Chancen für Furnier im Trend zur Natürlichkeit
Die Furnierbranche sieht die Zukunft eher negativ – die Anwender dagegen sehen auch viele Chancen
Autor: Peter Schrott, Rosenheim
Schon seit längerer Zeit sieht sich die Furnierbranche mit einer schwächer werdenden Nachfrage konfrontiert. Der Hauptgrund dafür liegt bei den immer perfekter werdenden Substituten. Weitere Ursachen sind die hohen Kosten für Furnier und der aktuelle Trend zu lackierten Oberflächen. Das sind die Ergebnisse einer an der FH Rosenheim 2009 im Rahmen einer Diplomarbeit durchgeführten „Marktanalyse für Furniere“. Die Umfrage unter insgesamt 24 Furnierhändlern und – herstellern wurde im Februar 2009 durchgeführt. Viele Ergebnisse im Bezug auf Absatzmärkte und Struktur decken sich im Wesentlichen mit dem vom Gesamtverband Deutscher Holzhandel (GD Holz) zuletzt im Herbst 2009 auf Basis einer Mitgliederbefragung ermittelten Daten (vgl. HZ Nr. 40 vom 2. Oktober 2009, S. 999). Als wichtigste Kunden wurden die Industrie mit 42 % (GD Holz: 47 %) der Holzhandel mit 18 % (26 %), sowie Tischler mit 24 % (9 %) und Innenausbauer mit 16 % (16 %) benannt. Die Hauptabsatzmärkte liegen in Europa mit 83 % (90 %).
Langfristige Perspektive negativ
Die kurzfristigen Marktaussichten für 2009 und 2010 wurden damals als negativ beschrieben und die Unternehmen rechneten zumeist mit fallenden Umsätzen. Die aktuelle Marktlage von Anfang 2010 bestätigt diese Prognosen. Aber auch die langfristigen Perspektiven sind negativ. Auf die Frage „Wie sehen Sie den Furniermarkt auf lange Sicht?“, antworteten 64%, der Markt werde sich tendenziell noch verschlechtern. Als Begründung für die Entwicklung nannten 40% die Konkurrenz durch Substitute. Als weiteren Grund für den Rückgang wurden die hohen Kosten für Furniere verantwortlich gemacht. Weitgehend einig sind sich die Unternehmen, dass in der Branche mehr Marketing für den Werkstoff Furnier betrieben werden müßte. Ansätze hierzu seien bereits vorhanden z.B. durch die Initiative Natur + Furnier. Allerdings müsse dies noch deutlich verstärkt werden, um bei den Menschen wieder das Bewußtsein für Holz, den nachwachsenden Rohstoff zu wecken. Hans-Joachim Danzer, CEO der Danzer Group, hält die Branche allerdings für inzwischen zu klein, um eine wirksame Konsumentenwerbung zu finanzieren (vgl. Furniermagazin 2009). Deutschland, so die Einschätzung aus der Umfrage, werde grundsätzlich als Produktionsstandort aber schwer zu halten sein. Das zeigt auch die aktuelle Entwicklung mit der Insolvenz der Furnierwerke Winsen. Es gilt als wenig wahrscheinlich, das sich ein Investor für das Werk findet (vgl. Holz-Zentralblatt Nr. 1 vom 8. Januar). Damit würde das größte deutsche Lohnmesserwerk nach knapp 50 Jahren verschwinden.
Positive Signale aus dem Schreinerhandwerk
Eine telefonisch durchgeführte Befragung bei 20 Betrieben im Tischlerhandwerk zeigte einen etwas positiveren Blick in die Zukunft. 60 % der Befragten sehen auf lange Sicht wieder einen Aufwärtstrend für Furnier und Massivholz in der Bevölkerung. Die Hälfte davon sieht eher einen Trend zum Massivholz, die andere Hälfte zum Furnier. Durchschnittlich haben die befragten Unternehmen vor allem furnierte Möbel (41 %) gefertigt, 37 % in Massivholz, nur 22 % mit Dekor- bzw. Lackoberflächen. Auffällig ist, dass Betriebe aus Norddeutschland und Ostdeutschland furnierten Möbeln bessere Zukunftschancen einräumen. Süddeutsche Firmen jedoch sehen für Massivholzmöbel bessere Aussichten. Kunden beim Schreinerhandwerk kaufen nach anderen Kriterien Möbel als es Kunden von Möbelhäusern tun. Der Großteil der Kunden ist über 40 Jahre als und kauft bereits die 2. oder 3. Generation ihrer Möbel. Dieses Kundenklientel legt Wert auf andere Gesichtspunkte: Die Möbel sollen ein Leben lang halten. Deshalb ist der Kunde auch durchaus bereit, deutlich mehr Geld auszugeben. Oftmals kaufen sogar junge Leute mit kleinem Budget ebenso beim Schreiner ein, achten jedoch deutlicher auf den Preis und entscheiden sich deshalb häufig für günstigere Varianten wie Lack- oder Dekoroberflächen. Die Hauptkriterien, nach denen sich Möbelkäufer beim Schreiner richten, sind mit jeweils 27 % aller Nennungen die Qualität sowie das Design und Aussehen. Weitere Kriterien, die den Kauf beeinflussen, sind Individualität, Service und Preis. Als Hauptgrund für den Rückgang von Furnieren sehen die Schreiner die höheren Kosten. Furnier ist aufwändiger in der Herstellung und der Verarbeitung und deshalb auch teuer. Hinzu kommt, dass die Substitute immer konkurrenzfähiger werden und im Preis sehr günstig sind. Zudem und im Gegensatz zu früher werden sie immer perfekter was Prägung und Farbgebung betrifft. Auch in Bezug auf Massivholz hat es Furnier teilweise schwer. Die preislichen Unterschiede zwischen Massivholz und Furnier sind relativ gering, weil die Verarbeitung von Furnieren weit aufwändiger ist. Deshalb investiert der Kunde gleich etwas mehr Geld, um Massivholzmöbel zu kaufen. Ausnahmen sind hier allerdings sehr teure Holzarten, für die ausschließlich Möbel mit Furnier in Fragen kommen, da Massivholz nicht bezahlbar wäre (z.B. Wenge). Einige Betriebe nannten als Grund auch den schlechten Ruf, den furnierte Möbel noch immer haben. Der gehe zurück auf die Zeit der „Billig-Möbel“ mit qualitativ niederwertigen Spanplatten, die zudem unter Verdacht standen, gesundheitsgefährdend zu sein.
Hohe Kosten für Furnier in der Möbelindustrie
Insgesamt wurden 22 Unternehmen der Möbelindustrie nach dem Einsatz von Furnier und dessen Zukunftsaussichten befragt. 32 % der befragten Unternehmen stellen ausschließlich hochpreisige Möbel her. 27 % der Betriebe gaben an, das hoch- und mittelpreisige Segment zu bedienen. Durchschnittlich setzen die Betriebe in ihrer Produktion Furnier zu 37 % ein. Zwei der befragten Unternehmen produzieren ausschließlich Möbel mit furnieren Flächen. Ebenfalls zu je einem Drittel wurden lackierte Oberflächen und Dekore eingesetzt. Einige Betriebe gaben an, dass der Anteil der Furniere in der Produktion bis vor zwei Jahren noch höher war. Im Gegenzug verzeichnen die Unternehmen eine verstärkte Nachfrage nach Massivholz. Einige Betriebe verzichten ganz auf den Einsatz von Furnieren in ihrer Produktion, diese Unternehmen verwenden ausschließlich Lacke und Dekore. Als größter Vorteil für Furnier wird der natürliche und ökologische Aspekt angesehen. Furnier wird als wohnliche Komponente eingesetzt um Harmonie und Stimmung zu erzeugen. Furnierte Möbel sind deutlich langlebiger und wertbeständiger als Möbel mit Dekor. Mit 37 % aller Nennungen wurde Natürlichkeit als Vorteil am häufigsten genannt. Weitere 24 % aller Nennungen entfielen auf die unverwechselbare Holzoptik, die Furnier ausstrahlt. Zusätzliche genannte Vorteile sind die Individualität, der ressourcenschonende Umgang und die Tatsache, dass es sich bei Furnier um „Echt-„Holz handelt. „Echtholzfurniere werden zwar durch die immer besser werdenden Folien vom Möbelkäufer immer schwerer zu erkennen sein, aber es wird aus meiner Sicht immer einen Markt für hochwertige Furniere, im sicherlich immer hochwertigeren Marktsegment, geben.“ (Dieter Rezbach, geschäftsführender Gesellschafter Lignum Consulting GmbH). Viele Firmen bestätigen zurzeit sehr gute Chancen für Furnier in Verbindung mit lackierten Oberflächen; in einigen Jahren wären auch wieder eigenständig furnierte Möbel möglich. Ebenso sehen Unternehmen in den hochglänzend lackierten Oberflächen einen derzeitigen Trend, der an einen Zeitpunkt kommen wird, an dem sich wieder ein Wandel hin zu Furnier vollzieht. Schwer wird es jedoch für Furnier sein, einen Marktanteil von mehr als 50 % wieder zu erlangen, vor allem der starken Konkurrenzmaterialien wegen. 76 % der befragten Unternehmen mutmaßen, dass die Wertschätzung für Holz in der Bevölkerung auf lange Sicht wieder steigen wird. Lediglich 6 % aller Befragten schätzen, dass die Wertschätzung für Holz sinken wird. Als Hauptgrund für die nachlassende Nachfrage wurden die hohen Kosten mit 46 % aller Antworten genannt. 36 % der Nennungen entfielen auf die Dekore und Nachbildungen als Ersatz. Dekore sind kostengünstig und können mittlerweile Holz perfekt imitieren. „Möbel mit Dekoren haben einen klaren Preisvorteil, welcher sich durch die steigenden Mengenabsätze noch deutlich verbessern wird.“ (Ludwig Hüls, Geschäftsführer Hülstawerke Hüls GmbH & Co. KG). Die Möbelindustrie sieht die Ursache für die nachlassende Nachfrage auch beim Möbelhandel. Die Möbelverkäufer würden zu wenig fachlich geschult und sich nicht ausreichend darum bemühen, furnierte Möbel angemessen dem Kunden schmackhaft zu machen. Einige Hersteller bevorzugen Massivholz aufgrund des höheren Gestaltungsspielraums. Massivholzmöbel werden beim Kunden hochwertiger angesehen als Möbel mit Furnier. Die Aussage „Massiv“ sei ein gutes Verkaufsargument gegenüber dem Kunden. Preislich liegen ein gutes Massivholzmöbel und ein hochwertig furniertes Programm nicht weit auseinander. „Je mehr ökologische Themen in der Gesellschaft ein breiteres Bewußtsein finden werden, umso mehr werden authentische Werkstoffe wie Holz geschätzt werden.“ (Zitat von Eugen Gerl, Bulthaup GmbH & Co. KG)
Weniger furnierte Möbel im Handel
Ingesamt wurden 19 Unternehmen aus dem Möbelhandel befragt. Der durchschnittliche Anteil von Furnier am Gesamtsortiment beträgt 44 %. Einige Unternehmen verzeichneten einen deutlich spürbaren Rückgang bei furnierten Möbeln in den letzten Jahren. Der Anteil von Massivholzmöbeln beläuft sich auf rund 24 % am gesamten Sortiment. Die Unternehmen, die rein im Massivholzmöbelbereich tätig sind, schätzen auch die Zukunftsaussichten deutlich positiver ein. Der Großteil der befragten Unternehmen sieht einen konstanten Verlauf beim Absatz von Massivholzmöbeln. Bei Unternehmen im Möbelhandel, die ausschließlich Massivholzmöbel vertreiben bzw. darauf spezialisiert sind, wurden die Umsätze gesteigert. Furnierte Möbel haben teilweise den gleichen Preis wie Massivholzmöbel. Massivholzmöbel werden jedoch vom Möbelkunden als hochwertiger angesehen und deshalb den furnierten oftmals vorgezogen. Als Nachteil von Massivholz sieht die Möbelbranche das verstärkte Quell- und Schwindverhalten im Gegensatz zur furnierten Platte. Der Großteil der befragten Unternehmen konnte eine Wertschätzung für furnierte Möbel bei ihren Kunden feststellen. Diese sei jedoch weniger zielgerichtet als bei Massivholz. Das heißt Massivholz steht beim Kunden deutlich höher im Kurs, als Furnier. Das Hauptkriterium für Kunden beim Kauf in Möbelhäusern ist der Preis mit 29 % aller Antworten. Weitere Kriterien sind die Qualität mit 26 % und das Design mit 24 %. Der Möbelhandel legt, nach eigener Einschätzung, sehr viel Wert darauf, seine Verkäufer auf den Unterschied zwischen Nachbildung und Holz hin zu schulen. Es liege im Interesse des Möbelhandels, dem Kunden den Unterschied zu erklären, um damit auch höhere Preise der Möbel rechtfertigen zu können. Eine gute Argumentation des Verkäufers, kann ein positives Bewußtsein beim Käufer wecken. Das Argument bei den Nachbildungen, dass es sich dabei um Kunststofffolien, also um kein echtes Holz handelt, zeigt sehr oft bei den Kunden Wirkung, das bedeutet die Kunden sind dann bereit auch mehr Geld für Holz auszugeben. Der Hauptgrund für die nachlassende Nachfrage nach furnierten Möbeln ist der höhere Preis gegenüber den Konkurrenzmaterialien (36 %), weitere Gründe sind der derzeitige Trend, der im Moment gegen Furnier spricht, sowie die perfekten Imitate. Gegen Furnier spricht auch das derzeitige kurzfristige Denken. Kurzfristiges Denken bedeutet, dass die Leute mit dem Trend gehen wollen und dadurch in kurzen Zeiträumen ihre Möbel austauschen. Dafür sei Massivholz und Furnier gänzlich ungeeignet – einmal wegen der der Qualität, zum anderen des Preises wegen. Dieser Trend werde sich jedoch verändern. Die Themen Qualität und Langlebigkeit in der Bevölkerung werden zunehmen. 58 % der befragten Unternehmen erwarten für die Zukunft einen Anstieg der Wertschätzung für Holz in der Bevölkerung.
Furnier bei Innenarchitekten und Planern
Aus Sicht der Innenarchitekten ist zurzeit ein Trend erkennbar, der immer mehr hin zu natürlichen Werkstoffen führt. Dies komme langfristig auch dem Massivholz und Furnier zugute. Laut Aussage der Architekten wird im Bürobau sehr stark auf Dekore und Lack gesetzt, da diese deutlich pflegeleichter sind. Auch Furnier findet Anwendung im Bürobau; allerdings verstärkt in den Räumen der Chefetagen. Grundsätzlich wird in privaten Haushalten mehr Furnier bzw. Massivholz eingesetzt. Bei Boutiquen und Geschäften, die Luxusartikel führen, würden derzeit fast ausschließlich glänzend lackierte Oberflächen verbaut. Damit wird versucht, den Anspruch an Luxus zu unterstreichen; Furnier und Massivholz werden hier derzeit eher weniger eingesetzt. Beim Messebau hingegen ist günstiges Furnier eine echte Alternative und wird verstärkt neben Dekoren eingeplant. Die Architekten sagten aus, dass ihre Kunden fast unvoreingenommen und gutgläubig die Planungen in Auftrag geben. Aufgabe der Innenarchitekten ist es dann, neben der Aufklärung des Kunden über das Für und Wider der einzelnen Materialien, Vorschläge zu unterbreiten und ein einheitliches Konzept zu erstellen. Den Hauptgrund für die nachlassende Nachfrage sehen die Planer bei den Substituten, diese seien deutlich pflegeleichter und günstiger als Furnier. Eine weitere Ursache ist das geringe Marketing von Seiten der Schreiner und Hersteller. Es gebe zwar hervorragende Produkte – wie z.B. Räuchereiche – die allerdings zu wenig bekannt seien. Die Entscheidung für Furnier ist oftmals eine reine Kostenfrage. Das heißt, der Kunde entscheidet sich für teure Haustechnik und Installationen; am Ende bleibt nur wenig übrig für hochwertige Oberflächen. Deshalb wird dann auf günstige Materialien zurückgegriffen.
Diskussion
Damit Furnier auf breiter Front wieder eine Chance gegen den Konkurrenten Dekor hat, müssen die Unternehmen der Branche noch mehr zusammenarbeiten und eine gemeinsame Plattform für Furnier schaffen. Der aktuelle Trend in der Bevölkerung zu mehr Umweltbewußtsein und ökologischem Wohnen eröffnet dem Furnier wieder Chancen. Dem Endkunden muss jedoch der Unterschied zwischen Holz und Dekor noch deutlicher gemacht werden, die Vorteile von Furnier gegenüber den Kunststofffolien müssen dem Kunden verständlich werden. Nur durch aggressive Werbung kann das Bewußtsein und die Wertschätzung für Holz wieder ansteigen. Die Kosten für Furnier lassen sich selbst bei guter Optimierung nicht auf das Niveau der Dekore drücken, statt dessen ist es sinnvoller, in Marketingmaßnahmen zu investieren. Der Furnierbranche fehlt der direkte Kontakt zum Endverbraucher, eine Zusammenarbeit und Interessengemeinschaft mit dem Möbelhandel kann weitere Chancen für Furnier eröffnen. Neben der reinen Spezialisierung auf Furnier, ist es für die Betriebe ratsam, zusätzlich Massivholz mit in das Sortiment aufzunehmen, um so ein weiteres Standbein zu schaffen. Massivholz hat aktuell bessere Marktchancen. Furniere werden immer weniger als Massenware nachgefragt, vielmehr kommt es darauf an, individuell auf die Kunden einzugehen. Wichtig für die Überlebensfähigkeit der Unternehmen in der Furnierbranche ist der verstärkte Service und die Spezialisierung auf Kundenwünsche. In der Bevölkerung findet im Moment ein Wertewandel statt. Das bedeutet, Menschen legen mehr Wert auf Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit. Endverbraucher schätzen zunehmend langlebige Produkte und entscheiden sich deshalb für qualitativ hochwertige Möbel, wodurch auch für Furnier und Massivholz wieder Chancen entstehen können.
Der Beitrag basiert auf der Diplomarbeit „Eine generelle Marktanalyse für Furniere“ des Autors (Peter Schrott) an der Hochschule Rosenheim im Studiengang Holzbau und Ausbau. Die komplette Marktanalyse ist im Handel auch als Buch erhältlich: VDM Verlag Dr. Müller, ISBN-10: 3639235827; ISBN-13: 978-3639235821; Autor: Peter Schrott
(Quelle: HZB Holz-Zentralblatt - Autor: Peter Schrott)
Diese Seite wurde im Rahmen des HCN-NewsService unabhängig und neutal veröffentlicht. HCN übernimmt keinerlei Haftung für die Richtigkeit bzw. die Vollständigkeit o.ä. der zur Verfügung gestellten Artikel bzw. Meldungen. Copyright und sämtliche Rechte bzw. Pflichten verbleiben stets bei den jeweilig genannten Quellen. Sie wollen in Zukunft automatisch und zeitnah per Email informiert werden? Dann melden Sie sich bitte für unseren "Holz Newsletter" kostenfrei unter www.HolzNewsletter.de an.
Timber-Europe.com | Timber-Russia.com | Timber-Asia.com | Timber-America.com

