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Umsatz im dritten Quartal 2009 bei 21 Millionen Euro - Ergebnis pro Aktie bei 46 Cent in den ersten neun Monaten 2009
Die MBB Industries AG, eine Beteiligungsgesellschaft mit Schwerpunkt auf mittelständischen Industrieunternehmen mit nachhaltigen Wertsteigerungspotenzialen, ist bei gesunkenem Umsatz auch im dritten Quartal profitabel. Der MBB-Konzernumsatz betrug nach vorläufigen Zahlen im abgelaufenen dritten Quartal 21 Mio. Euro nach 46 Mio. Euro im dritten Quartal des Vorjahres. Für die ersten neun Monate 2009 ergibt sich ein Umsatz von 96 Mio. Euro nach 141 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass sich allein durch den Verkauf der Reimelt-Henschel-Gruppe und der daraus folgenden Entkonsolidierung zum Ende Mai 2009 ein wesentlicher Umsatzrückgang ergibt. Der Quartalsüberschuss wird voraussichtlich 0,7 Mio. Euro betragen nach 2,0 Mio. Euro im dritten Quartal des Vorjahres. Dies entspricht einem Ergebnis pro Aktie von 11 Cent. Für die ersten neun Monate 2009 ergibt sich bei einem Ergebnis pro Aktie von 46 Cent ein Überschuss von 3,0 Mio. Euro nach 6,7 Mio. Euro im Vergleichszeitraum 2008. Die liquiden Mittel zum 30.09.2009 betrugen 36,1 Mio. Euro, der Net-Cash (liquide Mittel abzüglich Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten) belief sich zum 30.09.2009 auf 12,2 Mio. Euro. Der Vorstand prognostiziert für das gesamte Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von 120 Millionen bei einem gegenüber dem Vorjahr niedrigeren Ergebnisniveau. Darüber hinaus betrachtet der Vorstand die vorhandene Eigenkapital- und Liquiditätsausstattung als gute Voraussetzung, um im aktuellen Marktumfeld durch die Akquisition neuer Beteiligungsunternehmen zu wachsen. (Quelle: MBB Industries AG)
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