Zinsen, eine gute Arbeitsmarktsituation, niedrige Finanzierungskosten und eine vorhandene Unsicherheit in Bezug auf alternative Kapitalanlagen. Hinzu kämen steigende staatliche Ausgaben für Asylsuchende in Deutschland und eine aktive Bauwirtschaft, die zusätzlichen Wohnraum schaffen müsse.

    Marktkonsolidierung 2015 beschert Branche Umsatzzuwächse
    2015 stand ganz im Zeichen der Marktkonsolidierung der Baumarktbranche, wie der Blick auf die bundesweite Entwicklung der Zahl der Baumärkte und der Gesamtverkaufsfläche zeigt: So stieg 2015 die Zahl der Baumarktstandorte in Deutschland und die Gesamtverkaufsfläche erstmals seit Jahren wieder an: Zum 1. Januar 2016 zählte die Gesellschaft für Markt- und Betriebsanalyse (Gemaba) bundesweit 2134 Baumärkte mit einer Gesamtverkaufsfläche von 13,30 Millionen Quadratmetern. Zum Jahresanfang 2015 waren es noch 2118 Märkte mit einer Gesamtverkaufsfläche von 13,03 Millionen Quadratmetern. Damit stieg die Zahl der Standorte innerhalb des Jahres 2015 um 16, bei einer gleichzeitigen Erweiterung der bundesweiten Verkaufsfläche um 270.000 Quadratmeter. Ursache der steigenden Zahl von Baumarktstandorten 2015 sind insbesondere Wiedereröffnungen ehemaliger Praktiker/Max-Bahr-Standorte durch die aktiven Baumarkthändler. Bei den Neueröffnungen zeigt sich laut Gemaba ein Trend zur Großfläche: Nahezu ein Drittel aller Standorte (29 Prozent) verfügen über eine Innenverkaufsfläche von mehr als 7500 Quadratmetern (27 Prozent in 2015). „Die aktuelle Entwicklung mit einer steigenden Zahl von Baumarktstandorten und einem Umsatzzuwachs von 2,4 Prozent belegt eindrucksvoll, dass sich die Branche konsolidiert hat und unsere Kunden den Baumarkthandel nach wie vor als einen innovativen, kundenorientierten und zukunftsfähigen Wirtschaftszweig schätzen“, zieht BHB-Vorstandssprecher Riesche mit Blick auf die aktuelle Marktentwicklung ein positives Fazit. Mittelfristig, so prognostiziert der BHB, werde sich die Zahl der Baumärkte auf einem Niveau von etwa 2150 Standorten einpendeln. Insgesamt liege die Baumarktbranche noch immer rund 4,4 Prozent unter dem Umsatzvolumen von 18,80 Milliarden Euro des Jahres 2013, dem Jahr vor dem Marktaustritt der Baumarktgruppe Praktiker/Max-Bahr. „Für die Zukunft gilt es, die Geschäftsprozesse mit Blick auf die Baumarktkunden weiterhin zu optimieren, um verbleibende Umsatzpotenziale der Branche voll auszuschöpfen“, so Riesche.

    2. und 3. Quartal entscheidend für Branchenwachstum 2015
    Mit einem Gesamtbruttoumsatz von 17,97 Milliarden Euro weist die Branche 2015 im Vorjahresvergleich ein Umsatzwachstum von 2,4 Prozent auf. Auch flächenbereinigt konnte der deutsche Baumarkthandel einen Umsatzzuwachs von 0,2 Prozent erzielen. Neben Wieder- oder Neueröffnungen zahlreicher Baumarktstandorte war auch das Wetter 2015 in Deutschland ein bestimmender Faktor dafür, dass Baumarktkunden ihre geplanten Ideen und Projekte umsetzen konnten. Das Jahr 2015 bot jahreszeitlich überwiegend typische Wetterlagen und war insgesamt das zweitwärmste Jahr seit Beginn flächendeckender Messungen in der Bundesrepublik: Nur die Monate September und Oktober blieben unter den Durchschnittstemperaturwerten der Vorjahre. Dabei waren insbesondere die umsatzstarken Quartale 2 und 3 für das gute Branchenergebnis verantwortlich: Im 2. Quartal erzielte der deutsche Baumarkthandel mit einem Gesamtbruttoumsatz von 5,45 Milliarden Euro im Vorjahresvergleich ein deutliches Umsatzplus von 6,0 Prozent. Im 3. Quartal beförderte auch die gute Wetterlage im Juli und der ersten Hälfte des Augusts mit Rekordhitze und geringen Niederschlägen die Nachfrage der Baumarktkunden, so dass die Baumarktunternehmen im Juli (1,61 Milliarden Euro, +10,2 Prozent) und August (1,51 Milliarden Euro, +2,5 Prozent) nochmals zum Teil deutliche Umsatzzuwächse erzielen konnten. Insgesamt konnte der Baumarkthandel das 3. Quartal bei einem Gesamtbruttoumsatz von 4,52 Milliarden Euro mit einem Umsatzplus von 4,6 Prozent abschließen. Damit konnte die Branche den verhaltenen Jahresstart des 1. Quartals (Gesamtbruttoumsatz 3,86 Milliarden Euro/ -3,7 Prozent) deutlich kompensieren. Und auch im 4. Quartal (4,14 Gesamtumsatz/+1,3 Prozent) hielt die Branche die erfolgreiche Umsatzentwicklung aufrecht. Die umsatzstärksten Monate des Jahres waren April (1,90 Milliarden Euro), Mai (1,88 Milliarden Euro) und Juni (1,66 Milliarden Euro).

    Gartensortimente sind 2015 Wachstumstreiber
    Beim Blick auf die Sortimentsentwicklungen im Gesamtjahr erzielten die deutschen Bau- und Heimwerkermärkte 2015 die höchsten Umsätze laut GfK-Total-Store-Report mit den Sortimenten Bauchemie/Baumaterial (1,71 Mrd. Euro), Sanitär/Heizung (1,70 Mrd. Euro), Elektro (1,29 Mrd. Euro) und Anstrichmitteln/Malerzubehör (1,26 Mrd. Euro). Die Gesamtheit aller Gartensortimente, bestehend aus den Warengruppen Gartenausstattung (1,18 Mrd. Euro), Gartenmöbel (359,8 Mio. Euro), Gartengeräte/Be- und Entwässerung (963,6 Mio. Euro), Lebend Grün (931,0 Mio. Euro) und Gartenchemie/Erden/Saatgut (580,0 Mio. Euro), erzielte einen Umsatz von 4,02 Milliarden Euro und damit 22,4 Prozent des gesamten Jahresumsatzes.

    Betrachtet man die Sortimentsentwicklung im Vorjahresvergleich, zeigten sich 2015 besonders die Gartensortimente als Umsatzbringer – und dies trotz des verhaltenen Jahresstarts. Besonders die Warengruppen Gartenmöbel (+12,2 Prozent), Gartengeräte/Be- und Entwässerung (+6,7 Prozent) und Gartenausstattung (+6,5 Prozent) erzielten deutliche Umsatzzuwächse. Auch die Warengruppe Technik  / Büro / Unterhaltung (+7,0 Prozent), Automotive (+5,1 Prozent), Werkzeuge / Maschinen / Werkstattausstattung (+3,4 Prozent) und Eisenwaren / Sicherungstechnik (+3,2 Prozent) erzielten Mehrumsätze. Zu Umsatzrückgängen kam es hingegen in den Warengruppen Anstrichmittel / Malerzubehör (-1,6 Prozent), Möbel (-1,2 Prozent) und Freizeit / Saisonwaren (-1,1 Prozent).

    E-Commerce-Umsätze steigen 2015 um 10,5 Prozent
    Der Trend zum E-Commerce ist auch bei den Heimwerkern und Hobbygärtnern ungebrochen: 2015 setzten der stationäre Handel, der Versandhandel und die Pure Player in Deutschland nach Angaben der Marktforscher Teipel research & consulting 2,24 Milliarden Euro mit DIY-Sortimenten um. Das ist eine Steigerung gegenüber 2014 um 10,5 Prozent. Dabei lagen die Produkte des Heimwerkersortiments in der Gunst der Kunden mit einem Gesamtjahresumsatz von 1,51 Milliarden Euro klar vor den Artikeln des Gartensortiments (597 Mio. Euro) und Baustoffen/Baumaterialien (136 Mio. Euro). Allerdings ist der Anteil der E-Commerce-Umsätze am gesamten Marktvolumen des DIY-Kernmarktes (Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte und Kleinbetriebsformern: 43,8 Milliarden Euro) mit 5,3 Prozent verglichen mit anderen Branchen weiterhin gering. Und auch im laufenden Geschäftsjahr 2016 erwarten die Marktforscher einen Zuwachs der E-Commerce-Umsätze im DIY-Sektor um rund 8 Prozent auf 2,42 Milliarden Euro. Bis 2020 geht der BHB von einem weiteren Anstieg der Onlineumsätze im DIY-Sektor auf rund 10 Prozent des Umsatzes aus.

    „Der Baumarkthandel schafft es derzeit, seine Stärken weiter ausbauen und dabei die Wünsche seiner Kunden zu bedienen“, betont der stellvertretende BHB-Vorstandssprecher Kai Kächelein. „Das gelingt auch durch den Aufbau neuer ansprechender Onlineangebote als notwendige Ergänzung der eigenen Kernkompetenzen, der Kundenansprache im stationären Handel vor Ort.“ Seamless-Commerce sei heute das zentrale Ziel aller Unternehmen. „Unsere Kunden erwarten ein ganzheitliches Angebot, sie wollen ihre Informations- und Kaufprozesse zeitlich und räumlich flexibel gestalten können, das zeigen nicht zuletzt die aktuellen Entwicklungen im Bereich Mobile-Commerce. Die Zukunft wird dem integrierten Omnichannel-Retailer gehören, dies gilt auch für uns in der Baumarktbranche.“ Heute und in Zukunft gelte es, die neuen Möglichkeiten der digitalen Welt entsprechend zu nutzen, Online- wie Offlineangebote wertsteigernd zu verbinden und für die eigenen Kunden ein attraktives Gesamtpaket zu schnüren, so Kächelein. „Mit neuen In-Store-Technologien und multimedialer Warenpräsentation und Produkterläuterungen online, aber auch in den Märkten vor Ort und über Mobile-Devices können Beratungs- und Serviceangebote im Sinne unserer Kunden ausgebaut werden, ebenso wie durch den Ausbau intelligenter Logistiklösungen wie Click-and-collect oder Home-Delivery-Services.“ (Quelle: BHB - Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten e.V. - 03/2016)

     

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    news-526 Mon, 07 Mar 2016 13:53:00 +0100 Schweiz: Baumärkte bestätigen 2015 Vorjahresergebnis knapp http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/schweiz-baumaerkte-bestaetigen-2015-vorjahresergebnis-knapp.html Die Unternehmen des schweizer Baumarkthandels haben im Geschäftsjahr 2015 das Branchenergebnis des Vorjahres knapp bestätigt: Mit einem Gesamtbruttoumsatz von ....

     

     

    • Baumarkthandel in der Schweiz erzielt im Geschäftsjahr 2015 mit einem Gesamtbruttoumsatz von 2,32 Milliarden Franken geringen Umsatzrückgang von 0,2 Prozent

    • Branche dennoch für das Gesamtjahr 2016 optimistisch, BHB erwartet für schweizer Baumarkthandel Umsatzwachstum von 1,0 Prozent


    Die Unternehmen des schweizer Baumarkthandels haben im Geschäftsjahr 2015 das Branchenergebnis des Vorjahres knapp bestätigt: Mit einem Gesamtbruttoumsatz von 2,32 Milliarden Franken lag die Branche mit einem Umsatzrückgang von 0,2 Prozent nur knapp unter dem Ergebnis von 2014. Die Marktzahlen gab der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten e.V. (BHB) im Rahmen seiner Jahrespressekonferenz am 7. März 2016 in Köln basierend auf aktuellen Marktzahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) bekannt.

    Die höchsten Gesamtjahresumsätze erzielten die Bau- und Heimwerkermärkte mit den Gartensortimenten (521,8 Mio. Franken), mit Werkzeugen/Maschinen (190,1 Mio. Franken), Wand/Boden-Sortimenten (Anstrichmittel, Bodenbeläge, Malerzubehör, Wandverkleidung: 186,8 Mio. Franken) sowie mit Bauelementen/Bauchemie/Baumaterial (171,8 Mio. Franken). Betrachtet man die Sortimentsentwicklung im Vorjahresvergleich, zeigten sich 2015 Umsatzzuwächse  bei den Haushaltswaren/Hausrat (+2,1 Prozent), den Gartensortimenten (+1,0 Prozent) und im Bereich Elektro (+0,4 Prozent). In den übrigen Sortimentsbereichen musste die Branche Umsatzrückgänge hinnehmen, etwa im Bereich Bauelemente/Bauchemie/Baumaterial (-3,2 Prozent), Wohnen/Dekoration (-2,7 Prozent) oder bei Wand- und Boden-Sortimenten (-2,5 Prozent).

    Insgesamt sind dem Detailhandel 2015 rund 10,7 Milliarden Franken durch den Einkaufstourismus entgangen, wie eine aktuelle Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) Schweiz im Auftrag der Interessengemeinschaft Detailhandel (IG DHS) zeigt. Die Auslandseinkäufe beschränkten sich auch nicht nur auf Grenzregionen – mit durchschnittlich zurückgelegten 76 Kilometern für jede gezielte Einkaufstour nähmen die Schweizer auch lange Wege in Kauf, so die GfK. Mehr als die Hälfte der Schweizer Haushalte kauften mindestens einmal pro Monat im Ausland ein. Den größten Anteil an den Auslandseinkäufen im stationären Handel machen dabei Nahrungsmittel sowie Near-Food-Produkte wie Körperpflege-, Haushalts- und Hygieneartikel aus. An nächster Stelle folgten Bekleidung und Schuhe, Sport, Wohnen und Spielwaren. Der Preis ist für die Schweizer das wichtigste Argument, um im Ausland einzukaufen. Der vorteilhafte Wechselkurs ermögliche es, mit dem gleichen Budget deutlich mehr an Waren zu erhalten. Ein weiterer Grund seien die im Ausland oftmals weniger restriktiven Ladenöffnungszeiten.

    Für das laufende Geschäftsjahr 2016 erwartet das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) eine langsame Belebung der schweizer Konjunktur: Die Expertengruppe des Bundes geht in ihrer aktuellen Konjunkturprognose von einer graduellen Beschleunigung des Wirtschaftswachstums der Schweiz von 1,5 Prozent in 2016 auf 1,9 Prozent in 2017 aus, dies vor dem Hintergrund der deutlichen Wachstumsabkühlung in 2015, die maßgeblich auf die Frankenaufwertung von Mitte Januar zurückginge. Dämpfende Effekte hätten zudem die schwächere Expansion des Welthandels und die nachlassende Dynamik der Inlandkonjunktur. Angesichts erwarteter leichter Verbesserungen der internationalen Konjunktur für 2016/2017 sieht die Expertengruppe aber für 2016 ein Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent. Mit Blick auf das kommende Geschäftsjahr zeigen sich der BHB und die Branche verhalten optimistisch, man gehe von einem Wachstum von 1,0 Prozent aus, so der Branchenverband. (Quelle: BHB - Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten e.V. - 03/2016)

     

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    news-525 Mon, 07 Mar 2016 13:51:00 +0100 Österreich: Baumarkthandel kann 2015 Umsätze steigern http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/oesterreich-baumarkthandel-kann-2015-umsaetze-steigern.html Der Baumarkthandel in Österreich kann im Geschäftsjahr 2015 an die Branchenentwicklung des Vorjahres anschließen. Mit einem Gesamtbruttoumsatz von ....

     

     

     

    • Baumarkthandel in Österreich erzielt im Geschäftsjahr 2015 mit einem Gesamtbruttoumsatz von 2,41 Milliarden Euro Umsatzwachstum von 0,7 Prozent

    • Branche bleibt für das Jahr 2016 optimistisch, BHB erwartet für österreichischen Baumarkthandel Umsatzwachstum von 1,0 bis 1,3 Prozent


    Der Baumarkthandel in Österreich kann im Geschäftsjahr 2015 an die Branchenentwicklung des Vorjahres anschließen. Mit einem Gesamtbruttoumsatz von 2,41 Milliarden Euro erwirtschaftete die Branche im vergangenen Jahr ein Umsatzwachstum von 0,7 Prozent, auf bereinigter bzw. vergleichbarer Verkaufsfläche ein Umsatzplus von 2,6 Prozent. Die Marktzahlen gab der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten e.V. (BHB) im Rahmen seiner Jahrespressekonferenz am 7. März 2016 in Köln basierend auf aktuellen Marktzahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) bekannt.

    Dabei war das Geschäftsjahr der Branche durch den Verkauf der finanziell angeschlagenen Standorte der Baumax AG geprägt, der formal zum Jahresende 2015 abgeschlossen wurde. Das Immobilienunternehmen Supernova erwarb insgesamt 56 österreichische Baumax-Immobilien, die seit November 2015 durch die Baumarktunternehmen Obi (49 Standorte), Hagebau (sechs Standorte) und Hornbach (ein Standort) betrieben werden. Die weiteren Märkte wurden geschlossen.

    Dabei erzielten die Bau- und Heimwerkermärkte die höchsten Gesamtjahresumsätze mit den Sortimenten Bauchemie/Baumaterial (334,0 Mio. Euro), Sanitär/Heizung (219,7 Mio. Euro), Haushaltswaren (161,1 Mio. Euro) sowie Gartenausstattung (157,7 Mio. Euro) und Werkzeuge/Maschinen (152,5 Mio. Euro). Wachstumstreiber 2015 waren besonders die Gartensortimente: Im zweitwärmsten Jahr der rund 250-jährigen Messgeschichte mit überdurchschnittlich viel Sonne und geringen Niederschlägen erzielten die Warengruppen Gartenmöbel (+7,0 Prozent), Gartenchemie/Erden/Saatgut (+3,1 Prozent), Gartenausstattung (+2,4 Prozent), Gartengeräte/Be- und Entwässerung (+ 2,0 Prozent) und Lebend Grün (+1,3 Prozent) zum Teil deutliche Umsatzsteigerungen. Auch die Warengruppen Eisenwaren/Sicherungstechnik (+6,0 Prozent), Automotive (+5,4 Prozent) und Holz (+4,2 Prozent) trugen entscheidend zum Branchenwachstum bei. Zu deutlichen Umsatzrückgängen kam es hingegen in den Warengruppen Freizeit/Saisonwaren (-5,7 Prozent), Bauelemente (-5,6 Prozent) und Anstrichmittel/Malerzubehör (- 3,7 Prozent).

    Für das laufende Geschäftsjahr 2016 zeigt sich die Branche verhalten optimistisch. Das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) erwartet einen Anstieg des Bruttoinlandsproduktes um 1,7 Prozent. Trotz einer geringen Grunddynamik der Konjunktur dürfte die Wirtschaft wachsen, so das WIFO. Die heimische Nachfrage werde von einem verstärkten Konsum profitieren, der auch aus erhöhten Investitionen für die Grundversorgung für Asylsuchende resultiere und so eine Steigerung des privaten und öffentlichen Konsums nach sich ziehe. Auch die Anfang 2016 in Kraft getretene Steuerreform entlaste die Einkommen der Privathaushalte und habe einen positiven Effekt auf die Konsumausgaben. Die Bauwirtschaft entwickele sich hingegen weiter schwach. Vor diesem Hintergrund zeigen sich der BHB und die Branche verhalten optimistisch, man gehe von einem Wachstum von 1,0 bis 1,3 Prozent aus, so der Branchenverband. (Quelle: BHB - Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten e.V. - 03/2016)

     

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    news-523 Thu, 03 Mar 2016 17:46:00 +0100 NRW: Naturschutzgesetz weitgehend unverändert http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/nrw-naturschutzgesetz-weitgehend-unveraendert.html Das geplante Landesnaturschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen stößt auch nach seiner Überarbeitung auf heftige Kritik bei der Holzindustrie. Der Gesetzesentwurf klammere die regionale Wirtschaft weiterhin komplett aus, kritisieren ....

     

     

    Das geplante Landesnaturschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen stößt auch nach seiner Überarbeitung auf heftige Kritik bei der Holzindustrie. Der Gesetzesentwurf klammere die regionale Wirtschaft weiterhin komplett aus, kritisieren neben Hans-Georg Pieper von der Initiative „Holz und Arbeit in NRW“ auch die betroffenen Verbände: die Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher e. V. (AGR) und der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e. V. (DeSH).

    „Für Pieper-Holz gehe ich von langfristig weitreichenden Folgen aus, wenn der Entwurf so in Kraft tritt. Nutzungseinschränkungen auf breiter Fläche stellen nicht nur uns, sondern die gesamte Holzbranche vor große Probleme bei der Rohstoffversorgung“, so Hans-Georg Pieper, Geschäftsführer Pieper-Holz GmbH. „Wir beschäftigen 120 Mitarbeiter und beziehen seit über 65 Jahren unser Holz aus den hervorragend und nachhaltig bewirtschafteten Wäldern im Umkreis. Ich fürchte, wenn sich diese Entwicklung fortsetzt, müssen wir zu erhöhten Preisen Holz importieren und dann gehen nicht nur bei uns Arbeitsplätze verloren.“ Pieper leitet nicht nur das Unternehmen in Olsberg, sondern ist zudem Sprecher der Initiative „Holz und Arbeit in NRW“. Die Holzindustrie ist ein zentraler Wirtschaftsfaktor im Bundesland: Die Unternehmen, deren Existenz von der Be- und Verarbeitung von Holz direkt oder indirekt abhängt, erwirtschaften jährlich einen Umsatz von ca. 38 Milliarden Euro.

    „Die Bedenken der Unternehmen des ländlichen Raums sind bei der Regierung offenbar auf taube Ohren gestoßen“, erklärt DeSH-Generalsekretär Lars Schmidt. Die im Rahmen der Verbändeanhörung vorgetragenen Einwände der Holzindustrie hätte kaum Berücksichtigung in der Novelle erfahren: „In zentralen Punkten bleibt der Entwurf ein Schlag ins Gesicht der nachhaltigen, umwelt- und klimafreundlichen Wirtschaftszweige.“ Waldbesitzer sowie die Akteure von Forst- und Holz würden mit massiven staatlichen Eingriffen wie Stilllegungen, Bewirtschaftungsreglementierungen, Informationspflicht und Enteignungsszenarien konfrontiert. Der jahrzehntelangen guten fachlichen Praxis eines integrativen Naturschutzes werde kaum Anerkennung und Vertrauen entgegengebracht. Das einseitige Mitspracherecht und die Privilegien von Naturschutzorganisationen würden von einer offensichtlichen Ungleichbehandlung zeugen.

    Die Politik folge mit dem Landesnaturschutzgesetz den unfundierten Forderungen der Naturschutzverbände, meint auch Dr. Denny Ohnesorge von der AGR. Der studierte Forstwirt bemängelt vor allem die weiterhin verankerte Ausweitung der Biotopfläche von zehn auf 15 Prozent der Landesfläche: „Zum Schutz der Biodiversität ist diese Maßnahme fachlich nicht nachvollziehbar.“ Weiträumige Stilllegungen würden nicht automatisch zu einer größeren Artenvielfalt führen. Aktuelle Untersuchungen zeigen gar das Gegenteil. „Die Politik misst Biodiversität aber leider nach wie vor in Quadratmetern“, so Ohnesorge. Für die Volkswirtschaft hätte dies weitreichende Folgen. Nutzungseinschränkungen auf breiter Fläche stellen die Holzbranche vor existenzielle Probleme bei der Rohstoffversorgung. Mit Blick auf die Energiewende und die wachsende stoffliche und energetische Nutzung von Holz werde sich die Situation in den kommenden Jahren weiter verschärfen. Die Idee einer 'Grünen Industrie' bliebe unter diesen politischen Vorzeichen ein Wunsch, so Ohnesorge.

    Hintergrund
    Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat am 17. Februar 2016 den Entwurf des neuen Landes-Naturschutzgesetzes (LNatSchG) zur weiteren parlamentarischen Beratung und Verabschiedung an den Landtag übersandt. In einer vorangegangenen Verbändeanhörung hatten DeSH und AGR eine gemeinsame Stellungnahme zu den Plänen verfasst. (Quelle: Deutsche Säge- und Holzindustrie - 03/2016)

     

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    News Holzmobilisierung Holzmarktberichte Timber-Europe.com
    news-522 Thu, 03 Mar 2016 12:02:00 +0100 Personalia: Veränderungen im Vorstand der Pfleiderer Grajewo S.A. http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-veraenderungen-im-vorstand-der-pfleiderer-grajewo-sa.html Pfleiderer Grajewo S.A., einer der führenden Holzwerkstoffhersteller in Europa, hat Veränderungen im Vorstand bekannt gegeben. Der neu formierte Aufsichtsrat der Gesellschaft hat gestern auf seiner konstituierenden Sitzung unter anderem die Besetzung ....

     

     

    • Aufsichtsrat passt Besetzung des Vorstands an die neue Struktur einer integrierten Unternehmensgruppe an

    Pfleiderer Grajewo S.A., einer der führenden Holzwerkstoffhersteller in Europa, hat Veränderungen im Vorstand bekannt gegeben. Der neu formierte Aufsichtsrat der Gesellschaft hat gestern auf seiner konstituierenden Sitzung unter anderem die Besetzung des Vorstands an die neue Struktur des Konzerns angepasst.

    Richard Mayer, bisher Aufsichtsrat der Pfleiderer Grajewo S.A., ist zum Finanzvorstand (CFO) bestellt worden und in dieser Funktion für die Bereiche Treasury, Konzern-Rechnungswesen und -controlling, Compliance und Recht verantwortlich.

    Der bisherige CFO von Pfleiderer Grajewo, Rafa? Karcz, wurde zum Chief Administration Officer (CAO) mit der Zuständigkeit für das operative Controlling und Accounting sowie die Bereiche Supply Chain und IT bestellt.

    Der bisherige Vertriebsvorstand Dariusz Tomaszewski wird Managing Director Industry Sales für Osteuropa und wird dabei insbesondere die Möbelindustrie betreuen. Zugleich fungiert er als Stellvertreter des Vertriebsleiters Rainer Zumholte mit der Zuständigkeit für die europäischen Kernmärkte von Pfleiderer. Herr Tomaszewski ist ebenso weiterhin Managing Director von Prospan S.A. und Pfleiderer MDF Sp. z o.o.

    Über diese Veränderungen hinaus bleibt der Vorstand unverändert. Michael Wolff fungiert als Vorstandsvorsitzender (CEO) und ist insbesondere für die strategische Planung und das Personalwesen zuständig. Dr. Gerd Schubert verantwortet als Chief Operation Officer (COO) die Bereiche Produktion und Einkauf, Wojciech G?tkiewicz bleibt Vorstand für Marketing, Sales sowie Research & Development.

    Michael Wolff, Vorstandsvorsitzender der Pfleiderer Grajewo S.A.: „Mit der Komplettierung des Vorstands verfügt unser Unternehmen nun über eine erfahrene Führungsmannschaft, die aktiv das profitable und nachhaltige Wachstum der neu integrierten Pfleiderer-Gruppe gestalten wird.“ (Quelle: Pfleiderer Holzwerkstoffe GmbH - 03/2016)

     

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    News Job News
    news-521 Tue, 01 Mar 2016 14:15:00 +0100 Personalia: Thomas Obendrauf als neuer Finanzvorstand der Lenzing AG gestartet http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-thomas-obendrauf-als-neuer-finanzvorstand-der-lenzing-ag-gestartet.html Mag. Thomas Obendrauf, MBA startete mit 1. März 2016 als Finanzvorstand der Lenzing AG. Er komplettiert damit den dreiköpfigen Vorstand des weltweit führenden Faserherstellers unter CEO ....

     

     

    Mag. Thomas Obendrauf, MBA startete mit 1. März 2016 als Finanzvorstand der Lenzing AG. Er komplettiert damit den dreiköpfigen Vorstand des weltweit führenden Faserherstellers unter CEO Dr. Stefan Doboczky, MBA und CCO Robert van de Kerkhof, MBA.

    Der gebürtige Steirer Thomas Obendrauf studierte Handelswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien und absolvierte ein Executive MBA-Programm an der University of Chicago Booth School of Business. Zudem hat er in Österreich die Prüfung zum Steuerberater und in den USA die zum Certified Public Accountant (Wirtschaftsprüfer) erfolgreich abgelegt.

    Obendrauf war zuvor Finanzvorstand der Wiesenthal Autohandels AG sowie zwölf Jahre als CFO und in verschiedenen Führungspositionen beim Leiterplattenhersteller AT&S AG in Österreich und China tätig. Er verfügt über hervorragendes finanztechnisches Know-how und konnte zudem erhebliche Expertise im Innovationsmanagement in den USA sammeln. Er bringt zudem langjährige operative Management-Erfahrung beim Aufbau und der Optimierung nachhaltiger Geschäftsbeziehungen in Fernost ein.

    Stefan Doboczky: „Wir freuen uns, mit Thomas Obendrauf einen ausgewiesenen Finanz-Experten im Vorstandsteam zu haben. Die Lenzing Gruppe kann zudem von seiner umfassenden Asien-Expertise außerordentlich profitieren.“

    Thomas Obendrauf über seinen Wechsel in den Vorstand der Lenzing AG: „Ich konnte mir in den vergangenen Monaten schon einen sehr guten Überblick über die Lenzing AG verschaffen. Auf die verantwortungsvolle Aufgabe, für ein innovatives Unternehmen wie die Lenzing AG als Finanzvorstand tätig zu sein, freue ich mich sehr. (Quelle: Lenzing AG - 03/2016)

     

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    News Job News
    news-520 Mon, 29 Feb 2016 10:57:00 +0100 Delignit AG: Höchster Umsatz der Firmengeschichte in 2015 http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/delignit-ag-hoechster-umsatz-der-firmengeschichte-in-2015.html Die Delignit AG, eine Tochtergesellschaft der MBB SE und führender Hersteller ökologischer laubholzbasierter Produkte und Systemlösungen, hat sich auch 2015 erfolgreich entwickelt. Der Umsatz stieg nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen um ....

     

     

    • Umsatz um 3,9 Prozent auf 44,4 Mio. Euro gestiegen
    • Konzernergebnis um 7,4 Prozent auf 1,1 Mio. Euro verbessert
    • Zahlung einer unveränderten Dividende von 0,03 Euro je Aktie geplant
    • Positiver Ausblick für 2016

    Die Delignit AG, eine Tochtergesellschaft der MBB SE und führender Hersteller ökologischer laubholzbasierter Produkte und Systemlösungen, hat sich auch 2015 erfolgreich entwickelt. Der Umsatz stieg nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen um 3,9 Prozent auf 44,4 Mio. Euro nach 42,7 Mio. Euro im Vorjahr. Damit wurde der höchste Jahresumsatz der Firmengeschichte erzielt. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, EBITDA, lag mit 3,5 Mio. Euro auf dem Niveau des Vorjahres. Das Konzernergebnis verbesserte sich um 7,4 Prozent auf 1,1 Mio. Euro nach 1,0 Mio. Euro im Vorjahr. Mit einer Eigenkapitalquote von 46,2 Prozent verfügt die Delignit AG weiter über eine solide Finanzausstattung. Aufgrund der guten Geschäftsentwicklung und der stabilen Liquiditätssituation wird der Hauptversammlung die Zahlung einer unveränderten Dividende von 0,03 Euro je Aktie vorgeschlagen.

    Als marktführender Systemanbieter für Laderaumschutz und Ladungssicherung im Bereich leichter Nutzfahrzeuge hat die Delignit AG 2015 sowohl erfreuliche Umsatzzuwächse als auch wichtige Neubeauftragungen verzeichnet. So haben die Produktinnovationen der vergangenen Jahre im Bereich Automotive gemäß der Strategie „mehr Umsatz pro Fahrzeug“ weiter positiv zur Geschäftsentwicklung beigetragen. Zudem konnte die Delignit AG im Geschäftsjahr erstmals einen Serienliefervertrag mit einem ausländischen, namhaften Automobilkonzern schließen. Des Weiteren wurde erstmals eine Serienbeauftragung außerhalb der Europäischen Union gewonnen. Zusammen mit mehreren Folgebeauftragungen im Bereich leichter Nutzfahrzeuge und im PKW-Bereich geht die Delignit AG entsprechend für den Automotive-Bereich von einer Fortsetzung der positiven Geschäftsentwicklung aus. 

    Getragen durch eine vermehrte Ordertätigkeit aus dem internationalen Projektgeschäft sowie den auch im zweiten Halbjahr nochmals deutlich gesteigerten Umsätzen mit Schienenverkehrslösungen, konnte sich der Bereich Technological Applications im zweiten Halbjahr spürbar positiv entwickeln und liegt damit zum Jahresende nur noch rund 5 Prozent hinter dem Vorjahresvergleichswert, nachdem zum Halbjahr noch ein Minus von rund 19 Prozent verzeichnet wurde.

    Die Delignit AG geht für das Gesamtunternehmen im laufenden Jahr von weiter steigenden Umsätzen aus und sieht gute Chancen, den Wachstumspfad in den Folgejahren fortzusetzen. Der Geschäftsbericht 2015 wird ab Ende Mai im Investor Relations-Bereich der Website www.delignit.com zur Verfügung stehen.

    Über die MBB SE:
    Die MBB SE ist ein mittelständisches Familienunternehmen, das seit seiner Gründung im Jahr 1995 durch organisches Wachstum und Kauf von Unternehmen nachhaltig wächst. Kern des Geschäftsmodells ist die langfristige Wertsteigerung der einzelnen Unternehmen und der Gruppe als Ganzes. Seit Anbeginn war das Geschäftsmodell überdurchschnittlich profitabel - substantielles Wachstum und nachhaltige Renditen sind auch zukünftig Ziel der MBB SE. (Quelle: MBB SE - 02/2016)

     

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    News
    news-519 Mon, 29 Feb 2016 10:50:00 +0100 Deutsche Möbelindustrie: Wachstum im vergangenen Jahr um 6,2 Prozent http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/deutsche-moebelindustrie-wachstum-im-vergangenen-jahr-um-62-prozent.html Die deutsche Möbelindustrie blickt auf ein starkes Jahr 2015 zurück. Der Umsatz der heimischen Unternehmen in der mittelständisch strukturierten Branche wuchs um 6,2 Prozent auf ....

     

     

    Die deutsche Möbelindustrie blickt auf ein starkes Jahr 2015 zurück. Der Umsatz der heimischen Unternehmen in der mittelständisch strukturierten Branche wuchs um 6,2 Prozent auf 17,38 Mrd. €. „2015 war für die deutsche Möbelindustrie ein gutes Jahr. Das Umsatzplus und der große Erfolg im Exportgeschäft belegen nachhaltig die starke Stellung deutscher Produzenten am Markt. Allerdings stehen wir mit unverändert hohem Importdruck, teilweise erheblich sinkenden Stückpreisen und den schwierigen Handelsstrukturen in Deutschland weiterhin vor großen Herausforderungen“, so der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der deutschen Möbelindustrie, Dirk-Uwe Klaas. Die erfreuliche Entwicklung liegt deutlich über den Erwartungen der Branche und erreicht fast das Vorkrisenniveau des Jahres 2008. Für das laufende Jahr erwartet der Verband ein weiteres moderates Wachstum von etwa 1 Prozent. Die deutsche Möbelindustrie beschäftigte im Durchschnitt des letzten Jahres 83.747 Menschen in 499 Unternehmen. (Quelle: Verband der Deutschen Möbelindustrie - 02/2016)

     

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    News
    news-518 Thu, 18 Feb 2016 16:23:00 +0100 Dieffenbacher: Greenply bestellt erneut http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/dieffenbacher-greenply-bestellt-erneut.html MDF-Anlage mit längster Presse in Asien - Der indische Holzwerkstoffhersteller Greenply Industries Limited bestellte im Dezember 2015 seine zweite MDF-Anlage. Dieffenbacher baut damit ....

    MDF-Anlage mit längster Presse in AsienDer indische Holzwerkstoffhersteller Greenply Industries Limited bleibt Dieffenbacher als Anlagenlieferant treu und bestellte im Dezember 2015 seine zweite MDF-Anlage. Dieffenbacher baut damit seine führende Position im indischen Markt weiter aus. Greenply betreibt bereits seit 2009 erfolgreich eine MDF-Anlage von Dieffenbacher. Die neue Anlage mit einer  Kapazität von 1.300 m³ pro Tag wird im Chittoor Distrikt im Bundesstaat Andhra Pradesh im Südosten Indiens errichtet. Gefertigt werden HDF/MDF-Platten in einem Dickenspektrum von 2,5 bis 40 mm und einer variablen Breite von 1.830 bis 2.440 mm. Als Rohmaterial werden vorwiegend schnellwachsende Holzarten wie Eukalyptus verwendet. Produktionsstart ist im Herbst 2017 geplant. „Dieffenbacher verfügt unserer Meinung nach über die beste Technologie zur Verarbeitung von Eukalyptus-Holz. Und aufgrund den guten Erfahrungen im ersten Projekt, stand es für uns außer Frage, Dieffenbacher nicht wieder als Lieferant für eine moderne und leistungsfähige Anlage auszuwählen“, erklärt Shobhan Mittal, Jt. Managing Director & CEO von Greenply Industries Limited seine Entscheidung.Der Lieferumfang umfasst einen Fasertrockner und zwei SGF-Sifter, ein Beleimungssystem, die Formstation inklusive Scalper mit Korrekturmodul und die Formstraße, eine kontinuierliche Presse vom Typ CPS 265 - 56, die Endfertigung mit zwei Lukki Lagersystemen, Diagonal-, Besäum- und Aufteilsäge, Schleifstraße und dem Absaugsystem. Mit 56 Meter Länge ist diese CPS die längste kontinuierliche Presse die bisher in Asien verkauft wurde. (Quelle: DIEFFENBACHER GMBH Maschinen- und Anlagenbau - 02/2016)

     

     

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    News Timber-Asia.com
    news-517 Thu, 11 Feb 2016 12:16:00 +0100 DEPV zur Insolvenz von German Pellets: Versorgung mit Holzpellets gesichert http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/depv-zur-insolvenz-von-german-pellets-versorgung-mit-holzpellets-gesichert.html Anlässlich der Insolvenz des Pelletproduzenten German Pellets weist der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e. V. auf die Leistungsfähigkeit der heimischen Branche hin. „Deutschland ist aufgrund seiner großen Holzvorräte und der ....

     

     

    Anlässlich der Insolvenz des Pelletproduzenten German Pellets weist der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e. V. (DEPV) auf die Leistungsfähigkeit der heimischen Branche hin. „Deutschland ist aufgrund seiner großen Holzvorräte und der in den Sägewerken in großen Mengen anfallenden Sägespäne weiterhin für die Pelletherstellung prädestiniert. Dafür stehen zahlreiche leistungsfähige Pelletwerke an 55 Standorten“, betont DEPV-Vorsitzender Andreas Lingner. Weltweit werden neben den USA und Kanada in Deutschland die meisten Holzpresslinge erzeugt. Die Versorgung mit Pellets ist daher gesichert.

    Nicht zuletzt wegen des bereits gut entwickelten Pelletmarktes in Deutschland sieht Lingner in der Insolvenz von German Pellets keine Konsolidierungserscheinung. Ohnehin liefere German Pellets einen beachtlichen Anteil seiner Produktion als Industriepellets in internationale Märkte. Insgesamt werden in Deutschland rund zwei Millionen Tonnen Pellets jährlich erzeugt und bei einem üblichen Witterungsverlauf hierzulande auch in Pelletheizkesseln und -kaminöfen verbraucht.

    Der DEPV sieht durch die Insolvenz keinen Versorgungsengpass. Die Belieferung der aktuellen Feuerungen – auch beim Zubau von deutlich mehr Anlagen – ist gesichert. Lingner geht davon aus, dass die Werke von German Pellets in anderer Besitzform künftig weiter produzieren werden. Die vom DEPV auf über drei Millionen Tonnen eingestufte Kapazität (technische Produktionsfähigkeit) der deutschen Pelletwerke könne kurzfristig in eine höhere Produktionsmenge umgesetzt werden. Für dieses Jahr sind zudem neue Investitionen in Pelletwerke angekündigt. Darüber hinaus seien die bundesweiten Lager der Pellethändler wegen des milden Winters gut gefüllt.

    Beim DEPV erklärt man die Insolvenz von German Pellets damit, dass das Wachstum des Wärmemarktes für das Geschäftsmodell des Unternehmens möglicherweise nicht die notwendige Geschwindigkeit innehatte. „Sie ist aber auch ein Fingerzeig an die Politik, am Heizungsmarkt mehr für die Energiewende in Deutschland zu tun! Durch den Pelletverbrauch 2015 wurden bundesweit knapp drei Millionen Tonnen CO2 eingespart. Ohne die moderne Holzenergie kann die Energiewende am Wärmemarkt nicht umgesetzt werden“, so Lingner. (Quelle: Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) | Deutsches Pelletinstitut GmbH (DEPI) - 02/2016)

     

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    News
    news-516 Tue, 02 Feb 2016 08:48:00 +0100 Russia: ANDRITZ successfully starts up semi-chemical pulp at JSC Arkhangelsk Pulp and Paper Mill http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/russia-andritz-successfully-starts-up-semi-chemical-pulp-at-jsc-arkhangelsk-pulp-and-paper-mill.html International technology Group ANDRITZ has successfully started up the pulp line delivered to JSC Arkhangelsk Pulp and Paper Mill (APPM) at the Novodvinsk mill, Russia. The new line features ....

     

     

    International technology Group ANDRITZ has successfully started up the pulp line delivered to JSC Arkhangelsk Pulp and Paper Mill (APPM) at the Novodvinsk mill, Russia. The new line features ANDRITZ green liquor technology for efficient pulp cooking, refining, and washing and produces 1,000 t/day of semi-chemical pulp for the production of corrugated board from birch and aspen.

    Semi-chemical pulp is produced in a combination of mild chemical treatment and subsequent mechanical treatment in which the fibers are liberated from the wood matrix. This delignification process step is interrupted at an early stage in order to increase the yield and produce stiff fibers – an important quality criterion in the production of corrugated medium. A major advantage of the ANDRITZ green liquor technology, which is mainly applied for hardwoods and enhances the fiber quality substantially, is the efficient and easy recovery of cooking chemicals in the adjacent kraft mill. Thus, no additional process steps are needed for chemical recovery.

    With this new line, the production capacity of APPM has doubled, while productions costs and waste water volume have been substantially reduced. (Copyright: ANDRITZ AG - 02/2016)

     

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    News Timber-Russia.com
    news-515 Tue, 02 Feb 2016 08:43:00 +0100 Russland: ANDRITZ nimmt Halbzellstoffanlage bei JSC Arkhangelsk Pulp and Paper Mill erfolgreich in Betrieb http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/russland-andritz-nimmt-halbzellstoffanlage-bei-jsc-arkhangelsk-pulp-and-paper-mill-erfolgreich-in-b.html Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ nahm die an JSC Arkhangelsk Pulp and Paper Mill (APPM) gelieferte Zellstofflinie im Werk Novodvinsk, Russland, erfolgreich in Betrieb. Die neue Anlage ist mit ....

     

     

    Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ nahm die an JSC Arkhangelsk Pulp and Paper Mill (APPM) gelieferte Zellstofflinie im Werk Novodvinsk, Russland, erfolgreich in Betrieb. Die neue Anlage ist mit ANDRITZ-Grünlaugentechnologie für effiziente Kochung, Mahlung und Wäsche des Zellstoffs ausgestattet und erzeugt aus Birken- sowie Espenholz täglich 1.000 Tonnen Halbzellstoff für die Produktion von Wellpappe.

    Halbzellstoff wird in einer Kombination aus sanfter Chemikalienvorbehandlung und anschließender mechanischer Behandlung hergestellt, wobei die Fasern aus der Holzmatrix herausgelöst werden: Dieser Verfahrensschritt zur Lignin-Entfernung wird früh unterbrochen, um die Faserausbeute zu steigern und steife Fasern zu erhalten – ein wichtiges Qualitätskriterium bei der Erzeugung von Wellenstoff. Ein wesentlicher Vorteil der ANDRITZ-Grünlaugentechnologie, die vor allem bei Verwendung von Harthölzern eingesetzt wird und die Faserqualität deutlich erhöht, ist die effiziente und unkomplizierte Rückgewinnung der Koch-chemikalien in einer angrenzenden Sulfatzellstoffanlage, wodurch eine separate Chemikalienrückgewinnung vollständig entfällt.

    Mit der neuen Anlage hat sich die Produktionskapazität von APPM verdoppelt, während die Produktions-kosten und der Abwasseranfall deutlich gesenkt wurden. (Quelle: ANDRITZ AG - 02/2016)

     

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    News Timber-Russia.com
    news-514 Sun, 31 Jan 2016 09:54:00 +0100 Deutscher Holzhandel erreicht 2015 einen Umsatzzuwachs von 2 % http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/deutscher-holzhandel-erreicht-2015-einen-umsatzzuwachs-von-2.html Nachdem die Dezemberauswertung des monatlichen Betriebsvergleiches des Gesamtverbandes Deutscher Holzhandel e.V. (GD Holz) vorliegt, steht nunmehr fest, dass der Holzhandel nach einem ....

     

     

    Nachdem die Dezemberauswertung des monatlichen Betriebsvergleiches des Gesamtverbandes Deutscher Holzhandel e.V. (GD Holz) vorliegt, steht nunmehr fest, dass der Holzhandel nach einem guten Jahr 2014 auch 2015 mit einem Umsatzzuwachs abgeschlossen hat. Die 2 % Umsatzzuwachs beziehen sich dabei auf den Durchschnitt aller Sortimente im Holzhandel und belegen, dass die Branche wiederum ein erfolgreiches Jahr hinter sich hat, so der GD Holz. Ursächlich für die positive Entwicklung waren die gute Baukonjunktur und die damit verbundene Nachfrage nach den Sortimenten des Holzhandels. Insbesondere im 2. Halbjahr 2015 ist das Geschäft merklich angezogen und sorgt damit für den positiven Jahresabschluss.

    In der Jahresbetrachtung haben sich die einzelnen Sortimente unterschiedlich entwickelt. Überdurchschnittlich zulegen konnten demnach Fußböden mit einem Wachstum von gut 6 %, Bauelemente (Innentüren) mit einem Wachstum von 3 %, ebenso Plattenwerkstoffe mit einem Wachstum von 3 %. Nach dem GD Holz-Betriebsvergleich rückläufig waren 2015 die Sortimente "Holz im Garten" mit – 3 % und der Sortimentsbereich Schnittholz mit – 4 %. Betriebe, deren Schwerpunkt 2015 im Handel mit Schnittholzsortimenten oder "Holz im Garten" lag, werden daher schwächer abgeschnitten haben als der Gesamtdurchschnitt aller Betriebe.

    Betrachtet man im Gesamtjahresverlauf den Umsatz der einzelnen Vertriebslinien, so konnte der Holzgroßhandel mit einem Zuwachs von 3 % stärker wachsen als die Betriebe, die im Einzelhandel tätig sind. Hier lag das Wachstum bei gut 1 %.

    Der Berichtsmonat Dezember ist mit einem Umsatzzuwachs von 12 % gegenüber dem Vorjahresmonat außerordentlich gut gelaufen. Umsatztreiber im Dezember waren insbesondere die Warengruppen Hobelwaren, Holzwerkstoffe, Bauelemente und Fußböden.

    Die Erwartungen für die Entwicklung der ersten drei Monate des Jahres 2016 ist bei den Teilnehmern am GD Holz-Betriebsvergleich eher verhalten. So erwarten knapp 70 % der Teilnehmer einen Umsatz auf Vorjahresniveau und immerhin 20 % rechnen in diesem Zeitraum mit steigenden Umsätzen. Die Prognosen für die Bauwirtschaft 2016 werden allgemein sehr positiv dargestellt, sodass sich für die baunahen Sortimente des Holzhandels auch 2016 gute Absatzchancen ergeben dürften. (Quelle: Gesamtverband Deutscher Holzhandel e.V. - 01/2016)

     

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    News Holzpreise.eu Timber-Europe.com
    news-513 Tue, 26 Jan 2016 15:54:00 +0100 Personalia: Wechsel in der Vertriebsgeschäftsführung bei Loddenkemper und LMIE http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-wechsel-in-der-vertriebsgeschaeftsfuehrung-bei-loddenkemper-und-lmie.html Jochen Stiens scheidet als Vertriebsgeschäftsführer der beiden Unternehmen Loddenkemper GmbH & Co. KG und LMIE GmbH & Co. KG, beide mit Sitz in Oelde, mit ....

     

     

    Jochen Stiens scheidet als Vertriebsgeschäftsführer der beiden Unternehmen Loddenkemper GmbH & Co. KG und LMIE GmbH & Co. KG, beide mit Sitz in Oelde, mit sofortiger Wirkung aus. Nach den Worten von Oliver Bialowons, der in der Hüls-Unternehmensgruppe die Restrukturierung des gesamten Kastenmöbelsegmentes als CRO verantwortet, bedankt sich die Unternehmensgruppe bei Jochen Stiens für sein langjähriges Wirken als Geschäftsführer bei Loddenkemper und LMIE.

    Ab sofort wird die Vertriebsgeschäftsführung bei Loddenkemper und LMIE von Jürgen Merkelbach übernommen, der somit gemeinsam mit Peter Vandecruys die Geschäftsführung der beiden Unternehmen bildet. Merkelbach zeichnet sich durch seine Erfahrung im Möbelmarkt und –vertrieb aus. Er bleibt daneben weiterhin Femira-Geschäftsführer und wird damit die Synergien der Unternehmen nutzen, um den Handelspartnern entsprechende innovative Kollektionen und Gesamtvermarktungskonzepte anbieten zu können. (Quelle: K. und G. Hüls Beteiligungsgesellschaft mbH / ESSENZ Public Relation - 01/2016)

     

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    News Job News
    news-511 Tue, 19 Jan 2016 17:36:00 +0100 EUROBAUSTOFF: Das Fundament trägt http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/eurobaustoff-das-fundament-traegt.html Auch im elften Jahr ihres Bestehens beweist die EUROBAUSTOFF Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Bad Nauheim, wie gut sie in der europäischen Baufachhandelsbranche aufgestellt ist. Mit einem Plus von ....

     

     

    Auch im elften Jahr ihres Bestehens beweist die EUROBAUSTOFF Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Bad Nauheim, wie gut sie in der europäischen Baufachhandelsbranche aufgestellt ist. Mit einem Plus von 2,06 % steigerte sie dank der hervorragenden Vertriebsarbeit ihrer Fachhändler in 2015 das zentral abgerechnete Einkaufsvolumen der Kooperation auf 5,6 Mrd. EUR.

    Der Außenumsatz in den angeschlossenen Gesellschafterhäusern erhöhte sich entsprechend auf rund 13,6 Mrd. EUR. Die europäische Kooperation mittelständisch orientierter Fachhändler für Baustoffe, Holz und Fliesen unterstrich damit ihren Führungsanspruch auf dem europäischen Markt.

    „Wie 2014 hatten wir auch 2015 ein sehr wechselvolles Jahr, das nicht nur den Baufachhandel, sondern auch Bauunternehmer und Handwerker sehr unterschiedlich forderte“, resümiert Ulrich Wolf, Vorsitzender der EUROBAUSTOFF Geschäftsführung, bei der Vorstellung des Jahresergebnisses gegenüber der Presse. So begann das 1. Halbjahr 2015 wegen der Vorgaben aus 2014 negativ. Nach drei Monaten lag das Minus bei 3,82 %, zur Jahresmitte dann nur noch 0,11 % unter Vorjahr. Danach verbesserte sich die Situation in der Baubranche, die kumulierten Umsätze überschritten die Vorjahreswerte.

    Dass sich am Ende so ein gutes Ergebnis erzielen ließ, lag vornehmlich an den letzten beiden Monaten. Die November- und Dezember-Umsätze waren mit fast 11 % bzw. 8 % Plus außergewöhnlich.

    Sehr unterschiedlich stellte sich die Situation in den vier Warenbereichen der EUROBAUSTOFF dar. Der Großhandel litt ganzjährig unter den Diskussionen zur richtigen Wahl der Dämmstoffe, einhergehend mit entsprechenden Preiskämpfen. Folglich hatten die Produktbereiche Dach+Fassade, Putze/WDVS und Dämmstoffe mit zunächst deutlichen Umsatzeinbußen zu kämpfen. Die Erholung in den Segmenten kam aber zu spät, als dass diese Bereiche bis Jahresende ihre Umsatzverluste hätten aufholen können.

    Deutliche Umsatzzuwächse gab es in den Produktbereichen Rohbau-/Wandbaustoffe, Trockener Innenausbau und Bauchemie. Ihre Erfolge sicherte dann zum Ende des Jahres dem Großhandel nicht nur ein ausgeglichenes Ergebnis, sondern auch noch ein kleines Plus beim Einkaufsvolumen von 0,26 %.

    Ausgesprochen stark verlief das Jahr für den Einzelhandel mit Plus 7,52 %. Maschinen, Werkzeuge, Arbeitskleidung, alles, was mit Garten zu tun hat (Hartware, Möbel, Holz, Pflanzen, Erden), und das Dekorative Holz waren die Gewinner-Sortimente. Hier hatte die Kooperationszentrale in den letzten fünf bis sieben Jahren viele neue Ideen produziert, Vertriebskonzepte entwickelt und große Ausstellungen konzipiert. Die Fachhändler konnten  sich so den Lifestyle in ihr Haus holen und ein Alleinstellungsmerkmal vor Ort sichern. Wer dies gemacht hat – und das sind weit mehr als die Hälfte der Gesellschafterhäuser -  zählt jetzt zu den Kunden-Magneten.

    Die guten Ergebnisse des Jahres 2015 des Einzelhandels bestärkt die Kooperation darin, auch zukünftig viel Zeit und Manpower in Betreuung, Beratung und Unterstützung der Fachmarktbetreiber zu investieren. Der Außenumsatz des Einzelhandels liegt 2015 bei 1,16 Mrd. EUR. Zu berücksichtigen ist, dass in diesem Umsatz weder die Baustoffe noch die Bauelemente noch die Fliesen eingerechnet wurden.

    Seinen Siegeszug setzte der Bereich Fliese auch in 2015 fort. Die Spezialisten der Kooperation entwickelten sich weiter gegen den Trend und lagen mit einem Plus von 7,12 % deutlich über der Branche. Hier zeichnen sich die konsequente Marktbearbeitung, die geschlossene Fachgruppen-Arbeit und ein stringentes Vertriebskonzept aus. Hilfreich ist auch das seit Jahren eingeführte Handelsmarken-Konzept Cerabella, das den Fliesenspezialisten eigenständige Vertriebswege eröffnet.

    Ähnlich erfolgreich wie die Fliese war 2015 auch der Bereich Holz und Bauelemente. Er verbesserte sein Einkaufsvolumen um 7,04 % und überschritt damit die 550 Mio. EUR-Grenze. Die wichtigsten Produktbereiche sind dabei Schnittholz und Bauelemente, die mehr als die Hälfte des Holz-Umsatzes ausmachen

    „Ob in der Ware oder der Dienstleistung, die gesamte EUROBAUSTOFF hat sich in den letzten Jahren sehr gut aufgestellt“, fasst der Vorsitzende der EUROBAUSTOFF Geschäftsführung zusammen. „Die Gesellschafterhäuser haben dabei mitgezogen. So gelingt es uns leichter, selbst so wechselvolle Jahre wie 2014 und 2015 erfolgreich abzuschließen.“

    Für 2016 rechnen Geschäftsführung und Aufsichtsrat mit einem gut zweiprozentigen Zuwachs beim Einkaufsvolumen. Ulrich Wolf dazu:

    „Die Vorgaben sind sehr gut. Knapper Wohnungsbestand, niedrige Zinsen, gute Verbraucherstimmung, hohes Anspruchsdenken bei Bauherren, großer Bedarf im sozialen Wohnungsbau und oben drauf noch der Zuzug vieler Hunderttausender aus dem Ausland. All das lässt uns beruhigt in die Zukunft blicken.“ (Quelle: EUROBAUSTOFF Handelsgesellschaft mbH & Co. KG - 01/2016)

     

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    News
    news-510 Mon, 18 Jan 2016 16:02:00 +0100 Personalia: Wechsel in der Vertriebsleitung bei Arte M http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-wechsel-in-der-vertriebsleitung-bei-arte-m.html Stefan Benkhoff beendet aus familiären Gründen seine Arbeit als Gesamtvertriebsleiter bei Arte M zum 31. Januar 2016. Die Nachfolge übernimmt ....

     

     

    • Volkan Karabel übernimmt Gesamtvertriebsleitung bei Arte M von Stefan Benkhoff

    Stefan Benkhoff beendet aus familiären Gründen seine Arbeit als Gesamtvertriebsleiter bei Arte M zum 31. Januar 2016. Die Nachfolge übernimmt Volkan Karabel mit sofortiger Wirkung.

    „Ich bedauere die Entscheidung von Stefan Benkhoff sehr, verstehe diese aber und respektiere sie. Wir haben hervorragend zusammengearbeitet und in schwieriger Zeit einiges bewegt und verändert. Die Unternehmensgruppe dankt Stefan Benkhoff für seine geleistete Arbeit und seinen Einsatz. Persönlich und beruflich wünschen wir ihm auch weiterhin alles Gute für die Zukunft“, betont Oliver Bialowons, Geschäftsführer der Hüls Unternehmensgruppe (HUG) und Arte M. Die Nachfolge als Gesamtvertriebsleiter übernimmt Volkan Karabel mit sofortiger Wirkung. „Volkan Karabel arbeitet bereits seit 1999 für die Unternehmensgruppe. Er kennt den Markt und unsere Kunden somit bestens, um sofort in die neue Position einzusteigen“, so Oliver Bialowons. (Quelle: HUG / ESSENZ Public Relations - 01/2016)

     

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    News Job News
    news-509 Mon, 18 Jan 2016 10:07:00 +0100 Finnland: ANDRITZ to supply equipment for recycled fiber system to Sonoco-Alcore http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/finnland-andritz-to-supply-equipment-for-recycled-fiber-system-to-sonoco-alcore.html International technology Group ANDRITZ has received an order from Sonoco-Alcore, Finland, to supply pulping and de-trashing equipment for the OCC stock preparation line at the ....

     

     

    International technology Group ANDRITZ has received an order from Sonoco-Alcore, Finland, to supply pulping and de-trashing equipment for the OCC stock preparation line at the Karhula paper mill. Start-up is scheduled for the third quarter of 2016.

    The order comprises supply of a new ANDRITZ FSR pulper rotor and a screen plate for the existing low-consistency pulper, a completely new de-trashing system including a trash trap, a de-trashing pump, a de-trasher FibreGuard, a new reject wash drum, field instruments, spare and wear parts, and a field service package.

    After completion of the modification work by ANDRITZ, the production capacity of the pulping system will be increased significantly, while at the same time energy consumption will remain unchanged, fiber loss will be reduced, and pulping efficiency improved.  This order once again confirms ANDRITZ’s wide technological experience with more than 60 pulping and de-trashing systems for packaging grades installed around the world. (Copyright: ANDRITZ GROUP - 01/2016)

     

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    News Timber-Europe.com
    news-508 Mon, 18 Jan 2016 10:04:00 +0100 Finnland: ANDRITZ liefert Komponenten für OCC-Linie an Sonoco-Alcore http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/finnland-andritz-liefert-komponenten-fuer-occ-linie-an-sonoco-alcore.html Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ erhielt von Sonoco-Alcore, Finnland, den Auftrag zur Lieferung von Komponenten für die Altpapierauflösung und Pulper-Entsorgung der OCC-Stoffaufbereitungslinie in der ....

     

     

    Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ erhielt von Sonoco-Alcore, Finnland, den Auftrag zur Lieferung von Komponenten für die Altpapierauflösung und Pulper-Entsorgung der OCC-Stoffaufbereitungslinie in der Papierfabrik Karhula. Die Inbetriebnahme ist für das 3. Quartal 2016 geplant.

    Der Auftrag umfasst die Lieferung eines neuen ANDRITZ FSR-Pulper-Rotors und eines neuen Siebblechs für den bestehenden Niedrigkonsistenz-Pulper, ein komplett neues Entsorgungssystem mit TrashTrap-Schwerteilabscheider, eine Entsorgungspumpe, eine FibreGuard-Entsorgungsmaschine, eine neue Rejektwaschtrommel, Feldinstrumente, Ersatz- und Verschleißteilen sowie ein Paket an Vorort-Serviceleistungen.

    Nach Abschluß der Umbauarbeiten durch ANDRITZ wird die Kapazität der Papierauflösung deutlich erhöht, während – bei gleichbleibendem Energieverbrauch – der Faserverlust reduziert und die Auflöseeffizienz verbessert werden. Dieser Auftrag bestätigt erneut die große technologische Erfahrung von ANDRITZ mit mehr als 60 installierten Auflöse- und Entsorgungssystemen für gebrauchte Verpackungspapiere auf der ganzen Welt. (Quelle: ANDRITZ-GRUPPE - 01/2016)

     

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    News Timber-Europe.com
    news-507 Fri, 15 Jan 2016 15:10:00 +0100 Neues Präsidium bei CEI-Bois http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/neues-praesidium-bei-cei-bois.html Der Vorstand des Europäischen Zentralverbandes der Holzindustrie CEI-Bois wurde vor kurzem neu gewählt. Dr. Erich Wiesner, Obmann des Fachverbandes der Holzindustrie und Eigentümer / Geschäftsführer WIEHAG wird ab nun die Funktion ....

     

     

    Der Vorstand des Europäischen Zentralverbandes der Holzindustrie CEI-Bois wurde vor kurzem neu gewählt. Dr. Erich Wiesner, Obmann des Fachverbandes der Holzindustrie und Eigentümer / Geschäftsführer WIEHAG wird ab nun die Funktion des Vizepräsidenten übernehmen. „Eine Neuordnung von CEI-Bois war das Gebot der Stunde. Die Grundausstattung mit finanziellen Mitteln ist nun neu geregelt. CEI-Bois kann sich nun wieder seiner eigentlichen Aufgabe widmen, wie beispielsweise dem proaktiven Vorgehen zu den Themen Kreislaufwirtschaft, nachhaltige Wald- und Holzwirtschaft und anderen mehr. Die Krise ist überwunden“, freut sich Wiesner.

    Das Board von CEI-Bois setzt sich nun wie folgt zusammen:

    • Präsident Anders Ek, SCA Timber's International Marketing Leiter, Schweden
    • Vizepräsident Dr. Erich Wiesner, Eigentümer und Vorstand WIEHAG AG
    • Vizepräsident  Vítor Poças, Präsident AIMMP, Portugal
    • Marc Michielsen, Ehren-Vizepräsident, Leiter Government & Regulatory Affairs EMEA bei CHEP
    • Bert Kattenbroek, Niederländische Vereinigung der Tischler
    • Mathias Schäfer, Geschäftsführer FingerHaus GmbH e. al., Deutschland
    • Filip De Jaeger, Generalsekretär Fedustria, Belgien
    • Sampsa Auvinen, Vorsitzender EOS, CEO Norvik Timber, Norwegen
    • Markku Herrala, UPM Plywood, Finnland

    CEI-Bois ist der Europäische Zentralverband der Holzindustrie. Hier werden die Interessen der gesamten europäischen Holzindustrie vertreten: mehr als 380.000 Unternehmen europaweit mit einem jährlichen Umsatz von 204 Mrd. Euro und 2,1 Mio. Beschäftigten.

    Der Sitz des Generalsekretariats unter der Leitung von Patrizio Antonicoli befindet sich in Brüssel. CEI-Bois wurde 1952 als Trägerorganisation der Branchen- und nationaler Verbände gegründet. Unter dessen Schirm befinden sich folgende Branchenverbände:

    • EOS - European Organisation of the Sawmill Industry www.eos-oes.eu
    • EPF - European Panel Federation www.europanels.org
    • FEFPEB - European Federation of Wooden Pallet and Packaging Manufacturers www.fefpeb.org
    • FEP -  Federation of the Parquet Industry www.parquet.net
    • WEI - European Institut for Wood Preservation www.wei-ieo.org

    Folgende nationalen Verbände sind Mitglied bei CEI-Bois:

    • Österreich - Fachverband der Holzindustrie Österreichs www.holzindustrie.at; blog.holzindustrie.at
    • Belgien - Fedustria www.fedustria.be
    • Dänemark - Traets Arbejdsgiverforening - Dansk Industri www.di.dk
    • Finnland - Finnish Forest Industry Federation www.forestindustries.fi
    • Schweiz - Lignum/Holzwirtschaft Schweiz www.lignum.ch
    • Slowenien - GZS CCIS-Wood Processing and Furniture Association www.gzs.si
    • Frankreich - Union des Industries du Bois - UIB; Federation Nationale du Bois (FNB) www.industriesdubois.com
    • Deutschland - HDH www.holzindustrie.de
    • Ungarn - FAGOSZ Hungarian Federation of Forestry an Wood Industries www.fagosz.hu
    • Lettland - Latvian Forest Industry Federation www.latvianwood.lv
    • Niederlande - VVNH www.vvnh.nl; Nederlandse Bond van Timmerfabrikanten www.nbvt.nl
    • Norwegen - The Norwegian Wood Industry Federation www.treindustrien.no
    • Portugal - AIMMP www.aimmp.pt
    • Schweden - Swedish Federation of Wood and Furniture Industry (TMF) www.tmf.se; Swedish Forest Industries Federation (Skogsindustrierna) ww.forestindustries.se
    • England - Timber Trade Federation (TTF) www.ttf.co.uk
    • Estland - Estonian Forest and Wood Industries Association www.empl.ee

    (Quelle: Fachverband der Holzindustrie Österreichs - 01/2016)

     

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    News
    news-505 Mon, 21 Dec 2015 10:24:00 +0100 Asien: Dieffenbacher liefert Stroh-Spanplattenanlage nach China http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/asien-dieffenbacher-liefert-stroh-spanplattenanlage-nach-china.html Im Dezember 2015 erhielt Dieffenbacher vom chinesischen Chemiekonzern Wanhua einen Auftrag über eine Stroh-Spanplattenanlage. Die Anlage ist auf eine Jahreskapazität von 110.000 m3 Stroh-Spanplatten ausgelegt. Wanhua kann mit der Anlage Werkstoffplatten aus ....

     

     

    • Chinesischer Chemiekonzern Wanhua steigt ins Plattengeschäft ein

    Im Dezember 2015 erhielt Dieffenbacher vom chinesischen Chemiekonzern Wanhua einen Auftrag über eine Stroh-Spanplattenanlage. Die Anlage ist auf eine Jahreskapazität von 110.000 m³ Stroh-Spanplatten ausgelegt. Wanhua kann mit der Anlage Werkstoffplatten aus Holz, aus Holz und Stroh gemischt und aus 100 % Stroh herstellen. Insgesamt verbucht Dieffenbacher im laufenden Geschäftsjahr elf Großaufträge über eine Gesamtanlage für sich. Fünf weitere Aufträge sind bereits unterschrieben.

    Die Lieferung reicht von Formstation bis Endfertigung. Die Formstation ist mit zwei Windformer für die Deckschicht und einem Streukopf für die Mittelschicht ausgestattet. Kern der Anlage ist eine kontinuierliche Presse vom Typ CPS 280 - 23,5. Die 8,5ft-Presse produziert Platten in einer Breite bis zu 2.440 mm und einer Dicke von 8 bis 35 mm. Im Bereich Endfertigung gehören Diagonalsäge, Aufteil- und Besäumsäge zum Lieferumfang.

    Dieffenbacher arbeitet schon länger an Anlagenkonzepten für alternative Rohstoffe wie schnellwachsende Hölzer, Einjahrespflanzen (Zuckerrohr, Stroh) und Recyclingholz. Der Anlagenbauer reagierte damit auf die steigende Nachfrage nach Maschinentechnik, die auf diese speziellen Rohstoffe ausgelegt ist. Gründe für die teilweise bis komplette Substitution von Holz bei der Plattenherstellung sind meist die steigenden Holzpreise. Aber auch umweltpolitische Vorgaben sind Treiber dieser Entwicklung. In China werden bislang jährlich tausende Tonnen Stroh auf den Feldern verbrannt, was erheblich zur Umweltbelastung beiträgt. Zukünftig müssen diese Mengen anderweitig verwertet werden. Ein Projekt unter diesem Aspekt ist die exklusive Kooperation mit Wanhua. Die Wanhua Industrial Group ist ein chinesisches Chemieunternehmen mit Sitz in Yantai, Provinz Shandong. Es ist vor Corvestro der weltweit größte Hersteller von MDI-Leim und ein führender TDI-Hersteller. (Quelle: Dieffenbacher Industriemarketing GmbH - 12/2015)

     

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    news-504 Thu, 10 Dec 2015 10:58:00 +0100 Delignit AG: Erstmals mit Serienlieferung ausserhalb der EU http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/delignit-ag-erstmals-mit-serienlieferung-ausserhalb-der-eu.html Die Delignit AG, eine Tochtergesellschaft der familiengeführten mittelständischen Unternehmensgruppe MBB SE, hat im Bereich Erstausrüstung (OEM) strategisch wichtige Serienbeauftragungen und Folgebeauftragungen erhalten. Neu gewonnen werden konnte eine ....

     

     

    • Auftraggeber ist ein namhafter weltweit tätiger Automobilkonzern
    • Folgebeauftragung für zwei Serienlieferverträge in Deutschland
    • PKW-Bereich mit Folgebeauftragung und Ausweitung des Lieferumfangs

    Die Delignit AG, eine Tochtergesellschaft der familiengeführten mittelständischen Unternehmensgruppe MBB SE (ISIN DE000A0ETBQ4), hat im Bereich Erstausrüstung (OEM) strategisch wichtige Serienbeauftragungen und Folgebeauftragungen erhalten.

    Neu gewonnen werden konnte eine weitere Serienbeauftragung für eine Systemlösung im Bereich Ladungssicherung bei leichten Nutzfahrzeugen. Erstmals erfolgt in diesem Zusammenhang eine Serienlieferung außerhalb der Europäischen Union. Gegenstand der Vereinbarung mit dem namhaften Automobilhersteller ist die Lieferung des zertifizierten Delignit Ladebodens samt integrierter Zurrschiene zur Ladungssicherung. Nach einer Erprobungsphase im 2. Halbjahr 2015 erfolgt der Serienanlauf 2016. Das erwartete Umsatzpotenzial beläuft sich auf knapp 1 Mio. Euro pro Jahr.

    Zudem konnte die Delignit AG bei einem deutschen Automobilhersteller, der seit Jahren beliefert wird, zwei Folgeaufträge für die nächsten Fahrzeuggenerationen leichter Nutzfahrzeuge gewinnen. Die Delignit AG sieht die Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit als Bestätigung der Qualität der auf nachwachsenden Rohstoffen basierenden Produkte. Die Folgebeauftragungen stehen insgesamt für Umsätze im unteren bis mittleren einstelligen Millionen-Euro-Bereich pro Jahr.

    Des Weiteren konnte die Delignit AG eine erweiterte Folgebeauftragung im PKW-Bereich abschließen. Auftraggeber ist hier ein renommierter europäischer Sportwagenhersteller, der die Delignit-Lösung nun in einer weiteren Modellvariante verwendet. Die Belieferung erfolgt mit einem Kofferraumboden, der auf einem speziellen Holzwerkstoff basiert. Durch die Verwendung des Holzwerkstoffs verfügt der Kofferraumboden nicht nur über die notwendigen physikalischen Parameter hinsichtlich Stabilität und Langlebigkeit, sondern ist auch CO2-neutral und recyclebar. (Quelle: Delignit AG / edicto GmbH - 12/2015)

     

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    News
    news-503 Wed, 02 Dec 2015 15:34:00 +0100 ANDRITZ liefert Ausrüstungen für SCA-Zellstoffwerk Östrand http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/andritz-liefert-ausruestungen-fuer-sca-zellstoffwerk-oestrand.html Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ erhielt von SCA den Auftrag zur Lieferung von Produktionstechnologien und -ausrüstungen für den Ausbau des SCA-Zellstoffwerks Östrand in Timra, Schweden. Die Inbetriebnahme ist für das ....

     

     

    Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ erhielt von SCA den Auftrag zur Lieferung von Produktionstechnologien und -ausrüstungen für den Ausbau des SCA-Zellstoffwerks Östrand in Timrå, Schweden. Die Inbetriebnahme ist für das 2. Quartal 2018 geplant. Der Auftrag wird voraussichtlich in den nächsten Wochen in Kraft treten.

    Der Umfang der Lieferung – mit einem größeren Fertigungsanteil in Schweden – umfasst die für kalte klimatische Bedingungen ausgelegte Holzplatzausrüstung einschließlich Entrindungstrommeln und HHQ-Chipper; den Zellstofftrockner mit innovativen, energiesparenden Technologien, welche die Betriebs¬kosten des Werks deutlich senken, inklusive Energierückgewinnung aus der Kesselabwärme, Feinsortierung, Doppelsiebentwässerungssystem, Bahntrockner, Bogenschneider und zwei Ballenlinien; den umfassenden Umbau der Weißlaugenanlage mit neuer Kaustifizierung und Kapazitätserhöhung des bestehenden Drehrohrofens sowie die Erweiterung des 2006 von ANDRITZ gelieferten Rückgewinnungskessels.

    Der Ausbau des Werks ist eine der größten Industrieinvestitionen Schwedens und die bisher größte im Norden Schwedens. SCA Östrand wird die Jahreskapazität von 430.000 auf 900.000 Tonnen verdoppeln und damit zum weltweit größten Hersteller von Langfasersulfatzellstoff werden. Rund die Hälfte des Produktionsvolumens wird für die eigene Herstellung von Druck- und Hygienepapieren verwendet, während der restliche Anteil an externe Tissuepapier-Hersteller verkauft wird, um die steigende Nachfrage nach Langfasersulfatzellstoff abzudecken. (Quelle: ANDRITZ AG - 12/2015)

     

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    news-502 Fri, 27 Nov 2015 08:32:00 +0100 Personalia: Carsten Doehring neuer Präsident des DeSH http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-carsten-doehring-neuer-praesident-des-desh.html Bei der Mitgliederversammlung der Deutschen Säge- und Holzindustrie Bundesverband e. V. (DeSH) wurde am 25. November 2015 in Würzburg Carsten Doehring zum neuen Präsidenten gewählt. Doehring ist Geschäftsführer der beiden ....

     

     

    Vorstand mit Kontinuität und neuen Impulsen
    Bei der Mitgliederversammlung der Deutschen Säge- und Holzindustrie Bundesverband e. V. (DeSH) wurde am 25. November 2015 in Würzburg Carsten Doehring zum neuen Präsidenten gewählt. Doehring ist Geschäftsführer der beiden deutschen Werke der Illim Timber Gruppe  und zudem seit 2012 Vorstandsmitglied der EOS (European Organisation of the Sawmill Industry).

    Der bisherige Präsident Steffen Rathke übernimmt im neuen DeSH-Vorstand die Position des Vizepräsidenten. Weiterhin im DeSH-Vorstand vertreten sind Jörn Kimmich, aktuell auch Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher, Dr. Stephan Lang, Michael Nied sowie Lutz Schmelter, der nun den Posten des Schatzmeisters inne hat. Neu in den Vorstand berufen wurde Henning Ruser, Geschäftsführer von Holz Ruser und Vorstandsmitglied der Überwachungsgemeinschaft KVH.

    Der neue Vorstand zeichnet sich wieder durch eine ausgewogene Besetzung aus: repräsentiert sind neben unterschiedlichen Betriebsgrößen auch die verschiedenen Regionen und die Laub- sowie die Nadelholzindustrie. Darüber hinaus sind die Vorstandsmitglieder sehr gut mit anderen Verbänden vernetzt und tragen auf diese Weise zum Verbandsziel bei, die Zusammenarbeit in der Branche zu vertiefen.

    In Namen der DeSH-Mitglieder ehrte Steffen Rathke die scheidenden Vorstandsmitglieder Reinhard Hagenah und Oliver Mühmel für ihr langjähriges herausragendes Engagement, insbesondere bei der Zusammenführung der Verbände VDS und BSHD.

    Organisationsstruktur und anstehende Projekte
    Im DeSH sollen künftig die Belange von kleineren und mittleren Betrieben noch mehr in den Fokus rücken. Daher haben die Mitglieder in Würzburg beschlossen, die Zahl der Vorstandsmitglieder auf acht zu erhöhen und den zusätzlichen Sitz an einen Vertreter eines solchen Sägewerks zu vergeben.

    Bei dem Zusammentreffen wurde darüber hinaus die Anpassung der Mitgliedsbeiträge beschlossen, die bereits bei der Fusion von VDS und BSHD im Jahr 2013 verankert war und 2014 noch zurückgestellt wurde. Die Mitglieder diskutierten zudem aktuelle Fachthemen wie beispielsweise Brandschutz und Feuerversicherung, die Nachwuchskampagne „it wood be good“ oder auch die Ausstellung „Bauen mit Holz – Wege in die Zukunft“.

    Hauptgeschäftsführer des DeSH Lars Schmidt skizzierte auf der Mitgliederversammlung die neue Personal- und Aufgabenstruktur im DeSH und kündigte die in 2016 geplante personelle Verstärkung im Bereich politische Kommunikation auf Länderebene an.

    Schwerpunktsetzung des Präsidiums
    Der neue Präsident Carsten Doehring bedankte sich in seinem Schlusswort bei den Mitgliedern für das in ihn gesetzte Vertrauen sowie bei seinem Amtsvorgänger Steffen Rathke für dessen herausragendes Engagement für die Säge- und Holzindustrie in Deutschland. „Ich freue mich, mit Steffen Rathke als künftigem Vizepräsidenten einen erfahrenen Kollegen an der Seite zu haben.“ Mit Blick auf die Verbandsarbeit forderte Doehring die Unternehmen zu verstärktem Engagement auf und ergänzte hinsichtlich der anstehenden Aufgaben: „Ein Schwerpunkt meiner Amtszeit wird der weitere Ausbau der Interessenvertretung auf europäischer Ebene. Denn die Themen, die in Brüssel diskutiert werden, kommen irgendwann auch auf nationaler Ebene an – aber dann erst darauf zu reagieren, ist zu spät. Hier gilt es, mit wachem Blick die europäische Gesetzgebung zu beobachten und vorhandene Gestaltungsspielräume frühzeitig zu nutzen.“

    Der neue Vorstand im Überblick:

    • Carsten Doehring - Präsident
    • Steffen Rathke - Vizepräsident
    • Lutz Schmelter - Schatzmeister
    • Jörn Kimmich - Vorstand
    • Dr. Stephan Lang - Vorstand
    • Michael Nied - Vorstand
    • Henning Ruser - Vorstand

    (Quelle: Deutsche Säge- und Holzindustrie - Bundesverband e.V. (DeSH) - 11/2015)

     

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    News Job News
    news-501 Thu, 26 Nov 2015 11:03:00 +0100 ANDRITZ AG erhält Folgeauftrag für Umbau einer Papiermaschine http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/andritz-ag-erhaelt-folgeauftrag-fuer-umbau-einer-papiermaschine.html Nach dem erfolgreichen Umbau und der Inbetriebnahme der Nasspartie der Papiermaschine PM4 im Jahr 2010 erhielt der internationale Technologiekonzern ANDRITZ von Cartiere Modesto Cardella einen Folgeauftrag für den Umbau der ....

    Nach dem erfolgreichen Umbau und der Inbetriebnahme der Nasspartie der Papiermaschine PM4 im Jahr 2010 erhielt der internationale Technologiekonzern ANDRITZ von Cartiere Modesto Cardella einen Folgeauftrag für den Umbau der PM3 in Lucca, Italien. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2016 geplant. Der Lieferumfang umfasst einen zweilagigen ANDRITZ-Stoffauflauf PrimeFlow TW mit PrimeProfiler F-Verdünnungswasserregelung und PrimeForm TW-Gapformer. Die PM3 hat eine Auslegungsgeschwindigkeit von 1.200 m/min und produziert Fluting-, Testliner- und Wellpappenrohpapiere mit einer Stärke zwischen 80 und 150 g/m2. Das Eingangsmaterial besteht aus 100% Altpapier. Die von ANDRITZ gelieferte Technologie bietet eine innovative, hohe Entwässerungsleistung für die Produktion von Wellpappenrohpapier mit minimaler Zweiseitigkeit, also mit möglichst gleicher Oberflächengüte der Papierbahnober- und -unterseite. Ausschlaggebende Faktoren für den Umbau bei Cartiere Modesto Cardella sind deutliche Verbesserungen der Papierqualität und der Lauffähigkeit. (Quelle: ANDRITZ AG - 11/2015)

     

     

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    News
    news-500 Tue, 24 Nov 2015 16:26:00 +0100 Küche bleibt Branchenprimus - Polster überrascht - Wirtschaftliche Lage durchwachsen http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/kueche-bleibt-branchenprimus-polster-ueberrascht-wirtschaftliche-lage-durchwachsen.html Als ‚durchwachsen‘ bezeichnen die Fachverbände der Möbelindustrie mit Sitz in Herford nach Angaben ihres Hauptgeschäftsführers Dr. Lucas Heumann die wirtschaftliche Lage der Branche bis zum 3. Quartal 2015. Grundlage bilden die nunmehr öffentlichen Ergebnisse ....

     

     

    Als ‚durchwachsen‘ bezeichnen die Fachverbände der Möbelindustrie mit Sitz in Herford nach Angaben ihres Hauptgeschäftsführers Dr. Lucas Heumann die wirtschaftliche Lage der Branche bis zum 3. Quartal 2015. Grundlage bilden die nunmehr öffentlichen Ergebnisse verbandsinterner Statistiken in den Bereichen Wohnmöbelindustrie, Polstermöbelindustrie und Küchenmöbelindustrie.

    Nach Angaben von Dr. Heumann handelt es sich dabei um die repräsentativsten Erhebungen für die Entwicklung des Marktes in den betreffenden Sektoren in Deutschland, da an den verbandsinternen Erhebungen auch inländische Vertriebsgesellschaften mit Produktionsstandorten im Ausland sowie ausgewählte ausländische Unternehmen mit einer großen Marktbedeutung für die Bundesrepublik teilnehmen. Hierin – so Dr. Heumann – liegt der wesentliche Unterschied zwischen den Auftragsstatistiken der Verbände einerseits und den amtlichen Erhebungen des Statistischen Bundesamtes andererseits.

    Zartes Auslandswachstum bei Wohnen und Schlafen
    Die Ergebnisse für die ersten drei Quartale 2015 fallen nach Sparten sehr differenziert aus. Im Wohn- und Schlafraummöbelsektor hat sich im Verlauf des Jahres die Zahl der Auftragseingänge verbessert: Endete das 1. Quartal 2015 noch mit einem deutlichen Minus – d.h. mit einem Rückgang der Auftragseingänge – so bewegte sich das 2. Quartal nach Worten von Dr. Heumann bereits „um die Nulllinie“, während im 3. Quartal nun ein leichter Zuwachs an Auftragseingängen festzustellen ist.

    Zum 30.09.2015 liegen die Auftragseingänge im Wohn- und Schlafraumsektor um 1,4 % über denjenigen im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Dabei stagnieren zwar faktisch die Auftragseingänge aus dem Inland mit einem nicht ins Gewicht fallenden, nur mathematischen Zuwachs von +0,8 %, während die Auftragseingänge aus dem Ausland jedoch signifikant um +2,8 % steigen.

    Polstermöbelindustrie im Plus bei steigendem Durchschnittpreis
    Besser ist die Bilanz im Polstermöbelsektor. Nach einem schwachen 1. Quartal liegen die Auftragseingänge der Branche durchgängig im Plus. Zum Ende des 3. Quartals schließt der Polstermöbelsektor mit einem Zuwachs an Auftragseingängen in Höhe von +3,8 % ab. Anders als im Wohn- und Küchenmöbelsektor fällt hier das Inlandsgeschäft besser aus als das Auslandsgeschäft. Die Zuwächse aus dem Inland liegen summarisch bei +4,2 %, diejenigen aus dem Ausland bei nur +2,7 %.

    Erfreulich ist nach Angaben des Verbands der Deutschen Polstermöbelindustrie e.V. der ganzjährig anhaltende Trend steigender Durchschnittspreise. Die Gründe sieht der Verband einerseits in steigenden Kosten insbesondere aufgrund der Entwicklung der Lederpreise, aber auch in einem unveränderten Trend zur Integration von elektronischen und mechanischen Funktionen in Polstermöbeln – eine Entwicklung, die besonders im deutschsprachigen Raum nachgefragt wird. Diese Mehraufwände steigern zwar die Kosten, können aber auf Grund der Nachfrage mit einem größeren Spielraum für bessere Margen weitergegeben werden.

    Küchenmöbelindustrie gewinnt weitere Märkte im Ausland
    Durchweg erfreulich ist schließlich die Entwicklung in der Küchenmöbelindustrie. Hier zeichnet sich zum Ende des 3. Quartals ein starker Zuwachs aus mit einer Zunahme der Auftragseingänge um +8,1 %. Besonders stark ist die Auftragssteigerung aus dem Ausland mit +14,4 %, geringer aus dem Inland mit +4,5 %.

    Dr. Heumann wörtlich: „Die Entwicklung im Auslandsgeschäft führen wir auf die unverändert hohe Leistungsfähigkeit unserer Branche im internationalen Geschäft zurück. Die deutsche Küchenmöbelindustrie ist die leistungsfähigste der Welt, sie deckt alle Design- sowie Preisvorstellungen der Verbraucher ab und unterscheidet sich von vielen Konkurrenten durch ein Höchstmaß an logistischer Perfektion und Servicestandards. Gerade das ist verantwortlich, dass wir im internationalen Vergleich weiter Marktanteile gewinnen.“ (Quelle: Verbände der Holz- und Möbelindustrie Nordrhein Westfalen e. V. - 11/2015)

     

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    News
    news-499 Thu, 19 Nov 2015 10:17:00 +0100 MeisterWerke Schulte GmbH: Dirk Beneke verlässt die MeisterWerke http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/meisterwerke-schulte-gmbh-dirk-beneke-verlaesst-die-meisterwerke.html Dirk Beneke, Verkaufsleiter der Marke MEISTER für die Region Süddeutschland | Österreich | Schweiz, verlässt nach mehr als ....

     

     

    Dirk Beneke, Verkaufsleiter der Marke MEISTER für die Region Süddeutschland | Österreich | Schweiz, verlässt nach mehr als 12 erfolgreichen Jahren die MeisterWerke Schulte GmbH auf eigenen Wunsch. In den Jahren der gemeinsamen Zusammenarbeit entwickelten sich die MeisterWerke zu einem der führenden Anbieter der Branche. „Wir danken Dirk Beneke für seinen engagierten Einsatz und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute“, erklärt MeisterWerke-Geschäftsführer Ludger Schindler. Die Aufgaben in Deutschland und Österreich werden ab sofort kommissarisch durch Wolfgang Lürbke (Key-Account-Manager), und für die Schweiz durch Dieter Cordes (Exportleitung) übernommen. (Quelle: MeisterWerke Schulte GmbH - 11/2015)

     

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    News Job News
    news-497 Thu, 12 Nov 2015 11:02:00 +0100 Lenzing Gruppe: Signifikante Ergebnisverbesserung 1-9/2015 http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/lenzing-gruppe-signifikante-ergebnisverbesserung-1-92015.html Die Lenzing Gruppe konnte die positive Entwicklung der ersten beiden Quartale im dritten Quartal fortsetzen. Im Vergleich der ersten neun Monate wurde eine signifikante Ergebnisverbesserung erreicht. Die Konzern-Umsatzerlöse lagen mit ....

     

     

    Die Lenzing Gruppe konnte die positive Entwicklung der ersten beiden Quartale im dritten Quartal fortsetzen. Im Vergleich der ersten neun Monate wurde eine signifikante Ergebnisverbesserung erreicht.

    Die Konzern-Umsatzerlöse lagen mit EUR 1.458,9 Mio nach EUR 1.357,7 Mio um 7,4% über jenen des Vergleichszeitraumes des Vorjahres. Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) verbesserte sich im Jahresvergleich um 31,7% auf EUR 210,6 Mio (nach EUR 159,8 Mio in den ersten neun Monaten 2014). Das entsprach einer EBITDA-Marge von 14,4% (nach 11,8% im Vergleichszeitraum 2014). Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg auf EUR 112,0 Mio, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (EUR 69,5 Mio) ein Anstieg von 61,1%. Die EBIT-Marge lag bei 7,7% (nach 5,1%). Das Periodenergebnis war mit EUR 84,4 Mio (nach EUR 44,3 Mio) um 90,6% höher als in den ersten drei Quartalen 2014.

    Lenzing Vorstandsvorsitzender Stefan Doboczky zum jüngsten Geschäftsverlauf: „Wir konnten das Periodenergebnis der ersten drei Quartale gegenüber dem Vorjahres-Vergleichszeitraum nahezu verdoppeln. Diese sehr gute Leistung wurde durch positive Fremdwährungseffekte, Faserpreisanhebungen und die verbesserte Kostenstruktur der Lenzing Gruppe ermöglicht. Gute Fortschritte erzielen wir auch weiterhin mit unseren gewinnsteigernden Maßnahmen, dabei nützt uns das gegenwärtig etwas positivere Geschäftsumfeld.“

    Anhaltend starke Nachfrage nach Lenzing Fasern

    Trotz höherer Marktpreise blieb die Nachfrage nach Lenzing Fasern über alle Regionen und Produktgruppen hinweg zuletzt anhaltend stark. Die Faser- und Zellstoff-Produktionskapazitäten der Lenzing Gruppe waren in den ersten neun Monaten 2015 gut ausgelastet.

    Abschluss der Neuordnung der technischen Funktionen der Lenzing AG
    Nach den erfolgreichen Veräußerungen von drei Unternehmenseinheiten im Segment Lenzing Technik Mitte 2015 hat sich Lenzing nunmehr entschlossen, den Verkaufsprozess der Einheit Lenzing Technik Fertigung zu initiieren. Die gesamten Restrukturierungsmaßnahmen der technischen Funktionen finden damit ihren Abschluss.

    Ausblick
    Die faserverarbeitenden Betriebe haben zunehmend Probleme, ihre gestiegenen Materialaufwendungen in der Cellulosefaser-Wertschöpfungskette weiter zu geben. Dies könnte mittelfristig bei niedrigpreisigen Anwendungen teilweise auch zur Substitution von Cellulosefasern, insbesondere durch Polyester, führen. In China werden zudem erste, zuletzt stillgelegte Viscosefaser-Produktionskapazitäten wieder angefahren.

    Die Lenzing Gruppe erwartet im vierten Quartal 2015 eine ähnliche Ergebnisentwicklung wie im dritten Quartal 2015. Positive Währungseffekte, bessere Verkaufspreise und eine gute Kostenposition bei anhaltend starker Nachfrage nach Lenzing Produkten werden somit im Gesamtjahr 2015 gegenüber dem Vorjahr eine signifikante Ergebnisverbesserung ermöglichen. (Quelle: Lenzing AG - 11/2015)

     

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    News
    news-498 Fri, 13 Nov 2015 10:36:00 +0100 Pfleiderer-Gruppe: Anhaltende Umsatz- und Ergebnissteigerung in den ersten drei Quartalen 20155 http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/pfleiderer-gruppe-anhaltende-umsatz-und-ergebnissteigerung-in-den-ersten-drei-quartalen-20155.html Die Pfleiderer-Gruppe, einer der führenden Holzwerkstoffhersteller in Europa, hat die ersten drei Quartale des Geschäftsjahres 2015 erfolgreich abgeschlossen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Pfleiderer-Gruppe in den ersten neun Monaten des Jahres ihren Wachstumskurs ....

     

     

    • Nettokonzernumsatz der Pfleiderer-Gruppe in den ersten neun Monaten 2015 um 2% auf 741,9 Mio. Euro gestiegen
    • Bereinigtes EBITDA um 11,2% auf 96 Mio. Euro gesteigert
    • Geschäftswachstum in Heimatmärkten und Westeuropa dank anhaltend starker Nachfrage
    • Nettoumsatz in Core West gewachsen (um 3,2% auf 490,9 Mio. Euro) und in Core East[1] gesunken (um 0,4% auf 251 Mio. Euro)
    • Bereinigtes EBITDA der Geschäftsbereiche Core West und Core East um 11,7% auf 55,9 Mio. Euro bzw. um 10,5% auf 40,1 Mio. Euro gestiegen, u.a. aufgrund andauernder Effizienzsteigerungsprogramme
    • Fortlaufendes Integrations- und Kosteneinsparungsprogramm trug zu verbessertem Bruttogewinn bei
    • Investitionen im Geschäftsjahr 2015 belaufen sich auf 25,6 Mio. Euro
    • Neue Produkte gewinnen bei den „German Design Awards 2016“


    Die Pfleiderer-Gruppe, einer der führenden Holzwerkstoffhersteller in Europa, hat die ersten drei Quartale des Geschäftsjahres 2015 erfolgreich abgeschlossen.

    Die Ergebnisse zeigen, dass die Pfleiderer-Gruppe in den ersten neun Monaten des Jahres ihren Wachstumskurs weiter fortsetzen konnte. Der Umsatz erhöhte sich im Vergleich zur Vorjahresperiode um 2%. Der Nettoumsatz stieg auf 741,9 Mio. Euro (Januar-September 2014: 727,5 Mio. Euro). Der Umsatz des Geschäftsbereichs Core West (Westeuropa) ist um 3,2% auf 490,9 Mio. Euro gestiegen, während der Umsatz von Core East (Osteuropa) um 0,4% auf 251 Mio. Euro sank. Das Wachstum der Gruppe ist hauptsächlich auf die deutlich stärkere Nachfrage in den europäischen Märkten, insbesondere Deutschland, zurückzuführen, wo eine fast volle Kapazitätsauslastung an den Standorten Gütersloh und Neumarkt verzeichnet werden konnte. Core East hat unter der russischen Finanzkrise und den schwächelnden Märkten in Ost-Europa, mit Ausnahme von Polen, gelitten, konnte jedoch die Auswirkungen minimieren und das Ergebnis vor Steuern steigern, u.a. dank interner Effizienzsteigerungen und anhaltend niedriger Materialkosten.

    Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) bereinigt um Kosten und einmalige Erträge, wie z.B. Verbesserungsprogramme, Effekte aus Restrukturierungen, Veräußerungen und Entkonsolidierung, erhöhte sich um 11,2% auf 96,0 Mio. Euro (86,3 Mio. Euro im Vergleichszeitraum 2014). Das bereinigte EBITDA wuchs in beiden Geschäftsbereichen: in Core West um 11,7% auf 55,9 Millionen Euro und in Core East um 10,5% auf 40,1 Mio. Euro (Januar-September 2014: 50,1 Mio. in Core West und 36,3 Mio. in Core East). Die positive Ertragsentwicklung ist teils auf das laufende interne Optimierungsprogramm zurückzuführen.

    „Wir setzen unseren ambitionierten Wachstumskurs fort. Die Ergebnisse der ersten drei Quartale dieses Jahres zeigen, dass sich unsere Integrationsbemühungen hin zu ‚One Pfleiderer‘ schon jetzt auszahlen“, sagt Michael Wolff, CEO der Pfleiderer-Gruppe. „Wir erwarten, dass der Jahresgewinn unsere bisherigen Erwartungen übertreffen wird und rechnen mit einem Umsatzwachstum sowohl für Core West als auch für Core East. Der Vorstand hält an seinem positiven Ausblick für den Rest des Jahres fest.“

    Die Integration von Core East und Core West schreitet wie geplant voran und die positiven Auswirkungen der engeren Kooperation haben sich verstärkt. Die Nettoverschuldung der Pfleiderer-Gruppe (inkl. aufgehobener Geschäftstätigkeiten) sank weiter auf 268,3 Mio. Euro von 323,7 Mio. Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Nettoverschuldung von Core West sank auf 257,3 Mio. Euro. Die Nettoverschuldung von Core East hat sich auf 11,0 Mio. Euro (31. Dezember 2014: 21,0 Mio. Euro) verringert.

    Die Pfleiderer-Gruppe hat erhebliche Investitionen in neueste Technologien und Betriebsoptimierungen in Core West und Core East getätigt. Zudem hat die Pfleiderer-Gruppe neue Weiterbildungsstätten in Leutkirch und Gütersloh eröffnet, um die Fortbildungsmöglichkeiten für ihre Mitarbeiter zu erweitern. Während der vergangenen neun Monate hat Pfleiderer insgesamt 25,6 Mio. Euro investiert: 11,2 Mio. Euro in die Core West Region und 14,4 Mio. Euro in die Core East Region.

    Der Umsatz für das neue Vertriebssegment Baunahe Produkte, das im Januar auf der BAU Messe vorgestellt wurde, wuchs in den zurückliegenden neun Monaten in Core West um 17,3%. Von Pfleiderer in 2015 neu eingeführte Produkte wurden bereits mit zwei „German Design Awards 2016“ ausgezeichnet, die im Februar 2016 verliehen werden. (Quelle: Pfleiderer Holzwerkstoffe GmbH - 11/2015)

     

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    News
    news-309 Wed, 11 Nov 2015 09:54:00 +0100 Möbelverbände: Fachkräftesicherung in Ostwestfalen-Lippe wichtig für gesamte Möbelbranche http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/moebelverbaende-fachkraeftesicherung-in-ostwestfalen-lippe-wichtig-fuer-gesamte-moebelbranche.html Ende Oktober sind die Verbände der Holz- und Möbelindustrie Nordrhein-Westfalen e.V., Herford, dem Fachkräftebündnis OWL beigetreten. Anliegen ist die konzertierte Umsetzung des Handlungskonzepts „Fachkräftesicherung in OWL" entsprechend den Erfordernissen der Möbelindustrie ....

     

     

    Ende Oktober sind die Verbände der Holz- und Möbelindustrie Nordrhein-Westfalen e.V., Herford, dem Fachkräftebündnis OWL beigetreten. Anliegen ist die konzertierte Umsetzung des Handlungskonzepts „Fachkräftesicherung in OWL" entsprechend den Erfordernissen der Möbelindustrie, so Geschäftsführer Dr. Lucas Heumann.

    Die Region Ostwestfalen-Lippe engagiert sich intensiv bei der Fachkräftesicherung. Innerhalb der Fachkräfteinitiative NRW haben daher regionale Akteure aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in diesem Jahr ein Handlungskonzept zur „Fachkräftesicherung für OWL“ erstellt.

    Um den vielfältigen Folgen des demografischen Wandels auf dem Arbeitsmarkt zu begegnen, sind gemeinsame Anstrengungen am erfolgreichsten. Dazu gehören z.B. die Stärkung der Wettbewerbs- und Beschäftigungsfähigkeit der regionalen Wirtschaft, die Entwicklung von Lösungen gegen den Fachkräftemangel, die Unterstützung innovativer Projekte zur Fachkräftesicherung oder die Netzwerkarbeit.

    Die Möbelverbände haben den demografischen Wandel schon vor längerer Zeit auf ihre Arbeitsagenda an zentrale Stelle gesetzt. Das zeigt sich sowohl an einer intensiven Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld oder der Mitwirkung am kürzlich veranstalteten Demografiekongress „Zukunftsforum Langes Leben“ in Berlin, als auch in der täglichen Beratungstätigkeit für die Mitgliedsunternehmen. So ist es nur konsequent, dass die Verbände als Interessensvertreter der Möbelindustrie nunmehr auch den formalen Schulterschluss mit den Aktiven der Region Ostwestfalen-Lippe vollzogen haben. (Quelle: Verbände der Holz- und Möbelindustrie Nordrhein-Westfalen e. V. - 11/2015)

     

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    News Job News
    news-488 Thu, 22 Oct 2015 14:19:00 +0200 Personalia: Holger Weber kehrt zu hülsta zurück http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-holger-weber-kehrt-zu-huelsta-zurueck.html Holger Weber kehrt zu hülsta zurück. Der 46-jährige wird ab dem 1. Januar 2016 als Repräsentant im Außendienst die Gebiete Hessen und einen Teil von .....

     

     

    •    Weber übernimmt Repräsentanz für Hessen und einen Teil von Rheinland-Pfalz, Saarland

    Holger Weber kehrt zu hülsta zurück. Der 46-jährige wird ab dem 1. Januar 2016 als Repräsentant im Außendienst die Gebiete Hessen und einen Teil von Rheinland-Pfalz, Saarland für die Marke hülsta übernehmen.

    Holger Weber war zuvor bei W. Schillig Polstermöbelwerke GmbH & Co. KG in Ebersdorf-Frohnlach als Repräsentant tätig, kennt die beiden Marken als langjähriger Mitarbeiter aber bestens: von April 2003 bis April 2015 war er im hülsta-Außendienst in Hessen und einem Teil von Rheinland-Pfalz, Saarland tätig. Mit seiner Rückkehr zu hülsta wird Weber genau dieses Aufgabengebiet wieder übernehmen.

    „2016 wollen wir unsere Vertriebsoffensive weiter fortsetzen. Wir freuen uns deshalb sehr, dass Holger Weber mit seinem umfangreichen Know-how und seiner Wertschätzung die er bei unseren Kunden erfährt direkt zum Jahresstart wieder an Bord sein wird“, betont hülsta-Geschäftsführer Oliver Bialowons. (Quelle: hülsta-werke Hüls GmbH & Co. KG & ESSENZ Public Relations - 10/2015)

     

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    News Job News
    news-487 Thu, 15 Oct 2015 15:47:00 +0200 Schneeweiss AG: Grossauftrag - Möbel und Innenausbau für Barmer GEK Filialen http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/schneeweiss-ag-grossauftrag-moebel-und-innenausbau-fuer-barmer-gek-filialen.html Die Schneeweiss AG freut sich über ein Großprojekt: Das Tochterunternehmen Hiller Objektmöbel gewann die europaweite Ausschreibung und erhielt den Auftrag über die Möblierung von rund 400 Barmer GEK Geschäftsstellen in .....

     

     

    Die Schneeweiss AG freut sich über ein Großprojekt: Das Tochterunternehmen Hiller Objektmöbel gewann die europaweite Ausschreibung und erhielt den Auftrag über die Möblierung von rund 400 Barmer GEK Geschäftsstellen in Deutschland. Tatkräftig unterstützt wird Hiller u. a. von der Schwestergesellschaft Rosconi, deren Geschäftsbereich Professional Interior die Projektleitung innehat. Bis Ende 2018 soll der Um- bzw. Neubau der Filialen abgeschlossen sein.

    Die Krankenkasse Barmer GEK schrieb Ende 2014 den Um- bzw. Neubau von 392 Filialen öffentlich aus. Die Vergabe der Ausschreibungsleistungen richtete sich zu 60 Prozent nach dem Preis und zu 40 Prozent nach der Qualität der Ausführung. Die Schneeweiss AG nahm in Person der Hiller Objektmöbel GmbH an der Ausschreibung teil. Das Unternehmen überzeugte durch die guten Detaillösungen und gewann zwei der drei Ausschreibungslose: Baulos 1 umfasst den Innenausbau mit Beratermöbeln und Arbeitsplätzen in den Barmer Filialen, Los 3 beinhaltet einen Auftrag über die Lieferung von 1.000 Stühlen. Ein Großprojekt über einen Zeitraum von vier Jahren, in das nahezu alle Tochterunternehmen der Schneeweiss AG intensiv eingebunden sind: Die Planung und Projektleitung liegt beim Rosconi Geschäftsbereich Professional Interior, die Möbel werden bei Hiller Objektmöbel in Kippenheim und bei Braun Lockenhaus in Österreich produziert, die Garderobenaccessoires stammen von Rosconi. Die firmeneigene Spedition Widra ist das involvierte Logistikunternehmen.

    Für die knapp 400 Geschäftsstellen erstellt das Innenausbau-Team von Rosconi Professional Interior nach Barmer GEK Vorgaben Kundenberatungsmodule mit Akustikelementen, außerdem Steharbeitsplätze, Schrankelemente, Garderoben, Wartemöbel und vieles mehr in den Firmenfarben der Unternehmensgruppe. Weiß, Türkis und Grün sind somit die vorherrschenden Farben, massives Eichenholz bringt Wärme in das Erscheinungsbild. Insgesamt sind für diesen Großauftrag bis zu 25.000 Laufende Meter Stoff und rund 16 Kilometer Aluprofile vorgesehen – um nur einige Zahlen zu nennen, die die Dimensionen dieses Auftrags veranschaulichen. Ende März wurde bereits die erste Filiale der Barmer GEK in Berlin-Steglitz eröffnet.

    Jürgen Dreher, Vorstandsvorsitzender der Schneeweiss AG, meint: „Unsere hohe Fertigungstiefe von 76 Prozent macht es möglich, ein Projekt dieser Größenordnung firmenintern umzusetzen. Der Barmer Auftrag ist für unsere Unternehmensgruppe eine hervorragende Möglichkeit, unser Können und unsere Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen.“

    Über die Schneeweiss AG
    Die Schneeweiss AG Interior mit Sitz im Schloss zu Schmieheim vereint die Objektmöbelhersteller Hiller Objektmöbel (Kippenheim) und Braun Lockenhaus (Lockenhaus, Österreich), die auf Loungemöbel und Lobby Items sowie auf professionellen Innenausbau spezialisierte Designmanufaktur Rosconi (Kippenheim), die Werbeagentur Atelier Schneeweiss (Schmieheim) und die Spedition Widra Logistik (Ettenheim) unter einer Marke. Damit deckt sie den gesamten Interior-Bereich von Retail- und Storedesign über Produktentwicklung und Serienherstellung bis hin zu Auslieferung und Montage ab, stets in enger Zusammenarbeit und in Abstimmung mit dem Kunden. (Quelle: atelier schneeweiss GmbH - 10/2015)

     

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    News
    news-486 Mon, 12 Oct 2015 12:06:00 +0200 Metsä Board starts installation of new folding boxboard machine at Husum http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/metsae-board-starts-installation-of-new-folding-boxboard-machine-at-husum.html Metsä Board is continuing a EUR 170 million investment programme at its Husum mill in Sweden. From mid-October till the beginning of January 2016 the company is installing a new folding boxboard machine, BM1, at the mill and .... Metsä Board is continuing a EUR 170 million investment programme at its Husum mill in Sweden. From mid-October till the beginning of January 2016 the company is installing a new folding boxboard machine, BM1, at the mill and closing down paper machines PM6 and PM7.

    ”Resource efficiency and product safety have become even more important in consumer, retail-ready and food service packaging. As a result, customer demand for our pure fresh forest fibre based paperboards is growing. We want to respond by offering our customers high-quality paperboards also developed for new kinds of end-uses,” states CEO Mika Joukio.

    Metsä Board is marketing the new board machine’s 400 000 t/a capacity to the Americas, as well as to food service end-uses such as cups, plates and trays globally. The new board machine will also allow the company to optimise production at its mills in Finland and improve overall availability of high-quality paperboards.

    This year many improvements supporting the company’s growth have already been carried out at the Husum mill site, both at the pulp mill and at its own port. Paper machine PM8 has been switched, as BM2, to production of white fresh forest fibre linerboard, with a capacity of 300 000 t/a. Metsä Board is marketing this linerboard output mainly to the Americas and Europe both for food and general packaging. The company is also continuing uncoated fine paper business reels production on BM2, planned to cease by the end of 2017 at the latest. Based on the increasing linerboard production and the closure of paper machines PM6 and PM7, approximately 500 000 t/a paper production capacity will disappear from the market by the end of 2015.

    In accordance with its strategy, Metsä Board is focusing on fresh forest fibre based folding boxboards and linerboards, developed as the perfect fit for consumer goods, retail-ready and food service packaging. Following the Husum investments, the company’s paperboard capacity will exceed 2 million t/a, from the beginning of 2016. (Copyright: Metsä Board Corporation - 10/2015)

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    News Timber-Europe.com
    news-485 Thu, 01 Oct 2015 10:24:00 +0200 Personalia: Pfleiderer Gruppe - Wojciech Gatkiewicz steuert die Bereiche Sales & Marketing http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-pfleiderer-gruppe-wojciech-gatkiewicz-steuert-die-bereiche-sales-marketing.html Herr Wojciech Gatkiewicz (54) übernimmt mit sofortiger Wirkung die Verantwortung für Sales und Marketing im Corporate Management Team von Pfleiderer. Er steuert damit diese Bereiche übergreifend für die gesamte Pfleiderer Gruppe. Gatkiewicz bleibt unverändert ....

     

     

    Herr Wojciech Gatkiewicz (54) übernimmt mit sofortiger Wirkung die Verantwortung für Sales und Marketing im Corporate Management Team von Pfleiderer. Er steuert damit diese Bereiche übergreifend für die gesamte Pfleiderer Gruppe. Gatkiewicz bleibt unverändert Mitglied im Vorstand der Pfleiderer Grajewo S.A, dessen CEO er bis Februar 2015 war. Er ist im Grajewo-Vorstand für die Integration und Transformation der beiden Geschäftsbereiche des Holzwerkstoffherstellers für die Regionen Ost- und Westeuropa zuständig.

    Das Corporate Management Team hat die Aufgabe, die geplante Integration der operativen Funktionen der deutschen Pfleiderer GmbH und der polnischen Pfleiderer Grajewo S.A. sicherzustellen.

    Michael Wolff, CEO der Pfleiderer Gruppe: „Wojciech Gatkiewicz ist ein ausgewiesener Branchenexperte mit großer Marktkenntnis. Ich bin froh, dass er seine Kompetenzen nun auch in das Corporate Management Team einbringt. Mit der Übernahme der Verantwortung für Sales und Marketing ist die Arbeitsaufteilung im Corporate Management Team nun komplett und die Zusammenführung der Firmengruppe auf Managementebene abgeschlossen.“ (Quelle: Pfleiderer Holzwerkstoffe GmbH / CNC – Communications & Network Consulting - 10/2015)

     

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    News Job News
    news-484 Fri, 18 Sep 2015 13:24:00 +0200 Dieffenbacher verkauft Spananlage nach China und MDF-Anlage nach Italien http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/dieffenbacher-verkauft-spananlage-nach-china-und-mdf-anlage-nach-italien.html Im August 2015 war Dieffenbacher erneut mit zwei Aufträgen erfolgreich. Der italienische Möbel- und Holzwerkstoffplattenhersteller Fantoni bestellte eine MDF-Anlage. Der zweite Auftrag über eine Spananlage kam aus China vom Möbelhersteller Ganzhou Aigesen. Damit hat Dieffenbacher in diesem Jahr bislang ....

     

     

    Im August 2015 war Dieffenbacher erneut mit zwei Aufträgen erfolgreich. Der italienische Möbel- und Holzwerkstoffplattenhersteller Fantoni bestellte eine MDF-Anlage. Der zweite Auftrag über eine Spananlage kam aus China vom Möbelhersteller Ganzhou Aigesen. Damit hat Dieffenbacher in diesem Jahr bislang neun Anlagen verkauft.

    Fantoni ersetzt mit dieser MDF-Anlage zwei Mehretagenlinien am Hauptstandort in Osoppo. Im Lieferumfang enthalten sind Teilerneuerungen im Bereich Fasertrockner und zwei neue Fasersichter. Zum Kernpaket gehören eine Formstation mit mechanischer Streuung der neusten Generation, Formstrang und eine kontinuierliche Presse CPS 240 – 65. Die 65 Meter lange CPS produziert Platten in einer Breite von 1.830 bis zu 2.200 Millimeter und einer Dicke zwischen 6 und 60 Millimeter. Zum Lieferumfang im Bereich Endfertigung gehören außerdem das Raw Board Handling mit einer Dreifach-Diagonalsäge, ein Plattenkühl- und Abstapelsystem. und die Modifizierung eines vorhandenen Rohplattenlagersystems. Die Anlage ist auf eine Jahreskapazität von 460.000 m³ ausgelegt. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2016 geplant.

    Die moderne Spanplattenanlage mit einer CPS für Ganzhou Aigesen ersetzt eine kleine Mehretagenanlage in Ganzhou in der Jiangxi Provinz im Südosten Chinas. Als Rohmaterial verwendet der Möbelhersteller vorwiegend Holzabfälle aus der eigenen Platten- und Möbelproduktion sowie zugekauftes Recyclingholz. Geliefert werden in der Formstation zwei Windformer SL für die Deckschicht und ein Mittelschichtstreukopf. Die Presse CPS 265 – 24 stellt Platten in einer Breite bis zu 2.480 Millimeter und einer Dicke zwischen 6 und 40 Millimeter her. Im Bereich Endfertigung gehören Diagonalsäge, Besäum- und Aufteilsäge zum Lieferumfang. Die Anlage ist auf eine Jahreskapazität von 270.000 m³ ausgelegt. Start-up ist für Ende 2016 / Anfang 2017 geplant. Ganzhou Aigesen ist ein großer Möbel- und Plattenhersteller in China und produziert Platten für den eigenen Bedarf sowie für den Verkauf. (Quelle: DIEFFENBACHER GMBH Maschinen- und Anlagenbau - Dieffenbacher Industriemarketing GmbH - 09/2015)

     

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    News Timber-Europe.com Timber-Asia.com
    news-483 Mon, 14 Sep 2015 10:47:00 +0200 Der Umsatz der Deutschen Holzindustrie stieg im 1. HJ 15 um 1,2% http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/der-umsatz-der-deutschen-holzindustrie-stieg-im-1-hj-15-um-12.html Die deutsche Holzindustrie verzeichnete im 1. Halbjahr 2015 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein leichtes Umsatzwachstum von 1,2 Prozent auf 16,6 Mrd. € (2014: 16,4 Mrd. €). Damit hat sich die Branchenkonjunktur deutlich verlangsamt, denn im Vergleichszeitraum 2014 stieg ....

     

     

    Die deutsche Holzindustrie verzeichnete im 1. Halbjahr 2015 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein leichtes Umsatzwachstum von 1,2 Prozent auf 16,6 Mrd. € (2014: 16,4 Mrd. €). Damit hat sich die Branchenkonjunktur deutlich verlangsamt, denn im Vergleichszeitraum 2014 stieg der Umsatz der Branche noch um 4,1 Prozent.In fast allen Segmenten der Branche spielt die Bautätigkeit eine maßgebliche Rolle. Die meisten Unternehmen sind direkt oder indirekt von der Baukonjunktur abhängig, entweder weil sie Bauten herstellen, Baumaterial liefern oder den fertiggestellten Wohnraum einrichten. Daher hat es für uns einen spürbaren Effekt, dass die Bauaktivitäten sich aktuell abkühlen. Zwar gibt es teilweise noch Wachstum (Mehrfamilienhäuser + 5,3 Prozent und Sa-nierung/Modernisierung im Bestand + 10,9 Prozent). Baugenehmigungen im Neubau von Ein- und Zweifamilienhäusern stagnierten jedoch in der Halbjahresbetrachtung: im Vergleich zum ersten Halbjahr 2014 stieg die Zahl nur geringfügig um 0,4 Prozent auf 49.513.

    Stark positiven Einfluss haben aktuell die guten Halbjahreszahlen der Möbelbranche. Die Erlöse der Möbelhersteller lagen im ersten Halbjahr mit einem Plus von 4,6 Prozent auf 8,5 Mrd. € spürbar über dem Niveau des Vorjahreszeitraums und über den Erwartungen unserer Industrie noch zu Jahresbeginn. Wachstumstreiber waren die niedrige Arbeitslosigkeit, steigende Einkommen und die (von niedrigen Zinsen beflügelte) hohe Bautätigkeit in 2014, welche die Einrichtung des neuen Wohnraums im laufenden Jahr nach sich zog. Hinzu kam ein erfolgreiches Exportgeschäft.Ebenfalls positiv entwickelten sich bei einem Halbjahresumsatz von zusammengerechnet ca. einer halben Milliarde Euro die Segmente Musikinstrumente mit plus 10,1 Prozent auf 167 Mio. € sowie Pinsel und Bürsten mit plus 1,6 Prozent auf 376 Mio. €.

    Neben Möbelindustrie und dem Bereich Musikinstrumente sowie Pinsel/Bürsten gibt es innerhalb der Holzindustrie eine dritte Säule, die im Holzgewerbe zusammengefasst wird. Der Umsatz im Holzgewerbe ging im ersten Halbjahr 2015 im Vorjahresvergleich um 2,5 Prozent auf 7,6 Mrd. € zurück. Die Einzelsegmente des Holzgewerbes entwickelten sich dabei im ersten Halbjahr 2015 unterschiedlich:Das größte Segment des Holzgewerbes – die Holzwerkstoffindustrie – verzeichnete einen signifikanten Umsatzanstieg um 2,5 Prozent auf rund 2,5 Mrd. €. Hierbei blieb das Inlandsgeschäft fast unverändert (minus 0,1 Prozent), während der Auslandsumsatz mit plus 7,8 Prozent deutlich anstieg.

    Das zweitgrößte Segment des Holzgewerbes, der sogenannte „baunahe Bereich“, umfasst die Hersteller von Fertighäusern, Fenstern, Türen, Treppen und anderen Bauelementen. Dieser Bereich war im ersten Halbjahr 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 3,6 Prozent rückläufig (knapp 2,3 Mrd. €). Der Rückgang betrifft allerdings nicht den Fertighausbaubereich sondern vielmehr die Fenster, Türen und Bauelemente. Zu deren negativer Entwicklung hat der aggressive internationale Preisdruck beigetragen, der in Deutschland schon länger zu einem Importdruck bei Bauelementen (insbesondere eben Fenstern und Türen) führt und sich nun auch zunehmend auf das Exportgeschäft deutscher Bauelementhersteller auswirkt.

    Ein besonderes branchenpolitisches Gewicht innerhalb des baunahen Bereichs bildet der Fertigbau, der aktuell am sich abkühlenden Gesamtbaumarkt hohe Anteile hält und sich erfolgreich positioniert hat. Im ersten Halbjahr 2015 schneidet der Fertigbau mit einem Baugenehmigungsplus von 7 Prozent deutlich besser ab als der Gesamtbaumarkt, wo ein Anstieg um nur 0,4 Prozent registriert wurde. Insgesamt wurden von Januar bis Juni des laufenden Jahres 49.513 Ein- und Zweifamilienhäuser genehmigt, davon 8.158 in Fertigbauweise. Der bundesweite Anteil des Fertigbaus stieg damit auf einen neuen Halbjahresrekordwert von 16,5 Prozent. In einigen Regionen liegt dieser Anteil sogar noch erheblich höher. Den besten Wert unter den Flächenländern erreicht Baden-Württemberg mit einem neuen Halbjahresrekord von 28,6 Prozent. Hier wurde zuletzt sogar mehr als jedes dritte Haus in Fertigbauweise erstellt (Monat Juni mit einem Anteil von 35,8 Prozent). Geholfen haben zudem die günstigen Rahmenbedingungen wie das noch immer niedrige Zinsniveau, die  gesamtwirtschaftliche Entwicklung und die niedrige Arbeitslosigkeit.

    Die Sägewerke verzeichneten ein deutliches Umsatzminus von 6,8 Prozent auf 2,1 Mrd. €. Hierbei ist zunächst zu berücksichtigen, dass die Anzahl der meldenden Unternehmen um 5 Prozent zurückging. Für die verbleibende „Lücke“ spielten national und international Preisrückgänge bei den Sägewerksprodukten eine wesentliche Rolle.

    Die Parkettindustrie entwickelte sich im ersten Halbjahr deutlich negativ. Die deutschen Betriebe mussten laut Statistischem Bundesamt einen Umsatzrückgang von 11,7 Prozent auf rund 135 Mio. € verkraften. Dieser ist auf die rückläufige Produktionsentwicklung im Inland und auf den steigenden Importdruck zurückzuführen. Dies zeigt deutlich eine interne Produktionserhebung des Verbandes der deutschen Parkettindustrie: danach reduzierte sich die in Deutschland produzierte Parkettmenge im ersten Halbjahr um 8,2 Prozent (im Vergleich zum Vorjahreszeitraum). Bei diesen Negativentwicklungen ist allerdings relativierend zu berücksichtigen, dass einer der großen Hersteller seine Produktion in Deutschland vollständig geschlossen hat.

    Nach den vom Statistischen Bundesamt ausgewiesenen Daten liegt die Nachfrage nach Holzverpackungen derzeit negativ. Die offiziellen Werte – dies erfasst die Betriebe mit mehr als 50 Beschäftigten – weisen von Januar bis Juni 2015 einen Umsatzrückgang von 11,2 Prozent auf knapp 320 Mio. € aus. Nach Einschätzung des Branchenverbandes HPE ist die tatsächliche Lage der Branche allerdings deutlich positiver. Zum einen relativiert sich schon das offizielle Minus im Hinblick auf die geringere Zahl der in diesem Segment erfassten Betriebe (knapp 7 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum). Zudem zeigt eine brancheninterne Erhebung, dass die in dem Segment durchaus prägenden Betriebe mit weniger als 50 Beschäftigten derzeit überdurchschnittlich erfolgreich sind. Daher geht der HPE von einer – wenn auch sehr moderaten – positiven Entwicklung aus.

    Das kleinere Segment der sonstigen Holzwaren (dies sind Holzveredelung sowie Kork-, Flecht- und Korbwaren) verzeichnete einen Umsatzanstieg um 10,0 Prozent auf rund 390 Mio. €.

    Ein sehr uneinheitliches Bild zeigt sich aktuell beim Exportgeschäft der Holzindustrie. Eine positive Sicht ergibt sich bei der Gesamtbetrachtung aller Segmente (Möbel, Holzgewerbe und Sonstige). Hier stieg der Auslandsumsatz im Vergleich zum ersten Halbjahr 2014 um 4,0 Prozent. Die Industrieexportquote (das ist der Umsatzanteil, den die in Deutschland produzierenden Unternehmen im Auslandsgeschäft erlösen) liegt im ersten Halbjahr 2015 bei leicht gesteigerten 29,5 Prozent (Vorjahr 28,7 Prozent).

    Wesentlicher Treiber dieses positiven Gesamtergebnisses sind die Möbelsegmente mit einem Plus von 9,8 Prozent und einer Industrieexportquote von 31,8 Prozent. Das Holzgewerbe hingegen gibt international in fast allen Einzelsegmenten nach und verzeichnet ein Export-Gesamtminus von 3,2 Prozent. Die Industrieex-portquote wird von einer anhaltenden Wachstums-schwäche auf wichtigen europäischen Märkten gebremst und gab leicht auf 25,6 Prozent nach (Vorjahr 25,8 Prozent).

    Die Prognose für das zweite Halbjahr 2015 ist in Deutschland von durchaus positiven Vorzeichen beeinflusst. Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich im internationalen Vergleich weiterhin gut, Zinsen und Arbeitslosigkeit sind niedrig, die Einkommenserwar-tung erreichte laut GfK im Juli und im August Rekordwerte. Wir glauben jedoch, dass sich die Entwicklung deutlich verlangsamen wird. So zeigen sich Verbraucher und Unternehmer durch die zahlreichen Krisenherde rund um den Globus zunehmend verunsichert. Die Erwartungen an die wirtschaftliche Entwicklung in Europa und in Deutschland gehen zurück. Im Juni haben bereits drei renommierte Wirtschaftsinstitute die Prognose zum diesjährigen Bruttoinlandsprodukt in Deutschland um bis zu 0,4 Prozentpunkte gesenkt.

    Dies entspricht auch der Wahrnehmung der Unternehmen. Der aktuelle ifo Konjunkturtest lässt in den Betrieben der Holzindustrie erkennen, dass die momentane Geschäftslage zwar überaus positiv eingeschätzt wird. Die Erwartungen für die nächsten sechs Monate hingegen liegen nur noch sehr knapp über null. Besonders bemerkenswert - und ein Indikator für eine bestenfalls verhalten positive Entwicklung - ist, dass die Auslandsaufträge schon jetzt ausgesprochen negativ beurteilt werden.

    Für das Gesamtjahr 2015 gehen wir deshalb von einem Umsatzwachstum für die gesamte Holzindustrie von weniger als 1 Prozent aus.

    In der Deutschen Holzindustrie waren im ersten Halbjahr 2015 insgesamt 147.987 Männer und Frauen in 949 Betrieben mit mehr als 50 Mitarbeitern beschäftigt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ging die Zahl der Betriebe zwar um 2,4 Prozent zurück, jedoch blieb die Beschäftigung mit einem Minus von lediglich 0,8 Prozent beinahe konstant. (Quelle: Hauptverband der Deutschen Holzindustrie HDH - 09/2015)

     

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    News
    news-482 Fri, 11 Sep 2015 12:31:00 +0200 Österreich: Sägeindustrie - Aufwärtstrend bei Schnittholzproduktion http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/oesterreich-saegeindustrie-aufwaertstrend-bei-schnittholzproduktion.html Nach einem Rekordtief bei der Schnittholzproduktion (8,4 Mio. m3) im vergangenen Jahr kann die Österreichische Sägeindustrie nun wieder aufatmen: Die Produktion im ersten Halbjahr 2015 zeigt einen Trend nach oben. Die Lager sind derzeit ..... Nach einem Rekordtief bei der Schnittholzproduktion (8,4 Mio. m³) im vergangenen Jahr kann die Österreichische Sägeindustrie nun wieder aufatmen: Die Produktion im ersten Halbjahr 2015 zeigt einen Trend nach oben.

    Sägeindustrie - ein verlässlicher Partner
    Die Lager sind derzeit gefüllt, die Versorgung der Sägeindustrie (+5% im Vergleich zu 2014) ist gewährleistet und die leicht steigende Nachfrage nach Schnittholz kann gut bedient werden.

    In den ersten Monaten diesen Jahres unterlag der Import von Sägenadelrundholz starken Schwankungen: Nach einem Minus von 4% im Mai gab es im Juni einen Anstieg um 4%. Große Mengen an heimischem Schadholz wurden aufgenommen – die Forstwirtschaft reduzierte die geplanten Nutzungen aufgrund der Kalamitäten unterschiedlich stark. Als Folge der hohen Sommertemperaturen ist weiterhin mit einem hohen Schadholzanteil, auch in den Nachbarländern, zu rechnen. Es ist zu hoffen, dass in den Herbst- und Wintermonaten wieder vermehrt Holz in Bauholzqualität angeliefert wird.

    Das gemeinsam mit der Forstwirtschaft prognostizierte Ziel, 20 bis 22 Mio. fm Holz jährlich zu nutzen, ist nach wie vor in weiter Ferne. „Das heimische Potential des Waldes muss für die Sägeindustrie das ganze Jahr über nutzbar sein, um international konkurrenzfähig zu bleiben“, betont Mag. Herbert Jöbstl, Vorsitzender der Österreichischen Sägeindustrie und Obmann-Stellvertreter des Fachverbandes der Holzindustrie Österreichs.

    Schnittholzabsatz zufriedenstellend
    Trotz geringer Konjunkturbelebung in den benachbarten Hauptmärkten und allgemein schwieriger Rahmenbedingungen konnte Schnittholz marktangepasst erzeugt werden. Vereinzelt gewann die Sägeindustrie Marktanteile zurück. Der heimische Absatz läuft mit einem satten Plus zufriedenstellend.

    Italien leicht positiv
    Im ersten Halbjahr zeigte sich ein leichtes Absatzplus von 2% bei stabilem Preisniveau. Ein Nachteil sind die zögerlichen Zahlungen, speziell im öffentlichen Bereich. Leidtragende sind die heimischen Produzenten.

    Der Levante Markt (MENA – Middle East North Africa) konnte trotz Krisenherden bestehen, verzeichnete aber ein Minus von rund 10%. In Japan wurde entgegen der schlechten Prognosen eine geringe Steigerung bei stabilen Preisen erreicht.

    Mit Ausnahme von Brettsperrholz (BSH) zeichnen sich bei den weiterverarbeiteten Produkten bereits deutliche Sättigungstendenzen ab. Bei BSH konnten geringere Mengen auf den Hauptmärkten Japan, Deutschland und Italien untergebracht werden (-4,6% verglichen mit der ersten Jahreshälfte 2014).

    Bedeutung der Holzindustrie in Österreich und weltweit
    Zur Österreichischen Holzindustrie zählen rund 1.400 Betriebe mit über 26.000 Beschäftigten. Ein Großteil der Unternehmen (rd. 1.000) sind Sägewerke; die restlichen Betriebe finden sich im Holzbau sowie in der Möbel-, Platten- und Skiindustrie wieder. Im internationalen Vergleich steht Österreich als Nadelschnittholzproduzent (ca. 8,2 Mio. m³/J) an siebter Stelle. Was den Nadelschnittholzexport betrifft, so belegt die heimische Holzindustrie den sechsten Platz weltweit – ein beachtlicher Wert, der durch überwiegend klein- und mittelbetrieblich strukturierte Unternehmen bewerkstelligt wird.

    Ein wesentliches Merkmal der „hölzernen“ Branche ist das über Jahrzehnte relativ stabile Beschäftigungsniveau. Hier ist die starke Exportorientierung der überwiegend mittelständischen Betriebe hervor zu heben. Da die Betriebe meist dort angesiedelt sind, wo auch der Rohstoff Holz wächst, leistet die Holzindustrie einen wertvollen Beitrag zur Wertschöpfung in der Region und bietet vor allem in strukturschwachen Gebieten einen sicheren Arbeitsplatz. (Quelle: Fachverband der Holzindustrie Österreichs - 09/2015)

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    News Timber-Europe.com
    news-471 Fri, 14 Aug 2015 20:10:00 +0200 Dieffenbacher verkauft zwei Anlagen nach Asien http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/dieffenbacher-verkauft-zwei-anlagen-nach-asien.html Gleich zwei Aufträge für Anlagen in Asien konnte Dieffenbacher im Juni 2015 gewinnen. Allgreen Timber Products aus Malaysia bestellte eine Spananlage. Der zweite Auftrag kam erneut aus der Metro-Ply Gruppe. Der thailändische Plattenproduzent bestellte eine ....

     

     

    • Metro-Ply bestellt erneut die neue Presse CPS+


    Gleich zwei Aufträge für Anlagen in Asien konnte Dieffenbacher im Juni 2015 gewinnen. Allgreen Timber Products aus Malaysia bestellte eine Spananlage. Der zweite Auftrag kam erneut aus der Metro-Ply Gruppe. Der thailändische Plattenproduzent bestellte eine THDF-Anlage inklusive der neuen Presse CPS+. Damit hat Dieffenbacher in diesem Jahr bislang sieben Gesamtanlagen verkauft, davon drei mit der neuen kontinuierlichen Presse CPS+.

    Die zur Metro-Ply Gruppe gehörende Advanced Fiber errichtet am Standort Kanchanaburi eine THDF-Anlage mit einer Kapazität von 928 m³ pro Tag. Der Lieferumgang reicht von Trockner bis Schleifstraße. Kern der THDF-Anlage ist die neue Dieffenbacher Presse CPS+ 265 – 28,5. Sie ist auf eine Geschwindigkeit von 2.100 mm/s ausgelegt und presst THDF-Platten mit einer Dicke von 1,5 bis 25 mm. Geliefert wird im Frontend außerdem ein Fasertrockner und den speziell bei kurzfasrigem Holz bewährten Z-Sichter. Die Formstation ist mit einem Scalper inklusive Korrekturmodul und einem Dieffensor für höchste Streugenauigkeit ausgerüstet. Um sich die Flexibilität hinsichtlich produzierbarer Plattendicke offen zu halten, wird im Bereich vor der Presse Platz für den späteren Einbau einer Mikrowellenvorwärmung freigehalten. Zum Lieferumfang im Bereich Endfertigung gehören das Raw Board Handling mit Diagonalsäge, Besäum- und Aufteilsäge, ein Lukki-Lagersystem und eine Schleifstraße. Start-up ist voraussichtlich im Frühjahr 2017. Metro-Ply bestellt mit diesem Auftrag innerhalb drei Monaten bereits die zweite Presse CPS+. Die auf der LIGNA 2015 zum ersten Mal vorgestellte CPS+ verbindet bewährte Technologie wie den Doppelgelenk-Einlauf, das Parallel Press Gap System für einen optimalen Pressespalt oder den modularen Rahmenaufbau für eine einfache Montage und Wartung mit neuen konstruktiven Merkmalen für noch mehr Leistung und höhere Plattenqualität.

    Die Spanplattenanlage von Allgreen ersetzt am Standort Segamat im Süden von Malaysia eine bestehende Bison-Anlage mit einer alten 2-Etagen-Presse von Dieffenbacher. Die Anlage mit einer Presse CPS 265 – 26,5 ist auf eine tägliche Leistung von 800 m³ Spanplatten ausgelegt. Die Formstation ist mit drei Streuköpfen ausgerüstet. Für geringste Streutoleranz in der Deckschicht kommt der Dieffenbacher Windformer mit Rollendeck zum Einsatz. Zum Lieferumfang gehören außerdem ein Trommeltrockner, das Raw Board Handling mit Diagonalsäge, Besäum- und Aufteilsäge, Großstapelbildung und ein Rohplattenlager. Start-up ist für Frühjahr 2017 geplant. Allgreen gehört zur Evergreen Gruppe, die als einer der weltweit wichtigsten Produzenten von MDF- und Spanplatten gilt. (Quelle: Dieffenbacher Group - 08/2015)

     

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    News Timber-Asia.com
    news-470 Sun, 09 Aug 2015 14:12:00 +0200 HolzKurier: Die besten Köpfe - Fachkräfte professionell finden und fördern http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/holzkurier-die-besten-koepfe-fachkraefte-professionell-finden-und-foerdern.html Ist eine Führungsposition nicht mit eigenen Kräften besetzbar, muss schnell und kompetent gehandelt werden. Wenn Schlüsselpositionen, zum Beispiel ein Verkaufsleiter oder ein Produktionsleiter, länger fehlen, kann es sehr teuer werden. Durch den Einsatz eines auf die Holzbranche spezialisierten Beratungsunternehmens lässt sich die Suchphase spürbar verkürzen. Negative Einflüsse auf den Geschäftsverlauf werden dadurch vermieden. Außerdem kann ein „Headhunter“ gezielt und absolut vertraulich die für die .... Der demografische Wandel in Europa ist ein Faktum: Es stehen immer weniger Nachwuchskräfte zur Verfügung und die besten Fachleute arbeiten lieber in urbanen Zentren statt in ländlichen Regionen. Das trifft die Holzwirtschaft besonders hart, sitzen diese Betriebe doch überwiegend im ländlichen Raum. Fehlt der Nachwuchs an qualifizierten Mitarbeitern, werden oft Branchenfremde in Führungspositionen gesetzt. Damit riskiert man eine Ablehnung des Vorgesetzten durch die Mitarbeiter. Empfehlenswert ist es daher, Führungskräfte aus geeigneten Personen im eigenen Unternehmen zu
    entwickeln oder fachkundige, externe Kräfte zu suchen.


    Fortbildung als geförderte Investition

    Die Auswahl fähiger Leute aus den eigenen Reihen ist ein wichtiger Prozess. Hat man den zukünftigen Führungsnachwuchs gefunden, muss dieser gezielt gefördert werden. Schulungs- und Fortbildungsmaßnahmen sind dafür gute Instrumente. „Das Suchen und Gewinnen von auswärtigen Experten sind oftmals teurer und schwieriger als die Investition in Qualifizierung und Weiterentwicklung
    eigener Mitarbeiter“, sagt Unternehmens- und Personalberater Ernst Kürsten. Für solche Maßnahmen gibt es außerdem interessante Fördermöglichkeiten: Das deutsche Bundesministerium für Arbeit und Soziales unterstützt mit seinem Programm „unternehmensWert: Mensch“ Investitionen in Beratungsleistungen, die Voraussetzungen für eine zukunftsgerechte Personalpolitik schaffen. Die Förderquote beträgt für Unternehmen mit zehn bis 249 Beschäftigten 50 %, für Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten sogar 80 %. In Österreich gibt es eine Vielzahl von Bildungsförderungen vom Bundesministerium für Bildung und Frauen. Zusätzlich unterstützt der Europäische Sozialfonds mit dem „Operationellen Programm Beschäftigung Österreich 2014-2020“ Maßnahmen für lebenslanges Lernen. Ein Fördertopf mit 136 Mio. € steht dafür zur Verfügung.


    Berater als Partner

    Der Bedarf an Fortbildungsmaßnahmen ist in Anlehnung an das betriebliche Personalentwicklungskonzept zu ermitteln. Dabei ist die Unterstützung von erfahrenen Personal- und Unternehmensberatern von Vorteil. Mit deren Expertise lassen sich individuelle Maßnahmenpakete
    schnüren und die verfügbaren Fördermöglichkeiten optimal ausnutzen.

    Auch auf Ebene der Bundesländer gibt es sowohl in Österreich als auch in Deutschland Programme zur Bildungsförderung. Zum Beispiel können in Bayern 50 % der förderfähigen Kosten für die Vermittlung von Kenntnissen in den Bereichen „Arbeits-, Produktions-, Fertigung- und Vertriebstechniken“, „Qualitätssicherung oder -management“, „Personalführung“ und „Einführung neuer Technologien“ bezuschusst werden. In Österreich werden auch vonseiten der Interessenvertretungen, wie zum Beispiel der Wirtschaftskammer und der Arbeiterkammer, ebenso entsprechende Förderungen gewährt. Hier ergeben sich auch steuerliche Vorteile. Unternehmen können zusätzlich zu den tatsächlichen Aus- und Weiterbildungskosten einen Steuerfreibetrag in Höhe von 20 % der Kosten gewinnmindernd geltend machen. Dies gilt für innerbetriebliche Weiterbildungsmaßnahmen bis 2000 € pro Tag. Alternativ können Arbeitgeber eine Bildungsprämie beanspruchen. Diese Steuergutschrift beträgt 6 % der Bildungsausgaben.

    Um sich im Dickicht der Förderungsoptionen zurechtzufinden, leisten mit der Thematik vertraute Unternehmensberater wertvolle Dienste. „Von Experten lassen sich die Zugänge zu den passenden Fördertöpfen finden“, ist Kürsten überzeugt.


    Aufspüren mit Branchenkenntnis

    Ist eine Führungsposition nicht mit eigenen Kräften besetzbar, muss schnell und kompetent gehandelt werden. Wenn Schlüsselpositionen, zum Beispiel ein Verkaufsleiter oder ein Produktionsleiter, länger fehlen, kann es sehr teuer werden. Durch den Einsatz eines auf die Holzbranche spezialisierten Beratungsunternehmens lässt sich die Suchphase spürbar verkürzen. Negative Einflüsse auf den Geschäftsverlauf werden dadurch vermieden. Außerdem kann ein „Headhunter“ gezielt und absolut vertraulich die für die freie Position optimal passenden Fachkräfte ansprechen. Dies gilt besonders für diejenigen, die zum gefragten Zeitpunkt nicht auf Stellensuche sind und deshalb nicht auf Ausschreibungen achten. Auf Basis des vom Unternehmen erstellten Anforderungsprofils wählt der Berater schon im Vorfeld die geeigneten Kandidaten aus. Damit werden nur die qualifiziertesten Bewerber zum Vorstellungsgespräch im Unternehmen zugelassen. Das reduziert den Aufwand und spart Zeit.

    Gerade wenn das Marktumfeld schwierig ist, ist es wichtig, sich systematisch Gedanken über die Entwicklung des Personals zu machen. Dabei kann ein externer und objektiver Fachmann mit umfassender Branchenkenntnis eine große Hilfe sein. Die HCN HolzConsulting verknüpft Erfahrung in der Personalberatung mit klassischer Unternehmensberatung. „Von diesem Kompetenz-Mix profitieren Kunden aus der Holz- und Möbelindustrie“, meint Kürsten. (Quelle: HolzKurier - Ausgabe 22 - 2015)

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    Presse - Über HCN Job News
    news-469 Fri, 31 Jul 2015 08:09:00 +0200 ANDRITZ liefert Ausrüstung für Fibria-Zellstoffwerk Horizonte 2 http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/andritz-liefert-ausruestung-fuer-fibria-zellstoffwerk-horizonte-2.html Der internationale Technologie-Konzern ANDRITZ und Fibria, der weltweit führende Hersteller von Eukalyptus-Zellstoff, haben eine Absichtserklärung betreffend die Lieferung von Produktionstechnologien und Ausrüstungen für das Fibria-Zellstoffwerk Horizonte 2 in ....

     

     

    Der internationale Technologie-Konzern ANDRITZ und Fibria, der weltweit führende Hersteller von Eukalyptus-Zellstoff, haben eine Absichtserklärung betreffend die Lieferung von Produktionstechnologien und Ausrüstungen für das Fibria-Zellstoffwerk Horizonte 2 in Três Lagoas, Mato Grosso do Sul, unterzeichnet. Die neue Produktionslinie wird eine Jahreskapazität von 1,75 Millionen Tonnen haben. Zusammen mit der in Três Lagoas bereits bestehenden und produzierenden Linie wird Três Lagoas zukünftig über eine Jahresgesamtkapazität von drei Millionen Tonnen verfügen und damit eine der weltweit größten Produktionsstätten für Eukalyptus-Zellstoff sein. Über den Auftragswert wurde Stillschweigen vereinbart; der übliche Auftragswert für vergleichbare Referenzprojekte beträgt rund 600 Millionen Euro. Der Vertrag wird voraussichtlich im 3. Quartal 2015 in Kraft treten.

    Der Lieferumfang des ANDRITZ-Geschäftsbereichs PULP & PAPER umfasst die EPC-Lieferung der kompletten Faserlinie sowie der Rückgewinnungsanlage, inklusive sämtlicher relevanter Prozessstufen. Die Anlage wird voraussichtlich im 4. Quartal 2017 in Betrieb gehen.

    Horizonte 2 ist eines der größten privaten Investitionsprojekte in Brasilien und wird während der zweijährigen Bauzeit 40.000 direkte und indirekte Arbeitsplätze schaffen. Am Höhepunkt der Bauzeit werden rund 10.000 Arbeiter vor Ort beschäftigt sein. Nach Inbetriebsetzung wird die neue Zellstoff-Produktionslinie von Fibria 3.000 direkte und indirekte Arbeitsplätze haben. (Quelle: ANDRITZ AG - 07/2015)

     

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    News
    news-467 Fri, 24 Jul 2015 16:39:00 +0200 Westag & Getalit AG: Ergebnis um 5,7% über Vorjahr trotz leichtem Umsatzrückgang http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/westag-getalit-ag-ergebnis-um-57-ueber-vorjahr-trotz-leichtem-umsatzrueckgang.html Innerhalb des ersten Halbjahres konnte die Westag & Getalit AG einen Umsatz von 111,6 Mio. € erwirtschaften. Damit blieb der Umsatz innerhalb der ersten sechs Monate mit 0,7 % leicht unter dem Vorjahreswert von 112,4 Mio. €. In Anbetracht der auch weiterhin .....

     

     

    Innerhalb des ersten Halbjahres konnte die Westag & Getalit AG einen Umsatz von 111,6 Mio. € erwirtschaften. Damit blieb der Umsatz innerhalb der ersten sechs Monate mit 0,7 % leicht unter dem Vorjahreswert von 112,4 Mio. €. In Anbetracht der auch weiterhin schwierigen wirtschaftlichen Situation in einigen relevanten Exportmärkten der Gesellschaft ist der leichte Anstieg des Exportumsatz um 1,3% auf 23,3 Mio. € erfreulich.  Die Exportquote stieg damit einhergehend auf 20,8 % (Vorjahr 20,4 %).

    Die Sparte Türen/Zargen erwirtschaftete innerhalb des ersten Halbjahres 58,5 Mio. €, womit der Umsatz marginal unter dem guten Vorjahreswert lag (Vorjahr 58,6 Mio. €).

    Der Umsatz der Sparte Oberflächen/Elemente lag innerhalb der ersten sechs Monate bei 50,1 Mio. € und damit um 0,5 % leicht unter dem Vorjahreswert von 50,3 Mio. €.

    Der Außenumsatz der Kraft-Wärme-Kopplungsanlage lag infolge ungeplant auf das erste Halbjahr vorgezogener Revisionsarbeiten und den damit verbundenen Stillstandzeiten um 0,4 Mio. € unter dem des Vorjahres.

    Das Ergebnis vor Steuern konnte aufgrund der verbesserten Kostenstruktur trotz des leichten Umsatzrückgangs gesteigert werden. Mit 5,1 Mio. € lag das Ergebnis im Berichtszeitraum um 5,7 % über dem Vorjahreswert von 4,8 Mio. €. Damit einhergehend entwickelte sich auch der Periodenüberschuss positiv und stieg auf 3,6 Mio. € gegenüber dem Vorjahreswert von 3,4 Mio. €. Der Halbjahresüberschuss je Aktie beträgt für die Stammaktie 0,63 € und für die Vorzugsaktie 0,69 €.

    Für das laufende Geschäftsjahr plant das Unternehmen Investitionen in Höhe von über 13 Mio. €. Schwerpunkte der Investitionsvorhaben bilden vor allem punktuelle Kapazitätsausweitungen im Rahmen der Modernisierungsstrategie, die im laufenden Jahr weiter vorangetrieben wird. Neben der Erweiterung der Hallenflächen, ist für die Sparte Türen/Zargen eine mehrjährige Investition in Form einer neuen Zargenlinie geplant. Für dieses mehrjährige Projekt werden auch schon Anzahlungen auf Anlagen geleistet, die erst im Jahr 2016 installiert werden. Im Rahmen des  Ausbaus der Arbeitsflächenkonfektionierung der Sparte Oberflächen/Elemente ist am Standort Wadersloh zudem eine neue Bearbeitungsanlage vorgesehen. Das Unternehmen stellt sich damit auf die aktuellen und zukünftigen Marktanforderungen ein.

    Durch die Ende letzten Jahres erfolgte Übernahme von Leiharbeitskräften stieg die Anzahl der Mitarbeiter zum Stichtag 30.06.2015 gegenüber dem Vorjahrszeitpunkt auf 1.300 (Vorjahr 1.276).

    Ausblick:
    Nach den ersten sechs Monaten des Jahres lässt der gesamtwirtschaftliche konjunkturelle Hintergrund  ein generell positives, wenngleich auch ein weiterhin differenziert zu sehendes Marktumfeld erwarten. Zuversichtlich stimmen ferner die gute Lage im inländischen Wohnungsbau, wie auch der sich langsam erholende öffentliche und Wirtschaftshochbau. Die realisierten Investitionsprojekte der Vergangenheit sowie die intensiven Bemühungen im Rahmen einer Vertriebsoffensive bilden weiterhin die Basis, bei entsprechender Marktlage Umsatzsteigerungen im In- und Ausland herbeiführen zu können.

    Das Ergebnis für 2015 wird weiterhin durch die schon in der Vergangenheit ergriffenen organisatorischen, kostensenkenden und den Vertrieb stärkenden Maßnahmen positiv beeinflusst werden. Daher erwartet das Management einen leichten Anstieg sowohl im Umsatz, als auch im Ertrag. Hier bleibt jedoch abzuwarten, ob die im ersten Halbjahr stabile Wirtschaftsentwicklung im Inland anhält und ob das immer noch schwierige Umfeld der vergangenen Jahre im Ausland sich nicht weiter verschlechtert.  (Quelle: Westag & Getalit AG - 07/2015)

     

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    News
    news-466 Thu, 23 Jul 2015 15:50:00 +0200 Russland: Deutsche Exporte nach Russland brechen um über 30 Prozent ein http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/russland-deutsche-exporte-nach-russland-brechen-um-ueber-30-prozent-ein.html Die Mai-Zahlen zeigen weiterhin stark negativen Trend im Handel mit Russland, der Ukraine und anderen Ländern der Region - Südosteuropa entwickelt sich hingegen weiter .....

     

     

    • Mai-Zahlen zeigen weiterhin stark negativen Trend im Handel mit Russland, der Ukraine und anderen Ländern der Region
    • Südosteuropa entwickelt sich hingegen weiter positiv


    Von Januar bis Mai 2015 sind die deutschen Exporte nach Russland gegenüber dem bereits schwachen Jahr 2014 um weitere 34 Prozent eingebrochen. Nach den nun vorliegenden Mai-Zahlen des Statistischen Bundesamtes, die der  Ost-Ausschuss ausgewertet hat, summierten sich die Exportverluste in den ersten fünf Monaten des Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bereits auf 4,4 Milliarden Euro. Isoliert betrachtet, lag das Monatsergebnis für Mai mit einem Rückgang der Exporte um 35 Prozent dabei sogar noch unter dem bisherigen Monatsdurchschnitt. "Der negative Trend setzt sich unvermindert fort. Aufs Gesamtjahr 2015 hochgerechnet müssen wir von einem Rückgang der deutschen Exporte nach Russland um zehn Milliarden Euro auf dann insgesamt nur noch 20 Milliarden Euro ausgehen", sagte der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Eckhard Cordes. 2014 hatten deutsche Unternehmen noch Waren für rund 30 Milliarden Euro und im Rekordjahr 2012 sogar Waren für 38 Milliarden Euro nach Russland geliefert.

    Ähnlich stark eingebrochen sind auch die deutschen Exporte in die Nachbarländer Russlands: Die Exporte nach Kasachstan sanken in den ersten fünf Monaten 2015 um 26 Prozent, nach Belarus um 31 Prozent und in die Ukraine um 29 Prozent. "Angesichts dieser dramatischen Entwicklung dürfte es nachvollziehbar sein, dass die deutsche Wirtschaft die Politik eindringlich bittet, die Anstrengungen zur Lösung der Ukraine-Krise weiter hochzuhalten", sagte Cordes. "In Jahrzehnten aufgebaute Geschäftsbeziehungen und gemeinsame Perspektiven brechen gerade weg, die Wirtschaftssanktionen sind dabei ein wesentlicher Faktor. Es muss alles dafür getan werden, dass wir aus dieser Sackgasse möglichst schnell wieder herauskommen."

    Der Ost-Ausschuss plädiert daher für eine baldige Nachfolgekonferenz zum Minsk-Friedensprozess auf höchster Ebene, auf der auch Fragen der wirtschaftlichen Stabilisierung der Ukraine gemeinsam behandelt werden sollten. "In diesem Jahr ist ein zweistelliger Einbruch des Bruttoinlandsprodukts der Ukraine zu befürchten. Das Land kann nur in einer gemeinsamen Anstrengung von EU und Russland dauerhaft wirtschaftlich stabilisiert werden, da es beide Märkte benötigt und auf Investitionen und Kredite von beiden Seiten angewiesen ist. Gespräche darüber sollten im Normandie-Format rasch aufgenommen werden."

    Entgegen der negativen Entwicklung des Handels mit Russland und seinen Nachbarländern ist der Handelstrend in Südosteuropa weiter positiv. So nahmen die deutschen Exporte nach Rumänien in den ersten fünf Monaten um 11,5 Prozent zu, nach Bulgarien wurden sogar 18 Prozent und nach Kroatien 15 Prozent mehr Waren geliefert. Insgesamt bleibt der Trend für ganz Osteuropa gesehen jedoch negativ. (Quelle: Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft - 07/2015)

     

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    News Timber-Russia.com
    news-464 Tue, 21 Jul 2015 09:10:00 +0200 German Pellets verdoppelt Produktionskapazität am US-Standort Urania http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/german-pellets-verdoppelt-produktionskapazitaet-am-us-standort-urania.html German Pellets schliesst die Inbetriebnahme für den ersten Bauabschnitt im US-Werk Urania, Louisiana, ab. Zugleich haben die Arbeiten für den zweiten ....

     

     

    German Pellets, einer der weltweit größten Hersteller und Anbieter von Holzpellets, schließt die Inbetriebnahme für den ersten Bauabschnitt im US-Werk Urania, Louisiana, ab. Zugleich haben die Arbeiten für den zweiten Bauabschnitt begonnen. Die Finanzierung für den Kapazitätsausbau des Werkes von jetzt 578.000 auf 1,156 Mio. Jahrestonnen wurde vollständig eingeworben. „Wir freuen uns sehr, dass der Ausbau des zweiten US-Werkes und damit die Erweiterung der Produktion zügig verwirklicht werden können“, sagt Peter H. Leibold, geschäftsführender Gesellschafter der German Pellets GmbH.

    Mit der Internationalisierung ihrer Produktion in den USA optimiert die German Pellets-Gruppe ihre Herstellungskosten und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zu einer langfristig sicheren Versorgung des Pelletmarktes. Dies vor dem Hintergrund einer weltweit steigenden Nachfrage nach dem erneuerbaren Energieträger. Bis zum Jahresende soll der globale Pelletverbrauch laut Prognose von 25 Mio. Tonnen in 2014 auf 29 Mio. Tonnen steigen. In diesem Marktumfeld – begünstigt  von dem gesellschaftlichen und politischen Wunsch nach klimafreundlicher sowie preis- und versorgungssicherer Energie – beabsichtigt German Pellets, weiter zu wachsen. „Unsere Internationalisierungsstrategie voranzutreiben, u.a. mit dem Kapazitätsausbau des Werkes in Urania, ist deshalb eine logische Konsequenz“, sagt Peter H. Leibold. Zumal für die Produktionsmengen die bereits vorhandene Hafenanlage der German Pellets-Gruppe in Port Arthur, Texas, genutzt werden kann. Aktuell wird das erste Schiff mit Holzpellets aus der Produktion in Urania, Louisiana, beladen. Im Tiefseehafen am Golf von Mexiko hat German Pellets 2013 eine Lager- und Verladeeinrichtung gebaut, die 75.000 Tonnen Holzpellets fasst und Großschiffe bis zur Panamax-Größe (60.000 bis 70.000 Tonnen) abfertigen kann.

    Für den zweiten Bauabschnitt in Urania laufen die Tiefbau- und Hochbauarbeiten. Maschinen- und Anlagenteile sind in Fertigung. German Pellets verfügt in den USA nach Fertigstellung des Werkes über eine jährliche Produktionskapazität von rund 1,7 Mio. Tonnen Holzpellets. Die Mengen sind für den Export nach Europa bestimmt.

    Mit Inbetriebnahme des ersten Bauabschnittes wurde auch mit der Zertifizierung des Werkes gemäß dem Nachhaltigkeitsprogramm PEFC Chain of Custody begonnen.  (Quelle: German Pellets GmbH - 07/2015)

     

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    News Timber-America.com
    news-463 Wed, 08 Jul 2015 11:33:00 +0200 Holzindustrie wirbt für „Berufe mit Profil“ http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/holzindustrie-wirbt-fuer-berufe-mit-profil.html Mehr als 70 verschiedene Ausbildungsberufe umfasst die Börse des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industriezweige e.V. (HDH). Die meisten Unternehmen suchen aktuell auszubildende Industriekauffrauen und -männer sowie Holzmechanikerinnen und ....

     

     

    Den Schulabschluss in der Tasche, aber immer noch keinen geeigneten Ausbildungsplatz gefunden? Die deutsche Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitende Industrie ist ständig auf der Suche nach Neuzugängen für ihre verschiedenen, attraktiven Berufe. „Mach was Solides. Mit Holz!“ lautet die Botschaft, mit der der Branchenverband HDH seit Ende 2012 auf seine Kampagne „Berufe mit Profil“ und somit auf die guten Ausbildungsmöglichkeiten in der Holzindustrie aufmerksam machen möchte. Gerade auch für Kurzentschlossene bietet die Internetseite www.berufe-mit-profil.de hilfreiche Informationen und viele offene Ausbildungsstellen und Praktikumsplätze an.

    Mehr als 70 verschiedene Ausbildungsberufe umfasst die Börse des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industriezweige e.V. (HDH). Die meisten Unternehmen suchen aktuell auszubildende Industriekauffrauen und -männer sowie Holzmechanikerinnen und -mechaniker. Doch auch darüber hinaus umfasst die Ausbildungsbörse vielfältige Möglichkeiten für einen spannenden Start ins Berufsleben: Sei es als Orgelbauer, Raumausstatter oder Polsterer – in verschiedenen Branchen, wie beispielsweide dem Fertighausbau, der Möbel- und Küchenindustrie oder dem Innenausbau, besteht akuter Bedarf an jungen, wissbegierigen Auszubildenden. „Wir nehmen bereits erste Anzeichen für einen Generationenwechsel wahr“, sagt Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer beim HDH. „Viele Stellen müssen in den nächsten Jahren neu besetzt werden. Dementsprechend gut ist die Perspektive für junge Leute, die sich jetzt für einen Berufseinstieg in der Holzindustrie entscheiden.“

    Im vergangenen Jahr setzte der gesamte Industriezweig 33,1 Milliarden Euro um. Das entsprach einem Plus von 2,9 Prozent gegenüber 2013. Für den Wettbewerb um Nachwuchskräfte sieht sich die Holz verarbeitende Industrie gut aufgestellt. „Unsere Unternehmen überzeugen junge Leute mit einer attraktiven Mischung aus solider handwerklicher oder kaufmännischer Ausbildung sowie den Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten aus der mittelständischen Industrie. Hier sind Köpfchen und Hände gleichermaßen gefordert“, so Klaas. „Zudem vermittelt der Werkstoff Holz seit jeher positiv wahrgenommene Werte wie Beständigkeit, Natürlichkeit und Individualität. Das kommt an!“, ist sich der Hauptgeschäftsführer sicher.

    Derzeit bieten mehr als 200 Unternehmen der Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Ausbildungsplätze in der Stellenbörse des HDH an. Auch Praktikumsstellen und duale Studiengänge werden unter www.berufe-mit-profil.de/ausbildungsboerse aufgeführt. Eine leicht verständliche Suchmaske sowie eine Deutschlandkarte, auf der die Ausbildungsstellen einzusehen sind und via Mausklick aufgerufen werden können, hilft beim schnellen Stöbern durch in Frage kommende Stellenangebote. „Unsere Kampagne ,Berufe mit Profil‘ hat sich binnen kurzer Zeit einen Namen gemacht. Vor allem die Ausbildungsbörse hat sich zu einer äußerst nützlichen Plattform für Unternehmen und junge Leute, die auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind, entwickelt“, sagt Klaas. Als neuer Ausbildungsberuf der Holzindustrie kommt demnächst der Holzmechaniker mit der Fachrichtung ,Montieren von Innenausbauten‘ dazu. Am 1. August 2015 starten die ersten Auszubildenden dieser Fachrichtung. Neben den Stellenangeboten liefert die Internetseite der ,Berufe mit Profil‘ nützliche Tipps für eine gute Bewerbung sowie Informationen und Videos zu den Profilen verschiedener Berufe aus der Holz verarbeitenden Industrie. (Quelle: Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V. - 07/2015)

     

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    News Job News
    news-462 Fri, 03 Jul 2015 13:21:00 +0200 Lenzing AG verkauft drei Bereiche der Lenzing Technik http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/lenzing-ag-verkauft-drei-bereiche-der-lenzing-technik.html Alle Erwerber planen die Betriebe am Standort in Lenzing aufrecht zu erhalten. Dies ist aufgrund der jeweiligen Industrie-Expertise für die Bereiche und deren Beschäftigte ....

     

     

    Im Zuge der bereits 2013 begonnenen Dekonsolidierung und der letztes Jahr schon angekündigten umfassenden Neustrukturierung der technischen Bereiche setzt die Lenzing AG weiterhin ihre Strategie zur stärkeren Fokussierung auf das Kerngeschäft industriell gefertigte Cellulosefasern fort und verkauft drei Unternehmenseinheiten der Lenzing Technik.

    Alle Erwerber planen die Betriebe am Standort in Lenzing aufrecht zu erhalten. Dies ist aufgrund der jeweiligen Industrie-Expertise für die Bereiche und deren Beschäftigte eine Chance, Synergien zu heben und zukünftig profitabel wachsen zu können.

    • Der Bereich Mechatronik (inkl. Leno GmbH/Schörfling) geht an das österreichische Unternehmen Melecs, ein international tätiges Schaltanlagen- und Elektronik-Unternehmen.

    • Der Bereich Automation/Robotik wird von der deutsch-österreichischen cts GmbH übernommen. Das Unternehmen ist international in den Bereichen Energie-, Robotik- und Automatisierungstechnik tätig.

    • Der Bereich Blechtechnik wird an das oberösterreichische Unternehmen GER4TECH (Spießberger GmbH, HMS Mechatronik GmbH) verkauft. Dieses unterschreibt einen Verkaufsvertrag für den Teilbetrieb Lenzing Blechtechnik, der unter dem Vorbehalt üblicher Verpflichtungen steht, mit dem Ziel der Dekonsolidierung zum 30. September 2015.

    „In allen drei Fällen werden die betroffenen Mitarbeiter zur Gänze übernommen. Die Unternehmenseinheiten werden unter einer neuen Eigentümerschaft weiter geführt. Ich bin sicher, dass diese Einheiten bei ihren neuen Eigentümern mit entsprechenden Branchen Know-how eine gute Zukunft haben werden. Lenzing seinerseits kann sich durch den Verkauf besser auf den Kernbereich Fasern konzentrieren.“ so Lenzing Finanzvorstand Thomas Riegler zu dem Verkauf. (Quelle: Lenzing AG - 07/2015)

     

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    News
    news-461 Tue, 30 Jun 2015 11:40:00 +0200 ANDRITZ erwirbt Euroslot KDSS, Frankreich http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/andritz-erwirbt-euroslot-kdss-frankreich.html Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ hat Euroslot KDSS mit Hauptsitz in Scorbé Clairvaux, Frankreich, inklusive der Tochtergesellschaften in China und Indien erworben. Das Unternehmen, das in ANDRITZ Euroslot umbenannt wird, plant und fertigt ....

     

     

    • Verstärkung des Serviceangebots in den Bereichen Filtration und Fest-Flüssig-Trennung


    Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ hat Euroslot KDSS mit Hauptsitz in Scorbé Clairvaux, Frankreich, inklusive der Tochtergesellschaften in China und Indien erworben. Das Unternehmen, das in ANDRITZ Euroslot umbenannt wird, plant und fertigt Ausrüstungen für die Filtration und Fest-Flüssig-Trennung in der Zellstoff- und Papierindustrie, der Wasser- und Abwasseraufbereitung und in weiteren Industrieanwendungen.

    ANDRITZ Euroslot wird dem ANDRITZ-Geschäftsbereich PULP & PAPER zugeordnet und kann damit – basierend auf der starken technologischen Fachkompetenz, dem soliden finanziellen Hintergrund und der globalen Präsenz von ANDRITZ – seinen Kunden weltweit beste Unterstützung und Serviceleistungen anbieten. (Quelle: ANDRITZ-Gruppe - 06/2015)

     

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    News Timber-Europe.com
    news-460 Mon, 29 Jun 2015 12:44:00 +0200 Thünen-Wissenschaftler berechnen das Holzangebot der Wälder in den kommenden vierzig Jahren http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/thuenen-wissenschaftler-berechnen-das-holzangebot-der-waelder-in-den-kommenden-vierzig-jahren.html Zum Rohholzpotenzial trägt die Holzartengruppe Fichte mit 44 % am stärksten bei, gefolgt von den Holzartengruppen Buche (29 %), Kiefer (20 %) und Eiche (8 %). Doch auch hier zeigen sich Verschiebungen: Im Vergleich zum Zeitraum 2003 bis .....

     

     

    • Ergebnisse der Waldentwicklungs- und Holzaufkommensmodellierung veröffentlicht

     
    Wie könnte sich der Wald in Deutschland in den nächsten 40 Jahren entwickeln und wie können wir ihn nutzen? Wissenschaftler des Thünen-Instituts für Waldökosysteme in Eberswalde haben dies in einem Simulationsmodell dargestellt. Danach könnten die Wälder in den nächsten vier Jahrzehnten im Mittel 77,7 Mio. Kubikmeter Rohholz pro Jahr (Erntefestmeter ohne Rinde) liefern.
     
    Bei einer solchen angenommenen Holzentnahme steigt der Holzvorrat in den Wäldern im Verlauf der projizierten 40 Jahre weiter leicht an: um fast 6 % von 3,7 Mrd. auf 3,9 Mrd. Vorratsfestmeter. Dabei nimmt die Waldfläche mit älteren Bäumen um 22 % zu und das durchschnittliche Alter des Waldes steigt auf 94 Jahre an. Nach der dritten Bundeswaldinventur war der Wald 2012 im Durchschnitt noch 77 Jahre alt.
     
    Dieses Szenario spiegelt die Einschätzungen von Forstexperten aus Bund und Ländern zur Waldbewirtschaftung wider und bezieht aktuelle und erwartete Marktbedingungen sowie die bestehenden gesetzlichen Vorgaben ein. In der Waldentwicklungs- und Holzaufkommens-modellierung (WEHAM) wird es Basisszenario genannt.
     
    Wälder liefern mehr Holz, Anteile der Baumarten verschieben sich
    Vergleicht man das im WEHAM-Basisszenario errechnete künftige Rohholzaufkommen mit dem der zurückliegenden Jahre, so ergibt sich eine Steigerung: Nach Auswertungen der Bundeswaldinventur sind von 2003 bis 2012 rund 75,7 Mio. Kubikmeter Rohholz pro Jahr genutzt worden, mithin 2 Millionen weniger als in der jetzigen Projektion.
     
    Zum Rohholzpotenzial trägt die Holzartengruppe Fichte mit 44 % am stärksten bei, gefolgt von den Holzartengruppen Buche (29 %), Kiefer (20 %) und Eiche (8 %). Doch auch hier zeigen sich Verschiebungen: Im Vergleich zum Zeitraum 2003 bis 2012 wird das Potenzial der Holzartengruppe Fichte bis zum Jahr 2027 um 20 % unter der bisherigen Nutzung liegen, das Potenzial der Kiefer vergrößert sich um etwa 8 %. Die WEHAM-Berechnungen zeigen, dass die Potenziale der Holzartengruppen Buche (+ 59 %) und Eiche (+ 97 %) ebenfalls deutlich über der bisherigen Nutzung liegen.
     
    Basisszenario und Alternativen
    In das jetzige WEHAM-Basisszenario gehen die Einschätzungen von Forstexperten aus Bund und Ländern ein. Doch die Erwartungen an den Wald in Deutschland sind vielfältig und verändern sich. Thünen-Wissenschaftler arbeiten deshalb aktuell in einem Verbundprojekt an alternativen WEHAM-Szenarien, welche die unterschiedlichen gesellschaftlichen Vorstellungen zur Waldbehandlung abbilden sollen. Diese werden in einem Beteiligungsprozess mit verschiedenen Nutzer- und Interessensgruppen unter besonderer Berücksichtigung von Klima- und Biodiversitätsschutz entwickelt. Ziel ist es, aufgrund alternativer WEHAM-Szenarien die Entscheidungsgrundlage für eine nachhaltige Waldbehandlung zu vergrößern.
     
    Hintergrund
    Die Waldentwicklung- und Holzaufkommensmodellierung (WEHAM) schätzt die Entwicklung des Waldes und das Rohholzpotenzial für die nächsten Jahrzehnte. Für Politiker, Verbände, Wissenschaft und Forst- und Holzwirtschaft ist sie ein Instrument zur Prüfung waldbaulicher Ziele und zur Planung von Nutzung und Verarbeitung des Rohstoffes Holz und von Investitionen in diesen Bereich. Die Modellierung basiert auf den Daten der alle zehn Jahre erfolgenden Bundeswaldinventur. Sie wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft koordiniert, von den Ländern durchgeführt und vom Thünen-Institut wissenschaftlich koordiniert und ausgewertet. (Quelle: Thünen-Institut für Waldökosysteme - 06/2015)

     

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    News
    news-459 Mon, 29 Jun 2015 12:38:00 +0200 artego Küchen – deutlich zweistelliges Umsatzwachstum http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/artego-kuechen-deutlich-zweistelliges-umsatzwachstum.html Die artego Küchen GmbH & Co. KG in Bad Oeynhausen kann auch im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2014/2015 auf eine erfolgreiche Entwicklung zurückblicken. Mit 105 Mitarbeitern steigerte das Unternehmen seinen Umsatz von .....

     

     

    Die artego Küchen GmbH & Co. KG in Bad Oeynhausen kann auch im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2014/2015 auf eine erfolgreiche Entwicklung zurückblicken. Mit 105 Mitarbeitern steigerte das Unternehmen seinen Umsatz von € 26,2 Mio. um rund 17 Prozent auf € 30,6 Mio. Davon entfielen 23 Prozent (+3 Prozent) auf das Auslandsgeschäft. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit liegt bei rund € 1,08 Mio., was im Vergleich zum Vorjahr einem Plus von 80 Prozent entspricht. Der Jahresüberschuss wurde nahezu verdoppelt auf rund € 770.000.

    „Mit dieser Geschäftsentwicklung sehen wir uns in unserer Entscheidung, uns auf die Vermarktung aufgebauter Ware zu konzentrieren, bestätigt“, so Markus Hillebrand, Vertriebsleiter und Mitgesellschafter des Unternehmens. Der Küchenmöbelhersteller hatte 2011 von Hobby Küchen GmbH & Co. KG in artego Küchen GmbH & Co. KG umfirmiert und damit seinen 2004 eingeschlagenen Weg, sein Produktportfolio von zerlegter in aufgebaute Ware umzustellen, untermauert. Um diesen Schritt mit aller Konsequenz zu gehen, wurde im Geschäftsjahr 2013/2014 bewusst auf einen Zerlegtware-Umsatzanteil von € 4 Mio. verzichtet. Eine Summe, die das Unternehmen durch die erfolgreiche Vermarktung seiner aufgebauten Küchen bereits wieder kompensieren konnte. Derzeit produziert der Hersteller auf einer Fläche von 17 000 Quadratmetern täglich 1100 Schränke. Tendenz steigend.

    Erneute Investitionen in die Fertigung
    Die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens schafft die Voraussetzung für den weiteren Ausbau einer zukunftsorientierten Fertigungs- und Produktstrategie. Nach Investitionen in Höhe von € 2,5 Mio. Euro im Zeitraum von 2010 bis 2013, von denen ein Großteil in die Produktion, darunter auch eine neue, zusätzliche Montagelinie, floss, wird der Hersteller in diesem Jahr erneut € 1 Mio. in eine weitere Hochleistungsmontage-Anlage investieren. „Durch diesen Invest“, so Markus Hillebrand, „verdoppeln wir unsere Fertigungskapazität und sind in der Lage, uns auch künftig produktionstechnisch flexibel auf den sich kontinuierlich wandelnden Markt und seinen wachsenden Anspruch einzustellen.“

    Rechtzeitig zur Hausmesse: das 130er Raster
    Einem weiteren Trading-up der artego-Küchen werden die Besucher des Unternehmens bereits zur Hausmesse 2015 gegenüberstehen: der Einführung des 130er Rasters im Voll- und Halbraster. „Auch diese Maßnahme sehen wir als Investition in die marktgerechte, optisch ansprechende, ergonomische Planbarkeit unserer Produkte, wie es von unseren Partnern im Küchen- und Möbelfachhandel gewünscht wird. Dabei halten wir an unserer Produktpositionierung im Preissegment zwischen € 2.000 und € 6.000 selbstverständlich fest“, betont Markus Hillebrand mit Nachdruck.Der kontinuierliche Ausbau des Vertriebsteams mit insgesamt 15 Außendienstrepräsentanten im In- und Ausland und dem 38-jährigen Branchenkenner Jens Oliver Gläsker als Vertriebsleiter für die Bearbeitung des inländischen und zentraleuropäischen Marktes rundet diese Produktoffensive ab.

    Personell und produktionstechnisch gut aufgestellt, sieht das Unternehmen die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt. (Quelle: artego Küchen GmbH & Co. KG - 06/2015)

     

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    News
    news-458 Mon, 29 Jun 2015 12:34:00 +0200 Ost-Ausschuss fordert Einstieg in den Ausstieg aus den Wirtschaftssanktionen http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/ost-ausschuss-fordert-einstieg-in-den-ausstieg-aus-den-wirtschaftssanktionen.html Deutsche Exporte nach Russland sinken 2015 um über 25 Prozent und halbieren sich im Vergleich zum Rekordjahr 2012 - 150.000 Arbeitsplätze durch Exporteinbruch bedroht .....

     

     

    • Cordes: Rücknahme von Sanktionen sollte Friedensprozess von Minsk begleiten, nicht an dessen Ende stehen
    • Deutsche Exporte nach Russland sinken 2015 um über 25 Prozent und halbieren sich im Vergleich zum Rekordjahr 2012
    • 150.000 Arbeitsplätze durch Exporteinbruch bedroht
    • Minsk-Nachfolgekonferenz zur Stabilisierung der Ukraine nötig

    Eineinhalb Jahr nach Beginn des Ukraine-Konflikts und zwölf Monate nach der Einführung von Wirtschaftssanktionen gegen Russland werden die wirtschaftlichen Folgen der Krise immer deutlicher. Nach einem Rückgang der deutschen Exporte nach Russland um

    6,5 Milliarden Euro im Jahr 2014 rechnet der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft für 2015 mit einem Einbruch um weitere neun Milliarden Euro. „Die aktuellen Zahlen übertreffen selbst unsere schlimmsten Befürchtungen. Die negative Entwicklung seit Beginn der Sanktionen bedroht in Deutschland unmittelbar 150.000 Arbeitsplätze“, sagte Ost-Ausschuss-Vorsitzender Eckhard Cordes in Berlin. Innerhalb der EU zahle die deutsche Wirtschaft für die Krise mit Abstand den höchsten Preis. Vor allem mittelständische Betriebe in den neuen Bundesländern seien betroffen.

    In den ersten vier Monaten 2015 waren die deutschen Exporte nach Russland um 34 Prozent zurückgegangen, deutsche Exporte in die Ukraine sanken um 30 Prozent. Nach Prognosen des Ost-Ausschusses werden sich die deutschen Exporte nach Russland im Vergleich zum Rekordjahr 2012 bis Ende 2015 halbiert haben und nur noch bei rund 20 Milliarden Euro liegen. Russland fiele damit in der Liste der wichtigsten deutschen Abnehmerländer hinter Länder wie Tschechien und Schweden auf Rang 15 zurück.

    Während die russische Wirtschaft zunehmend deutsche Lieferungen vermeide, indem die Waren selbst hergestellt oder aus Ländern bezogen würden, die keine Sanktionen beschlossen haben, bleibe Deutschland auf russisches Öl und Gas angewiesen. „Während vor drei Jahren die Handelsbilanz mit Russland noch annähernd ausgeglichen war, steuert Deutschland 2015 im bilateralen Handel auf ein Defizit von zehn Milliarden Euro zu“, sagte Cordes. Weltweit gebe es nur mit den Niederlanden ein vergleichbar hohes Handelsbilanzdefizit.

    Trotz der Sanktionen und einer aktuellen, vor allem durch gesunkene Ölpreise bedingten Rezession, verfüge Russland weiterhin über einen ausgeglichenen Staatshaushalt, Währungsreserven von über 350 Milliarden Dollar und dazu einen mit 150 Milliarden Dollar gefüllten staatlichen Reservefonds. Angesichts dieser Zahlen wirkten die vor einem Jahr eingeführten Wirtschaftssanktionen zunehmend kontraproduktiv. „Die Wirtschaftsbeziehungen Russlands mit Deutschland und der EU schrumpfen, während sich Russland Partnern wie China, Indien oder Südkorea zuwendet. Mit jedem abgebrochenen Geschäftskontakt gehen aber gleichzeitig politische Einflussmöglichkeiten in Russland verloren“, warnte Cordes. Die EU neige dazu, die Wirkung der Sanktionen auf Russland zu überschätzen und die negativen Begleiterscheinungen zu ignorieren. Eine Änderung der russischen Ukraine-Politik sei so aber nicht zu erreichen. „Mit der Durchsetzung von Wirtschaftssanktionen auf EU-Ebene bis Ende Januar 2016 ist kein einziges Problem gelöst. Im Gegenteil: Die Gefahr, dass die Kämpfe in der Ostukraine wieder voll ausbrechen, ist groß, weil die Menschen in der Region keine wirtschaftliche Perspektive haben“, sagte Cordes. „Damit der Friedensprozess endlich an Fahrt gewinnt, muss die EU ihre trilateralen Gespräche mit Russland und der Ukraine intensivieren und durch die Lockerung der Wirtschaftssanktionen begleiten. Wir brauchen den Einstieg in den Ausstieg aus den Sanktionen.“

    Positiv bewertete Cordes den Vorschlag der Bundeskanzlerin, mit Russland und der Eurasischen Wirtschaftsunion langfristig über die Schaffung eines gemeinsamen Wirtschaftsraums zu sprechen. „Länder wie die Ukraine brauchen beide Märkte. Die EU sollte sich daher mit der Eurasischen Wirtschaftsunion grundsätzlich über die Harmonisierung der Handelsregeln verständigen. Dazu sollte die EU-Kommission baldmöglichst ein Verhandlungsmandat erhalten.“

    Cordes wies in seinem Statement auf die kritische Wirtschaftsentwicklung in der Ukraine hin. Trotz einseitiger Handelsvergünstigungen im Zuge des Assoziierungsabkommens sei der Export der Ukraine in die EU bislang nicht richtig in Gang gekommen, gleichzeitig würden ukrainische Exporte nach Russland massiv einbrechen. Aktuell werde deshalb für die Ukraine 2015 ein Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um neun Prozent prognostiziert. „Um die Ukraine zu stabilisieren, werden dringend lokale und internationale Investoren benötigt.“ Ohne einen dauerhaften Frieden in der Ostukraine sei es jedoch trotz erster Reformerfolge sehr schwer, große Investoren zu gewinnen. Cordes regte an, die Probleme bei der Umsetzung des Friedensabkommens möglichst bald in einer Minsk-Nachfolgekonferenz aufzuarbeiten und zu beseitigen: „Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, wie Minsk scheitert.“

    Der Ost-Ausschuss versucht mit zwei Projekten die Reformen in der Ukraine zu unterstützen: Im Sommer kommen die ersten 15 Stipendiaten eines neuen Programms für ukrainische Hochschulabsolventen zu Praktika in deutsche Unternehmen. Zudem hat der Ost-Ausschuss gemeinsam mit Partnern wie der dena Anfang 2015 eine „Initiative Energieeffizienz Ukraine“ gegründet, die die energieeffiziente Sanierung des ukrainischen Wohnungs- und Kommunalsektors unterstützen soll.

    Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft wurde 1952 als erste Regionalinitiative der deutschen Wirtschaft gegründet. Der Ost-Ausschuss führt jährlich eine Vielzahl von Informationsveranstaltungen, Unternehmerreisen und Konferenzen in und über 21 Länder Mittel- und Osteuropas durch. Die Organisation mit Sitz in Berlin versteht sich als Kompetenzcenter der deutschen Wirtschaft für die osteuropäischen und zentralasiatischen Zukunftsmärkte. Der  Ost-Ausschuss wird von fünf großen Wirtschaftsverbänden sowie 220 Mitgliedsunternehmen getragen. (Quelle: Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft - 06/2015)

     

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    news-454 Wed, 24 Jun 2015 09:28:00 +0200 Westag & Getalit AG: Bernhard Wenninger scheidet aus dem Vorstand aus http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/westag-getalit-ag-bernhard-wenninger-scheidet-aus-dem-vorstand-aus.html Herr Bernhard Wenninger, seit Mitte 2006 Vorstandssprecher und Leiter der Zentralbereiche der Westag & Getalit AG, wird auf eigenen Wunsch seinen zum Ende des Jahres auslaufenden Vorstandsvertrag nicht mehr verlängern und sein Vorstandsmandat ....

     

     

    Herr Bernhard Wenninger, seit Mitte 2006 Vorstandssprecher und Leiter der Zentralbereiche der Westag & Getalit AG, wird auf eigenen Wunsch seinen zum Ende des Jahres auslaufenden Vorstandsvertrag nicht mehr verlängern und sein Vorstandsmandat zum 31.12.2015 niederlegen.

    Herr Wenninger, der fast 10 Jahre für die Westag & Getalit AG tätig war, möchte sich nach eigenen Angaben neuen beruflichen Herausforderungen stellen. Die berufliche Veränderung erfolgt im besten und freundschaftlichen Einvernehmen. Der Aufsichtsrat, der in seiner heutigen Sitzung über die Entscheidung von Herrn Wenninger informiert wurde, bedauert den Weggang von Herrn Wenninger außerordentlich.

    Die Westag & Getalit AG verliert mit dem Ausscheiden von Herrn Wenninger eine Persönlichkeit, die sich stets mit höchstem Engagement für das Wohl und den Erfolg des Unternehmens eingesetzt und die Entwicklung der Westag & Getalit AG im letzten Jahrzehnt entscheidend erfolgreich mitgeprägt hat. Dabei waren ihm immer - neben dem wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens – sowohl die Menschen als auch die Verbundenheit zu den ostwestfälischen Standorten, Rheda-Wiedenbrück und Wadersloh, ein großes Anliegen. Das Unternehmen und der Aufsichtsrat der Westag & Getalit AG sind Herrn Wenninger zu außerordentlichem Dank für seinen Einsatz und seine hervorragende Arbeit verpflichtet und wünschen ihm für seinen weiteren beruflichen und privaten Lebensweg alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

    Diese Veränderung im Vorstand nimmt der Aufsichtsrat der Westag & Getalit AG zum Anlass, die Ressortverteilung im Vorstand in Zukunft neu zu ordnen. Die Stelle des Vorstandssprechers wird in dieser Form nicht mehr besetzt, sondern soll von Herrn Wilhelm Beckers als Vorstandsvorsitzendem übernommen werden. Die Zentralbereiche Finanzen, Controlling, Personal, Recht und IT sollen von einem neuen Finanzvorstand/CFO übernommen werden. Die Bereiche Einkauf, Technische Dienste, Zentralversand und Marketingkommunikation werden von Herrn Beckers und Herrn Franz David, seit
    01.03.2015 Vorstand und Spartenleiter Oberflächen/Elemente, übernommen. (Quelle: Westag & Getalit AG - 06/2015)

     

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    news-451 Mon, 15 Jun 2015 17:09:00 +0200 HOMAG AG: Als „ONE HOMAG“ in eine erfolgreiche Zukunft http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/homag-ag-als-one-homag-in-eine-erfolgreiche-zukunft.html Die HOMAG Group will künftig unter dem Leitgedanken „ONE HOMAG“ die Leistungsfähigkeit der Unternehmensgruppe weiter verbessern. Organisationsstrukturen und Prozesse werden weiterentwickelt und vereinfacht. Die weitere Verbesserung ....

     

     

    • Wachstums- und Optimierungsprogramm gestartet
    • Neue Organisationsstruktur, Verschlankung der Prozesse und noch stärkere Kundenorientierung stehen im Fokus


    Die HOMAG Group will künftig unter dem Leitgedanken „ONE HOMAG“ die Leistungsfähigkeit der Unternehmensgruppe weiter verbessern. Organisationsstrukturen und Prozesse werden weiterentwickelt und vereinfacht. Die weitere Verbesserung der Zusammenarbeit mit den Kunden steht dabei im Vordergrund. „Mit diesem Programm wollen wir die HOMAG Group zu ihrem vollen Potenzial führen. Bis 2020 planen wir, einen Umsatz von 1,25 Mrd. EUR und eine EBIT-Marge von 8 bis 10 % zu erreichen“, erklärt der Vorsitzende des Vorstands, Ralph Heuwing.

    Das weltweite Geschäft mit Maschinen und Anlagen wird künftig aus fünf global agierenden Business Units geführt. Dazu kommen zwei Business Units, die für das Projektgeschäft und das Servicegeschäft weltweit zuständig sind. Alle Einheiten greifen auf eine globale Vertriebsorganisation zu und werden unterstützt durch leistungsfähige Zentralfunktionen für Finanzen, Personal und IT. „Unser Ziel sind klare Verantwortlichkeiten und eine geringere Komplexität“, betont Pekka Paasivaara, der ab sofort gemeinsam mit Ralph Heuwing die Geschäfte der HOMAG Group leitet. „Damit sichern wir unsere Wettbewerbsfähigkeit und machen uns fit für die künftigen Herausforderungen.“

    Wachstumschancen sieht die Führungsspitze der HOMAG Group in Asien und den USA, aber auch im Service- und im Projektgeschäft. Andererseits nehmen auch die Anforderungen auf Kunden- und Marktseite zu. So werde die Bedeutung von kurzen Lieferzeiten und einem weltweiten kompetenten Service weiter zunehmen.

    Bei dem Programm „ONE HOMAG“, das bis Jahresende 2015 umgesetzt sein soll, geht es laut Heuwing und Paasivaara nicht um Personaleinsparungen. So erhalten alle Standorte eine nachhaltige Entwicklungsperspektive, betriebsbedingte Kündigungen wird es aufgrund der Maßnahmen nicht geben. Auch der Konzernbetriebsrat der HOMAG-Gruppe begrüßt das Projekt. (Quelle: HOMAG Group AG - 06/2015)

     

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    News
    news-450 Mon, 15 Jun 2015 17:03:00 +0200 Personalia: Veränderungen im Vorsitz von Vorstand & Aufsichtsrat der HOMAG Group AG http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-veraenderungen-im-vorsitz-von-vorstand-aufsichtsrat-der-homag-group-ag.html Der Aufsichtsrat der HOMAG Group AG hat in seiner heutigen Sitzung Pekka Paasivaara (53) mit sofortiger Wirkung zum Vorstandsvorsitzenden der HOMAG Group AG berufen. Er wird zusammen mit Ralph Heuwing, der in einer Übergangszeit bis ....

     

     

    • Pekka Paasivaara wird neuer Vorstandsvorsitzender
    • Ralph Heuwing soll im September 2015 den Aufsichtsratsvorsitz von Ralf W. Dieter übernehmen, der aber weiterhin im Aufsichtsrat verbleibt


    Der Aufsichtsrat der HOMAG Group AG hat in seiner heutigen Sitzung Pekka Paasivaara (53) mit sofortiger Wirkung zum Vorstandsvorsitzenden der HOMAG Group AG berufen. Er wird zusammen mit Ralph Heuwing, der in einer Übergangszeit bis 15. September 2015 Co-Vorstandsvorsitzender sein wird, und dem Vorstandsteam die Neuausrichtung der HOMAG Group vorantreiben. Ralph Heuwing, in Personalunion auch Finanzvorstand der Dürr AG, soll dann am 15. September 2015 in den HOMAG-Group-Aufsichtsrat wechseln und dessen Vorsitz von Ralf W. Dieter, Vorstandsvorsitzender der Dürr AG, übernehmen. Ralf W. Dieter bleibt aber weiterhin Mitglied des HOMAG-Group-Aufsichtsrats. Darüber hinaus wurde der Vertrag von Vertriebsvorstand Jürgen Köppel um weitere drei Jahre verlängert.

    Acht Monate nachdem Dürr die Mehrheitsbeteiligung an der HOMAG Group AG erworben hat, wird die Integration der HOMAG Group mit der Ernennung des neuen Vorstandsvorsitzenden nun abgeschlossen. Pekka Paasivaara bringt umfangreiche Erfahrung in der Automatisierungstechnik und im Anlagenbau mit. Wichtige berufliche Stationen waren ABB Flexible Automation, Rexroth Indramat, Bosch Rexroth, Lenze sowie zuletzt Germanischer Lloyd beziehungsweise deren Nachfolgegesellschaft DNV GL Group. Pekka Paasivaara studierte Wirtschaftswissenschaften in Finnland und den USA mit einem Abschluss in Wirtschaftsinformatik, zudem verfügt er über einen MBA-Abschluss des IMD, Lausanne. Er ist verheiratet und hat ein Kind.

    Ralph Heuwing: „Die Integration der HOMAG Group in den Dürr-Konzern ist abgeschlossen. Das Unternehmen befindet sich auf einem guten Kurs. Die anstehenden Veränderungen brauchen volle Aufmerksamkeit an der Spitze des Unternehmens. Pekka Paasivaara ist der richtige Mann, um die Neuausrichtung unter dem Leitgedanken ONE HOMAG nachhaltig umzusetzen. Als aktiver Aufsichtsratsvorsitzender möchte ich die Entwicklung der HOMAG Group weiterhin persönlich eng begleiten.“

    Ralf W. Dieter: „Wir sind überzeugt, dass Pekka Paasivaara die von Ralph Heuwing eingeleitete Neuausrichtung der HOMAG Group erfolgreich weiterführen wird. Der Wechsel im Vorstand kommt zum richtigen Zeitpunkt, zumal die Doppelfunktion von Ralph Heuwing bei Dürr und HOMAG nur zeitlich begrenzt ausgeübt werden konnte.“  (Quelle: HOMAG Group AG - 06/2015)

     

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    News Job News
    news-447 Thu, 11 Jun 2015 11:42:00 +0200 Möbel: 2014 produzierte die deutsche Möbelindustrie 103.521.846 Möbelstücke http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/moebel-2014-produzierte-die-deutsche-moebelindustrie-103521846-moebelstuecke.html Eine unvorstellbar große Menge. Knapp über 31 Millionen davon wurden laut Verband der Deutschen Möbelindustrie (VDM) ins Ausland verkauft, der große Rest verblieb in Deutschland. Statistisch haben damit ....

     

     

    Die deutsche Möbelindustrie hat im vergangenen Jahr 103.521.846 Stück Möbel produziert. Eine unvorstellbar große Menge. Knapp über 31 Millionen davon wurden laut Verband der Deutschen Möbelindustrie (VDM) ins Ausland verkauft, der große Rest verblieb in Deutschland. Statistisch haben damit 9 von 10 in Deutschland lebenden Menschen ein Möbelstück aus deutscher Produktion gekauft. Weltweit rangiert die deutsche Moebelindustrie auf Platz drei aller Möbelexportnationen, direkt nach Italien und China. Damit erzielt sie im internationalen Vergleich einen Spitzenwert. Möbel „Made in Germany“ sind im Ausland beliebt und halten ihre Stellung auf dem heimischen Markt. Gutes Design, Lieferzuverlässigkeit und eine Top-Qualität punkten weltweit. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund eines wachsenden internationalen Preisdrucks bemerkenswert positiv. (Quelle: Verband der deutschen Möbelindustrie e.V. - 06/2015)

     

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    News
    news-446 Wed, 10 Jun 2015 12:59:00 +0200 Österreich: Holzindustrie behauptet sich in schwierigem Umfeld http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/oesterreich-holzindustrie-behauptet-sich-in-schwierigem-umfeld.html Die Österreichische Holzindustrie verzeichnete ein Produktionsvolumen von insgesamt 7,08 Mrd. Euro und nahm damit einen Rückgang von 5,2 % hin. Die Holzindustrie ist generell eine stark ....

     

     

    Die nüchternen Zahlen drücken anderes aus, was vielerorts prophezeit wird: der Bau- und Werkstoff Holz liegt voll im Trend, allerdings zeigte sich das noch nicht im abgelaufenen Geschäftsjahr. Die Österreichische Holzindustrie verzeichnete ein Produktionsvolumen von insgesamt 7,08 Mrd. Euro und nahm damit einen Rückgang von 5,2 % hin.

    Die Holzindustrie ist generell eine stark außenhandelsorientierte Branche.  In den Export gehen vor allem Nadelschnittholz, Leimholz, Holzwerkstoffe (Platten) und Ski. Die Exportquote lag 2014 bei knapp 68 % und entsprach einem Gesamtvolumen von 4,78 Mrd. Euro. Hier ist ein leichter Rückgang von 1,5 % gegenüber dem Vorjahr erkennbar.

    Der Löwenanteil der österreichischen Holzprodukte, in Summe 74,4 % (3,56 Mrd. Euro), wurde in die Europäische Union und hier speziell nach Deutschland und Italien geliefert. Die restlichen 25,6 % verteilten sich auf Resteuropa mit 13,1 %, den Entwicklungsländern mit 2,8 % und übrige Länder (wie USA und Japan) mit 9,7 %. Angesichts der dramatischen Entwicklungen auf wesentlichen Exportdestinationen nimmt sich der Rückgang der Exporte bescheiden aus. Hier reagierte die Holzindustrie flexibel, die Ausfälle wichtiger Exportmärkte konnten durch andere ersetzt werden.

    Positive Handelsbilanz
    Der Import von Holzprodukten war 2014 ebenfalls rückläufig, allerdings in einem geringeren Ausmaß als beim Export. Dies ist der Grund dafür, dass die Handelsbilanz einen schwachen Überschuss ausweist (+2,3 % gegenüber 2013) und derzeit bei 1,1 Mrd. Euro liegt. Insgesamt wurden Produkte im Wert von 3,67 Mrd. Euro eingeführt (- 2,6 %). Auch hier ist die Europäische Union der wichtigste Handelspartner der Holzbranche, der Anteil der Waren die dahin geliefert werden liegt bei 87,2 %. Der Abwärtstrend scheint gestoppt zu sein.

    Holzindustrie ist fast ausschließlich familiengeführt

    Die Holzindustrie zählt derzeit 1.369 aktive Betriebe, davon sind rund 950 Sägewerke. Sie ist ein äußerst vielfältiger Wirtschaftsbereich und umfasst die Sägeindustrie, den Baubereich, die Möbelindustrie, die Holzwerkstoffindustrie sowie die Skiindustrie. Der Großteil der Betriebe der Holzindustrie ist klein- und mittelbetrieblich strukturiert und ist fast ausschließlich in privater Hand.

    Holzindustrie als größter Arbeitgeber aller österreichischen Industriezweige
    Die Holzindustrie ist als bedeutender und sicherer Arbeitgeber bekannt. Im abgelaufenen Jahr waren 26.216 Personen in der Holzbranche beschäftigt (2013: 27.928), davon 779 Lehrlinge. Der Rückgang bei den Beschäftigtenzahlen ist der anhaltenden Konjunkturflaute – Produktionsrückgänge nun das dritte Jahr in Folge - geschuldet. Die kurzfristigen Überbrückungsmaßnahmen reichten erstmals  nicht mehr aus, der Abbau der Beschäftigten war die Folge.

    Holz liegt im Trend
    Neue Forschungserkenntnisse zum genialen Rohstoff Holz fächern die Palette der Einsatzmöglichkeiten immer weiter auf. Dazu gesellt sich ein umweltbewussteres Denken in der Gesellschaft, die hohen, zu erfüllenden Anforderungen in der Klimapolitik und die kontinuierliche Verfügbarkeit des Rohstoffes. Das alles kann Holz. (Quelle: Fachverband der Holzindustrie Österreichs - 06/2015)

     

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    News Timber-Europe.com
    news-435 Mon, 18 May 2015 10:39:00 +0200 Lenzing Gruppe: Klare Ergebnisverbesserung im ersten Quartal 2015 http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/lenzing-gruppe-klare-ergebnisverbesserung-im-ersten-quartal-2015.html Das erste Quartal 2015 war für die Lenzing Gruppe von zufriedenstellender Mengennachfrage bei noch immer unbefriedigenden Preisen gekennzeichnet. Ein verbesserter Produktmix, leicht ....

     

     

     

    • Umsatz steigt dank besserem Produktmix
    • Kosteneinsparungen verbessern das operative Ergebnis
    • Marktumfeld bleibt schwierig


    Das erste Quartal 2015 war für die Lenzing Gruppe von zufriedenstellender Mengennachfrage bei noch immer unbefriedigenden Preisen gekennzeichnet. Ein verbesserter Produktmix, leicht gestiegene Faserabsatzmengen und die verbesserte Kostensituation ermöglichten trotz des anhaltend schwierigen Marktumfeldes eine klare Ergebnisverbesserung.

    Die konsolidierten Konzernumsatzerlöse lagen mit EUR 474,6 Mio nach EUR 451,7 Mio um 5,1% über jenen des Vergleichsquartals des Vorjahres. Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) verbesserte sich im Jahresvergleich um 28,7% auf EUR 59,6 Mio (nach EUR 46,3 Mio im ersten Quartal 2014). Das entsprach einer EBITDA-Marge von 12,6% (nach 10,2%). Das Betriebsergebnis (EBIT) belief sich in den ersten drei Monaten 2015 auf EUR 27,0 Mio, was im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (EUR 16,7 Mio) einem kräftigen Anstieg von 61,3% entsprach. Die EBIT-Marge lag bei 5,7% (nach 3,7% im ersten Quartal 2014). Das Periodenergebnis hat sich gegenüber dem ersten Quartal 2014 mit EUR 16,6 Mio mehr als verdoppelt (plus 115,3% nach EUR 7,7 Mio).

    Das bereinigte Eigenkapital per Ende März 2015 stieg auf EUR 1.113,6 Mio (nach EUR 1.066,1 Mio zu Jahresende 2014), die bereinigte Eigenkapitalquote lag damit bei 45,4% (nach 44,9%). Die Nettofinanzverschuldung stand nahezu unverändert bei EUR 450,1 Mio (nach EUR 449,5 Mio zu Jahresende 2014), das Net Gearing sank auf 40,4% (nach 42,2% Ende 2014).
    Weichen auf Erfolgskurs gestellt

    „Die im Vorjahr gestartete Marketingoffensive bei Spezialfasern, insbesondere bei TENCEL®, macht sich bezahlt: Wir konnten 2015 bereits erste Preisanhebungen umsetzen und den Spezialitätenanteil im Produktmix deutlich erhöhen. Darüber hinaus haben wir mit umfassenden Struktur- und Kostenoptimierungen die Weichen gestellt, um in einem anhaltend schwierigen Marktumfeld weitere Ergebnisverbesserungen erzielen zu können“, erläutert Lenzing Vorstandsvorsitzender Peter Untersperger. „Unser Einsparungsprogramm excelLENZ liegt voll im Plan und wird Lenzing ab 2016 Kosteneinsparungen von bis zu EUR 160 Mio p.a. gegenüber 2013 bringen. Außerdem passen wir die technischen Servicebereiche an die rückläufige Investitionstätigkeit der Lenzing Gruppe an und ermöglichen dadurch wichtige Produktivitätssteigerungen.“
    Starke Mengennachfrage

    Lenzing konnte im Kerngeschäft man-made Cellulosefasern die gute operative Entwicklung des vierten Quartals 2014 auch im ersten Quartal 2015 fortsetzen. Alle Produktionskapazitäten wurden wieder voll ausgelastet. Neben TENCEL® war auch die Nachfrage nach der Spezialfaser Lenzing Modal® sehr erfreulich. Bei Standard-Viscosefaser für textile Einsatzgebiete konnte Lenzing durch selektive Forcierung attraktiver Absatzmärkte und qualitativ hochwertigerer Faserqualitäten eine vergleichsweise gute Entwicklung verzeichnen und den positiven Trend des vierten Quartals 2014 in das neue Jahr mitnehmen.

    Der bessere Produktmix führte auch zu einer Anhebung des von Lenzing erzielten Faserdurchschnittspreises vor Fremdwährungseffekten im ersten Quartal 2015 auf 1,68 EUR/kg nach 1,56 EUR/kg im ersten Quartal 2014. Im „like-for-like“-Vergleich ergäbe sich unter Berücksichtigung aller umsatzrelevanten Währungseffekte im ersten Quartal 2015 ein durchschnittlicher Faserpreis von 1,58 EUR/kg.

    Ausblick 2015

    Der Viscosefasermarkt zeigte zu Beginn des zweiten Quartals 2015 eine leichte Aufwärtsbewegung. Allerdings ist noch nicht absehbar, ob diese Entwicklung auch entsprechend nachhaltig ist. Aufgrund der starken Nachfrage nach Lenzing Fasern rechnen wir weiterhin mit einer Vollauslastung aller Kapazitäten. Im zweiten Quartal 2015 strebt Lenzing weitere Preisanhebungen an. Zudem wird das excelLENZ-Programm mit weiteren zusätzlichen Kosteneinsparungen konsequent weitergeführt. Die sehr gute Entwicklung bei TENCEL® und Lenzing Modal® sowie die verstärkten Marketingaktivitäten auf attraktiven Märkten und bei neuen Kunden lassen eine kontinuierliche Verbesserung des Produktmix und damit sowohl im textilen als auch im Nonwovens-Segment eine gute operative Ertragsentwicklung für den Rest des Jahres erwarten. (Quelle: Lenzing Gruppe - 05/2015)

     

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    News Timber-Europe.com
    news-443 Tue, 02 Jun 2015 15:01:00 +0200 EPLF: Innovative Prüfmethoden bringen neue Erkenntnisse http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/eplf-innovative-pruefmethoden-bringen-neue-erkenntnisse.html Vor dem Hintergrund der Probleme, die auf dem wichtigen russischen Markt durch gefälschte, außereuropäische Produkte entstanden sind, hat der EPLF die „Task Force Russland“ ins Leben gerufen. Ein erstes Treffen dieses Kreises, zu dem auch .....

     

     

    Am 21. Mai versammelten sich über 50 Akteure des EPLF e.V. auf Einladung des außerordentlichen Mitglieds Homag Holzverarbeitungssysteme AG zur Jahreshauptversammlung in Altensteig-Wart (Schwarzwald). Einen Tag zuvor hatten sich die EPLF-Fachgruppen „Technik“ sowie „Märkte und Image“ bereits zur intensiven Projektarbeit getroffen und im Anschluss gemeinsam den Homag-Firmensitz in Schopfloch besichtigt.

    Nach intensiver Diskussion in den Arbeitskreisen, interessanten Fachvorträgen und ausgiebigem Networking in Altensteig-Wart konnte der Verband nach zwei Tagen ein positives Fazit der diesjährigen Mitgliederversammlung ziehen. EPLF-Präsident Ludger Schindler betonte vor den Teilnehmern nochmals den hohen Qualitätsanspruch: „Europäisches Laminat ist und bleibt das bessere Laminat. Diese Vorreiterrolle wollen wir auch in Zukunft auf den Weltmärkten verteidigen.“

    Laminat: Grünes High-Tech-Produkt
    Technik-Obmann Eberhard Herrmann berichtete in Wart über die laufenden Projekte des Technischen Arbeitskreises: Mit der offiziellen Übergabe der neuen generischen EPD (Environmental Product Declaration = Umwelt-Produkt-Deklaration) am 11. Juni bei der Mitgliederversammlung des Instituts Bauen und Umwelt e.V. (Berlin) wird ein hartes Stück Arbeit abgeschlossen und erneut ein deutliches Zeichen für die ökologische Qualität von Laminatböden gesetzt. Im Zusammenhang mit der neuen EPD für Laminatböden wies er darauf hin, dass diese Deklarationen in Frankreich ab 2017 verpflichtend für alle Bauprodukte vorgeschrieben werden.

    EPLF als europäischer Pionier für verbesserte Normen
    In der internationalen Normungsarbeit konnten weitere Fortschritte erreicht werden: Herrmann dankte in diesem Zusammenhang Dr. Theo Smet herzlich für seine vorbildliche Arbeit in der Leitung der ISO/TC219 WG3-Sitzung sowie der WG9- und WG 10-Sitzungen auf CEN-Ebene. Für die Arbeit des CEN/TC 134/WG 09 hat das EPLF-Mitgliedsunternehmen Selit Dämmtechnik GmbH erfolgreich einen Ringversuch zur Überprüfung und Bestätigung der Prüfmethoden der CEN/TS 16354 (“Laminatböden - Unterlagsmaterialien - Spezifikationen, Anforderungen und Prüfverfahren“) durchgeführt. Mit leichten Anpassungen wird nun angestrebt, diese Technische Spezifikation in eine EN-Norm zu erheben. In der CEN/TC 134/WG 10 ist derzeit die EN 14041 in der Revision. Laut Auftrag der EU-Kommission ist ein Klassifizierungssystem für flüchtige organische Verbindungen (VOC) und Formaldehyd unter Berücksichtigung nationaler Grenzwerte zu integrieren. Dieses System wird in den beauftragten Expertengremien erarbeitet.

    Gute Noten für tief strukturiertes Laminat
    Herrmann lobte in Wart das IHD-Institut für Holztechnik Dresden und namentlich Dr. Rico Emmler für die Fortschritte beim EPLF-Projekt „Tief strukturierte Oberflächen“. Dr. Emmler stellte den EPLF- Mitgliedern neue Testverfahren vor, mit denen sich auch tiefe Strukturen messtechnisch darstellen lassen. Die erste Testreihe, bei der tief strukturierte Laminatböden in stark frequentierten Bereichen wie Discotheken oder Kantinen untersucht wurden, lieferte ein überraschendes Ergebnis: Tiefe Strukturen laufen sich nicht schneller ab als flache. Das international anerkannte Prüfverfahren „Taber-Abraser-Test“ zur Feststellung des Abriebwiderstandes ist daher entsprechend zu modifizieren.
    Geeignete Methoden zur Messung und Bewertung von Aufglänzungen –z.B. im Bereich sogenannter „Laufstraßen“ – sollen ebenfalls in einem Ringversuch ermittelt werden. Dr. Emmler schlug dazu während der Arbeitstagung eine Drei-Klassen-Systematik vor. Die Ergebnisse werden später in die EN 16094 einfließen und ebenso die Basis für eine erneute Revision der EN 13329 bilden. Ebenfalls kritisch untersucht wird die  „Stuhlrollenprüfung: Das bestehende Verfahren führt zu uneinheitlichen Ergebnissen wie z.B. zu Delaminierungen. Daher strebt der EPLF eine neue Testmethode an.
    Mehr EPLF-Engagement in den Regionalmärkten
     
    Einstimmig bestätigten die Mitglieder den stellv. EPLF-Vorstand Max von Tippelskirch als Obmann des Arbeitskreises Märkte & Image. Zu den Hauptthemen der Mitgliederversammlung gehörte die Bilanz der wirtschaftlichen Lage der europäischen Laminatbodenbranche. Der Markt für Laminatböden aus der europäischen Produktion der Mitgliedsfirmen zeigte sich im 1. Quartal 2015 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit leichten Einbußen, die einzelnen Absatzmärkte entwickelten sich recht unterschiedlich: Osteuropa und Asien konnten zulegen, der Absatz in Westeuropa, Nord- und Südamerika war dagegen leicht rückläufig. Von Tippelskirch kündigte eine aktivere Rolle des EPLF in der internationalen Kommunikation an: „Angesichts des wachsenden Konkurrenzdrucks durch aufstrebende Produktgruppen wie die modularen Mehrschichtböden muss der EPLF selbst für neue Impulse in den Regionalmärkten sorgen und die Produktvorzüge von Laminat stärker in den Vordergrund stellen.“

    Russland-Gruppe nimmt Arbeit auf
    Vor dem Hintergrund der Probleme, die auf dem wichtigen russischen Markt durch gefälschte, außereuropäische Produkte entstanden sind, hat der EPLF die „Task Force Russland“ ins Leben gerufen. Ein erstes Treffen dieses Kreises, zu dem auch in Russland produzierende Unternehmen außerhalb des EPLF gehören, fand im März in Moskau statt. Eine technische Arbeitsgruppe mit Unternehmen, die in Russland produzieren, wird die Entwicklung eines neuen „GOST“-Standards (staatl. russische Normung: „Gosudarstwenny Standart“) nach Vorbild der europäischen Normen in Angriff nehmen. Eine zweite Arbeitsgruppe wird später aktive Promotionsarbeit für Qualitäts-Laminat in Russland leisten. In Zukunft soll die „Task Force“ auch für nach Russland importierende Firmen geöffnet werden.

    Im Anti-Dumping-Verfahren des türkischen Wirtschaftsministeriums gegen deutsche Produzenten fand mit Beteiligung des EPLF ein öffentlicher Anhörungstermin in Ankara statt. Der Ausgang des Verfahrens für die betroffenen deutschen Unternehmen ist noch ungewiss, gemäß WTO-Regularien wird ein Abschluss innerhalb der 18-Monats-Frist Mitte Juni 2015 erwartet. EPLF-Präsident Ludger Schindler betonte in diesem Zusammenhang die neutrale Rolle des Verbandes, der sich den Interessen aller seiner Mitglieder verpflichtet sieht – also auch der türkischen: „Im Sinne eines fairen Wettbewerbs müssen sich alle Marktteilnehmer an die Regeln halten. Sollte es tatsächlich berechtigten Grund für Beanstandungen geben, müssen diese im Interesse aller behoben werden.“
     
    Dritter Woodflooring Summit zur Domotex 2016
    Der EPLF wird durch Max von Tippelskirch in der Planungsgruppe der Deutschen Messe AG für die Domotex 2016 und den dritten Woodflooring Summit vertreten sein. Susanne Klaproth  (Deutsche Messe AG) nutzte in Altensteig-Wart die Gelegenheit, um den Mitgliedern das Konzept ausführlich vorzustellen. Abgerundet wurde das diesjährige EPLF-Tagungsprogramm durch Fachvorträge zu den Themen „Russland“ (Sergej Sumlenny, Russia Consult/Moskau), zu „Smart Home“ (Klaus Scherer. InHaus-Consult/Düsseldorf) sowie zu „Corporate Social Responsibility“ (Prof. Dr. Nick Lin-Hi, Univ. Mannheim).

    Bis zur kommenden Mitgliederversammlung Ende April 2016 wird der EPLF an neuen Formaten für seine jährliche Veranstaltung arbeiten: Man möchte zukünftig die Kompetenz der außerordentlichen Mitglieder verstärkt für die Weiterentwicklung von Laminatböden nutzen. Die Mitgliedertagungen werden als „Innovations-Forum Laminat“ konzipiert, das die ganze Vielfalt der Branche erlebbar macht. Ziel ist es, unter den EPLF-Akteuren noch engere Kontakte zu knüpfen und neue Netzwerke aufzubauen. (Quelle: EPLF Verband der Europäischen Laminatfußbodenhersteller e.V. - 06/2015)

     

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    News Timber-Russia.com
    news-442 Mon, 01 Jun 2015 16:36:00 +0200 Holzbau: Branche zeigt sich wirtschaftlich stabil http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/holzbau-branche-zeigt-sich-wirtschaftlich-stabil.html Der prognostizierte Umsatzzuwachs von 2 Prozent im Jahr 2013 hat sich bestätigt. Für 2014 rechnet Holzbau Deutschland mit einem Anstieg von 4 Prozent, denn die Nachfrage nach Bauleistungen hält aufgrund ....

     

     

    • Holzbau Deutschland veröffentlicht Lagebericht und Statistiken 2015


    Die wirtschaftliche Lage der Zimmerer- und Holzbaubranche zeigt sich stabil – so die Aussage in dem von Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes veröffentlichten Lagebericht Zimmerer/Holzbau für das Jahr 2015. Der prognostizierte Umsatzzuwachs von 2 Prozent im Jahr 2013 hat sich bestätigt. Für 2014 rechnet Holzbau Deutschland mit einem Anstieg von 4 Prozent, denn die Nachfrage nach Bauleistungen hält aufgrund des anhaltenden niedrigen Zinsniveaus sowohl beim Neubau als auch im Gebäudebestand an. In der Bundesrepublik Deutschland wurden im Jahr 2013 17.039 (im Vorjahr 16.545) Gebäude in Holzbauweise genehmigt. Dies entspricht einer Quote von 15 Prozent gegenüber allen genehmigten Wohngebäuden.

    In den 11.279 Zimmerei und Holzbaubetrieben sind durchschnittlich 5,8 Personen beschäftigt. Erwähnenswert ist, dass die Gesamtanzahl der Betriebe erstmals seit über 15 Jahren nicht mehr gestiegen, sondern gegenüber dem Vorjahr um 134 Betriebe gesunken ist. Demgegenüber ist die Anzahl der Beschäftigten im Zimmerer und Holzbaugewerbe auf 65.057 (Vorjahr 64.828) Mitarbeiter leicht gestiegen.

    Bei den Betrieben zeichnet sich deutlich das Bild einer Stammbelegschaft ab. Dies gilt sowohl für die Facharbeiter als auch für die technischen und kaufmännischen Angestellten im Büro. Die Betriebe wählen ihre Mitarbeiter sehr gezielt aus. Der Mitarbeiterfluktuation wird frühzeitig durch Ausbildung und der späteren Übernahme von Lehrlingen im eigenen Betrieb entgegengewirkt. Diese Erkenntnisse gewann Holzbau Deutschland durch eine gezielte Umfrage zur Beschäftigtensituation bei seinen Mitgliedsbetrieben. Viele Betriebe gaben hier an, dass ein Fachkräftemangel aufgrund der seit Jahren steigenden Ausbildungszahlen im Zimmererhandwerk vorerst nicht zu befürchten sei. 2014 werden 6.943 junge Menschen zum Zimmerer ausgebildet.

    Dass der Beruf des Zimmerers bei den Schulabgängern hoch im Kurs ist, liegt laut Aussage des amtierenden Europameisters im Zimmererhandwerk, Simon Rehm (22) aus dem bayerischen Weinsfeld, vor allem an der hohen Abwechslung. Darüber hinaus schätzt der angehende Meisterschüler an seinem Beruf, dass man sieht, was man macht. Er mag die Flexibilität des natürlichen Baustoffes Holz und auch die geforderte Teamfähigkeit im traditionsbewussten wie innovativen Holzbau. (Quelle: Zentralverband des Deutschen Baugewerbes - 06/2015)

     

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    News
    news-439 Fri, 22 May 2015 10:33:00 +0200 "audimax" im Interview mit HCN: Consulting auf Augenhöhe http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/audimax-im-interview-mit-hcn-consulting-auf-augenhoehe.html Durch Spezialisierungen im Consulting können Berater und Kunden die gleiche Sprache sprechen - Es gibt sie in allen Bereichen und im Grunde haben sie auch immer die gleiche Aufgabe: Consultants sollen beraten – in Strategie-, Human Resources- oder ....

     

     

    von Eva Ixmeier

    • Durch Spezialisierungen im Consulting können Berater und Kunden die gleiche Sprache sprechen

    Es gibt sie in allen Bereichen und im Grunde haben sie auch immer die gleiche Aufgabe: Consultants sollen beraten – in Strategie-, Human Resources- oder Organisationsfragen zum Beispiel. Immer mit dem Ziel, Probleme zu lösen und somit das Unternehmen wirtschaftlicher, die Mitarbeiter besser oder die Marke bekannter zu machen. Ein Ziel, das je nach Branche und genauem Anliegen auf verschiedenste Weise erreicht werden kann. Eben jene große Abwechslung, die von Projekt zu Projekt auftritt, sehen viele Consultants als reizvoll an ihrer Tätigkeit. Bei der Spezialisierung auf eine Consultingbranche scheint diese Abwechslung auf den ersten Blick zu fehlen, auf den zweiten stellt sich dies jedoch als falsch heraus, wie Carolyn Grace Flores, International Consulting Trainee am Flughafen München, nur bestätigen kann: »Wie in anderen Beratungen auch ist jedes Projekt anders und bietet neue Herausforderungen.« Besonders bei internationalen Projekten ist interkulturelles Verständnis gefragt, um sich immer wieder auf neue ulturen einzustellen.

    Im Bereich International Consulting bietet der Flughafen München Beratungsleistungen für verschiedene  Flughäfen aus der ganzen Welt, dabei werden individuelle Lösungen für den gesamten Lebenszyklus eines Flughafens erarbeitet. Flores ist als Trainee im Bereich Airport Operations tätig und arbeitet an verschiedenen Optimierungs- und Reorganisationsprojekten am Flughafen München mit, unterstützt aber auch Kollegen bei komplexen und internationalen Beratungsprojekten. Besonders in Erinnerung geblieben ist der 30-Jährigen ein Projekt in Vorderasien: »Die Zusammenarbeit mit langjährigen Luftfahrtexperten war äußerst spannend und der kulturelle Unterschied zum Kunden doch sehr bemerkenswert. Es hat Spaß gemacht, sich in kürzester Zeit in die Materie einzuarbeiten und eine Lösung zu finden, die nicht nur dem hohen deutschen Standard entspricht, sondern auch den besonderen Wünschen des Kunden.« Die Prozesse eines Flughafens sind äußerst komplex – ein Flughafen ist wie eine kleine Stadt – daher muss man sich in recht kurzer Zeit in verschiedenste Themen einarbeiten. Anders als bei klassischen Consultingberufen erfordern die Beratungsleistungen des Flughafens einen fachlichen Experten mit zusätzlichem Consulting-Know-how. Durch ihren Master in Aviation Management konnte Flores schon erste Qualifikationen vorweisen. Erfahrungen im Aviation- oder Industrieumfeld sowie Projektmanagement sind zudem von Vorteil. »Auf jeden Fall sollte man Interesse und Offenheit gegenüber anderen Kulturen und die Flexibilität und Bereitschaft mitbringen, später auch längerfristig in Auslandsprojekten eingesetzt zu werden«, fügt die Trainee hinzu.

    Ähnlich international ist die HCN HolzConsulting GmbH aufgestellt. Das Kerngeschäft des Unternehmens ist »die professionelle Beratung rund um die strategischen und wirtschaftlichen Fragestellungen in der nationalen und internationalen Holz-, Forst-, Furnier- und Möbelindustrie«, fasst Marcus R. Niedermeier, Geschäftsführender Gesellschafter, zusammen. Zu den Kunden der HCN gehören sowohl regional tätige, kleinere und mittelständische Betriebe als auch größere und international aufgestellte Unternehmen sowie öffentliche Institutionen und Organisationen. Die Verbindung zum Holz war durch den elterlichen Holzgroßhandel schon früh gegeben und auch das BWL-Studium mit Schwerpunkt Holzwirtschaft bereitete bestens auf seine jetzige Tätigkeit vor. Die Consultingarbeit von HCN umfasst vor allem die Themen Sanierung und Restrukturierung, Marktanalysen sowie normale Bankgespräche, eben das, was die normalen Consultingbüros auch abdecken, nur mit dem Fokus auf Holz, Forst, Wald, Möbel. Durch diese Spezialisierung können die Kunden sich darauf verlassen, dass die Berater die Denkweise der Branche bis ins Detail verstehen: »Wir können in der Sekunde starten, in der wir den Betrieb betreten, wir können individuell analysieren und die Kunden müssen uns nicht erst über die Branche als solche informieren«, betont Niedermeier. Außerdem kann man sich in seiner Branche somit leichter ein Netzwerk aufbauen, was grundlegend und wichtig für die Beratung ist.

    Auch Bernd Kühn, Gründer und Geschäftsführer von Kühn Sportconsulting, sieht es als großen Vorteil, den Markt, in dem sich der Kunde bewegt, genau zu kennen. Durch seine langjährige Beratung und Betreuung von Unternehmen im Bereich der Sportkommunikation sowohl auf Seiten der Wirtschaft als auch auf Seiten der Profivereine kennt sich der 46-Jährige bestens im Sportconsulting aus – er kennt sämtliche Aspekte, die zur Entwicklung, Realisierung und Kontrolle einer erfolgreichen Unternehmenskommunikation nötig sind. Zu den Kunden des Consultants gehören beispielsweise die Fußballvereine Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen, für die Kuhn die Umsetzung und Beratung bezüglich des Marketingkonzepts zu vergangenen DFBPokalendspiel erarbeitete. Kunden kommen häufig mit dem Anliegen, für wenig Geld eine hohe Bekanntheit zu erreichen. Zur täglichen Arbeit des Consultants gehören dabei Aufgaben wie TV-Verträge abzuschließen, die Pressearbeit vor Ort, Hotelmanagement und sich um Sicherheitsvorkehrungen zu kümmern. Hierfür muss man die Sprache und die Gedankengänge mehrerer höchst unterschiedlicher Marktteilnehmer sprechen oder zumindest verstehen.

    Das Verständnis für verschiedene Themen, Branchen und Märkte ist essenziell für die Beratungsarbeit. Auch Markus Hellmann, Senior Consultant bei Inverto, einer auf Einkauf und Supply Chain Management spezialisierten Unternehmensberatung, kennt diese Vielseitigkeit. Als Berater in diesem Bereich muss man sich mit den verschiedensten Produkten, die Unternehmen kaufen, und den Beschaffungsmärkten  intensiv auseinander setzen. »So ist es nicht ungewöhnlich, dass ein Kollege gleichzeitig Experte für Holzpaletten, Fernsehwerbespots, Containerfrachten und Suchmaschinenoptimierung ist«, fügt der 27-Jährige hinzu. Oft kommen Kunden zu Inverto, die in ihren Einkaufsaktivitäten Verbesserungspotenziale erkennen, sie aus eigener Kraft jedoch nicht umsetzen können. Die Unternehmensberatung betreut aber beispielsweise auch Projekte, bei denen es um den Aufbau von internationalen Einkaufsorganisationen oder um Themen wie Category Management und Eigemarkenentwicklung im Handel geht. Besonders reizvoll sind für den BWL-Absolenten Projekte, in welchen Produktneuentwicklungen oder Re-Spezifikationen entwickelt werden, beispielsweise, wenn Verpackungskonzepte oder Energiespareffizienzen in der Gebäudetechnik umgesetzt werden sollen. »Diese Verbindung von konzeptioneller Arbeit und anwendungsorientiertem, kaufmännischem Fachwissen, die in einer Wirtschaftlichkeitsrechnung und der damit verbundenen Handlungs- oder Beschaffungsempfehlung gipfelt, hat einen besonderen Reiz«, schwärmt Hellmann. Besonders interessant in der Beratung im Bereich Supply Chain Management ist, dass man eben aus jener Perspektive die gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens und alle damit verbundenen Vernetzungen der Abteilungen untereinander kennenlernt. »Lösungen, die isoliert für einen Bereich betrachtet praktikabel aussehen, können sich als völlig unsinnig herausstellen, wenn man die Konsequenzen in anderen Abteilungen mit in Betracht zieht – auch die internationale Vernetzung spielt hier eine wichtige Rolle«, ergänzt der Senior Consultant. Die Spezialisierung auf eine Consultingbranche ist vor dem Hintergrund der immer komplexer werdenden Wirtschaft sicherlich ratsam, denn spezifisches Fachwissen wird immer bedeutender, prophezeit Hellmann. Und abwechslungsreich bleibt die Arbeit als Consultant wohl immer. (Quelle: audimax WiWi 6/2015 Eva Ixmeier - 05/2015)

     

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    Presse - Über HCN News Job News
    news-441 Tue, 26 May 2015 09:30:00 +0200 Möbel: Zuwächse im In- und Ausland – positive Entwicklung sichtbar http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/moebel-zuwaechse-im-in-und-ausland-positive-entwicklung-sichtbar.html „Das 1. Quartal ist für die deutsche Polstermöbelindustrie außerordentlich erfolgreich verlaufen.“ Dies teilte bei Veröffentlichung der internen Auftragsstatistiken der ....

     

     

    Ob eine Trendwende eingesetzt hat bleibt zu hoffen, denn: „Das 1. Quartal ist für die deutsche Polstermöbelindustrie außerordentlich erfolgreich verlaufen.“ Dies teilte bei Veröffentlichung der internen Auftragsstatistiken der Fachverbände der deutschen Möbelindustrie für das 1. Quartal 2015 deren Hauptgeschäftsführer Dr. Lucas Heumann mit.

    Der erfreuliche Geschäftsverlauf bezieht sich sowohl auf das Inlands- als  auch auf das Auslandsgeschäft. Für fast alle Vertriebsräume ist eine positive Entwicklung festzuhalten. Die Veränderungen der Auftragseingänge in Euro bewegen sich zwischen einer vergleichbaren Situation wie im Vorjahr (Wohnmöbelindustrie), +4,1 %  in der Polstermöbelindustrie) und +6,7 % für die Küchenmöbelindustrie.

    Entwicklung Küche im Ausland besonders positiv
    Allerdings ist die Verteilung der Auftragszuwächse zwischen Inlands- und Auslandsgeschäft für die einzelnen Segmente unterschiedlich ausgefallen. Im Küchenmöbelsektor ist der Zuwachs der Auftragseingänge in allererster Linie auf das Auslandsgeschäft zurückzuführen. So sind die Auftragseingänge (Euro) aus dem Ausland im 1. Quartal 2015 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres nach Angaben des VdDK um +15,6 % gestiegen.

    Die Zuwächse im Inlandsgeschäft ‚Küche‘ demgegenüber liegen mit +1,9 % eher am unteren Limit der Prozentskala. Dennoch ist dieses Ergebnis sehr erfreulich, denn – so Dr. Heumann – im 2. Halbjahr 2014 war die Entwicklung im Inlandsgeschäft noch negativ. Dieser Trend konnte damit im 1. Quartal umgedreht werden, was ein positives Signal für die Entwicklung in den nächsten Quartalen darstellt.

    Trendumkehr bei Durchschnittspreisen Küche
    Ebenfalls erfreulich ist nach Angaben des VdDK die Entwicklung des Durchschnittspreises. Dr. Heumann: „Im 2. Halbjahr 2014 war die Entwicklung des Durchschnittspreises für Küchen rückläufig. Hier haben sich also in der zweiten Jahreshälfte 2014 die Auftragseingänge in Stückzahlen besser entwickelt als die Auftragswerte in Euro.“ Dies hat sich im 1. Quartal mit einem deutlichen Trend zu höherwertigen Küchen nun ebenfalls verschoben.

    So liegen die Zuwächse der Auftragswerte insgesamt wie genannt bei +6,7 %, während die Zuwächse der Anzahl der verkauften Stückzahlen lediglich bei +5,7 % lagen. Im Auslandsgeschäft ist dieser Trend am deutlichsten. Hier lagen die Zuwächse in Euro bei +15,6 %, in Stückzahlen bei +12,9 %. Unverändert unbefriedigend ist allerdings die Entwicklung der Durchschnittspreise im Inlandsgeschäft.

    Dem Zuwachs der Auftragswerte Inland um +1,9 % steht hier ein Zuwachs der Auftragseingänge in Stückzahlen um +2,5 % entgegen. Dr. Heumann: „Der Trend zu höherwertigen Küchen und damit der Anstieg der Durchschnittspreise ist im Küchenmöbelsektor nur ein Trend im Auslandsgeschäft. Das Inlandsgeschäft entwickelt sich, was die Durchschnittspreise angeht, noch unbefriedigend.“

    Polstermöbelindustrie profitiert von Inlandsnachfrage
    Auch die deutsche Polstermöbelindustrie konnte ihre Auftragseingänge im 1. Quartal steigern. Hier liegt der wertmäßige Zuwachs bei 4,1 %, wobei im Polstermöbelsektor anders als bei der Küchenmöbelindustrie wesentliche Ursache für diese positive Entwicklung ein außerordentlich robustes Inlandsgeschäft war. Die Auftragseingänge aus dem Inland sind im Polstermöbelsektor überdurchschnittlich positiv verlaufen mit einem Zuwachs von +4,6 %, während sich der Zuwachs der Auftragseingänge aus dem Ausland mit +2,5 % in Grenzen hielt.

    In allen Vertriebsbereichen ist der statistische Durchschnittspreis der Polstermöbel gestiegen. Die Entwicklung der Auftragseingänge in Sitzeinheiten ist deutlich schwächer verlaufen als diejenige in Auftragswerten). Der Zuwachs der mengenmäßigen Auftragseingänge liegt hier bei „nur“ +2,9 % (Gesamtauftragseingänge), +3,1 % (Inlandsgeschäft) bzw. +2,0 % (Auslandsgeschäft). Die Ursachen für den Anstieg der Durchschnittspreise sieht der VdDP sowohl in dem deutlichen Trend zur Integration von Komfortfunktionen in Polstermöbeln als auch in dem gerade in letzter Zeit überproportionalen Anstieg der Lederpreise.

    Wohnmöbelindustrie wie Vorjahr, aber mit Trend zur Besserung
    Die konjunkturell schwächste Entwicklung hat, wie schon in den Vorquartalen, die Wohn- & Schlafraum-Möbelindustrie. So hat sie das erste Quartal mit einem nahe der Nulllinie liegenden Rückgang der Auftragseingänge um -0,4 % abgeschlossen (Euro). Allerdings ist auch in diesem Sektor die Entwicklung insgesamt positiv: Gingen die Auftragseingänge im Vergleich zum Vorjahresmonat im Januar noch um -8,2 % zurück, hat der Februar eine Stagnation bei 0,0 % gebracht und der März 2015 lag deutlich im Plus mit +9,6 %.

    Noch deutlicher ist der positive Trend im Auslandsgeschäft. Hier lag der Februar bereits mit +7,2 % im Plus und ebenso der März mit +10 %. Der VdDW geht davon aus, dass diese Entwicklung bis April anhalten wird – das saisonal bedingte, sogenannte ‚Sommerloch‘ wird erst für Mai erwartet. Dennoch ist es nach Auffassung von Hauptgeschäftsführer Dr. Heumann zu früh, hieraus Aussagen für einen langfristigen Trend zu ziehen. Dies wird im Wesentlichen davon abhängen, ob die aktuelle Entwicklung fortgeführt werden kann – was sich aber erst im Verlauf der nächsten Quartale zeigt. (Quelle: Verbände der Holz- und Möbelindustrie Nordrhein-Westfalen e. V. - 05/2015)

     

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    News
    news-440 Fri, 22 May 2015 10:24:00 +0200 KWF-Forstmaschinenstatistik: Anstieg der Absatzzahlen in Deutschland http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/kwf-forstmaschinenstatistik-anstieg-der-absatzzahlen-in-deutschland.html In Deutschland wurden - mit einem Plus von knapp 15 Prozent – wieder deutlich mehr neue Großmaschinen für den professionellen forstlichen Einsatz verkauft als im Vorjahr. Die Zahl liegt damit wieder auf dem stabilen Niveau von 2012. In Österreich wurde der Abwärtstrend des letzten Jahres ....

     

     

    • Österreich mit starkem Absatz bei Harvestern

    Die jährlich vom Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. (KWF) erhobene Forstmaschinenstatistik zeigt für das Jahr 2014 wieder Zuwächse bei den Forstmaschinenverkäufen. In Deutschland wurden - mit einem Plus von knapp 15 Prozent – wieder deutlich mehr neue Großmaschinen für den professionellen forstlichen Einsatz verkauft als im Vorjahr. Die Zahl liegt damit wieder auf dem stabilen Niveau von 2012. In Österreich wurde der Abwärtstrend des letzten Jahres gestoppt. Das Gesamtplus von 20 Prozent ist allerdings ausschließlich den guten Verkaufszahlen von Vollerntern (Harvester) zu verdanken. Die Schweiz liegt mit leichten Rückgängen der Verkaufszahlen auf dem Niveau von 2011 und 2012.

    Laut KWF-Maschinenstatistik wurden im Jahr 2014 in Deutschland insgesamt 327 neue Rückemaschinen und 107 Harvester für den professionellen Forsteinsatz verkauft. Für den deutlichen Anstieg der Verkaufszahlen war vor allem der höhere Absatz von Harvestern ausschlaggebend. Es wurden 40 Prozent mehr Maschinen verkauft, als im Vorjahr. Aber auch der Verkauf von Forwardern (Tragschlepper) stieg um 20 Prozent – auf 153 Maschinen. Bei den Kombischleppern (Lang- und Kurzholz) war ein 15 prozentiger Anstieg (46 Maschinen in 2013) zu verzeichnen. Der Absatz von Langholz-Schleppern liegt dagegen – mit 128 verkauften Einheiten – um acht Prozent unter dem Vorjahresniveau.

    Laut Thomas Wehner, Leiter des KWF-Fachressorts „Information & Marketing“ sind die Gründe für den Anstieg der Verkaufszahlen vielschichtig: „Die Investitionsentscheidungen sind – u.a. durch die neue Abgasnorm (TIER 4) und die damit zusammenhängenden erheblichen Mehrkosten - verzögert gefallen. Auch auf Grund der weiterhin ungünstigen Erlöslage wurden einige Maschinen länger eingesetzt. Spätestens nach der Interforst 2014 nahm vor allem der Bereich der Kurzholztechnik stark an Fahrt auf“, kommentiert Wehner die Zahlen.

    In Österreich sind 2014 insgesamt nur 23 neue Rückemaschinen (16 Forwarder, sieben Langholzschlepper) verkauft worden. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Rückgang um 18 Prozent. Dafür haben sich die Verkaufszahlen für Harvester gegenüber dem Vergleichszeitraum nahezu verdoppelt. 29 Harvester für den professionellen Forsteinsatz wurden 2014 in Österreich verkauft (15 im Jahr 2013). Der Absatz von Langholzschleppern ist – mit sieben Maschinen – gleich geblieben. Insgesamt spielt diese Maschinengattung in Österreich eine untergeordnete Rolle.

    Aufgrund der unvollständigen Rückmeldungen der Verkaufszahlen aus dem Jahr 2013 ist ein Vergleich zum Vorjahr in der Schweiz unzulässig. Für das Berichtsjahr 2014 wurden insgesamt 51 neue Forstspezialmaschinen für den professionellen Forsteinsatz als verkauft gemeldet. Das entspricht ungefähr dem Niveau der Jahre 2011 und 2012. Demnach wurden sechs Harvester (zehn in 2012), zehn Forwarder (43 in 2012), drei Kombi-Maschinen (sieben in 2012) und 32 Forstspezialschlepper (23 in 2012) abgesetzt. Mit den guten Verkaufszahlen in der Schweiz konnten die Hersteller von Langholzmaschinen laut Wehner die schlechteren Zahlen in Deutschland ausgleichen. „Die Marktsättigung im Langholzbereich ist in Deutschland der Hauptgrund für verzögerte Neu- oder Ersatzbeschaffungen. "Der wichtigste Grund für die guten Zahlen in der Schweiz ist und war u. a. der gute Kurs des Franken gegenüber dem Euro", so Wehner. "Deshalb dürfte die Aufwertung der Schweizer Währung gegenüber dem Euro im Januar einen positiven Einfluss auf den Forstmaschinenabsatz in 2015 haben. Dies ist ein gutes Beispiel für die Technikhersteller, sich weiterhin um internationale Absatzmärkte zu bemühen."

    Der Anteil an verkauften Modellen mit KWF-Prüfung liegt – über alle drei Länder gesehen – bei gut 70 Prozent. (Quelle: Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. - 05/2015)

     

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    News Timber-Europe.com
    news-438 Thu, 21 May 2015 08:36:00 +0200 Metsä Board has closed the divestment of Gohrsmühle mill http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/metsae-board-has-closed-the-divestment-of-gohrsmuehle-mill.html Metsä Board Corporation, part of Metsä Group, announced that it has agreed to divest 100 per cent of its shares in Metsä Board Zanders GmbH including ....

     

     

    Metsä Board Corporation, part of Metsä Group, announced on 29 April 2015 that it has agreed to divest 100 per cent of its shares in Metsä Board Zanders GmbH including all related liabilities to mutares AG’s fully owned holding company and its partner company. The transaction has been closed. (Copyright: Metsä Board Corporation - 05/2015)

     

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    News
    news-437 Tue, 19 May 2015 17:01:00 +0200 BayWa bestätigt positive Erwartungen - Dividende erneut erhöht http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/baywa-bestaetigt-positive-erwartungen-dividende-erneut-erhoeht.html Nach einem sehr guten Abschneiden der BayWa 2013 prägten politische Spannungen und erneute Rekordernten die Märkte im vergangenen Jahr. „Die Entwicklung der BayWa im schwierigen Jahr 2014 ....

     

     

    Der Vorstandsvorsitzende der BayWa AG, Klaus Josef Lutz, unterstrich bei der heutigen Hauptversammlung seine positiven Erwartungen für das Geschäftsjahr 2015: Der Münchner Handels- und Dienstleistungskonzern habe die fortschreitende Internationalisierung des eigenen Geschäfts erfolgreich weiter vorangetrieben. Gute Chancen sieht Lutz zudem bei den Regenerativen Energien und der immer wichtiger werdenden Digitalisierung in der Landwirtschaft. Die Aktionäre beschlossen auf der Hauptversammlung eine Erhöhung der Dividende um 5 Cent auf nun 80 Cent je Aktie.

    Nach einem sehr guten Abschneiden der BayWa 2013 prägten politische Spannungen und erneute Rekordernten die Märkte im vergangenen Jahr. „Die Entwicklung der BayWa im schwierigen Jahr 2014 bestätigt die Richtigkeit unserer Strategie zum Ausbau des diversifizierten und internationalisierten Geschäftsmodells“, erklärte Lutz. „Beim operativen Ergebnisbeitrag beläuft sich der Anteil unseres internationalen Wachstumsgeschäfts auf 44 Prozent.“ Der Münchner Handels- und Dienstleistungskonzern konnte im Jahr 2014 einen Umsatz von 15,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 16 Mrd. Euro) erzielen. Die Segmente Agrar, Energie und Bau erwirtschafteten ein operatives EBIT in Höhe von 186,4 Mio. Euro (Vorjahr: 195,6 Mio. Euro).

    Die BayWa hat auch 2014 ihren Weg der Internationalisierung fortgesetzt. „Wir wollen im Agrarbereich mit einem globalen Anspruch in Europa führend sein.“ Neu hinzugekommen sind Vertriebs- und Handelsgesellschaften für die Absatzmärkte in Nordafrika, der arabischen Welt und in Südeuropa. Im 1. Quartal 2015 folgte „BayWa Agri Romania“ im wichtigen Beschaffungsmarkt in Rumänien. Im internationalen Obsthandel konnte der Konzern die eigene Marktposition durch den Erwerb des neuseeländischen Apfelanbieters Apollo Apples stärken, um eine verbesserte Warenverfügbarkeit für die wachsenden Märkte in Asien zu erreichen. Für bessere Chancen einheimischer Erzeuger von Produkten wie Weizen und Äpfel nahm der Vorstandsvorsitzende der BayWa die Politik in die Pflicht: „In der Handelspolitik gilt es jahrzehntelange Versäumnisse aufzuholen“, forderte Lutz. „Angesichts der Nachfrageprognosen für den chinesischen Markt ist eine gemeinsame Vermarktungsstrategie der Europäischen Union längst überfällig.“

    Beim Ausbau der Regenerativen Energien werde die BayWa r.e. ihren Kurs für Innovation und Wachstum mit breiter Risikostreuung fortsetzen. 2014 ist der Konzern mit der Mehrheitsbeteiligung an HS Kraft in den skandinavischen Windkraftmarkt eingetreten. In den USA wurden die Geschäftsaktivitäten des amerikanischen Solarpark-Projektierers Martifer Solar USA erworben. In Deutschland hat die BayWa r.e. 2014 begonnen ihren Solarhandel umzustrukturieren, um von einer erwarteten Marktkonsolidierung zu profitieren.

    In seiner Rede zur Hauptversammlung betonte Lutz die Bedeutung der Digitalisierung für das Geschäft der BayWa durch die „revolutionäre Evolution“ in der Landwirtschaft: „Smart Farming wird bisher vor allem in Großbetrieben eingesetzt. Aber die neuen Methoden bergen große Chancen auch für kleine und mittlere Betriebe.“ Diese Zielgruppe unterstützt die BayWa. Nach der Übernahme von PC-Agrar im Frühjahr 2015 werden nun neue Lösungen mit Schwerpunkt Praxisbezug und Herstellerunabhängigkeit entwickelt. Einen hohen Stellenwert misst Lutz der Datensicherheit bei: „Die Aufgeschlossenheit für neue Möglichkeiten und zugleich das Bewusstsein für Sicherheit im Netz gehören für uns untrennbar zusammen.“

    Dem laufenden Geschäftsjahr 2015 blickt Lutz nach einem saisontypischen Auftakt mit einem leichten Minus im 1. Quartal optimistisch entgegen. Die BayWa sieht gute Entwicklungsmöglichkeiten für ein erfolgreiches Jahr in ihren Geschäftsaktivitäten. Der Grund dafür liegt vor allem in der internationalen Wachstumsstrategie.

    Außerdem wurde in der Hauptversammlung Monique Surges, Geschäftsführerin der Repräsentanz der Deutschen Wirtschaft in Neuseeland (New Zealand German Business Association) der Deutschen Auslandshandelskammer, als neues Aufsichtsratsmitglied gewählt. Albrecht Merz ist nach 13 Jahren Zugehörigkeit aus dem Aufsichtsrat der BayWa AG ausgeschieden. (Quelle: BayWa AG - 05/2015)

     

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    News
    news-436 Tue, 19 May 2015 11:21:00 +0200 MMFA bündelt das Know-how für mehrschichtig modulare Fußböden http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/mmfa-buendelt-das-know-how-fuer-mehrschichtig-modulare-fussboeden.html Aktuell sind im MMFA 34 Mitglieder aus acht europäischen Ländern aktiv, darunter 15 europäische Fußbodenhersteller als ordentliche Mitglieder, 17 Zuliefererfirmen als ....

     

     

    Rasante technische Entwicklungen haben der Produktgruppe der modularen Multilayer-Böden seit Ende des letzten Jahrzehnts hohe Wachstumsraten beschert. Dieser Aufschwung ruft zahlreiche neue Player auf die Fußbodenmärkte. Auch solche Unternehmen der Holzwerkstoffindustrie, die bislang vor allem im Möbelsektor aktiv waren, erweitern ihre Sortimente durch eigene Lösungen für modulare Mehrschicht-Böden. Für diese „Fußbodenneulinge“ bietet der MMFA – Verband der mehrschichtig modularen Fußbodenbeläge e.V. (Bielefeld) ein starkes Netzwerk, in dem für die europäischen Marktakteure alle Fäden zusammenlaufen.

    Seit seiner Gründung Ende 2012 hat sich der MMFA in kürzester Zeit zu einem höchst lebendigen und effektiven Netzwerk entwickelt. Führende europäische Fußbodenhersteller, Zulieferer, Forschungsinstitute und weitere Branchenexperten nutzen den Verband als gemeinsame Plattform zum regelmäßigen Meinungs- und Erfahrungsaustausch. Aktuell sind im MMFA 34 Mitglieder aus acht europäischen Ländern aktiv, darunter 15 europäische Fußbodenhersteller als ordentliche Mitglieder, 17 Zuliefererfirmen als außerordentliche Mitglieder sowie zwei wissenschaftliche Institute als Fördermitglieder.

    Normung, Transparenz, Aufklärung
    Als gemeinsame Interessenvertretung und als Impulsgeber der Branche sieht der MMFA seine Hauptaufgabe in der aktiven Förderung von Forschung, Entwicklung und Normung auf CEN- und ISO-Ebene. Hier ist der MMFA nicht nur beratend tätig, sondern bündelt das Know-how seiner Mitglieder zur Durchführung eigener, innovativer  Forschungsvorhaben, so zum Beispiel aktuell bei der Entwicklung neuer, geeigneter Prüfverfahren speziell für die mehrschichtige Multilayer-Böden. Mit dieser wichtigen Pionierarbeit trägt der MMFA zur internationalen Durchsetzung einheitlicher Qualitätsstandards für modulare Mehrschichtböden bei – gleichzeitig befördert er damit eine verbesserte Anwender- und Verbrauchersicherheit. Durch sein fachliches Engagement in den CEN-Gremien war der MMFA maßgeblich an der raschen Erarbeitung und Einführung der neuen europäischen Norm EN 16511 beteiligt („EN 16511 - Paneele für schwimmende Verlegung - Halbstarre, mehrlagige, modulare Fußbodenbeläge (MMF) mit abriebbeständiger Decklage“). Als starker Treiber fördert der MMFA ebenso die kontinuierliche Weiterentwicklung dieser und weiterer Normen.

    Technische Informationsblätter für Experten
    Innerhalb des Technischen Arbeitskreises des MMFA sind kleinere Ad-hoc-Gruppen mit Spezialthemen betraut: Bereits 2014 veröffentlichte die Arbeitsgruppe „Unterlagen“ das erste Technische Merkblatt des MMFA: „Unterlagsmaterialien unter mehrschichtig modularen Fußbdenbelägen“. Derzeit sind weitere firmenneutrale Merkblätter zu den Themen „Verlegung“ sowie „Reinigung und Pflege“ in Vorbereitung. Fachinformationen des Verbands können nach Veröffentlichung jeweils kostenfrei von der Homepage www.mmfa.eu (Downloads) heruntergeladen werden.

    Auch 2015 informiert der MMFA auf regionalen Fachveranstaltungen wieder umfassend über die innovativen Mehrschichtböden. Bodenleger, Raumausstatter, Sachverständige oder Verkäufer am POS sind eingeladen, dieses praktische Weiterbildungsangebot zu nutzen. Bereits am 12. Juni findet im Dorint-Hotel in Hamburg-Eppendorf ein eintägiger Workshop für den nord- und ostdeutschen Raum statt (Anmeldung und Programm auf: www.mmfa.eu/). Am 9. Oktober folgt eine Veranstaltung in der Region Salzburg für die Einzugsgebiete Süddeutschland sowie Österreich und die Schweiz.

    Produktinformationen und Marktübersicht

    Der MMFA unterstützt die gemeinschaftlichen ideellen, wirtschaftlichen und gewerblichen Interessen seiner Mitglieder durch Förderung des lauteren Wettbewerbs, ebenso bekennen sich Verband und Mitglieder ausdrücklich zum Nachhaltigkeitsgedanken in der Branche. Dabei bildet der MMFA die zentrale Kontaktstelle zu internationalen Institutionen, Organisationen und Verbänden. Mit seinen Mitgliedern im Arbeitskreis „Marktentwicklung“ befördert der MMFA die Imagesteigerung der mehrschichtig modularen Fußbodenbeläge. Dazu hat er sich eine umfassende Informationsarbeit für Branchenexperten, Fachhandel, aber auch für Endverbraucher auf die Fahnen geschrieben. Last but not least will der MMFA durch eigene, regelmäßige Verbands-Absatzstatistiken die Markttransparenz verbessern.
    Der Verband freut sich über weitere interessierte Mitstreiter: Ordentliches Mitglied im MMFA können im Handelsregister des jeweiligen europäischen Landes eingetragene Unternehmen werden, die mehrschichtig modulare Fußbodenbeläge mit dekorativer Oberfläche in eigener Verantwortung herstellen und vertreiben. Der Firmensitz und die Produktion müssen in Europa sein. Als Außerordentliche Mitglieder beitreten können Materialhersteller, Lieferanten, Systempartner oder Einrichtungen, die als Prüf- bzw. Forschungsinstitute für die Branche tätig sind. Für sie gelten die volle Teilnahmemöglichkeit an allen Arbeitskreisen und Projektgruppen sowie ein Rederecht bei den Mitgliederversammlungen. (Quelle: MMFA Verband der mehrschichtig modularen Fußbodenbeläge - 05/2015)

     

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    news-434 Mon, 18 May 2015 10:41:00 +0200 INTERFORST: Neuer Fachbeirat http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/interforst-neuer-fachbeirat.html Der Beirat hat sich neu formiert und traf sich am 7. Mai 2015 zu seiner ersten Sitzung bei der Messe München. Der bisherige Fachbeiratsvorsitzende ....

     

     

    Die 13. Internationale Fachmesse für Forstwirtschaft und Forsttechnik findet im Juli 2018 auf dem Gelände der Messe München statt. Das scheint noch in weiter Ferne. Aber hinter den Kulissen haben die Vorbereitungen für die nächste INTERFORST bereits begonnen. Der Beirat hat sich neu formiert und traf sich am 7. Mai 2015 zu seiner ersten Sitzung bei der Messe München.

    Der bisherige Fachbeiratsvorsitzende, Ralf Dreeke (Geschäftsführer Wahlers Forsttechnik GmbH), bleibt Chef des Gremiums. Als stellvertretender Vorsitzender wurde Gert Unterreiner bestellt, der Geschäftsführer der Unterreiner Forstgeräte GmbH.  

    „Der Fachbeirat als Interessensvertreter der Aussteller, wichtiger Branchenvertreter und Partner hat bei der Entwicklung der INTERFORST zur internationalen Leitmesse für Forst und Forsttechnologie immer schon eine enorm wichtige Rolle gespielt“, so Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München: „Ralf Dreeke und Gert Unterreiner sind ausgewiesene Kenner der Messe und exzellente Branchenexperten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihnen.“ (Quelle: Messe München GmbH - 05/2015)

     

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    news-433 Fri, 15 May 2015 13:00:00 +0200 Lenzing begibt EUR 150 Mio Schuldscheinemission zu 1,43% http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/lenzing-begibt-eur-150-mio-schuldscheinemission-zu-143.html Die Lenzing AG hat Schuldscheine im Volumen von insgesamt EUR 150 Mio am Markt erfolgreich platziert. Diese Transaktion erfolgte im Zuge der Aufkündigung bestehender Schuldscheine und der ....

     

     

    Die Lenzing AG, Weltmarktführer bei industriell gefertigten Cellulosefasern, hat Schuldscheine im Volumen von insgesamt EUR 150 Mio (Senior Debt, Unsecured) am Markt erfolgreich platziert. Diese Transaktion erfolgte im Zuge der Aufkündigung bestehender Schuldscheine und der Ausgabe neuer Papiere samt Volumensaufstockung auf insgesamt nunmehr rund EUR 290 Mio.

    Dabei konnte bei einer durchschnittlichen Laufzeit von knapp unter sieben Jahren ein für die Lenzing AG äußerst günstiger Emissions-Zinssatz von durchschnittlich 1,43% p.a. erzielt werden. Die Transaktion war stark überzeichnet. Die Schuldscheine wurden mit einer Laufzeit von 5 und 7 Jahren mit jeweils fixer und variabler Verzinsung und mit einer Laufzeit von 10 Jahren mit fixer Verzinsung angeboten.

    Lenzing Finanzvorstand Thomas Riegler dazu: “Diese erfolgreiche Schuldscheinemission ist ein Vertrauensbeweis, dass der Kapitalmarkt die Ergebnis- und Renditekraft von Lenzing auch langfristig positiv einschätzt. Lenzing sichert sich damit für die kommenden Jahre das historisch niedrige Zinsniveau auf der Fremdkapitalseite ab.“(Quelle: Lenzing AG - 05/2015)

     

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    news-432 Fri, 15 May 2015 08:17:00 +0200 Dieffenbacher: Metro-Ply Group aus Thailand bestellt neue Presse CPS+ http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/dieffenbacher-metro-ply-group-aus-thailand-bestellt-neue-presse-cps.html Ende April 2015 vergab der größte Holzwerkstoffhersteller Thailands das Kernpaket einer Spanplattenanlage an Dieffenbacher. Der Lieferumfang umfasst unter anderem den ....

     

     

    Ende April 2015 vergab der größte Holzwerkstoffhersteller Thailands das Kernpaket einer Spanplattenanlage an Dieffenbacher. Der Lieferumfang umfasst unter anderem den Formstrang mit Windstreusystemen mit Rollendeck für die Deckschichten, die neue Presse CPS+ 265-40,5 sowie Teile der Endfertigung und des Außenbereichs. Die neue CPS+ verbindet bewährte führende Technologie wie den Doppelgelenk-Einlauf, das Parallel Press Gap System für optimalen Pressespalt oder den modularen Rahmenaufbau für eine einfache Montage mit neuen konstruktiven Merkmalen. Damit ist die CPS+ die leistungsstärkste Presse mit besten Produktionstoleranzen, die es jemals von Dieffenbacher gab. Metro-Ply war schnell von den Vorteilen der CPS+ überzeugt und bestellte damit als Erster das neue Pressenmodell. „Wir sind stolz, mit Metro in die neue Generation unseres Erfolgsmodells CPS zu starten“, freuten sich Holger Ries (Sales Süd-Ost Asien) und Christian Dieffenbacher (Leitung Business Unit Wood) bei der Vertragsunterzeichnung. (Quelle: Dieffenbacher Industriemarketing GmbH - 05/2015)

     

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    news-431 Wed, 13 May 2015 11:28:00 +0200 MBB SE steigert im ersten Quartal 2015 den Umsatz um über 8 % bei gutem Ergebnis http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/mbb-se-steigert-im-ersten-quartal-2015-den-umsatz-um-ueber-8-bei-gutem-ergebnis.html Die MBB SE, eine familiengeführte mittelständische Unternehmensgruppe, hat nach vorläufigen Zahlen im ersten Quartal 2015 einen Umsatz in Höhe von 60,2 Mio. € gegenüber 55,6 Mio. € im Vorjahresquartal erzielt. Das entspricht einem Umsatzwachstum von ....

     

     

    • 60,2 Mio. € Umsatz, Ergebnis pro Aktie 0,47 €
    • Hauptversammlung am 30. Juni 2015 mit 0,57 € Dividendenvorschlag
    • 13.225 eigene Aktien im Rahmen des Rückkaufprogramms erworben


    Die MBB SE (ISIN DE000A0ETBQ4), eine familiengeführte mittelständische Unternehmensgruppe, hat nach vorläufigen Zahlen im ersten Quartal 2015 einen Umsatz in Höhe von 60,2 Mio. € gegenüber 55,6 Mio. € im Vorjahresquartal erzielt. Das entspricht einem Umsatzwachstum von 8,3 %. Überproportional zum Umsatz stieg das EBITDA von 5,5 Mio. € um 16,6 % auf 6,4 Mio. €. Das Konzernergebnis von 3,2 Mio. € im Vorjahresquartal wurde mit 3,1 Mio. € leicht unterschritten. Grund ist hierfür eine höhere Steuerlast im 1. Quartal 2015. Das Ergebnis je Aktie belief sich auf 0,47 € nach 0,50 € in den ersten drei Monaten des Vorjahres. Das Eigenkapital stieg auf 82,5 Mio. € nach 78,6 Mio. € zum Jahresende 2014. Die Eigenkapitalquote belief sich auf über 40 % zum Ende des 1. Quartals 2015. Die Konzernliquidität ist gegenüber 58,7 Mio. € per Ende 2014 auf 52,7 Mio. € gesunken. Die Nettoliquidität nahm im gleichen Zeitraum von 24,3 Mio. € auf 15,7 Mio. € ab. Grund dafür sind Investitionen in das Anlagevermögen durch den Kauf von bisher gemieteten Betriebsimmobilien und ein saisonal bedingt höheres Umlaufvermögen. Die MBB verfügt damit unverändert über eine gute Liquiditätsausstattung, die sowohl Potenzial für weiteres Wachstum bei der bestehenden Unternehmensgruppe als auch durch Akquisitionen eröffnet. Für das Gesamtjahr plant das Management weiterhin mit einem Umsatz zwischen 240 Mio. € und 250 Mio. € bei einem Ergebnis je Aktie von mindestens 1,75 €.

    Für das Geschäftsjahr 2014 werden die Geschäftsführenden Direktoren und der Verwaltungsrat der MBB SE wie bereits veröffentlicht auf der am 30. Juni 2015 in Berlin stattfindenden Hauptversammlung eine abermals erhöhte Dividende in Höhe von 0,57 € je dividendenberechtigter Aktie vorschlagen.

    Im Rahmen des Rückkaufprogramms wurden vom 18. März 2015 bis zum einschließlich 7. Mai 2015 insgesamt 13.225 eigene Aktien zu einem Durchschnittspreis von 23,55 € ohne Nebenkosten zurückgekauft. Der letzte Stand des Rückkaufprogramms wird auf der Website der MBB SE unter www.mbb.com/investor-relations/die-aktie/aktienrueckkauf.html veröffentlicht.

    Über die MBB SE
    Die MBB SE ist ein familiengeführter, mittelständischer Konzern, der seit seiner Gründung im Jahr 1995 durch organisches Wachstum und Kauf von Unternehmen nachhaltig wächst. Kern des Geschäftsmodells ist die langfristige Wertsteigerung der einzelnen Unternehmen und der Gruppe als Ganzes. Seit Anbeginn war das Geschäftsmodell überdurchschnittlich profitabel - substantielles Wachstum und nachhaltige Renditen sind auch zukünftig Ziel der MBB SE. (Quelle: MBB SE - 05/2015)

     

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    news-429 Wed, 13 May 2015 11:24:00 +0200 Dieffenbacher schliesst Kooperation mit BINOS http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/dieffenbacher-schliesst-kooperation-mit-binos.html Der Maschinen- und Anlagenbauer Dieffenbacher hat einen Kooperationsvertrag mit der BINOS GmbH geschlossen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, das Produktportfolio beider Partner gemeinsam zu nutzen und gemeinsam neue .....

     

     

    Der Maschinen- und Anlagenbauer Dieffenbacher hat einen Kooperationsvertrag mit der BINOS GmbH geschlossen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, das Produktportfolio beider Partner gemeinsam zu nutzen und gemeinsam neue Produkte im Bereich der Streuung für Holzwerkstoffplattenanlagen zu entwickeln und zu vermarkten. Erstes Ergebnis der Kooperation ist die Lizensierung von Komponenten bei der Windstreuung für Dieffenbacher Spanplattenanlagen. Weitere Produkte, mit denen Dieffenbacher seine eigene Produktpalette ergänzt, sind der Formator M und der Spike-Roll Vacuum Former für Faserplattenanlagen. In Verbindung mit dem bekannten Dieffensor bildet der segmentierte Scalper von BINOS den Formator und gleicht Gewichtsschwankungen der Streuung präzise aus. Der Spike-Roll Vacuum Former ist besonders geeignet für Dünnplatten ab 1 mm Plattenstärke. Die gegenseitigen Beziehungen der beiden Firmen reichen zurück bis in die sechziger Jahre. BINOS hat sich auf Produktionsanlagen mit Kapazitäten unter 500 Kubikmeter Tagesleistung konzentriert und rüstet diese mit Pressen und weiterer Ausrüstung von Dieffenbacher aus. (Quelle: Dieffenbacher Industriemarketing GmbH - 05/2015)

     

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    news-430 Wed, 13 May 2015 11:25:00 +0200 HOMAG Group gut in 2015 gestartet http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/homag-group-gut-in-2015-gestartet.html Die HOMAG Group AG hat ihren Umsatz im 1. Quartal 2015 um 24 Prozent auf ....

     

     

     

    • Umsatz steigt um 24 Prozent im 1. Quartal 2015
    • Ergebniskennzahlen deutlich verbessert
    • Prognose 2015 bestätigt

    Die HOMAG Group AG, der weltweit führende Hersteller von Maschinen und Anlagen für die holzbearbeitende Industrie und das Handwerk, hat ihren Umsatz im 1. Quartal 2015 um 24 Prozent auf 254,3 Mio. Euro (Vorjahr: 204,8 Mio. Euro) gesteigert. Der Auftragseingang des zum Dürr-Konzern gehörenden Unternehmens erhöhte sich um gut zehn Prozent auf 287,2 Mio. Euro (Vorjahr: 260,0 Mio. Euro) und der Auftragsbestand stieg zum 31. März 2015 auf 354,1 Mio. Euro (Vorjahr: 294,0 Mio. Euro).

    „Wir befinden uns auch zu Jahresbeginn 2015 weiter auf Wachstumskurs“, fasst der Vorsitzende des Vorstands Ralph Heuwing die ersten drei Monate 2015 zusammen. „Erfolgreich waren wir insbesondere im Systemgeschäft mit vernetzten Anlagen und einem hohen Automatisierungsgrad, das immer mehr an Bedeutung gewinnt.“

    „Dabei konnten wir vor allem auch unsere Ergebniskennzahlen überproportional steigern und somit unsere Profitabilität weiter erhöhen“, ergänzt Finanzvorstand Franz Peter Matheis. Das EBITDA vor Aufwand aus Mitarbeiterbeteiligung der HOMAG Group stieg im 1. Quartal 2015 um rund 50 Prozent auf 22,6 Mio. Euro (Vorjahr: 15,0 Mio. Euro) und das EBIT nach Aufwand aus Mitarbeiterbeteiligung hat sich auf 11,5 Mio. EUR (Vorjahr: 5,6 Mio. EUR) mehr als verdoppelt. Ihr Periodenergebnis nach Anteilen Dritter konnte die HOMAG Group auf 4,1 Mio. Euro (Vorjahr: 2,5 Mio. Euro) erhöhen. Zum 31. März 2015 stieg die Mitarbeiterzahl im Konzern auf 5.668 Mitarbeiter (Vorjahr: 5.410 Mitarbeiter).

    Ausblick
    Ihre Prognose für 2015 hat die HOMAG Group bestätigt und erwartet den Auftragseingang zwischen 940 und 960 Mio. EUR. Beim Konzernumsatz will das Unternehmen zwischen 950 und 970 Mio. EUR erzielen und das EBITDA vor Aufwand aus Mitarbeiterbeteiligung auf 92 bis 94 Mio. EUR steigern. Der Konzernjahresüberschuss wird zwischen 31 und 33 Mio. EUR erwartet.

    LIGNA
    „Wir sind gut ins Jahr gestartet und rechnen auch mit einem positiven Verlauf der Weltleitmesse LIGNA, die aktuell in Hannover läuft“, blickt Heuwing optimistisch nach vorne. Die HOMAG Group präsentiert sich dort als Weltmarktführer mit dem Innovationsthema Industrie 4.0. Sie zeigt eine komplett verkettete, vollautomatisierte und vernetzte Möbelproduktion auf über 100 Meter Länge live in Aktion. Damit setzt die HOMAG Group einmal mehr Maßstäbe in der Holzbearbeitungsbranche. Insgesamt werden unter dem Motto „Wachsen mit der HOMAG Group“ 60 Maschinen auf rund 6.000 m² Fläche für das Handwerk und die holzbearbeitende Industrie präsentiert.

    Unternehmenshintergrund
    Mit weltweit 15 spezialisierten Produktionsgesellschaften sowie 23 konzerneigenen Vertriebs- und Servicegesellschaften und ca. 60 exklusiven Vertriebspartnern ist die HOMAG Group AG ein einzigartiger Systemanbieter. Der nach eigener Einschätzung weltweit führende Hersteller von Maschinen und Anlagen für die holz- und holzwerkstoffbearbeitende Industrie und das Handwerk in den Bereichen Möbel- und Bauelementeproduktion sowie Fertighausbau beschäftigt rund 5.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zudem bietet die Unternehmensgruppe ihren Kunden zahlreiche Dienstleistungen, inklusive Software und Beratung. Seit Oktober 2014 ist die HOMAG Group AG Teil des Dürr-Konzerns. (Quelle: HOMAG Group AG & kommag  Reibel & Fahlbusch GbR - 05/2015)

     

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    news-428 Sat, 09 May 2015 11:58:00 +0200 HOMAG Group AG: Dividende steigt auf 0,40 Euro http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/homag-group-ag-dividende-steigt-auf-040-euro.html Auf der ordentlichen Hauptversammlung der HOMAG Group AG haben sich die anwesenden Aktionäre dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat über die Erhöhung der Dividende von 0,35 Euro im Vorjahr auf 0,40 Euro angeschlossen. Vorstand und Aufsichtsrat wurde ....

     

     

    Auf der ordentlichen Hauptversammlung der HOMAG Group AG in Freudenstadt haben sich die anwesenden Aktionäre dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat über die Erhöhung der Dividende von 0,35 Euro im Vorjahr auf 0,40 Euro angeschlossen. Vorstand und Aufsichtsrat wurden entlastet. An der Hauptversammlung haben rund 200 Anteilseigner teilgenommen – die Präsenz lag bei 81°Prozent des Grundkapitals.

    Der Vorsitzende des Vorstands Ralph Heuwing, in Personalunion auch Finanzvorstand der Dürr AG, hob in seiner Rede über das Geschäftsjahr 2014 hervor, dass die HOMAG Group einen Rekordumsatz erzielte. Heuwing berichtete außerdem, dass die Integration in den Dürr-Konzern planmäßig verlaufe. Zudem bestätigte er alle bisherigen Prognosen für 2015, nach denen die HOMAG Group bei Auftragseingang und Umsatz weiter zulegen und den Jahresüberschuss überproportional steigern will.

    Über die HOMAG Group AG:
    Mit weltweit 15 spezialisierten Produktionsgesellschaften sowie 23 konzerneigenen Vertriebs- und Servicegesellschaften und ca. 60 exklusiven Vertriebspartnern ist die HOMAG Group AG ein einzigartiger Systemanbieter. Der nach eigener Einschätzung weltweit führende Hersteller von Maschinen und Anlagen für die holz- und holzwerkstoffbearbeitende Industrie und das Handwerk in den Bereichen Möbel- und Bauelementeproduktion sowie Fertighausbau beschäftigt rund 5.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zudem bietet die Unternehmensgruppe ihren Kunden zahlreiche Dienstleistungen, inklusive Software und Beratung. Seit Oktober 2014 ist die HOMAG Group AG Teil des Dürr-Konzerns. (Quelle: HOMAG Group AG - 05/2015)

     

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    news-427 Wed, 06 May 2015 16:00:00 +0200 Södra's sawmill in Mönsterås to apply for permit to expand production http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/soedras-sawmill-in-moensteraas-to-apply-for-permit-to-expand-production.html Södra is to apply for a new permit for expanded production at its sawmill in Mönsterås. A permit has been sought for 800,000 cubic meters. The current permit is for .....

     

     

    • Södra is to apply for a new permit for expanded production at its sawmill in Mönsterås. A permit has been sought for 800,000 cubic meters. The current permit is for 450,000 cubic meters.


    "We have strong confidence in our sawmill in Mönsterås. This permit application is important for the sawmill's future, growth and profitability. On 12 May, a consultation meeting will be held with local residents. The application will subsequently be submitted to the County Council in the early summer," says President of Södra Wood Håkan Svensson.

    As a result of production enhancements, the sawmill has now reached the ceiling of the current environmental permit. Södra wants to continue to improve and develop the operation.

    "Already now, we have the capacity to process 480,000 cubic metres and in the near future, 500,000-550,000 cubic metres. At that point, new investments will be required. A successive increase will take place, but we are applying for a permit now that will allow for growth," says Håkan Svensson, President of Södra Wood.

    Södra is confident in Mönsterås as a sawmill that offers several advantages.

    "The sawmill in Mönsterås is a modern facility with an excellent location. This location, next to the pulp mill, provides several integration benefits, for example, the sawmill gets the heat for its dryers from the pulp mill. The sawmill also has access to its own harbour and can quickly ship its goods to the world.  From the perspective of forest ownership, the Mönsterås catchment area is important and we want to prepare to capitalize on the forest owners' increasing growth in the forests," says Håkan Svensson.

    The increased production is primarily destined for the UK and US, which are two currently expanding markets, where Mönsterås is already a large player.

    "We also foresee large potential in China. We have doubled our volumes to China in the past year and have a positive view of the future," says Håkan Svensson. (Copyright: Södra - 05/2015)

     

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    news-426 Wed, 29 Apr 2015 10:18:00 +0200 Personalia: vdp - Peter M. Hamberger neu im Vorstand http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-vdp-peter-m-hamberger-neu-im-vorstand.html Bei der Vorstandswahl bestätigten die anwesenden Mitglieder den Vorsitzenden Michael Schmid im Amt. Einstimmig wiedergewählt wurden zudem .....

     

     

    • Michael Schmid als Vorsitzender bestätigt
    • Peter M. Hamberger neu im Vorstand


    Der Verband der deutschen Parkettindustrie (vdp) hatte sich für seine Feierlichkeiten zum 65. Verbandsjubiläum einen ganz besonderen Ort ausgesucht. Die Wahl fiel auf das Gipfelrestaurant „Panorama Lounge 2962“ auf Deutschlands höchstem Berggipfel – der Zugspitze. „Wir wollten ein deutliches Signal aussenden, in welche Richtung es mit Parkett ‚made in Germany‘ in der nahen Zukunft gehen soll – nämlich aufwärts“, erklärt der vdp-Vorsitzende Michael Schmid. Geladen waren neben Vertretern der Mitgliedsunternehmen langjährige Wegbegleiter sowie Vertreter aus Wirtschaft und Medien.

    Die Jubiläums-Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl fand im Riessersee Hotel Resort in Garmisch-Partenkirchen am Fuße der Zugspitze statt. In seinen einleitenden Worten blickte Michael Schmid zunächst zurück auf das Jahr 1950 in Wiesbaden, als die Gründerväter den vdp als starken Zusammenschluss der Branche ins Leben gerufen haben. Als Ehrengäste begrüßte der Vorsitzende den Generalsekretär der Föderation der Europäischen Parkett-Industrie (FEP), Endre Varga, den Sprecher der österreichischen Parkettindustrie, Christoph Bawart, sowie Dieter Lechner vom Fachverband der Holzindustrie Österreichs. Außerdem anwesend waren die Vertreter der Branchenmessen interzum und Domotex, Arne Petersen und Susanne Klaproth sowie Vertreter der Fachpresse.

    Als eine große Herausforderung für die gesamte Branche sieht Schmid die immer dramatischer werdende Wortpiraterie, vor der sich der Begriff Parkett schützen müsse. „Dass unsere edlen Produkte auf Teppich, Fliese oder PVC nachgeahmt und kopiert werden, sind wir gewohnt und das ehrt uns auch. Doch der Begriff Parkett ist mit dem echten Holz untrennbar verknüpft und zeugt vom Original“, gibt Schmid zu Bedenken. Dies gelte es gegenüber den Verbrauchern kontinuierlich zu kommunizieren. Angesichts der aktuell rückläufigen Produktions- und Absatzzahlen spreche man derzeit zudem offen von Überkapazitäten und Konsolidierungsmaßnahmen auf dem Markt. Doch nicht die Überkapazitäten seien laut dem vdp-Vorsitzenden das Problem, sondern vielmehr die Tatsache, dass der heimische Kuchen, sprich der Parkettmarkt, für alle zu klein geworden sei. Deshalb sei es nun Zeit für die Mitglieder, Maßnahmen zur Vergrößerung dieses Kuchens zu beschließen. Schließlich produzierte die Branche nicht emotionslose und kalte „No Interest“-Produkte, sondern den „Boden der Herzen“ und das „Original aus echtem Holz“, beschließt Schmid seine Begrüßung.

    Als Festredner blickte der anerkannte Fachjournalist Walter Pitt auf die 165-jährige deutsche Parkett-Geschichte zurück und erläuterte, warum der Boden der Könige auch heute noch der König der Bodenbeläge ist. Das Grußwort, welches ursprünglich vom ehemaligen vdp-Geschäftsführer Hermann Wegelt gesprochen werden sollte, übernahm kurzfristig der ausgewiesene Branchenkenner, langjährige Weggefährte und Sachverständige Volker Brückner. In seinem Vortrag zeichnete Brückner den Erfolgsweg des vdp in den letzten Jahrzehnten nach. In weiteren Vorträgen referierten die Leiter der einzelnen Geschäftsbereiche vonseiten der Geschäftsstelle über die wirtschaftliche, technische und mediale Entwicklung von Parkett in den vergangenen sechseinhalb Jahrzehnten.

    Bei der anschließenden Vorstandswahl bestätigten die anwesenden Mitglieder den Vorsitzenden Michael Schmid im Amt. Einstimmig wiedergewählt wurden zudem Alexander Drüsedau, Ansgar Igelbrink und Volker Kettler. Aus dem Vorstand ausgeschieden ist nach 48 Jahren aktiver Mitarbeit Peter Hamberger. vdp-Geschäftsführer Dirk-Uwe Klaas dankte Hamberger für dessen jahrzehntelanger Mitarbeit und die allzeitige Bereitschaft, auch die „jungen Wilden" ihren Weg gehen zu lassen. Der vakante Vorstandsposten wurde mit seinem Sohn Peter M. Hamberger neu besetzt. Alle Wahlen erfolgten einstimmig.

    Im Anschluss an die Mitgliederversammlung begann für die Festgemeinde der Aufstieg mit Bus, Zahnradbahn und Gletscherbahn hinauf zur Zugspitze. Bei strahlendem Sonnenschein genossen die Gäste den einmaligen Ausblick, die bayerische Musik und das leckere Essen. Ein besonderer Dank und ein doppelter Glückwunsch galt dem langjährigen Vorsitzenden Ralph Plessmann, der die Geschicke des Verbandes über viele Jahre hinweg sehr erfolgreich geführt hatte und am selben Tag seinen 61. Geburtstag feierte. Christoph Bawart, Sprecher der österreichischen Parkettindustrie, dankte dem vdp für die Einladung und regte eine noch intensivere Zusammenarbeit an. Der Vorstand bedankte sich seinerseits bei der Geschäftsstelle für die erfolgreiche Arbeit und überreichte dem Geschäftsführer stellvertretend für seine Mitarbeiter einen prall gefüllten Wanderrucksack mit Wegproviant für die nächsten Etappen. (Quelle: Verband der Deutschen Parkettindustrie e.V. - 04/2015)

     

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    news-425 Wed, 29 Apr 2015 09:36:00 +0200 Westag & Getalit AG: Ergebniszuwachs trotz leichtem Umsatzrückgang (I/2015) http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/westag-getalit-ag-ergebniszuwachs-trotz-leichtem-umsatzrueckgang-i2015.html Die Westag & Getalit AG musste im ersten Quartal 2015 einen leichten Umsatzrückgang hinnehmen. Der Umsatz ging innerhalb der ersten drei Monate um .... Die Westag & Getalit AG musste im ersten Quartal 2015 einen leichten Umsatzrückgang hinnehmen. Der Umsatz ging innerhalb der ersten drei Monate um 2,0 % auf 55,8 Mio. € zurück (Vorjahr 57,0 Mio. €). Positiv entwickelte sich der Exportumsatz, trotz des weiterhin schwierigen Wirtschaftsumfeldes in den jeweiligen Märkten der Gesellschaft. Der Export konnte im Berichtszeitraum um 5,5 % auf 11,2 Mio. € zulegen (Vorjahr 10,6 Mio. €). Die Exportquote stieg damit einhergehend auf 20,0 % (Vorjahr 18,6 %).

    Die Sparte Türen/Zargen erwirtschaftete innerhalb des ersten Quartals 28,9 Mio. €, womit der Umsatz um 3,1 % unter dem guten ersten Vorjahresquartal der Sparte lag (Vorjahr 29,8 Mio. €).

    Der Umsatz der Sparte Oberflächen/Elemente lag innerhalb der ersten drei Monate konstant gegenüber dem Vorjahreszeitraum bei 25,4 Mio. €.

    Trotz des leichten Umsatzrückgangs konnte das Ergebnis vor Steuern aufgrund der verbesserten Kostenstruktur gesteigert werden. Mit 2,5 Mio. € lag das Ergebnis um 13,6 % über dem Vorjahreswert von 2,2 Mio. €. Damit einhergehend entwickelte sich auch der Periodenüberschuss positiv und stieg auf 1,7 Mio. € gegenüber dem Vorjahreswert von 1,5 Mio. €. Der Quartalsüberschuss je Aktie beträgt für die Stammaktie 0,29 € und für die Vorzugsaktie 0,35 €.

    Für das laufende Geschäftsjahr plant das Unternehmen Investitionen in Höhe von gut 10 Mio. €. Investitionsschwerpunkte bilden vor allem punktuelle Kapazitätsausweitungen im Rahmen der Modernisierungsstrategie, die im laufenden Jahr weiter vorangetrieben wird. Im Bereich Türen/Zargen ist dazu neben der Erweiterung der Hallenflächen der Start der mehrjährigen Investition  einer neuen Zargenlinie vorgesehen. Zudem wird in den Ausbau der Arbeitsflächenkonfektionierung der Sparte Oberflächen/Elemente am Standort Wadersloh in Form einer neuen Bearbeitungsanlage investiert. Hiermit stellt sich das Unternehmen weiterhin auf die aktuellen Marktanforderungen ein.

    Die Anzahl der Mitarbeiter zum Stichtag 31.03.2015 stieg gegenüber dem Vorjahrszeitpunkt auf 1.301 (Vorjahr 1.279), dies ist bedingt, wie schon im Geschäftsbericht 2014 beschrieben, durch die Übernahme von Leiharbeitskräften.

    Ausblick
    Der gesamtwirtschaftliche konjunkturelle Hintergrund lässt nach den ersten Monaten 2015 ein weiterhin differenziert zu sehendes Marktumfeld erwarten. Zuversichtlich stimmen die gute Lage im Wohnungsbau, wie auch der sich langsam erholende öffentliche und Wirtschaftshochbau. Trotz der guten Entwicklung beim Exportumsatz in den vergangen Monaten bleiben die Vorhersagen für das Exportgeschäft vorerst weiterhin verhalten.

    Durch die realisierten Investitionsprojekte der Vergangenheit ist jedoch die Grundlage für neue Wachstumsfelder im In- und Ausland geschaffen worden, die im Rahmen einer Vertriebsoffensive wieder zu Umsatzsteigerungen führen werden.

    Die Ergebnisprognose für 2015 steht neben der Umsatzentwicklung auch unter dem Einfluss der Rohmaterialpreise, die unter anderem durch rohölbasierte Chemikalien beeinflusst werden. Ausgehend von einer stabilen Wirtschaftsentwicklung im weiteren Verlauf des Jahres, verbunden mit der geplanten  Vertriebsoffensive und des stringenten Kostenmanagements, sieht das Management die Voraussetzungen gegeben, künftig im Ertrag wieder wachsen zu können. Vor diesem Hintergrund strebt der Vorstand der Gesellschaft für das laufende Jahr weiterhin eine leichte Steigerung im Umsatz und Ergebnis an. (Quelle: Westag & Getalit AG - 04/2015)

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    News
    news-424 Mon, 27 Apr 2015 13:16:00 +0200 hagebau Fachhandel stärkt Standortentwicklung http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/hagebau-fachhandel-staerkt-standortentwicklung.html Volker Herwing ist neuer Leiter des Bereichs „Holz“ - Gründung des neuen Unternehmensbereichs „Standortbetreuung und Marketing“ ....

     

     

    • Gründung des neuen Unternehmensbereichs „Standortbetreuung und Marketing“
    • Volker Herwing ist neuer Leiter des Bereichs „Holz“


    Der hagebau Fachhandel hat zum 1. April 2015 die Standortentwicklung, die Regionale Repräsentanz und das Fachhandels-Marketing im neu geschaffenen Unternehmensbereich „Standortbetreuung und Marketing“ zusammengefasst. Damit wird die erfolgreiche Entwicklung der mehr als 1.060 hagebau Baustoff-, Holz- und Fliesenhandelsstandorte auch weiterhin sichergestellt und kann in Zukunft noch konsequenter umgesetzt werden. Im gleichen Zuge wurde die Leitung des Unternehmensbereichs „Holz“ neu besetzt.

    Die Zusammenlegung von zentralen und für den Unternehmenserfolg wichtigen Abteilungen in einen neuen Bereich „Standortbetreuung und Marketing“ resultiert aus der Strategie 2020 des hagebau Fachhandels. Mit dieser Maßnahme erfahren die strategische Weiterentwicklung der bestehenden hagebau Fachhandelsstandorte und somit das organische Wachstum des Fachhandels insgesamt eine deutliche Stärkung.

    Die Leitung des neuen Bereichs wurde Jörg Westergaard übertragen, der sowohl aufgrund seiner umfassenden und langjährigen hagebau Erfahrung als auch wegen seiner engen Kontakte in die Gesellschafterhäuser ideale Voraussetzungen für die Position mitbringt. Westergaard trägt damit die zentrale Verantwortung für die strategische und nachhaltige Zukunftssicherung des gesamten Fachhandels.

    Die Abteilung „Marketing & Medien“ verbleibt auch künftig in der Verantwortung von Jörg Westergaard, die er seit 2004 führt. Durch diese Zusammenfassung der Tätigkeitsbereiche wird sichergestellt, dass alle Fachhandelsstandorte künftig aus einer Hand betreut und damit ganzheitlich weiterentwickelt werden können. Auf diese Weise können die Potenziale für organisches Wachstum bei den Kommanditisten künftig noch besser identifiziert und nachhaltig gehoben werden.

    Die neue Position von Jörg Westergaard machte eine Nachbesetzung der Bereichsleitung Holz erforderlich. Westergaard war von 2010 bis März 2015 in dieser Funktion tätig.

    Ihm folgte zum 1. April 2015 als neuer Leiter des Unternehmensbereichs „Holz“ Volker Herwing. Er soll durch seine spezifische Branchen-Expertise weitere Impulse für eine auch zukünftig positive Entwicklung des hagebau Holzhandels geben.

    Herwing ist ausgewiesener Holzexperte und sammelte in mehr als zwei Jahrzehnten außergewöhnliches Know-how im Bereich Holz. Seine Begeisterung für das Naturprodukt Holz entwickelte er bereits im elterlichen Betrieb, einem mittelständischen Holzhandel mit Sägewerk in Telgte bei Münster. Nach Abschluss der Lehre in einem führenden nationalen Holzgroßhandel, studierte er Betriebswirtschaftslehre in Münster. Des Weiteren sammelte er berufliche Erfahrung in einer Unternehmensberatung und war viele Jahre in unterschiedlichen Positionen in der Holzindustrie tätig.

    „Wir sind davon überzeugt, dass Volker Herwing die optimalen Voraussetzungen mitbringt, den hagebau Holzhandel durch seine umfassende Erfahrung und detailreiche Branchen-Expertise mit gezielten Impulsen auch künftig stark weiterzuentwickeln“, stellt Hartmut Goldboom, Geschäftsführer hagebau Fachhandel, heraus. „Wir sind sicher, mit der Neuausrichtung des Fachhandels und mit der gezielten Verstärkung die Weichen richtig und zukunftsweisend gestellt zu haben – im Sinne des Erfolgs für die gesamte hagebau Gruppe und aller angeschlossenen Gesellschafterhäuser.“ (Quelle: hagebau Handelsgesellschaft fur Baustoffe GmbH & Co. KG. - 04/2015)

     

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    News
    news-423 Mon, 27 Apr 2015 13:12:00 +0200 Polstermöbel: Neuer VdDP-Vorstand einstimmig gewählt http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/polstermoebel-neuer-vddp-vorstand-einstimmig-gewaehlt.html Im Mittelpunkt dieser VdDP-Mitgliederversammlung stand die turnusmäßige Wahl des Vorstands. Nach einstimmigem Beschluss liegt die Führung des Polstermöbelverbands für weitere drei Jahre in den ....

     

     

    Turnusmäßig nach drei Jahren fand die Vorstandswahl auf der ordentlichen Mitgliederversammlung des Verbands der Deutschen Polstermöbelindustrie (VdDP e.V.), Herford, statt. Gastgeber Nobilia, Verl, beeindruckte die angereisten VdDP-Mitglieder nachhaltig mit seiner hohen Automatisierung und perfektionierten Logistik in Fertigung sowie Auslieferung.

    Im Mittelpunkt dieser VdDP-Mitgliederversammlung stand die turnusmäßige Wahl des Vorstands. Nach einstimmigem Beschluss liegt die Führung des Polstermöbelverbands für weitere drei Jahre in den bewährten Händen von Dirk-Walter Frommholz (Verbandsvorsitzender). Seine bereits seit vielen Jahren sehr erfolgreiche Verbandsarbeit wurde von der Branche erneut mit klarem Vertrauensvotum gewürdigt.

    Rolf Benz sowie Leo Lübke kandidierten als Stellvertretende Vorsitzende des VdDP. Die stimmberechtigten Unternehmer dankten beiden Meinungsführern der deutschen Möbelbranche für ihr Engagement und bestätigten diese einstimmig in ihrem Amt. Für die Geschlossenheit der Branche spricht, dass auch alle Vorstandsmitglieder und die zwei VdDP-Rechnungsprüfer mit ebenso klarem Mandat ausgestattet wurden.

    Branchenlage Polster: 2014 war ein gutes Jahr, aber…

    Die Mitgliederversammlung am 21. April, zu der rund 30 Teilnehmer angereist waren, wurde traditionell von Dirk-Walter Frommholz eröffnet. Einleitend legte Dr. Lucas Heumann als Hauptgeschäftsführer des Verbands Rechenschaft über das zurückliegende Geschäftsjahr ab. Die Bewertung erfolgte grundsätzlich positiv, zumal die Polstermöbelindustrie eine im Vergleich zu den anderen Branchenzweigen erstmalig seit vielen Jahren überdurchschnittliche Performance für 2014 ausweisen kann.

    Nicht ganz überraschend erntete die amtliche Statistik zur Polstermöbelindustrie erneut starke Kritik. Augenfällig besonders die amtlich ausgewiesene Exportquote, die nach Auffassung aller Akteure weit über der Realität angesiedelt ist. Hier erhielt die Geschäftsführung des VdDP den Auftrag, umgehend klärenden Kontakt zu den Landesämtern für Statistik aufzunehmen.

    IDM Polster: Der Handel erhöht die Drehzahl

    Dr. Heumann, dessen Vorstellung des Jahresabschlusses 2014 sowie der Planung für 2015 einstimmig die Versammlung passierte, wurde von Dr. Olaf Plümer und Andreas Ruf aus der Verbandsgeschäftsstelle mit Ausführungen zu technischen Fragestellungen unterstützt. Die Spannweite reichte dabei vom Baukasten-konformen IDM-Format Polster „Version 2.5 beta“ über Anforderungen zur Produkthaftung und dem Umgang mit Transportverpackungen bis hin zum Logistikprojekt ZIMlog.

    Als Gäste waren Vertreter der Kölnmesse GmbH, Arne Petersen und Bernd Sander, angereist. Nach dem Rückblick auf die IMM cologne 2015 genossen die Referenten die uneingeschränkte Aufmerksamkeit des Auditoriums bei Vorstellung des Messekonzepts 3.0 sowie der IMM-Vorbereitungen für 2016 einschließlich der Living Interior.

    Neue Diktatur: Ideen zur Industrieregulierung immer utopischer
    Zweiter, inzwischen fest in Versammlungen der Verbände der Holz- und Möbelindustrie NRW eingebundener Gast war Georg Lange vom HDH. Er sensibilisierte gekonnt die Zuhörer für die Themen Neueinstufung Formaldehyd einschließlich dessen Arbeitsplatzbewertung, Brandverhalten sowie Entflammbarkeit von Polsterstoffen, Überarbeitung der Ledernorm EN 15987:2003 sowie Exzesse europäischen Labelings – von EU-ecolabel über GPP (green public procurement) bis zum französischen „Triman“.

    Die diesjährige Mitgliederversammlung fand statt bei einem der führenden Küchenmöbelhersteller Europas, den Nobilia-Werken J. Stickling GmbH & Co. KG in Verl. Hintergrund war der vielfach geäußerte Wunsch der VdDP-Mitglieder, im Unterschied zur personalintensiven Polstermöbelproduktion die nahezu vollautomatisierte Herstellung von Küchen kennenzulernen. Das Unternehmen fertigt an zwei Standorten rund 2.700 Küchen pro Tag und erwirtschaftet einen Jahresgesamtumsatz um 1 Mrd. Euro.

    Auslieferungslogistik: Pro Tag mehr als einmal um die Erde gefahren

    Nobilia, so der Vorsitzende der Geschäftsleitung des Unternehmens Dr. Dr. Günter Scheipermeier, versteht sich vordergründig als ambitioniert aufgestelltes Logistikunternehmen – betreffend sowohl die mehreren Hundert auf Europas Straßen fahrenden, eigenen Lieferfahrzeuge, als auch bezogen auf die Beherrschung eingehender Bestellungen – die bis zu 280.000 mögliche Varianten einer Küchen-Order beinhalten können.

    Diese Vielfalt zu beherrschen sei das ‚Geheimnis‘ des erfolgreichen Unternehmens. Davon zeigten sich sämtliche Sitzungsteilnehmer zutiefst beeindruckt, ein anschließender Betriebsrundgang veranschaulichte das Gesagte. Doch nicht nur der hohe Automatisationsgrad überraschte die Gäste aus der Polstermöbelbranche, sondern auch das unkonventionelle Lösen interner Ablaufstörungen beispielsweise durch sogenannte „Fahrrad-Kuriere“.  (Quelle: Verbände der Holz- und Möbelindustrie Nordrhein-Westfalen e. V. - 04/2015)

     

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    News
    news-422 Mon, 27 Apr 2015 13:08:00 +0200 Personalia: Xaver Haas zum Präsidenten der deutschen Holzwirtschaft gewählt http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-xaver-haas-zum-praesidenten-der-deutschen-holzwirtschaft-gewaehlt.html Der Deutsche Holzwirtschaftsrat wählte Xaver Haas als Nachfolger von Hubertus Flötotto zum Präsidenten des Dachverbandes der deutschen Holzwirtschaft. Haas kündigt .....

     

     

    Der Deutsche Holzwirtschaftsrat wählte Xaver Haas als Nachfolger von Hubertus Flötotto zum Präsidenten des Dachverbandes der deutschen Holzwirtschaft. Haas kündigt Roadmap Holzwirtschaft 2025 an. Mehrgeschossiger Holzbau wird Schwerpunktthema sein.

    Anlässlich ihrer Mitgliederversammlung am 24. April 2015 in Gotha haben die Spitzenverbände der deutschen Holzwirtschaft Xaver Haas zum neuen Präsidenten des Dachverbandes gewählt. Haas vertritt im DHWR den Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V. (HDH). Haas, Unternehmer aus Falkenberg in Niederbayern, baute den familiären Zimmereibetrieb in den letzten Jahrzehnten zu einem der bedeutendsten Fertighaushersteller aus.

    Prioritäre Aufgabe im Präsidium des DHWR ist für Haas die von seinem Vorgänger bereits angestoßene Entwicklung einer gemeinsamen Zukunftsstrategie der deutschen Holzwirtschaft. Die DHWR-Mitglieder arbeiten aktuell an der Roadmap Holzwirtschaft 2025. Diese soll Richtschnur für die gemeinschaftliche und kooperative Zusammenarbeit der DHWR-Mitglieder sein. Sie wird Handlungsfelder beschreiben, Prioritäten definieren und politische Empfehlungen geben. „Ein wichtiger Schwerpunkt der künftigen Arbeit des DHWR wird bleiben, die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den mehrgeschossigen Holzbau in Deutschland zu verbessern“, so Haas.

    Zum neuen Vizepräsident wurde Steffen Rathke, Präsident der Deutschen Säge- und Holzindustrie – Bundesverband e.V. (DeSH) und Sägewerksunternehmer aus Baden-Württemberg gewählt. Flötotto trat nach sechs Jahren im Präsidium nicht erneut zur Wahl an, wird aber als Präsident des Verbandes der Holzwerkstoffindustrie e.V. (VHI) sich auch weiterhin politisch für die Holzwirtschaft und den DHWR engagieren.

    Über den Deutschen Holzwirtschaftsrat (DHWR)
    Der Deutsche Holzwirtschaftsrat (DHWR) hat 15 Mitgliedsverbände mit über 70.000 Betrieben, die mit ca. 650.000 Beschäftigten einen Umsatz von etwa 120 Milliarden Euro generieren. Die Dachorganisation der deutschen Holzwirtschaft deckt durch die Mitgliedschaft der führenden Verbände der Holzbranche die gesamte Wertschöpfungskette ab. Diese reicht vom Rohholz, das von der Säge-, Holzwerkstoff- sowie Zellstoff- und Papierindustrie bearbeitet wird, über die Weiterverarbeitung von Holz und Holzprodukten in der Möbel- und Packmittelindustrie sowie in den Handwerksbetrieben und im Holzbau, bis hin zum Vertrieb durch den Handel und die Makler. Der Kreislauf schließt sich durch das Recycling von Altpapier und Holz. (Quelle: Deutscher Holzwirtschaftsrat e.V. (DHWR) - 04/2015)

     

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    News
    news-421 Fri, 17 Apr 2015 12:01:00 +0200 Österreich: Lohn- und Gehaltserhöhungen in der Holz- und Sägeindustrie http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/oesterreich-lohn-und-gehaltserhoehungen-in-der-holz-und-saegeindustrie.html In der ersten Runde konnten die Kollektivvertragsverhandlungen in der Holz- und Sägeindustrie abgeschlossen werden. Die Kollektivvertragslöhne steigen um 1,95 bis 2 Prozent und die Mindestgehälter um ....

     

     

    • Bis zu plus 2 Prozent auf KV, plus 1,95 % auf Ist-Lohn


    In der ersten Runde konnten die Kollektivvertragsverhandlungen in der Holz- und Sägeindustrie erfolgreich abgeschlossen werden.  Die Kollektivvertragslöhne steigen um 1,95 bis 2 Prozent und die Mindestgehälter um 2 Prozent. Die Ist-Löhne steigen um 1,95 Prozent, mindestens jedoch um 35 Euro, die Ist-Gehälter um 1,9 Prozent. Die Lehrlingsentschädigungen erhöhen sich ebenso wie bei den entsprechenden Facharbeiter- bzw. Angestelltenkategorien.

    In der holzverarbeitenden inkl. Faser- und Spanplattenindustrie gilt die Parallelverschiebung. Für BUAK-pflichtige Arbeitsverhältnisse steigt der Ist-Lohn um 1,75 Prozent. Die Lohn- und Gehaltserhöhungen gelten ab 1. Mai 2015 mit einer Laufzeit von 12 Monaten . Dazu werden die Nachtgelder für Inlandsreisen auf 15 Euro bei den Angestellten erhöht und eine Anhebung Freizeit bei Eheschließung bei den Arbeitern vereinbart.

    Im Bereich des Rahmenrechts wurde vereinbart, eine Arbeitsgruppe für Altersgerechtes Arbeiten und Neugestaltung der Dienstreisenregelung einzusetzen.

    Die Verhandlungsleiter auf ArbeitnehmerInnenseite, GBH-Bundesvorsitzender Abg. z. NR Josef Muchitsch sowie der Vorsitzende des Angestellten-Betriebsrats der Firma Umdasch, Andreas Schauer, und Wirtschaftsbereichssekretär Roman Krenn auf Seiten der GPA-djp, zeigen sich mit dem Ergebnis zufrieden: „Wir haben Lohn- und Gehaltserhöhungen unter teilweise schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen einiger Branchen erreicht. Mit der Aufnahme einer Arbeitsgruppe zu "Altersgerechtem Arbeiten" werden wir aktiv für die Zukunft der Beschäftigten in der Holzindustrie.“ (Quelle: Gewerkschaft Bau-Holz - 04/2015)

     

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    News Timber-Europe.com
    news-420 Fri, 17 Apr 2015 10:01:00 +0200 Holz und Bauelemente im Aufwind http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/holz-und-bauelemente-im-aufwind.html Die EUROBAUSTOFF konnte auch im ersten Quartal 2015 die Umsätze über alle Holzsortimente hinweg deutlich steigern. „Trotz der hohen Vorgaben aus dem Vorjahr wurde mit 158 Mio. EUR eine Steigerung von über ....

     

     

    Die EUROBAUSTOFF konnte auch im ersten Quartal 2015 die Umsätze über alle Holzsortimente hinweg deutlich steigern. „Trotz der hohen Vorgaben aus dem Vorjahr wurde mit 158 Mio. EUR eine Steigerung von über 4% erzielt“, stellt Hartmut Möller, EUROBAUSTOFF Geschäftsführer und verantwortlich für die Warenbereiche, fest.

    Innerhalb der Holzsortimente verzeichneten die Produktgruppen Boden/Wand/Decke (+14%) und Holz im Garten (+11%) zweistellige Steigerungsraten. Schnittholz und Bauelemente liegen mit 4% ebenfalls deutlich im Plus. Lediglich die Holzwerkstoffe haben das Vorjahresniveau noch nicht erreicht (-4%). Hier macht sich der erhebliche Preisverfall aufgrund des hohen OSB-Anteils stark bemerkbar. Überdurchschnittlich positiv entwickelt sich dafür der Umsatz mit den dekorativen Holzwerkstoffen.

    „Die Zuwächse über Branchenentwicklung dokumentieren das hohe interne Potential der EUROBAUSTOFF“, fasst Michael Thürmer, Bereichsleiter Holz und Bauelemente, zusammen.

    Ergänzend führt Stefan Pfeil, Fachbereichsleiter Einkauf Holz, an, dass der Einkaufskalender 2015 um die Sortimente Boden/Wand/Decke und Holz im Garten erweitert wurde. „Der operative Einkauf bündelte 2014 erstmals mehr als 2.000 Ladungen und hat damit einen signifikanten Anteil an der Verbesserung der Einkaufsquote.“

    In der Fachgruppe legte Holz im 1. Quartal bei konstanter Mitgliederzahl mit 9% Umsatzplus sogar deutlich mehr zu als die EUROBAUSTOFF gesamt. Noch besser war nur die Fachgruppe Bauelemente. „Bei ebenfalls  gleich bleibender Mitgliederzahl haben wir im 1. Quartal 2015 den Einkaufsumsatz um 14% gesteigert“, freut sich Ludger Kölven, Fachbereichsleiter Einkauf und Vertrieb Bauelemente, über den rasanten Jahresauftakt.

    Nicht zuletzt  tragen auch die speziellen Schulungs- und Marketingsmaßnahmen zum Erfolg der Fachhändler bei: Die neue Broschüre ProfiWissen „Holzterrasse“ erzielte eine Auflage von 18.000 Stück mit insgesamt 77 Teilnehmern. Erstmals wurde damit zum Gartenkatalog und einer entsprechenden Endverbraucherbroschüre Holzterrasse auch eine Version für Profikunden sowie ergänzend Inhouse Schulungen angeboten. Auch im Bereich Bauelemente wurden mit mehreren Lieferanten Profi- und Privatkundenpakete in Form von Florpost, A1 Plakaten und Großflächenplakaten umgesetzt.

    Die Schulungen im Januar und Februar zu den Themen Holzfaserdämmung bei der Altbausanierung, Fachwissen Fassade und der Fachberater Holzrahmenbau waren allesamt ausgebucht, so dass für die nächste Schulungsrunde bereits Teilnehmer vorgemerkt werden mussten. Auch der Referententag Bauelemente verzeichnete im März eine neue Rekordbeteiligung. (Quelle: EUROBAUSTOFF Handelsgesellschaft mbH & Co. KG - 04/2015)

     

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    News
    news-419 Thu, 16 Apr 2015 10:03:00 +0200 Globale Laminatbodenmärkte 2014 im Plus http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/globale-laminatbodenmaerkte-2014-im-plus.html Im Jahr 2014 haben die 21 ordentlichen Mitgliedsunternehmen des EPLF, also die Hersteller von Laminatfußböden, weltweit 467 (2013: 463) Mio. Quadratmeter Laminatfußböden aus ....

     

     

    •  EPLF-Mitgliedsfirmen verzeichnen Absatz von 467 Mio. m²

    Im Jahr 2014 haben die 21 ordentlichen Mitgliedsunternehmen des EPLF, also die Hersteller von Laminatfußböden, weltweit 467 (2013: 463) Mio. Quadratmeter Laminatfußböden aus europäischer Produktion abgesetzt. – Das sind zwei Mio. Quadratmeter mehr als noch im Januar 2015 in der eher konservativen Hochrechnung des Verbands ausgewiesen. Der Gesamtmarkt zeigt sich damit im Vergleich zum Vorjahr auf ähnlich hohem Niveau mit einem Anstieg um 0,9%. Allerdings entwickelten sich die Regionen 2014 sehr unterschiedlich: Während Westeuropa insgesamt etwas abnahm, konnte Osteuropa zulegen. Auch Nordamerika verzeichnete ein leichtes Plus, am höchsten waren die Zuwächse in Asien. In Südamerika verlief der EPLF-Laminatbodenabsatz 2014 rückläufig.

    Die westeuropäischen Kernmärkte (einschließlich Türkei) der europäischen Laminatbodenindustrie  haben sich 2014 insgesamt um knapp 2,7 % verschlechtert. In absoluten Zahlen ist der westeuropäische Absatz von 290 Mio. m² im Jahr 2013 auf 282 Mio. m² im Jahr 2014 gesunken (vgl. EPLF-Hochrechnung von Januar 2015: 280 Mio. m²).

    Die Umsätze in Deutschland als dem größten regionalen Einzelmarkt in Zentraleuropa tendieren im Vergleich zum Vorjahr erneut etwas schwächer. Sie lagen 2014 bei rund 69 Mio. m² (Vj: 72 Mio. m²). Als Ursache für die Rückgänge am deutschen Bodenmarkt betrachtet der EPLF die aktuellen Verschiebungen zugunsten der sogenannten „Designbeläge“ oder „LVT-Böden“. Dessen ungeachtet führen in Deutschland die Laminatböden weiterhin mit sehr großem Abstand die Boden-Statistiken an – und das wird nach Einschätzung des EPLF auch in Zukunft so bleiben.

    Laut EPLF stellt die Türkei unter Einschluss von Nichtmitgliedern den größten europäischen Verbrauchsmarkt dar, für die EPLF-Mitglieder ist sie als Zielmarkt die Nummer zwei. Jedoch waren die Einbrüche dort deutlich: Der Umsatz der EPLF-Mitglieder ging im Jahr 2014 um ca. 13 % auf 57 Mio. m² zurück  (Vj. 66 Mio. m²). Nach Informationen des EPLF ist diese Entwicklung vor allem durch eine schwächere Konjunktur, Engpässe in der Rohstoffversorgung sowie die zeitweise Abstellung von Produktionsanlagen begründet.

    Der große Absatzmarkt Frankreich hat sich mit 39 Mio. m² (Vj. 39 Mio. m²) stabil gehalten und belegt den dritten Platz in Europa. Großbritannien registrierte dank einer erstarkten Baukonjunktur mit 32 Mio. m² (Vj. 29 Mio. m²) Zuwächse von 8,3 % und liegt auf dem vierten Platz. Die Niederlande zeigten sich 2014 um -8,1 % schwächer, halten jedoch mit 18 Mio. m² (Vj. 19 Mio. m²) Platz fünf. Spanien bleibt mit knapp 15 Mio. m² (Vj. 14 Mio. m²) und +4 % auf Rang sechs.

    Sehr erfreulich ist dagegen die Tatsache, dass die EPLF-Mitglieder – ungeachtet der politischen Lage – im Osteuropa-Geschäft  deutliche Zuwächse verzeichnen konnten. 110 Mio. m² (Vj. 103 Mio. m²) haben die europäischen Laminatbodenhersteller 2014 dort insgesamt abgesetzt, im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 6,8 %. Russland erreicht 28 Mio. m² (Vj. 24 Mio. m²) und liegt mit diesen +19 % im Absatzranking nun sogar vor Polen, das sich um 6 % auf 26 Mio. m² (Vj. 25 Mio. m²) verbessert. Die folgenden Ränge belegen Rumänien mit 11 Mio. m² (Vj. 10 Mio. m²), die Ukraine mit 8 Mio. m² (Vj. 9 Mio. m²) sowie Ungarn mit 6 Mio. m² (Vj. 5 Mio. m²).    

    Bereits 2013 hatten die Umsätze in Nordamerika mit rund 28 Mio. m² wieder zugelegt, 2014 hat sich dieser Trend um +4,8 % auf 29 Mio. m² fortgesetzt. Die USA zeigten 2014 mit 18 Mio. m² (Vj. 16 Mio. m²) eine erfreuliche Bilanz für die europäischen Laminatbodenhersteller. Kanada blieb 2014 mit 11,2 Mio. m² (Vj. 11,5 Mio. m²) relativ stabil.

    In Asien-Pazifik liegt der Gesamtabsatz der europäischen Hersteller 2014 bei rund 15 Mio. m² (Vj. 13 Mio. m²) und ist damit um erfreuliche 20 % gestiegen. Vor allem der chinesische Markt inklusive Hongkong zeigt ein deutliches Wachstum – bedingt durch Exporte der europäischen Produzenten im Hochwert-Bereich: 2014 wurden hier bei +19% über 5 Mio. m² abgesetzt (Vj. 4 Mio. m²). Israel verbessert sich leicht auf 2,2 Mio. m² (Vj. 2 Mio. m²) und Saudi-Arabien verzeichnet mit 2,0 Mio. m² gute Zuwächse (Vj. 1,3 Mio. m²).

    Südamerika tendiert 2014 mit 16 Mio. m² (Vj. 17 Mio. m²) insgesamt etwas schwächer. Während sich der Absatz in Mexiko erheblich schlechter entwickelte und auf rund 4 Mio. m² (Vj. 5 Mio. m²) sank, zeigte der chilenische Markt mit 7 Mio. m² (Vj. 6 Mio. m²) im Vergleich zum Vorjahr mit einem Plus von 10 % ein deutlich besseres Ergebnis. (Quelle: EPLF® - Association of European Producers of Laminate Flooring - 04/2015)

     

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    News
    news-418 Thu, 16 Apr 2015 09:56:00 +0200 Personalia: Neuer HOLZMA Geschäftsführer: Wolfgang Augsten übernimmt http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-neuer-holzma-geschaeftsfuehrer-wolfgang-augsten-uebernimmt.html Wechsel in der Geschäftsführung HOLZMA Plattenaufteiltechnik GmbH: Am 1. Mai 2015 wird Wolfgang Augsten neuer Geschäftsführer des Holzbronner Sägenherstellers. Er tritt die Nachfolge von Holger Bomm an, der das Unternehmen ....

     

     

    Wechsel in der Geschäftsführung HOLZMA Plattenaufteiltechnik GmbH: Am 1. Mai 2015 wird Wolfgang Augsten neuer Geschäftsführer des Holzbronner Sägenherstellers. Er tritt die Nachfolge von Holger Bomm an, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch nach knapp drei Jahren erfolgreicher Geschäftsführertätigkeit Ende Februar 2015 verlassen hat. Augsten wird die Bereiche Forschung und Entwicklung, Vertrieb und Service sowie den kaufmännischen Bereich verantworten und Sprecher der Geschäftsführung sein. Walter Visel verantwortet als zweiter Geschäftsführer nach wie vor die Bereiche Produktion, Qualität und Materialwirtschaft.

    Mit Wolfgang Augsten beruft die HOLZMA Plattenaufteiltechnik GmbH einen neuen Geschäftsführer, der in der HOMAG Group fest verwurzelt ist und mehr als drei Jahrzehnte Markterfahrung mitbringt. Die wichtigsten Stationen: Zu Beginn seiner Laufbahn war Augsten zwei Jahre lang als Projektmanager in einer Unternehmensberatung tätig. In den 1980er-Jahren zählte er zu den Pionieren für die Einführung von ERP-Systemen. Einen Namen als Manager im Maschinenbau hatte er sich schließlich durch sein langjähriges Engagement als Geschäftsführer der HOLZ-HER Gruppe gemacht. Dann folgte der Wechsel in die HOMAG Group: Hier war Augsten von 2010 bis 2012 als Geschäftsführer der BÜTFERING Schleiftechnik GmbH tätig und verantwortete zuletzt das Geschäft der HOMAG Group AG in Osteuropa und im Mittleren Osten.

    Wolfgang Augsten bringt große internationale Erfahrung mit und weiß, worauf es ankommt: „Erfolgreich sind Maschinenbauer für die Holzbearbeitung nur dann, wenn sie die Kunden in den Mittelpunkt stellen. Ihre Anforderungen müssen der Maßstab für alle Produkte, Entwicklungen und Dienstleistungen sein. Das klingt einfacher als es ist. Denn um die Anforderungen unserer Kunden zu erfüllen, brauchen wir ein gutes Gespür für Markttrends und müssen in Entwicklung, Produktion und Vertrieb eng und effizient zusammenarbeiten. Dieses Miteinander zu stärken und die organisatorischen Voraussetzungen für ein reibungsloses Hand-in-Hand-Arbeiten zu schaffen, halte ich für eine zentrale Managementaufgabe.“

    HOLZMA sei diesbezüglich bereits sehr gut aufgestellt: „Unter der Leitung von Holger Bomm wurde das Produktportfolio so ausgerichtet, dass HOLZMA Kunden heute genau die Technologien bekommen, die sie benötigen“, so Augsten. „Hinzu kommen viele marktgerechte Neuentwicklungen, die HOLZMA zum Technologieführer im Zuschnitt machen. Dies alles zeigt, dass das Management und die Mitarbeiter in den vergangenen Jahren hervorragende Arbeit geleistet haben. Daran will ich anknüpfen und das Team weiter stärken.“ Besonders wichtig sei ihm dabei ein Miteinander, das nach innen wie außen von Ehrlichkeit, Fairness und Verbindlichkeit geprägt ist.

    Den Fokus will Wolfgang Augsten dabei auf kontinuierliches und organisches Wachstum legen. „Wir sind in der Holzbearbeitungsbranche als Technologie- und Innovationsführer für den Zuschnitt positioniert. Diese Stärke wollen wir nicht nur behaupten, sondern Schritt für Schritt weiter ausbauen“, so Augsten. Chancen für neues Wachstum sehe er dabei auch im Non-Wood-Geschäft und im Industriebereich. „In diesen Segmenten werden wir unser Produktportfolio in den kommenden Jahren durch gezielte Innovation erweitern und in neue Technologien investieren“, kündigt Augsten an.

    Für ihn bedeutet der Wechsel zu HOLZMA auch eine Rückkehr in die Heimat. Er ist in Reutlingen aufgewachsen und fühlt sich den Menschen in der Region verbunden. „Ich habe im Laufe meines Berufslebens viele Länder bereist – von Nordamerika, Asien und Europa über den Mittleren Osten bis hin nach Australien und Neuseeland. Mit der Rückkehr nach Schwaben schließt sich für mich ein Kreis aus vielen unterschiedlichen Erfahrungen und wertvollen Einblicken in andere Märkte und Kulturen. Ich werde sie zum Wohle des Unternehmens sowie der Kunden und Mitarbeiter einbringen und freue mich auf die neue Herausforderung.“ (Quelle: HOLZMA Plattenaufteiltechnik GmbH - 04/2015)

     

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    News Job News
    news-417 Thu, 16 Apr 2015 09:48:00 +0200 Lenzing verkauft Dolan und European Carbon Fiber http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/lenzing-verkauft-dolan-und-european-carbon-fiber.html Die Lenzing Gruppe hat ihre 100%-Beteiligung Dolan GmbH/Kelheim und ihre 91,1% Beteiligung an der European Carbon Fiber GmbH/Kelheim an die englische ....

     

     

    Die Lenzing Gruppe hat ihre 100%-Beteiligung Dolan GmbH/Kelheim und ihre 91,1% Beteiligung an der European Carbon Fiber GmbH/Kelheim an die englische WHEB Partners‘ Growth Fund 2 und Dr. Jan Verdenhalven verkauft. Der entsprechende Vertrag wurde am 15. April 2015 abgeschlossen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

    „Der Verkauf ist Teil der Strategie von Lenzing, sich auf das Kerngeschäft man-made Cellulosefasern zu konzentrieren. Mit WHEB und Jan Verdenhalven konnten finanzstarke, industriell orientierte neuen Eigentümer gefunden werden, unter denen sich die beiden Unternehmen in Zukunft noch besser entfalten werden können als bisher. Für die European Carbon Fiber kommt hinzu, dass WHEB und Jan Verdenhalven bereits langjährige industrielle Erfahrung im Carbonfasergeschäft mitbringen. Dem Unternehmen wird durch mögliche Kooperation mit anderen Unternehmen im Beteiligungsbestand der WHEB nun wieder eine interessante Wachstumsperspektive gegeben“ kommentiert Lenzing-Finanzvorstand Thomas Riegler den Verkauf.

    Dolan fertigt hochwertige Spezialfasern auf Acrylbasis. Diese werden im textilen Bereich, bei KFZ-Cabrio-Verdecken, als Sonnenschutz sowie im Garten- und Möbelbereich und bei Arbeitsbekleidungen eingesetzt. Im Bereich Cabrioverdecke ist Dolan einer der bedeutendsten Anbieter in Europa. Das Unternehmen beschäftigt rund 100 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von EUR 57,5 Mio (2014).

    Die European Carbon Fiber GmbH ist ein Joint Venture mit der Kelheim Fibres GmbH, das Precursor (Vormaterial) für die Carbonindustrie herstellt. Das Unternehmen erzielte 2014 einen Jahresumsatz von EUR 10,4 Mio. (Quelle: Lenzing AG - 04/2015)

     

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    News
    news-416 Tue, 07 Apr 2015 13:46:00 +0200 Personalia: Leonhard Nossol bleibt Präsident der Rohholzverbraucher http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-leonhard-nossol-bleibt-praesident-der-rohholzverbraucher.html Anlässlich ihrer Mitgliederversammlung haben die Rohholzverbraucher Leonhard Nossol als Präsidenten der Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher e.V. (AGR) ....

     

     

    •  AGR-Mitglieder wählen neuen Vorstand und bestätigen Arbeitsprogramm für 2015
    • Themenschwerpunkte in 2015 sind die Holztransportlogistik und die Bewertung der Ergebnisse der dritten Bundeswaldinventur vor dem Hintergrund forst- und umweltpolitischer Fragen


    Anlässlich ihrer Mitgliederversammlung am 1. April 2015 in Würzburg haben die Rohholzverbraucher Leonhard Nossol als Präsidenten der Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher e.V. (AGR) im Amt bestätigt. „Ich freue mich, die positive Entwicklung der AGR zwei weitere Jahre zu begleiten“, so Nossol, der hauptberuflich als Geschäftsführer der Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal GmbH tätig ist. Auch inhaltlich sieht Nossol die AGR auf einem guten Weg. Der erfolgreiche Rohstoffgipfel am 17. März 2015 in Darmstadt und das Feedback der Unternehmen habe gezeigt, dass die AGR mit den Themen Bundeswaldinventur und Holzindustrie 4.0 den Nerv der Branche trifft. Neben der Holztransportlogistik, die nach wie vor ein thematischer Schwerpunkt bleibt, werden die Fachthemen Holzvermessung und Holzbereitstellung auch weiterhin eine bedeutende Rolle spielen. Die Analyse und Bewertung der Ergebnisse der dritten Bundeswaldinventur wird in 2015 fortgesetzt. Die detaillierte Kenntnis über Waldzusammensetzung, Nutzungsverhalten und künftige Entwicklung des Rohholzaufkommes in Deutschland bilden die fachliche Grundlage für die forst- und umweltpolitische Arbeit der Arbeitsgemeinschaft Rohholverbraucher e.V..

    Weitere Vorstandsmitglieder
    Jörg Keller, Geschäftsführender Gesellschafter der Firma Kellerholz, bleibt nach der Wahl ebenfalls im Vorstand. Neu im AGR-Vorstand ist Jörn Kimmich, Geschäftsführer von Binderholz Deutschland GmbH, der das Gremium ab sofort komplettiert. Seit 2013 sitzt Kimmich zudem im Vorstand der Verbands der Deutschen Säge- und Holzindustrie (DeSH) und ist dort für die Rohstoffthemen zuständig. Er folgt damit auf Reinhard Hagenah, Inhaber des Sägewerks Hagenah aus Bülkau in Niedersachsen. (Quelle: Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher e.V. - 04/2015)

     

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    News
    news-415 Tue, 31 Mar 2015 08:45:00 +0200 HOMAG Group 2015 deutlich profitabler werden http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/homag-group-2015-deutlich-profitabler-werden.html Die HOMAG Group AG will im Geschäftsjahr 2015 weiter wachsen und insbesondere den Jahresüberschuss deutlich steigern. Nach der jetzt veröffentlichten Prognose erwartet das zum Dürr-Konzern gehörende Unternehmen 2015 ein ....

     

     

    • Dividendenerhöhung auf 0,40 Euro für 2014 geplant
    • Vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2014 bestätigt
    • Jahresüberschuss 2015 soll um rund 70 Prozent steigen


    Die HOMAG Group AG, der weltweit führende Hersteller von Maschinen und Anlagen für die holzbearbeitende Industrie und das Handwerk, will im Geschäftsjahr 2015 weiter wachsen und insbesondere den Jahresüberschuss deutlich steigern. Nach der jetzt veröffentlichten Prognose erwartet das zum Dürr-Konzern gehörende Unternehmen 2015 ein Plus beim Jahresüberschuss von rund 70 Prozent auf 31 bis 33 Mio. Euro (Vorjahr: 18,9 Mio. Euro). Der Vorstandsvorsitzende Ralph Heuwing erklärt diesen erwarteten starken Anstieg: „Im laufenden Geschäftsjahr wollen wir unsere operative Ertragskraft weiter erhöhen. Darüber hinaus gehen wir von einem deutlich geringeren außerordentlichen Aufwand aus, da unter anderem die Belastungen, die sich aus der Stiles-Akquisition ergeben haben, weitgehend im Ergebnis von 2014 verarbeitet sind.“

    Beim Auftragseingang rechnet die HOMAG Group mit einer Erhöhung auf 830 bis 850 Mio. Euro (Vorjahr: 802,6 Mio. Euro) und beim Umsatz auf 950 bis 970 Mio. Euro (Vorjahr: 914,8 Mio. Euro). Das operative EBITDA vor Aufwand aus Mitarbeiterbeteiligung und vor außerordentlichem Aufwand soll auf 95 bis 97 Mio. Euro (Vorjahr: 93,2 Mio. Euro) steigen. Bei diesen Erwartungen geht der Vorstand davon aus, dass sich das wirtschaftliche Umfeld nicht wesentlich eintrübt.

    Bekannt gegeben hat die HOMAG Group auch die geplante Dividende für das Geschäftsjahr 2014. Demnach werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 8. Mai 2015 eine Erhöhung der Dividende von 0,35 Euro auf 0,40 Euro je Aktie vorschlagen.

    Geschäftsjahr 2014
    Bestätigt hat der Konzern zudem die bereits veröffentlichten vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2014. Hier konnte die HOMAG Group ihren Umsatz um rund 16 Prozent auf 914,8 Mio. Euro (Vorjahr: 788,8 Mio. Euro) erhöhen. Etwas mehr als die Hälfte des Wachstums entfällt dabei auf die amerikanische Vertriebs- und Servicegesellschaft Stiles Machinery, Inc., die von der HOMAG Group Anfang 2014 übernommen wurde. Der Auftragseingang, der von der Stiles-Akquisition nicht beeinflusst ist, da er nicht die Handelsware der Vertriebsgesellschaften und deren Marge enthält, stieg um 9,3 Prozent auf 802,6 Mio. Euro (Vorjahr: 734,3 Mio. Euro). Beim Auftragsbestand erreichte der Konzern zum 31. Dezember 2014 mit 307,3 Mio. Euro (Vorjahr: 207,6 Mio. Euro) einen neuen Höchststand zum Ende eines Geschäftsjahres.

    Das operative EBITDA vor Aufwand aus Mitarbeiterbeteiligung und vor außerordentlichem Aufwand der HOMAG Group stieg überproportional zum Umsatz um 23,0 Prozent auf 93,2 Mio. Euro (Vorjahr: 75,8 Mio. Euro). Der Jahresüberschuss nach Anteilen Dritter erhöhte sich leicht auf 18,9 Mio. Euro (Vorjahr: 18,4 Mio. Euro), da er von einigen Sondereffekten belastet wurde, die vor allem aus der Akquisition von Stiles resultieren. Die Nettobankverschuldung reduzierte sich zum 31. Dezember 2014 um rund 59 Prozent auf 28,5 Mio. Euro (Vorjahr: 69,2 Mio. Euro).

    Zum 31. Dezember 2014 erhöhte sich die Mitarbeiterzahl in der HOMAG Group auf 5.606 Mitarbeiter (Vorjahr: 5.064 Mitarbeiter). Enthalten sind darin 329 Mitarbeiter aus der übernommenen Stiles Machinery, Inc. Weiteres Personal wurde hauptsächlich in den ausländischen Produktionswerken in Polen und China aufgebaut.

    Ralph Heuwing zieht ein positives Fazit zum Geschäftsjahr 2014: „Wir haben unseren Wachstumskurs konsequent fortgesetzt, konnten weitere Marktanteile hinzugewinnen und haben unsere operative Ertragslage weiter verbessert. Damit haben wir eine gute Basis, um künftig noch besser zu werden.“

    Unternehmenshintergrund
    Mit weltweit 15 spezialisierten Produktionsgesellschaften sowie 23 konzerneigenen Vertriebs- und Servicegesellschaften und ca. 60 exklusiven Vertriebspartnern ist die HOMAG Group AG ein einzigartiger Systemanbieter. Der nach eigener Einschätzung weltweit führende Hersteller von Maschinen und Anlagen für die holz- und holzwerkstoffbearbeitende Industrie und das Handwerk in den Bereichen Möbel- und Bauelementeproduktion sowie Fertighausbau beschäftigt rund 5.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zudem bietet die Unternehmensgruppe ihren Kunden zahlreiche Dienstleistungen, inklusive Software und Beratung. Seit Oktober 2014 ist die HOMAG Group AG Teil des Dürr-Konzerns. (Quelle: HOMAG Group - 03/2015)

     

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    News
    news-414 Thu, 26 Mar 2015 11:47:00 +0100 BayWa AG: Zufriedenstellendes Ergebnis - Steigerung für 2015 erwartet http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/baywa-ag-zufriedenstellendes-ergebnis-steigerung-fuer-2015-erwartet.html Sehr positiv entwickelte sich das Geschäftsfeld Regenerative Energien, das mit seiner internationalen Ausrichtung zum Geschäftserfolg im Segment Energie maßgeblich beigetragen hat. Trotz zum Teil ....

     

     

    Nach einem Geschäftsjahr, das vor allem im Agrarhandel von einem sehr schwierigen Marktumfeld geprägt war, hat die BayWa „ein zufriedenstellendes Ergebnis erreichen können“, fasste der Vorstandsvorsitzende Klaus Josef Lutz auf der Bilanz-Pressekonferenz des internationalen Handels- und Dienstleistungskonzerns zusammen. Der BayWa Konzern verzeichnete im vergangenen Jahr einen Umsatz von 15,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 16 Mrd. Euro). Die Segmente Agrar, Energie und Bau erwirtschafteten im Jahr 2014 ein operatives EBIT in Höhe von 186,4 Mio. Euro (Vorjahr: 195,6 Mio. Euro). Das Gesamt-EBIT betrug unter Berücksichtigung der nicht operativen Einflussfaktoren 147 Mio. Euro (Vorjahr: 222 Mio. Euro). Die große Differenz zum Vorjahres-EBIT ist unter anderem auf Sondereffekte im Jahr 2013 durch realisierte Buchgewinne aus größeren Immobilienverkäufen zurückzuführen.

    „Niedriger Ölpreis, ein sehr milder Winter und vor allem Rekordernten, verbunden mit stark sinkenden Obst- und Getreidepreisen, haben unser Ergebnis belastet“, resümierte der Vorstandsvorsitzende bei Vorlage der Geschäftszahlen 2014. Durch ein sehr gutes Ergebnis bei den Regenerativen Energien und in der Agrartechnik sowie durch ein stärkeres Schlussquartal habe die BayWa wieder aufholen können. „Ohne die internationale Expansion wäre dieses Ergebnis aber nicht möglich gewesen, denn fast 44 Prozent unseres operativen EBIT kamen aus den internationalen Wachstumsgeschäften“, hob Lutz hervor.

    „Wir richten den Blick jetzt nach vorn“, betonte Lutz. Die bisherige Marktentwicklung 2015 im Agrarhandel lasse eine spürbare Verbesserung erwarten. „Mit dem weiteren Ausbau unserer internationalen Geschäfte sowohl im Agrarsektor als auch bei den erneuerbaren Energien wollen wir an die positive Entwicklung der letzten Jahre wieder anschließen“, bekräftigte der Vorstandsvorsitzende.

    Im Zuge einer kontinuierlichen Dividendensteigerung werden Vorstand und Aufsichtsrat der BayWa der Hauptversammlung eine Erhöhung der Dividende von 0,75 Euro auf 0,80 Euro pro Aktie vorschlagen. Dies entspräche einer Dividendenverdopplung seit 2009.

    Preisverfall prägt Agrargeschäft

    Im Segment Agrar betrug der Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr rund 10,1 Mrd. Euro (Vorjahr: 10,7 Mrd. Euro). Das EBIT lag 2014 bei 113,4 Mio. Euro (Vorjahr: 123,5 Mio. Euro). Beim Agrar- und Obsthandel wurde das Geschäftsjahr durch ein stark gesunkenes Preisniveau für Erzeugnisse geprägt, da sowohl bei Getreide als auch bei Obst weltweit sehr hohe Ernten erzielt wurden. Das Obstgeschäft in Deutschland wurde zusätzlich durch das russische Embargo für polnische Äpfel belastet. Das niedrige Preisniveau drückte entsprechend auf die Margen. Die Technik entwickelte sich im Gegensatz zur Branche weiter positiv.

    Der Agrarhandel erwirtschaftete einen Umsatz von 8,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 8,9 Mrd. Euro). Das EBIT betrug 65,1 Mio. Euro (Vorjahr: 80,4 Mio. Euro). Im BayWa Konzern wurden im letzten Jahr rund 26,8 Mio. Tonnen Getreide, Ölsaaten und Ölschrote umgeschlagen. Dies entspricht einer Steigerung um rund 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

    Der Umsatz der Sparte Obst erreichte 2014 im Konzern 563,9 Mio. Euro (Vorjahr: 567,7 Mio. Euro). Das EBIT stieg auf 25,6 Mio. Euro (Vorjahr: 21,6 Mio. Euro). Diese deutliche Steigerung ist maßgeblich auf die Ende 2014 neuerworbene neuseeländische Apollo Apples Limited zurückzuführen.
    Die Technik verbuchte 2014 einen leichten Umsatzanstieg auf 1,31 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,29 Mrd. Euro). Das EBIT erhöhte sich auf 22,7 Mio. Euro (Vorjahr: 21,4 Mio. Euro). Das Technikgeschäft entwickelte sich im Vergleich zur Branche positiv, da die BayWa neue Produktangebote und Services besonders in der Innenwirtschaft (Stall und Systeme) gut im Markt platzieren konnte.

    Regenerative Energien wachsen deutlich
    Das Segment Energie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von 3,5 Mrd. Euro (Vorjahr: 3,5 Mrd. Euro) und ein EBIT von 42,3 Mio. Euro (Vorjahr: 45,1 Mio. Euro). Der milde Winter und besonders das drastisch sinkende Ölpreisniveau belasteten im vergangenen Jahr Umsatz und EBIT des traditionellen Energiegeschäfts der BayWa deutlich. Das Schmierstoffgeschäft entwickelte sich hingegen positiv und verzeichnete eine Absatzsteigerung um fast 8 Prozent.

    Im traditionellen Energiebereich sank der Umsatz bei Heizöl und Kraftstoffen preisbedingt auf 2,7 Mrd. Euro (Vorjahr: 3,0 Mrd. Euro). Das EBIT betrug 5,8 Mio. Euro (Vorjahr: 10,6 Mio. Euro).

    Sehr positiv entwickelte sich hingegen das Geschäftsfeld Regenerative Energien, das mit seiner internationalen Ausrichtung zum Geschäftserfolg im Segment Energie maßgeblich beigetragen hat. Trotz zum Teil widriger Rahmenbedingungen in einigen Ländermärkten stieg die projektierte Leistung im vergangenen Jahr erneut um über 70 Prozent auf rund 378 Megawatt (MW). Davon entfielen knapp 220 MW auf Photovoltaikanlagen und rund 152 MW auf Windkraftanlagen sowie 6,4 MW auf Biomasse. Fertiggestellte Anlagen konnten ausgesprochen erfolgreich verkauft werden: 11 Photovoltaikanlagen verkaufte die BayWa r.e. in Europa; im Windkraftbereich konnten 6 Anlagen in Europa und den USA veräußert werden. Für alle verkauften Photovoltaik- und Windkraftanlagen übernimmt die BayWa r.e. zukünftig auch die technische Betriebsführung; bei den meisten Anlagen zudem auch die kaufmännische Geschäftsabwicklung und die Wartung. Der Umsatz im Geschäftsfeld Regenerative Energien nahm um über 60 Prozent auf 786,2 Mio. Euro zu (Vorjahr: 485,9 Mio. Euro). Das EBIT verbesserte sich auf 36,5 Mio. Euro (Vorjahr: 34,5 Mio. Euro).

    Segment Bau profitiert von Restrukturierung
    Das Geschäftsjahr 2014 war im Bereich Baustoffe von einem sehr unterschiedlichen Verlauf in den einzelnen Quartalen geprägt. Zu Beginn des Jahres führte die ausgesprochen milde Witterung zu einem ungewöhnlich frühen und dynamischen Saisonstart. Im weiteren Verlauf des Jahres ließ diese Dynamik jedoch zum Teil stark nach. Im 4. Quartal 2014 gab es im süddeutschen Raum und in Sachsen, auf das sich das Geschäft der Baustoffaktivitäten der BayWa seit der Veräußerung der Standorte in NRW und Rheinland-Pfalz im Sommer 2014 konzentriert, kaum einen Wintereinbruch und ermöglichte somit eine uneingeschränkte Bautätigkeit. Die Geschäftszahlen 2014 spiegeln dies wider: Der Umsatz des Segments ist mit 1,5 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,7 Mrd. Euro) rückläufig gewesen, obwohl es in den Kernregionen zu Absatzsteigerungen kam. Dies ist darauf zurückzuführen, dass im Vorjahreszeitraum die Umsatzbeiträge der im Geschäftsjahr 2014 veräußerten Baustoffstandorte noch enthalten waren. Diese Aktivitäten wurden aufgrund der Verkaufsabsicht im Berichtsjahr den Sonstigen Aktivitäten zugeordnet. Das EBIT konnte auf 30,7 Mio. Euro (Vorjahr: 27 Mio. Euro) gesteigert werden. (Quelle: BayWa AG - 03/2015)

     

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    News
    news-413 Wed, 25 Mar 2015 14:54:00 +0100 BayWa AG: Vorstandsveränderungen bei Energie und Agrar http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/baywa-ag-vorstandsveraenderungen-bei-energie-und-agrar.html Der Aufsichtsrat will damit der in den letzten Jahren stark gestiegenen Bedeutung des internationalen Geschäfts der BayWa AG in den Segmenten Energie und Agrar Rechnung tragen. Deshalb wird es mit dem heute neu berufenen Vorstandsmitglied .....

     

     

    In der Aufsichtsratssitzung der BayWa AG am 25. März 2015 sind die seit mehreren Monaten vorbereiteten Veränderungen im Vorstand und entsprechende Anpassungen bei der Ressortverteilung beschlossen worden.

    Der Aufsichtsrat will damit der in den letzten Jahren stark gestiegenen Bedeutung des internationalen Geschäfts der BayWa AG in den Segmenten Energie und Agrar Rechnung tragen. Deshalb wird es mit dem heute neu berufenen Vorstandsmitglied Matthias Taft (47 Jahre) ab dem 1. April 2015 einen eigenen Vorstandsbereich für traditionelle und erneuerbare Energien geben. Taft ist bereits seit 2012 Vorsitzender der Geschäftsführung der Holding BayWa r.e. renewable energy GmbH und hat das Geschäftsfeld Regenerative Energien bei der BayWa seit 2009 maßgeblich mit aufgebaut.

    Vorstandsmitglied Roland Schuler (58 Jahre) ist ab dem 1. April 2015 für das neu gebildete Ressort Agrar Services zuständig. Schuler, der bisher für Agrartechnik, Energie und den Aufbau des Geschäftsfelds Regenerative Energien verantwortlich war, gibt das Ressort Energie an Taft ab. Im neuen Ressort Agrar Services werden zukünftig die Bereiche Technik, Erfassung von Erzeugnissen, Betriebsmittel und Digitalisierung vereint. Damit sind einige wesentliche Teile des nationalen und internationalen Agrargeschäfts in einem Vorstandsbereich gebündelt.

    Das bisher für den Agrarhandel zuständige Vorstandsmitglied Dr. Josef Krapf (55 Jahre) scheidet zum 31. März 2015 aus dem Vorstand der BayWa AG aus. Er hat die seit geraumer Zeit vorbereiteten Veränderungen der Vorstandsressorts bei der BayWa, die sich u.a. aus der Digitalisierung der Landwirtschaft ergeben, mitbegleitet und wird sich neuen Herausforderungen stellen. Der Aufsichtsrat dankte ihm für seine Tätigkeit und sein Engagement.

    Die anderen Vorstandspositionen bleiben unverändert.

    Vorstandsvorsitzender Klaus Josef Lutz verantwortet u.a. die Bereiche Internationalisierung / Risikomanagement, den internationalen Handel mit Getreide und Ölsaaten, in den das nationale Handelsgeschäft integriert wird sowie das Obstgeschäft. Andreas Helber ist weiterhin Finanzvorstand und u.a. für das Segment Bau zuständig. Reinhard Wolf als Vorstandsvorsitzender der RWA (Wien) vertritt wie bisher im Vorstand der BayWa AG die österreichische Konzerntochter. (Quelle: BayWa AG - 03/2015)

     

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    News Job News
    news-412 Wed, 25 Mar 2015 14:38:00 +0100 Delignit AG erhält erstmals internationalen Serienliefervertrag http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/delignit-ag-erhaelt-erstmals-internationalen-serienliefervertrag.html Für einen namhaften Automobilkonzern wird die Delignit AG einen Fertigungsstandort in Großbritannien beliefern. Der mehrjährige Liefervertrag bietet der Delignit AG ein zusätzliches Umsatzpotenzial, das im ....

     

     

    • Kauf eines Logistikstandortes ermöglicht die Erweiterung der Kapazitäten


    Die Delignit AG, eine Tochtergesellschaft der familiengeführten mittelständischen Unternehmensgruppe MBB SE (ISIN DE000A0ETBQ4), meldet im Geschäftsbereich Automotive erstmals einen Serienliefervertrag eines ausländischen Herstellers erhalten zu haben. Für einen namhaften Automobilkonzern wird die Delignit AG einen Fertigungsstandort in Großbritannien beliefern. Der mehrjährige Liefervertrag bietet der Delignit AG ein zusätzliches Umsatzpotenzial, das im unteren Millionen-Euro-Bereich pro Jahr liegt und läuft bereits an.

    Für die Delignit AG ist diese Beauftragung ein weiterer wichtiger Schritt im Rahmen der Internationalisierungs- und Wachstumsstrategie. Als marktführender Systemanbieter für Laderaumschutz- und Ladungssicherung ist die Delignit AG für das Gesamtausstattungspaket der neuen Baureihe berücksichtigt worden. Das Paket umfasst entsprechend die Lieferumfänge Transporterboden, Seitenwände sowie Dachhimmelverkleidungen. Darüber hinaus werden neben speziellen Befestigungssystemen auch Radkastenverkleidungen geliefert. Der Auftrag ist nicht nur eine Bestätigung für die großen  Entwicklungsanstrengungen der vergangenen Jahre, sondern auch für die konsequente Umsetzung der Unternehmensstrategie „mehr Umsatz pro Fahrzeug“.

    Vor dem Hintergrund der guten Geschäftsentwicklung sowie des weiterhin positiven Ausblicks für die kommenden Jahre hat die Delignit AG einen Logistikstandort erworben. Die nur wenige Kilometer vom Stammsitz Blomberg entfernte Gewerbeimmobilie hat eine Grundstücksgröße von rund 70.000 Quadratmetern und verfügt über rund 20.000 Quadratmeter Hallenflächen. Die im Vorfeld bereits teilweise von der Delignit AG genutzten Flächen des Objektes bieten die Möglichkeit, auf das erwartete Wachstum in den Bereichen Nutzfahrzeug- und Schienenverkehrsindustrie flexibel zu reagieren. (Quelle: Delignit AG - 03/2015)

     

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    News
    news-407 Sun, 22 Mar 2015 10:10:00 +0100 Wiese Holz: Kampf gegen Globalisierung http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/wiese-holz-kampf-gegen-globalisierung.html Sägewerk und Holzbau bleiben traditionelle Standbeine - Gattersäge-Technik wird flexibel eingesetzt - 140 Jahre nach Firmengründung konzentriert sich das Familienunternehmen Wiese Holz GmbH weiterhin auf die .....

     

     

    • Sägewerk und Holzbau bleiben traditionelle Standbeine
    • Gattersäge-Technik wird flexibel eingesetzt


    140 Jahre nach Firmengründung konzentriert sich das Familienunternehmen Wiese Holz GmbH weiterhin auf die beiden Standbeine Holzbau und Sägewerk. Hierbei hat das Sägewerk, dessen maschinelle Ausrüstung auf den ersten Blick eher traditionell, fast konservativ erscheint, auch den wirtschaftlich schweren Zeiten gut standhalten können. Die Zimmerei, einst Ursprung des Betriebes, hat sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt. So bietet Wiese Holz heute Dachstühle, Einfamilienhäuser und Gewerbeobjekte  in Holzrahmenbauweise an, alles ökologisch hochwertig, mehrfach RAL-zertifiziert und fertigungstechnisch auf der Höhe der Zeit.
     
    Angesichts hoher Rundholz-Preise hat Wiese - wie fast alle Sägewerke im Sauerland - sehr zu kämpfen: Ausländer sägen günstiger, kommen billiger an Rundholz und können günstiger exportieren. „Der Holzmarkt ist längst globalisiert. Ein sehr komplexes System, das nur Insider wirklich überblicken“, beschreibt Inhaber-Geschäftsführer Michael Wiese die Situation. Er leitet das Unternehmen in nun bereits 4. Generation.
     
    Zur Komplexität des Wettbewerbs trägt unter anderem bei, dass der Rundholzmarkt mitbestimmt wird von den Vermarktungsaktivitäten des Landesbetriebes Holz NRW. Die dort tätigen Förster vermarkten nicht nur das Holz aus dem Staatswald, sondern bieten ihre Dienste auch den zahllosen kleinen Privatwaldbesitzern an, die die eigenen überschaubaren Hektar Wald nicht bewirtschaften können oder wollen. „Dieser Service ist ja grundsätzlich ok“, meint dazu Horst Knippschild, Sägebetriebsleiter bei Wiese. „Was wir manchmal nicht nachvollziehen können, ist, wenn der Landesbetrieb den allerersten Vertrag der Saison mit einem Sägewerk macht: kurze Zeit später sind diese Vertragskonditionen in der Branche bekannt und alle Privatwaldbesitzer bieten nur noch zu diesem Preis an. Die oft sehr unterschiedlichen Qualitäten und Frachtentfernungen spielen dann fast keine Rolle mehr. Richtiger Wettbewerb sieht nach unserer Meinung anders aus.“
     
    Dass Wiese solche Situationen wie auch die Zeit nach dem Jahrhundertsturm Kyrill gut überstanden hat, liegt nach eigener Einschätzung am Profil des Betriebes. Damals hatte das Land NRW große Mengen Holz auf Jahre hinaus dem österreichischen Großsäger Klausner zugesagt. Ob dies rechtens war, klären gerade die Gerichte und Behörden in Münster, Brüssel und Luxemburg. Ein Ergebnis ist noch nicht absehbar. Derweil müssen die Sägereien im Sauerland sehen, wie sie klarkommen, darunter unter anderem auch Wiese Holz.
     
    Rückblickend betrachtet war es somit klug, im Jahre 1982 den Zuschnitt der Firma weiterhin eher klein und überschaubar zu halten. Damals traf Michael Wieses Vater Theo diese Entscheidung mit Blick auf verfügbare Grundstücksflächen und Kredite, aber auch mit Blick auf den Markt, auf die eigene Erfahrung und Strategie. So folgte der Umzug vom Ursprung des Betriebes an der Briloner Straße zum jetzigen Standort im Industriegebiet Enste.
     
    Im Nachhinein richtig erwies sich auch die Neuanschaffung einer Gattersäge - im Vergleich zu modernen Spaner-Systemen in Großsägewerken eine konservative Technologie. Andererseits kann die Gattersäge variantenreicher zuschneiden und auch Hölzer verarbeiten, die in Großsägewerken nicht verarbeitet werden können: „Wir haben inzwischen einige Erfahrung mit Pappelhölzern gewonnen“, berichtet Horst Knippschild. „Das zu verarbeiten ist nicht so einfach, weil das Holz nass, weich und faserig ist. Die Pappelsorten reagieren auf die Säge sehr unterschiedlich. Manche platzen dann regelrecht auf. Wir verarbeiten unser Pappelholz in der Regel für Paletten und Kisten.“ Und: „Für die Mengen, die wir hier verarbeiten, drücken die in den Konzernsägereien gar nicht erst den Startknopf.“ Wobei die Gattersäge übrigens viel dickere Querschnitte verarbeiten kann als Spaner-Systeme.
     
    Flexibel war und ist Wiese beim Personaleinsatz. Weil das Sägewerk ohne allzu große Einbußen heruntergefahren werden kann oder auch einige Tage mal gar nicht sägen muss, können die Mitarbeiter sofort in Holzbau und Weiterverarbeitung eingesetzt werden. „Es war in der Firmengeschichte ganz oft so, dass der eine Betriebsteil den anderen gestützt hat. Mal war die Rentabilität hier größer, mal dort“, erklärt Michael Wiese. Derzeit hat der Betrieb 25 Mitarbeiter, daran wird sich wohl in den kommenden Jahren auch nicht viel ändern.
     
    Entwicklungen sieht Wiese im Bereich Zimmerei: „Der ökologische Gedanke dringt immer weiter vor. Es gibt zunehmend Menschen, die ein individuelles Holzhaus wünschen.“ So befasst sich Wiese neben der Produktion von kompletten Dachstuhl-Bausätzen, dem Bau von Industriehallen und der Produktion von Einfamilienhäusern zunehmend mit energetischer Sanierung und Dämmung. Für den Kunden ist die Verwendung von Holz dabei in mehrfacher Hinsicht vorteilhaft: es wächst nach, es bietet ein gesundes Wohnklima, es kann weitgehend ohne Leim verarbeitet werden und senkt so die Quote der allergischen Reaktionen und es kann feuerfest verarbeitet werden. Inzwischen sind die Versicherungsprämien für Holzhäuser absolut vergleichbar mit Prämien für klassische Steinhäuser.
     
    Um im Wettbewerb sattelfest zu bleiben, sucht  Wiese Holz, wie viele andere mittelständische Säger im Sauerland, den Schulterschluss zu Kollegen und Mitstreitern. Zum einen im Rahmen des Vermarktungsnetzwerkes Team Timber GmbH, zum anderen durch die Mitgliedschaft in der Initiative Holz und Arbeit NRW.


    Über Wiese Holz
    Gründung 1875 als Bauschreinerei durch Clemens Wiese auf einer Fläche von rund 4000 m an der Brilonder Str. in Meschede². Nach dem Tod von Clemens Weise im Jahre 1900 übernahm Sohn Theo den Betrieb. Die Bauschreinerei wurde zum Sägebetrieb erweitert, hierbei half die damals neue Kreissäge-Technik. Die Erben Josef und Theo führten den Betrieb von 1926 an in dieser Doppelstruktur weiter und ergänzten die Tätigkeitsgebiete um eine Bauschreinerei. Mit dem Umzug zum heutigen Standort am Steinbach 6 in Meschede investierte Wiese in eine klassische Gattersäge-Technik. Der Betrieb hat heute 25 Mitarbeiter und wird seit 2000 von Michael Wiese geleitet.

    Über die Initiative Holz und Arbeit NRW
    Die Initiative Holz und Arbeit NRW ist ein Zusammenschluss von mehr als 30 Unternehmen der Säge- und Holzindustrie in Nordrhein-Westfalen. Gemeinsam vertreten sie die Interessen mittelständischer Sägebetriebe auf politischer Ebene. In Nordrhein-Westfalen arbeiten insgesamt rund 180.000 Menschen entlang der Wertschöpfungskette Holz. Die Branchenbetriebe erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von ca. 38 Mrd. Euro und stellen einen zentralen volkswirtschaftlichen Faktor dar. Infolge des verheerenden Orkans Kyrill im Jahr 2007 steht die Existenz vieler mittelständischen Unternehmen aufgrund politischer und wirtschaftlicher  Rahmenbedingungen jedoch auf dem Spiel. Die Initiative setzt sich für die Erhaltung gewachsener, regionaler Wirtschaftsstrukturen ein. Ziel ist eine nachhaltige Nutzung vorhandener Holzpotentiale und eine heimische Holzvermarktung zur langfristigen Sicherung aller ökologischen und ökonomischen Vorteile der Holznutzung. (Quelle: Initiative Holz und Arbeit NRW - 03/2015)

     

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    News
    news-406 Sun, 22 Mar 2015 10:27:00 +0100 Lenzing AG: Management change from June 2015 http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/lenzing-ag-management-change-from-june-2015.html The Supervisory Board of Lenzing AG appointed Stefan Doboczky as the new Chairman of the Management Board (CEO) of Lenzing AG. Mr. Doboczky will assume his new function on June 1st 2015. He takes over from Peter Untersperger, who will ....

     

     

    • Stefan Doboczky succeeds Peter Untersperger as CEO of Lenzing AG


    The Supervisory Board of Lenzing AG appointed Stefan Doboczky as the new Chairman of the Management Board (CEO) of Lenzing AG. Mr. Doboczky will assume his new function on June 1st 2015. He takes over from Peter Untersperger, who will step down from his function as CEO per 31 May 2015 at his own request prematurely.

    Mr. Doboczky, Austrian, brings to Lenzing a broad international management experience and extensive expertise in Asia. Since 1998 he has worked in various management positions for the Dutch Life Science & Material Science group Royal DSM in Europe and Asia. In his current role as Member of the Managing Board he has been responsible for the successful strategic repositioning of  the global pharmaceutical businesses, for Corporate Operations & Responsible Care, as well as for the corporation’s growth agenda in the Asian markets. Mr. Doboczky holds a PhD in chemistry from the TU Wien and a MBA from Swiss Business School IMD.

    Hanno Bästlein, Chairman of the Nomination Committee of the Supervisory Board of Lenzing AG, said about the appointment of the new CEO: “With his international industrial expertise, his close to ten years of management experience in Asia and his strong technical background, Stefan Doboczky will strengthen the Management Board team and is ideally suited to lead the Lenzing Group towards further growth.”

    Stefan Doboczky said about his joining the Management Board of Lenzing AG: “As an Austrian corporation of international caliber Lenzing AG stands for innovation and quality in the field of high-quality, man-made cellulose fibers. It will be a highly responsible and challenging task for me to make use of the company’s outstanding potential to further expand its technological leadership.”

    Supervisory Board thanks outgoing CEO Peter Untersperger

    The outgoing Chairman of the Management Board, Peter Untersperger (55), has informed the Supervisory Board that hat he will not be available for an extension of his contract, which expires on 31 March 2016. He will step down from his function as CEO per 31 May 2015 at his own request prematurely. Mr. Untersperger has worked for the Lenzing Group for 30 years, as CFO since 1999 and as CEO since 2009.

    „With the outstanding expertise and the broad experience of Peter Untersperger as CEO the Lenzing Group managed to successfully restructure the company despite the challenging international market, and to realize the state-of-the-art TENCEL® production plant in Lenzing”, Hanno Bästlein stated. Untersperger is leaving with a good performance. The operational result (EBITDA) rose in 2014 vs. 2013 by more than 24 percent to approx. EUR 240 million. Moreover, over the past 18 months,  Mr. Untersperger has been responsible for the strategic repositioning of the Group, which he put well on track. With his team he implemented a comprehensive cost optimization project, which in 2014 led to savings of more than EUR 130 million, double the planned amount. Mr. Bästlein emphasized that Mr. Untersperger has earned the respect of employees, investors and clients in difficult times: “On behalf of the whole corporation we thank Peter Untersperger for his exceptional performance and extraordinary achievements in the last 30 years. He has shaped the development of the group decisively in his 15 years as Executive. We wish him all the best for the future, both professionally and personally". (Copyright: Lenzing AG - 03/2015)

     

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    News Job News
    news-405 Sun, 22 Mar 2015 10:10:00 +0100 Personalia: Lenzing AG - Management-Wechsel ab Juni 2015 http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-lenzing-ag-management-wechsel-ab-juni-2015.html Der Aufsichtsrat der Lenzing AG hat Dr. Stefan Doboczky (47) zum neuen Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens bestellt. Doboczky wird sein Amt mit 01.06.2015 übernehmen. Er folgt auf Mag. Dr. Peter Untersperger, der seine Funktion als .....

     

     

    •  Stefan Doboczky folgt Peter Untersperger als Vorstandsvorsitzender der Lenzing AG


    Der Aufsichtsrat der Lenzing AG hat Dr. Stefan Doboczky (47) zum neuen Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens bestellt. Doboczky wird sein Amt mit 01.06.2015 übernehmen. Er folgt auf Mag. Dr. Peter Untersperger, der seine Funktion als CEO zum 31.05.2015 auf eigenen Wunsch vorzeitig niederlegt.

    Der aus Kärnten stammende promovierte Chemiker Stefan Doboczky verstärkt die Lenzing Gruppe mit internationaler Managementerfahrung und langjähriger Asien-Expertise: Seit dem Jahr 1998 war er in unterschiedlichen Führungspositionen beim holländischen Chemie-Konzern Royal DSM tätig. Derzeit verantwortet Doboczky dort als Vorstandsmitglied die erfolgreiche strategische Neuausrichtung der globalen Pharma Aktivitäten, den Bereich Corporate Operations & Responsible Care sowie die konzernweite Wachstumsagenda auf den asiatischen Märkten.

    Dr. Hanno Bästlein, Vorsitzender des Nominierungsausschusses des Aufsichtsrates der Lenzing AG, zur Bestellung des neuen Vorstandsvorsitzenden: „Mit seiner internationalen Industrie-Expertise, seiner fast zehnjährigen Managementerfahrung in Asien und seinem starken technischen Hintergrund ist Stefan Doboczky für uns die ideale Verstärkung des bestehenden Vorstandsteams, um die Lenzing Gruppe weiter Richtung Wachstum zu führen.“

    Stefan Doboczky über seinen Wechsel in den Vorstand der Lenzing AG: „Als österreichischer Konzern mit internationalem Format steht die Lenzing AG für Innovation und Qualität im Bereich von hochwertigen, industriell gefertigten Cellulosefasern. Es ist eine verantwortungsvolle und herausfordernde Aufgabe, das hervorragende Potenzial des Unternehmens zu nutzen sowie seine Technologieführerschaft und Marktposition auszubauen.“


    Aufsichtsrat dankt scheidendem CEO Peter Untersperger
    Der bisherige Vorstandsvorsitzende, Mag. Dr. Peter Untersperger (55), hat den Aufsichtsrat darüber informiert, dass er für eine Vertragsverlängerung nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Er legt sein bis 31. März 2016 laufendes Vorstandsmandat vorzeitig zum 31. Mai 2015 nieder. Untersperger war seit 30 Jahren in der Lenzing Gruppe tätig, davon seit 1999 als CFO und ab 2009 als CEO.

    „Durch die außerordentliche Expertise und breite Erfahrung von Peter Untersperger als CEO ist es der Lenzing Gruppe gelungen, das Unternehmen trotz des herausfordernden internationalen Marktes erfolgreich zu restrukturieren und das hochmoderne TENCEL®-Werk in Lenzing zu realisieren“, so Dr. Hanno Bästlein. Untersperger verabschiedet sich mit guten Zahlen. Das operative Ergebnis (EBITDA) stieg 2014 gegenüber 2013 um über 24% auf rund EUR 240 Mio. Zudem hat Untersperger in den letzten 18 Monaten die strategische Neuausrichtung der Gruppe verantwortet und auf einen guten Weg gebracht. Er hat mit seinem Team ein umfangreiches Kostenoptimierungsprojekt aufgesetzt, das 2014 zu Einsparungen von über EUR 130 Mio führte, dem Doppelten des ursprünglich geplanten Betrages. Bästlein betont, Untersperger habe sich auch in schwierigen Zeiten den Respekt von Mitarbeitern, Investoren und Kunden verdient: „Im Namen des gesamten Unternehmens danken wir Peter Untersperger für seinen mehr als 30-jährigen außergewöhnlichen Einsatz und seine außerordentlichen Leistungen. Er hat die Entwicklung des Konzernes in seinen 15 Jahren als Vorstand entscheidend mit geprägt. Wir wünschen Peter Untersperger für seine Zukunft und persönlich alles Gute.“ (Quelle: Lenzing AG - 03/2015)

     

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    news-404 Wed, 18 Mar 2015 13:35:00 +0100 Personalia: Heiner Goossens wechselt in Geschäftsführung RUF-Bett International http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-heiner-goossens-wechselt-in-geschaeftsfuehrung-ruf-bett-international.html Nach 2 Jahren erfolgreicher Tätigkeit als gesamtverantwortlicher hülsta-Geschäftsführer wechselt Heiner Goossens zurück zum Polsterbettenhersteller Ruf Betten und übernimmt dort als Geschäftsführer ....

     

     

    Nach 2 Jahren erfolgreicher Tätigkeit als gesamtverantwortlicher hülsta-Geschäftsführer wechselt Heiner Goossens zurück zum Polsterbettenhersteller Ruf Betten und übernimmt dort als Geschäftsführer wieder die Gesamtverantwortung des Unternehmens.

    Goossens hat seine Tätigkeit bei hülsta insbesondere der  Restrukturierung und Sanierung des gesamten Unternehmens gewidmet und die notwendige Zukunftsausrichtung  in die Wege geleitet. Prozessoptimierung, Kundenorientierung und wachstumsorientierte Investitionen in allen Unternehmensbereichen lagen hierbei in seinem Fokus.

    Ruf Betten verzeichnet seit Jahren eine erfolgreiche Marktbilanz und hat zukünftig weitere Potenziale insbesondere in der Markenstrategie sowie in definierten Exportmärkten. Gemeinsam mit dem hochqualifizierten und erfolgreichen Team von RUF soll das Wachstumspotenzial erschlossen und Marktanteile generiert werden. (Quelle: hülsta-Werke hüls GmbH & Co. KG - 03/2015)

     

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    news-403 Tue, 17 Mar 2015 09:14:00 +0100 Fachgruppentagung Bauelemente: Erfolg spornt an für das Jahr 2015 http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/fachgruppentagung-bauelemente-erfolg-spornt-an-fuer-das-jahr-2015.html Mit einer positiven Entwicklung von fast 7% schlossen die Spezialisten im Sortimentsbereich Bauelemente ab. Und auch für das Jahr 2015 stehen die Zeichen eindeutig auf Wachstum. Dieses Wachstum basiert auf mehreren Säulen, welche ....

     

     

    Die Zeichen stehen auf Wachstum: Als die Mitglieder der Fachgruppe Bauelemente der Kooperation EUROBAUSTOFF am 25. Februar zusammenkamen, blickten Sie auf ein erfolgreiches Jahr 2014 zurück. Mit einer positiven Entwicklung von fast 7%, wie Fachbereichsleiter Ludger Kölven berichtete, schlossen die Spezialisten im Sortimentsbereich Bauelemente ab. Und auch für das Jahr 2015 stehen die Zeichen eindeutig auf Wachstum.

    Dieses Wachstum basiert auf mehreren Säulen, welche in den letzten Jahren durch die Fachgruppe Bauelemente erarbeitet wurden. Neben den Aktivitäten der Beschlag- und Fensteroffensive sind die Aus- und Weiterbildung des Fachpersonals und die Investitionen in die Bauelemente Ausstellungen wichtige Faktoren für eine erfolgreiche Entwicklung.

    Die Spezialisten spezialisieren sich weiter. So wurden in den Fachgruppen Tagungen im Jahr 2014 die Fachberaterlehrgänge überarbeitet und zielgruppenspezifischer ausgerichtet. Im laufenden Jahr werden erstmalig  ein Fachberaterlehrgang für das Objektgeschäft sowie ein weiterer für das Privatkundengeschäft unter dem Titel „Professionelles Verkaufen mit Hilfe einer hochwertigen Ausstellung“ angeboten.

    Wie im Rahmen der letzten Frühjahrestagungen stand auch in diesem Jahr die Gesellschafterprämierung für das Jahr 2014 an. Für die Vorbildlichkeit in der Zusammenarbeit mit der Zentrale wurden die Gesellschafter ausgezeichnet.

    So ging in diesem Jahr der 3. Platz an die Firma Bäthge aus Berlin, der 2. Platz an die Firma Zitzmann aus Cham und der 1. Platz an die Firma Bauen und Leben Gesell mit dem Hauptstandort in Düsseldorf.

    Im kommenden Jahr wird ein weiterer Gesellschafter Einfluss auf die Platzvergabe nehmen. So stimmten die Mitglieder der Fachgruppe Bauelemente einstimmig dafür, den im Jahr 2014 zur EUROBAUSTOFF hinzugekommenen Gesellschafter, Holz Richter aus Lindlar, in die Fachgruppe aufzunehmen.

    Diskutiert wurde in Frankfurt über Logistiklösungen im Sortimentsbereich Bauelemente sowie über die Notwendigkeiten von FSC und PEFC Zertifizierungen. Die Vorteile der Zertifizierung für den Gesellschafter erläuterte Michael Thürmer, Bereichsleiter Holz und Bauelemente.

    Mit dem Zitat „Ich beschäftige mich nicht mit dem, was getan worden ist. Mich interessiert, was getan werden muss." von Marie Curie, französisch-polnische Physikerin, verabschiedete Ludger Kölven, Fachbereichsleiter Bauelemente, die Teilnehmer in ein optimistisches Jahr 2015. (Quelle: EUROBAUSTOFF Handelsgesellschaft mbH & Co. KG - 03/2015)

     

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    news-402 Mon, 16 Mar 2015 14:39:00 +0100 Personalia: Gesamtvertriebsleiter Martin Multhaupt verlässt hülsta http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-gesamtvertriebsleiter-martin-multhaupt-verlaesst-huelsta.html Nach zwei Jahren erfolgreicher Tätigkeit im nationalen und internationalen Vertrieb möchte sich Martin Multhaupt neuen Herausforderungen außerhalb des Unternehmens hülsta widmen. Multhaupt hat .....

     

     

    Nach zwei Jahren erfolgreicher Tätigkeit im nationalen und internationalen Vertrieb möchte sich Martin Multhaupt neuen Herausforderungen außerhalb des Unternehmens hülsta widmen.

    Multhaupt hat während seiner Tätigkeit bei hülsta maßgeblich an den neuen Vertriebsstrukturen und der neuen zukunftsgerichteten Vertriebspolitik mitgewirkt. Hierbei war sein Fokus stets auf die Optimierung der Vertriebsprozesse, die Erhöhung der Kundenorientierung sowie den wachstumsorientierten Turnaround gerichtet.

    „Wir danken Herrn Multhaupt für die wertvolle Arbeit und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute“, sagt Heiner Goossens, Geschäftsführer hülsta. (Quelle: hülsta-werke Hüls GmbH & Co. KG - 03/2015)

     

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    news-401 Sat, 14 Mar 2015 17:28:00 +0100 Nachwuchs-Ingenieure für die Holzbranche http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/nachwuchs-ingenieure-fuer-die-holzbranche.html Absolventenverabschiedung der Fakultät Holztechnik und Bau - Vom praxisorientierten Studium direkt in die Berufswelt geht es für die Absolventen der Fakultät für Holztechnik und Bau der Hochschule Rosenheim. Im Februar ....

     

     

    Absolventenverabschiedung der Fakultät Holztechnik und Bau
       
    Vom praxisorientierten Studium direkt in die Berufswelt geht es für die Absolventen der Fakultät für Holztechnik und Bau der Hochschule Rosenheim. Im Februar verabschiedete die Hochschule rund 110 Nachwuchs-Ingenieure. Sie haben in Rosenheim die Bachelor-studiengänge Holztechnik, Innenausbau oder Holzbau und Ausbau absolviert.

    „In ihren Abschlussarbeiten sind viele Studierende über sich hinausgewachsen und haben gezeigt, was sie fachlich können“, freut sich Professor Heinrich Köster, Präsident der Hochschule Rosenheim. Die Projekte zeigten zudem die Vielfalt der Arbeitsfelder rund um den Werkstoff Holz – von statischen Analysen historischer Holzbauten über die Optimierung von Fertigungs- und Montageprozessen bis zur Planung und Umsetzung einer mobilen Café-Theke.
     
    „Mit Projekten und Veranstaltungen war der Abschlussjahrgang eine kreative Bereicherung des Hochschullebens“, meint auch Professor Klaus J. Galiläa, Dekan der Fakultät Holztechnik und Bau.

    An der Hochschule Rosenheim haben die Bachelorabsolventen die Möglichkeit, den weiterführenden Masterstudiengang Holztechnik aufzunehmen. Seit 2015 bietet die Hochschule auch einen berufsbegleitenden Masterstudiengang Holzbau und Energieeffizienz an.

    Wer sich für die grundständigen Bachelorstudiengänge der Hochschule Rosenheim interessiert, hat an den Schnuppertagen am 31. März und 01. April 2015 die Möglichkeit, den Rosenheimer Campus, Studieninhalte und Dozenten kennenzulernen. Der Bewerbungszeitraum für den nächsten Studienbeginn im Oktober startet am 01. Mai 2015 online unter www.fh-rosenheim.de. (Quelle: Hochschule Rosenheim - 03/2015)

     

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    news-400 Wed, 11 Mar 2015 14:48:00 +0100 Deutsche Baumärkte wachsen weiter http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/deutsche-baumaerkte-wachsen-weiter.html 2014, im Jahr des Marktaustritts der Praktiker-Gruppe, haben die verbleibenden Do-it-yourself-Unternehmen ein Umsatzplus von 8,8 Prozent erzielt. Der Branchenverband BHB prognostiziert für 2015 flächenbereinigt einen .....

     

     

    2014, im Jahr des Marktaustritts der Praktiker-Gruppe, haben die verbleibenden Do-it-yourself-Unternehmen ein Umsatzplus von 8,8 Prozent erzielt / Der Branchenverband BHB prognosti-ziert für 2015 flächenbereinigt einen Zuwachs von 1,5 bis 2,5 Prozent.

    Die Unternehmen der deutschen Do-it-yourself-Branche haben im Geschäftsjahr 2014 ein Umsatzplus von 8,8 Prozent erzielt. Dabei ist allerdings das Verschwinden der Praktiker-Gruppe mit den Praktiker- und Max-Bahr-Märkten berücksichtigt. Gemessen am Gesamtbruttoumsatz von 17,63 Milliarden Euro verzeichnete die Branche einen Umsatzrückgang von 6,2 Prozent gegenüber 2013, als dieses ehedem drittgrößte Branchenunternehmen noch mitgezählt wurde. Auf bereinigter bzw. vergleichbarer Verkaufsfläche konnte der Baumarkthandel seinen Umsatz um 5,0 Prozent steigern. Die Marktzahlen gab der BHB – Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten e.V. bekannt, der die Gesellschaft für Konsumforschung mit der Analyse beauftragt hatte.


    Der Verband und die Branche zeigen sich in Anbetracht der schwierigen Rahmenbedingungen mit der Marktperformance der Handelsunternehmen zufrieden. „Der vollständige Marktaustritt der Baumarktgruppe Praktiker zum Märzbeginn 2014 hat es der Branche erwartungsgemäß unmöglich gemacht, das Umsatzvolumen des Vorjahres im Gesamtmarkt zu halten. Die Zuwächse der 2014 am Markt aktiven Unternehmen des Baumarkthandels beweisen aber, dass die deutsche Bau- und Heimwerkermarktbranche gut aufgestellt ist“, sagte BHB-Vorstandssprecher Erich Huwer.

    Für das laufende Geschäftsjahr zeigen sich der Verband und die Branche vorsichtig optimistisch, auch mit Blick auf anstehende Eröffnungen in ehemaligen Praktiker- und Max Bahr-Standorten. Man erwarte für 2015 ein Umsatzwachstum von flächenbereinigt 1,5 bis 2,5 Prozent, so der BHB. Für die Gesamtbranche sehen die Marktforscher von results4retail, Köln, ein Umsatzwachstum von bis zu 4,1 Prozent als realistisch an, wobei die Prognose allerdings im Lichte der Ungewissheit zu sehen sei, wieviele neue Standorte 2015 wiedereröffnet würden. Potenzial für Umsatzzuwächse sieht der BHB im privaten Renovierungs- und Wohnungsbau – wegen der niedrigen Finanzierungskosten und einer vorhandenen Unsicherheit in Bezug auf andere Kapitalanlagen.


    Wetterkapriolen prägten das Geschäftsjahr 2014
    Neben dem Marktaustritt der Praktiker-Gruppe prägten jahreszeitlich untypische Wetterlagen die Entwicklung der Do-it-yourself-Branche. Zu kühle Temperaturen und hohe Niederschlagswerte in April und Mai, Hitzetage und Unwetter bei nahezu tropischen Wetterverhältnissen im Juli und niedrige Temperaturen und zahlreiche Tiefdruckgebiete mit hohen Regenmengen im August trübten die Konsumstimmung der Baumarktkunden. Auch die Monate November und Dezember verliefen deutlich zu warm bei etwas zu viel Niederschlag und erheblich unterdurchschnittlicher Sonnenscheindauer.

    Im ersten Quartal erzielten die deutschen Bau- und Heimwerkermärkte einen Umsatz von 4,03 Milliarden Euro und einen Zuwachs von 6,8 Prozent. Wachstumstreiber waren dabei besonders die Gartensortimente, die wegen der jahreszeitlich milden Temperaturen stark von den Baumarktkunden nachgefragt wurden. Ab dem zweiten Quartal konnte die Branche den gelungenen Jahresstart nicht bestätigen. So blieb der Baumarkthandel sowohl im zweiten (Umsatz 5,16 Mrd. Euro, -10,6%) als auch im dritten (Umsatz 4,34 Mrd. Euro, -9,9%) und im vierten Quartal (Umsatz 4,10 Mrd. Euro, -7,4%) hinter den Vorjahreswerten zurück.


    Steigerungen bei Baumaterial, Sanitär/Heizung und Gartensortimenten

    Beim Blick auf die Sortimentsentwicklungen im Gesamtjahr erzielten die deutschen Bau- und Heimwerkermärkte 2014 die höchsten Umsätze laut GfK-Total-Store-Report mit den Sortimenten Bauchemie/Baumaterial (1,64 Mrd. Euro), Sanitär/Heizung (1,63 Mrd. Euro), Anstrichmittel/Malerzubehör (1,27 Mrd. Euro) und Elektro (1,24 Mrd. Euro). Die Gesamtheit aller Gartensortimente, bestehend aus den Warengruppen Gartenausstattung (1,08 Mrd. Euro), Gartenmöbel (307,7 Mio. Euro), Gartengeräte/Be- und Entwässerung (903,5 Mio. Euro), Lebend Grün (872,1 Mio. Euro) und Gartenchemie/Erden/Saatgut (560,4 Mio. Euro), erzielte einen Umsatz von 3,73 Milliarden Euro und damit rund 21 Prozent des gesamten Jahresumsatzes. Verglichen mit dem Vorjahr, sind Umsätze zurückgegangen in den Warengruppen Fliesen (-12,6%/-2,1% bereinigt), Sanitärinstallation/Heizung und Zubehör (-12,6%/-3,9% bereinigt) sowie Wohnen/Dekoration (-11,7%/-3,1% bereinigt). Die Gartensortimente – mit Ausnahme der Warengruppe Lebend Grün (-14,0%, -1,5% bereinigt) – entwickelten sich stabil und erzielten zum Teil deutliche Zuwachsraten: So konnten die Warengruppen Gartenchemie/Erden/Saatgut  (-0,7%/+16,7% bereinigt), Gartengeräte/Be- und Entwässerungsanlagen (-2,8%/+11,8% bereinigt) und Gartenausstattung (-1,9%/+11,0% bereinigt) auf der vergleichbaren Verkaufsfläche zweistellige Zuwachsraten erzielen. Umsatzsteigerungen erzielte der Baumarkthandel auch in der Warengruppe Automotive (+3,3%/+19,8% bereinigt).


    Bestand von 2.118 Bau- und Heimwerkermärkten in Deutschland
    Die Entwicklung von Standortzahl und Gesamtverkaufsfläche stand 2014 ebenfalls im Zeichen des Marktaustritts der Praktiker-Gruppe, von dem laut Gesellschaft für Markt- und Betriebsanalyse (Gemaba) zwischen Sommer 2013 und Februar 2014 rund 320 Standorte der Marken „Praktiker“, „Max Bahr“ und „Extra Bau & Hobby“ betroffen waren. Zum 1. Januar 2015 zählte die Gemaba bundesweit 2.118 Baumärkte mit einer Gesamtverkaufsfläche von 13,03 Millionen Quadratmetern. Damit ging die Zahl der Standorte innerhalb des Jahres 2014 um 80 zurück, bei einem gleichzeitigen Rückgang der Verkaufsfläche um 280.000 Quadratmeter. Zum 31. Dezember 2013 hatte die Gemaba noch 2.198 Standorte mit einer Gesamtverkaufsfläche von 13,31 Millionen Quadratmetern gezählt. Nach Schätzungen der Marktforscher stehen derzeit rund 25 Standorte mit einer Gesamtverkaufsfläche von rund 160.000 Quadratmetern vor der Wiedereröffnung. Mittelfristig, so prognostiziert der BHB, werde sich die Zahl der Baumärkte auf einem Niveau von etwa 2.150 Standorten einpendeln.


    Österreich und die Schweiz bestätigen knapp die Vorjahresergebnisse
    Der Baumarkthandel in Österreich konnte 2014 die Branchenentwicklung des Vorjahres bestätigen: Mit einem Gesamtbruttoumsatz von 2,39 Milliarden Euro verzeichneten die österreichischen Bau- und Heimwerkermärkte im Vorjahresvergleich einen Umsatzzuwachs von 0,8 Prozent bzw. auf bereinigter Verkaufsfläche von 0,7 Prozent. Auf der Grundlage einer breiteren Marktabgrenzung (Verbandsumfrage) musste der Baumarkthandel in Österreich 2014 hingegen ein Gesamtumsatzminus von rund 0,5 Prozent hinnehmen. Mit Blick auf das kommende Geschäftsjahr zeigt sich die Branche verhalten optimistisch und geht von einem Wachstum von 1,0 bis 1,5 Prozent aus.

    Ein ähnliches Bild in der Schweiz: Mit einem Gesamtbruttoumsatz von 1,91 Milliarden Euro erzielten die schweizer Bau- und Heimwerkermärkte im Vorjahresvergleich einen Umsatzzuwachs von 0,5 Prozent. Legt man auch hier eine breitere Marktabgrenzung (Verbandsumfrage) zugrunde, musste die Branche einen Umsatzrückgang von rund 1,5 Prozent verzeichnen.

    Auch in den beiden Alpenländern war das Branchenjahr 2014 geprägt von Witterungsextremen mit einer deutlich zu milden ersten Jahreshälfte, einem kühlen regnerischen Hochsommer und sehr warmen sowie stark wechselhaften Herbst- und Wintermonaten.

    Auf die Schweiz bezogen, zeigt sich der BHB für das Geschäftsjahr 2015 vorsichtig optimistisch und geht von einem Umsatzwachstum von 0,5 bis 1,0 Prozent aus, vor allem im Bewusstsein der Entscheidung der Schweizerischen Nationalbank vom 15. Januar 2015, den Mindestkurs von 1,20 Franken je Euro aufzuheben. Derzeit laufen Verhandlungen mit Lieferanten, um die neuen Einkaufspreise festzulegen und in der Folge die eigene nationale Preispolitik zu formulieren. Zudem sind die Effekte auf den grenznahen Einkaufsverkehr zu berücksichtigen. In Summe sind laut BHB die Gesamtauswirkungen derzeit noch nicht zu kalkulieren. Diese neuen Rahmenbedingungen sowie ein sich im Lichte von E-Commerce und gesteigertem Nachhaltigkeitsbewusstsein veränderndes Konsumverhalten der Schweizer Bürger änderten nichts an der Wachstumsorientierung der Branche.


    E-Commerce-Umsätze sind 2014 um 14 Prozent gestiegen

    Zunehmend fragen Heimwerker und Gärtner Do-it-yourself-Sortimente über das Internet nach. Via E-Commerce haben der stationäre Handel, der Versandhandel und die Pure Player im vergangenen Jahr in Deutschland 2,33 Milliarden Euro mit DIY-Sortimenten umgesetzt. Das ist eine Steigerung gegenüber 2013 um 14,1 Prozent. Dabei lagen die Produkte des Heimwerkersortiments in der Gunst der Kunden mit einem Gesamtjahresumsatz von 1,53 Milliarden Euro klar vor den Artikeln des Gartensortiments (612 Mio. Euro) und Baustoffen/Baumaterialien (185 Mio. Euro). Allerdings ist der Anteil der E-Commerce-Umsätze am gesamten Marktvolumen mit 5,4 Prozent verglichen mit anderen Branchen weiterhin gering.

    Für das Jahr 2015 erwarten die Marktforscher von results4retail einen weiteren Zuwachs der E-Commerce-Umsätze im DIY-Sektor um rund 11 Prozent auf 2,57 Milliarden Euro. Bis 2020 geht der BHB von einem weiteren Anstieg der Onlineumsätze im DIY-Sektor auf rund 10 Prozent des Umsatzes aus. „Die DIY-Branche hat die wachsende Bedeutung des Internets für die Geschäftsentwicklung des Handels erkannt“, sagte BHB-Hauptgeschäftsführer Dr. Peter Wüst: „Zwar sind die Online-Anteile am Handel von Werkzeugen, Baumaterialien, Gartenartikeln und anderen Heimwerker-Produkten im Vergleich zu anderen Branchen noch relativ gering. Trotzdem ist das E-Commerce-Volumen in der DIY-Branche in den vergangenen Jahren rasant gestiegen, zwischen 2006 und 2014 um durchschnittlich 25,5 Prozent pro Jahr.“ Der Baumarktkunde von heute lege Wert auf ein „Anytime-anywhere-Shopping“ – kaufen, wann und wo es ihm gefällt. „Dabei wollen die Kunden weiterhin nicht auf das haptische Erlebnis verzichten, ihre Geräte und Instrumente anfassen und ausprobieren zu können. Zugleich wollen sie aber die Vorteile des Onlinekanals nutzen, Preisinformationen und Verfügbarkeiten online abfragen und Bewertungen einsehen“, so Wüst.

    Entsprechend probieren die Handelsunternehmen neue Verkaufsmöglichkeiten durch Kleinformate aus und ergänzen ihre Angebote durch ein breites und tiefes Onlinesortiment mit Produkten, die auch im Geschäft via Internet bestellt werden können. Der stationäre Handel müsse – gemeinsam mit den Herstellern – seine Kunden in Zukunft noch emotionaler ansprechen, sagte Wüst. „Ob Produkttests, Events in den Märkten, persönliche Betreuung, gastronomische Angebote oder Zeitvertreib für Kinder – das Baumarkt-Shoppen muss bei den Kunden die Lust am Heimwerken wecken."


    Altersgerechtes Wohnen und Homing bestimmen Produkttrends
    Altersgerechtes Wohnen und Homing sind die aktuell bestimmenden Trends für die DIY-Branche. Der Wunsch nach barrierefreiem Wohnen in modernisierten Immobilien und die Gestaltung des eigenen Zuhauses als sozialer Mittelpunkt beförderten auch in den kommenden Jahren die Sortiments- und Produkttrends der Bau- und Heimwerkermarktbranche, prognostizierte BHB-Vorstandssprecher Huwer. Der demografische Wandel verändere Kundenerwartungen und -bedürfnisse stark. Die auch für den Baumarkthandel bedeutende Kundengruppe 50Plus strebe nach Lebensqualität im Alltag im gewohnten privaten Umfeld. Hierzu sei barrierefreies Wohnen die Voraussetzung – ein Trend, der sich bereits deutlich in der Nachfrage der Bau- und Heimwerkermarktkunden widerspiegele, so Huwer. Um geh- und fahrbare Durchgänge zu schaffen, das Bad mit bodengleichen Duschen, unterfahrbaren Waschbecken, höhergesetzten WCs barrierefrei zu gestalten oder die Küche durch elektrische Vorrichtungen komfortabler bedienbar zu machen, fragten die Baumarktkunden Produkte und Einrichtungssysteme zur altersgerechten Renovierung nach, besonders in den Bereichen Bad/Sanitär, Küche, Treppen und Flure. Außerdem stark gefragt seien Komfortprodukte wie Sitz- und Gehilfen, Lesehilfen sowie Ein- und Ausstiegsvereinfachungen in Bäder und Duschen. Huwer rief die Branche dazu auf, gerade mit Blick auf die Kundengruppe 50Plus ganzheitliche Lösungsansätze zum weiteren Ausbau der Angebote für Do-it-yourself-Kunden zu entwickeln und mit überzeugender Warenqualität, reduzierter Komplexität im Verkaufsprozess, ansprechender Warenpräsentation und hoher Servicequalität die Kundenzufriedenheit zu garantieren.

    Auch der Homing-Trend bestimmt derzeit die Sortimentspolitik des Baumarkthandels. Die Aufwertung des eigenen Zuhauses und des Gartens zum Mittelpunkt des Soziallebens und Treffpunkt für Familie und Freunde hat Huwer zufolge die Nachfrage nach Sortimenten und Produkten für die zeitgemäße Ausgestaltung des Wohnraums und des Gartens als „grünes Wohnzimmer“ stark gefördert. Moderne Bodenbeläge, Tapeten und Wandfarben, Teppiche und Jalousien würden stark nachgefragt.


    Baumarkthandel treibt das „Nachhaltige Unternehmen“ voran

    Klimawandel, Energiewende und ein wachsendes Gesundheits- und Umweltbewusstsein haben für die Baumarktbranche an Bedeutung gewonnen. Bereits seit über einem Jahrzehnt hat sie sich der nachhaltigen Unternehmensführung verschrieben – und jüngst ein gemeinsames „Corporate Social Responsibility“-Leitbild unter Federführung des BHB verabschiedet. Das CSR-Leitbild beschreibt Mindeststandards für den Baumarkthandel, die es bei der Ausrichtung der eigenen Geschäftstätigkeit unter ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten zu beachten gilt. Dabei verpflichtet sich die Branche zur Nachhaltigkeit in der Lieferkette. Mit dem Ziel des ressourcenschonenden Bauens und Betriebs von Gebäuden soll ein Beitrag zu den Klimazielen der Europäischen Union geleistet werden. Hinzu kommt der offene Dialog mit allen branchenrelevanten Anspruchsgruppen zum Auf- und Ausbau nachhaltiger Geschäftsprozesse. Derzeit erarbeitet der BHB mit Unterstützung der Verbraucherinitiative e.V. auf Basis des Leitbildes Handlungsfelder zur Verbesserung der nachhaltigen Unternehmensführung und begleitet die Mitgliedsunternehmen im Veränderungsprozess. Verband und Branche streben dabei unter anderem eine ressourcenschonende Sortiments- und Verpackungsgestaltung und ein umweltbewusstes Produktangebot an, etwa durch die Förderung umweltschonender Energiesparsortimente (Wassersparartikel, Solarprodukte, LED-Leuchten, Dämmmaterial, Wärmepumpen/moderne Heiztechnik). Hinzu kommen Energiesparmaßnahmen in den Hauptverwaltungen und Filialen (Dachbegrünung, Solaranlagen, etc.).

    Das Branchenleitbild ist nur ein Baustein des BHB-Nachhaltigkeitsengagements. Erst im März 2014 hatte der BHB eine Vereinbarung zur Sammlung von Elektroaltgeräten in Baumärkten unterzeichnet, die die Optimierung der Altgeräteerfassung auf freiwilliger Basis fördert. Die Rahmenvereinbarung mit Deutschem Städtetag, Landkreistag, Deutschem Städte- und Gemeindebund und Verband Kommunaler Unternehmen sieht vor, dass die Baumärkte kostenlos Flächen für die Aufstellung von Sammelbehältern durch Entsorger zur Verfügung stellen und diesen unentgeltlich die entsorgten Altgeräte überlassen. Die konkreten Vereinbarungen hierzu werden unter Berücksichtigung der Verhältnisse vor Ort auf lokaler Ebene getroffen. Damit hat der BHB gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern ein alternatives Sammelsystem für die kommunale Sammlung von Elektroaltgeräten geschaffen.

    Zur Förderung der Bienengesundheit haben der Handel und die Industrie der Bau- und Heimwerkermarktbranche sowie die Grüne Branche Anfang 2014 den Branchendialog Pflanzenschutz ins Leben gerufen. In den vergangenen Monaten haben die Partner einen Maßnahmenkatalog erarbeitet, der seit Jahresbeginn 2015 sicherstellt, dass keine bienengefährdenden Pflanzenschutzmittel (B1) mehr in den Baumärkten vertrieben werden. Zudem setzt sich die Branche dafür ein, den Produktionsprozess von Zierpflanzen zukünftig ohne den Einsatz bienengefährdender Wirkstoffe zu gestalten. (Quelle: BHB Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten e.V. - 03/2015)

     

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    news-399 Wed, 11 Mar 2015 08:30:00 +0100 Danzer Increased Sales 2014 again by Five Percent http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/danzer-increased-sales-2014-again-by-five-percent.html Hardwood specialist reports sales growth for the third year running - Hardwood specialist Danzer reports a positive business development for 2014. With 5%, Danzer’s 2014 sales grew faster than the industry average, due to ....

     

     

    • Hardwood specialist reports sales growth for the third year running


    Hardwood specialist Danzer reports a positive business development for 2014. With 5%, Danzer’s 2014 sales grew faster than the industry average, due to investments in successful new products, yield increasing technologies and capacity additions.

    Danzer reports consolidated sales of €M232 for the year 2014 after €M221 in 2013 and €M211 in 2012. The growth rate in 2014 was 5% after 5% in 2013 and 10% in 2012. A main source for the above average growth have been, according to the company, successful new products and technologies, like scanned logs for optimized procurement, thick-cut sliced surface layers for the parquet industry and cross-cut 3D-Veneer inner layers for 3D-Plywood shells. The increasing utilization of the recently improved and expanded saw mill in Bradford, PA, USA also contributed to Danzer’s sales growth. Over the last three years, Danzer invested approximately €M20 in new technologies, equipment and products. In 2014, Danzer created 187 new jobs, 63 of which in Africa.

    Danzer sold its products to 80 different countries worldwide. The top five countries accounted for 58.6% of total sales (USA, UK, China, France and Germany). Sales to these five countries grew by 15% on average. Sales to Northern and Eastern Europe, including Russia declined by 5% on average. Sales to Southern Europe and the Middle East increased by 9%.Danzer’s 2014 sales by product type have been: sawn wood (lumber) 43%, sliced wood (veneer) 43% and logs 14%. Danzer reports to have sold more than 200 species in 2014; the top 30 species accounted for more than 90% of sales; overall sales distribution by region of origin: 44% North American species (mainly Walnut, White Oak, Black Cherry and Hard Maple), 32% African species (mainly Sapelli, Wenge, Sipo and Azobe) and 24% European species (mainly Oak, Ash, Beech and Birch).

    About Danzer
    Danzer is a leading quality hardwood company. The company employs approximately 2,500 employees and services customers from 21 sales offices worldwide. Founded in 1932, the family oriented company is managed by a member of the third generation. Danzer owns and manages forests sustainably and produces veneer, timber and innovative value-added wood products for decorative purposes. Danzer products are being used in high-quality furniture, automobiles, interior architecture and other applications. (Copyright: Danzer Services Schweiz AG - 03/2015)

     

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    news-398 Wed, 11 Mar 2015 08:39:00 +0100 Danzer steigert Umsatz 2014 wieder um 5% http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/danzer-steigert-umsatz-2014-wieder-um-5.html Laubholzspezialist berichtet steigende Umsätze das dritte Jahr in Folge - Der Laubholzspezialist Danzer berichtet eine positive Geschäftsentwicklung für das Jahr 2014. Die Umsätze stiegen in 2014 um 5% und damit stärker als der Branchendurchschnitt. Ursachen sind ....

     

     

    • Laubholzspezialist berichtet steigende Umsätze das dritte Jahr in Folge

    Der Laubholzspezialist Danzer berichtet eine positive Geschäftsentwicklung für das Jahr 2014. Die Umsätze stiegen in 2014 um 5% und damit stärker als der Branchendurchschnitt. Ursachen sind Investitionen in erfolgreiche neue Produkte, Technologien zur Steigerung der Holzausnutzung und Kapazitätserweiterungen.

    Danzer berichtet für 2014 einen konsolidierten Umsatz in Höhe von € 232 Mio. nach € 221 Mio. im Jahr 2013 und € 211 Mio. im Jahr 2012. Das Wachstum in 2014 betrug 5%, nach 5% in 2013 und 10% in 2012. Als Hauptgrund für das überdurchschnittliche Wachstum zitiert das Unternehmen erfolgreiche neue Produkte und Technologien wie z. B. gescanntes Rundholz zur optimalen Verarbeitung, im Starkschnitt gemesserte Decklagen für die Parkettindustrie sowie quergeschnittene 3D-Furnier Innenlagen für 3D-Formholz. Die steigende Auslastung des kürzlich modernisierten und erweiterten Sägewerks in Bradford, Pennsylvania, USA hat ebenfalls zu dem Wachstum beigetragen. In den letzten drei Jahren hat Danzer ca. € 20 Mio. in neue Technologien, Ausrüstung und Produkte investiert. Danzer hat im Jahr 2014 187 neue Arbeitsplätze geschaffen, davon 63 in Afrika.

    Im Jahr 2014 hat Danzer seine Produkte in mehr als 80 verschiedene Länder verkauft. 58.6% der Umsätze gingen in die Top fünf Länder: USA, Großbritannien, China, Frankreich und Deutschland). Die Umsätze in diese Länder stiegen im Durchschnitt um 15%. Der Umsatz mit Ländern in Nordeuropa und Osteuropa, einschließlich Russland, sank durchschnittlich um 5%. Die Umsätze nach Südeuropa und dem Mittleren Osten konnten um 9% gesteigert werden.

    Die Umsätze von Danzer 2014 nach Produkten: gesägtes Holz (Schnittholz) 43%, gemessertes Holz (Furnier) 43% und Rundholz 14%. Danzer gibt an, im Jahr 2014 mehr als 200 verschiedene Holzarten verkauft zu haben; die Top 30 Holzarten waren für mehr als 90% der Umsätze verantwortlich. Der Gesamtumsatz nach Holzherkunft: 44% Nordamerikanische Holzarten (vor allem Walnuss, Weißeiche, Kirsche und Ahorn), 32% Afrikanische Holzarten (vor allem Sapelli, Wenge, Sipo und Azobe) und 24% Europäische Holzarten (vor allem Eiche, Esche, Buche und Birke).

    Über Danzer

    Danzer ist ein führendes Unternehmen der Laubholz-Branche. Das Unternehmen beschäftigt ca. 2.500 Mitarbeitende und bedient Kunden aus 21 Vertriebsstandorten weltweit. Danzer wurde im Jahre 1932 gegründet und wird heute in dritter Generation als familienorientiertes Unternehmen geführt. Danzer besitzt und bewirtschaftet nachhaltig Wälder und produziert Schnittholz, Furniere und veredelte Holzprodukte. Danzer-Produkte werden für Möbel, Fußböden, in Autos und im Innenausbau sowie in anderen Anwendungen eingesetzt. (Quelle: Danzer Services Schweiz AG - 03/2015)

     

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    News
    news-397 Wed, 11 Mar 2015 08:11:00 +0100 Delignit AG steigert 2014 bei guter Profitabilität den Umsatz um 21 Prozent http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/delignit-ag-steigert-2014-bei-guter-profitabilitaet-den-umsatz-um-21-prozent.html Mit 42,7 Mio. Euro höchster Jahresumsatz der Firmengeschichte - Ausblick bleibt positiv - Die Delignit AG, führender Hersteller ökologischer laubholzbasierter Produkte und Systemlösungen, hat ....

     

     

    • Mit 42,7 Mio. Euro höchster Jahresumsatz der Firmengeschichte
    • Ausblick bleibt positiv

    Die Delignit AG, führender Hersteller ökologischer laubholzbasierter Produkte und Systemlösungen, hat nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen das Geschäftsjahr 2014 mit einem Rekordumsatz in Höhe von rund 42,7 Mio. Euro abgeschlossen. Dies entspricht einem Anstieg von rund 21 Prozent gegenüber demUmsatz 2013 in Höhe von 35,3 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, EBITDA, lag mit 3,5 Mio. Euro auf dem Niveau des Vorjahres. Hierbei ist aber zu berücksichtigen, dass in den Zahlen für 2013 durch die Akquisition der DHK automotive GmbH und der HTZ Holztrocknung GmbH ein positiver Unterschiedsbetrag aus Kapitalkonsolidierung in Höhe von knapp 0,8 Mio. Euro enthalten war. Bereinigt um diesen Effekt lag das EBITDA 2014 um rund 30 Prozent über dem Vorjahr und stieg damit stärker als der Umsatz. Bedingt durch eine Steuernachzahlung aus der Betriebsprüfung für die Jahre 2009 bis 2011 lag die Steuerquote 2014 bei rund 40 Prozent.

    Das Konzernjahresergebnis 2014 erreicht entsprechend 1,0 Mio. Euro nach 1,7 Mio. Euro im Vorjahr. Für die kommenden Jah-re geht die Delignit AG von einer normalen Steuerquote aus.Zu der erfreulichen Geschäftsentwicklung 2014 hat unter anderem die Erweiterung der Produktpalette gemäß der Strategie „mehr Umsatz pro Fahrzeug“ beigetragen. Zudem erfolgte im Jahresverlauf ein weiterer Serienanlauf, bei dem die Delignit AG als Erstausrüster einen namhaften Hersteller von leichten Nutzfahrzeugen bedient. Der Bereich Automotive war des Weiteren von der erfolgreichen Integration der 2013 erworbenen und 2014 erstmalig für das gesamte Jahr konsolidierten Gesellschaften DHK automotive GmbH und HTZ Holztrocknung GmbH gekennzeichnet. Mit diesen Gesellschaften ist die Delignit AG in den Markt der Innenraumausstattungen von PKW eingestiegen.

    Der Bereich Technological Applications hat sich 2014 ebenfalls erfolgreich entwickelt. Hier ist von besonderer Bedeutung der vermeldete Großauftrag zur Ausstattung von Hochgeschwin-digkeitszügen in Großbritannien.

    Für 2015 erwartet die Delignit AG gute Rahmenbedingungen für das Unternehmen und eine stabile Entwicklung in allen Geschäftsbereichen. (Quelle: Delignit AG - 03/2015)

     

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    News
    news-396 Wed, 11 Mar 2015 07:49:00 +0100 Stefanie Brein-Honselmann gründet BreinWood http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/stefanie-brein-honselmann-gruendet-breinwood.html Nach über 20jähriger Erfahrung in der internationalen Laubholzbranche und mehreren Stationen im Ausland als Exportleiterin für namhafte Unternehmen hat Stefanie Brein-Honselmann Ende 2014 mit „BreinWood – your german timber agency“ eine eigene ....

     

     

    Nach über 20jähriger Erfahrung in der internationalen Laubholzbranche und mehreren Stationen im Ausland als Exportleiterin für namhafte Unternehmen wie Allegheny Wood Product, Inc. (USA), CIB S.A. (Belgien), Timbmet Ltd. (UK) und Reef Hout Group B.V. (NL) hat Stefanie Brein-Honselmann Ende 2014 mit „BreinWood – your german timber agency“ eine eigene Holzagentur gegründet.


    Brein-Honselmann kooperiert im Bereich der amerikanischen Laubhölzer eng mit dem US-amerikanischen Exporteur Banks Hardwoods, Inc. (Michigan), der als Premium-Ablader für gemischte Containerladungen in Black Walnut, White Oak sowie mehrfach farbsortierten Hard Maple und Red Oak aus den nördlichen Wuchsgebieten bekannt ist. Auch aufgrund dieser Zusammenarbeit hat Banks zum Jahresende 2014 weitere Trockenkammern gebaut, um dem europäischen Bedarf nach White Oak in größeren Dimensionen gerecht zu werden.

    Des Weiteren vertritt Brein-Honselmann das südamerikanische FSC Red Grandis Sägewerk Urufor (Uruguay) für die Märkte in Deutschland, Schweiz und Dänemark. Hervorragende mechanische Eigenschaften, Konsistenz in Qualität, Sortierung und Verschiffung sowie die FSC-Zertifzierung aller Produkte machen diesen Ablader zu einem interessanten Partner für europäische Verarbeiter.

    Ein weiterer Schwerpunkt der Vermittlungstätigkeit sind deutsche und europäische Laubhölzer, insbesondere besäumtes Schnittholz und Halbfertigfabrikate in europäischer Eiche für Handelsunternehmen und Verarbeiter im inner- und außereuropäischen Ausland. Nicht zuletzt der Einkaufsauftrag zweier englischer Holzproduzenten für Holzprodukte aus kontinentaleuropäischen Produktionen zeigt, dass sich aus den jahrelangen internationalen Geschäftsbeziehungen heute ein wichtiger Geschäftszweig für die Holzagentur BreinWood entwickelt hat. (Quelle: BreinWood - Stefanie Brein-Honselmann - 03/2015)

     

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    News
    news-395 Fri, 06 Mar 2015 08:23:00 +0100 HOMAG Group AG: Veränderung im Vorstand http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/homag-group-ag-veraenderung-im-vorstand.html Der amtierende Finanzvorstand der HOMAG Group AG, Herr Hans-Dieter Schumacher, scheidet auf eigenen Wunsch und im gegenseitigen Einvernehmen mit der Gesellschaft mit Wirkung zum ....

     

     

    Der amtierende Finanzvorstand der HOMAG Group AG, Herr Hans-Dieter Schumacher, scheidet auf eigenen Wunsch und im gegenseitigen Einvernehmen mit der Gesellschaft mit Wirkung zum 31.03.2015 aus dem Vorstand aus. Ein entsprechender Aufhebungsvertrag wurde heute geschlossen.

    In der außerordentlichen Sitzung hat der Aufsichtsrat Herrn Franz Peter Matheis, bisher Geschäftsführer der Schenck RoTec GmbH sowie Kaufmännischer Leiter der Division Measuring and Process Systems der Dürr-Gruppe, mit Wirkung zum 01.04.2015 zum neuen Finanzvorstand der HOMAG Group AG bestellt.

    Die bislang von Herrn Hans-Dieter Schumacher ebenfalls wahrgenommene Vorstandsfunktion des Arbeitsdirektors der HOMAG Group AG übernimmt der Vorsitzende des Vorstands, Herr Ralph Heuwing, mit Wirkung zum 01.04.2015. (Quelle: HOMAG Group AG - 03/2015)

     

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    News Job News
    news-394 Wed, 04 Mar 2015 10:53:00 +0100 BayWa AG holt im 4. Quartal stark auf und will Dividende weiter erhöhen http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/baywa-ag-holt-im-4-quartal-stark-auf-und-will-dividende-weiter-erhoehen.html Die BayWa AG verzeichnete im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von 15,2 Mrd. Euro. Der Rückgang ist vor allem auf den starken Preisverfall bei Agrarerzeugnissen und beim Heizöl zurückzuführen. Die Segmente Agrar, Energie und Bau erwirtschafteten im Jahr 2014 ein operatives EBIT in Höhe von ....

     

     

    Im Geschäftsjahr 2014 hat die BayWa AG vor allem im Agrarbereich ein starkes Schlussquartal verzeichnet. Dies wirkte sich positiv auf die vorab veröffentlichten vorläufigen Jahreszahlen des Handels- und Dienstleistungsunternehmens aus: Die BayWa AG verzeichnete im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von 15,2 Mrd. Euro (Vorjahr: rund 16,0 Mrd. Euro). Der Rückgang ist vor allem auf den starken Preisverfall bei Agrarerzeugnissen und beim Heizöl zurückzuführen. Die Segmente Agrar, Energie und Bau erwirtschafteten im Jahr 2014 ein operatives EBIT in Höhe von 186,4 Mio. Euro (Vorjahr: 195,6 Mio. Euro). Insgesamt erzielte der Konzern – unter Berücksichtigung der nichtoperativen Einflussfaktoren – ein EBIT in Höhe von rund 147 Mio. Euro (Vorjahr: 222 Mio. Euro). Die große Differenz zum Vorjahres-EBIT ist im Wesentlichen auf Sondereffekte im Jahr 2013 zurückzuführen, da hier der Buchgewinn aus dem Verkauf von Immobilienpaketen realisiert worden war, sowie u. a. auf sich stärker negativ auswirkende Konsolidierungseffekte im Berichtsjahr.

    „Sommer und Herbst waren 2014 von einem sehr schwierigen Geschäftsumfeld im Agrarhandel mit hohen Ernten und niedrigen Preisen sowie von daraus resultierenden Ergebnisbelastungen geprägt. Im Schlussquartal haben wir aufgeholt. Zusammen mit der sehr guten Entwicklung bei der Agrartechnik, den Betriebsmitteln und besonders den erneuerbaren Energien konnten wir zum Jahresende ein zufriedenstellendes Ergebnis erreichen“, erläuterte der Vorstandsvorsitzende der BayWa AG, Klaus Josef Lutz. Die internationale Ausrichtung des Konzerns sei dabei von ausschlaggebender Bedeutung gewesen.

    Lutz betonte außerdem, dass im Sinne der von der BayWa betriebenen kontinuierlichen Dividendenentwicklung, der Vorstand dem Aufsichtsrat auch für 2014 wieder eine Erhöhung der Dividende vorschlagen wird: Von 0,75 Euro auf 0,80 Euro pro Aktie. Dies entspräche einer Erhöhung um 7 Prozent. Seit 2009 hätte sich die Dividende damit verdoppelt. (Quelle: BayWa AG - 03/2015)

     

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    News
    news-392 Tue, 03 Mar 2015 11:37:00 +0100 HOMAG Group erzielt 2014 Rekordumsatz http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/homag-group-erzielt-2014-rekordumsatz.html Starker Anstieg bei Auftragseingang und -bestand - Operative Ertragskennzahlen verbessert - Nettobankverschuldung deutlich reduziert - Die HOMAG Group AG konnte im Geschäftsjahr 2014 Umsatz und Auftragseingang deutlich steigern und ihre operativen Ertragskennzahlen ....

     

     

    • Starker Anstieg bei Auftragseingang und -bestand
    • Operative Ertragskennzahlen verbessert
    • Nettobankverschuldung deutlich reduziert


    Die HOMAG Group AG, der weltweit führende Hersteller von Maschinen und Anlagen für die holzbearbeitende Industrie und das Handwerk, konnte im Geschäftsjahr 2014 Umsatz und Auftragseingang deutlich steigern und ihre operativen Ertragskennzahlen erneut verbessern. Nach vorläufigen Zahlen erhöhte sich der Umsatz des zum Dürr-Konzern gehörenden Unternehmens um rund 16 Prozent auf 914,8 Mio. Euro (Vorjahr: 788,8 Mio. Euro). Etwas mehr als die Hälfte des Wachstums entfällt dabei auf die amerikanische Vertriebs- und Servicegesellschaft Stiles Machinery, Inc., die von der HOMAG Group Anfang 2014 übernommen wurde. Der Auftragseingang, der von der Stiles-Akquisition nicht beeinflusst ist, stieg um 9,3 Prozent auf 802,6 Mio. Euro (Vorjahr: 734,3 Mio. Euro). Beim Auftragsbestand erreichte der Konzern zum 31. Dezember 2014 mit 307,3 Mio. Euro (Vorjahr: 207,6 Mio. Euro) einen neuen Höchststand zum Ende eines Geschäftsjahres.

    „Wir haben 2014 unseren Wachstumskurs konsequent fortgesetzt und weitere Marktanteile hinzugewonnen“, betont der Vorsitzende des Vorstands Ralph Heuwing. „Auch unsere operative Ertragslage konnten wir deutlich verbessern, allerdings sehen wir hier weiteres Potenzial für die kommenden Jahre.“

    Das operative EBITDA vor Aufwand aus Mitarbeiterbeteiligung und vor außerordentlichem Aufwand der HOMAG Group stieg überproportional zum Umsatz um 23,0 Prozent auf 93,2 Mio. Euro (Vorjahr: 75,8 Mio. Euro). Der Jahresüberschuss nach Anteilen Dritter stieg leicht auf 18,9 Mio. Euro (Vorjahr: 18,4 Mio. Euro). Der Jahresüberschuss wurde von einigen Sondereffekten belastet, die vor allem aus der Akquisition von Stiles resultieren.

    „Unsere positive Geschäftsentwicklung und die operativ gute Ertragslage im Geschäftsjahr 2014 zeigen sich in der deutlich reduzierten Nettobankverschuldung“, betont Finanzvorstand Hans-Dieter Schumacher. Diese verringerte sich zum 31. Dezember 2014 trotz der Mittelabflüsse für die Stiles-Akquisition, der gestiegenen Investitionen sowie einer höheren Dividendenauszahlung um rund 59 Prozent auf 28,5 Mio. Euro (Vorjahr: 69,2 Mio. Euro).

    Zum 31. Dezember 2014 erhöhte sich die Mitarbeiterzahl in der HOMAG Group auf 5.606 Mitarbeiter (Vorjahr: 5.064 Mitarbeiter). Enthalten sind darin 329 Mitarbeiter aus der übernommenen Stiles Machinery Inc. Weiteres Personal wurde hauptsächlich in den ausländischen Produktionswerken in Polen und China aufgebaut. (Quelle: HOMAG Group AG - 03/2015)

     

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    News
    news-391 Tue, 03 Mar 2015 11:30:00 +0100 Lenzing Gruppe: Operatives Ergebnis 2014 über Erwartung http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/lenzing-gruppe-operatives-ergebnis-2014-ueber-erwartung.html Einmaleffekte belasten Konzernabschluss - Infolge des anhaltenden Drucks auf die Faserpreise durch die global bestehenden Überkapazitäten der Viscosefaser-Produzenten sanken die Lenzing Konzernumsatzerlöse nach vorläufigen Zahlen leicht von ....

     

     

    • Einmaleffekte belasten Konzernabschluss


    Infolge des anhaltenden Drucks auf die Faserpreise durch die global bestehenden Überkapazitäten der Viscosefaser-Produzenten sanken die Lenzing Konzernumsatzerlöse nach vorläufigen Zahlen leicht von EUR 1,91 Mrd in 2013 auf EUR 1,86 Mrd im Jahr 2014.

    Aufgrund geänderter mittelfristiger Preiserwartungen für Viscosefaser werden die Planungen für die Tochtergesellschaften PT. South Pacific Viscose (Indonesien) und Lenzing Nanjing Fibers (China) an die neuen Marktgegebenheiten angepasst. Dies wird im Konzernabschluss 2014 zu Anpassungen der Firmenwerte, der anderen immateriellen Anlagen und der Sachanlagen dieser Konzerngesellschaften in Höhe von insgesamt vorläufig rund minus EUR 94 Mio führen. Diese Maßnahmen sind nicht cash-wirksam und haben keinen negativen Einfluss auf die Liquidität und die Nettofinanzverschuldung des Konzerns. Mittelfristig wird dadurch die Konzernbilanz verbessert. Als Folge dieser Einmaleffekte ist mit einem Konzern-Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2014 in der Größenordnung von vorläufig rund EUR minus 14 Mio und einem EBIT in Höhe von vorläufig rund EUR 22 Mio zu rechnen.

    Operativ konnte sich Lenzing erfolgreich gegen den Branchentrend stemmen. Nach vorläufigen Zahlen gelang es trotz des anhaltend niedrigen Preisumfelds im Geschäftsjahr 2014, ein operatives Ergebnis (EBITDA bzw. Betriebsergebnis vor Abschreibungen) von rund EUR 240 Mio zu erwirtschaften. Diese knapp 25%ige Verbesserung gegenüber dem ebenfalls schon herausfordernden Vorjahr (rund EUR 194 Mio aus fortgeführten Geschäftsbereichen) konnte durch nachhaltige Kosteneinsparungen im Rahmen des excelLENZ-Programms, wesentlichen Verbesserungen im Produktmix und der erfolgreichen Inbetriebnahme der neuen TENCEL® Faserproduktion am Standort Lenzing erzielt werden. Insbesondere konnten neue Einsatzbereiche für TENCEL® bei Denimstoffen, Hemden, im Heimtextilienbereich sowie neue Nonwovens-Produkte und generell neue Mischvarianten mit Baumwolle erfolgreich am Markt eingeführt werden.

    Weiters hat der Aufsichtsrat der Lenzing AG die im November 2014 angekündigte Neuordnung der Konzernbereiche Engineering, Instandhaltung und Werkstätten sowie der Lenzing Technik genehmigt. Dadurch werden weitere signifikante Kosteneinsparungen sowie eine Produktivitätssteigerung in der Größenordnung von rund 15% in den technischen Bereichen erzielt. Dies geschieht durch die Einrichtung einer zentralen Instandhaltung, durch die Anpassung der Engineering-Kapazitäten an den künftig wesentlich geringeren Investitionsbedarf und die strategische Neuausrichtung der Lenzing Technik. Zudem hat der Aufsichtsrat den Vorstand ermächtigt, für alle Teilbereiche, die nicht zum Kerngeschäft der Lenzing Technik zählen, neue Eigentümerstrukturen zu sondieren, unter denen sich diese Bereiche optimal entwickeln können. (Quelle: Lenzing Gruppe - 03/2015)

     

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    News Timber-Europe.com
    news-390 Mon, 02 Mar 2015 10:37:00 +0100 Personalia: De Weijer neuer Verkaufsleiter bei Ilim Timber http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-de-weijer-neuer-verkaufsleiter-bei-ilim-timber.html Ab Anfang März 2015 wird Herr Bert de Weijer als neuer Sales Director den Vertrieb von Schnittholzprodukten der beiden deutschen Werke der Ilim Timber Gruppe komplett verantworten. Die Erfahrungen, die er in über 30 Jahren als .....

     

     

    Ab Anfang März 2015 wird Herr Bert de Weijer als neuer Sales Director den Vertrieb von Schnittholzprodukten der beiden deutschen Werke der Ilim Timber Gruppe komplett verantworten. Die Erfahrungen, die er in über 30 Jahren als Führungskraft in verschiedenen Vertriebspositionen in der Bau- und Zulieferindustrie gewonnen hat, setzt er nun für Ilim Timber ein.


    Seine Ausbildung als Bauingenieur (FH) und seine umfangreiche internationale Erfahrung sind eine sehr gute Ausgangsbasis, um unser gemeinsames Ziel eines nachhaltigen Umsatzwachstums und des Ausbaus der weltweiten Vertriebsorganisation umzusetzen.

    Herr Hartleff Reschop, der bisher diese Position innehatte, verlässt Ilim Timber auf eigenen Wunsch, um in seine frühere Branche zurückzukehren. (Quelle: Ilim Timber Bavaria GmbH - 03/2015)

     

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    News Job News
    news-389 Thu, 26 Feb 2015 10:22:00 +0100 Ukraine-Konflikt hinterlässt tiefe Spuren in der deutschen Handelsbilanz http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/ukraine-konflikt-hinterlaesst-tiefe-spuren-in-der-deutschen-handelsbilanz.html Der seit über einem Jahr andauernde Konflikt um die politische und wirtschaftliche Zukunft der Ukraine hat massive negative Konsequenzen für den deutschen Handel mit Osteuropa: Die deutschen Exporte sowohl nach Russland ....

     

     

     

    • Krise birgt Risiken für ganz Osteuropa
    • Exporte in GUS-Raum brechen ein
    • Positive Impulse für deutschen Export aus Südosteuropa
    • Cordes: Minsk II muss durch stetigen Dialogprozess begleitet werden


    Der seit über einem Jahr andauernde Konflikt um die politische und wirtschaftliche Zukunft der Ukraine hat massive negative Konsequenzen für den deutschen Handel mit Osteuropa: Die deutschen Exporte sowohl nach Russland (-18 Prozent) und in die Ukraine (-33 Prozent) als auch in die benachbarten Länder Kasachstan (-20 Prozent) und Belarus (-21 Prozent) sanken deutlich. Insgesamt summieren sich die deutschen Exportverluste bei den genannten vier Ländern auf über 9 Milliarden Euro, wie der Ost-Ausschuss auf Basis der aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes berechnet hat. Allein die Lieferungen nach Russland gingen 2014 von 35,8 Milliarden Euro auf 29,3 Milliarden Euro zurück (- 6,5 Milliarden Euro), in die Ukraine wurden 2014 nur noch Waren im Wert von 3,6 Milliarden Euro geliefert (-1,8 Milliarden Euro).

    Angesichts der zunehmend angespannten wirtschaftlichen Situation in der Ukraine und Russland mahnt der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Eckhard Cordes eine konsequente Umsetzung des Minsk II-Abkommens an, das unter anderem einen Waffenstillstand und einen Abzug schwerer Waffen in der Ostukraine vorsieht: "Wenn Minsk II scheitert, droht sich die wirtschaftliche Abwärtsspirale sowohl in der Ukraine als auch in Russland weiter zu beschleunigen, mit erheblichen Risiken für ganz Osteuropa." Cordes hält die Befriedung der Ostukraine und die Stabilisierung des ganzen Landes für eine gesamteuropäische Aufgabe. "Der Dialog darf nicht wieder abreißen. Das  Minsker Abkommen muss durch regelmäßige Gesprächsformate zwischen der Ukraine, Russland und der EU begleitet werden, in denen auch die zukünftige wirtschaftliche Zusammenarbeit geklärt wird." Der Ost-Ausschuss bietet hier seine Unterstützung an und wird im Rahmen des "east forum Berlin", das der Ost-Ausschuss am 22. April 2015 zusammen mit der UniCredit und der Metro Group zum dritten Mal organisiert, die wirtschaftliche Stabilisierung der Ukraine und einen gemeinsamen Wirtschaftsraum mit Russland erneut zum Thema machen.

    Die Ukraine musste nach letzten Angaben 2014 einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 7,5 Prozent verkraften, die russische Wirtschaft trat 2014 auf der Stelle und steht nun vor einer Rezession, wie eine aktuelle Umfrage des Ost-Ausschusses und der AHK Moskau unter deutschen Firmen in Russland ergab. "Nach der starken Abwertung des Rubelkurses in Russland infolge des Ölpreisverfalls sowie der Abwertung der ukrainischen Hrywnja infolge der Wirtschaftskrise in der Ukraine sind auch die Währungen der Nachbarländer  unter Druck geraten. Dies verteuert deutsche Exporte im ganzen GUS-Raum", kommentierte Cordes die negative Entwicklung im Handel mit Osteuropa. "Anlass für Optimismus wird es erst geben, wenn Frieden in der Ukraine herrscht und die gegenseitigen Sanktionen abgebaut werden." Obwohl sich Waren aus der Region für deutsche Käufer durch die Abwertungen verbilligten, sanken in der Regel auch die wertmäßigen Importe aus den genannten Ländern nach Deutschland. Eine Ausnahme ist die Ukraine, die ihren Warenexport nach Deutschland leicht um knapp 3 Prozent steigern konnte. Hier sind erste Impulse des Assoziierungsabkommens mit der EU zu erkennen. Die deutschen Importe aus Russland gingen dagegen um 7 Prozent zurück.

    Erfreulich positiv entwickelte sich 2014 der deutsche Handel mit Südosteuropa und den östlichen EU-Mitgliedsstaaten. Die Exporte nach Bulgarien (+25 Prozent), Mazedonien (+24 Prozent), Ungarn (+13,5 Prozent), Polen (+12 Prozent), Rumänien (+11 Prozent) und Kroatien (+10 Prozent) wuchsen allesamt zweistellig. Die deutschen Importe aus diesen Ländern nahmen in einer ähnlichen Größenordnung zu. "Länder wie Kroatien und Rumänien hatten schwer an den Folgen der Wirtschaftskrise 2008/9 zu tragen", kommentierte Cordes die Entwicklung. "Jetzt meldet sich Südosteuropa zurück. Besonders erfreulich ist, dass wir im bilateralen Handel mit Rumänien die 20-Milliarden-Euro-Marke erstmals deutlich übertroffen haben."

    Polen ist mit einem bilateralen Handelsvolumen von nunmehr 87 Milliarden Euro unangefochten wichtigster deutscher Handelspartner im östlichen Europa, gefolgt von Tschechien (70 Milliarden Euro). Russland, das etwa 14 Mal so viele Einwohner wie Tschechien hat,  fällt auf Position drei zurück (67 Milliarden Euro, davon 38 Milliarden Euro Importe und 29 Milliarden Euro deutsche Exporte). (Quelle: Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft - 02/2015)

     

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    News Timber-Europe.com Timber-Russia.com
    news-388 Tue, 24 Feb 2015 17:37:00 +0100 Deutschland: Möbeljahr 2014 – durchwachsen und wechselhaft http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/deutschland-moebeljahr-2014-durchwachsen-und-wechselhaft.html Das Jahr 2014 war für die deutsche Möbelindustrie in jeder Hinsicht ein durchwachsenes Jahr. Nach einem geradezu phantastischen 1. Quartal ist es im zweiten Quartal 2014 zu einem vergleichbar ....

     

     

    • Auslandsmärkte tragen positiv zur Geschäftsentwicklung bei

    Das Jahr 2014 war für die deutsche Möbelindustrie in jeder Hinsicht ein durchwachsenes Jahr. Nach einem geradezu phantastischen 1. Quartal ist es im zweiten Quartal 2014 zu einem vergleichbar starken Einbruch gekommen. Nach der schon saisonal üblichen Sommerflaute ist die Wiederbelebung im Herbstgeschäft im 4. Quartal schließlich deutlich schwächer ausgefallen als von der Branche erhofft. Dies erklärte Geschäftsführer Dr. Lucas Heumann bei Vorlage der Jahresstatistiken der Verbände der Holz- und Möbelindustrie Nordrhein-Westfalen e.V., Herford.

    Diese Statistiken, so Dr. Heumann, basieren auf internen  Auftragsstatistiken, die der Verband im Kreise seiner Mitglieder erhebt. Nach Heumanns Angaben deckt die Auftragsstatistik des Verbandes der Deutschen Küchenmöbelindustrie e.V. (VdDK) nahezu 95 % der Umsätze der deutschen Küchenmöbelindustrie ab. Auch die Verbandsstatistik für den Polstermöbelverband (VdDP e.V.) ist mit einer Beteiligungsquote von über 80 % die repräsentativste für diesen Sektor der Möbelindustrie.

    Besonders wichtig ist die erst seit einigen Jahren erhobene Statistik des Verbandes der Deutschen Wohnmöbelindustrie  (VdDW e.V.). Hier werden die am deutschen Markt tätigen Wohnmöbelhersteller systematisch erfasst, während in der amtlichen Statistik des Statistischen Bundesamtes Wohnmöbel nur ein Teil der „sonstigen Möbel“ sind – zu denen namentlich auch Produzenten von Gartenmöbeln und anderen branchenfremden Produkten gehören.


    Wohnmöbelsektor unbefriedigend

    Jenseits der saisonalen Entwicklung gibt es dennoch in den einzelnen Segmenten relevante Unterschiede in der Geschäftsentwicklung im Jahre 2014. So ist die Gesamtentwicklung im Wohnmöbelsektor am unbefriedigtsten. Die Auftragseingänge konnten im gesamten Jahr 2014 lediglich um +0,9 % gesteigert werden, wobei die Entwicklung im Inland (+1,4 %) etwas besser ausgefallen ist als im Ausland mit -0,2 %.

    Nach Angaben des Verbandes spiegelt sich hier der besonders harte Wettbewerb im Wohn- und Schlafraumsektor. Wobei ein Verdrängungswettbewerb nicht nur mit ausländischen Produzenten und Importeuren stattfindet, die sich gerade im vergangenen Jahr massiv auf den deutschen Markt gedrängt haben, sondern auch mit anderen Produktgruppen.

    So leiden die Hersteller von Schlafzimmern unter der explosionsartigen Entwicklung von Boxspringbetten, deren Produzenten zudem regelmäßig in anderen Nomenklaturen der Statistik eingestuft werden. Schließlich wirkt sich der Designtrend weg von geschlossenen Wohnwänden und hin zu filigran gestalteten Kombinationen von Einzelelementen auch in einem sinkenden Materialeinsatz aus, was wiederum den Wert der einzelnen Auftragskommission reduziert.


    Küche und Polster mit Zuwachs

    An der Entwicklung im Küchenmöbelsektor ist auffällig die besonders starke Abschwächung der Konjunktur beginnend mit dem 2. Quartal 2014. Lag der Zuwachs an Auftragseingängen im 1. Quartal noch bei +6,7 %, hat er sich innerhalb von drei Monaten bis zum Ende des 2. Quartals auf +2,9 % reduziert. Auf diesem Level ist die Auftragsentwicklung dann ohne gravierende Veränderungen bis zum Jahresende verblieben (+2,7 %). Dabei ist in der Küchenmöbelindustrie das Inlandsgeschäft deutlich schwächer ausgefallen als das Auslandsgeschäft. Bis Jahresende 2014 lagen die Zuwächse an Auftragseingängen aus dem Inland bei nur +1,1 %, diejenigen aus dem Ausland dagegen bei +5,6 %.

    Die Polstermöbelindustrie ihrerseits hat davon profitiert, dass eine Abschwächung im Inlandsgeschäft zwar stattgefunden hat, allerdings deutlich geringer als in den anderen Sektoren der Möbelindustrie. Zum Jahresende sind per Saldo die Auftragseingänge aus dem Inland in der Polstermöbelindustrie immer noch um +4 % gewachsen und liegen damit nur leicht unter dem Zuwachs der Auftragseingänge aus dem Ausland (+5,3 %).


    Prognosen für 2015 als Spiegelbild des Vorjahres

    Für 2015 erwarten die Fachverbände der Möbelindustrie eine Fortsetzung dieser Tendenzen. Dr. Heumann hierzu: „Wir erwarten 2015 in den meisten Segmenten der Möbelindustrie eine bessere Entwicklung im Ausland als im Inland. Zurückzuführen ist dies nach unserer Auffassung auf mehrere Faktoren: Der hohe Pro-Kopf-Verbrauch in der Bundesrepublik Deutschland deutet zumindest Sättigungserscheinungen des Marktes an. Zum anderen spiegeln unsere internen Statistiken einen deutlichen Trend hin zu sinkenden Durchschnittspreisen von Produkten an. Und schließlich profitiert – jedenfalls im Inland – die Möbelindustrie nicht in dem erhofften Umfang von dem sogenannten Immobilienboom. Hier wirkt sich für die Branche negativ aus, dass die stark steigenden Immobilienpreise den finanziellen Verfügungsrahmen von Verbrauchern für nachgelagerte Gewerke am Bau und für Einrichtungsgegenstände einengen.“(Quelle: Verbände der Holz- und Möbelindustrie Nordrhein-Westfalen e. V. - 02/2015)

     

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    News Timber-Europe.com
    news-387 Sun, 22 Feb 2015 13:01:00 +0100 Deutsche Holzindustrie wuchs im vergangenen Jahr um 2,9 Prozent http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/deutsche-holzindustrie-wuchs-im-vergangenen-jahr-um-29-prozent.html Nach einem Rückgang von 1,7 Prozent im Jahr 2013 wuchs die deutsche Holzindustrie im vergangenen Jahr um 2,9 Prozent. Die Umsätze der 966 Unternehmen summierten sich 2014 auf ....

     

     

    Nach einem Rückgang von 1,7 Prozent im Jahr 2013 wuchs die deutsche Holzindustrie im vergangenen Jahr um 2,9 Prozent. Die Umsätze der 966 Unternehmen summierten sich 2014 auf 33,1 Mrd. € nach 32,2 Mrd. € im Vorjahr. Die Zahl der Beschäftigten blieb mit 149.106 nahezu stabil (-1,1 Prozent). Die Geschäfte im Ausland entwickelten sich nach Angaben des Hauptverbandes der deutschen Holzindustrie mit einem Plus von 4,5 Prozent überdurchschnittlich. Im Inland betrug der Anstieg 2,2 Prozent. Deutliche Anstiege verzeichneten im vergangenen Jahr die Holzwerkstoffindustrie in Höhe von 7,3 Prozent sowie die Hersteller von Holzverpackungen, deren Umsatz um 11,4 Prozent anstieg. (Quelle: Hauptverband der Deutschen Holzindustrie - 02/2015)

     

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    news-385 Tue, 17 Feb 2015 16:21:00 +0100 Deutsche Möbelindustrie wuchs im vergangenen Jahr um 2,5 Prozent http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/deutsche-moebelindustrie-wuchs-im-vergangenen-jahr-um-25-prozent.html Die deutsche Möbelindustrie wuchs im vergangenen Jahr stärker als erwartet. Der Umsatz der heimischen Unternehmen in der mittelständisch strukturierten Branche wuchs um 2,5 Prozent auf ....

     

     

    Die deutsche Möbelindustrie wuchs im vergangenen Jahr stärker als erwartet. Der Umsatz der heimischen Unternehmen in der mittelständisch strukturierten Branche wuchs um 2,5 Prozent auf 16,4 Mrd. €. „Auch wenn die Ergebnisse von Unternehmen zu Unternehmen sehr unterschiedlich sind, hat uns insgesamt ein anziehendes Auslandsgeschäft und der stabile Konsum im Inland geholfen, wieder einen Zuwachs zu verzeichnen“, so der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der deutschen Möbelindustrie, Dirk-Uwe Klaas. Die erfreuliche Entwicklung liegt über den Erwartungen der Branche. Trotzdem konnte damit nur ein Teil des Umsatzrückgangs im Jahr 2013, der bei 3,7 Prozent lag, kompensiert werden. Für das laufende Jahr 2014 erwartet der Verband ein weiteres moderates Wachstum von etwa 1,5 Prozent. Die deutsche Möbelindustrie beschäftigte Ende letzten Jahres 84.226 Menschen in 514 Unternehmen. (Quelle: Verband der Deutschen Möbelindustrie e.V. - 02/2015)

     

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    news-384 Mon, 16 Feb 2015 16:57:00 +0100 Personalia: Pfleiderer verstärkt Vorstand der Pfleiderer Grajewo S.A. http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-pfleiderer-verstaerkt-vorstand-der-pfleiderer-grajewo-sa.html Der Aufsichtsrat der Pfleiderer Grajewo S.A. hat heute Herrn Michael Wolff und Herrn Dr. Gerd Schubert, CEO bzw. COO der Pfleiderer GmbH, zu Vorstandsmitgliedern bestellt. Durch die Bestellungen werden die Geschäftsführungen ....

     

     

     

    Der Aufsichtsrat der Pfleiderer Grajewo S.A. hat heute Herrn Michael Wolff und Herrn Dr. Gerd Schubert, CEO bzw. COO der Pfleiderer GmbH, zu Vorstandsmitgliedern bestellt. Durch die Bestellungen werden die Geschäftsführungen beider Gesellschaften in diesen Funktionen vereinheitlicht und dadurch Entscheidungsprozesse beschleunigt. Die Pfleiderer GmbH hält einen Anteil von 65 % an der polnischen Tochtergesellschaft Pfleiderer Grajewo S.A.

    „Ich freue mich, dass Michael Wolff und Dr. Gerd Schubert den Vorstand verstärken“, kommentierte Dr. Paolo Antonietti, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Pfleiderer Grajewo S.A. „Die neue Zusammensetzung von Aufsichtsrat und  Vorstand stimmt in hohem Maße mit der Zusammensetzung der entsprechenden Gremien bei der Pfleiderer GmbH überein. Dies wird zu einer strategischen Harmonisierung führen und die Zusammenarbeit innerhalb der Pfleiderer-Gruppe vereinfachen.“

    Michael Wolff, seit dem Jahr 2004 im Konzern tätig und seit 2013 Sprecher der Geschäftsführung (CEO) der Pfleiderer GmbH, übernimmt nun zusätzlich die Funktion als CEO der Pfleiderer Grajewo S.A. Dr. Gerd Schubert, seit 2014  Chief Operating Officer (COO) der Pfleiderer GmbH, wird in gleicher Funktion im Vorstand der Pfleiderer Grajewo S.A. tätig. Herr Rafal Karcz ist wie bisher Chief Financial Officer (CFO), ebenso bleiben Herr Dariusz Tomaszewski und Herr Wojciech Gatkiewicz Mitglieder des Vorstands. Herr Tomaszewski ist weiterhin für den Vertrieb verantwortlich. Herr Gatkiewicz verantwortet die Integration und Transformation der beiden Geschäftsbereiche der Gruppe für die Regionen Ost- und Westeuropa.

    Pfleiderer erwartet durch die Beschleunigung der Entscheidungsprozesse und die harmonisierten operativen Strukturen Kosteneinsparungen in Höhe von 15 Mio. Euro bis Ende 2017. Die neue Führungsstruktur soll darüber hinaus dazu beitragen, dass die Pfleiderer-Gruppe ihre Wachstums- und Profitabilitätsziele  konsequent umsetzt und ihre Position als einer der führenden Holzwerkstoffproduzenten in Europa ausbauen kann. (Quelle: Pfleiderer Holzwerkstoffe GmbH / Frank Elsner Kommunikation für Unternehmen GmbH - 02/2015)

     

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    news-383 Tue, 10 Feb 2015 11:38:00 +0100 LIGNA 2015: Holzbau - Wirtschaftliche Fertigungstechnologie für einen ambitionierten Markt http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/ligna-2015-holzbau-wirtschaftliche-fertigungstechnologie-fuer-einen-ambitionierten-markt.html Inzwischen spezialisieren sich viele holzverarbeitende Betriebe auf das zukunftsorientierte Geschäftsfeld. Der Produktbereich reicht von der traditionellen Blockhausbohle über die Lamelle für den Wintergarten bis zur ......

     

     

    Bauten wie der Sauvabelin-Aussichtsturm bei Lausanne oder die Kuppeln des Enel-Kohlelagers in Brindisi belegen eindrucksvoll das Potenzial des modernen konstruktiven Holzbaus. Inzwischen spezialisieren sich viele holzverarbeitende Betriebe auf das zukunftsorientierte Geschäftsfeld. Der Produktbereich reicht von der traditionellen Blockhausbohle über die Lamelle für den Wintergarten bis zur Wandscheibe für die Hausfassade und den Leimbinder für tragende Konstruktionen. Entsprechend vielfältig ist die eingesetzte Fertigungstechnologie. Sie umfasst Abbundmaschinen und Bearbeitungscenter genauso wie komplexe verkettete Anlagen. Die neueste Generation zeichnet sich durch deutliche Verbesserungen bei Produktivität, Wirtschaftlichkeit und Handling aus. Auf der LIGNA 2015, die Weltleitmesse für Werkzeuge, Maschinen und Anlagen der holzverarbeitenden Industrie, wird dies offensichtlich. Alle führenden Unternehmen auf dem Gebiet des konstruktiven Holzbaus sind in Hannover vertreten.

    Wie in anderen Bereichen verändert die CNC-Technologie auch im Holzbau traditionelle Handwerkstätigkeiten. Für Zimmereiabbund, Holzrahmenbau, Blockhausbau, Fertighausbau und Leimholzabbund werden vermehrt gesteuerte vollautomatische Abbundmaschinen eingesetzt. Das bedeutet einerseits höhere Effizienz. Andererseits werden die Mitarbeiter von schwerer körperlicher Arbeit entlastet. Die moderne Technik deckt den kompletten Produktionsprozess von der CAD-Zeichnung bis hin zum fertigen Bauteil ab. Alle im Zimmereiabbund gängigen Bearbeitungen können präzise und ohne Umkanten oder Wenden in einem Durchlauf erledigt werden. Für größte Flexibilität sorgt der modulare Aufbau mit unterschiedlichen Versionen für Zimmereibetrieb und Holzleimbau. Softwarepakete mit verschiedenen Bearbeitungsstrategien gewährleisten die perfekte Anpassung der Maschine an die vom Kunden geforderte Fertigungsqualität.

    Den hohen Anforderungen im Abbund entsprechend, bieten die Werkzeughersteller innovative Fräsersysteme an. Das Werkzeug ermöglicht ausrissfreie Schnittqualität und absolut glatte Oberflächen. Neu sind Schruppoberfräser, die gegenüber herkömmlichen Wendemesser-Werkzeugen eine höhere Oberflächenqualität erlauben und die Passgenauigkeit von Holzverbindungen verbessern.

    Bereits den Einstieg in die industrielle Element-Fertigung bedeuten die Kompaktanlagen, auf denen der Abbund weiterverarbeitet werden kann. Dank integrierter Werkzeugwechsler sind auf den CNC-Centern nahezu alle Bearbeitungen mit maximaler Effizienz möglich. Dazu gehören zum Beispiel Sägen, Fräsen, Bohren und die Befestigung der Beplankung durch Klammern oder Nageln. Die neuesten Ausführungen erlauben zusätzlich zur automatischen Herstellung von Wand-, Dach-, Decken- und Giebelelementen auch das automatische Erstellen des Riegelwerks. Damit geht eine erhebliche Erhöhung der Produktivität einher. Optional ist sogar der Plattenvorzuschnitt möglich. Üblicherweise werden auf solchen Anlagen auch die Öffnungen für Türen und Fenster gefräst. Bei anderen aktuellen Produktionsverfahren ist dies dagegen nicht vorgesehen.

    Die so genannte Legetechnik setzt auf „weglassen statt wegschneiden“. Voraussetzung ist allerdings eine komplexe Fertigungslinie mit Hobelmaschine, Kappstation und Mechanisierung. Herzstück einer solchen Anlage ist eine Fugenverleimpresse, die schmalseitenverleimte BSP-Einzellagen erzeugt und bei der Produktionsplanung bereits die Tür- und Fensterausschnitte berücksichtigt. Dies ermöglicht eine erhebliche Holzeinsparung. Die rechtwinklig kreuzweise zueinander angeordneten einzelnen Wandscheiben werden übereinandergelegt und miteinander verleimt oder vernagelt. Die Elemente sind als Vorprodukt erhältlich. Besonderes Merkmal ist das Luftkammer-System, das aus mäanderförmig gefrästen Lagen im Brettsperrholz besteht. Daraus resultieren Gewichtsvorteile und ein guter Wärmedämmwert.

    Konsequenten Leichtbau zeigt auch das Kielsteg-Bauelement für große Tragwerksspannweiten. Das Flächentragsystem basiert auf einem „inneren Fachwerk“. 2013 wurde es mit dem renommierten „Schweighofer Prize“ ausgezeichnet und verfügt seit kurzem über eine bauaufsichtliche Zulassung.

    Nach wie vor werden für weit spannende Konstruktionen aus Holz auch Leimbinder eingesetzt. Größere Längen verlangen Keilzinkung in der Längsverbindung. Auch bei diesem Verbundträger-System werden auf der LIGNA fortschrittliche Technologien zu sehen sein. Wesentliche Vorteile für Qualität und Ressourceneffizienz bringt die berührungslose Applikation des Klebstoffes, die den herkömmlichen Kamm ersetzt. Moderne Anlagen realisieren außerdem immer mehr Verbindungen pro Minute und schaffen dabei sogar den Spagat zwischen industrieller Massenproduktion und Losgröße-1-Fertigung.

    Bei kleineren Bau-Konstruktionen wie dem Wintergarten kommen in der Regel CNC-Bearbeitungscenter zum Einsatz. Moderne 5-Achs-Maschinen erlauben trotz des hohen Anspruchs, den die vielen Pfosten- und Riegelverbindungen stellen, die Komplettbearbeitung in einem Durchlauf. Maßstäbe in der Präzision setzt die so genannte Zangentisch-Technologie. Abweichend von den meisten anderen Produktionsverfahren wird das Werkzeug dabei zum Werkstück geführt und nicht umgekehrt. Das Werkstück bleibt den ganzen Bearbeitungsprozess über fest im Griff einer Zange und muss nicht zu Lasten der Produktqualität umgespannt werden.

    Werkzeuge, Maschinen und Anlagen für den Holzbau finden sich in mehreren Ausstellungsbereichen auf der LIGNA 2015. Ein Besuch bei den Spezialisten lohnt sich ebenso wie bei Holzingenieur-Büros oder den Herstellern von Fertigungstechnologie, die Einzelmaschinen, aber auch komplette Linien und entsprechende Engineering-Leistungen anbieten. (Quelle: Deutsche Messe AG - 02/2015)

     

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    news-380 Wed, 28 Jan 2015 12:29:00 +0100 Die richtigen Fach- und Führungskräfte - Der Schlüssel zum betrieblichen Erfolg http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/die-richtigen-fach-und-fuehrungskraefte-der-schluessel-zum-betrieblichen-erfolg.html Viele Betriebe der Holz-, Forst-, und Möbelwirtschaft sind „naturgemäß“ eher in ländlichen Regionen angesiedelt als die anderer Branchen. Daher werden sie stärker von dem Problem betroffen, das der demografische Wandel in Europa mit sich bringt: Es stehen immer weniger Nachwuchskräfte zur Verfügung und die .... Viele Betriebe der Holz-, Forst-, und Möbelwirtschaft sind „naturgemäss“ eher in ländlichen Regionen angesiedelt als die anderer Branchen. Daher werden sie stärker von dem Problem betroffen, das der demografische Wandel in Europa mit sich bringt: Es stehen immer weniger Nachwuchskräfte zur Verfügung und die besten Fachleute arbeiten lieber in urbanen Zentren statt in ländlichen Regionen. Daher muss sich die Holzbranche ganz besonders Gedanken machen, wie sie unter diesen Umständen ihre Stellung im Wettbewerb behaupten kann.


    Eine umfangreiche Studie der Londoner Cass Business School machte jüngst auf die ganz besonders wichtige Rolle von Führungskräften aufmerksam: Die brillantesten Führungstechniken und Teambildungsaktionen können die Mitarbeiter nicht richtig motivieren, wenn die Vorgesetzten

    • die Aufgaben ihrer Mitarbeiter nicht auch selbst bewältigen könnten,
    • sich nicht innerhalb der Firma emporgearbeitet haben und
    • ihnen die speziellen Fachkenntnisse fehlen.


    Diese Faktoren haben nach einer Befragung von 27.000 US-Arbeitern einen deutlichen größeren Einfluss auf die Arbeitsfreude und Motivation des Personals als ein höheres Gehalt oder andere Anreize.


    Diese Erkenntnisse, die man anhand eigener Erfahrungen oftmals bestätigen kann, machen deutlich, dass es nicht unbedingt zielführend ist, reine Theoretiker ohne jegliche Branchenkenntnis zu Vorgesetzten zu machen. Stattdessen sollte versucht werden, Führungskräfte aus geeigneten Personen des eigenen Betriebes zu entwickeln oder, wenn das nicht möglich ist, nur wirklich fachkundige externe Kräfte zu suchen oder finden zu lassen.


    Ersteres kann durch entsprechende Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen geschehen. Investitionen in diesem Bereich können sehr sinnvoll sein, wenn man bedenkt, wie schwierig und teuer es sein kann, qualifizierte Führungskräfte von außerhalb zu gewinnen. Außerdem gibt es dafür zahlreiche, individuelle Fördermöglichkeiten:


    Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat am 19.12.2014 die „Richtlinie für die Förderung von Beratungsleistungen von kleinen und mittleren Betrieben (KMU) zur Gestaltung einer mitarbeiterorientierten und zukunftsgerechten Personalpolitik unter Einbeziehung ihrer Beschäftigten - unternehmensWert:Mensch –„ erlassen. Die Förderquote beträgt für Unternehmen zwischen 10 und 249 Beschäftigten 50 %, für Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten sogar 80 %. Dabei wird ein herkömmlicher Pauschalsatz pro Beratertag zugrunde gelegt.


    Wenn dann der Bedarf an Fortbildungsmaßnahmen - eventuell durch geförderte externe Fachleute - genauer ermittelt worden ist, können die entsprechenden Angebote entwickelt und auch – auf Ebene der Bundesländer - bezuschusst werden: So wurde Ende letzten Jahres z.B. in Bayern das operationelle Programm "Perspektiven in Bayern – Perspektiven in Europa, Europäischer Sozialfonds Bayern 2014-2020" vorgestellt. In dessen Rahmen können 50 % der förderfähigen Kosten für die Vermittlung von Kenntnissen in den Bereichen „Arbeits-, Produktions-, Fertigung- und Vertriebstechniken“, „Qualitätssicherung oder -management“, „Personalführung“, „Einführung neuer Technologien“ usw. übernommen werden. Auch Antworten auf die Frage, wie sich sicherstellen lässt, dass die gut qualifizierten Mitarbeiter/-innen dann auch langfristig im Betrieb tätig bleiben können, lassen sich über derartig geförderte Bildungsangebote beantworten, etwa zu den Themen „Aktionen zur Sicherstellung der Leistungsfähigkeit Älterer“ und „Gesundheit im Betrieb“.


    Ist dann trotzdem ein Führungsposten nicht mit eigenen Kräften besetzbar, gilt es schnell und kompetent zu handeln. Wie teuer es werden kann, wenn ein Verkaufsleiter länger fehlt, kann man rechnerisch leicht überschlagen, wenn man den durch diese Person generierten monatlichen Umsatz berechnet und bedenkt, welche Verluste durch mangelhafte Markt- und Kundenbetreuung entstehen können. Ein Stillstand der Produktion durch das Fehlen einer wichtigen Führungskraft in diesem Bereich kann ebenfalls fatale Folgen für das Unternehmen haben. Vor diesem Hintergrund ist fraglich, ob die klassische Suche nach Personal mittels Anzeigen und persönlichen Umfragen die wirtschaftlich sinnvollste Methode ist: Wenn sich die Suchphase durch den Einsatz eines auf die Holzbranche spezialisierten Beratungsunternehmens spürbar verkürzen lässt, amortisieren sich die entsprechenden Kosten schnell. Außerdem kann ein „Headhunter“ gezielt und absolut vertraulich die für die freie Position optimal passenden Fachkräfte ansprechen - auch diejenigen, welche zum jeweiligen Zeitpunkt überhaupt nicht auf Stellungssuche sind und deshalb auch nicht aktiv auf entsprechende Angebote achten und reagieren.


    Fazit: Der Beginn des neuen Geschäftsjahres ist ein guter Anlass, sich systematisch Gedanken über die Entwicklung des Personals zu machen. Gerade vor dem Hintergrund der überragenden Bedeutung dieses „Faktors“ für den Betriebserfolg einerseits und entsprechender Förderprogramme und Beratungsangebote andererseits sollte man dabei auch auf die neutrale Hilfe externer Fachleute nicht verzichten. - Die Dienstleistungen von HCN umfassen keinerlei Beratungen unter juristischen und/oder steuerrechtlichen Aspekten - (Quelle: HCN HolzConsulting® GmbH - 01/2015)

     

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    News Job News Presse - Unsere Pressemeldungen
    news-381 Thu, 29 Jan 2015 15:19:00 +0100 Pellets: DEPV erwartet Marktbelebung und 400.000 Pelletfeuerungen 2015 http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/pellets-depv-erwartet-marktbelebung-und-400000-pelletfeuerungen-2015.html Für 2015 geht der Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) bei der Neuinstallation von Feuerungen von einer Marktbelebung im Bereich von .....

     

     

    Mit 2,1 Mio. produzierten Tonnen (t) hat Deutschland im Jahr 2014 seine führende internationale Position als Hersteller von Holzpellets gefestigt. Im gleichen Zeitraum erfolgte ein Zuwachs an Pelletfeuerungen um rd. 36.500 neue Öfen und Heizungen auf insgesamt 358.000 Anlagen. Für 2015 geht der Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) bei der Neuinstallation von Feuerungen von einer Marktbelebung im Bereich von 15 Prozent aus; bei der heimischen Pelletproduktion prognostiziert der Branchenverband eine Steigerung von 10 Prozent.

    Das Jahr 2014 war für den gesamten Wärmemarkt und besonders auch für das Heizen mit Pellets nicht zufriedenstellend“, sagt Andreas Lingner, Vorsitzender beim DEPV. „Auch 2015 wird kein einfaches Jahr. Um am Ende die vierhunderttausendste Anlage in Betrieb nehmen zu können, wird es darauf ankommen, mit frühen Signalen am Markt eine Aufbruchstimmung zu erzeugen. Das könnte durch neue Anreize im Marktanreizprogramm entstehen, das dem Verbraucher endlich als die attraktive Abwrackprämie für alte Heizungen präsentiert werden muss!“

    Der ausgebliebene Winter 2013/14 hat die Pelletproduktion in Deutschland im Vorjahr beeinflusst. Mit knapp 2,1 Mio. t lag die Produktion immer noch deutlich über dem rd. 1,8 Mio. t betragenden Verbrauch 2014. Dazu kam ein generell schwacher Wärmemarkt, dessen schwache Dynamik im Vorjahr erstmals auch die Pelletheizungen bremste. Der mit rd. 30 Prozent außergewöhnlich starke Rückgang gegenüber 2013 war auch dem hohen Zuwachsniveau der Vorjahre geschuldet.

    Beim DEPV sieht man für den Energieträger Pellets weiterhin alle Voraussetzungen für einen verlässlichen Energieträger erfüllt, wie eine hohe Brennstoffqualität, gepaart mit transparenter Preisentwicklung und breiter Verfügbarkeit. Durchschnittlich kosteten im Jahr 2014 Pellets 258,34 EUR/t. Der Rückgang um gut 5 Prozent gegenüber dem Jahr 2013 (273,00 EUR/t) führt der DEPV auf die höhere Verfügbarkeit von Sägespänen zurück. Pellets wiesen gegenüber Heizöl im letzten Jahr im Durchschnitt einen Preisvorteil von rd. 32 Prozent auf. Die gegenwärtige Ölpreisentwicklung wird aus Sicht des Fachverbandes die wirtschaftlichen Argumente für eine Pelletheizung nicht aushebeln. Seit Beginn der Aufzeichnungen des Pelletpreises 2002 gab es immer wieder Situationen, in denen Öl sogar günstiger als Pellets war (einige Monate 2002 bis 2004 sowie Januar 2007). Dem mittelfristigen Preisvorteil von Pellets hat dies nicht geschadet. Er betrug in den letzten zehn Jahren 35 Prozent.

    Produktion und Handel von Holzpellets in Deutschland
    Die Produktionskapazität (technisch mögliche Produktion) für Holzpellets betrug im Jahr 2014 ca. 3,2 Mio. t. Hergestellt wurden 2,1 Mio. t Holzpresslinge. Hauptproduktionsgrundlage waren mit 89 Prozent Sägeresthölzer, d.h. die in Sägewerken anfallenden Späne und Hackschnitzel. Dass Qualität weiterhin im Fokus der Branche liegt, belegt die Quote von 97 Prozent Holzpellets, die aus ENplus-zertifizierten Produktionen stammen. Das dichte Händlernetz sichert eine flächendeckende Versorgung im ganzen Bundesgebiet. Geliefert werden Pellets in Deutschland zu 79 Prozent in loser Form mit dem Tankwagen. Sackware (Pellets in 15 kg-Säcken) wird mit 21 Prozent Verkaufsanteil insbesondere zur Verwendung in Pelletkaminöfen eingesetzt. Deutschland bleibt 2014 mit voraussichtlich über 250.000 t Überschuss eindeutig Nettoexporteur von Pellets, über 70.000 t mehr als im Vorjahr.

    Pelletfeuerungen: DEPV rechnet mit 400.000 Anlagen am Jahresende

    Die hohe Pelletproduktion bietet eine solide Grundlage für den weiteren Ausbau von Pelletfeuerungen. Anfang 2015 beziffert der DEPV deren Bestand in Deutschland auf 358.000 Anlagen. Davon ist der Großteil der typische Heizkessel für Ein- und Zweifamilienhäuser (Leistung < 50 kW), von dem rd. 231.000 Stück im Einsatz sind. Hierin enthalten sind auch wasserführende Pelletöfen. Diese Kessel haben im Jahr 2014 zusammen 4.000 Gigawattstunden (GWh) Wärme erzeugt, was einem Pelletverbrauch von rd. 1 Mio. t entspricht (Jahresverbrauch je Anlage: 4,3 t). Zudem gibt es rd. 116.500 Pelletkaminöfen in deutschen Wohnzimmern (Wärmeerzeugung 300 GWh, Jahresverbrauch: 0,8 t/Ofen). Weiterhin gut nachgefragt werden größere Pelletfeuerungen (Leistung > 50 kW), von denen es rd. 10.500 Anlagen in Deutschland gibt, die rd. 3.000 GWh Wärme bereitstellen. Knapp 40 Prozent der in Deutschland genutzten Pellets werden bereits in größeren Anlagen verbraucht (Jahresverbrauch je Anlage: rd. 69 t/a).
     
    Bei der Verteilung der Pelletfeuerungen in den Bundesländern hat sich im Jahr 2014 eine deutliche Verschiebung ergeben. In Bayern wurden gegenüber dem dortigen langjährigen Mittel (36 Prozent) im Jahr 2014 nur 27 Prozent (- 9,2 Prozent) der bundesweiten Anlagen installiert – in Baden-Württemberg dagegen 20,7 Prozent (+ 2,7 Prozent). Eine erfreuliche Entwicklung zeigen die östlichen Bundesländer, die 2014 einen Anteil von 13,5 Prozent an den bundesweit installierten Pelletheizungen einnehmen, eine Zunahme von über 7 Prozentpunkten gegenüber dem langjährigen Mittel (6,4 Prozent).
     
    Der DEPV geht im laufenden Jahr 2015 von einer Marktbelebung im Bereich von rd. 15 Prozent aus, was 42.000 neue Anlagen hieße. Im Einzelnen wären dies 18.150 Pelletkaminöfen, 22.000 Heizungen und wasserführende Öfen (< 50 kW) sowie 1.850 Pelletheizungen und KWK-Anlagen (> 50 kW), was Ende des Jahres einem kumulierten Anlagenbestand von 400.000 Stück entsprechen würde. (Quelle: Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. - DEPV - 01/2015)

     

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    News
    news-379 Wed, 28 Jan 2015 12:05:00 +0100 Personalia: Andreas Decker - Neuer Vorsitzender der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-andreas-decker-neuer-vorsitzender-der-deutschen-guetegemeinschaft-moebel.html Andreas Decker, Geschäftsführer der Möbelwerke A. Decker (Borgentreich), ist neuer Vorsitzender der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM). Die einstimmige Wahl fand während der ordentlichen Mitgliederversammlung der DGM auf der .....

     

     

    Andreas Decker, Geschäftsführer der Möbelwerke A. Decker (Borgentreich), ist neuer Vorsitzender der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM). Die einstimmige Wahl fand während der ordentlichen Mitgliederversammlung der DGM auf der Internationalen Möbelmesse in Köln statt. Decker wird damit Nachfolger von Gerd Axel Brink. Zu seinem Stellvertreter wurde Udo Groene von Paidi Möbel (Hafenlohr) gewählt.

    Andreas Decker, der bereits seit Jahren im Vorstand der DGM tätig ist, sieht in der Arbeit der Gütegemeinschaft einen wesentlichen Beitrag zur Qualitätssicherung von Möbeln. „Dies ist ein Stück gelebter Verbraucherschutz, der den Kunden Sicherheit gibt und uns Qualitätshersteller deutlich von den Billigimporten der Konkurrenz unterscheidet“, so Decker. In Anbetracht der Fülle an Produkten, die auch in Zukunft aus dem In- und Ausland in den deutschen Handel strömen, komme es verstärkt darauf an, die Möbel von „guter“ und „schlechter“ Qualität und Sicherheit auch erkennbar zu machen. Mit dem „Goldenen M“ verleiht die DGM das einzige in Europa anerkannte Gütezeichen für Möbel nur an diejenigen Stühle, Schränke, Tische & Co., die umfangreiche Tests bei neutralen Prüfinstituten bestanden haben. (Quelle: Deutsche Gütegemeinschaft Möbel e.V. - 01/2015)

     

     

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    News Job News
    news-378 Thu, 22 Jan 2015 11:38:00 +0100 Holz schafft Rekordzuwachs http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/holz-schafft-rekordzuwachs.html Von den Holzsortimenten verzeichneten Boden/Wand/Decke (+29%), Hobelware (+23%), Holz im Garten (+12%), Holzwerkstoffe (+11%) und Schnittholz (+10%) zweistellige Steigerungsraten. Lediglich ....

     

     

    Die EUROBAUSTOFF konnte auch 2014 wieder die Umsätze über alle Holzsortimente hinweg deutlich steigern. Das Plus lag bei 13 Prozent. „Mit über 65 Mio. Euro Umsatzzuwachs erreichten wir 566 Mio. EUR Gesamtumsatz. Unser Ziel, die 600 Mio. Euro-Grenze  in 2015 zu knacken, ist in greifbare Nähe gerückt“, stellt Harmut Möller, Geschäftsführer der EUROBAUSTOFF für die Warenbereiche, fest.

    Von den Holzsortimenten verzeichneten Boden/Wand/Decke (+29%), Hobelware (+23%), Holz im Garten (+12%), Holzwerkstoffe (+11%) und Schnittholz (+10%) zweistellige Steigerungsraten. Lediglich Bauelemente aus Holz liegen mit + 5% etwas zurück, aber immer noch deutlich über der Branchen- und Preisentwicklung. Erstmals überholte das Umsatzsegment Holzwerkstoffe den Umsatz im Schnittholzbereich.

    „Etwa ein Drittel unseres Zuwachses stammt inzwischen aus der Verbesserung der Bezugsquote – und dies bereinigt um Neulistungen von Lieferanten.“ Für Michael Thürmer, Bereichsleiter Holz, ist dies das sichtbare Ergebnis der intensiven Betreuung der Gesellschafter vor Ort durch den Einkauf Holz.

    Aber auch der Einkaufskalender hat zur Steigerung der Bezugsquote beigetragen. “2014 werden wir wohl erstmal mehr als 2.000 Ladungen abgewickelt und dürften den Umsatz aus dem Einkaufskalender nochmal um etwa 60% gesteigert haben“, freut sich Stefan Pfeil, Fachbereichsleiter Einkauf Holz, über den Erfolg des Operativen Einkaufs.

    Die Fachhändler der Fachgruppe Holz toppten diese erfreulichen Ergebnisse noch: Sie überschritten die 200 Mio. EUR Umsatzgrenze. Die Anzahl der Fachgruppen-Standorte erhöhte sich im Laufe des Jahres von 262 auf 300.

    Auch in 2014 erreichten die vertrieblichen Maßnahmen eine hohe Marktdurchdringung. Mit dem „Handbuch Fassade“ und dem „Profiwissen Dachgeschoss“ wurden erstmals zwei profiorientierte Broschüren neu entwickelt und ausgeliefert. Zusammen mit dem Kundenmagazin „schöner leben“ und dessen Holzschwerpunkt haben fast 200 Gesellschafter eine Auflage von etwa  50.000 Stück geordert und verteilt. Das neu aufgelegte „ProfiWissen Holzbau“ wird in diesen Tagen in einer Auflage von 15.000  Exemplaren an 56 Gesellschafter ausgeliefert. Außerdem stehen für 2015 noch sechs weitere Broschüren und Kataloge auf der Agenda. (Quelle: EUROBAUSTOFF Handelsgesellschaft mbH & Co. KG - 01/2015)

     

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    news-377 Fri, 16 Jan 2015 09:07:00 +0100 PAVATEX-Gruppe: Organisatorische Anpassungen http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/pavatex-gruppe-organisatorische-anpassungen.html Die PAVATEX-Gruppe passt ihre Führungsstruktur gezielt den Marktbedürfnissen an. In diesem Zug wird auch die Nachfolge des langjährigen Direktors Verkauf & Logistik Thomas Hässig geregelt – seine Aufgaben werden von ....

     

     

    • Umfassende Restrukturierung als Basis für weiteres Wachstum


    Die PAVATEX-Gruppe passt ihre Führungsstruktur gezielt den Marktbedürfnissen an. In diesem Zug wird auch die Nachfolge des langjährigen Direktors Verkauf & Logistik Thomas Hässig geregelt – seine Aufgaben werden von Martin Tobler als Direktor Verkauf und von Martin Anker als Direktor Logistik übernommen. Zudem wird die Marktposition im Wachstumsmarkt UK durch den Aufbau einer eigenen Vertriebsgesellschaft gestärkt.

    Per sofort übernimmt Martin Tobler, der langjährige Direktor Marketing & Entwicklung, die gruppenweite Verkaufsleitung von Thomas Hässig. Martin Anker, der bisherige Leiter Beschaffung, wird in die Geschäftsleitung berufen und verantwortet neu alle Supply Chain-, Backoffice- und Logistikfunktionen.

    Nach langjähriger tragender Mitwirkung in der Geschäftsleitung konzentriert sich Thomas Hässig bis zu seinem Ausscheiden per Ende 2015 auf die Leitung des Schweizer Marktes. In den Märkten Deutschland & Österreich wird Christian Völz, welcher seit sechs Jahren den dortigen Innendienst leitet, zum Verkaufsleiter befördert. Im Markt Frankreich wird der Verkauf neu von Jean-Michel Grosselin geleitet, der bis dato für die strategische Entwicklung der PAVATEX-Gruppe in Frankreich zuständig war. Uwe Rothenberger als Verkaufsleiter Industrie & Neue Märkte übernimmt zu seinen bisherigen Aufgaben die Verantwortung für verschiedene weitere Märkte (z.B. UK, Tschechien, Skandinavien). Martina Strazzer schliesslich wird zur Leiterin Marketing befördert. Sie hatte bisher das Marketing für die Schweiz geleitet. Die bisherigen Verkaufsleiter für Deutschland & Österreich (Stefan Müller) und Frankreich (Fabrice Mockers) scheiden aus dem Unternehmen aus.

    Zur Stärkung des Vertriebs in Grossbritannien hat PAVATEX im Rahmen einer Ablösung der Altaktionäre 100% des englischen Vertriebspartners Natural Building Technologies Ltd. (NBT) erworben. Geschäftsführer dort bleibt Andrew Mitchell. NBT hat in den letzten Jahren schrittweise die Voraussetzungen für den Vertrieb der PAVATEX-Holzfaserdämmstoffe geschaffen - z.B. durch BBA-Zertifizierungen für verschiedene Aufbauten. Auf dieser Basis wird NBT die wachsende Nachfrage in UK nach den nachhaltigen PAVATEX-Dämmstoffen bedienen können. (Quelle: PAVATEX SA - 01/2015)

     

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    News
    news-376 Thu, 15 Jan 2015 18:09:00 +0100 Homann Holzwerkstoffe GmbH: Veränderung in der Geschäftsführung http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/homann-holzwerkstoffe-gmbh-veraenderung-in-der-geschaeftsfuehrung.html Ergebnisse des Geschäftsjahres 2014 über Vorjahr - Erwartete weitere Profitabilitätssteigerung durch Produktionsbeginn des neuen Werks in Krosno/Oder ....

     

     

    • Ergebnisse des Geschäftsjahres 2014 über Vorjahr
    • Erwartete weitere Profitabilitätssteigerung durch Produktionsbeginn des neuen Werks in Krosno/Oder


    Die HOMANN HOLZWERKSTOFFE GmbH, einer der führenden europäischen Anbieter von dünnen, veredelten Holzfaserplatten für die Möbel-, Türen-, Beschichtungs- und Automobilindustrie, und Jan-Peter Nissen, Mitglied der Geschäftsführung, haben zum 31. Dezember 2014 ihre Zusammenarbeit im gegenseitigen Einvernehmen beendet. Jan-Peter Nissen will sich künftig anderen unternehmerischen Vorhaben zuwenden. Seit Mai 2014 war Nissen Mitglied der Geschäftsführung der HOMANN HOLZWERKSTOFFE GmbH und der Homanit Holding GmbH und bekleidete die damals neu geschaffene Position des CFO. Fritz Homann, Geschäftsführer der HOMANN HOLZWERKSTOFFE GmbH: „Wir danken Herrn Nissen für seine Tätigkeit in der HOMANN HOLZWERKSTOFFE-Gruppe und wünschen ihm alles Gute für seine berufliche Zukunft. In der Geschäftsführung der HOMANN HOLZWERKSTOFFE GmbH und der Homanit Holding GmbH setzen wir weiter auf unsere langjährig etablierten Management-Strukturen. Für unsere operativ tätigen Gesellschaften ergeben sich entsprechend keine Veränderungen.“

    Aktuelle Presseberichte in Bezug auf die Eigenkapitalposition sowie die Entwicklung des operativen Geschäfts der Gesellschaft haben derweil zu einer Verunsicherung der Anleger der HOMANN-Anleihe und einer entsprechenden Kursschwäche geführt. „Die derzeit negative Presseberichterstattung vermittelt ein unzutreffendes Bild der HOMANN HOLZWERKSTOFFE-Gruppe“, so Fritz Homann.

    So hat die HOMANN HOLZWERKSTOFFE GmbH das Geschäftsjahr 2014 gemäß vorläufigen Zahlen bei Umsatz und operativem Ergebnis über Vorjahr abgeschlossen und erwartet für das Geschäftsjahr 2015 eine weitere deutliche Verbesserung der Profitabilität. Hierzu wird maßgeblich das im Bau befindliche HDF/MDF-Rohplattenwerks im polnischen Krosno/Oder beitragen, das plangemäß im ersten Quartal 2015 mit der Aufnahme des 3-Schicht-Betriebs beginnen wird. Parallel wird sich HOMANN HOLZWERKSTOFFE noch stärker auf die eigenen Kernkompetenzen ausrichten und das Unternehmen verschlanken. In diesem Zuge wird zudem die Hebung von stillen Reserven, beispielsweise durch den Verkauf von nicht betriebsnotwendigem Vermögen, geprüft. Durch diese bereits längerfristig geplante Maßnahme wird auch die Eigenkapitalquote der HOMANN HOLZWERKSTOFFE GmbH gestärkt werden (Quelle: Homann Holzwerkstoffe GmbH - 01/2015)

     

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    news-375 Thu, 15 Jan 2015 17:54:00 +0100 Personalia: Hans-Christoph Gallenkamp stellvertretender Vorsitzender der Felix Schoeller Group http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-hans-christoph-gallenkamp-stellvertretender-vorsitzender-der-felix-schoeller-group.html Zum 1. Januar 2015 wurde Hans-Christoph Gallenkamp zum stellvertretenden Vorsitzenden der Felix Schoeller Group, Osnabrück, ernannt. Damit wird ein weiterer Schritt zu einer späteren Übernahme des Vorsitzes der ....

     

    Zum 1. Januar 2015 wurde Hans-Christoph Gallenkamp zum stellvertretenden Vorsitzenden der Felix Schoeller Group, Osnabrück, ernannt. Damit wird ein weiterer Schritt zu einer späteren Übernahme des Vorsitzes der Geschäftsführung vollzogen. Hans-Christoph Gallenkamp ist seit Oktober 2012 als Technischer Geschäftsführer (Chief Technical Officer, CTO) Mitglied der Geschäftsführung der Felix Schoeller Holding.

    Gallenkamp ist seit 1997 für das Unternehmen tätig. Er studierte Papieringenieurwesen an der TU Darmstadt und absolvierte zusätzlich berufsbegleitend eine internationale Management-Ausbildung an der University of Toronto, Kanada, die er mit dem Master of Business and Administration (MBA) abgeschloss. Schwerpunkte seiner beruflichen Laufbahn in der Felix Schoeller Group waren seine Tätigkeit an der Papiermaschine PM1 im Werk Osnabrück sowie später die Leitung des Bereiches Rohstoffmanagement im Extrusionsprozess im Werk Osnabrück. Zwischen 1999 und 2001 leitete Hans-Christoph Gallenkamp die Produktion von Spezialrohpapieren im amerikanischen Werk der Felix Schoeller Group in Pulaski/NY. Seit 2002 war er Geschäftsführer des Geschäftsbereiches Technocell mit den Business Units Technocell Dekor und Technocell Vlies. In dieser Funktion zeichnete er für die Bereiche Marketing, Vertrieb und Technologie verantwortlich. Gallenkamp ist Gesellschafter der Felix Schoeller Group in der 5. Generation. (Quelle: Schoeller Technocell GmbH & Co. KG - 01/2015)

     

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    news-374 Thu, 15 Jan 2015 15:02:00 +0100 Malte Herrmann joins APP Timber as Director Sales & Marketing http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/malte-herrmann-joins-app-timber-as-director-sales-marketing.html Mr. Malte Herrmann will join APP Timber as the Group’s Director Sales & Marketing as per Feb 1st, 2015 based at the ....

     

     

    Mr. Malte Herrmann will join APP Timber as the Group’s Director Sales & Marketing as per Feb 1st, 2015 based at the APP Timber HQ in Malaysia. Malte has German nationality, is 57 years old and has spent most of his career with the Danzer Group being in charge of the export sales of their veneers. His wide experience will help APP Timber company vision to become "a market leader in the wood working industry in Asia by 2020 whilst providing an excellent work environment for all personnel". (Copyright: APP Timber e - 01/2015)

     

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    news-373 Thu, 15 Jan 2015 13:57:00 +0100 Deutsche Möbelindustrie schnitt 2014 besser ab als erwartet http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/deutsche-moebelindustrie-schnitt-2014-besser-ab-als-erwartet.html Wichtige Auslandsmärkte springen wieder an - Wettbewerbsfähigkeit trotz hohen Importdrucks ....

     

     

    • Wichtige Auslandsmärkte springen wieder an
    • Wettbewerbsfähigkeit trotz hohen Importdrucks


    Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie, erklärte: Die deutsche Möbelindustrie hat im Jahr 2014 besser abgeschnitten, als wir es vermutet haben. Aus der prognostizierten schwarzen Null ist am Ende wohl ein kleines Wachstum geworden. Wir rechnen nach allen vorliegenden Zahlen und Erkenntnissen mit einem Umsatzplus von rund 1,5 Prozent für das Gesamtjahr. Damit konnte ein Teil des deutlichen Rückgangs im Jahr 2013 (- 3,7 Prozent) wieder aufgeholt werden. Für das noch junge Jahr 2015 erwarten wir ebenfalls eine leicht positive wirtschaftliche Entwicklung und prognostizieren ein weiteres kleines Wachstum zwischen 1 und 2 Prozent.

    Wir setzen dabei auf eine leicht höhere Nachfrage im Inland, weil die positiven Bauzahlen der vergangenen Jahre zeitverzögert zu Möbelkäufen führen werden, das verfügbare Einkommen  - auch wegen der positiven Lohnentwicklung – steigen wird und die sinkenden Energiepreise den finanziellen Spielraum im Geldbeutel der Verbraucher vergrößert.

    Unsere Exporte dürften ebenfalls leicht zulegen, da wir in einigen wichtigen Märkten die lange ersehnten Aufwärtstendenzen endlich erkennen. Dies betrifft beispielsweise Großbritannien, die Niederlande und Teile von Osteuropa. Auch in den USA sind unsere Hersteller zunehmend erfolgreich und vergrößern ihren Marktanteil. Schwierig ist nach wie vor der wichtigste Markt in Frankreich. Auch China und Russland entwickeln sich derzeit negativ, was – zumindest in Russland – der politischen Situation geschuldet ist. Insgesamt werden sich die vielfältigen Bemühungen der deutschen Möbelhersteller in den weltweiten Märkten jedoch auch im nächsten Jahr positiv auszahlen.

    Denn wir haben hier in der Vergangenheit vielfach Markenbekanntheit aufgebaut und konnten mit höchster Qualität, Design und Lieferzuverlässigkeit Handel und Verbraucher überzeugen. Nicht nur die Küche „Made in Germany“ ist weltweit der Inbegriff eines begehrten Produktes.

    Eine der Hauptaufgaben des Jahres 2015 wird sein, dieses positive Image, dass wir uns im Ausland hart erkämpft haben, auch den bundesdeutschen Käufern stärker zu vermitteln. Die Argumente hierfür sind gut, denn die Relation Euro zu Möbel ist bei unseren Produkten besonders hoch. Oder anders formuliert: unsere heimischen Hersteller bieten Möbel mit dem besten Preis- Leistungsverhältnis und der höchsten Qualität  an – egal in welchem Segment des Marktes man sucht.

    Damit sind wir - zum Vorteil des Verbrauchers - auf allen Preisebenen wettbewerbsfähig, wobei die Unternehmen ständig gezwungen sind, ihre Prozesse zu optimieren und ihre Strukturen anzupassen. Das ist mitunter anstrengend und schmerzlich, hilft aber anderseits, in einem hart umkämpften Markt zu bestehen und sich fit zu halten für die Zukunft.

    Unsere Branche zählt derzeit 516 Unternehmen und damit 2,4 Prozent weniger als im Vorjahr (528). Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beträgt rund 84.300 (- 1,7 Prozent) gegenüber 85.700 im Vorjahr.

    Gut behaupten konnte sich im Jahr 2014 (bis Oktober) die deutsche Küchenmöbelindustrie mit 2,2 Prozent Umsatzplus. Die Büro- und Ladenmöbler verloren 2,1 Prozent, wohingegen die Wohnmöbler um 3,7 Prozent zulegen konnten. Diese vergleichsweise hohe Steigerungsrate erklärt sich aus dem schwachen Vorjahreswert und der Tatsache, dass teilweise die Boxspringbetten in diesem Segment mitgezählt werden. Die Polstermöbelindustrie konnte ihren Absatz um 2,8 Prozent steigern, die Matratzenhersteller sogar um 8,5 Prozent (Vorjahreswert: - 12,9 Prozent). Unter dem Strich ist der Umsatz in der Möbelindustrie von Januar bis Oktober 2014 um 2,2 Prozent gestiegen.

    Die Exporte unserer Unternehmen legten im Verlauf des letzten Jahres bis Oktober um 2,0 Prozent zu, gute Ergebnisse erzielten wir dabei in Großbritannien (+ 5,8 Prozent), in der Schweiz (+ 3,2 Prozent), in Polen (+ 16,0 Prozent) und in den USA (+ 12,5 Prozent). Verluste gab es in Frankreich (- 5,8 Prozent), Österreich (-0,8 Prozent) und den Niederlanden (- 1,0 Prozent).

    Spürbar gestiegen sind die Importe mit 8,9 Prozent bis Oktober 2014. Insbesondere die Einfuhren aus Polen (+ 7,7 Prozent), China (+ 13,0 Prozent) und aus Tschechien (+ 43,3 Prozent), die mit einem Importwert von jetzt über 1 Mrd. € zum drittwichtigsten Lieferland aufsteigen. (Quelle: Verband der Deutschen Möbelindustrie - 01/2015)

     

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    News
    news-372 Thu, 15 Jan 2015 12:30:00 +0100 BayWa AG übernimmt Systemdienstleister PC-Agrar GmbH http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/baywa-ag-uebernimmt-systemdienstleister-pc-agrar-gmbh.html Die BayWa AG übernimmt, vorbehaltlich der kartellrechtlichen Genehmigung, 100 % der Unternehmensgruppe PC-Agrar GmbH. Das in Bayern ansässige Unternehmen bietet .....

     

     

    Die BayWa AG übernimmt, vorbehaltlich der kartellrechtlichen Genehmigung, 100 % der Unternehmensgruppe PC-Agrar GmbH. Das in Bayern ansässige Unternehmen bietet Softwarelösungen und integrierte Dienstleistungen für die prozessgesteuerte Betriebsführung in der Landwirtschaft an (= „Smart Farming“). Die Übernahme soll rückwirkend zum 1. Januar 2015 erfolgen.

    „Angesichts der schon fast revolutionären Herausforderungen von ‚Industrie 4.0‘ auch für den Agrarsektor, stellt sich die BayWa mit diesem Erwerb auf die digitale Zukunft ein“, betonte der Vorstandsvorsitzende Klaus Josef Lutz die Bedeutung dieser Übernahme. Farmmanagement-Lösungen entwickelten sich mit zunehmender Geschwindigkeit und die BayWa als Handelshaus müsse der Herausforderung auch im Bereich Agrar begegnen, Beratung und Verkauf weiterhin aus einer Hand anzubieten. „Wir wollen uns im digitalen Zeitalter nicht nur wie bisher als unabhängiger Partner der Landwirtschaft zwischen Hersteller und Kunde positionieren, sondern streben auch eine führende Position in diesem Bereich an. Dafür benötigen wir vor allem das erforderliche Know-how. Mit PC-Agrar haben wir jetzt eine Plattform, um bewährte Softwaresysteme anzubieten und integrativ weiterzuentwickeln“, wird Lutz auch auf der morgigen Investoren-Konferenz der BayWa AG in Berlin erläutern.

    Die Anforderungen an die Landwirtschaft in punkto Produktivitätssteigerung und Nachhaltigkeit werden immer höher und die Betriebsführung immer komplexer. Die BayWa wolle zukünftig Lösungen für Landwirte entwickeln, damit sie die Vorteile des „Smart Farming“ nutzen können – und zwar sowohl unabhängig von den eingesetzten, unterschiedlichen Maschinen und Betriebsmitteln als auch von ihrer Betriebsgröße, so Lutz. Laut Kundenbefragungen seien gerade Besitzer kleinerer Höfe unsicher, ob sich Investitionen in die Digitalisierung überhaupt lohnten und sähen oft die Komplexität dieses Themas als problematisch an. Hier läge die Chance der BayWa Beratung und Verkauf im digitalen Umfeld zu verknüpfen: „Die Entwicklung zum digitalen Hof nimmt gerade richtig Fahrt auf. Die BayWa will hier ganz vorne als Wegbereiter und Wegbegleiter der modernen Landwirtschaft dabei sein – egal, ob es um große oder kleine Betriebe geht“, bekräftigte Lutz.

    „Angesichts wachsender IT-Anforderungen im Agrarbereich und entsprechend notwendiger Investitionen hat die PC-Agrar mit der BayWa den idealen Partner gefunden. Der Verkauf der PC-Agrar an das Handels- und Dienstleistungsunternehmen ist der konsequente Entwicklungsschritt, um eine zukunftsorientierte und herstellerübergreifende digitale Informationsplattform für alle Landwirte anzubieten, “ erläuterte Dipl. Ing. Josef Fritz für die PC-Agrar GmbH als Gründe für die Veräußerung.


    Über die PC-Agrar GmbH

    PC-Agrar GmbH ist ein System- und Softwarehaus mit Sitz in Pfarrkirchen (Deutschland/Bayern). Es wurde 1985 unter dem Namen PC-Agrar Informations- und Beratungsdienst GmbH gegründet mit dem Ziel, Software für Landwirte zu entwickeln, um bei der Betriebsführung Kosten zu sparen und Erträge zu steigern. Eines der bekanntesten Produkte ist das AO-Agrar-Office®. (Quelle: BayWa AG - 01/2015)

     

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    news-371 Mon, 12 Jan 2015 17:05:00 +0100 Personalia: hülsta - Neuer Verkaufsleiter Norddeutschland http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-huelsta-neuer-verkaufsleiter-norddeutschland.html Patrick Engelhardt ist ab sofort Verkaufsleiter für Norddeutschland im hülsta-Vertrieb. Der 46-Jährige übernimmt damit die Aufgaben von ....

    Patrick Engelhardt ist ab sofort Verkaufsleiter für Norddeutschland im hülsta-Vertrieb. Der 46-Jährige übernimmt damit die Aufgaben von Stefan Benkhoff, der Anfang 2014 innerhalb der Hüls - Unternehmensgruppe die Vertriebsleitung bei Arte M übernommen hatte.

    2001 bei hülsta angefangen, war Patrick Engelhardt zunächst als Repräsentant für die Segmente Schlafen/Schlafsysteme sowie Baby/Kind/Jugend in Baden Württemberg tätig, bevor er als Key Account Manager für hülsta das Unternehmen Porta betreute. Danach wurde der 46-Jährige erneut hülsta-Repräsentant für Baden-Württemberg. Aus dieser Position heraus tritt er jetzt die Nachfolge von Stefan Benkhoff als Verkaufsleiter Norddeutschland an.

    „Wir freuen uns, dass mit Patrick Engelhardt ein Mitarbeiter aus den eigenen Reihen diese Position besetzt. Er ist seit 14 Jahren erprobter Vertriebsprofi bei hülsta und bringt umfangreiches Know-how für diese Tätigkeit mit“, betont Martin Multhaupt, Gesamtvertriebsleiter bei hülsta. (Quelle: hülsta-werke Hüls GmbH & Co. KG - 01/2015)

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    news-370 Thu, 08 Jan 2015 09:32:00 +0100 Husqvarna Group appoints new CFO http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/husqvarna-group-appoints-new-cfo.html Jan Ytterberg has been appointed Senior Vice President and Chief Financial Officer of Husqvarna Group. Jan Ytterberg has 27 years of business experience from the truck manufacturer Scania, where he has held .....

     

     

    Jan Ytterberg has been appointed Senior Vice President and Chief Financial Officer of Husqvarna Group. Jan Ytterberg has 27 years of business experience from the truck manufacturer Scania, where he has held various positions in the financial area and during which he has been based in Brazil, Spain and Sweden. Since 2006, he has been Executive Vice President and Chief Financial Officer at Scania Group. Jan holds a Master of Science degree in Business Administration & Economics from the University of Stockholm, Sweden. "Jan is an experienced CFO with extensive international background. I am very pleased to welcome Jan to Husqvarna Group, where he will be a strong addition to our team," says Kai Wärn, President and CEO of Husqvarna Group. Jan Ytterberg will assume his position during the first half of 2015. (Copyright: Husqvarna Group - 01/2015)

     

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    News
    news-369 Mon, 15 Dec 2014 12:04:00 +0100 Pfleiderer baut verstärkt auf konstruktive Holzwerkstoffe http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/pfleiderer-baut-verstaerkt-auf-konstruktive-holzwerkstoffe.html Ein breites Publikum spricht Pfleiderer auf der Messe „BAU“ an: Während der Holzwerkstoffhersteller seinen Auftritt in den Vorjahren vor allem dem Innenausbau gewidmet hatte, räumt das Unternehmen erstmals seinen .....

     

     

     

    Ein breites Publikum spricht Pfleiderer auf der Messe „BAU“ an: Während der Holzwerkstoffhersteller seinen Auftritt in den Vorjahren vor allem dem Innenausbau gewidmet hatte, räumt das Unternehmen erstmals seinen konstruktiven Werkstoffen einen zentralen Platz ein. Ein erweitertes Produkt- und Serviceprogramm für den Holz- und Schalungsbau sowie für die Lager- und Verpackungstechnik machen diesen Messestand in Halle B5 (Nr. 320) zu einer unverzichtbaren Anlaufstelle für Verarbeiter, die ihren Kunden besonders nachhaltige und wohngesunde Produkte bieten wollen.

    20 Dekor-Neuheiten und ein „German Design Award“

    Darüber hinaus kommen auch alle Besucher auf ihre Kosten, die sich für den dekorativen Innenausbau interessieren. Für sie hat Pfleiderer ebenfalls eine Vielzahl neuer Produkte im Gepäck: Beispielsweise wird die Design-Kollektion, die bisher aus rund 300 Dekoren bestand, um 20 Neuheiten ergänzt. Darüber hinaus präsentiert Pfleiderer auf der „BAU“ seine Strukturen-Vielfalt – wobei mit „HG Hochglanz“ eine Oberfläche ganz besonders im Scheinwerferlicht stehen wird: Wie Ende Oktober bekannt wurde, will der Rat für Formgebung diese Struktur im Februar 2015 mit einer „Special Mention“ des „German Design Awards“ auszeichnen. Damit würdigt das renommierte Gremium nicht nur das Verbundangebot von Pfleiderer in Direktbeschichtung (DBS) und HPL. Es prämiert auch das Engagement des Holzwerkstoffherstellers, der seine Rückkühltechnologie für das Produkt DecoBoard nochmals optimiert hat und auf diese Weise mehr Glanz und Oberflächenruhe erreicht. Wer mehr über diese verbesserte Oberfläche wissen möchte und auf weitere dekorative Bereiche gespannt ist, sollte also unbedingt einen Besuch beim Pfleiderer–Messestand einplanen.

    Digitaldruck künftig auch für direktbeschichtete Spanplatten

    Weiterentwickelt hat Pfleiderer auch sein „Individual“-Programm: Dieses Digitaldruck-Verfahren ist mittlerweile soweit perfektioniert, dass der Holzwerkstoffhersteller nun in der Lage ist, individuelle Designs sogar auf direktbeschichtete Spanplatten zu pressen – und das ab Stückzahl 1. Selbstverständlich wird Pfleiderer beeindruckende Beispiele auf der „BAU“ präsentieren, die belegen, welch hohem Qualitätsanspruch dieses Verfahren gerecht wird.

    Neu im Pfleiderer-Programm: Lieferprogramm für Sanitärtrennwände

    „Individual“ für HPL und DecoBoard ist übrigens auch in die neue Kollektion für Sanitärtrennwände integriert, welche Pfleiderer erstmals auf der „BAU 2015“ präsentieren wird. Der Holzwerkstoffhersteller hat sie eigens entwickelt für den Einsatz als WC-Trennwände – beispielsweise in Krankenhäusern, Schulen, Gaststätten und Bürogebäuden – oder für Umkleidekabinen in Bädern und Wellness-Einrichtungen. Das Programm, das 42 Dekore umfasst, reicht von zarten Pastelltönen über starke Akzentfarben und originalgetreue Holzreproduktionen bis hin zu individuellen Motiven. Was die Träger der Trennwand-Kollektion betrifft, kann der Kunde zwischen HPL, HPL Compact sowie DecoBoard P3 wählen – und diese nach Bedarf miteinander kombinieren. Mit der Struktur Miniperl versehen erweisen sich die Sanitärtrennwände von Pfleiderer als wunderbar pflegeleicht und widerstandsfähig. (Quelle: Pfleiderer Holzwerkstoffe GmbH - 12/2014)

     

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    News
    news-368 Mon, 15 Dec 2014 10:43:00 +0100 Lenzing: TENCEL® - Nach sechs Monaten Anlaufphase positive Bilanz http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/lenzing-tencelR-nach-sechs-monaten-anlaufphase-positive-bilanz.html Nach einer sechsmonatigen Anfahrphase der neuen TENCEL® Faser-Anlage am Standort Lenzing (Oberösterreich) zieht das Unternehmen nun eine erste positive Bilanz. "Die Anlage konnte in den vergangenen Monaten ......

     

     

    Nach einer sechsmonatigen Anfahrphase der neuen TENCEL® Faser-Anlage am Standort Lenzing (Oberösterreich) zieht das Unternehmen nun eine erste positive Bilanz.

    „Die Anlage konnte in den vergangenen Monaten bereits mit voller Leistung störungsfrei betrieben werden, die Qualität der erzeugten Fasern entspricht voll unseren hohen Erwartungen“, sagt Lenzing Vorstandsvorsitzender Peter Untersperger. “Unsere neue TENCEL® Faser-Anlage der zweiten Generation ist ein technologischer Meilenstein in der Lyocelltechnologie und ein Beweis für den mehrjährigen Vorsprung gegenüber allen Mitbewerbern.“ Sie ermöglicht die Produktion von über 67.000 Tonnen TENCEL® Fasern p.a. in einer Jumbo-Anlage. Dadurch wird die Effizienz gegenüber der bestehenden Technologie deutlich gesteigert.

    Lenzing ist weltweit nach wie vor das bislang einzige Unternehmen, das die komplexe Lyocelltechnologie im großindustriellen Maßstab umsetzt und die sicherheitstechnischen Anforderungen beherrscht. Lenzing Vorstand und Chief Commercial Officer (CCO) Robert van de Kerkhof: „TENCEL® hat sich in den vergangenen Jahren einen fixen Platz bei einer Reihe von attraktiven Anwendungen gesichert. Sowohl in der Bekleidung, bei Heimtextilien und im innovativen technischen Bereich kann TENCEL® seine Vorteile ausspielen: Atmungsaktivität, exzellenter Tragekomfort, hohe Faserfestigkeit und vor allem die besonders umweltfreundliche Herstellung auf Basis des natürlichen Rohstoffes Holz. Deswegen ist TENCEL® auch die Premium-Cellulosefaser der Zukunft.“

    Untersperger und van de Kerkhof betonen, dass Lenzing auch in den kommenden Jahren voll auf TENCEL® setzen wird. Van de Kerkhof: “Wir entwickeln diesen Markt ständig weiter. Unser technologisches Know-how wird uns dabei neue Märkte erschließen helfen.“ TENCEL® ist und bleibt daher Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt bei Lenzing. In den letzten fünf Jahren wurden rund EUR 100 Mio für die Forschung zur Lyocelltechnologie ausgegeben. Lenzing betreibt zu Forschungszwecken am Standort Lenzing seit bereits 25 Jahren mehrere Lyocellanlagen im Pilotmaßstab. Sollte sich die Nachfrage am Markt für TENCEL® Fasern weiter zufriedenstellend entwickeln, ist mittelfristig auf Basis dieser bewährten Technologie die Errichtung einer weiteren TENCEL® Großanlage der Lenzing Gruppe zu erwarten.

    Mit Jahresende 2014 beträgt die TENCEL® Produktionskapazität der Lenzing Gruppe rund 220.000 Tonnen p.a. Produziert wird an den beiden österreichischen Standorten Lenzing und Heiligenkreuz, in den USA (Mobile/Alabama) sowie in Großbritannien (Grimsby). Mit der neue „Jumbolinie“ am Standort Lenzing konnten die Investitionskosten mit rund EUR 150 Mio (rund 2.200 EUR je Tonne Kapazität) auf einem sehr wettbewerbsfähigen Niveau gehalten werden. Damit eröffnet sich für Lenzing die Möglichkeit der weiteren wettbewerbsfähigen Skalierung der TENCEL® Faser als zunehmend universell einsetzbare Textil- und Nonwovensfaser. (Quelle: Lenzing Gruppe - 12/2014)

     

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    News
    news-367 Wed, 10 Dec 2014 16:28:00 +0100 Metsä Board grows its paperboard business, plans to fully exit paper production and considers a rights issue to partially finance the final steps of transformation http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/metsae-board-grows-its-paperboard-business-plans-to-fully-exit-paper-production-and-considers-a-rig.html Metsä Board Corporation, part of Metsä Group, is introducing the final steps of transformation to a paperboard company and invests approximately ....

     

     

    Metsä Board Corporation, part of Metsä Group, is introducing the final steps of transformation to a paperboard company and invests approximately EUR 170 million in a new folding boxboard machine at its Husum mill in Sweden. The production capacity of the new machine is approximately 400,000 tonnes per annum and it will start up in early 2016. Full production capacity is expected to be reached by the end of 2016. Husum mill’s paper production is planned to be discontinued mostly at the end of 2015 and fully by the end of 2017. These measures in Husum, including also the increasing fresh forest fibre linerboard sales volumes, are expected to improve Metsä Board’s operating result by approximately EUR 50 million per annum mostly in 2017 and fully from 2018 onwards compared to 1–3Q 2014 annualized performance.

    Metsä Board is also planning new measures to eliminate losses of its Gohrsmühle mill in Germany. The primary target is to divest the mill during the first half of 2015. If the divestment does not materialize in the set time frame, Metsä Board will introduce other measures to eliminate the unit’s heavy losses. Gohrsmühle mill has approximately 480 employees and its main products are cast coated and label papers. The mill’s annual sales amount to approximately EUR 85 million and annualized operating loss to EUR 20 million based on the 1–3Q 2014 performance


    Metsä Board’s associated company Metsä Fibre is planning to build a bioproduct mill with an investment cost of approximately EUR 1.1 billion to replace the current pulp mill in Äänekoski, Finland. The planned pulp capacity of the mill is 1.3 million tonnes leading to a net capacity increase of approximately 800,000 tonnes compared to the existing pulp production at the site. Metsä Fibre targets to make the final investment decision in spring 2015 and operations at the mill would commence during 2017. According to preliminary plans, the amount of capital invested by Metsä Board in the project would be maximum EUR 30 million. Metsä Board’s ownership share in Metsä Fibre remains at 24.9 per cent also after the planned Äänekoski investment.

    These planned measures are expected to be financed by current liquidity, operating cash flow and potentially also by an approximately EUR 100 million rights issue, based on the Board of Directors’ authority granted by the AGM. The potential rights issue is targeted to be implemented in 1Q 2015. The company’s principal shareholder Metsäliitto Cooperative is committed to a pro rata investment of approximately EUR 43 million in the potential rights issue.

    Metsä Board will renew its management and reporting structure to support successful implementation of the new growth and restructuring actions and to strengthen its position as the leading paperboard company. A separate stock exchange release related to this topic has been published today at the same time as this release.

    “These final steps of our transformation to a paperboard company allow us to grow significantly our core business and exit the weak paper production. Our profitability will be raised to a new improved level without compromising the solid balance sheet,” comments CEO Mika Joukio.


    Growth of paperboard business and planned exit from paper production
    Metsä Board’s strategy is to grow profitably its fresh forest fibre paperboard business and reduce its exposure in the declining paper businesses. Measures announced today strengthen the company’s market leadership in fresh forest fibre paperboards and enable an exit from the weak paper operations. Thanks to these new measures Metsä Board’s total paperboard capacity will increase from 1.4 million to over 2 million annual tonnes by 2018.

    “We have experienced good growth in our folding boxboard and linerboard businesses in recent years. Demand for our sustainable, safe and cost-competitive folding boxboards has recently increased especially in North America. In order to continue profitable growth, we must increase folding boxboard production capacity. After extensive planning work, we have decided to invest in the new folding boxboard machine at Husum, which is our biggest mill integrate including a large two line pulp mill, state of art coating technology, an efficient power plant, and own harbor. This is a very cost-competitive alternative to increase our capacity,” continues Joukio.

    After the investment at Husum, Metsä Board’s total folding boxboard capacity will be approximately 1.3 million annual tonnes. The new folding boxboard capacity in Husum, approximately 400,000 tonnes per annum, is planned to be sold mainly to markets outside Europe, especially to North America, and also to the food service segment globally. Metsä Board entered the food service segment in early 2014. If the demand supply situation so requires in the coming years, Metsä Board has possibilities to adjust its production accordingly.

    Metsä Board started to produce uncoated fully bleached fresh forest fibre linerboards at Husum mill in 2013 and expanded to coated grades in 2014. At the moment, the linerboard sales volume run rate is over 100,000 tonnes per annum. Husum’s linerboard annual production is planned to be increased to close to 300,000 tonnes by 2018. These volumes are expected to be sold both in Europe and North America increasingly also to new applications e.g. in food packaging.

    Metsä Board plans to discontinue standard paper production at Husum mostly by the end of 2015. Total paper capacity planned to be ceased is approximately 600,000 tonnes annually. Personnel impacts will be clarified in the statutory negotiations that will be commenced immediately.

    After the investment and the planned paper capacity closures, there will be two paperboard machines at Husum mill:

    • Board Machine 1 with annual folding boxboard production capacity of about 400,000 tonnes
    • Board Machine 2 (current Paper Machine 8) with annual linerboard capacity of about 300,000 tonnes. Uncoated fine paper business reel production will be continued in the Board Machine 2 until the linerboard sales volumes have been grown to the full capacity of the machine.

    The annual pulp production capacity at Husum is approximately 750,000 tonnes per annum including both softwood and hardwood grades. In addition to chemical pulp produced at the site, the new folding boxboard production at Husum will use majority of the BCTMP produced at Kaskinen mill in Finland from 2016 onwards.

    Financial implications
    Based on growth of the folding boxboard and linerboard businesses as well as the planned discontinuation of Husum’s paper production, Metsä Board’s annual sales is expected to remain rather stable. The positive impact of the new measures in Husum on Metsä Board’s annual operating result excluding non-recurring items is expected to be approximately EUR 50 million compared to 1–3Q 2014 annualized performance. Profitability improvement impact is expected to materialize mostly in 2017 and fully from 2018 onwards. Investment shutdown and accelerated depreciations of the paper capacity planned to be discontinued in Husum is forecast to impact operating result in 2015 negatively by roughly EUR 20 million.

    Linerboard and Paper business area’s 4Q 2014 operating result will include approximately EUR 14 million in non-recurring costs related to planned discontinuation of paper production at Husum mill. Cartonboard business area’s 4Q 2014 operating result will include approximately EUR 27 million fixed asset impairments due to the weak performance of Gohrsmühle mill. A separate stock exchange release related to all non-recurring items in 4Q 2014 has been published today at the same time as this release. (Copyright: METSÄ BOARD CORPORATION - 12/2014)

     

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    news-366 Wed, 10 Dec 2014 16:22:00 +0100 Metsä Board renews its management and reporting structure http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/metsae-board-renews-its-management-and-reporting-structure.html Metsä Board Corporation, part of Metsä Group, renews its management and reporting structure to enable successful implementation of the company’s growth strategy. “Our main target is ....

     

     

    Metsä Board Corporation, part of Metsä Group, renews its management and reporting structure to enable successful implementation of the company’s growth strategy. “Our main target is profitable growth of our paperboard businesses. At the same time we plan to take an exit from underperforming paper businesses. We have developed our paperboard offering actively in recent years in order to better serve our customers. Now we also change our management structure in order to secure successful implementation of these new growth and restructuring steps. Function based organization fits Metsä Board the best from now on”, comments CEO Mika Joukio.

    As of 1 January 2015 Metsä Board’s Corporate Management Team consists of the following persons:

    • Mika Joukio, CEO
    • Markus Holm, CFO
    • Seppo Puotinen, SVP, Marketing and Sales
    • Ari Kiviranta, SVP, Production and Technology
    • Sari Pajari, SVP, Business Development
    • Susanna Tainio, SVP, Human Resources

    Tainio is a new member in the Metsä Board Management Team.

    Metsä Board’s reporting segments from 1Q 2015 onwards are the following:

    • Paperboard
    • Non-core operations

    Paperboard segment includes folding boxboard, fresh forest fibre linerboard, wallpaper base and market pulp businesses. Non-core operations include Husum’s standard paper business until the planned discontinuation latest by end 2017 and Gohrsmühle mill’s cast coated and label paper businesses. Reporting under Other operations will remain unchanged. Accounting for the 24.9 per cent ownership in Metsä Fibre will remain unchanged. The associated company result of Metsä Fibre will be allocated to Paperboard segment. Metsä Board will announce the 2014 financial statements on 5 February 2015 based on the old reporting segments including Cartonboard and Linerboard and Paper business areas. The restated historical figures will be released during February 2015. (Copyright: METSÄ BOARD CORPORATION - 12/2014)

     

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    news-365 Wed, 10 Dec 2014 15:27:00 +0100 Personalia: Pfleiderer gewinnt mit Michael Scheller einen erfahrenen Marketingexperten http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-pfleiderer-gewinnt-mit-michael-scheller-einen-erfahrenen-marketingexperten.html Michael Scheller (36) hat mit sofortiger Wirkung die Leitung für den Bereich Produktmanagement Holzwerkstoffe im Business Center Westeuropa der Pfleiderer-Gruppe übernommen. Er verfügt über eine langjährige Branchenerfahrung im ....

     

     

    Herr Michael Scheller (36) hat mit sofortiger Wirkung die Leitung für den Bereich Produktmanagement Holzwerkstoffe im Business Center Westeuropa der Pfleiderer-Gruppe übernommen. Er verfügt über eine langjährige Branchenerfahrung im Produktmanagement der Holzwerkstoffindustrie und hat für einen international agierenden Hersteller gearbeitet. Die Position „Leiter Produktmanagement Holzwerkstoffe“ ist im Zuge der strategischen Weiterentwicklung des Marketingbereichs der Pfleiderer-Gruppe neu geschaffen worden. Herr Scheller berichtet an Adalbert Westermann, der das zentrale Marketing verantwortet. (Quelle: Pfleiderer Holzwerkstoffe GmbH - 12/2014)

     

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    news-364 Sat, 06 Dec 2014 12:04:00 +0100 Personalia: Robert Morigl neuer Vorsitzender des KWF http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-robert-morigl-neuer-vorsitzender-des-kwf.html Robert Morigl (Bayern) ist der neue Vorsitzende des Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e. V. (KWF). Der Verwaltungsrat wählte ihn am 3. Dezember einstimmig. Die Wahl war erforderlich geworden, da der amtierende KWF-Vorsitzende .....

     

     

    • Ralf Brümmel zum Stellvertreter gewählt

    Robert Morigl (Bayern) ist der neue Vorsitzende des Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e. V. (KWF). Der Verwaltungsrat wählte ihn am 3. Dezember einstimmig. Die Wahl war erforderlich geworden, da der amtierende KWF-Vorsitzende Peter Wenzel im März verstarb. Morigl ist der sechste Vorsitzende in der mehr als 50-jährigen Geschichte des KWF. Zum neuen Stellvertretenden Vorsitzenden wurde Ralf Brümmel (Thüringen) gewählt.

    Robert Morigl vertritt seit fünf Jahren den Freistaat Bayern im Verwaltungsrat des KWF. Im November 2011 Jahre wurde er zum Stellvertretenden Vorsitzenden des KWF gewählt. In dieser Funktion vertrat er bereits seit Oktober letzten Jahres den Vorsitzenden Peter Wenzel bei allen Anlässen. Die Wahl erfolgte für den Rest der Amtsperiode – bis Ende 2015.

    „Es wird spannend und herausfordernd zugleich, dazu beizutragen die Position des KWF als angesehene, bedeutende und schlagkräftige Institution der europäischen Fortwirtschaft weiterhin zu festigen und auszubauen. Ich freue mich besonders auf den Dialog mit den Vereinsmitgliedern, Partnern und Kunden“, so Morigl zum Amtsantritt.

    Robert Morigl hat seit fast 30 Jahren beruflich mit Forsttechnik zu tun. Seit fünf Jahren ist er Leiter des Referats „Forstvermögen, Forstrechte, Holzwirtschaft und Forsttechnik“ im Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in München. Davor war er u.a. für den Bereich „Holz, Technik, Logistik“ bei den Bayerischen Staatsforsten (BaySF) verantwortlich.

    Ralf Brümmel gehört dem Verwaltungsgrat bereits seit 2007 an. Er wurde 2011 in den KWF-Vorstand gewählt. Brümmel ist außerdem Mitglied im KWF-Prüfausschuss „Forstmaschinen“ und steht diesen seit fünf Jahren als Obmann vor. Bei ThüringenForst ist er Leiter des Fachbereichs „Forstbetrieb“. (Quelle: KWF Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. - 12/2014)

     

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    news-363 Thu, 04 Dec 2014 11:32:00 +0100 PAVATEX: Uwe Rothenberger leitet das neue Profit Center Industrie Deutschland http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/pavatex-uwe-rothenberger-leitet-das-neue-profit-center-industrie-deutschland.html Neuerung in der Verkaufsorganisation von Pavatex: am ersten November wurde das Profit Center Industrie Deutschland unter der Leitung von Uwe Rothenberger gegründet. Uwe Rothenberger ist als ....

     

     

     

    Uwe Rothenberger – neuer Verkaufsleiter PAVATEX Industrie Deutschland

    Neuerung in der Verkaufsorganisation von Pavatex: am ersten November wurde das Profit Center Industrie Deutschland unter der Leitung von Uwe Rothenberger gegründet. Uwe Rothenberger ist als Diplomingenieur bereits seit vielen Jahren in der Holzbaubranche tätig und verfügt über tiefgreifende Erfahrung im Vertrieb von Holzfaserdämmung in Deutschland. Pavatex freut sich, dass sie ihn für die Betreuung der Fertighaus- und Holzbauindustrie gewinnen konnte.

    Das neue Profit Center wurde geschaffen, um den spezifischen Anforderungen der Fertighaus- und Holzbauindustrie in Deutschland gerecht zu werden. Zudem kümmert sich Uwe Rothenberger auch um neue Anwendungen der Holzfaserdämmung in industriellen Bereichen. Er wird direkt an den Direktor Verkauf & Logistik Thomas Hässig rapportieren. (Quelle: PAVATEX SA - 12/2014)

     

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    news-362 Thu, 04 Dec 2014 09:01:00 +0100 Husqvarna AB: Tom Johnstone proposed as new Chairman of the Board http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/husqvarna-ab-tom-johnstone-proposed-as-new-chairman-of-the-board.html Husqvarna AB's Chairman of the Board, Lars Westerberg, has announced that he declines re-election to the Board of Husqvarna AB. The Nomination Committee has proposed .....

     

     

    Husqvarna AB's Chairman of the Board, Lars Westerberg, has announced that he declines re-election to the Board of Husqvarna AB.

    Lars Westerberg has served as the Chairman of Board of Husqvarna AB from January, 2006. During his chairmanship the Company became a listed company on the Nasdaq OMX Stockholm stock exchange, in June, 2006.

    The Nomination Committee has proposed Tom Johnstone as new Chairman of the Board of Husqvarna AB. Tom Johnstone has served on the Board of Husqvarna AB since January, 2006. Tom Johnstone is the President and CEO of SKF AB until December 31, 2014. He was born in 1955 and holds a Master of Arts degree, the University of Glasgow, Honorary Doctor's degree in Business Administration, the University of South Carolina, USA and Honorary Doctor's degree in Science, the Cranfield University, UK. He is also Board member of Investor AB.

    The Nomination Committee will in due time before the Annual General Meeting ("AGM") prepare further proposals for the AGM in 2015, including proposals for the Chairman of the AGM, Board members, remuneration for Board members and auditor, and to the extent deemed necessary, tasks for and the composition of the Nomination Committee for the AGM in 2016. (Copyright: Husqvarna AB - 12/2014)

     

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    news-360 Fri, 28 Nov 2014 18:00:00 +0100 Lenzing AG: Restrukturierung und Personalabbau in verschiedenen Konzernbereichen http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/lenzing-ag-restrukturierung-und-personalabbau-in-verschiedenen-konzernbereichen.html Restrukturierung und Personalabbau in den Konzernbereichen Engineering, Instandhaltung und Lenzing Technik sowie Neupositionierung der Lenzing Technik - Lenzing geht weiterhin von einer guten Mengennachfrage bei allen man-made Cellulosefasern aus, erwartet jedoch bei den Preisen auch für die kommenden Quartale keine Erholung am Weltmarkt. Dies auch deswegen, weil sich in Folge des massiv .....

     

     

    Restrukturierung und Personalabbau in den Konzernbereichen Engineering, Instandhaltung und Lenzing Technik sowie Neupositionierung der Lenzing Technik


    Wie anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse 1-9/2014 berichtet, steuert die Lenzing Gruppe den anhaltend schwierigen Marktbedingungen in der globalen Faserindustrie mit ihrem Kostenoptimierungsprogramm konsequent und systematisch entgegen. Die vor einem Jahr gestarteten organisatorischen Optimierungen an allen Standorten und in allen Unternehmensbereichen zeigen Wirkung. Die bislang erzielten Resultate sind ermutigend, aber bei weitem nicht ausreichend, um den Preisrückgang bei Viscosefaser am internationalen Markt auszugleichen.

    Lenzing geht weiterhin von einer guten Mengennachfrage bei allen man-made Cellulosefasern aus, erwartet jedoch bei den Preisen auch für die kommenden Quartale keine Erholung am Weltmarkt. Dies auch deswegen, weil sich in Folge des massiven Ölpreisrückganges auch Polyesterfasern zuletzt deutlich verbilligt haben und aufgrund eines Überangebotes von chinesischer Baumwolle länger anhaltend mit niedrigen oder zumindest volatilen Baumwollpreisen zu rechnen ist.

    Aus diesen Gründen wird Lenzing auf absehbare Zeit weder am Standort Lenzing noch im Ausland neue Großprojekte zum Ausbau ihrer Viscosefaserkapazitäten umsetzen. Das Investitionsvolumen des Unternehmens wird somit an die aktuelle Marktentwicklung angepasst und sich in den Folgejahren signifikant reduzieren. Das soll auch zu einer Verbesserung der Angebotssituation am internationalen Viscosefasermarkt beitragen, von der das Unternehmen als einer der weltgrößten Hersteller nachhaltig profitieren möchte.

    Die erfolgreiche Fertigstellung der neuen TENCEL® Faseranlage in Lenzing und das reduzierte Investitionsvolumen führen dazu, dass technische Planungs- und Fertigungskapazitäten insbesondere am Standort Lenzing nicht mehr im bisherigen Ausmaß aufrechterhalten werden können. Dies erfordert eine Reorganisation der Lenzing-internen Bereiche Engineering und Instandhaltung und des Tochterunternehmens Lenzing Technik GmbH. Die Strukturen in diesen Bereichen müssen an den zukünftigen Bedarf angepasst werden.

    Von der Neustrukturierung werden insgesamt bis zu 250 Arbeitsplätze (davon ein Drittel Leiharbeiter), hauptsächlich am Standort Lenzing, betroffen sein. Die Verteilung der betroffenen Arbeitsplätze zwischen den Standorten wird bis Anfang 2015 im Rahmen eines bereits laufenden Projektes erarbeitet. Lenzing versucht in diesem Zusammenhang Kündigungen zu vermeiden und strebt, so wie es im Rahmen des ersten Kostenoptimierungsprogramms gelungen ist, mit den betroffenen Mitarbeitern einvernehmliche Lösungen an. In ersten Gesprächen mit dem Betriebsrat wurde vom Unternehmen in diesem Zusammenhang bereits zugesagt, dass der derzeit laufende Sozialplan und die Möglichkeit des Wechsels in die Lenzing-Arbeitsstiftung auch für die jetzt betroffenen Mitarbeiter zugänglich sein sollen.

    Gleichzeitig arbeitet Lenzing an einer strategischen Neuausrichtung der Lenzing Technik GmbH. Das Tochterunternehmen soll in Zukunft den unternehmerischen Fokus noch stärker auf den externen Markt legen. (Quelle: Lenzing Aktiengesellschaft - 11/2014)

     

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    news-361 Fri, 28 Nov 2014 18:00:00 +0100 Lenzing AG: Restructuring and Staff Reductions http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/lenzing-ag-restructuring-and-staff-reductions.html Restructuring and Staff Reductions in the Corporate Business Areas Engineering, Maintenance and Lenzing Technik as well as Repositioning of Lenzing Technik - Lenzing continues to anticipate good volume demand for all man-made cellulose fibers. However, fiber selling prices on the global market ....

     

     

    Restructuring and Staff Reductions in the Corporate Business Areas Engineering, Maintenance and Lenzing Technik as well as Repositioning of Lenzing Technik

    The Lenzing Group is resolutely and systematically counteracting the ongoing difficult market conditions in the global fiber industry on the basis of its cost optimization program as it reported on the occasion of publishing its business results for the first three quarters of 2014. The organizational optimization measures launched one year ago at all sites and in all business areas are having a positive impact. The results achieved up until now are encouraging but by far insufficient to offset the decline in viscose fiber selling prices on the international marketplace.

    Lenzing continues to anticipate good volume demand for all man-made cellulose fibers. However, fiber selling prices on the global market are not expected to recover in upcoming quarters. This development is also attributable to the substantial decline in polyester fiber prices as a result of the massive oil price decrease, and the expected longer-lasting period of low or at least volatile cotton prices as a consequence of the surplus supply of Chinese cotton.

    For these reasons, the Lenzing Group will not implement any major new projects at the Lenzing site or abroad in the foreseeable future which are designed to expand its viscose fiber production capacities. The investment volume of the company will be adjusted to reflect the current market situation and will be significantly reduced in the subsequent years. This should contribute to improving the supply situation on the international viscose fiber market, which the company would like to sustainably profit from in its role as one of the world’s largest producers.

    Due to the successful completion of the new TENCEL® fiber plant in Lenzing and the reduced investment volume, technical planning and production capacities cannot be maintained at current levels, especially at the Lenzing site. This necessitates a reorganization of Lenzing’s internal engineering and maintenance business areas and its subsidiary Lenzing Technik GmbH. Organizational structures in these areas have to be adjusted to future requirements.

    All in all, the restructuring measures will impact up to 250 jobs (including one-third temporary staff), mainly at the Lenzing site. The distribution of the job cuts among the various sites will be determined by the beginning of 2015 within the context of a project which is already under way. In this connection, Lenzing will try to avoid layoffs and strive to reach a mutually acceptable solution with the affected employees as it succeeded in doing within the context of the first cost optimization program. During initial talks on this issue held with the Lenzing Works Council, Lenzing agreed to extend the current redundancy program (social plan) and to offer the possibility for employees newly affected by the downsizing to transfer to the Lenzing Labor Foundation.

    At the same time, Lenzing is working on a strategic reorientation of its subsidiary Lenzing Technik GmbH to enable it to focus more strongly on the external market in the future. (Copyright: Lenzing Aktiengesellschaft - 11/2014)

     

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    news-359 Thu, 27 Nov 2014 12:48:00 +0100 Personalia: Neuordnung der Geschäftsführung bei Klöpfer & Königer http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-neuordnung-der-geschaeftsfuehrung-bei-kloepfer-koeniger.html Der Aufsichtsrat von Klöpfer & Königer hat in seiner Sitzung am 26. November 2014 Beschlüsse über die Neuordnung der Geschäftsführung der K&K Unternehmensgruppe gefasst. Aufgrund unterschiedlicher Auffassungen über ....

     

     

    Der Aufsichtsrat von Klöpfer & Königer hat in seiner Sitzung am 26. November 2014 Beschlüsse über die Neuordnung der Geschäftsführung der K&K Unternehmensgruppe gefasst. Aufgrund unterschiedlicher Auffassungen über die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens verlässt Ulrich Blessing das Unternehmen mit sofortiger Wirkung in gegenseitigem Einvernehmen. Herr Blessing ist in 2011 in einer schwierigen Unternehmensphase als Geschäftsführer bei K&K eingetreten, hat das Unternehmen gemeinsam mit den weiteren Geschäftsführern anschließend stabilisiert und mit der Konsolidierung begonnen. Dieser erfolgreich eingeschlagene Weg wird fortgesetzt. Der Aufsichtsrat dankt Herrn Blessing für seinen außerordentlichen Einsatz. Die heutigen Geschäftsführer Michael Anders und Andreas Haas werden die Unternehmensgruppe gemeinsam leiten. Im Zentrum ihrer Aufgaben stehen die fortgesetzte Konsolidierung der K&K Gruppe und eine nachhaltige Ertragssteigerung des Holzhandels. (Quelle: Klöpfer & Königer Gruppe - 11/2014)

     

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    news-358 Mon, 24 Nov 2014 14:39:00 +0100 Dürr und HOMAG bereiten Beherrschungs- und eventuellen Gewinnabführungsvertrag vor http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/duerr-und-homag-bereiten-beherrschungs-und-eventuellen-gewinnabfuehrungsvertrag-vor.html Der von beiden Unternehmen angestrebte Vertrag soll die Einbindung der HOMAG Group AG als Teil eines gemeinsamen Vertragskonzerns mit der Dürr AG als herrschendem Unternehmen regeln und die Zusammenarbeit zwischen ....

     

     

    Dürr und die HOMAG Group bereiten den Abschluss eines Beherrschungsvertrags vor. Dieser wird gegebenenfalls um einen Gewinnabführungsvertrag ergänzt. Auf gemeinsamen Antrag beider Unternehmen hat das Landgericht Stuttgart nun die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Warth & Klein Grant Thornton als Vertragsprüfer bestellt.

    Der von beiden Unternehmen angestrebte Vertrag soll die Einbindung der HOMAG Group AG als Teil eines gemeinsamen Vertragskonzerns mit der Dürr AG als herrschendem Unternehmen regeln und die Zusammenarbeit zwischen Dürr und der HOMAG Group vereinfachen. Mitte Oktober hat Dürr 55,9% der Aktien der HOMAG Group AG erworben. Die HOMAG Group ist der weltweit führende Hersteller von Maschinen und Anlagen für die holzbearbeitende Industrie und das Handwerk.

    Warth & Klein Grant Thornton wird unter anderem die Angemessenheit des vorgesehenen Barabfindungsangebots sowie der vorgesehenen Garantiedividende oder Ausgleichszahlung für außenstehende Aktionäre der HOMAG Group AG beurteilen. Grundlage für diese Beträge wird ein Bewertungsgutachten über den Unternehmenswert der HOMAG Group sein. Dieses Gutachten wird derzeit im Auftrag von Dürr und der HOMAG Group erstellt.

    Der Beherrschungsvertrag und eventuell der Gewinnabführungsvertrag sollen im Frühjahr 2015 der Hauptversammlung der HOMAG Group AG zur Abstimmung vorgelegt werden. Dabei kann Dürr auf insgesamt 77,9% der Stimmen zurückgreifen, da das Unternehmen mit 3% seiner Aktien dem Aktienpool der Aktionärsgruppe Schuler/Klessmann beigetreten ist. Diese Aktionärsgruppe besteht aus der HOMAG-Gründerfamilie um Gerhard Schuler und der Klessmann-Stiftung und verfügt selbst über 22,1% der Stimmrechte. Sie hat sich gegenüber Dürr unter anderem zur Zustimmung zu einem Beherrschungsvertrag sowie gegebenenfalls zu einem Gewinnabführungsvertrag verpflichtet. Insgesamt vertritt der Aktienpool 25,1% des Aktienkapitals. (Quelle: HOMAG Group AG - 11/2014)

     

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    news-357 Sat, 22 Nov 2014 12:34:00 +0100 hülsta: Personaländerungen http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/huelsta-personalaenderungen.html Das Unternehmen hülsta bündelt den Vertrieb In- und Ausland für die Marken hülsta und now! by hülsta. Jürgen Klümper, hülsta-Vertriebsleiter für Deutschland und Exportleiter Matthias Kuhn werden deshalb das Unternehmen ....
  • hülsta-Vertriebsleiter Deutschland Jürgen Klümper und Exportleiter Matthias Kuhn verlassen das Unternehmen

  • Das Unternehmen hülsta bündelt den Vertrieb In- und Ausland für die Marken hülsta und now! by hülsta. Jürgen Klümper, hülsta-Vertriebsleiter für Deutschland und Exportleiter Matthias Kuhn werden deshalb das Unternehmen verlassen. „Jürgen Klümper und Matthias Kuhn haben über viele Jahre Führungs-positionen im Vertrieb verantwortet und sich große Verdienste erworben. Sie waren an erfolgreichen Umsetzungen wichtiger strategischer Aufgaben im Markt maßgeblich beteiligt. Ihnen gilt unser ausdrücklicher Dank für ihre langjährigen Leistungen“, so Heiner Goossens, Geschäftsführer von hülsta. Die weltweite operative Verantwortung als Gesamtvertriebsleiter für beide Marken wird Martin Multhaupt übernehmen. In dieser Position wird er sich auf die operative Umsetzung der strategischen Maßnahmen zur Erhöhung von Marktanteilen konzentrieren und sich für einen weiteren Ausbau der Aktivitäten im Ausland einsetzen. (Quelle: hülsta-werke Hüls GmbH & Co. KG - 11/2014)

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    news-356 Thu, 13 Nov 2014 08:20:00 +0100 HOMAG Group steigert Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/homag-group-steigert-auftragseingang-umsatz-und-ergebnis.html Die HOMAG Group hat ihre positive Geschäftsentwicklung im 3. Quartal 2014 fortgesetzt. Der Auftragseingang stieg um ....

     

     

    • Auftragseingang steigt im 3. Quartal 2014 um 15 Prozent
    • Periodenergebnis um gut 32 Prozent erhöht
    • Auftragseingang, Umsatz und operatives EBITDA am oberen Ende der Zielkorridore für 2014 erwartet

    Die HOMAG Group, der weltweit führende Hersteller von Maschinen und Anlagen für die holzbearbeitende Industrie und das Handwerk, hat ihre positive Geschäftsentwicklung im 3. Quartal 2014 fortgesetzt. Der Auftragseingang stieg um 15 Prozent auf 203,2 Mio. Euro (Vj.: 176,9 Mio. Euro) und der Auftragsbestand erhöhte sich zum 30. September 2014 um gut 26 Prozent auf 302,8 Mio. Euro (Vj.: 239,3 Mio. Euro). Beim Umsatz konnte die HOMAG Group um 14 Prozent auf 231,4 Mio. Euro (Vj.: 202,9 Mio. Euro) zulegen, wobei gut die Hälfte des Umsatzzuwachses von der im Februar 2014 vollständig übernommenen Stiles Machinery, Inc. kommt.

    Dr. Markus Flik, Vorsitzender des Vorstands, führt den hohen Auftragseingang unter anderem auf die globale Aufstellung der HOMAG Group zurück. „Wir konnten die spürbare Schwäche des russischen Marktes durch die gute Entwicklung in den USA und China überkompensieren und dadurch in einem insgesamt herausfordernden Marktumfeld deutlich wachsen.“

    Nach Angaben von Finanzvorstand Hans-Dieter Schumacher ergibt sich aus der Übernahme von Stiles nochmals eine leichte Ergebnisbelastung im 3. Quartal 2014. Trotzdem konnte die HOMAG Group zwischen Juli und September 2014 ihre Ertragslage weiter verbessern. Das operative EBITDA vor Aufwand aus Mitarbeiterbeteiligung und vor außerordentlichem Aufwand erhöhte sich um knapp 15 Prozent auf 28,2 Mio. Euro (Vj.: 24,5 Mio. Euro) und das Periodenergebnis nach Anteilen ohne beherrschenden Einfluss stieg auf 8,8 Mio. Euro (Vj.: 6,6 Mio. Euro). Daraus ergibt sich ein Ergebnis je Aktie in Höhe von 0,56 Euro (Vj.: 0,42 Euro).

    Die Mitarbeiterzahl in der HOMAG Group hat sich zum 30. September 2014 auf 5.553 Mitarbeiter (Vorjahr: 5.062 Mitarbeiter) erhöht. Der deutliche Anstieg resultiert in erster Linie aus der Übernahme von Stiles, wo zum Quartalsende 321 Mitarbeiter beschäftigt waren. Außerdem hat das Unternehmen in seinen Produktionsgesellschaften in China und Polen Personal aufgebaut.

    1. bis 3. Quartal 2014
    In den ersten neun Monaten 2014 hat sich der Auftragseingang der HOMAG Group nach der neuen Berechnungsweise um 13 Prozent auf 647,0 Mio. Euro (Vorjahr angepasst: 572,4 Mio. Euro) erhöht. Der Umsatz stieg um gut 15 Prozent auf 661,9 Mio. Euro (Vorjahr: 574,9 Mio. Euro), wovon rund 42 Mio. Euro aus der Stiles-Übernahme resultieren. Das operative EBITDA vor Aufwand aus Mitarbeiterbeteiligung und vor außerordentlichem Aufwand hat sich um 29 Prozent auf 66,4 Mio. Euro (Vorjahr: 51,5 Mio. Euro) erhöht. Das Periodenergebnis nach Anteilen ohne beherrschenden Einfluss hat sich um über 50 Prozent auf 16,2 Mio. Euro (Vorjahr: 10,7 Mio. Euro) verbessert, woraus sich ein Ergebnis je Aktie in Höhe von 1,03 Euro (Vj.: 0,68 Euro) ergibt.

    Ausblick
    Aufgrund des positiven Geschäftsverlaufs in den ersten neun Monaten geht der Vorstand der HOMAG Group mittlerweile davon aus, bei Auftragseingang, Umsatz und beim operativen EBITDA für 2014 den oberen Bereich der folgenden Prognosekorridore zu erreichen oder leicht zu übertreffen. Der Auftragseingang soll in einem Korridor von 760 bis 780 Mio. Euro (Vorjahr angepasst: 734 Mio. Euro) liegen. Die Akquisition der Stiles Machinery, Inc. führt dabei nach der neuen Berechnung zu keiner Erhöhung des Auftragseingangs. Der Konzernumsatz wird bei 860 bis 880 Mio. Euro erwartet. Dabei resultiert voraussichtlich rund die Hälfte des Umsatzwachstums aus der Stiles-Übernahme. Für das operative EBITDA vor Aufwand aus Mitarbeiterbeteiligung und vor außerordentlichem Aufwand liegt die Spanne für 2014 bei 82 bis 84 Mio. Euro. Für das Gesamtjahr 2014 wird die Stiles-Übernahme zu Sonderbelastungen führen und es wird außerordentliche Aufwendungen im Zusammenhang mit der Übernahme durch Dürr geben. Daher wird der Konzernjahresüberschuss 2014 am unteren Ende des Prognosekorridors von 20 bis 22 Mio. EUR erwartet. (Quelle: HOMAG Group AG - 11/2014)

     

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    news-355 Thu, 13 Nov 2014 08:20:00 +0100 Lenzing Gruppe: Weiter schwieriges Marktumfeld - Kosteneinsparungen greifen http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/lenzing-gruppe-weiter-schwieriges-marktumfeld-kosteneinsparungen-greifen.html Die Lenzing Gruppe steuert dem anhaltend schwierigen Marktumfeld in der Faserindustrie entgegen. In den ersten neun Monaten wurde zwar gegenüber 2013 ein Umsatz- und Ergebnisrückgang erwirtschaftet, die Kosteneinsparungen greifen .....

     

     

    •  EBITDA 1-9/2014 bei EUR 159,8 Mio (16% unter Vorjahr)


    Die Lenzing Gruppe steuert dem anhaltend schwierigen Marktumfeld in der Faserindustrie entgegen. In den ersten neun Monaten wurde zwar gegenüber 2013 ein Umsatz- und Ergebnisrückgang erwirtschaftet, die Kosteneinsparungen greifen aber und haben erstmals seit rund zwei Jahren zu einer leichten Ergebnisverbesserung im dritten Quartal 2014 geführt. Da von Marktseite keine Erholung zu erwarten ist, sind, wie berichtet, weitere Kosteneinsparungen vorgesehen.

    Anhaltend schwache Faserpreise belasten Umsatz und Ergebnis 1-9/2014
    Gesunkene Faserdurchschnittserlöse und die hohe Volatilität am Fasermarkt belasten weiterhin den Geschäftsverlauf. In den ersten drei Quartalen 2014 sank der Konzernumsatz um 6,2% von EUR 1.447,0 Mio auf EUR 1.357,7 Mio. Mehr als die Hälfte dieses Umsatzrückganges war auf Einmaleffekte im Zuge des Verkaufs der Business Unit Plastics 2013 zurückzuführen. Im Vergleich „like-for-like“ sank der Umsatz um 2,8%. Die Faser-Durchschnittserlöse gingen auf 1,55 EUR/kg (nach 1,73 EUR/kg) zurück. Der Preisrückgang konnte durch gestiegene Faserproduktions- und Verkaufsmengen, unter anderem durch die erfolgreiche Inbetriebnahme des neuen TENCEL® Faser-Werkes am Standort Lenzing nicht ganz ausgeglichen werden. Die Faserverkaufsmenge stieg im Neunmonats-Vergleich um 7% auf 706.900 Tonnen.

    Das Neunmonats-EBITDA1 der fortgeführten Geschäftsbereiche lag bei EUR 159,8 Mio (nach EUR 190,2 Mio 1-9/2013, minus 16,0%). Die EBITDA-Marge betrug 11,8% (nach 13,6%). Das Neunmonats-Betriebsergebnis (EBIT) betrug EUR 69,5 Mio (nach EUR 106,6 Mio, minus 34,8%). Dies entsprach einer EBIT-Marge von 5,1% (nach 7,6%). Die Mitarbeiterzahl sank als Folge von excelLENZ und trotz der Vollinbetriebnahme des neuen TENCEL® Faser-Werkes in Lenzing per 30. September 2014 auf 6.352 Mitarbeiter (nach 6.675 zu Jahresende 2013).

    Ergebnis 3. Quartal reflektiert Kosteneinsparungen
    Das dritte Quartal 2014 brachte eine leichte Ergebnisverbesserung gegenüber dem Vorjahres-Vergleichsquartal sowie gegenüber dem zweiten Quartal 2014. Lenzing Vorstandsvorsitzender Peter Untersperger: „Die Maßnahmen greifen. Die Ergebnisverbesserung kam vor allem aus dem Kosteneinsparungsprogramm excelLENZ, aber auch aus den ersten Verkaufsmengen der neuen TENCEL® Faser-Anlage am Standort Lenzing.“

    Der Konzernumsatz im dritten Quartal stagnierte zwar gegenüber dem Vorjahres-Vergleichswert bei EUR 457,7 Mio (Vorjahr: 457,1 Mio), was trotz deutlich gestiegener Verkaufsmengen auf gesunkene Faserdurchschnittspreise zurückzuführen war. Das Quartals-EBITDA stieg dennoch auf EUR 68,0 Mio (nach EUR 61,8 Mio). Das EBIT im dritten Quartal 2014 war mit EUR 37,1 Mio (nach EUR 33,4 Mio), das EBT mit EUR 33,3 Mio nach EUR 28,2 Mio besser als im Vorjahres-Vergleichsquartal.

    Weitere Kosteneinsparungen in Umsetzung
    Peter Untersperger ergänzt: „Wir erwarten für 2014 Einsparungseffekte von insgesamt über EUR 90 Mio. Davon entfällt rund ein Viertel auf den Personalsektor, der Rest zu gleichen Teilen auf Materialkosten und Effizienzprojekte im Bereich allgemeine Verwaltungskosten. Die Planungsarbeiten laufen, sodass 2015 mit einer weiteren Verbesserung der Kostenstruktur der Lenzing Gruppe gerechnet werden kann. Ab dem Jahr 2016 werden wir nachhaltige Einsparungen im Volumen von über EUR 160 Mio p.a. erreichen. Dies soll die langfristige Wettbewerbsstärke und die Eigenfinanzierungskraft für künftige Investitionen absichern.“

    Ausblick Lenzing Gruppe
    Der globale Markt für Man-made Cellulosefasern wird auch in den kommenden Monaten bei weiterhin guter Mengennachfrage von niedrigen Zellstoffpreisen und Faser-Überkapazitäten geprägt sein. Der erfolgreiche Hochlauf der TENCEL® Faser-Anlage in Lenzing, Produktmix-Verbesserungen und die stark ausgebauten Marketing- und Vertriebsaktivitäten mit der gesamten Wertschöpfungskette werden zu einer Verbesserung der Markposition und damit der relativen Wettbewerbsstärke führen. Neben der Intensivierung des Kosteneinsparungsprogrammes excelLENZ, der Neuordnung der Bereiche Lenzing Technik, Instandhaltung und Reparatur wird zudem eine neue interne Organisation einen wichtigen Beitrag zur operativen Verbesserung leisten. (Quelle: Lenzing Aktiengesellschaft - 11/2014)

     

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    News Timber-Europe.com
    news-353 Wed, 12 Nov 2014 08:06:00 +0100 Gemeinsamer Holzpelletvertrieb: German Pellets und ZG Raiffeisen Energie gründen Joint Venture http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/gemeinsamer-holzpelletvertrieb-german-pellets-und-zg-raiffeisen-energie-gruenden-joint-venture.html Der Pelletproduzent German Pellets und die ZG Raiffeisen Energie GmbH, ein genossenschaftlich organisiertes Handels- und Dienstleistungsunternehmen aus Baden, haben ein gemeinsames Joint Venture zum Vertrieb von .....

     

     

    •  Pelletproduzent und Handelsgenossenschaft bauen bestehende Kooperation mit gemeinsamer Vertriebsgesellschaft aus
    • Ziele: Weitere Marktanteile im wachsenden Pelletmarkt gewinnen, Kunden sollen von Synergien mit noch mehr Qualität und Service profitieren

    Der Pelletproduzent German Pellets und die ZG Raiffeisen Energie GmbH, ein genossenschaftlich organisiertes Handels- und Dienstleistungsunternehmen aus Baden, haben ein gemeinsames Joint Venture zum Vertrieb von Holzpellets gegründet. Ziel ist, die Aktivitäten im südwestdeutschen Pelletmarkt künftig stärker zu bündeln und den Holzpellethandel zum Endkunden weiter auszubauen. Die gemeinsame Tochterfirma wird den Namen „best:Pellets Handelsgemeinschaft“ tragen. Die Gründung des Joint Ventures wurde in diesen Tagen abgeschlossen und kartellrechtliche Genehmigung erteilt. Die Aufnahme des gemeinsamen Pelletverkaufs an Verbraucher beginnt am 1. Januar 2015. German Pellets, einer der weltweit größten Pelletproduzenten, und ZG Raiffeisen Energie, die zu einer von bundesweit fünf Hauptgenossenschaften im Raiffeisenverbund gehört, sind zu je 50 Prozent an der best:Pellets GmbH beteiligt.

    Peter Leibold, geschäftsführender Gesellschafter der German Pellets GmbH, erläutert dazu: „Bereits seit mehreren Jahren arbeiten wir im Pellethandel in Baden-Württemberg vertrauensvoll und erfolgreich mit der ZG Raiffeisen Energie zusammen. So hat German Pellets als Hersteller vor einigen Jahren auch die Lieferlogistik übernommen. Der Geschäftsbereich Holzpellets der ZG Raiffeisen Energie und die handelnden Personen verfügen über viel Erfahrung im Brennstoffgeschäft und sind in der Region hervorragend vernetzt. Wir gehen jetzt den nächsten logischen Schritt unserer Zusammenarbeit, um weitere Marktanteile zu gewinnen.“ Die ZG Raiffeisen Energie vertreibt seit Jahren Holzpellets der Marke German Pellets an Endverbraucher in Baden-Württemberg. „Die Stärke, Schlagkraft und Fachkompetenz sowie die hohe Produktqualität haben German Pellets zu einem idealen und unverzichtbaren Partner für uns im Pelletgeschäft gemacht“, sagt Rudi App, Geschäftsführer der ZG Raiffeisen Energie GmbH. „Erklärtes Ziel ist es, unsere Aktivitäten jetzt noch stärker zu bündeln und den Pelletvertrieb auch geografisch weiter auszubauen“, so App.  

    Mit der „best:Pellets Handelsgemeinschaft“ positionieren sich German Pellets und die ZG Raiffeisen Energie, um das Potenzial des wachsenden Pelletmarktes auch in Zukunft auszuschöpfen. Die Präsenz im Vertriebsgebiet Baden-Württemberg sollen erweitert und neue Absatzkanäle im Saarland und in Rheinland-Pfalz erschlossen werden. Das Vertriebsnetz – bestehend aus verbrauchernahen Vertriebsbüros und Lagerstätten sowie einer modernen Fahrzeugflotte – wird weiter ausgebaut. Bestandteil des Konzeptes ist auch die regionale Produktion mit zwei Produktionsstandorten in Baden-Württemberg. Kunden der best:Pellets Handelsgemeinschaft werden von der Kompetenz der Gesellschafter in Produktion und Vertrieb, die sich in Qualität und Zuverlässigkeit bemerkbar macht, profitieren. Dazu zählen eine hohe Flexibilität und Liefersicherheit sowie ein produktgerechtes Qualitätsmanagement.

    Im Südwesten Deutschlands stehen rund 30 Prozent aller deutschen Pelletfeuerungen, und der Markt wächst jährlich im zweistelligen Bereich. Immer mehr Menschen entscheiden sich für Wärme aus Holzpellets, getrieben von steigenden Preisen fossiler Energien und dem Wunsch nach einem umwelt- und klimafreundlichen Brennstoff.  

    Über German Pellets
    German Pellets mit Hauptsitz in Wismar, Mecklenburg-Vorpommern, ist einer der weltweit größten Hersteller und Händler von Holzpellets. Die German Pellets-Gruppe produziert mit rund 600 Mitarbeitern an 14 Standorten in Deutschland, Österreich und den USA Holzpellets sowie holzbasierte Produkte für die Tierhygiene und vertreibt diese in nahezu allen europäischen Kernmärkten. Holzpellets von German Pellets kommen zur Erzeugung von Wärme im Privat-, Gewerbe- und Industriemarkt zum Einsatz sowie zur Produktion von Strom und Wärme in Kraftwerken europäischer Energiekonzerne. Der Jahresumsatz der German Pellets-Gruppe lag im vergangenen Jahr bei rund 550 Mio. Euro.

    Über ZG Raiffeisen
    Die ZG Raiffeisen-Gruppe mit Hauptsitz in Karlsruhe, Baden-Württemberg, ist als Handels- und Dienstleistungsunternehmen in Baden-Württemberg sowie im Elsass und in Lothringen tätig. Die knapp 1.900 Mitarbeiter der Genossenschaft betreiben mehr als 30 Technik-Werkstätten, 70 ZG Raiffeisen-Märkte, 40 Raiffeisen-Baucenter sowie über 20 Energie- und 70 Agrar-Niederlassungen. Der Jahresumsatz der ZG Raiffeisen-Gruppe lag 2013 bei rund 1,5 Mrd. Euro. Die Unternehmenstochter ZG Raiffeisen Energie beliefert Landwirtschaft, Privathaushalte, kommunale Einrichtungen, Gewerbe und Industrie mit Energie und betreibt an zwölf Standorten Tankstellen. (Quelle: German Pellets - 11/2014)

     

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    News Timber-Europe.com
    news-352 Tue, 11 Nov 2014 10:10:00 +0100 bauMax: Heiko Leiner neuer Geschäftsführer Vertrieb International http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/baumax-heiko-leiner-neuer-geschaeftsfuehrer-vertrieb-international.html Ab sofort übernimmt Heiko Leiner (51) die Geschäftsführung für den Vertrieb bauMax international. Sein Verantwortungsbereich wird die operative Vertriebsleitung für .....

     

     

    Ab sofort übernimmt Heiko Leiner (51) die Geschäftsführung für den Vertrieb bauMax international. Sein Verantwortungsbereich wird die operative Vertriebsleitung für bauMax in Österreich sowie in Zentral- und Osteuropa sein.
     
    Heiko Leiner war in den letzten 12 Jahren für die Globus Fachmärkte GmbH & Co. KG als Geschäftsführer Vertrieb tätig. Dabei zeichnete er deutschlandweit für über 80 Märkte mit über 7.000 Mitarbeitern und einem Umsatzvolumen von 1,3 Mrd. Euro verantwortlich.
     
    Seine Karriere begann  er bereits 1987 als stellvertretender Baumarktleiter bei Globus. In späterer Folge war Heiko Leiner viele Jahre als Geschäftsführer bei Bauhaus Süd für fünf Regionalgesellschaften zuständig sowie als Geschäftsführer der Conrad Elektronik GmbH tätig. Dort war er unter anderem für den Aufbau in Österreich zuständig. (Quelle: bauMax - 11/2014)

     

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    News Job News
    news-351 Tue, 11 Nov 2014 10:06:00 +0100 EUROBAUSTOFF bleibt positiv gestimmt - Drittes Quartal wie erwartet http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/eurobaustoff-bleibt-positiv-gestimmt-drittes-quartal-wie-erwartet.html Ein schwieriges drittes Quartal in der gesamten Bauwirtschaft dämpft die Erwartungen für die Jahresend-Rallye. Doch die kumulierten Zahlen nach neun Monaten sind bei der EUROBAUSTOFF weiterhin ....

     

     

    Ein schwieriges drittes Quartal in der gesamten Bauwirtschaft dämpft die Erwartungen für die Jahresend-Rallye. Doch die kumulierten Zahlen nach neun Monaten sind bei der EUROBAUSTOFF weiterhin positiv.

    Der zentral abgerechnete Umsatz erreichte per Ende September eine Höhe von 4,23 Mrd. EUR und liegt damit exakt 4 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Auch gegenüber der Planung ist ein klares Plus zu vermelden.

    „Im vorigen Jahr haben wir das 3. Quartal als den goldenen Herbst bezeichnet. Dass sich dies 2014 nicht so einfach wiederholen lässt, damit haben wir gerechnet“, erklärt Ulrich Wolf, Vorsitzender der EUROBAUSTOFF Geschäftsführung. „Die Messlatte lag dank einer sehr guten Konjunktur sehr hoch.“ Der Geschäftsführer verweist zudem auf eine andere Veränderung gegenüber dem Vorjahr: „Zum Jahreswechsel ist unser nach Einkaufsvolumen zweitgrößter Gesellschafter ausgetreten. Dieses Volumen ließ sich durch neue Gesellschafter nur teilweise auffangen.“

    Mehr als Dreiviertel des Einkaufsvolumens wird im Großhandel erzielt, das in diesem Jahr vor allem unter der Schwäche in den Produktsegmenten Putze/WDVS/Bauchemie und Roh-/Wandbaustoffe litt. Der Großhandel konnte bis dato aus diesem Grund auch „nur“ 2 Prozent des Kooperationsplus beisteuern. Einzelhandel, Holz und Fliesen/Naturstein verbesserten sich überproportional. Der Einzelhandel konnte mehr als 12 Prozent zulegen und der Bereich Holz dank drei neuer Holzhändler um mehr als 17 Prozent. Fliesen/Naturstein setzte seinen stetigen Aufstieg weiter fort und verbesserte das Einkaufsvolumen wieder einmal um rund 8 Prozent. Hier macht sich die seit Jahren sehr stringente Vertriebspolitik der Fliesenprofis nachhaltig bemerkbar.

    Die EUROBAUSTOFF Geschäftsführung geht davon aus, dass die Zuwachsrate per Ende 2014 im niedrigen einstelligen Bereich liegen wird. (Quelle: EUROBAUSTOFF Handelsgesellschaft mbH & Co. KG - 11/2014)

     

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    News
    news-342 Wed, 22 Oct 2014 17:18:00 +0200 Österreich: Möbelproduktion im 1. Halbjahr zurückgegangen http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/oesterreich-moebelproduktion-im-1-halbjahr-zurueckgegangen.html Die Produktion der Österreichischen Möbelindustrie ging im 1. Halbjahr 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 6,9 Prozent oder 61,7 Mio. Euro auf knapp 830 Mio. Euro zurück. Die Exporte sanken um 3,4 Prozent. Möbel aus dem Ausland hatten es ....

     

     

    • Möbelindustrie muss ihre Stärken besser ausspielen

    Die Produktion der Österreichischen Möbelindustrie ging im 1. Halbjahr 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 6,9 Prozent oder 61,7 Mio. Euro auf knapp 830 Mio. Euro zurück. Die Exporte sanken um 3,4 Prozent. Möbel aus dem Ausland hatten es im österreichischen Markt noch schwerer als im vergangenen Jahr, die Importe fielen um weitere 4,2 Prozent. „Nach dieser ersten Zwischenbilanz ist trotz des positiven Klimas zum Jahresauftakt die Konjunkturbelebung in Europa nicht in Schwung gekommen“, so Dr. Georg Emprechtinger, Vorsitzender der Österreichischen Möbelindustrie, „auch in Österreich war das schon bald spürbar, obwohl die Konsumlaune lange Zeit angehalten hatte. Die Nachfrage nach Möbeln ging dennoch zurück. Um ein größeres Stück vom Kuchen zu bekommen, müssen wir unsere Stärken besser ausspielen und gemeinsam mit dem Handel mehr Nähe zum Kunden schaffen, ihn auf emotionaler Ebene erreichen und seine Bedürfnisse differenzierter ausloten. Stärker die Initiative zu ergreifen, ist angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Gesamtlage in Europa, in der Verunsicherung und Ungewissheit wieder zugenommen haben, umso wichtiger.“

    Produktion: Küchen, Matratzen und Sitzmöbel behaupteten sich
    Küchenmöbel konnten in der ersten Jahreshälfte um 2,8 Prozent auf knapp 122,7 Mio. Euro zulegen, auch die Hersteller von Matratzen behaupteten sich mit einem Plus von 3,4 Prozent auf 57,2 Mio. Euro gut. Die im Vorjahr stark rückläufige Sitzmöbelsparte konnte mit plus 0,4 Prozent auf 107.3 Mio. Euro das Niveau halten. Die übrigen Sparten hatten teils erhebliche Verluste zu verkraften: Auf die Sparte Wohnmöbel entfiel mit einem Minus von 31,6 Mio. Euro (-8,1 %) mehr als die Hälfte des gesamten Produktionsrückgangs. Prozentual traf es mit minus 25,5 Prozent die Ladenmöbel, worunter sich zahlreiche Tischlereien gruppieren, am stärksten, deren Produktion somit um 23,6 Mio. Euro geringer war. Die Hersteller von Büromöbeln schlossen die erste Jahreshälfte 2014 mit einer Abnahme von 9,4 Prozent auf 115,9 Mio. Euro ab.

    Exportsituation noch immer unbefriedigend
    Die Exporte sanken um 3,4 Prozent oder knapp 14,2 Mio. Euro auf 396,6 Mio. Euro, wobei sich der negative Trend gegenüber dem Vorjahr abgeschwächt hat (1. HJ 2013: -7,0 %). Hauptabnehmer österreichischer Exportmöbel waren zu über 90 Prozent europäische Länder, allen voran die EU27 und die Schweiz. Erfreuliche Zuwächse im Auslandsgeschäft konnten die Hersteller von Küchen (+9,4 %) sowie von Matratzen / Sprungrahmen (+14,9 %) verzeichnen. Alle übrigen Sparten mussten ihren Export zurückschrauben.

    Länderbeispiele Export
    Rund vier von zehn der aus Österreich exportierten Möbeln wurden auf dem deutschen Markt gekauft: Insgesamt führte Deutschland als wichtigster Handelspartner Möbel im Wert von 166,9 Mio. Euro ein. Das entspricht gegenüber dem Vorjahr einem Rückgang von 4,7 Prozent. Einzig Küchenmöbel und Matratzen konnten hier mit einem Plus von 31,4 bzw. 16,7 Prozent punkten.

    Platz zwei unter den wichtigsten Handelspartnern belegt die Schweiz mit 75,6 Mio. Euro – ein erfreuliches Plus von 6,7 Prozent in einem im Hinblick auf Qualität und Design sehr anspruchsvollen Markt. Verbessern konnten sich allen voran die Sparten Matratzen / Sprungrahmen (24,7 %) und Sitzmöbel (15,5 %).

    Der drittgrößte Exportmarkt für die österreichische Möbelindustrie ist Polen mit 20,3 Mio. Euro. Allerdings war die Entwicklung wie bereits im Vorjahr negativ (-4,1 %).

    Um 8,7 Prozent auf 13,8 Mio. Euro gingen die Exporte nach Italien zurück – die Nation steuert weiter auf noch höhere Staatsschulden zu.

    Auf Platz fünf folgt Ungarn, das österreichische Möbel im Wert von 12,8 Mio. Euro einführte – 29,9 Prozent weniger als im Vorjahr.

    Die Exporte in den asiatischen Raum konnten um 42,1 Prozent auf 21,8 Mio. Euro gesteigert werden, auch die Ausfuhren in das stärkste asiatische Abnehmerland China wuchsen um 20,6 Prozent auf 7,5 Mio. Euro.

    Importmöbel in Österreich weniger gefragt
    Verstärkt hat sich der Trend zu weniger Importmöbeln auf dem österreichischen Markt: Die Einfuhren sanken gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,2 Prozent oder rund 36 Mio. Euro auf rund 827 Mio. Euro (1. HJ 2013: -2,5 %). Im Unterschied zum Vorjahr, in dem Küchenmöbel, Büromöbel und Matratzen / Sprungrahmen entgegen der allgemeinen Tendenz höhere Importzahlen aufwiesen, gilt 2014 der rückläufige Trend für alle Sparten. Allein bei Wohnmöbeln ging das Importvolumen um 16,3 Mio. Euro (-6,0 %) zurück.

    Aus Deutschland wurden Möbel im Wert von knapp 413,5 Mio. Euro eingeführt – 7,9 Prozent oder fast 35 Mio. Euro weniger als im Vorjahr. Der Großteil des Rückgangs betraf mit mehr als 28 Mio. Euro vorrangig Sitz- und Wohnmöbel. Auch im Vergleichszeitraum 2013 hatten es deutsche Möbelhersteller schon schwer auf dem österreichischen Markt (-3,2 %).

    China hingegen konnte sich – anders als im Vorjahr (-10,9 %) – mit einem leichten Plus von 2,2 Prozent auf 71,6 Mio. Euro wieder stabilisieren. Fast gleich auf liegt mit 69,2 Mio. Euro Polen, das bei 0,8 Prozent Plus ebenfalls sein Niveau gehalten hat. Für Italien ging es im Außenhandel mit Österreich weiter abwärts: Nach einem Minus von 3,1 Prozent im Vorjahr sank die Quote nun um 6,6 Prozent auf 58,4 Mio. Euro.

    Erneut fällt unter den osteuropäischen Ländern Rumänien auf: Das Land konnte seine Ausfuhren im Vorjahreszeitraum bereits um 22,2 Prozent steigern, jetzt noch einmal um 23,5 Prozent und erreicht damit ein Volumen von 36,2 Mio. Euro – weit mehr als beispielsweise Tschechien oder Ungarn.

    „Bei den Einfuhren stimmt bedenklich“, so Dr. Georg Emprechtinger, „dass die Hersteller aus Deutschland qualitativ in derselben Liga spielen wie die österreichischen. Trotzdem sehen sie sich wiederholt mit Absatzschwierigkeiten konfrontiert, während weit kostengünstiger produzierte Möbel aus Asien und Osteuropa sich behaupten oder gar gewinnen.“ Die Branche brauche ein vernünftiges Preisniveau hier im Inland und den europäischen Kernmärkten, damit sie die hohen Standards in Qualität, Umweltschutz und Nachhaltigkeit für die Zukunft bewahren könne. „Das setzt beim Verbraucher ein Bewusstsein für den Wert von Möbeln voraus, die von Menschen unter vernünftigen Arbeitsbedingungen mit Sorgfalt und Leidenschaft gefertigt werden“, so Emprechtinger, „und dieses Bewusstsein gewinnen wir, indem wir die Menschen für unsere Marken und Produkte begeistern. Die Hersteller und die Partner des Handels sind hier gefragt, den Kauf von Möbeln attraktiver zu gestalten und für Transparenz zu sorgen. Deshalb setzt sich die Österreichische Möbelindustrie gemeinsam mit anderen nationalen Herstellerverbänden und EFIC für einen klaren, einheitlichen und vor allem zügig vom Europäischen Parlament umzusetzenden Herkunftsnachweis für Möbel ein“.


    Über "Die Österreichische Möbelindustrie"
    Die Österreichische Möbelindustrie ist eine Berufsgruppe des Fachverbandes der Holzindustrie und somit eine Teilorganisation der Wirtschaftskammer Österreich. Zu ihr zählen 47 Betriebe mit rund 6.700 Mitarbeitern. Die überwiegende Anzahl dieser Unternehmen sind mittelständische Betriebe, die sich in privater Hand befinden. Österreichische Möbelhersteller stehen mit ihren Produkten für hohe Qualität, traditionelles Handwerk, modernste Präzisionstechnik, ökologische Verantwortung und ein Möbeldesign, das durch künstlerische Strömungen im ureigenen Land entstanden ist. (Quelle: Die Österreichische Möbelindustrie - 10/2014)

     

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    News Holzmobilisierung Timber-Europe.com
    news-350 Sun, 02 Nov 2014 11:07:00 +0100 MeisterWerke und Knauf Gips KG gehen strategische Marketingkooperation ein http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/meisterwerke-und-knauf-gips-kg-gehen-strategische-marketingkooperation-ein.html Die MeisterWerke Schulte GmbH, Hersteller innovativer Qualitätsprodukte für Boden, Wand und Decke, und die Knauf Gips KG, Produzent hochwertiger Baustoffe, sind eine strategische Marketingkooperation eingegangen, um in Zukunft auf dem Gebiet der ....

     

     

    Die MeisterWerke Schulte GmbH, Hersteller innovativer Qualitätsprodukte für Boden, Wand und Decke, und die Knauf Gips KG, Produzent hochwertiger Baustoffe, sind eine strategische Marketingkooperation eingegangen, um in Zukunft auf dem Gebiet der Bodensysteme verstärkt zusammenzuarbeiten. Kernelement der Kooperation zwischen beiden Unternehmen und quasi „Pilotprojekt“ ist ein neues Bodensystem für die Renovierung unter dem Markennamen „systofloor Hugo“, bei dem Knauf für die konstruktive Bodentragschicht der Rohdecke und die MeisterWerke exklusiv für die Hartbodenbeläge zuständig sind. „systofloor“ steht im Zuge des Systemverkauf-Ausbaus zukünftig als Gesamtmarke für die Produktgruppe der Knauf Bodensysteme. „systofloor Hugo“, der in drei verschiedenen Varianten angeboten wird, weist als geprüftes Bodensystem mit perfekt aufeinander abgestimmten Komponenten gegenüber der Einzelproduktzusammenstellung vielfältige Vorteile auf, wie zum Beispiel hohe Energieeffizienz durch geringen Wärmedurchlasswiderstand, optimalen Schallschutz, baubiologische Unbedenklichkeit und eine hohe Montagegeschwindigkeit. Die minimale Einbauhöhe führt zu Raumgewinn; Schnittstellenprobleme im Gewerk „Fußboden“ sollen damit ausgeschlossen werden. Die geprüfte Sicherheit des Bodensystems ist insbesondere für die Zielgruppen der Fachunternehmer und Fachhändler relevant, die als Konsequenz rechtlicher Gegebenheiten zu umfassenden Gewährleistungszusagen verpflichtet sind.

    Boden-Komplettlösung aus einer Hand
    „Die Anforderungen, die heute an Bodensysteme gestellt werden, steigen immer weiter an“, erklärt Peter Fischer, Leiter der Bodensparte bei Knauf. „Gleichzeitig wird es ebenfalls zunehmend wichtiger, die einzelnen Schichten eines Bodenaufbaus immer besser zu kombinieren, um im Einzelfall den Kunden die beste Problemlösung und den höchstmöglichen Komfort bieten zu können. Die hochwertigen Hartbodenbeläge der Marke MEISTER sind für uns eine ideale Ergänzung zu unserer Tragschicht und Unterbau, um so über den Fachhandel den Endkunden die Boden-Komplettlösung aus einer Hand anbieten zu können.“ MeisterWerke-Geschäftsführer Ludger Schindler ergänzt: „Wenn zwei starke Marken sich zusammenschließen, kann der Kunde nur profitieren. Unsere optisch sehr ansprechenden und gleichzeitig besonders strapazierfähigen Bodenbeläge sind für sich gesehen schon sehr erfolgreich. Als Teil eines ausgeklügelten Bodensystems können sie ihre Vorteile noch weiter ausspielen.“

    Höherer Umsatz pro Kunde
    Besonders auch Fachhändler und Fachunternehmer/Handwerker sollen profitieren, so Schindler: „Durch das Bodensystem systofloor Hugo erschließen sich ihnen ganz neue Märkte und Zielgruppen, sie erhöhen – unterstützt durch uns und durch Knauf – auch ihre Beratungskompetenz und können letztendlich einen höheren Umsatz pro Kunde realisieren.“ Eins ist klar, darüber sind sich beide Kooperationspartner einig: Die angestammten Vertriebswege beider Unternehmen (Holzgroßhandel bzw. Baustoffhandel) bleiben bestehen.


    Über MeisterWerke Schulte GmbH

    Die MeisterWerke sind ein innovatives, familiengeführtes Produktionsunternehmen mit Sitz im Sauerland. Seit über 80 Jahren steht das Unternehmen mit seiner Vertriebsmarke MEISTER für Qualität, Innovation und anspruchsvolles Design. Mit über 600 Mitarbeitern entwickelt, produziert und vertreibt es Parkett-, Nadura-, Lindura-, Linoleum-, Kork-, Design- und Laminatböden sowie Paneele und Leisten. Das Unternehmen hat ein klares Bild von den Eigenschaften, die seine erfolgreiche Arbeit seit Jahrzehnten bestimmen. Diesen sieben Werten – Standort, Umwelt, Innovationen, Lösungen, Systeme, Talente, Fachhandel – folgt es konsequent, um auch in Zukunft starker Partner des Fachhandels zu sein.

    Über Knauf Gips KG
    Die Knauf Gips KG, ein Unternehmen der Knauf Gruppe, ist spezialisiert auf Systeme für Trockenbau und Boden, Putz und Fassade. Knauf Trockenbau-Systeme sind ein Synonym für leistungsfähigen Schall-, Brand- und Wärmeschutz an Boden, Wand und Decke. Am Boden sorgen Knauf Fließ- und Nivellierestriche für den schnellen Baufortschritt. Zu den Knauf Putzen zählen Markenklassiker wie Rotband, MP75, SM700 oder Rotkalk. An der Fassade stehen die Wärmedämm-Verbundsysteme WARM-WAND für energieeffiziente Gestaltung. (Quelle: MeisterWerke Schulte GmbH - 10/2014)

     

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    News
    news-349 Thu, 30 Oct 2014 15:01:00 +0100 BayWa AG: Deutschlandweiter Vertrieb von Holzpellets http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/baywa-ag-deutschlandweiter-vertrieb-von-holzpellets.html Die BayWa AG hat den Vertrieb für Holzpellets auf das gesamte Bundesgebiet ausgedehnt. Der Marktführer für Holzpellets in Süddeutschland ermöglicht seit 1. Oktober 2014 eine Zustellung loser Ware für ....

     

     

    Die BayWa AG hat den Vertrieb für Holzpellets auf das gesamte Bundesgebiet ausgedehnt. Der Marktführer für Holzpellets in Süddeutschland ermöglicht seit 1. Oktober 2014 eine Zustellung loser Ware für private Haushalte in ganz Deutschland. Für den neuen Service hat der Münchner Handels- und Dienstleistungskonzern eine Kooperation mit dem Speditionspartner Horbacher Mühle Pellettransport GmbH (HMP) beschlossen.

    „Die Zusammenarbeit mit HMP ist langfristig angelegt“ so Peter Flierl, Leiter der Sparte Energie der BayWa AG. „Wir können mit dieser Initiative den wachsenden Markt für Holzpellets erschließen“, erklärte Flierl. Die flächendeckende Ausstattung von Haushalten in Deutschland mit Holzpellets-Heizungen habe in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen, so Flierl weiter. Die BayWa habe von Beginn an auf den Handel mit dem nachwachsenden Energieträger Holzpellets gesetzt und verfüge bereits über mehr als zehn Jahre Erfahrung mit diesem Produkt.

    BayWa und HMP gewährleisten für Holzpellets den Qualitätsstandard ENplus A1, wie auch im bisherigen Vertriebsgebiet der BayWa in Süddeutschland. Diese Zertifizierung garantiert eine lückenlose Qualitätssicherung bei Produktions-, Lager- und Transportprozessen. Zudem profitieren die Kunden von einer optimalen technischen Ausstattung der Niederdruck Silozüge mit geeichter Onboard-Verwiegung sowie von Staubabsaugung bei der Einbringung. Füllstandsmessung, Lagerraumreinigung und Ascheentsorgung runden als Zusatzleistung das umfangreiche Servicepaket für Holzpellets der BayWa ab. (Quelle: BayWa AG - 10/2014)

     

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    News
    news-348 Thu, 30 Oct 2014 14:49:00 +0100 Personalia: Frank Brunner legt Vorstandsmandat einvernehmlich nieder http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/personalia-frank-brunner-legt-vorstandsmandat-einvernehmlich-nieder.html Frank Brunner, Mitglied des Vorstands der Hornbach-Baumarkt-AG und zuständig für die operative Führung der Bau- und Gartenmärkte, legt ....

     

     

    Frank Brunner, Mitglied des Vorstands der Hornbach-Baumarkt-AG und zuständig für die operative Führung der Bau- und Gartenmärkte, legt sein Mandat im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat der Gesellschaft mit Wirkung zum 31. Oktober 2014 nieder. Der Aufsichtsrat hat in seiner Sitzung am 29. Oktober 2014 der Amtsniederlegung zugestimmt. Vorstand und Aufsichtsrat danken dem 45jährigen Frank Brunner für die engagierte Zusammenarbeit in seiner Vorstandsfunktion, die er seit 1. März 2012 innehatte, sowie für die vorangegangene mehrjährige Tätigkeit, unter anderem auch in beratender Funktion. Die Verantwortung für das Ressort "Operating Märkte, Verkauf und Services" liegt interimsweise bei Steffen Hornbach, dem Vorsitzenden des Vorstands der Hornbach-Baumarkt-AG. (Quelle: Hornbach Holding Aktiengesellschaft - 10/2014)

     

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    News Job News
    news-347 Tue, 28 Oct 2014 14:45:00 +0100 Westag & Getalit AG: Erfreulicher Umsatz- und Ergebniszuwachs in den ersten neun Monaten 2014 http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/westag-getalit-ag-erfreulicher-umsatz-und-ergebniszuwachs-in-den-ersten-neun-monaten-2014.html Die Westag & Getalit AG konnte ihren Umsatz innerhalb der ersten neun Monate des Jahres im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum (168,6 Mio. €) um 1,2 % auf 170,6 Mio. € steigern. Damit profitierte das Unternehmen von der bis dato ....

     

     

    Die Westag & Getalit AG konnte ihren Umsatz innerhalb der ersten neun Monate des Jahres im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum (168,6 Mio. €) um 1,2 % auf 170,6 Mio. € steigern. Damit profitierte das Unternehmen von der bis dato stabilen Lage in der deutschen Bauwirtschaft.

    Die europäischen Exportmärkte der Gesellschaft zeigten sich hingegen weiterhin verhalten. Der Umsatz im Export verringerte sich um 1,7 % auf 34,2 Mio. € (Vorjahr 34,8 Mio. €). Durch den Umsatzrückgang in Teilen des Exportgeschäfts bei gleichzeitig stärkeren Inlandsumsätzen sank in der Folge auch die Exportquote auf 20,0 % (Vorjahr 20,6 %).

    Die Sparte Türen/Zargen konnte ihren Umsatz um 5,9 % auf 90,0 Mio. € steigern und somit aufgrund des bisher weiterhin stabilen Wohnungsbaus gegenüber dem Vorjahreszeitraum weiter wachsen.

    Demgegenüber musste die Sparte Oberflächen/Elemente im gleichen Zeitraum einen Rückgang des Umsatzes um 4,3 % auf 75,3 Mio. € hinnehmen. Die Verringerung des Umsatzes ist dabei vorwiegend auf die zurückhaltende Exportnachfrage, auch bedingt durch die aktuellen internationalen Krisen, zurückzuführen.

    Das Ergebnis vor Steuern lag in den ersten neun Monaten mit 7,6 Mio. € über dem Vorjahreswert (6,7 Mio. €). Das Unternehmen konnte sein Ergebnis damit um 13,3 % gegenüber dem Vorjahresberichtszeitraum steigern. Gründe für die Ergebnisverbesserung sind der leicht gestiegene Umsatz und die damit verbesserte Gesamtleistung in Verbindung mit der Optimierung der Kostenstruktur. Parallel zum Ergebnis entwickelte sich auch der Periodenüberschuss nach Steuern positiv und stieg auf 5,4 Mio. € (Vorjahr 4,7 Mio. €).

    Der Periodenüberschuss je Aktie beträgt für die Stammaktie 0,96 € (Vorjahr: 0,84 €). Für die Vorzugsaktie beträgt der Wert 1,02 € (Vorjahr: 0,90 €).

    Ausblick
    Die Entwicklung der europäischen Exportmärkte, die für unser Geschäft von Bedeutung sind, bleibt nach wie vor schwer vorhersehbar und aktuell eher von Risiken geprägt. Positiver zeichnet sich das Bild für die deutsche Wirtschaftsentwicklung. Die bisher generell gute Inlandskonjunktur lässt uns für das Gesamtjahr 2014 einen entsprechenden Umsatzzuwachs erwarten. Die immer lauter werdenden Stimmen zu einer sich eintrübenden deutschen Wirtschaft werden jedoch wohl auch unser Geschäft bis zum Jahresende beeinflussen. Unter der Nutzung sich bietender Sparpotenziale sowie sich ergebenden Wachstumsmöglichkeiten in unseren Zielmärkten halten wir für das Gesamtjahr weiterhin an unserem Ziel fest, sowohl im Umsatz als auch im Ergebnis – entsprechend den gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen - wachsen zu können. (Quelle: Westag & Getalit AG - 10/2014)

     

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    News
    news-346 Tue, 28 Oct 2014 07:52:00 +0100 HOMAG Group AG: Änderung im Vorstandsvorsitz und im Aufsichtsrat http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/homag-group-ag-aenderung-im-vorstandsvorsitz-und-im-aufsichtsrat.html Dr. Markus Flik scheidet auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus - Dürr-Finanzvorstand Ralph Heuwing wird Vorstandsvorsitzender - Ralf W. Dieter neuer Aufsichtsratsvorsitzender - Weitere Veränderungen ....
  • Dr. Markus Flik scheidet auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus
  • Dürr-Finanzvorstand Ralph Heuwing wird Vorstandsvorsitzender
  • Ralf W. Dieter neuer Aufsichtsratsvorsitzender
  • Weitere Veränderungen im Aufsichtsrat auf der Anteilseignerseite

  • Der Vorsitzende des Vorstands der HOMAG Group AG, Dr. Markus Flik, scheidet zum 30.11.2014 auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand der HOMAG Group AG aus, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen. Dr. Markus Flik zu seinem Ausscheiden: „Die HOMAG Group ist auf gutem Weg. Das wird auch als Teil von Dürr so bleiben. Ich habe in den vergangenen dreieinhalb Jahren sehr gerne mit den Kollegen in der HOMAG Group zusammengearbeitet – ein hervorragendes Team. Bei meinem Ausscheiden als Mitglied und Vorsitzender des Vorstands der HOMAG Group AG handelt es sich um eine rein persönliche Entscheidung.“

    Zum neuen Vorstand der HOMAG Group AG hat der Aufsichtsrat Dürr-Finanzvorstand Ralph Heuwing mit Wirkung zum 27. Oktober 2014 bestellt. Den Vorsitz des Vorstands übernimmt Herr Heuwing am 1. Dezember 2014. Er wird im HOMAG-Vorstand eng mit den bisherigen Mitgliedern Harald Becker-Ehmck, Jürgen Köppel und Hans-Dieter Schumacher zusammenarbeiten. „Bei HOMAG arbeiten hervorragende Fachleute. Das Unternehmen verfügt über eine starke Marktstellung und beeindruckende Produkte. HOMAG hat noch großes Potenzial, das wir gemeinsam mit der HOMAG-Mannschaft ausschöpfen wollen“, sagte Ralph Heuwing. Seine Tätigkeit als Finanzvorstand der Dürr AG wird Ralph Heuwing in Personalunion fortsetzen.

    Ralf W. Dieter, Vorstandsvorsitzender des HOMAG-Mehrheitsaktionärs Dürr und neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats der HOMAG Group AG, dankte Dr. Markus Flik für seine erfolgreiche Tätigkeit in den vergangenen Jahren: „Herr Dr. Flik hat die HOMAG Group AG technologisch auf dem Gebiet der vernetzten Produktion sowie mit einer umfassenden Plattformstrategie und der Einführung eines innovativen Bediensystems (powerTouch) weiterentwickelt. Weiterhin hat er die HOMAG Group AG auf einen nachhaltigen Wachstumspfad gebracht und die Ertragskraft gesteigert. Dadurch hat sich unter seinem Vorsitz der Aktienkurs der HOMAG Group AG äußerst positiv entwickelt. Wir danken Herrn Dr. Flik für seine erfolgreiche Tätigkeit in der HOMAG Group AG und bedauern seinen Entschluss, die Gruppe zu verlassen. Der Aufsichtsrat wünscht ihm beruflich und privat weiterhin viel Erfolg und alles Gute.“
    Nach Abschluss der Übernahme der Aktienmehrheit an der HOMAG Group AG durch Dürr war es zu entsprechenden Veränderungen im Aufsichtsrat der HOMAG Group AG gekommen, die die Anteilseignerseite betreffen.

    Die bisherigen Aufsichtsratsmitglieder Torsten Grede, Hans Fahr, Dr. Horst Heidsieck, Dr. Dieter Japs und Thomas Keller haben ihr Mandat niedergelegt.

    Neu im Aufsichtsrat der HOMAG Group AG sind Ralf W. Dieter, Stuttgart, Vorsitzender des Vorstands der Dürr AG, Dr. Hans Schumacher, Schönaich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Dürr Systems GmbH, Richard Bauer, Wentorf, Vorsitzender des Vorstands der Körber AG, Dr. Anja Schuler, Zürich, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, und Dr. Jochen Berninghaus, Herdecke, Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Anwaltssozietät Spieker & Jaeger. Alle fünf neuen Mitglieder wurden durch gerichtlichen Beschluss vom 13. Oktober 2014 mit sofortiger Wirkung und bis zum Ablauf der nächsten Hauptversammlung bestellt. Im Rahmen der konstituierenden Sitzung am 24. Oktober 2014 wurde Ralf W. Dieter zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt (Quelle: HOMAG AG - 10/2014)

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    news-345 Mon, 27 Oct 2014 10:49:00 +0100 Oktober 2014: ifo Geschäftsklimaindex erneut gesunken http://www.holzconsulting.de/neuigkeit/news/detail/News/oktober-2014-ifo-geschaeftsklimaindex-erneut-gesunken.html Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Oktober auf 103,2 Punkte gesunken, von 104,7 im Vormonat. Die Unternehmen bewerteten ihre aktuelle Geschäftslage erneut weniger gut. Auch der Ausblick auf die kommenden sechs Monate ....

     

     

    Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Oktober auf 103,2 Punkte gesunken, von 104,7 im Vormonat. Die Unternehmen bewerteten ihre aktuelle Geschäftslage erneut weniger gut. Auch der Ausblick auf die kommenden sechs Monate trübte sich weiter ein. Die konjunkturellen Aussichten haben sich nochmals verschlechtert.

    Im Verarbeitenden Gewerbe hat sich das Geschäftsklima deutlich verschlechtert. Die aktuelle Lageeinschätzung gab merklich nach und liegt nur noch knapp über dem langfristigen Durchschnitt. Auch die Erwartungen verschlechterten sich weiter. Die Kapazitätsauslastung ist um 0,3 Punkte auf 83,7 Prozent gefallen. Nur im Auslandsgeschäft keimte leichte Zuversicht auf.

    Im Großhandel ist der Geschäftsklimaindex jedoch gestiegen. Nach zuletzt drei Rückgängen in Folge verbesserte sich die aktuelle Lagebeurteilung deutlich. Die Erwartungen an die weiteren Geschäfte blieben leicht pessimistisch. Im Einzelhandel trübte sich das Geschäftsklima erneut ein. Die Einzelhändler waren merklich weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Die Erwartungen hellten sich allerdings leicht auf.

    Im Bauhauptgewerbe verschlechterte sich der Geschäftsklimaindikator minimal und verbleibt auf einem weiterhin sehr guten Niveau. Die Baufirmen beurteilten ihre aktuelle Geschäftslage wieder etwas besser. Jedoch fielen die Erwartungen auf den niedrigsten Stand seit einem Jahr.

    ifo Geschäftsklima Dienstleistungen verbessert sich merklich. Das ifo Geschäftsklima für das Dienstleistungsgewerbe Deutschlands ist im Oktober auf 23,8 Saldenpunkte gestiegen, von 19,0 im Vormonat. Die Dienstleister waren deutlich zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zudem blicken sie erneut optimistischer auf den weiteren Geschäftsverlauf. Es ist geplant, verstärkt neue Mitarbeiter einzustellen. (Quelle: ifo institut - 10/2014)

     

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