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FH Rosenheim: Studiengang "Holzbau f. Architekten"

Den weiterbildenden Studiengang „Holzbau für Architekten“ an der Hochschule Rosenheim haben 25 Teilnehmer erfolgreich abgeschlossen

Von dem Weiterbildungsangebot „Holzbau für Architekten“, den die Hochschule Rosenheim seit 2007 anbietet, haben sich ehrgeizige Architekten aus der Region um Rosenheim und aus ganz Deutschland locken lassen. Nun haben die Teilnehmer ihren Abschluss erreicht – insgesamt 25 Absolventen wurden am Donnerstag, 23. September 2010 im feierlichen Rahmen verabschiedet. Mit dem „Master of Engineering“ haben sie interessante Schlüsselqualifikationen erworben.

Der berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengang geht über drei Semester und richtet sich an Architekten oder Innenarchitekten, die aktiv im Berufsleben stehen. Die Teilnehmer erwerben vor allem Kenntnisse über die spezifischen Eigenschaften des Werkstoffes Holz im Holzbau, über Konstruktion sowie über Passivhaustechnologie und energieeffiziente Gebäudetechnik.
„Die Absolventen verfügen nun über ingenieurwissenschaftliches Wissen im Holzbaubereich – ein Bereich, der während des Erststudiums zumeist vernachlässigt wird“ erklärt Wolfgang Alversammer den besonderen Vorteil des Masterstudiums. „Diese Wissenslücke haben die Absolventen für sich geschlossen“ sagt Alversammer, der den weiterbildenden Studiengang an der Hochschule Rosenheim koordiniert.

Professor Heinrich Köster, Präsident der Hochschule Rosenheim, begrüßte zu Beginn der Abschlussfeier neben den Absolventen Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, darunter die Landtagsabgeordneten Annemarie Biechl und Klaus Stöttner, sowie Adolf Dinglreiter, MdL a.D., und wünschte den Teilnehmern viel Erfolg für ihre weitere Laufbahn.
Im Namen der Sponsoren sprach Oliver Aul seinen Dank für die reibungslose Zusammenarbeit mit der Hochschule Rosenheim aus.

Dr. Stefan Gamper, teilnehmender Architekt, sprach stellvertretend für die Absolventengruppe und lobte die Weiterbildung an der Hochschule Rosenheim: „Man lernt sehr handfeste Dinge. Vieles, was ich am Freitag und Samstag in Rosenheim gelernt habe, konnte ich direkt am Montag im Büro anwenden“, so Gamper.

Lob für die berufstätigen Studierenden kam auch von Seiten der Dozenten, die an den Fakultäten für Holztechnik und Bau und für Angewandte Natur- und Geisteswissenschaften üblicherweise jüngere Studierende unterrichten. Das Netzwerk, das dank des regen Austauschs entstanden sei, soll weiterhin gepflegt werden. (Quelle: Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule Rosenheim - University of Applied Sciences)

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